Kommunikation in den Zeiten von AJAX
AJAX-Techniken können auf unzählige Art und Weise dazu verwendet werden, herkömmliche, seitenflussorientierte Webanwendungen aufzupolieren. Wesentlich interessanter ist jedoch, dass immer mehr Teile des Web 2.0 zu so genannten SPAs (Single Page Applications) werden, d.h. zu Applikationen, die lediglich das Internet und dessen Protokolle benutzen, um am Ende etwas zu sein, das mehr unserer Vorstellung von Rich Clients als der von hyperverlinkten Webseiten entspricht.
Sichere Datenverwaltung
Metadata-Management (MDM) ist die Grundlage für die Einrichtung einer unternehmensweiten Datenarchitektur, die für die Durchsetzung der IT-Sicherheitslinien eines Unternehmens von Bedeutung ist. Die Einrichtung einer Datenarchitektur, die Governance und Compliance berücksichtigt, lässt sich mit Modellierungswerkzeugen realisieren, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Buchtipps für die AJAX-Bibliothek
Als AJAX Anfang 2005 das Licht der Internetwelt erblickte, dachte noch niemand daran, dass dieses „Modewort“ die Webwelt revolutionieren würde. Ein kurzer
Aufsatz [1] über neue Wege, wie sich Webapplikationen der Zukunft darstellen werden, brachte den Stein ins Rollen. Immer mehr Beispiele und Anwendungen führten dank AJAX zu staunenden Anwendern. Durch das zugrunde liegende Konzept vermischte sich die klassische Desktop-Anwendung mit reinen Internet-Anwendungen.
JSR 208 – Java Business Integration: Java meets SOA
Dieser Artikel durchleuchtet einerseits die Konzepte und Architektur von Java Business Integration (JBI), stellt aber auch dar, welche Motivation hinter JBI steht und welche Problemstellungen sich damit lösen lassen.
Best Practices zum Thema Sicherheit
Da .NET-Anwendungen laut Umfragen noch keinen großen Anteil an der IT-Infrastruktur eines Unternehmens besitzen, spielen sie für die zuständigen Administratoren keine wichtige Rolle. Dieselben Umfragen zeigen aber, dass das Thema Sicherheit bei vielen Entwicklern noch unterbesetzt ist und daher in der Architektur der Anwendung nicht berücksichtigt wird. Bevor eine Lawine an Sicherheitsproblemen ausgelost wird, zeigt dieser Artikel einige notwendige und hochinteressante Best Practices, die auch als offizielle Microsoft-Empfehlung gelten.
Vom Umgang mit XML-Dokumenten in relationalen und objektrelationalen Datenbanken
XML spielt eine bedeutende Rolle im Enterprise Content Management. Zunehmend wird es aber auch in der Integration von Geschäftsanwendungen wichtig. Die optimale Speicherung und Verarbeitung von XML haben sich die drei Datenbankhersteller Oracle, IBM und Microsoft in ihren neuesten Produkten auf die Fahnen geschrieben.
SOA Maturity Model: Leitfaden für die Einführung einer serviceorientierten Architektur
Während Entwickler und Systemarchitekten schnell erkannt haben, welche technischen Vorteile mit der Konzeption, Entwicklung und Implementierung serviceorientierter Architekturen verbunden sind, haben es IT-Manager schwer, deren wirtschaftlichen Nutzen genau einzuschätzen. Diese Aufgabe soll das neue SOA Maturity Model (SOA MM) unterstützen, denn es definiert die zu erwartenden Auswirkungen der Einführung serviceorientierter Architekturen aus kaufmännischer Sicht, und zwar für jede einzelne Reifephase.
Anwendungen mit Tamino 4.4 entwickeln
Die Version 4.4 des Tamino XML Servers der Software AG bietet umfassende neue Funktionalität für die XML-basierte Informationsintegration und die Entwicklung von XML-basierten Anwendungen. Anhand eines Beispiels werden einige der neuen Features demonstriert.
EAI mit SOA
Eine serviceorientierte Architektur (SOA) macht nicht nur Geschäftsprozesse transparent und flexibel, sondern erweitert oder ersetzt auch herkömmliche Enterprise Application Integration (EAI). Die effiziente Nutzung einer SOA hängt von der Agilität, der Transparenz und ganz entscheidend von der unterstützenden Infrastruktur ab. Zu dieser gehören verschiedene Komponenten, die aufeinander abgestimmt sein müssen, um miteinander funktionieren zu können.
Security für Business Services
Serviceorientierte Architekturen (SOA) sollen zu einem Paradigmenwechsel in der Unternehmensanwendungslandschaft führen: Anwendungen werden nicht mehr isoliert entwickelt und später über aufwändig implementierte Schnittstellen miteinander verknüpft, sondern von vornherein als Service gekapselt, der Komponenten querschnittlich zur Verfügung stellt. Auf dem Weg dorthin gibt es viele Herausforderungen, von denen das Thema Sicherheit zu den wesentlichen gehört. Über sich abzeichnende Standards auf diesem Gebiet und deren Umsetzung in aktuellen Produkten, insbesondere Web Services Gateways, informiert dieser Beitrag.
Case Story: Softwareentwicklung à la industrieller Fertigungsprozess
2001 entstand aus der Fusion von drei IT-Dienstleistern der größte IT-Dienstleister der deutschen Sparkassen, die Sparkassen Informatik. Von ihren Vorgängerunternehmen erbte sie eine heterogene Anwendungslandschaft mit vier verschiedenen Basisanwendungen. Zwischen 2002 und 2005 löste sie diese Altsysteme vollständig durch die Gesamtbanklösung OSPlus (One System Plus) ab, die über eine offene Anwendungsarchitektur mit standardisierten Schnittstellen verfügt. Die prozessorientierte, durchgängige und integrative Standardsoftware ist konsequent in Komponentenbauweise entwickelt. Bei dem von dem IT-Dienstleister vollzogenen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung hat die Industrie Pate gestanden.