Jan Weddehage

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Jan Weddehage

Jan Weddehage studiert an der Goethe Universität Frankfurt am Main und arbeitet seit März 2015 als Werkstudent bei Software & Support. Kontakt: jan[at]janweddehage.de

F8 Roundup Tag 1: Per Technologie die Welt verbinden

Virtual-Reality-Kamera, Live API, Maßnahmen gegen Videopiraterie und einschneidende Veränderungen beim Messenger-Service: Facebook hat eine ganze Palette neuer Tools und Produkte am ersten Tag der F8 2016 vorgestellt. Wir nehmen die wichtigsten von ihnen unter die Lupe.

Prototyping: Ein nützliches Produkt ist wie Aspirin

Oftmals wird der Erfolg eines Produkts an seiner User Experience bemessen. Sind die Elemente und Features auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, muss der betroffenen Artikel doch erfolgreich sein. Das ist aber nur die halbe Wahrheit! Um eine positive Bilanz ziehen zu können, ist es in der Ideen- und Planungsphase wichtig, auf die Nützlichkeit des Fabrikats für die Kunden zu achten. Ermittelt werden kann diese Größe durch angemessenes Prototyping – aber was hat das Ganze mit Aspirin zu tun?

Customer Experience: Community-basierte Services

Community-basierte Services wie Airbnb oder Uber zeigen: Oftmals liegt die Kontrolle über die eigentliche Dienstleistung nicht in der Hand der Verantwortlichen. Die Schlüsselgröße, um den Kunden dennoch eine gute Customer Experience bieten zu können, lautet: Vertrauen. Dieses Prinzip muss nicht nur die Arbeit der Designer bei der Erstellung digitaler Plattformen, sondern die Arbeitsweise des gesamten Teams leiten. Ein weiterer wichtiger Faktor: der Einbezug der Community.

Symfony CMF 1.3 (Stable) veröffentlicht

Wie wir berichteten, wurde vor knapp zwei Monaten ein erster Release Candiate von Symfony CMF 1.3 veröffentlicht. Das letzte Update des Content-Management-Frameworks lag bis zu diesem Zeitpunkt bereits knapp anderthalb Jahre zurück. Jetzt ist eine neue Stable-Version auf den Markt gekommen.

Gamification: Viral oder egal?

Zu Beginn der 10er Jahre konnte man sich vor spielerischen Elementen im Umgang mit digitalen Produkten kaum retten. Aus allem ein Spiel zu machen, erschien als vitale Strategie, um die Engagementrate hochzuhalten. Games motivieren und motivierte Nutzer bleiben langfristig am Ball – aber diese Logik hielt sich nur kurz. Der Trend der Gamifizierung kam so schnell wie er gekommen ist. Aber woran lag das? Und spielt das Konzept tatsächlich keine Rolle mehr?

6 Mobile-App-Design-Trends in 2016

Im Mobile App Design ist ein Wandel feststellbar. Nicht mehr das einzelne Gerät steht im Mittelpunkt, sondern das gesamte Ökosystem – was vom Device über den Kontext bis hin zur Person reicht – muss bei der Entwicklung mobiler Anwendungen im Auge behalten werden. Wie die sechs Mobile-App-Design-Trends für 2016 zeigen, wird das Schlagwort der Mobilität in Zukunft bei der Gestaltung von Applikationen den Ton angeben.

In 8 Schritten die Barrierefreiheit von Online-Content steigern

Menschen mit Sehschwäche sind auf adaptive Technologien wie Screen-Reader angewiesen, um effektiv mit Online-Content interagieren zu können. Damit solche Technologien die angebotenen Inhalte richtig auslesen können, müssen sie barrierefrei ausgegeben werden. Die Zugänglichkeit ist aber nicht allein die Aufgabe von Webentwicklern und Webdesignern, sondern richtet sich auch an die Verfasser von Webtexten.

Multi-Device-Design: Responsive oder Adaptive?

Die massenhafte Verbreitung mobiler Endgeräte hat dafür gesorgt, dass digitaler Content geräte- und plattformübergreifend richtig dargestellt werden muss. Als vitale Strategien haben sich in den vergangenen Jahren das Responsive und Adaptive Design etabliert. Allerdings bleibt bei beiden Ansätzen der Aspekt der Content-Experience auf technische Fragen begrenzt. Das will nun der Ansatz des Multi-Device-Design ändern.

Customer Experience: Die Rolle des User Interface im UX-Design

Bei der Planung und Entwicklung neuer Produkte steht immer häufiger ein Aspekt im Mittelpunkt: eine gute User Experience. Aber nicht nur das UX-Design nimmt mehr und mehr Einfluss auf die Gestaltung des User Interface. Auch die Customer Experience spielt eine immer wichtigere Rolle: 5 Thesen, warum das so ist.

Warum Content-Strategien die User Experience steigern

Es ist so gut wie unmöglich, eine gute User Experience auf schlechtem Content aufzubauen. UX-Enthusiasten zerbrechen sich regelmäßig darüber den Kopf, wie sie die Inhalte einer Webseite auf die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer anpassen können, ohne dabei gleichzeitig die Unternehmensziele aus dem Blick zu verlieren. In den letzten Jahren avancierten Content-Strategien mehr und mehr zur Lösung des Problems.

