Sonntag, 12. Februar 2012


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"JavaFX kann zu einem langfristigen Ersatz für Swing werden"

Gerrit Grunwald über Highlights der JavaOne

Eine Erkenntnis hat die JavaOne sicherlich gebracht: Oracle setzt weiterhin verstärkt auf JavaFX 2.0. JavaOne-Besucher Gerrit Grunwald gibt seine Einschätzung von JavaOne und JavaFX wieder und erklärt, warum JavaFX langfristig Swing ersetzen kann.

JavaOne: Avatar, JavaFX & Tops und Flopps

Im Gespräch mit Sven Peters

Die JavaOne ist zu Ende. Software-Geek und Atlassian-Botschafter Sven Peters zieht ein persönliches Fazit: Was war Top, was war Flopp?

Top Ten ESB: Zehn Enterprise Service Buses im Vergleich

Viele ESBs, viele Möglichkeiten

Der Begriff „ESB“ (Enterprise Service Bus) ist in der IT-Welt in aller Munde. Doch was genau ist überhaupt ein ESB? Diese Frage lässt sich so leicht beantworten wie die Frage nach dem Wetter. ESB ist ein Schlagwort oder neudeutsch Buzzword, das erstmals im Jahr 2002 vom amerikanischen Analysegiganten Gartner verwendet wurde, um die Technik XML-basierter Nachrichtenbusse zu beschreiben. Bis heute gibt es allerdings keine eindeutige Definition von einer unabhängigen Organisation wie etwa der Object Management Group (OMG). Das Ende der 1980er gegründete Konsortium legt herstellerunabhängig Programmier- und Softwarestandards fest, u. a. für BPMN, CORBA oder UML – bisher aber nicht für den ESB.

Apache Zeta Components: Mit Database PHP-Schwachstellen ausbügeln

Die Apache Zeta Components Kolumne

Diese Kolumne möchte ich einer Komponente widmen, die eigentlich recht unauffällig ist, aber in den meisten Projekten der Zeta Components verwendet wird: Database [1]. Als schlanke Erweiterung von PDO [2] bügelt diese Klassensammlung einige Schwachstellen der PHP-eigenen Datenbankabstraktion aus und bietet eine ausgeklügelte SQL-Abstraktion. Sie ermöglicht es Ihnen, Ihre Anwendung völlig unabhängig von der verwendeten SQL-Datenbank zu halten.

Willkommen zur Apache-Enterprise-Integration-Woche!

Christian Schneider über Möglichkeiten und Zukunft von Apache Camel

Enterprise-Integrationsprojekte gehören zu den komplexesten in der IT-Welt, schreibt Alberto Mijares im Java-Magazin Leitartikel "Agile Enterprise-Integration". Doch glücklicherweise gibt es in der Java-Welt hochwertige Open-Source-Middleware, die dafür sorgt, dass verschiedene Anwendungen effizient miteinander zusammenarbeiten.

Namentlich hält die Apache-Community ein reichhaltiges Projektangebot bereit, um diese Integrationsaufgaben zuverlässig zu erfüllen: Zu nennen ist das Integrationsframework Apache Camel, die Web Services Suite Apache CXF, der ESB & JBI Container Apache ServiceMix, der Message Broker Apache ActiveMQ oder auch das OSGi-Projekt Apache Karaf.

Apache Camel: Agile Enterprise-Integration

Erste Schritte

Enterprise-Integrationsprojekte gehören zu den komplexesten in der IT-Welt. Damit unterschiedliche Applikationen auf eine zuverlässige und effiziente Weise zusammenarbeiten können, braucht es eine Integrations-Middleware, die nicht nur die technischen Anforderungen erfüllt, sondern auch die Agilität unterstützt und fördert. Apache Camel ist eines dieser Open-Source-Projekte, das auf diesem Gebiet nicht nur wegen der großen Anzahl an technischen Features brilliert, sondern sich auch wegen des einfachen Lösungsansatzes für die Enterprise-Integration bestens eignet.

OSGi-Konsolen, Affen und seltsame Schleifen

Die Eclipse-OSGi-Konsole für eigene Zwecke nutzen

In der Praxis selten genutzt, aber gerade bei der serverseitigen Verwendung der Equinox Runtime sind eigene Kommandos in der OSGi-Konsole ein mächtiges Werkzeug, um applikationsspezifische Wartungsaufgaben durchzuführen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Kommando, das alle Log-Einträge für einen bestimmten Zeitraum extrahiert, einen Heapdump erzeugt und alles in ein Archiv packt, um es danach auf einen FTP-Server zu stellen und Ihnen den Link per Mail zu senden? Oder wollen Sie einfach nur einige Integritätstests durchführen? In diesem Artikel werden wir die OSGi-Konsole um ein einfaches Kommando erweitern, das einen JUnit-Test ausführt und die Ergebnisse auf der Konsole ausgibt. Um herauszufinden, wie das funktioniert, werden interne Eclipse-Workbench-Pakete näher betrachtet. Sie werden sehen, wie man effektiv „schnüffelt“ und die Dynamik von OSGi nutzen kann, um Entwicklungsprozesse schlank zu halten.

JavaOne 2011: "Weit entfernt vom Pathos der legendären JavaOne-Keynotes"

Im Gespräch mit Sebastian Meyen

Am vergangenen Montag öffnete die JavaOne mit ihrer ersten technischen Keynote ihre Pforten in San Francisco. Kann Oracle den Glanz, den die legendäre Java-Konferenz in den frühen Jahren unter Sun innehatte, wieder beleben? JAX-Chairman und JavaOne-Kenner Sebastian Meyen hat die Keynote im Webcast live mitverfolgt. Im Gespräch mit JAXenter gibt er seine Eindrücke wieder und spricht über die Veränderungen, die die JavaOne seit der Sun-Übernahme durch Oracle erfahren hat.

