Mario Szpuszta

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Mario Szpuszta

Mario Szpuszta ist als Platform Strategy Advisor im EMEA Windows Azure ISV Team von Microsoft Corp. tätig. In seiner Rolle arbeitet er mit Softwareherstellern an der Entwicklung und Migration von bestehenden und neuen Softwareprodukten in die Cloud, basierend auf der Windows Azure Platform.

Hochskalierbare Batchverarbeitung mit Microsoft Azure

Für skalierbare Webanwendungen und Services gibt es eine Kernregel, die sich in der Praxis als wertvoll erwiesen hat: rechenintensive Aufgaben sollten Sie tunlichst nicht im Frontend Tier vornehmen. Diese lagern Sie am besten auf separate Compute Nodes aus, sodass ihr Frontend/Service für Anfragen von Kunden möglichst viele Ressourcen frei hat. Das klingt naheliegend. Damit ist allerdings jede Menge zusätzliche Arbeit verbunden, von Logging über sehr smarte Fehlerbehandlung bis hin zu Compute-Node-Management. Lernen Sie in diesem Artikel, welche Möglichkeiten Microsoft Azure als Cloud-Plattform für derartige Verarbeitungsmuster, kurz Batch-Processing, bietet.

NoSQL und die Cloud?

Über Jahrzehnte hinweg haben wir in der Softwareentwicklung kaum an Alternativen zu relationalen Datenbanken gedacht. Klar, einige Ansätze gab es Mitte der 90iger mit objektorientierten Datenbanken oder später mit XML-Datenbanken. Ernsthaft durchsetzen konnte sich aber keiner dieser Ansätze und so konnten klassische RDBMS ihre Vorherrschaft unangefochten fortführen. Jetzt hat sich dies aber geändert. Einige „alternative“ Datenbanken erfreuen sich unter dem Begriff „NoSQL“ zunehmend an Beliebtheit, und das vor allem in Cloud-basierten und skalierbaren Systemen immer häufiger. Warum ist das so? Was können so genannte NoSQL-Datenbanken besser, was nicht? Und warum erfreuen sie sich gerade im Zusammenhang mit Cloud Computing immer größerer Beliebtheit?

Hybrid Cloud: was, warum, wie?

Der Weg in eine Public Cloud kann schon mal etwas holprig ablaufen. Manchmal kann aufgrund der ein oder anderen Komponente, die eventuell mit sensiblen Daten zu tun hat, der Weg in die Public Cloud gar komplett versperrt sein. Gerade in solchen Fällen, wenn also nur einzelne Komponenten oder Teilbereiche der IT-Landschaft der Public Cloud fern bleiben müssen, sollte man sie trotzdem nicht gleich vollständig von seinem Radar verschwinden lassen! Denn wie so oft liegt die Wahrheit weder beim einen noch beim anderen Extrem, sondern genau in der Mitte.

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