Die Rolle von UI-Patterns im UX-Design

Um Designentscheidungen treffen zu können, müssen UX-Designer die Bedürfnisse und die Wünsche der Nutzer kennen. Eine immer wichtigere Rolle spielt hierbei die visuelle Wahrnehmung der Menschen. Aber auf welche mentalen Modelle greifen die Anwender zurück, wenn sie durch das Netz navigieren?

Navigation-Design: Die User Experience mithilfe von 3 Designprinzipien steigern

Die Wahrnehmung visueller Elemente wird stark durch die subjektiven Empfindungen der User gefärbt. Die daraus resultierenden Beschränkungen zu kennen, ist hilfreich, um die Interaktionen der Nutzer im Navigation-Design richtig einzuschätzen. Durch drei Designprinzipien können die negativen Effekte begrenzt und im Gegenzug die User Experience gesteigert werden.

Conversational UX: R2-D2 als Vorbild für AI-Persönlichkeiten

Intelligente Systeme, die dem Menschen immer ähnlicher werden, wecken in jüngster Zeit nicht nur das Interesse von Filmemachern. Anwendungen, die auf künstlichen Intelligenzen basieren, und mit emotionalen Kompetenzen ausgestattet sind, wie Sprachassistenten und Chatbots, krempeln das Feld der User Experience aktuell gehörig um. Beschreiben lässt sich die Entwicklung als Wandel vom Graphical UI zum Conversational UI (CUI). Bei der Gestaltung von CUIs sind AI-Persönlichkeiten die neue Schlüsselgröße einer guten Conversational UX. Allerdings bedroht das Misstrauen der Nutzer gegenüber künstlichen Intelligenzen einen weiteren wichtigen UX-Faktor: das Vertrauen.

Navigation-Design: Die User Experience mithilfe von 3 Designprinzipien steigern

Die Wahrnehmung visueller Elemente wird stark durch die subjektiven Empfindungen der User gefärbt. Die daraus resultierenden Beschränkungen zu kennen, ist hilfreich, um die Interaktionen der Nutzer im Navigation-Design richtig einzuschätzen. Durch drei Designprinzipien können die negativen Effekte begrenzt und im Gegenzug die User Experience gesteigert werden.

Wartezeit als UX-Faktor – 4 Tipps gegen User-Frust

Kein Mensch wartet gerne – das gilt insbesondere im Internet. Gehörte das Warten in den 90ern noch zum guten Ton, ist spätestens seit der Einführung mobiler Endgeräte ein Ende der Leidenszeit absehbar. Denn die Performance spielt in Fragen einer guten User Experience eine immer entscheidendere Rolle – aber ist sie das Maß aller Dinge?

Warum Usability-Tests in der Softwareentwicklung so wichtig sind

In der Softwareentwicklung geraten Usability-Tests leider oft ins Hintertreffen. Der Fokus auf die Steigerung des Funktionsumfangs geht oft zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit. Aber Interfaces, die nicht intuitiv von den Usern bedient werden können, haben erhebliche Nachteile für den Erfolg des gesamten Softwareprodukts.

Warum der Erfolg von Tinder auf einer empathischen UX basiert

Wenn man Nutzer wirklich glücklich machen will, ist Empathie eine Schlüsselgröße. Wer sich jedoch erst beim Designen darüber Gedanken macht, liegt falsch. Eine empathische UX beginnt schon dann, wenn eigentlich noch gar kein Produkt zur Gestaltung vorliegt. Die Dating-App Tinder macht es vor, wie eine gelingende Beziehung zwischen Empathie und User Experience auszusehen hat.

Was UX-Designer von Virtual-Reality-Entwicklern lernen können

War es lange Zeit nur möglich als passiver Beobachter in virtuelle Realitäten abzutauchen, ist man heute durch spezielle Ausgabegeräte in der Lage, direkt mit der fingierten Welt zu interagieren. Die Perspektivenverschiebung hat eine intensivere VR-Erfahrung zur Folge, die sich in vielen Punkten mit dem überschneidet, was wir heute unter einer guten User Experience verstehen.

Apple Watch: 3 Nachteile … und wie man sie vorteilhaft ins App-Design integriert

Für Entwickler und Designer ist das Erscheinen neuer Geräte Segen und Fluch zugleich. Neue Devices bieten eine Fülle neuer und kreativer Design- und Entwicklungsoptionen und bringen frischen Wind in den beruflichen Alltag. Aber der Spaß kann sich auch schnell in Frust verwandeln, wenn die neuen Geräte nicht das einhalten, was sie versprechen – so geschehen mit der Apple Watch. Aber kein Grund zur Sorge: Wir erklären euch, wie die drei Nachteile der Apple Watch in das eigene App-Design integriert werden müssen, um die User Experience zu steigern.

Das sind die 5 Webdesign-Trends 2016

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Doch was muss man als Designer beachten, damit die eigenen Absichten auch in die Tat umgesetzt werden können? Wir verraten es Euch und werfen einen Blick auf die 5 Webdesign-Trends in 2016.

Das richtige Webdesign für die Generation Y

Mittlerweile strömt eine neue Generation junger Menschen auf den Arbeitsmarkt, die oftmals als Generation Y gekennzeichnet wird. Ihre Teenagerzeit fällt mit der weltweiten Digitalisierung zusammen. Sie sind es also von klein auf gewöhnt, ihr Leben auf Facebook & Co. mitzuteilen – und ihre Kaufkraft nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Ein Grund mehr, sich auch aus der Designperspektive näher mit ihnen zu beschäftigen.

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