Michael Rohrlich

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Michael Rohrlich

Michael Rohrlich ist Rechtsanwalt, Fachautor und Dozent. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem auf den Gebieten Marken-, Urheber-, Patent-, Wettbewerbsrecht, Recht der neuen Medien und Gesellschaftsrecht. Seit 1997 arbeitet er regelmäßig als Autor für diverse Print- bzw. Online-Publikationen sowie mehrerer Bücher. Er kennt sich also nicht nur mit den juristischen, sondern auch den technischen Seiten des Internet aus.

Sportliche Bußgeldsummen: Aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht

Im Mai 2020 wird die DSGVO zwei Jahre alt. Doch noch immer haben einige Unternehmen, Behörden und Vereine die Vorgaben nicht umgesetzt. Häufig droht deshalb Bußgeld, gerade für Unternehmen. Die Datenschutzaufsichtsbehörden haben ein DSK-Bußgeldkonzept ausgearbeitet, das die Höhe der zukünftig zu verhängenden Geldbußen in fünf Schritten ermitteln soll. Demnach geht es um beachtliche Summen!

PSD2: Bezahlen? Aber sicher!

Zum 14.09.2019 endete die Umsetzungsfrist der sogenannten zweiten Zahlungsdiensterichtlinie der EU, die auf Englisch als Second Payment Services Directive, kurz: PSD2, bezeichnet wird. Die Richtlinie muss in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. Daher sind ihre Regelungen, die im folgenden Beitrag vorgestellt werden, seit dem Stichtag Mitte September bindend.

Bezahlen? Aber sicher! Neuerungen, nicht nur im Finanzsektor

Zum 14.09.2019 endete die Umsetzungsfrist der sogenannten zweiten Zahlungsdiensterichtlinie der EU, die auf Englisch als Second Payment Services Directive, kurz: PSD2, bezeichnet wird. Die Richtlinie muss in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. Daher sind ihre Regelungen, die im folgenden Beitrag vorgestellt werden, seit dem Stichtag Mitte September bindend.

Über den Wolken: Datenschutzrechtliche Voraussetzungen beim Cloud-Computing

Der Begriff „Cloud“ scheint nicht greifbar, geradezu nebulös zu sein. Von E-Mail-Postfächern über Speicherplatz bis hin zu virtuellen Rechnern oder Spezialsoftware - all das und noch einiges mehr kann inzwischen aus der „Wolke“ bezogen werden. Erfolgt hierbei eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten, also z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum, Kontaktdaten, Bankverbindung, Personenfotos, Kfz-Kennzeichen oder IP-Adressen, müssen die strengen Vorgaben des Datenschutzrechts beachtet werden.

E-Commerce-Recht: Impressum & Datenschutzerklärung für den Webshop

Teil 1 der Reihe zum E-Commerce-Recht von Michael Rohrlich informierte über den allgemeinen rechtlichen Rahmen für den Betrieb eines Webshops. Teil 2 zeigt, was der Betreiber für einen Webshop auf jeden Fall haben muss: ein den juristischen Vorgaben entsprechenden Bestellprozess, ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Auch dabei: ein Praxistipp.

E-Commerce-Recht: Die rechtlichen Pflichten für einen Webshop

Jeder Betreiber einer Onlinepräsenz, sei es eine Homepage, ein Blog, ein Forum oder ein Profil in den sozialen Netzwerken, hat bestimmte rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten. Das gilt umso mehr, wenn ein Webshop besteht. Teil 1 der E-Commerce-Reihe gibt einen Überblick über die geltenden rechtlichen Pflichten für den Betrieb eines Webshops.

Das (noch) unbekannte Wesen: DSFA (Datenschutz-Folgeabschätzung)

Bei risikoreichen Verarbeitungen von personenbezogenen Daten muss ein förmliches Verfahren durchgeführt und gegebenenfalls die Datenschutzaufsichtsbehörde kontaktiert werden. Sogenannte Positiv- und Negativlisten können Unternehmen bei der Einschätzung, ob eine DSFA durchgeführt werden muss, helfen.

DSGVO: Bürger haben zahlreiche Rechte gegenüber Unternehmen

In der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind einige Rechte für die von der Verarbeitung personenbezogener Daten Betroffenen vorgesehen – einiges davon entspricht der bisherigen Rechtslage, anderes ist neu hinzugekommen. Es lohnt sich, einen näheren Blick auf die oftmals nicht in der Öffentlichkeit bekannten „Betroffenrechte“ zu werfen.

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