Manfred Steyer

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Manfred Steyer

Manfred Steyer (www.softwarearchitekt.at) unterstützt als Trainer und Berater Software-Teams im gesamten deutschen Sprachraum bei der Entwicklung mit Angular. Er ist Trusted Collaborator im Angular-Team, wurde als Google Developer Expert ausgezeichnet und schreibt für O’Reilly, das deutsche Java Magazin und Heise Developer. In seinem aktuellen Buch zu Angular behandelt er die vielen Seiten des populären JavaScript-Frameworks aus der Feder von Google.

ASP.NET Identity

Bei der Entwicklung nahezu jeder Webanwendung gibt es die Aufgaben, Benutzer zu authentifizieren und Benutzerkonten zu verwalten. ASP.NET Identity automatisiert diese immer wiederkehrenden Aufgaben. Dieser Artikel zeigt, wie ASP.NET Identity in der kommenden Version von ASP.NET genutzt werden kann.

Web APIs mit ASP.NET MVC 6

Nachdem der erste Teil dieser Serie gezeigt hat, wie mit ASP.NET MVC 6 künftig Web APIs bereitgestellt werden können, betrachtet der vorliegende zweite Teil das Konzept der Formatter. Dabei handelt es sich um Komponenten, die zum (De-)Serialisieren von Objekten zum Einsatz kommen und auf diese Weise Datenformate wie JSON oder XML unterstützen. Daneben geht dieser zweite Teil auch auf das Protokollieren von Aufrufen sowie auf das Thema Self-Hosting ein. Die hier beschriebenen Möglichkeiten beziehen sich auf die aktuell vorliegende Beta 3 von ASP.NET MVC 6, die mit der CTP 6 von Visual Studio 2015 ausgeliefert wird.

Web-APIs mit ASP.NET MVC 6

Mit ASP.NET MVC und ASP.NET Web API existierten jahrelang zwei sehr ähnliche Frameworks nebeneinander. Um Mehrgleisigkeiten zu vermeiden, integriert das Produktteam die Möglichkeiten von Web-API künftig in MVC 6. 

Frühjahrsputz für Entitäten

Entity Framework 7 trennt sich von Altlasten und Mehrgleisigkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre angesammelt haben. Als neues schlankes Framework wird es für .NET Core und somit auch für WinRT zur Verfügung stehen und auch den Zugriff auf NoSQL-Datenbanken erlauben.

Schnelle Objekte

Das Entity Framework bietet einige Hebel, mit denen der Entwickler die Performance seiner Anwendung drastisch erhöhen kann. Dazu zählen unterschiedliche Strategien zum Laden von Daten und Erkennen von Änderungen sowie Einsprungpunkte, die Caching oder Massendatenoperationen ermöglichen.

Bis zum Mond und wieder zurück

Mit DocumentDB schickt Microsoft eine hochskalierbare dokumentbasierte Datenbank ins Rennen, die auch mit Datenmengen im Petabyte-Bereich fertig werden soll. Zur Steigerung der Performance kann der Entwickler auf zeitlich verzögerte Konsistenz setzen. Bei Bedarf kann der Betreiber nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern auch zusätzlichen Durchsatz erwerben.

Cordova und die Integration in Visual Studio

Apache Cordova erlaubt die Entwicklung hybrider Multideviceanwendungen, die auf Geräteressourcen wie Sensoren, Kalender oder Kontakte zugreifen können. Die neue Visual-Studio-Integration macht diese Plattform .NET-Entwicklern zugänglicher.

Ausblick auf ASP.NET vNext

ASP.NET MVC 6 vereint die Frameworks MVC, Web API und Web Pages und beseitigt Mehrgleisigkeiten. Zusätzlich wird die künftige MVC-Version plattformübergreifend und im Self-Hosting-Modus einsetzbar sein.

ASP.NET reloaded

ASP.NET Web API 2.1 und ASP.NET MVC 5.1 bringen einige Abrundungen, darunter die Möglichkeit zur Beeinflussung der generierten API-Dokumentation durch Attribute, die Auswahl von Routen unter Berücksichtigung der gesamten HTTP-Anfrage und das Rendern von Drop-down-Feldern für Enums.

Neuerungen in ASP.NET Identity 2.0

Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung der ersten Version von ASP.NET Identity bringt Version 2.0 nun zusätzliche Möglichkeiten wie das Bestätigen von E-Mail-Adressen und Telefonnummern, das Zurücksetzen von Passwörtern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

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