Jan Weddehage

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Jan Weddehage

Jan Weddehage studiert an der Goethe Universität Frankfurt am Main und arbeitet seit März 2015 als Werkstudent bei Software & Support. Kontakt: jan[at]janweddehage.de

Social Media Marketing auf Instagram

Nach wie vor wird von vielen Unternehmen in Deutschland das soziale Netzwerk Instagram unterschätzt. Der kostenlose Online-Dienst besitzt nach Facebook die meisten aktiven User und übertrifft sogar Branchengrößen wie Twitter. Das macht die Plattform insbesondere für das Social Media Marketing interessant.

Die neuen Google Smartphones, Android M und Chromecast

Schon seit Längerem kursieren unterschiedliche Gerüchte und Bilder vermeintlicher Prototypen der neuen Nexus-Geräte im Netz. Und der Hype ist nicht ganz ungerechtfertigt – scheint Google sich doch im Zuge der Veröffentlichung von Android M wieder auf seine alten Stärken zu besinnen: kostengünstige und leistungsstarke Stock-Android-Geräte.

Die Top 50 der deutschen Startup-Szene

Interessante Daten über die Top 50 Startups in Deutschland liefern die neuen Zahlen von Mattermark. Nach wie vor ist Berlin das Mekka der deutschen Startup-Szene. Mit einigem Abstand folgen München, Hamburg, Köln und Frankfurt.

Die besten Ressourcen für Android-Entwickler

Einer der Vorteile, wenn man eine Karriere als Android-Entwickler einschlägt, ist die lebendige Community. Nicht zuletzt ist das auf den Umstand zurückzuführen, dass es sich bei dem Betriebssystem um eine freie Software handelt, die quelloffen entwickelt wird. Das kommt nicht nur den Developern zugute, sondern schlägt sich auch weltweit in Marktanteilen von bis zu 85 Prozent nieder. So wurden bereits über eine Milliarde Devices aktiviert und pro Tag kommen eineinhalb Millionen neue Geräte hinzu.

Mobile Experience beeinflusst Markenwahrnehmung

Die digitalen Technologien haben das Einkaufsverhalten der Konsumenten stark verändert. Die Kunden sind nicht mehr länger an feste Öffnungszeiten und Standorte gebunden, sondern können per App selbst entscheiden, wie, wann und wo sie einkaufen wollen.

Jedes fünfte Mobiltelefon ist ein Samsung

Gestern wurde der Mobile Market Monitor für das zweite Quartal 2015 veröffentlicht. Nach wie vor liegt Samsung im Mobile-Segment unangefochten an der Spitze - dahinter tut sich jedoch einiges. Denn: Huawei hat Microsoft als drittgrößten Mobiltelefonhersteller abgelöst.

Entwickler im Webdesign

Im Bereich des Webdesigns scheitern ambitionierte Projekte selten an kreativer Einfallslosigkeit, sondern häufig an ihrer technischen Umsetzbarkeit. Der Grund ist hierfür häufig der gleiche: Das Letzte, woran Designer bei ihrer Arbeit denken, sind die Entwickler – und das ist ein Fehler. Insbesondere bei der Gestaltung von Webseiten hängt der Erfolg von einem Kriterium ab: einer gelingenden Kommunikation.

Langeweile als UX-Faktor

Sei es der Fernseher, das Smartphone oder der Kühlschrank - heutzutage ist alles miteinander vernetzt. In Zeiten permanenter Reizüberflutungen durch digitale Technologien ist es schwer geworden, das Interesse der User auf das eigene Produkt zu lenken. Aufmerksamkeit ist insbesondere im Mobile-Bereich zu einer knappen Ressource geworden. Viele Unternehmen versuchen daher durch gezielte Push Notifications die Nutzer auf sich aufmerksam zu machen. Das Problem ist nur: Ob eine solche Benachrichtigung wirklich ihren Zweck erfüllt oder nicht, ist nur schwer feststellbar.

Flüchtlingshilfe in der IT

Zurzeit ist die Flüchtlingsfrage in der europäischen Union das vorherrschende Thema in den Medien. Jeden Tag erreichen uns erschreckende Meldungen über verbale Angriffe und gewaltsame Übergriffe auf Flüchtlinge. Auch die Bewilligung eines Asylantrags ist ein langer und schwieriger Prozess in der EU. Die Antragssteller dürfen zu Beginn zumeist nur unter eingeschränkten Bedingungen arbeiten und können sich deshalb nur schwer eine angemessene Unterkunft leisten oder ein normales Leben führen.

Windows 10 Troubleshooting

Die Resonanz auf Microsofts neustes und wohl auch letztes Betriebsystem Windows 10 fiel überwiegend positiv aus. Auch wenn manche bösen Zungen behaupten, dass nahezu alles als große Verbesserung gegenüber der Vorgängerversion Windows 8 gelten müsse, hat Windows 10 mehrheitlich überzeugt. Insbesondere die Rückkehr des alten Startmenüs als auch neue Features wie die Sprachsteuerungssoftware „Cortana“ oder der Edge-Browser haben viele User positiv überrascht.

