Tam Hanna

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Tam Hanna

Tam Hanna befasst sich seit der Zeit des Palm IIIc mit der Programmierung und Anwendung von Handcomputern. Er entwickelt Programme für diverse Plattformen, betreibt Onlinenewsdienste zum Thema und steht unter tamhan@tamoggemon.com für Fragen, Trainings und Vorträge gern zur Verfügung.

Buchtipp: The Hardware Hacker

Wer elektronische Güter produziert, entwickelt über kurz oder lang die Lust, seine Produktion in China abzuwickeln. Der in Amerika lebende, aber chinesischstämmige Andrew „bunnie“ Huang ist unter anderem für seine Arbeit beim Hardware-Start-up Chumby bekannt; in diesem fälschlicherweise als Autobiografie vermarkteten Werk spricht er über die Praxis des Hardwareentwicklers.

React Native im Überblick

Facebooks React-Framework liefert sich mit Angular einen Kampf um die Vorherrschaft im Bereich der Webframeworks. Das Entwicklerteam öffnete mit der Auslieferung von React Native zudem eine neue Front – das Produkt legte sich auch mit Teleriks NativeScript an.

APIS mit Java designen: Die Grundlagen

Wer sich mit C++ nicht anfreunden kann, sucht sein Glück in der Java-Welt. Dieser alte Kalauer ist zumindest insofern wahr, als die beiden Sprachen einander in vielerlei Hinsicht stark ähneln. Der wichtigste Unterschied ist jedoch, dass Java in puncto Aufbau rigider ist und mit Managed Memory aufwartet. Analog zu C++ gilt aber auch im Fall von Java, dass die Programmiersprache – trotz diverser Versuche – nicht auszurotten ist. Was es beim API-Design für diese Plattform zu beachten gilt, zeigt dieser Artikel.

Zepto: jQuery auf Diät

Angesichts der immensen Verbreitung der von John Resig entwickelten jQuery-Bibliothek gibt es mittlerweile ernsthafte Diskussionen, ob angehende Webentwickler lieber JavaScript oder jQuery lernen sollen. Dass das eine eine Untermenge des anderen darstellt, wird geflissentlich ignoriert. Aber was ist eigentlich mit Zepto? Manch einer mag die minimalistische JavaScript-Bibliothek mit jQuery-inspirierter Syntax schon vergessen haben. Warum sich ein Blick auf den Evergreen aber durchaus lohnt, erklärt dieser Artikel.

Voll abgedreht: Einführung in die Programmierung des Mikrocontrollers Propeller

In der Anfangszeit der Computertechnik entstanden Prozessoren oft mit ihrer eigenen Programmiersprache. Der Erfolg von Hochsprachen wie C und Co. löste diese Bindung. Bei Parallax entstand vor einigen Jahren mit dem Propeller ein hoch interessanter Mikrocontroller, der hardwaremäßig auf Nebenläufigkeit ausgelegt wurde und mit einer eigenen Programmiersprache namens PIN ausgestattet ist.

Grundlagen schaffen: APIs interdisziplinär designen

Auch wenn es einem gestandenen Knochen – der Autor dieser Zeilen zählt sich selbst mit Stolz dazu – weh tut: Die Zeiten der Unternehmen, die im Stil der aus den Abenteuern von Lucky Luke bekannten Firma ACME alles selbst machen, sind lange vorbei. Heute gedeihen primär jene Firmen, die ihre Dienste für Dritte zugänglich machen, um so eigene Entwicklungszeit einzusparen. Außer Frage steht, dass APIs hierbei mehr als hilfreich sind: Sie stehen im Zentrum dieser Bemühungen.

Buchtipp: Wie Design wirkt

Psychologen und Informatiker haben im Allgemeinen keine besonders gute Meinung voneinander. Dieses Werk möchte psychologische Effekte und Theorien vorstellen, um Grafikern und Entwicklern bei der Erzeugung wirksamer Designs zu helfen.

Das muss (wieder) tesseln!

Die erste Generation des Tessel (vorgestellt im Entwickler Magazin 5.15) beeindruckte die Entwicklerschaft in vielerlei Hinsicht: Die Ausführung von JavaScript auf einem Mini-Mikrocontroller der Bauart Cortex M3 war durchaus cool. Mit der zweiten Version professionalisiert Technical Machine die Architektur. Dieser Artikel zeigt, was Sie erwarten dürfen.

Project Rome: Römische Meisterklasse

In den vorherigen Teilen hat Project Rome das Deployment von URL-basierten Nachrichten sowohl auf der Universal Windows Platform als auch von Android aus bewerkstelligt. In diesem Artikel wollen wir auf Custom App Services eingehen, die noch reichhaltigere Interaktionsmöglichkeiten bieten.

Project Rome: Android Italia!

Microsoft erlaubt seinen Entwicklern mit dem Remote-Systems-API, auf das „Unruhiger-werden“ der Nutzer zu reagieren. Am Ende des ersten Artikels dieser Serie hatten wir unter Nutzung des Remote-Systems-API eine Interaktion zwischen mehreren Geräten durchgeführt, die alle auf der Universal Windows Platform basieren.

Vom Handy zur Xbox zum Desktop und zurück

Microsofts Stärke liegt traditionell im Desktopbereich: Das halbwegs erfolgreiche Windows Mobile ging spätestens mit dem Aufkommen des iPhone den Weg über den Jordan. Um in der heutigen, verbundenen Zeit relevant zu bleiben, muss man im Hause Microsoft die Desktop- und sonstige Infrastruktur so effizient wie möglich mit anderen Diensten verbinden.

Modula, zum Zweiten: Modula-2 im Überblick

Niklaus Wirths Produktivität im Bereich der Sprachentwicklung ist nicht zu verachten: Kurz nach der Einführung von Pascal wandte sich der Schweizer einem als Modula bezeichneten Nachfolger zu. Dieser wurde allerdings nicht alt – Modula-2 erschien nur ein Jahr nach der Veröffentlichung der Sprachspezifikation.

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