Manuel Rauber

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Manuel Rauber

Seitdem mit HTML5 und JavaScript moderne Cross-Plattform-Lösungen entwickelt werden können, begeistert sich Manuel Rauber für die Umsetzung großer Applikationen auf mobilen Endgeräten aller Art. Als Consultant bei der Thinktecture AG unterstützt er die Entwicklung mobiler Cross-Plattform-Lösungen mit Angular, Cordova, Electron und Node.js oder .NET im Backend.

User Interface und Deployment in Unity: Erschließung neuer Use Cases und Mehrwerte mit Unity – Teil 3

In 3D-Programmen interagiert der Anwender viel mit der 3D-Welt. Zur weiteren Informationsdarstellung benötigt es jedoch auch ein User Interface, das entweder dediziert dem Anwender zur Verfügung gestellt wird oder ein integraler Bestandteil der 3D-Welt selbst ist. Und das beste User Interface nützt nichts, wenn die gesamte Anwendung nicht über ein Deployment den Weg zum Anwender findet. Zeit, ein Deployment in die Wege zu leiten!

Ein 3D-Computermuseum in Unity: Erschließung neuer Use Cases und Mehrwerte mit Unity – Teil 2

Nicht nur Spiele, sondern auch Business Use Cases lassen sich mit einer 2D-/3D-Engine wie Unity entwickeln und können dem Anwender echte Mehrwerte bieten. Anfänglich gibt es für den Entwickler viel zu lernen: Kamera, Render Pipelines, Shader, Meshes, GameObjects, Scripting und vieles mehr. Sitzen die Grundlagen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und einen Business Use Case zu entwickeln.

Einstieg in Unity: Erschließung neuer Use Cases und Mehrwerte mit Unity

Unity ist eine beliebte Engine zum Erstellen von 2D/3D-Anwendungen und seit vielen Jahren im Einsatz. Nicht nur kleine Indiestudios, sondern auch große Firmen und AAA-Game-Studios setzen auf Unity zur Entwicklung von Applikationen und Spielen, die auf zahlreichen Plattformen lauffähig sind. Mit den 2D/3D-Möglichkeiten ergeben sich auch interessante Use Cases und Mehrwerte für den Anwender. Zeit, unser Portfolio zu erweitern!

Web Components auf Steroiden: Stencil für die moderne Entwicklung von Web Components

Saubere Architektur und gute Dokumentation machen Web Components erst richtig gut wiederverwendbar. Beides lässt sich ohne eigenes Framework in der Regel kaum für größere Projekte abbilden. Hier kommen Frameworks speziell für Web Components ins Spiel. In diesem Fall Stencil, ein Tool zur Entwicklung, aber auch Dokumentation von Web Components. Eine Kampfansage gegen große Single Page Application Frameworks?

Web Components auf Steroiden: Stencil für die moderne Entwicklung von Web Components

Saubere Architektur und gute Dokumentation machen Web Components erst richtig gut wiederverwendbar. Beides lässt sich ohne eigenes Framework in der Regel kaum für größere Projekte abbilden. Hier kommen Frameworks speziell für Web Components ins Spiel. In diesem Fall Stencil, ein Tool zur Entwicklung, aber auch Dokumentation von Web Components. Eine Kampfansage gegen große Single Page Application Frameworks?

Web Components: Native im Web ohne Framework

Aktuell helfen uns viele Frameworks, im Web Komponenten zu entwickeln. Dabei hat jedes Framework seine individuelle Ausprägung, wie der Code zu strukturieren ist, welche Features oder Lifecycle-Methoden die Komponente hat. Wechseln wir von Framework A zu Framework B, müssen wir mitunter einiges Neue lernen und uns auf die Beschaffenheit des neuen Frameworks einlassen. Mit Web Components zieht ein natives Komponentenmodell in den Browser ein.

Smart Contracts mit Hyperledger Fabric auf Docker starten

Hyperledger Fabric, eine von The Linux Foundation unterstütze Blockchain, erlaubt das Entwickeln von Smart Contracts in Go, Node.js und Java. Mit einem experimentellen Paket lassen sich die Smart Contracts auch in .NET entwickeln. Dank .NET Core können die Smart Contracts via Docker – dem Deploymentmodell von Hyperledger Fabric – gestartet werden. In diesem Artikel wollen wir die Entwicklung von Smart Contracts mit C# genauer beleuchten.

Leichtgewichtig und performant: Web-APIs mit Node.js und TypeScript

JavaScript bzw. TypeScript werden mehr und mehr für die Cliententwicklung eingesetzt. Egal ob einfache interaktive Websites oder große Cross-Plattform-Anwendungen, die im Web, auf mobilen Geräten und auf dem Desktop lauffähig sind – überall kann JavaScript bzw. TypeScript eingesetzt werden. Mit Node.js besteht die Möglichkeit, die leichtgewichtige Sprache auch auf dem Server einzusetzen. Vom Command-Line-Interface über regelmäßige Jobs bis hin zu Web-APIs lässt sich alles mit Node.js entwickeln. Wie das geht, erläutert dieser Artikel.

Progressive Web Apps – die Zukunft von morgen schon heute?

Eine Zukunft ohne App Stores? Kaum vorstellbar, oder? Wie soll die Anwendung installiert werden? Was ist mit Zugriff auf native Features wie Kamera oder Push-Nachrichten? Fragen über Fragen – die Antwort? Progressive Web Apps! Ein seit 2015 durch Google geprägter Begriff, um das Web Stück für Stück nativer zu machen, um mehr und mehr Anwendungen ins Web zu bekommen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Hinzu kommen Themen wie Offlinefähigkeit und ein zweiter JavaScript-Thread.

Echtzeitchat mit Node.js und Socket.IO

Was wäre heute eine Anwendung, ohne die bekannten In-App Notifications? Neue Chatnachricht, neuer Artikel oder im Allgemeinen eine neue Benachrichtigung – oft symbolisiert durch ein kleines Icon mit einer Zahl zur Anzeige, wie viele neue Nachrichten uns erwarten. Kaum mehr wegzudenken und ständig verfügbar, auch ohne dass man eine Seite neu laden muss. Und das Ganze natürlich in Echtzeit. Wie das geht? WebSocket für Echtzeitkommunikation lautet das Zauberwort.

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