Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
In diesem Teil von .NETversum widmen sich Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer der Framework Class Library. Es geht um Enums und Bitmasken, die Prüfung auf 64-Bit und wie der Laufwerksfüllstand ermittelt werden kann.
Höhen und Tiefen eines Silverlight-Entwicklers
Mit der so genannten Womanizer App startete mein Einstieg in die Windows-Phone-Entwicklung. Die Anwendung ist in Deutschland eine der Topanwendungen der Kategorie „Foto“. Es handelt sich um eine kleine Spaßanwendung mit sehr wenigen, überschaubaren Use Cases. Aus Entwicklersicht diente die Anwendung einerseits dazu, mit Windows Phone erste Erfahrungen zu sammeln, andererseits sollte sie auch nativ für iOS und Android implementiert werden.
Kolumne: C# im Fokus
Das .NET Framework enthält verschiedene asynchrone Ausführungsmodelle, allerdings ist die Verwendung der vorhandenen Möglichkeiten nicht immer trivial. Zudem verlangen die vorhandenen Modelle teilweise mehrere Aufrufmethoden, die den entstehenden Quellcode verkomplizieren. Mit der Version 4.5 wird nun ein vereinfachtes Programmiermodell für die asynchrone Programmierung eingeführt. Mithilfe asynchroner Aufrufe gelingt es sehr einfach, langwierige Operationen in den Hintergrund zu verlegen.
DataTemplates und Markup Extensions verkleinern die Lücke zwischen Silverlight und WPF
Die Möglichkeit, eigene Markup Extensions zu schreiben, bietet für Silverlight-Entwickler die Gelegenheit, ihren Code deklarativer zu gestalten. Die Angabe eines Datentyps an einem „DataTemplate“ bringt unmittelbare Vorteile beim Einsatz des Model-View-ViewModels (MVVM). Beide Features erleichtern die Nutzung von MVVM. Dadurch nähern sich Windows Presentation Foundation (WPF) und Silverlight immer weiter an, was die Wiederverwendung von Code vereinfacht.
Transparenz und Qualitätskontrolle in agilen Projekten
Agile Methoden sind das aktuelle Heilsversprechen der Softwaretechnik. Agiles Vorgehen ist heutzutage nicht mehr revolutionär, sondern in weiten Kreisen etabliert und anerkannt. Und das zu Recht, denn agile Techniken besitzen viele Vorteile. Und doch zeigt die Erfahrung, dass agile Techniken allein keinen agilen Prozess garantieren. Trotz User-Stories, Timeboxing und Daily Scrums feiern altbekannte Probleme, die doch mit dem agilen Ansatz gebannt sein sollten, fröhliche Wiederkehr: Budgets und Deadlines werden überzogen, die Qualität stimmt nicht, der Kunde bleibt auf nicht umgesetzten Kernanforderungen sitzen usw. Wir werfen in unserem Artikel einen kritischen Blick auf den Qualitätsaspekt und zeigen Techniken auf, um durch hohe Qualität Planungssicherheit und eine hohe Teamgeschwindigkeit zu erreichen.
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
In diesem Teil von .NETversum geht es um ASP.NET und wie man mit ASP.NET 4.0 rendern kann wie in ASP.NET 3.5.
Einführung in die dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank RavenDB
NoSQL ist neben Cloud Computing eines der Hypethemen dieses Jahres. Deshalb ist es höchste Zeit, einen genauen Blick auf die Bedeutung von NoSQL und seine Funktionsweise zu werfen. Es werden die Ideen sowie verschiedene Arten und Anbieter von NoSQL-Datenbanken vorgestellt. Die Umsetzung dieser Konzepte unter .NET werden anhand der dokumentenorientierten NoSQL-Datenbank RavenDB praktisch verdeutlicht. Da diese in .NET geschrieben ist, bietet sie neben einem RESTful API noch eine native .NET-Schnittstelle und ist daher für .NET-Entwickler besonders geeignet.
Kolumne: Silverlight Expertise
Die Silverlight-Kolumne „Silverlight Expertise“ des dot.NET Magazins präsentiert monatlich leckere Top-How-tos zum Thema Silverlight von Gregor Biswanger (http://www.dotnet-blog.net), sodass Einsteiger und Silverlight-Experten durch geballtes Wissen gesättigt werden. Neu dazu kommt jeweils ein How-to zur Windows-Phone-7-Entwicklung. Heute stehen auf der Menükarte „Desktop Drag and Drop“, „XAP-Datei richtig aktualisieren“ und „Tiles in Windows Phone 7.5 Mango“. Viel Spaß und einen guten Appetit!
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer zeigen, wie man beim mit dem ADO.NET Entity Framework Objekte löschen kann, ohne sie vorher zu laden.
Interview mit Yasmine Limberger
Yasmine Limberger schreibt schon seit einigen Jahren im dot.NET Magazin Interessantes und Wissenswertes zum Thema Karriere in der IT-Welt. Auf der BASTA! 2011 in Mainz haben wir sie getroffen und die Gelegenheit für ein Interview genutzt.
Eine Frage des Vertrauens
Microsoft legt mit der fünften Version von Silverlight nach und erweitert das Trusted-Applications-Modell. Es soll für Anwender und Entwickler mehr Möglichkeiten bieten und nicht mehr an Out-of-Browser-Anwendungen gebunden sein. Trusted Applications sind nun im Browser ausführbar und können auf das Windows API zugreifen. Dieser Artikel zeigt, welche Möglichkeiten die neue Version für vertrauenswürdige Anwendungen bietet und wie diese implementiert werden.
Kolumne: .NETversum
Im heutigen Teil von .NETversum zeigen Dr. Holger Schwichtenberg (MVP) und FH-Prof. Manfred Steyer wie man feste Ports für integrierte Webserver vergeben kann.
Überblick über die wichtigsten und interessantesten Neuerungen in der fünften Silverlight-Version
Microsoft hat endlich die fünfte Version für Silverlight 5 zur Verfügung gestellt. Neben bereits seit längerem bekannten Features wie das XAML Binding Debugging, eigene Markup Extensions, implizite Data Templates oder 3-D-Unterstützung, bietet Silverlight 5 weitere Neuerungen wie vertrauenswürdige Applikationen im Browser, die aus .NET bereits bekannten „P/Invoke“-Aufrufe mittels „DllImport“-Attribut oder das vektorbasierte Drucken. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Topfeatures von Silverlight 5.
Wie stehen sich Business Value und technische Refactorings gegenüber?
Im
letzten Teil der Kolumne ging es um Dogmen versus pragmatisches Vorgehen bei der Einhaltung von Architekturvorgaben. Daraus ergab sich eine lebhafte Diskussion und zudem eine
Umfrage zum Thema. Doch Dogmen als auch pragmatisches Vorgehen finden sich nicht nur in der Implementierung der Entwicklung wieder, sondern auch in den Prozessen rund um die Entwicklung!
Steigen wir also in den zweiten, dieses Mal nicht sonderlich entwicklungslastigen Erfahrungsbericht ein.
Kolumne: C# im Fokus
Eine durchgängige und korrekte Fehlerbehandlung ist für jedes Programm wichtig, um eine gewisse Stabilität zu erreichen. Dabei sollten auch Fehler zielgerichtet behoben und nicht nur einfach abgefangen werden. Welche Möglichkeiten unter C# zur Verfügung stehen, ist Inhalt der heutigen C#-Kolumne.