Passend zur JavaOne 2011 war er da, der erste offizielle JavaEE-Web-Profile-Container der Apache Software Foundation, kurz Apache TomEE. Sichtlich erleichtert gab Projektleiter David Blevins (IBM) bekannt, dass der „neue“ Server das TCK bestanden hat. Doch was genau steckt hinter dem Apache-TomEE-Container?
Aufzucht und Pflege eines Eclipse-Projekts
Was steckt eigentlich hinter einem Eclipse-Projekt? Welche Entscheidungen sind zu treffen, welche Bedingungen zu erfüllen, wie läuft das alles? Das Eclipse-Jubula-Team berichtet in loser Folge über seine Erfahrung beim Open Sourcing von
Jubula [1]. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Strategien, Abläufe und schwierige Entscheidungen.
Martijn Verburg ist als einer der aktivsten Vertreter der Java-User-Group-Szene in einer guten Position, die Entwicklungen, die für die Java-Community 2012 bedeutsam werden können, vorauszusehen. Martijn spannt den Bogen von der Beziehung zwischen Oracle und der Community über Cloud, Mobile und NoSQL bis zur schwelenden Android-Klage zwischen Oracle und Google.
Eclipse Sapphire
UI-Programmierung folgt oft einem ähnlichen Schema: Widgets auswählen, initialisieren, layouten und Synchronisierung mit dem Modell. Das führt zu viel Boilerplate-Code, unter dem die eigentliche Absicht vergraben wird. Eclipse Sapphire schafft hier Abhilfe.
Scala, Akka und Play vereint
Scala, Akka, Play, Scala IDE for Eclipse - die Bestandteile des Scala-Stacks nahmen im vergangenen Jahr 2011 deutliche Konturen an. Welche Entwicklungen es 2011 im Tooling-Bereich für Scala-Programmierer gab, und was die Community im Jahr 2012 erwarten darf, besprachen wir mit Typesafe Director Professional Services Heiko Seeberger.
Das Jahr 2011 ist zu Ende, 2012 ist angebrochen und öffnet Raum für Technologie-Weiterentwicklungen aller Art. JAXenter hat die Fühler ausgestreckt und Analysten wie Community-Vertreter nach den Trends 2012 befragt. Den Anfang machen Java-Champion Stephen Colebourne und James Governor von Red Monk. Welche Entwicklungen sehen die beiden 2012 Realität werden?
Neuerungen in der Grails-Plattform
Der mutige Sprung der Versionsnummer kündigt es an: Die neue Version
der Grails-Plattform für Webapplikationen möchte nicht nur eine kleine
Verbesserung sein, sondern sieht sich als bemerkenswerten Entwicklungsschritt.
Neues von FLOW3
Nach einer Entwicklungszeit von nahezu fünf Jahren verlässt FLOW3 seine Alphaposition und bewegt sich rasend schnell auf die erste finale Version zu. Das FLOW3-Team, eine Arbeitsgruppe innerhalb der TYPO3 Association
[1] rund um Robert Lemke und Karsten Dambekalns, hat sich vorgenommen, ein modernes und zukunftsträchtiges PHP Enterprise Framework zu erschaffen, das den Vergleich mit Symphony, Ruby on Rails oder Spring nicht im Geringsten zu scheuen brauchen wird. Zunächst für die nächste Generation des Enterprise CMS TYPO3 entwickelt, kann FLOW3 davon völlig unabhängig verwendet werden, um moderne komplexe Webapplikationen zu erstellen. Der folgende Artikel soll eine Starthilfe zu FLOW3 geben.
Next Generation Application Development
Die ersten drei Artikel haben sich mit den Grundlagen und Features von CDI und der Testbarkeit von CDI-Applikationen beschäftigt. Dieser Artikel soll Ihnen die vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten vorstellen. Dabei besprechen wir das Service Provider Interface (SPI) inklusive der Portable Extensions und zeigen, wie die Erweiterung und Integration in CDI funktioniert. Zum Abschluss stellen wir zwei Projekte vor, die auf den Portable Extensions aufbauen, um existierende Frameworks mit CDI zu integrieren.
Enterprise Tales
Durch den gezielten Einsatz von Messaging-Systemen kann eine modulare Softwarearchitektur
aufgebaut werden [1]. Ein Prozess versendet dabei nach seiner Ausführung eine Nachricht, um so zu signalisieren, dass es beispielsweise eine Zustandsänderung gab. Verschiedene serverseitige Komponenten können nun unterschiedlich auf diese Nachricht reagieren. Doch wie bekommt man eine solche Benachrichtigung vom Server zum Browser? Und dann auch noch ohne Latenz?
Einführung in die Applikationsentwicklung mit CouchDB
Der Wunsch, eine Webapplikation, die nur ein Backend benötigt, auf einfachste Art und Weise zu entwickeln, wird mit CouchDB und CouchApp erfüllt. Denn CouchDB ist Datenbank, Webserver und Applikationsserver in einem. Das aus dieser Kombination entstehende Stück Software ist auch bekannt als CouchApp.
Transparenz und Qualitätskontrolle in agilen Projekten
Agile Methoden sind das aktuelle Heilsversprechen der Softwaretechnik. Agiles Vorgehen ist heutzutage nicht mehr revolutionär, sondern in weiten Kreisen etabliert und anerkannt. Und das zu Recht, denn agile Techniken besitzen viele Vorteile. Und doch zeigt die Erfahrung, dass agile Techniken allein keinen agilen Prozess garantieren. Trotz User-Stories, Timeboxing und Daily Scrums feiern altbekannte Probleme, die doch mit dem agilen Ansatz gebannt sein sollten, fröhliche Wiederkehr: Budgets und Deadlines werden überzogen, die Qualität stimmt nicht, der Kunde bleibt auf nicht umgesetzten Kernanforderungen sitzen usw. Wir werfen in unserem Artikel einen kritischen Blick auf den Qualitätsaspekt und zeigen Techniken auf, um durch hohe Qualität Planungssicherheit und eine hohe Teamgeschwindigkeit zu erreichen.
Bestehende Typen erweitern
„Scala Bytes“ ist eine lose Serie von Artikeln über Scala. Diese erste Folge beschreibt, wie man mittels Implicits Datentypen erweitern kann, ohne ihren Code zu verändern – und wann das überhaupt sinnvoll ist.
"Untestbare" Webprojekte mit LiveTest zeitnah testen
In den wenigsten Fällen haben Entwickler die Chance, eine Applikation komplett zu entwerfen. Häufig bekommen sie bereits fertige Anwendungen, zum Beispiel von ehemaligen Kollegen oder von anderen Agenturen. Bis größere Anpassungen anstehen, ist es oft kein Problem. Im Idealfall stellen ohnehin ausreichende Unit Tests sicher, dass es nicht zu Seiteneffekten kommt. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. LiveTest kann nun dabei helfen, auch quasi untestbare Webapplikationen testbar zu machen.
Context und Dependency Injection mit CDI
Die ersten beiden Artikel dieser Serie beschäftigten sich mit den CDI-Grundlagen und dem Testen von Java-Enterprise-Applikationen. Dieser Artikel geht auf die fortgeschrittenen Konzepte ein, die das reichhaltige CDI-Programmiermodell bietet. Dabei vertiefen wir die Mechanismen zur typsicheren und losen Kopplung von Java-Komponenten.