Geek’s Guide To The Working Life: Die Verkäufer

Geek’s Guide To The Working Life - Kaptiel 19

Schon mal eine Job-Anzeige für Vertriebsmitarbeiter studiert? Durch die schiere Menge der Einstiegswilligen und Wechselgezwungenen sehen diese Anzeigen immer identisch aus: Unternehmensbeweihräucherung und Einzelzellenbeschreibung. Die letztere ist um der politischen Korrektheit willen mithilfe von Erwartungen, Vorstellungen und Aufgaben umschrieben. Jedoch wer sie richtig lesen kann, kennt sofort die Fläche der angebotenen Einzelzelle, die Länge des Bettes, die Position der Keramik, Fenstergröße, Farbe der Innenwände und die Freiganguhrzeiten.

Kryptografie: Symmetrisch geheim

Symmetrische Verschlüsslungssysteme verstehen und anwenden

Der erste Teil dieser Artikelserie hat Sie mit der Welt der Kryptographie/Kryptologie auf allgemeinem Niveau vertraut gemacht. Traditionell folgt auf diese erste Kontaktaufnahme die Behandlung symmetrischer Algorithmen.

Soft Skills in der Praxis: Wie Sie gute Entscheidungen treffen

Soft Skills Toolbelt - Teil 4

Vielleicht kennen Sie die folgende Situation aus Ihrem Arbeitsalltag: Sie sitzen in einem Meeting und haben Bedenken bei einer Sache. Sie äußern diese aber nicht, weil Sie sich z. B. nicht ganz sicher sind oder keine Lust haben. Anschließend kommt es dann tatsächlich zu den Problemen, die Sie vorhergesehen haben. Oder kennen Sie die Situation, dass Ihnen eine Stelle im Code komisch vorkommt, aber Sie ignorieren dieses Gefühl aus Zeitgründen? Irgendwann knallt es dann genau an dieser Stelle und kostet Sie letztendlich um so mehr Zeit.

Ex-ML

Die flinke Feder

Technologien sind wie Prominente: Wenn man sie noch gar nicht richtig kennt, werden sie hochgejubelt. Sind sie dann etabliert und haben den Gipfel der höchsten Relevanz vermeintlich überschritten, wird der Gülleeimer rausgeholt und über ihnen ausgeschüttet. Und da der Schreiber dieser Kolumne keinesfalls in den Ruf kommen will, alles immer nur gut zu finden, hat er sich das beste Opfer für einen Verriss ausgesucht, das es im Java-Umfeld gibt. Eine Technologie, die nicht so beliebt ist, dass er damit auf pure Ablehnung stieße. Die nicht am Boden liegt, sodass es pietätlos wäre darüber herzuziehen. Eine Technologie, für die jeder ein gesundes Maß an Grundverachtung hegt, und über die man sich auch mal wieder richtig ärgern möchte.

Clojure unter der Lupe

Was Sie für den Start in den Lisp-Dialekt alles wissen sollten

Clojure ist eine Sprache aus der Lisp-Familie. Als Mitglied dieser Familie erbt Clojure einige Eigenschaften, die es von Sprachen wie Java oder C unterscheiden. Der vordergründig größte Unterschied ist die Syntax. Lisp-Programme sehen für Programmierer mit C-/Java-Hintergrund einfach ungewohnt aus. Die Syntax ist aber logisch und kommt mit erheblich weniger Regeln als andere Sprachen (vielleicht ausgenommen Forth) aus. Ein weiterer Unterschied zu vielen „Mainstream“-Sprachen ist die Tatsache, dass Clojure eine funktionale Sprache ist. Funktionen sind das zentrale Element der Sprache, Seiteneffekte werden soweit möglich vermieden.

Wicket und JSF im Vergleich

Entscheidungshilfe zur Frameworkauswahl

Der Vergleich zwischen Wicket und JSF führte in der Vergangenheit häufig zu folgendem überspitzten Fazit: „JSF ist schwergewichtig, komplex und benötigt für einfachste Anforderungen Erweiterungen, viel zu viel Code und viel zu viele Ressourcen – aber Standard. Wicket hingegen ist komplett, leichtgewichtig, schlank und einfach zu erlernen – aber proprietär.“ Ein wenig erinnerten die Vergleiche an Spring und EJB 2.0. So übertrieben dieses Fazit ist, Wicket hat sich inzwischen als ernsthafte Konkurrenz zu JSF etabliert. Beide Frameworks haben sich weiterentwickelt. In JSF 2.0 wurden nun viele Schwächen der Vorgängerversion angegangen. Zeit also, beide Frameworks erneut gegenüberzustellen.

Top-Tutorial für Android-Einsteiger: Wir bauen uns einen Twitter-Client!

Android-Apps selbstgemacht

Gerade einmal drei Jahre haben die kleinen grünen Roboter aus dem Hause Google gebraucht, um den heiß umkämpften Smartphone-Markt im Sturm zu erobern. Eine Entwicklung, die wohl auch vor Tablets keinen Halt machen wird. Nichts desto trotz bietet der Android Market noch reichlich Nischen, die es mit Apps zu füllen gilt. Unser Einsteigertutorial für das Android-Development-Kit soll dabei helfen.
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