Sebastian Springer

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Sebastian Springer

Sebastian Springer ist JavaScript-Entwickler bei MaibornWolff in München und beschäftigt sich vor allem mit der Architektur von client- und serverseitigem JavaScript. Sebastian ist Berater und Dozent für JavaScript und vermittelt sein Wissen regelmäßig auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Node.js-Module: decko im Fokus

Zu den Eigenheiten von JavaScript gehört das Entstehen von Duplikaten, die Entwickler vor Herausforderungen stellen. Eine Lösung des Problems kann die Bibliothek decko mit ihrer implementierten Sammlung an Dekoratoren sein, die beispielsweise Klassen und Methoden um wichtige Eigenschaften zur problemlosen Programmierung ergänzt.

Den Monolith fachgerecht zerlegen

Micro Frontends oder auch Micro Apps werden in letzter Zeit häufiger diskutiert. Nachdem Microservices-Architekturen im Backend wachsenden Anklang finden, schwappt dieser Architekturansatz auch immer öfter ins Frontend. Das erste Mal wurden Micro Frontends im ThoughtWorks Technology Radar Ende 2016 erwähnt. Seit dieser Zeit haben sich zahlreiche Bibliotheken und Hilfsmittel rund um diesen Architekturansatz entwickelt.

Node.js: Gutes Date-Handling in JavaScript mit date-fns

Die Arbeit mit Datumswerten ist ein Problem der ersten Stunde der Sprache. Zwar verfügt JavaScript im Kern über ein Date-Objekt, mit dem Sie theoretisch Datumsberechnungen durchführen können, wären da nicht etliche Schwächen des API. Doch es gibt zum Glück hilfreiche Bibliotheken, die uns eine Menge Arbeit ersparen können.

Offlinemodus: Die Achillesferse der Progressive Web Apps?

Die Offlinefähigkeit ist ein relevantes Teilproblem des Designs von Progressive Web Apps (PWAs). Mit der ApplicationCache-Schnittstelle waren Webapplikationen grundsätzlich früher schon offlinefähig. Doch erst mit der Integration von Service Workers erhalten Entwickler sehr feingranulare Steuerungsmöglichkeiten über das Kommunikationsverhalten der Applikation.

Node.js-Modul: immutability-helper

Immutability ist seit einiger Zeit in aller Munde und das aus gutem Grund. Der Einzug funktionaler Programmierparadigmen in JavaScript hat immutable Datenstrukturen noch mehr an Relevanz gewinnen lassen.

Node.js-Architektur: Acht hilfreiche Tipps

Es gibt viele gute Gründe, warum man sich vor und während der Entwicklung einer Node.js-Applikation Gedanken über die Architektur machen sollte. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass stetig neue Anforderungen an die eigene Applikation gestellt werden und sich diese im Lauf der Zeit auch ändern können. Deshalb sollte die Applikation mithilfe einer guten Node.js-Architektur über ein gewisses Maß an Flexibilität verfügen.

Fake-Testdaten generieren mit faker.js

Wo bekommt man bloß Testdaten für die eigene Applikation her? Die Produktionsdaten sind tabu, und unkenntlich machen wäre zu aufwendig. Was also tun? Für dieses Problem gibt es eine elegante Lösung in Form der Bibliothek faker.js.

GraphQL Server auf Basis von React entwickeln

Das öffentliche GitHub API ist das populärste Beispiel für eine GraphQL-Schnittstelle. Auch wenn GraphQL noch sehr weit davon entfernt ist, REST als führenden Standard für Webschnittstellen abzulösen, gewinnt es stetig an Beliebtheit.

Node.js-Module: Winston

Mit Node.js lassen sich Applikationen sehr schnell entwickeln. Dinge, die in der Anfangseuphorie allerdings schnell zu kurz kommen, sind die Behandlung von Fehlern, Testing oder Logging – also das Festhalten von Nachrichten beispielsweise in einer Logdatei. Mit Winston gibt es eine frameworkunabhängige Bibliothek für Node.js, die Ihnen die Aufgabe des Loggings erheblich vereinfacht.

Node.js-Module: Chalk, Emoji und Progress

Bis vor einiger Zeit bedeutete eine Kommandozeilenapplikation meist, dass das User Interface vernachlässigt werden kann und dass es ausreicht, lediglich Debug-Ausgaben auf die Konsole zu schreiben. Dass es auch anders geht, zeigen allen voran die Paketmanager.

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