Roman Schacherl

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Roman Schacherl

  Roman Schacherl ist Gründer der Firma softaware gmbh (www.softaware.at) und entwickelt individuelle Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Er ist Autor mehrerer Fachartikel, nebenberuflich Lehrender an der FH Hagenberg (Österreich) und als Sprecher auf Entwicklerkonferenzen tätig.

Cognitive Services – endlich können Entwickler Katzen erkennen!

Letztes Jahr wurden die Cognitive Services im Rahmen der Build-Konferenz vorgestellt: verschiedenste APIs, die künstliche Intelligenz und Machine Learning nutzen, um unseren Apps das Sehen, Hören, Sprechen und Verstehen zu erlauben. Dieses Jahr war wieder ein guter Teil der Build 2017 Keynote den Neuerungen auf diesem Sektor gewidmet.

Das könnte Ihnen auch gefallen: Das Recommendations-API

Im letzten Teil unserer Cognitive-Services-Reihe werfen wir einen Blick auf Algorithmen, die wir als Anwender der großen Onlineshops gut kennen: „Dieses Produkt könnte Sie auch interessieren.“ Und das Schöne: Die Magie wurde bereits für uns implementiert und steht als REST-Service zur Verfügung.

Microsoft Bot Framework: Einen eigenen Chatbot bauen

Seit März hat Microsoft ein eigens Bot Framework. Entwicklern soll es damit leicht gemacht werden, eigene Bots zu schreiben – also möglichst intelligente Programme, die in einem Chat Antworten geben und Aktionen durchführen können. Was steckt dahinter? Wo hilft das Framework? Und: Wozu eigentlich?

Windows 10: Hey, Cortana!

Cortana ist keine Unbekannte: Windows Phone-Benutzer kennen die persönliche Assistentin schon länger, anfangs nur englischsprachig, seit einiger Zeit auch der deutschen Sprache mächtig. Zuvor waren schon Apple mit Siri und Google mit Google Now in aller Munde – alle mit dem Ziel, dem Benutzer Rede und Antwort zu stehen und möglichst intelligente Unterstützung im Alltag zu bieten. Mit Windows 10 hat Cortana zukünftig auch einen Nebenwohnsitz am Desktop und in der Xbox angemeldet. Im Folgenden stelle ich Ihnen die neue Mitbewohnerin kurz vor.

Azure App Services

Wer bisher einen einfachen Einstieg in die Welt von Microsoft Azure suchte, war mit Azure-Websites gut bedient: das Hosten von Webanwendungen, angereichert mit Cloud-Features wie Scale-up oder Scale-out. Ende März wurden Websites als Teil der neu vorgestellten App-Services umbenannt in Web-Apps – und erweitert um teils bekannte (Mobile-Apps) und teils komplett neue Komponenten (Logic-Apps und API-Apps). Hier ein erster Überblick.

Azure App Services

Wer bisher einen einfachen Einstieg in die Welt von Microsoft Azure suchte, war mit Azure-Websites gut bedient: das Hosten von Webanwendungen, angereichert mit Cloud-Features wie Scale-up oder Scale-out. Ende März wurden Websites als Teil der neu vorgestellten App-Services umbenannt in Web-Apps – und erweitert um teils bekannte (Mobile-Apps) und teils komplett neue Komponenten (Logic-Apps und API-Apps). Hier ein erster Überblick.

Bing für Entwickler – mehr als eine Suchmaschine

Bing ist eine Suchmaschine. Man kann also auch mit Bing googeln, das ist aber den wenigsten bekannt. Noch Wenigere wissen: Bing ist mehr als eine Suchmaschine. Vor knapp einem Jahr wurden einige Services der Bing-Plattform für Entwickler freigegeben – und Sie werden überrascht sein, wie wenig diese mit der klassischen Internetsuche gemeinsam haben.

Bing als Entwickler-Plattform der Möglichkeiten

Bing ist eine Suchmaschine. Man kann also auch mit Bing googeln, das ist aber den wenigsten bekannt. Noch Wenigere wissen: Bing ist mehr als eine Suchmaschine. Vor knapp einem Jahr wurden einige Services der Bing-Plattform für Entwickler freigegeben – und Sie werden überrascht sein, wie wenig diese mit der klassischen Internetsuche gemeinsam haben.

Benimmregeln für Windows 8.1 mit dem Behaviors SDK

Mit Windows 8.1 und Visual Studio 2013 gab es einige Verbesserungen für die Entwicklung von Windows-Store-Apps – Windows Developer hat darüber berichtet. Von vielen unbemerkt erblickte aber auch ein neues SDK das Licht der Welt: das Behaviors SDK. In ähnlicher Form gab es das schon in Silverlight und der WPF, auch dort zu Unrecht mit zu wenig Aufmerksamkeit bedacht. Grund dafür ist möglicherweise die mangelhafte Dokumentation, die MSDN könnte die Funktionalität nicht allgemeiner zum Ausdruck bringen: „… are pieces of packaged code that you can reuse to add interactivity to your apps".

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