Astrid Spier

Autor

Astrid Spier

Astrid Spier arbeitet seit Juli 2012 als Redaktionsassistentin bei S&S Media. Im Mai 2011 hat sie ihren Master in Germanistik in den Vereinigten Staaten erhalten. Durch die enge Verbindung von Journalismus und Germanistik hat sie in den USA journalistische Erfahrungen sammeln können und Artikel zur interkulturellen Verständigung für den Blog der Universität geschrieben. Im März 2013 hat sie ihr Staatsexamen mit den Fächern Englisch und Deutsch in Mainz abgeschlossen.

Tag des Freelancers 2021: Nicht nur während Corona – „Freelancer beweisen sich als Innovationstreiber“

Umsatzeinbußen, pausierte Projekte und eine verunsicherte Arbeitswelt: Zum heutigen Tag des Freelancers blickt freelancermap auf ein Jahr zurück, das sich für freie Experten bestimmt nicht als leicht, jedoch als sehr lehrreich erwiesen hat. Seit Beginn der Pandemie hat das Unternehmen mit seinem „Corona“ Freelancer-Barometer Freelancer, Freiberufler und Selbstständige regelmäßig um ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage gebeten. Nach 13 Monaten voller Höhen und Tiefen ziehen wir mit Thomas Maas, CEO von freelancermap, das Fazit - er prognostiziert positive Zukunftsperspektiven für freie Tech-Experten.

Warum Coding nicht mehr männlich wirken darf

Immer wieder fragen sich die Tech-Welt und ihre Beobachter, warum die meisten Entwickler-Teams größtenteils oder sogar ausschließlich mit Männern besetzt sind. Vielleicht sorgt es auch nur noch für Achselzucken, denn Programmieren ist eben einfach ein „Männerberuf“ – oder?

Mensch und Maschine: Ein nachhaltiger Mittelweg für die digitale Transformation

Die Corona-Pandemie hat die Notwendigkeit der digitalen Transformation auf ein neues Level gehoben. Was viele Unternehmen bei der Suche nach den passenden Experten und Technologien übersehen, ist allerdings die Rolle, die die Mitarbeiter selbst in diesem Transformationsprozess spielen. Sie sind der Schlüssel, damit aus großen Datenmengen und smarten Tools ein echter Mehrwert entstehen kann.

Overworked and Underpaid? Warum Start-ups für Entwickler:innen besser sind als ihr Ruf

Zu wenig Gehalt bei zu vielen Arbeitsstunden, statt tatsächlich hilfreichen Benefits gibt es Bier nach Feierabend, statt Überstundenausgleich einen Kickertisch. Immer wieder hört man derartige Fundamental-Kritik an Start-ups als Arbeitgeber – insbesondere unter Entwickler:innen. Rémi Lanvin, Engineering Manager bei dem HR-Software-Unternehmen Personio, hat in seinem Berufsleben bereits beide Seiten kennengelernt – sowohl Corporates als auch Jungunternehmen. Warum Start-ups trotz allem mehr Chancen bieten als man oft denkt, erläutert er in folgendem Beitrag.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -