Oliver Sturm

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Oliver Sturm

Oliver Sturm ist Training Director bei DevExpress. In über 25 Jahren hat er weitreichende Erfahrungen gesammelt als Softwareentwickler und -architekt, Berater, Trainer, Sprecher und Autor. Seit vielen Jahren ist er Microsoft C# MVP. Im Web finden Sie ihn unter oliversturm.com.

Microservices und Aktoren mit Akka.NET im .NET-Umfeld

Aktoren sind eine alte Idee, versprechen jedoch viele moderne Vorteile in ebenso modernen Umgebungen. Mit dem Framework Akka.NET sind Aktoren mittlerweile auch in C# und anderen .NET-Sprachen verwendbar, und es ist Zeit, den Ansatz etwas näher zu betrachten und in den Kontext moderner Entwicklung stark modularisierter und dienstbasierter Anwendungen zu bringen.

Alle Fehler getestet?

Getestet wird ungern, dabei bleibt es auch in Zeiten der agilen Entwicklung. Das sollte nicht so sein, denn eigentlich bieten ausführliche automatisierte Tests so viele offensichtliche Vorteile, dass niemand leicht dagegen argumentieren kann.

Tolle Typen – Wie statisch muss Typisierung sein?

Wenn es quakt wie eine Ente und schwimmt wie eine Ente, dann ist es eine Ente. Sie haben diesen Spruch schon einmal gehört – er wird von Verfechtern der dynamischen Programmierung seit Jahren immer wieder vorgetragen. Die Ente ist sinnbildlich ein Objekt, ein Element, mit dem anderer Code arbeitet, und an das dieser Code Erwartungen hat: quaken soll sie können, und schwimmen, und wenn das gegeben ist, dann ist alles in bester Ordnung.

Das richtige Werkzeug finden – sind Microservices der passende Hammer?

Als Junge besaß ich ein Schweizer Taschenmesser. Damit konnte man tolle Sachen machen: vom Zahnstocher bis zum Dosenöffner war da alles dran, was man je brauchte. Natürlich hatte ich zu dieser Zeit meines Lebens nicht viele Dosen zu öffnen oder Korken zu ziehen, aber die Vielfältigkeit des Werkzeugs fand ich beeindruckend.

Die Top-6-Sprachfeatures in C# 6

Mit C# 6.0 hat Microsoft endlich einmal wieder eine neue Sprachversion vorgestellt, die eine Reihe von neuen Sprachfeatures mitbringt. Strategische Einschränkungen gab es bei der Gestaltung trotzdem noch: Nur solche Features haben es letztlich in diese Version geschafft, die Vereinfachungen bestehender Syntax darstellen, also dem Entwickler das Leben einfacher machen und etwas Tipparbeit ersparen. Man hat sich dagegen entschieden, manche anderen guten Ideen umzusetzen, die „richtiges“ Neuland erschlossen hätten. Dies könnte in zukünftigen Versionen nachgeholt werden, aber dazu gibt es bisher noch keine Versprechungen.

F# – Die funktionale Alternative zu .NET

Schon seit Visual Studio 2010 ist F# Standardbestandteil der Microsoft-Entwicklungswelt. Davor wurde die Sprache bereits seit 2005 entwickelt, basierend auf syntaktischen Grundlagen, die aus bestehenden funktionalen Hybridsprachen übernommen wurden. Somit ist eigentlich nichts Neues an dieser Sprache – und dennoch ist sie für viele .NET-Programmierer noch immer eine Unbekannte, ein Werkzeug, mit dessen Einsatz man sich noch nicht im Detail beschäftigt hat.

Wichtige Sprachstrukturen in F#

In diesem Kapitel finden Sie all die grundlegenden Informationen, die Sie zur Struktur und zum syntaktischen Aufbau von F#-Programmen brauchen, um den Beispielen komfortabel folgen zu können. Nehmen Sie sich die Zeit, selbst ein wenig mit der Sprache zu spielen, zum Beispiel mit der interaktiven Umgebung FSI. Die meisten Programmierer können sich alles Neue wesentlich besser merken, wenn sie es schon einmal selbst ausprobiert haben.

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