Michael Thomas

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Michael Thomas

Michael Thomas studierte Erziehungswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeitet seit 2013 als Autor für Software & Support Media.

Git 2.8 verfügbar

Das quelloffene, verteilte Versionsverwaltungssystem Git ist in Version 2.8 erschienen. Das Update ermöglicht u. a. parallele Fetchvorgänge und zielt auf eine einheitlichere User Experience ab.

Erstes Release als quelloffenes Projekt: Swift 2.2 ist da

Der laut Roadmap letzte Meilenstein vor der Veröffentlichung von Swift 3.0 markiert gleichzeitig das erste Update, das unter Beteiligung von Entwicklern, die nicht zur Apple-Belegschaft zählen, entstand – das Unternehmen hatte Anfang Dezember 2015 sein Versprechen eingelöst und Swift quelloffen gemacht. Die Änderungen in Swift 2.2 reichen von einfachen Bugfixes bis hin zu Änderungen an der Standardbibliothek der Sprache.

JVM-Sprache Kotlin in Version 1.0 erschienen

Was lange währt: Nach insgesamt 14 Meilensteinen, 4 Beta-Versionen und einem Release Candidate hat Kotlin, die statisch typisierte Programmiersprache für die JVM und Android aus dem Hause JetBrains, seine erste Hauptversion erreicht.

Erster Release-Candidate für Docker 1.10 erschienen

2015 hat sich die quelloffene Container-Technologie Docker zu einem heißen Thema in der Entwicklerwelt gemausert. Das erste Docker-Update des Jahres, der erste Release-Candidate für Docker 1.10, folgt dem aus früheren Releases bekannten Muster und bringt mit Änderungen daran, wie Docker Engine Images und Dateisystemdaten in Containern speichert, eine bedeutsame Neuerung mit sich.

Android N setzt auf OpenJDK

Den Startschuss gab ein Hinweis auf Hacker News über einen als „mysteriös“ bezeichneten Codebasis-Commit, zwischen den Jahren folgte nun die offizielle Bestätigung von Seiten Googles: Für die nächste Android-Version wird die Implementierung der Java-APIs durch OpenJDK, die quelloffene Version des JDK, ersetzt.

JUniversal: Microsofts Java-basierter Ansatz für plattformübergreifende mobile Anwendungen

Für jede mobile Plattform eine separate App zu schreiben, ist umständlich und vor allem teuer, weshalb es sich anbietet, soviel vorhandenen Code wie möglich weiterzuverwenden. Gleichzeitig die ursprüngliche UI über die Geräte hinweg zu erhalten stellt dabei den Königsweg dar. Es existieren bereits zahlreiche Optionen für die plattformübergreifende Entwicklung, beispielsweise Cordova oder Xamarin.

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