UX-Missverständnisse Teil 5: Höre immer auf die User

Die meisten Irrtümer im Umgang mit der User Experience basieren auf falschen Annahmen hinsichtlich der Interaktion von Usern mit digitalen Produkten. Was oftmals gut gemeint ist, kann die Konversion und Beliebtheit des eigenen Projekts stark gefährden. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellen wir in dieser Artikelserie die häufigsten UX-Missverständnisse vor. Heute: Höre immer auf die User.

Conversational UX: R2-D2 als Vorbild für AI-Persönlichkeiten

Intelligente Systeme, die dem Menschen immer ähnlicher werden, wecken in jüngster Zeit nicht nur das Interesse von Filmemachern. Anwendungen, die auf künstlichen Intelligenzen basieren, und mit emotionalen Kompetenzen ausgestattet sind, wie Sprachassistenten und Chatbots, krempeln das Feld der User Experience aktuell gehörig um. Beschreiben lässt sich die Entwicklung als Wandel vom Graphical UI zum Conversational UI (CUI). Bei der Gestaltung von CUIs sind AI-Persönlichkeiten die neue Schlüsselgröße einer guten Conversational UX. Allerdings bedroht das Misstrauen der Nutzer gegenüber künstlichen Intelligenzen einen weiteren wichtigen UX-Faktor: das Vertrauen.

Navigation-Design: Die User Experience mithilfe von 3 Designprinzipien steigern

Die Wahrnehmung visueller Elemente wird stark durch die subjektiven Empfindungen der User gefärbt. Die daraus resultierenden Beschränkungen zu kennen, ist hilfreich, um die Interaktionen der Nutzer im Navigation-Design richtig einzuschätzen. Durch drei Designprinzipien können die negativen Effekte begrenzt und im Gegenzug die User Experience gesteigert werden.

Wartezeit als UX-Faktor – 4 Tipps gegen User-Frust

Kein Mensch wartet gerne – das gilt insbesondere im Internet. Gehörte das Warten in den 90ern noch zum guten Ton, ist spätestens seit der Einführung mobiler Endgeräte ein Ende der Leidenszeit absehbar. Denn die Performance spielt in Fragen einer guten User Experience eine immer entscheidendere Rolle – aber ist sie das Maß aller Dinge?

Warum Usability-Tests in der Softwareentwicklung so wichtig sind

In der Softwareentwicklung geraten Usability-Tests leider oft ins Hintertreffen. Der Fokus auf die Steigerung des Funktionsumfangs geht oft zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit. Aber Interfaces, die nicht intuitiv von den Usern bedient werden können, haben erhebliche Nachteile für den Erfolg des gesamten Softwareprodukts.

Warum der Erfolg von Tinder auf einer empathischen UX basiert

Wenn man Nutzer wirklich glücklich machen will, ist Empathie eine Schlüsselgröße. Wer sich jedoch erst beim Designen darüber Gedanken macht, liegt falsch. Eine empathische UX beginnt schon dann, wenn eigentlich noch gar kein Produkt zur Gestaltung vorliegt. Die Dating-App Tinder macht es vor, wie eine gelingende Beziehung zwischen Empathie und User Experience auszusehen hat.

Was UX-Designer von Virtual-Reality-Entwicklern lernen können

War es lange Zeit nur möglich als passiver Beobachter in virtuelle Realitäten abzutauchen, ist man heute durch spezielle Ausgabegeräte in der Lage, direkt mit der fingierten Welt zu interagieren. Die Perspektivenverschiebung hat eine intensivere VR-Erfahrung zur Folge, die sich in vielen Punkten mit dem überschneidet, was wir heute unter einer guten User Experience verstehen.

Apple Watch: 3 Nachteile … und wie man sie vorteilhaft ins App-Design integriert

Für Entwickler und Designer ist das Erscheinen neuer Geräte Segen und Fluch zugleich. Neue Devices bieten eine Fülle neuer und kreativer Design- und Entwicklungsoptionen und bringen frischen Wind in den beruflichen Alltag. Aber der Spaß kann sich auch schnell in Frust verwandeln, wenn die neuen Geräte nicht das einhalten, was sie versprechen – so geschehen mit der Apple Watch. Aber kein Grund zur Sorge: Wir erklären euch, wie die drei Nachteile der Apple Watch in das eigene App-Design integriert werden müssen, um die User Experience zu steigern.

Das sind die 5 Webdesign-Trends 2016

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Doch was muss man als Designer beachten, damit die eigenen Absichten auch in die Tat umgesetzt werden können? Wir verraten es Euch und werfen einen Blick auf die 5 Webdesign-Trends in 2016.

Das richtige Webdesign für die Generation Y

Mittlerweile strömt eine neue Generation junger Menschen auf den Arbeitsmarkt, die oftmals als Generation Y gekennzeichnet wird. Ihre Teenagerzeit fällt mit der weltweiten Digitalisierung zusammen. Sie sind es also von klein auf gewöhnt, ihr Leben auf Facebook & Co. mitzuteilen – und ihre Kaufkraft nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Ein Grund mehr, sich auch aus der Designperspektive näher mit ihnen zu beschäftigen.

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