Manfred Steyer

Autor

Manfred Steyer

Manfred Steyer www.softwarearchitekt.at ist Trainer und Berater bei IT-Visions www.it-visions.de sowie verantwortlich für den Fachbereich "Software Engineering" der Studienrichtung "IT und Wirtschaftsinformatik" an der FH CAMPUS 02 www.campus02.at in Graz. In seinem aktuellen Buch "Verteilte Systeme und Services mit .NET 4.0: Konzepte und Lösungen mit WCF 4.0" beschreibt er den gemeinsamen Einsatz von WCF, WF, WIF und Entity Framework für Unternehmensanwendungen.

Web-APIs mit ASP.NET MVC 6

Mit ASP.NET MVC und ASP.NET Web API existierten jahrelang zwei sehr ähnliche Frameworks nebeneinander. Um Mehrgleisigkeiten zu vermeiden, integriert das Produktteam die Möglichkeiten von Web-API künftig in MVC 6. 

Frühjahrsputz für Entitäten

Entity Framework 7 trennt sich von Altlasten und Mehrgleisigkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre angesammelt haben. Als neues schlankes Framework wird es für .NET Core und somit auch für WinRT zur Verfügung stehen und auch den Zugriff auf NoSQL-Datenbanken erlauben.

Schnelle Objekte

Das Entity Framework bietet einige Hebel, mit denen der Entwickler die Performance seiner Anwendung drastisch erhöhen kann. Dazu zählen unterschiedliche Strategien zum Laden von Daten und Erkennen von Änderungen sowie Einsprungpunkte, die Caching oder Massendatenoperationen ermöglichen.

Bis zum Mond und wieder zurück

Mit DocumentDB schickt Microsoft eine hochskalierbare dokumentbasierte Datenbank ins Rennen, die auch mit Datenmengen im Petabyte-Bereich fertig werden soll. Zur Steigerung der Performance kann der Entwickler auf zeitlich verzögerte Konsistenz setzen. Bei Bedarf kann der Betreiber nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern auch zusätzlichen Durchsatz erwerben.

Cordova und die Integration in Visual Studio

Apache Cordova erlaubt die Entwicklung hybrider Multideviceanwendungen, die auf Geräteressourcen wie Sensoren, Kalender oder Kontakte zugreifen können. Die neue Visual-Studio-Integration macht diese Plattform .NET-Entwicklern zugänglicher.

Ausblick auf ASP.NET vNext

ASP.NET MVC 6 vereint die Frameworks MVC, Web API und Web Pages und beseitigt Mehrgleisigkeiten. Zusätzlich wird die künftige MVC-Version plattformübergreifend und im Self-Hosting-Modus einsetzbar sein.

ASP.NET reloaded

ASP.NET Web API 2.1 und ASP.NET MVC 5.1 bringen einige Abrundungen, darunter die Möglichkeit zur Beeinflussung der generierten API-Dokumentation durch Attribute, die Auswahl von Routen unter Berücksichtigung der gesamten HTTP-Anfrage und das Rendern von Drop-down-Feldern für Enums.

Neuerungen in ASP.NET Identity 2.0

Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung der ersten Version von ASP.NET Identity bringt Version 2.0 nun zusätzliche Möglichkeiten wie das Bestätigen von E-Mail-Adressen und Telefonnummern, das Zurücksetzen von Passwörtern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Moderne Sicherheitsszenarien für ASP.NET

Das JWT Profile for OAuth 2.0 Client Authentication and Authorization Grants beschreibt, wie OAuth 2.0 zur Implementierung von Federated Security genutzt werden kann. Das Katana-Projekt erlaubt die Umsetzung dieses Profils auf einfache Weise.

Entity Framework 6 an die eigenen Bedürfnisse anpassen

Entity Framework bietet einige Erweiterungspunkte, die dem Entwickler eine Anpassung an eigene Bedürfnisse erlauben. Damit kann er den O/R Mapper aus dem Hause Microsoft unter anderem veranlassen, Datenbanken auf benutzerdefinierte Weise zu initialisieren oder eine eigene Logik für die Pluralisierung von Klassennamen bereitzustellen.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -