Jan Weddehage

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Jan Weddehage

Jan Weddehage studiert an der Goethe Universität Frankfurt am Main und arbeitet seit März 2015 als Werkstudent bei Software & Support. Kontakt: jan[at]janweddehage.de

FamilyNotes für Windows 10: Die Zukunft des Personal Computings?

Intelligente Systeme, mit denen die Nutzer in direkter Weise, etwa in Sprach- oder Textform, kommunizieren, erfreuen sich im Bereich der User Experience immer größerer Beliebtheit. Nachdem Sprachassistenten und Chatbots bereits im mobilen Sektor für Aufsehen gesorgt haben, versucht Microsoft nun auch das Personal Computing mit seiner Applikation FamilyNotes auf eine neue Stufe zu heben.

Facebook und YouTube: automatische Identifizierung extremistischer Videos

Im Kampf gegen den globalen Terrorismus im Netz scheinen Facebook und YouTube nun auf eine automatische Identifizierung extremistischer Inhalte zu setzen. Bisher wurde illegaler Content in der Regel durch die Nutzer angezeigt und von menschlichem Personal überprüft. Die betroffenen Unternehmen haben sich bisher nicht zu der neuen Technologie geäußert.

10 Gründe, warum Conversational User Interfaces die Zukunft gehört

K.I.T.T. ist ein intelligentes System, das mit seinem Fahrer sprachlich interagiert und auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. David Hasselhoffs motorisierter Begleiter steht in Knight Rider prototypisch für eine aktuelle Entwicklung im Interfacedesign. Sogenannte Conversational User Interfaces (CUI) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in der Branche – und das nicht ohne Grund. Insgesamt gibt es sogar zehn gute Gründe, warum CUIs die Zukunft gehört.

Conversational UX: R2-D2 als Vorbild für AI-Persönlichkeiten

Intelligente Systeme, die dem Menschen immer ähnlicher werden, wecken in jüngster Zeit nicht nur das Interesse von Filmemachern. Anwendungen, die auf künstlichen Intelligenzen basieren, und mit emotionalen Kompetenzen ausgestattet sind, wie Sprachassistenten und Chatbots, krempeln das Feld der User Experience aktuell gehörig um. Beschreiben lässt sich die Entwicklung als Wandel vom Graphical UI zum Conversational UI (CUI). Bei der Gestaltung von CUIs sind AI-Persönlichkeiten die neue Schlüsselgröße einer guten Conversational UX. Allerdings bedroht das Misstrauen der Nutzer gegenüber künstlichen Intelligenzen einen weiteren wichtigen UX-Faktor: das Vertrauen.

IT-Riesen stimmen EU-Verhaltenskodex gegen Onlinehetze zu

Facebook, Google, Microsoft und Twitter stimmten am Dienstag einem zusammen mit der EU-Kommission ausgearbeiteten Verhaltenskodex gegen Onlinehetze zu. Dem beschlossenen Abkommen zufolge sollen illegale Online-Hasstiraden auf den entsprechenden Plattformen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer offiziellen Benachrichtigung gelöscht werden. Zivilgesellschaftliche Organisationen üben aber Kritik an der neuen Vereinbarung.

Privacy Shield: EU-Ausschuss erzielt keine Einigung zu Safe-Harbor-Nachfolger

Der sogenannte EU-Ausschuss nach Artikel 31 hat vergangene Woche keine Einigung über einen Entwurf des Safe-Harbor-Nachfolgers Privacy Shield erzielt. Weitere Gespräche sollen im Mai und Juni stattfinden. Bis dahin bleibt der Transfer von personenbezogenen Daten in die USA eine rechtliche Grauzone. Eine Entscheidung des Ausschusses wird spätestens Ende Juni erwartet.

EU: Google droht Rekordstrafe von drei Milliarden Euro wegen Wettbewerbsmissbrauch

Seit einem Jahr ermittelt die Europäische Kommission offiziell gegen Google. Dem US-amerikanischen Unternehmen wird vorgeworfen, seine eigenen Shopping-Services bei Internetsuchanfragen unrechtmäßig zu bevorzugen. Eine Entscheidung seitens der EU-Kommission wird laut interner Quellen noch vor der Sommerpause erwartet. Google droht eine Rekordstrafe von drei Milliarden Euro.

Digitale Produkte: Realtime-Technologien richtig einsetzen

Der Siegeszug der Realtime-Technologien ist kaum zu bremsen. Egal ob WhatsApp, Facebook oder Co: Mittlerweile verarbeitet nahezu jede erfolgreiche Applikation ihre Daten in Echtzeit. Allerdings gibt es hierbei auch einen Haken: Falsch implementiert reduzieren Realtime-Technologien die User Experience eines digitalen Produkts. Wir erklären Euch, wie Ihr in drei Schritten die UX von RT-Anwendungen verbessern könnt.

Anti-Adblocker-Maßnahmen verstoßen womöglich gegen geltendes EU-Recht

Viele Webseitenbetreiber und Verlage befürchten, dass der Einsatz von Werbeblockern im Internet zu immensen Verlusten bei Werbeeinnahmen führe. Oftmals wird Nutzern daher der Zugang zu den betroffenen Seiten verweigert, wenn sie mit einem Adblocker im Netz unterwegs sind. Dieser Praxis könnte durch geltendes EU-Recht bald ein Riegel vorgeschoben werden. Wie die EU-Kommission in einem Schreiben mitteilt, stellen Anti-Adblocker-Strategien einen unerlaubten Eingriff in die Privatsphäre der User dar.

