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„Was viele unter HR verstehen, gehört auf den Müllhaufen aufrichtiger Unternehmenskultur“

Ein Sinnbild nach einer wahren Begebenheit: SysEleven braucht ein größeres Büro und will innerhalb Berlins umziehen. Und was machen die Chefs? Sie spielen mit dem Google Maps API herum. Allerdings nicht zum reinen Zeitvertreib.

Uns ging es darum, einen für alle möglichst gut erreichbaren, halbwegs zentralen Standort zu finden. Um die Suche mit Fakten zu unterlegen, haben wir die Arbeitswege aller Mitarbeiter zu allen potenziellen neuen Bürostandorten berechnet. Dabei schnitt die Boxhagener Straße sehr gut ab. Der durchschnittliche Arbeitsweg verkürzt sich im Vergleich von 29 auf 28 Minuten. Der kürzeste Weg reduziert sich von 6 Minuten auf 1 Minute, der längste von 87 auf 73 Minuten.

Jens Ihlenfeld, Geschäftsführer von SysEleven im Intranet an die Mitarbeiter am 8. Februar 2018

 

Ist es heutzutage typisch für Unternehmen, so auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern zu achten? Die Leute bei SysEleven würden sagen: „Jein“.

Natürlich gibt es heute in vielen Unternehmen – wie auch bei SysEleven – gewisse Standards, durch die sich Mitarbeiter wohlfühlen sollen – kostenlose Getränke, State-of-the-Art Kaffeemaschine, Obst, zeitgemäße Technik, flexible Arbeitszeiten und andere Gefälligkeiten. Für Arbeitnehmer ist das alles nett, ohne Frage. Und auch ist die Strategie dahinter kein Geheimnis: Wer Bequemlichkeiten bietet, so die Annahme, bindet Mitarbeiter.

Die Sache hat nur zwei Haken:

Solche Angebote sind rein materiell. Und: Sie degradieren Mitarbeiter zu reinen Ressourcen, die durch ein paar Schokoriegel – oder noch besser: Äpfel! – engagierter und bleibewilliger sein sollen. Dabei geht’s auch anders.

„Auf Augenhöhe darf keine leere Floskel sein“

„Was bei SysEleven zusammenkommt, ist eine glückliche und doch eher seltene Kombination“, beginnt Personalerin Melanie Botzki.

Das eine ist: Wir sind inhabergeführt und müssen uns nicht den Wünschen von Investoren beugen. Das andere: In erster Linie sehen wir uns als Menschen mit Bedürfnissen, Wünschen und Ideen – nicht als Ressourcen. Ein ‚Miteinander auf Augenhöhe‘ darf bei uns keine leere Floskel sein. So wird es von den Inhabern Marc und Jens vorgelebt; und so geben wir es an unsere Kollegen weiter.

Aber wie lebt man dieses „Miteinander auf Augenhöhe“? Für SysEleven ist hierfür der kontinuierliche Austausch mit den Mitarbeitern unersetzlich. Die regelmäßigen Gespräche müssen über Quartals- und Jahresfeedbacks hinausgehen wie auch über die Hierarchien. Gemeinsame Mittagessen, anonyme Monatsbefragungen, bunt gemischte HR-Tech-Lunches, Retrospektiven oder auch ein spontaner Plausch beim Kaffee – das sind nur einige der Formate bei SysEleven.

Warum das so wichtig ist: „Ohne die vielen kleinen, teilweise auch informellen Gespräche wirken die großen Jahresgespräche unnatürlich und verlieren an Wirkung“, erklärt Melanie. „Keiner wüsste mehr, was in den letzten 365 Tagen passiert ist. Die ‚großen‘ Gespräche sind deutlich vertrauter und entspannter, denn niemand erwartet eine böse Überraschung. Und: Wir können ehrlicher miteinander besprechen, was wir verändern und besser machen wollen – statt einfach Maßnahme XY vorzugeben, weil wir sie selbst schön finden.“

