Hartmut

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Hartmut

New-IT-Work: Freelancing als zukunftsweisendes IT-Arbeitsmodell

In der IT-Arbeitswelt hat das Konzept New Work – Arbeit mit Freiheit und Selbständigkeit in Einklang zu bringen – schon lange Fuß gefasst. Immer häufiger entscheiden sich IT-Fachkräfte für die Selbständigkeit, für eine Tätigkeit als Freelancer. Unternehmen und staatliche Einrichtungen, die nach wie vor ausschließlich auf festangestelltes IT-Personal setzen möchten, sehen sich mit dieser Entwicklung vor ein wachsendes Problem gestellt. Immer häufiger können sie vakante feste Arbeitsstellen mangels geeigneter Kandidaten über Monate nicht besetzen. Seit Jahrzehnten wird in diesem Zusammenhang über einen Fachkräftemangel geklagt. Dabei kann die Einbindung von Freelancern – richtig umgesetzt – für viele Unternehmen eine mehr als sinnvolle Alternative darstellen.

Software-Architektur: Schritt für Schritt zum Agilen Architekturmanagement

Agile Methoden haben sich in vielen Softwareentwicklungsvorhaben als sinnvolle Alternative zu anderen, komplexeren Vorgehensmodellen herausgestellt. Bei der Anwendung agiler, entwicklungszentrischer Modelle stellt sich aber regelmäßig die Frage, wie das Thema „Architektur“ adäquat adressiert werden soll – kennt doch beispielsweise Scrum keine explizite Architektenrolle im Entwicklungsprozess.

Agilität auf dem Prüfstand: Wenn agile Gehversuche scheitern

Jahrelang bestimmte klassisches Projektmanagement den Alltag und das Denken in Unternehmen. Ganz plötzlich und fast wie von allein sollen agile Ansätze wie Scrum oder Kanban gleich einem Allheilmittel alles anders und am besten sofort erfolgreicher machen. Allerdings widerspricht das dem Grundprinzip von Agilität. Sie lebt von Inspect and Adapt und dem kontinuierlichen, iterativen Anpassen, ohne dabei das Bestehende aus den Augen zu verlieren. Es geht dabei nicht um einen faulen Kompromiss. Jedoch gilt es, auf dem Weg hin zu agilem Projektmanagement Hybridität zuzulassen, damit der für Ihre Firma passende Agilitätsgrad entwickelt werden kann, ohne sich dabei selber zu überholen.

Heute schon gedockert? Was Docker im Alltag alles kann

Wenn Sie sich mit Docker bisher nicht angefreundet haben, verpassen Sie etwas! Tatsächlich lassen sich mit dem Werkzeug im Entwickleralltag viele Probleme auf elegante Art lösen. Docker taugt nicht nur für Systemadministratoren und DevOps in der Cloud.

Resilienz in verteilten Systemen mit Istio oder Hystrix

Je verteilter ein Softwaresystem konzipiert wird, desto mehr sollte über Resilienz nachgedacht werden. Durch die Verteilung kann es immer wieder zu Fehlersituationen beim Aufruf der beteiligten Kommunikationspartner kommen. Um die Auswirkungen dieser Fehler möglichst gering zu halten oder eventuell ganz zu vermeiden, ist es mittlerweile üblich, mit den notwendigen Resilienzpatterns zu arbeiten. Ob man sich besser via Service-Mesh-Werkzeug oder Framework um die Resilienz kümmert? Beide Ansätze haben etwas für sich.

Eine Einführung in die Nutzung von Istio bei Microservices-Architekturen

Je umfangreicher und verflochtener eine Microservices-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. Man spricht hierbei vom sogenannten Service Mesh. Viele solcher Architekturen werden heutzutage nativ in der Cloud entwickelt. An diejenigen, die diese Microservices dann verwalten sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Das Tool Istio soll dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.

Serverless Microservices am Beispiel von Azure

Warum muss es „Serverless oder Microservices“ sein? Es sollte vielmehr „Microservices mit Serverless“ heißen! Basierend auf einigen der allgemein anerkannten Prinzipien von Microservices können wir serverlose Architekturen und Technologien verwenden, um hochfokussierte Microservices zu bauen. Schauen wir uns gemeinsam und überblicksmäßig einen pragmatischen Ansatz zum Erstellen von Microservices mit Azure Functions, Azure Service Bus, Azure Storage und weiteren Diensten und Tools an. Und der funktioniert für fast alle Softwareentwickler: Java, .NET, Node.js und sogar Python.

„Wartbarer Code lohnt sich, auch wenn er manchmal nicht so cool ist“

Performance und die Nutzung der neuesten Sprachfeatures sind wichtige Eigenschaften einer guten Software. Doch was hilft der performanteste Programmcode, wenn ihn drei Jahre später niemand mehr versteht und das nächste Update ansteht? Wir haben uns mit BASTA!-Sprecher Thorsten Kansy über die Wartbarkeit von Quellcode unterhalten: Was macht gut wartbaren Cocde aus? Wie erreicht man ihn?

Eine radikal andere Objektorientierung: „Der Kernbegriff ist Messaging“

Objektorientierte Programmierung ist Mainstream. Doch was genau versteht man darunter eigentlich? Was ist in Sprachen wie C++, Java, C# von der ursprünglichen Idee "Die Welt besteht aus Objekten, also sollte Software auch aus Objekten bestehen" übrig geblieben? Nicht viel, meint BASTA!-Sprecher Ralf Westphal. Im Interview führt er uns zurück zu den Ursprüngen der Objektorientierung und präsentiert seinen Ansatz einer neuen, radikalen OO-Programmierung.

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