Donnerstag, 24. Mai 2012 |
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Wie das russische Unternehmen Security Lab berichtet, hat sich UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon gegen Open Source-Software ausgesprochen. Unter anderem erlaubte demnach ein Fehler in Linux Angriffe auf das Pentagon.
Als Quellen wurde zuerst auf eine entsprechende Meldung bei der BBC verwiesen: 'UN against Open Source'.
Inzwischen wurde auch bei der UN eine Cross-Site-Scripting-Schwachstelle gefunden, sodass es auch einen Bericht aus erster Hand gibt: 'Stop Open Source! Defend your privacy and Security!'.
Ein netter Aprilscherz, auch wenn Cross-Site-Scripting-Schwachstellen nicht unbedingt ein Scherz sind. Ich bin gespannt, wie lange die BBC diesmal braucht, um die Schwachstelle zu beheben.
Carsten Eilers