Sebastian Springer

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Sebastian Springer

Sebastian Springer ist JavaScript-Entwickler bei MaibornWolff in München und beschäftigt sich vor allem mit der Architektur von client- und serverseitigem JavaScript. Sebastian ist Berater und Dozent für JavaScript und vermittelt sein Wissen regelmäßig auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Deno – Neue Runtime für serverseitiges JavaScript

In seinem Vortrag „10 Things I Regret About Node.js“ hat Ryan Dahl, der Schöpfer von Node.js, von falschen Designentscheidungen gesprochen, die seinerzeit bei der Entwicklung von Node.js getroffen worden seien. Da man die Zeit nicht zurückdrehen kann, hat Dahl sein neues Projekt Deno ins Leben gerufen. Das Ziel: Schwächen von Node sollen revidiert und eine moderne, sichere Plattform für serverseitiges JavaScript bereitgestellt werden. Ist der Versuch geglückt?

Offline First ist das neue Mobile First: PWAs offlinefähig machen

Webapplikationen, die sich auf den unterschiedlichen Systemen verhalten wie native Applikationen: Das ist seit langer Zeit ein viel diskutiertes Thema. Mit dem Aufkommen der Progressive Web Apps (PWAs) ist dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt. Das Ziel einer PWA ist es, dass sie auf jeder denkbaren Plattform funktioniert. Der Funktionsumfang der PWA wächst mit den technischen Möglichkeiten des Browsers, auf dem sie ausgeführt wird. So erscheint die PWA auf der einen Seite in einem älteren Browser als einfache Webapplikation und nutzt auf der anderen Seite die Schnittstellen eines modernen Browsers, lässt sich dort installieren und bietet zahlreiche weitere Features wie beispielsweise Pushnachrichten oder Offlinefähigkeit. Mit Letzterem, also der Offlinefähigkeit von Webapplikationen, werden wir uns im Folgenden etwas näher beschäftigen. Sie erfahren, wie Sie Ihre Applikation offlinefähig machen können, was Sie dabei beachten müssen und warum dafür ein Umdenken erforderlich ist.

JavaScript Tutorial: Eine Einführung für Umsteiger

An JavaScript als Programmiersprache gibt es mittlerweile kaum einen Weg vorbei. Es ergibt für viele Programmierer also durchaus Sinn, wenn sie sich zumindest mit den Grundlagen beschäftigen. Umsteiger sollten sich ebenfalls zuerst mit den Grundlagen und Besonderheiten befassen.

Vom Backend ins Frontend: Microservices ins Frontend bringen mit Micro Frontends

Micro Frontends oder auch Micro Apps werden in letzter Zeit häufiger diskutiert. Nachdem Microservices-Architekturen im Backend wachsenden Anklang finden, schwappt dieser Architekturansatz auch immer öfter ins Frontend. Das erste Mal wurden Micro Frontends im ThoughtWorks Technology Radar Ende 2016 erwähnt. Seit dieser Zeit haben sich zahlreiche Bibliotheken und Hilfsmittel rund um diesen Architekturansatz entwickelt.

Deno: Neue Runtime für serverseitiges JavaScript

In seinem Vortrag „10 Things I Regret About Node.js“ hat Ryan Dahl, der Schöpfer von Node.js, von falschen Designentscheidungen gesprochen, die seinerzeit bei der Entwicklung von Node.js getroffen worden seien. Da man die Zeit nicht zurückdrehen kann, hat Dahl sein neues Projekt Deno ins Leben gerufen. Das Ziel: Schwächen von Node sollen revidiert und eine moderne, sichere Plattform für serverseitiges JavaScript bereitgestellt werden. Ist der Versuch geglückt?

Streaming: Datenübertragung vom Client zum Server bis zur Datenbank

Streaming ist für Entwickler keine neue Technologie. Zahlreiche Kernmodule wie Node.js basieren auf Datenströmen. Auch clientseitig wird beispielsweise mit der Bibliothek RxJS gearbeitet. Dieses flexible Prinzip kann nicht nur im kleinen Frontend für die Übertragung von Daten vom Server genutzt werden, sondern auch auf gesamter Strecke zwischen Client und Server bis hin zur Datenbank.

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