Mittwoch, 21. April 2010 - aktualisierte Meldung
Systeme:
Multi, Unix, Linux, Mac OS X, Windows
Lösung:Laut Avira handelt es sich um eine Pufferüberlauf-Schwachstelle, der
bisher beobachtete Exploit ist für die Windows-Version.
Laut der ShadowServer Foundation befindet sich die Schwachstelle in einer
JavaScript-Funktion, daher kann als Workaround JavaScript ausgeschaltet
werden.
Nachtrag 16.12.:
Adobe hat ein Security Advisory veröffentlicht.
Updates wurden für den 12. Januar 2010 angekündigt, als Workaround kann
in Version 8.1.7 und 9.2 das JavaScript Blacklist Framework verwendet
werden, ansonsten schützt das Ausschalten von JavaScript vor den Angriffen.
Da ein Exploit für das Metasploit Framework veröffentlicht wurde, ist in
Kürze mit weiteren Angriffen zu rechnen.
Nachtrag 4.1.10:
Es wurden weitere Angriffe gemeldet.
Nachtrag 13.1.10:
Diese und weitere Schwachstellen, die ebenfalls die Ausführung
beliebigen Codes sowie Script Injection und DoS-Angriffe erlauben, wurden
in Version 8.2 und 9.3 behoben.
Adobe
weist darauf hin,
das Adobe Reader 7.x und Acrobat 7.x für Windows, Mac OS X und Unix sowie
der Adobe Reader 8.x für Unix nicht mehr unterstützt werden.
Nachtrag 22.4.10:
Adobe hat eine weitere behobene Schwachstelle zugegeben, die sich im
Download Manager Atlcom.get_atlcom ActiveX Control befand und die
Ausführung beliebigen Codes erlaubte.