Samstag, 11. Februar 2012 |
Es gibt neue Informationen zur aktuellen 0-Day-Schwachstelle im Internet Explorer. Twitter prüft in Zukunft Links in Direktnachrichten auf bösartige Ziele. Bruce Schneier verweist auf ein Paper über 'Identity and its verification' (PDF) von Nicholas Bohm und Stephen Mason, im Handler's Diary des ISC gibt es die 4. Folge der Serie 'What's My Firewall Telling Me?', Brian Krebs meldet 'Dozens of ZeuS Botnets Knocked Offline', Denis Pilipchuk von Oracle beschreibt 'Approaches for Discovering Security Vulnerabilities in Software Applications' und im Application Security Street Fighter Blog geht es in der Serie mit Beiträgen zu den Top 25 der gefährlichsten Programmierfehler um Rank 11 – Hardcoded Credentials.
Laut den
Sophoslabs
werden Spam-Mails verschickt, um Benutzer auf Seiten zu locken, die dann
die aktuelle
0-Day-Schwachstelle
im Internet Explorer ausnutzen. Der eingeschleuste Schadcode erlaubt den
Cyberkriminellen laut den
McAfee Labs
u.a. das Herauf- und Herunterladen beliebiger Dateien, das Ausführen von
Programmen und das Beenden von Prozessen. Infizierte Systeme versuchen,
eine HTTPS-Verbindung zur Domain notes.topix21century.com
aufzubauen. Für das Metasploit-Framework steht bereits ein
Modul
zum Testen der Schwachstelle zur Verfügung.
Carsten Eilers