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Remote Work: „Nächste Woche arbeiten wir in Kroatien“
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Arbeiten, wo andere Urlaub machen? Zum Beispiel am Strand von Split in Kroatien? Zwei Kollegen bei SysEleven dachten, eine Woche remote in Kroatien zu arbeiten wäre eine gute Idee – und haben es einfach gemacht.

Nach der Arbeit an den Strand

Den Einfall hatten die Cloud-Architekten Dennis und Steffen beim Feierabendbier: Wenn das eigene Unternehmen die Regelungen fürs Home Office arbeitnehmerfreundlich hält, warum nicht das Zuhause für eine Weile ans Meer verlegen? Aus einer Laune wird ein konkreter Plan: eine Woche Arbeit und – man ist ja schon dort – eine Woche richtiger Urlaub an der Adria.

Wir wollten die Arbeit mit angenehmen Dingen wie Reisen verknüpfen. Aus unserer Sicht sprach nichts gegen den kleinen Tapetenwechsel, denn uns war klar, dass wir die Arbeitszeit nicht Cocktail-schlürfend am Strand verbringen würden. Ganz im Gegenteil haben wir uns einen Schub an Produktivität erhofft: Wir wissen, dass wir uns mit einer klaren Aufgabe im Home Office sehr gut fokussieren können – außerdem gibt es weniger Ablenkung durch andere.

Steffen Neubauer, Team CloudStackers bei SysEleven

 

Grüße aus dem Co-Working Space in Kroatien: Dennis und Steffen.

Klare Aufgabe und Coworking Space

Einwände vom Teamleiter gab es keine. Allerdings kleine Regeln: Für Dennis und Steffen muss klar sein, woran sie arbeiten, und alle im Team müssen darüber im Bilde sein. Das bedeutet, dass beide an den täglichen Meetings teilnehmen – per Videokonferenz – und über den Gruppenchat erreichbar sind, falls jemand eine wichtige Frage hat. Im Wesentlichen soll sich die Abwesenheit der Kollegen nicht anders anfühlen als beim Home Office. Nur, dass es eben fünf Tage Home Office am Stück sind.

Zur Vorbereitung auf den Trip war klar, dass sie die Zeit für einen konkreten Auftrag nutzen werden. Der hat sich aus der derzeitigen Projektlage ergeben: Dennis und Steffen sollten weiter daran arbeiten, Local SSD Storage als Speicheroption im SysEleven Stack zu integrieren. Perfekt für den Zeitraum, denn sie würden die Aufgabe auch außerhalb des Office bearbeiten können und brauchen dafür kaum mehr als sich selbst und ihre Laptops. Und eine gute Internetverbindung:

Für uns war klar, dass wir nicht auf einer Strandliege arbeiten. Wir wollten einen richtigen Arbeitsplatz haben mit ordentlichen Sitzmöglichkeiten, schnellem Internet und natürlich auch einer Kaffeemaschine. Das Apartment wäre dafür nicht geeignet gewesen. Stattdessen haben wir für die Woche einen Schreibtisch in einem ziemlich schicken Coworking Space für digitale Nomaden in Split gebucht – keine 100 Meter vom Strand entfernt und mit schöner Arbeitsatmosphäre.

Dennis Kuhn, Team CloudStackers bei SysEleven

 

Direkt neben dem Strand: Der Co-Working Space in Split.

Flexible Arbeitgeber und vertrauensvolle Atmosphäre

Interessanter Fakt am Rande: Erst als alles gebucht war, hat die HR-Abteilung von den Plänen erfahren. Nicht um sie vor vollendete Tatsachen zu stellen, sondern weil die Abwesenheit tatsächlich nichts anderes sein sollte als fünf Tage Home Office.

Als wir von dem Plan gehört haben, lag alles in trockenen Tüchern – und wir waren begeistert! Nicht nur davon, dass das Team autark alles organisiert hat, sondern auch von der Idee selbst: Sie ist ein praktisch angewendeter Beweis dafür, dass wir Flexibilität leben und angenehme Arbeitssituationen befürworten. Manche Unternehmen lehnen sowas aus Prinzip ab, weil sie zum Beispiel befürchten, dass die Produktivität der Mitarbeiter*innen darunter leidet. Uns ist bewusst, dass Remote Work genauso Vor- wie Nachteile hat – aber das nehmen wir in Kauf: Lieber bringen wir den Mut für so ein Experiment auf, als Chancen auf wichtige Learnings verstreichen zu lassen.

Melanie Botzki, HR Management bei SysEleven

Tatsächlich: In besagter Woche war alles wie immer. Wichtige Meetings hat das Team online gehalten, Dennis und Steffen haben sich auf ihre Aufgabe konzentriert und waren bei gleicher Arbeitszeit sogar noch produktiver. Somit konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden, damit der SysEleven Stack nun auch Instanzen mit Local SSD Storage anbietet. Nach der Arbeit das Vergnügen: Alles war bereit für eine Woche Urlaub.

Das Fazit von Dennis und Steffen:

Die Woche in Kroatien war super: Wir haben in einem schönen Urlaubsort Sonne getankt, gleichzeitig sehr produktiv gearbeitet und eine Woche Urlaub drangehängt. Entscheidend für den guten Ablauf war auch, dass wir uns vorbereitet haben: von der Wahl des Arbeitsplatzes, über die Definition der Aufgaben bis zur daran gemessenen Dauer des Aufenthalts. Wir würden es ziemlich genau so wiederholen – beim nächsten Mal dann mit einem anderen Reiseziel.

 

In der Woche Urlaub haben sich Dennis und Steffen unter anderem ein Auto gemietet, …

 … um in die Berge zu fahren und …

 … eindrucksvolle Ausblicke mitzunehmen. 

Checkliste: Voraussetzungen für Remote Work

  • Bin ich diszipliniert genug und so weit selbstorganisiert, dass ich auch remote produktiv bin?
  • Ist die Aufgabe klar definiert und auf Distanz umsetzbar?
  • Passt die Dauer des Aufenthalts für die Aufgabe?
  • Erfüllt der Arbeitsplatz die Arbeitsbedingungen?
  • Gibt es Tools, die den Austausch mit Kollegen ermöglichen?
  • Zieht das Team mit und übernimmt ggf. Aufgaben, die nur vor Ort erledigt werden können?

Die alles entscheidende Frage:

Spielt der Arbeitgeber mit?

Wer hier nicht eindeutig mit „Ja“ antworten kann: Einfach mal einen Blick auf die offenen Stellen bei SysEleven werfen.

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