Samstag, 11. Februar 2012 |
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Das IT-Unternehmen Radware hat seine Intrusion-Prevention-Lösung DefensePro um eine Funktion erweitert, die es dem Programm ermöglicht, eigene Sicherheitsregeln zu generieren. Bisher mussten diese Regeln von Security-Experten programmiert werden. DefensePro 3.0 kann nun via Algorithmen seine Policies selbst erlernen und anwenden. Laut Hersteller passe sich das System ohne Programmieraufwand flexibel an veränderte Netzwerkbedingungen an. Das System verhindere durch das selbstlernende Schutzsystem jede Wurm-, Malware-, (Distributed) Denial-of-Service- und SYN-Flood-Attacke in Echtzeit, so Radware in einer Aussendung.
DefensePro führt dazu eine Detail-Analyse der vagen, mehrdeutigen und oft irreführenden Informationen durch, die für dynamischen IP-Traffic typisch sind. Der Status-Quo des Netzverkehrs und Traffic-Spitzen werden dabei verifiziert, Netzwerk-Anomalien ermittelt und das Gefahrenpotenzial bewertet. Das Ergebnis sei eine umfassende Beschreibung der Netzwerk-Aktivitäten, die schnellere und genauere Schlussfolgerungen ermöglicht als mit herkömmlichen Methoden, so der Hersteller.
DefensePro 3.0 ist ab sofort erhältlich und wird auf der Infosecurity von 25. bis 27. April in London der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Version 3.0 ist ab einem Preis von 44.100 Euro zu erstehen.
Quelle: pte