Andreas Schmidt

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Andreas Schmidt

Andreas Schmidt interessiert sich für viele Aspekte rund um Softwareentwicklung, am liebsten in Sprachen wie Go, Ruby und C. Letztere hilft bei der Umsetzung von IoT- und Embedded-Projekten auf kleinen Devices. Aber auch von Web-Operations-Themen rund um Linux, Security und Docker lässt er sich gerne ablenken. Er arbeitet bei der Cassini Gruppe und baut dort neben Projektarbeit das Start-up ThingForward mit auf. Web: www.thingforward.io

IoT für Webentwickler: Unit Testing mit PlatformIO

Im vorigen Teil der IoT-Serie haben wir gesehen, wie man mit PlatformIO Embedded-Projekte in Cloud-basierte Continuous-Integration-Dienste integriert. Neben dem Kompilieren und Flashen ist auch das automatisierte Testen eine wesentliche Aufgabe für CI-Dienste. In diesem letzten Teil der Serie erkunden wir Unit Testing mit PlatformIO.

IoT für Webentwickler: Continuous Integration im Internet der Dinge

Im letzten Teil dieser Artikelserie ging es um die Grundlagen von PlatformIO: vom Projektbeginn über die Auswahl von Boards bis hin zum Kompilieren von Firmware für das Flashen und Monitoring. Alle Schritte mit der IDE erforderten Handarbeit des Entwicklers, doch haben wir uns in Zeiten von CI und CD an Automatisierung im Softwareentwicklungsprozess gewöhnt. Dieser Teil zeigt nun, wie CI und CD auch für Embedded möglich sind.

Von Null auf Firmware mit PlatformIO

PlatformIO ist ein Open Source Ecosystem für die IoT-Entwicklung und hat zum Ziel, die Entwicklung für verschiedene Embedded-Boards und Entwicklungsplattformen zu erleichtern. Im ersten Teil dieses Artikels haben wir bereits einen Blick darauf geworfen. Dieses Mal wollen wir das Thema vertiefen und betrachten die ersten Schritte, um von Null auf laufende Firmware zu kommen.

IoT für Webentwickler: Tipps und Tricks für den Einstieg

Der ein oder andere hat vielleicht schon die ersten Schritte mit Maker Boards wie einem Arduino gemacht und erfolgreich erste Projekte umgesetzt. Für die ersten Schritte im Internet der Dinge reichen Maker-Hardware und -Software ebenfalls aus. Dann kommt aber schnell die Frage auf, wie es weitergehen kann. Wo und wie wird eigentlich Code für Mikroprozessoren kompiliert? Kann man dann Unit-Tests erstellen oder die eigene Firmware auf einem CI-Server bauen lassen? Ist der Code auf andere Embedded Boards oder Frameworks transportierbar, braucht man ein Embedded-Betriebssystem? Diesen und anderen Fragen wollen wir in der Artikelserie nachgehen und fangen hier mit den Grundlagen rund um den Technologiestack an.

Docker: Konfigurationsmanagement im Container

Docker setzt beim Aufbau der Container auf einen Image-basierten Ansatz und fordert damit eingeschliffene Vorgehensweisen des Konfigurationsmanagements mit Tools wie Puppet oder Chef heraus. Je nach Anwendungsfall lassen sich auch beide Vorgehensweisen kombinieren. In der Ferne grüßt aber bereits der „konfigurationsfreie“ Microservice.

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