EU vs. Android: Google droht Milliardenstrafe

Wie Reuters berichtet, kommen die Auseinandersetzungen zwischen der EU und dem Softwareriesen Google nicht zum Erliegen. Bereits vor einem Jahr hat die Europäische Union dem US-amerikanischen Unternehmen vorgeworfen, seinen eigenen Shopping-Service bei Internetsuchanfragen unrechtmäßig zu bevorzugen. Nun werden Vorwürfe laut, der Konzern würde seine Marktmacht beim Betriebssystem Android ausnutzen, um der Konkurrenz zu schaden.

Conversational UX: R2-D2 als Vorbild für AI-Persönlichkeiten

Intelligente Systeme, die dem Menschen immer ähnlicher werden, wecken in jüngster Zeit nicht nur das Interesse von Filmemachern. Anwendungen, die auf künstlichen Intelligenzen basieren, und mit emotionalen Kompetenzen ausgestattet sind, wie Sprachassistenten und Chatbots, krempeln das Feld der User Experience aktuell gehörig um. Beschreiben lässt sich die Entwicklung als Wandel vom Graphical UI zum Conversational UI (CUI). Bei der Gestaltung von CUIs sind AI-Persönlichkeiten die neue Schlüsselgröße einer guten Conversational UX. Allerdings bedroht das Misstrauen der Nutzer gegenüber künstlichen Intelligenzen einen weiteren wichtigen UX-Faktor: das Vertrauen.

Navigation-Design: Die User Experience mithilfe von 3 Designprinzipien steigern

Die Wahrnehmung visueller Elemente wird stark durch die subjektiven Empfindungen der User gefärbt. Die daraus resultierenden Beschränkungen zu kennen, ist hilfreich, um die Interaktionen der Nutzer im Navigation-Design richtig einzuschätzen. Durch drei Designprinzipien können die negativen Effekte begrenzt und im Gegenzug die User Experience gesteigert werden.

Wartezeit als UX-Faktor – 4 Tipps gegen User-Frust

Kein Mensch wartet gerne – das gilt insbesondere im Internet. Gehörte das Warten in den 90ern noch zum guten Ton, ist spätestens seit der Einführung mobiler Endgeräte ein Ende der Leidenszeit absehbar. Denn die Performance spielt in Fragen einer guten User Experience eine immer entscheidendere Rolle – aber ist sie das Maß aller Dinge?

Warum Usability-Tests in der Softwareentwicklung so wichtig sind

In der Softwareentwicklung geraten Usability-Tests leider oft ins Hintertreffen. Der Fokus auf die Steigerung des Funktionsumfangs geht oft zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit. Aber Interfaces, die nicht intuitiv von den Usern bedient werden können, haben erhebliche Nachteile für den Erfolg des gesamten Softwareprodukts.

Warum der Erfolg von Tinder auf einer empathischen UX basiert

Wenn man Nutzer wirklich glücklich machen will, ist Empathie eine Schlüsselgröße. Wer sich jedoch erst beim Designen darüber Gedanken macht, liegt falsch. Eine empathische UX beginnt schon dann, wenn eigentlich noch gar kein Produkt zur Gestaltung vorliegt. Die Dating-App Tinder macht es vor, wie eine gelingende Beziehung zwischen Empathie und User Experience auszusehen hat.

Was UX-Designer von Virtual-Reality-Entwicklern lernen können

War es lange Zeit nur möglich als passiver Beobachter in virtuelle Realitäten abzutauchen, ist man heute durch spezielle Ausgabegeräte in der Lage, direkt mit der fingierten Welt zu interagieren. Die Perspektivenverschiebung hat eine intensivere VR-Erfahrung zur Folge, die sich in vielen Punkten mit dem überschneidet, was wir heute unter einer guten User Experience verstehen.

Apple Watch: 3 Nachteile … und wie man sie vorteilhaft ins App-Design integriert

Für Entwickler und Designer ist das Erscheinen neuer Geräte Segen und Fluch zugleich. Neue Devices bieten eine Fülle neuer und kreativer Design- und Entwicklungsoptionen und bringen frischen Wind in den beruflichen Alltag. Aber der Spaß kann sich auch schnell in Frust verwandeln, wenn die neuen Geräte nicht das einhalten, was sie versprechen – so geschehen mit der Apple Watch. Aber kein Grund zur Sorge: Wir erklären euch, wie die drei Nachteile der Apple Watch in das eigene App-Design integriert werden müssen, um die User Experience zu steigern.

Das sind die 5 Webdesign-Trends 2016

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Doch was muss man als Designer beachten, damit die eigenen Absichten auch in die Tat umgesetzt werden können? Wir verraten es Euch und werfen einen Blick auf die 5 Webdesign-Trends in 2016.

Das richtige Webdesign für die Generation Y

Mittlerweile strömt eine neue Generation junger Menschen auf den Arbeitsmarkt, die oftmals als Generation Y gekennzeichnet wird. Ihre Teenagerzeit fällt mit der weltweiten Digitalisierung zusammen. Sie sind es also von klein auf gewöhnt, ihr Leben auf Facebook & Co. mitzuteilen – und ihre Kaufkraft nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Ein Grund mehr, sich auch aus der Designperspektive näher mit ihnen zu beschäftigen.

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