„Wer auf der Stelle tritt, wird später kleine Brötchen backen“

So ironisch es klingt: Durch die vertrauensvolle Atmosphäre sind Mitarbeiter mutiger, Fehler zu machen. Für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und des Unternehmens ist dies für Jens unabdingbar: „Ohne Innovationen geht bei uns nichts. Und um Innovationen voranzutreiben, müssen wir unvoreingenommen Technologien kennenlernen und ausprobieren – und zwar, ohne dass jemand befürchtet, sein Gesicht verlieren zu müssen, wenn etwas einmal nicht gelingt.“

Damit sich die Leute bei SysEleven weiterentwickeln können, gibt es neben den Entwicklungsgesprächen verschiedene Freiräume, wie zum Beispiel die Crunch Time. Hier setzen sich die Mitarbeiter mit Technologien auseinander, die für sie spannend sind und die nicht notwendigerweise Umsatz generieren müssen.

Aus Freiräumen wie diesem ist etwa das jüngste Projekt aus Mitarbeiterhänden zustande gekommen: Managed Kubernetes. Simon Pearce hatte sich als einer der ersten in Berlin mit dem Thema beschäftigt und eine Begeisterung unter den Kollegen ausgelöst, so dass sie ein Produkt daraus gemacht haben. SysEleven entwickelt sich dadurch weiter; Simon und seine Kollegen aber auch:

Natürlich bleibt es jeder Person selbst überlassen, in einem Unternehmen zu bleiben, weil es Obst, Bequemlichkeiten und Sicherheit gibt. Der Preis ist dann aber, mit mäßig bis langweiligen Aufgaben und veralteten Technologien auf der Stelle zu treten – und später zu merken, dass man den Anschluss verpasst hat. Leute, denen das passiert, werden ohne entsprechendes Know-how auf dem Arbeitsmarkt nur ganz kleine Brötchen backen. Ein Unternehmen, das nach Innovationen sucht, macht es dagegen möglich, sich wirklich weiterzuentwickeln und am Ball zu bleiben.

Simon Pearce, System Architect bei SysEleven

Wie definieren wir Human Ressources neu?

Was sich viele Unternehmen an gegenseitigem Vertrauen und allgemeiner Zufriedenheit wünschen, scheint bei SysEleven zu gelingen. Der grundlegende Wunsch, das „Miteinander auf Augenhöhe“ zu leben, stellt Melanie allerdings vor ein bis jetzt ungelöstes Problem:

Seitdem ich die Unternehmenskultur von SysEleven erlebe und aktiv mitgestalte, bin ich mit dem, was viele allgemein unter Human Ressources verstehen, nicht mehr einverstanden. Unsere Arbeit geht weit über Personalverwaltung und einen vollen Kühlschrank hinaus: Wir haben ein echtes Interesse an den Menschen, die für SysEleven arbeiten; wir wollen, dass sie uns das gleiche Vertrauen entgegenbringen wie wir ihnen. Klassische Human Ressources deckt das nicht ab; und ehrlich gesagt: Dieser Begriff gehört so langsam auf den Müllhaufen zeitgemäßer Unternehmenskultur.

Welchen Namen braucht eine moderne Personalabteilung also? Wer eine Idee hat oder einfach mal „Hallo“ sagen will: Melanie und ihr Team freuen sich über jede Nachricht per Telefon oder Mail sowie über WhatsApp oder Threema mit der Nummer +49 171 893 407 3.

… und wer ganz spontan ist, kommt einfach direkt auf einen Kaffee vorbei – ob im alten oder neuen Büro.

 Für SysEleven heißt Hosting: Verantwortung übernehmen. Verantwortung dafür, dass die Applikationen und Onlineshops unserer Kunden laufen, wirtschaftlich betrieben werden und auch bei unerwarteten Lastspitzen funktionieren. Seit 2015 betreibt SysEleven erfolgreich eine native Cloud und stellt diese seinen Kunden im Rahmen einer Public Cloud zur Verfügung. Es handelt sich um eine Open-Source-Lösung, die Basis bildet OpenStack. Weitere Informationen unter www.syseleven.de
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