Tam Hanna

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Tam Hanna

Tam Hanna befasst sich seit der Zeit des Palm IIIc mit der Programmierung und Anwendung von Handcomputern. Er entwickelt Programme für diverse Plattformen, betreibt Onlinenewsdienste zum Thema und steht unter tamhan@tamoggemon.com für Fragen, Trainings und Vorträge gern zur Verfügung.

Zepto: jQuery auf Diät

Angesichts der immensen Verbreitung der von John Resig entwickelten jQuery-Bibliothek gibt es mittlerweile ernsthafte Diskussionen, ob angehende Webentwickler lieber JavaScript oder jQuery lernen sollen. Dass das eine eine Untermenge des anderen darstellt, wird geflissentlich ignoriert. Aber was ist eigentlich mit Zepto? Manch einer mag die minimalistische JavaScript-Bibliothek mit jQuery-inspirierter Syntax schon vergessen haben. Warum sich ein Blick auf den Evergreen aber durchaus lohnt, erklärt dieser Artikel.

Voll abgedreht: Einführung in die Programmierung des Mikrocontrollers Propeller

In der Anfangszeit der Computertechnik entstanden Prozessoren oft mit ihrer eigenen Programmiersprache. Der Erfolg von Hochsprachen wie C und Co. löste diese Bindung. Bei Parallax entstand vor einigen Jahren mit dem Propeller ein hoch interessanter Mikrocontroller, der hardwaremäßig auf Nebenläufigkeit ausgelegt wurde und mit einer eigenen Programmiersprache namens PIN ausgestattet ist.

Grundlagen schaffen: APIs interdisziplinär designen

Auch wenn es einem gestandenen Knochen – der Autor dieser Zeilen zählt sich selbst mit Stolz dazu – weh tut: Die Zeiten der Unternehmen, die im Stil der aus den Abenteuern von Lucky Luke bekannten Firma ACME alles selbst machen, sind lange vorbei. Heute gedeihen primär jene Firmen, die ihre Dienste für Dritte zugänglich machen, um so eigene Entwicklungszeit einzusparen. Außer Frage steht, dass APIs hierbei mehr als hilfreich sind: Sie stehen im Zentrum dieser Bemühungen.

Buchtipp: Wie Design wirkt

Psychologen und Informatiker haben im Allgemeinen keine besonders gute Meinung voneinander. Dieses Werk möchte psychologische Effekte und Theorien vorstellen, um Grafikern und Entwicklern bei der Erzeugung wirksamer Designs zu helfen.

Das muss (wieder) tesseln!

Die erste Generation des Tessel (vorgestellt im Entwickler Magazin 5.15) beeindruckte die Entwicklerschaft in vielerlei Hinsicht: Die Ausführung von JavaScript auf einem Mini-Mikrocontroller der Bauart Cortex M3 war durchaus cool. Mit der zweiten Version professionalisiert Technical Machine die Architektur. Dieser Artikel zeigt, was Sie erwarten dürfen.

Project Rome: Römische Meisterklasse

In den vorherigen Teilen hat Project Rome das Deployment von URL-basierten Nachrichten sowohl auf der Universal Windows Platform als auch von Android aus bewerkstelligt. In diesem Artikel wollen wir auf Custom App Services eingehen, die noch reichhaltigere Interaktionsmöglichkeiten bieten.

Project Rome: Android Italia!

Microsoft erlaubt seinen Entwicklern mit dem Remote-Systems-API, auf das „Unruhiger-werden“ der Nutzer zu reagieren. Am Ende des ersten Artikels dieser Serie hatten wir unter Nutzung des Remote-Systems-API eine Interaktion zwischen mehreren Geräten durchgeführt, die alle auf der Universal Windows Platform basieren.

Vom Handy zur Xbox zum Desktop und zurück

Microsofts Stärke liegt traditionell im Desktopbereich: Das halbwegs erfolgreiche Windows Mobile ging spätestens mit dem Aufkommen des iPhone den Weg über den Jordan. Um in der heutigen, verbundenen Zeit relevant zu bleiben, muss man im Hause Microsoft die Desktop- und sonstige Infrastruktur so effizient wie möglich mit anderen Diensten verbinden.

Modula, zum Zweiten: Modula-2 im Überblick

Niklaus Wirths Produktivität im Bereich der Sprachentwicklung ist nicht zu verachten: Kurz nach der Einführung von Pascal wandte sich der Schweizer einem als Modula bezeichneten Nachfolger zu. Dieser wurde allerdings nicht alt – Modula-2 erschien nur ein Jahr nach der Veröffentlichung der Sprachspezifikation.

Buchtipp: Multitasking mit AVR RISC-Controllern

An Universitäten und Fachhochschulen lernen Entwickler zwar die Grundlagen von Thread, Task und Co., können mit diesem Wissen bei der Programmierung von hardwarenaher Software aber nur wenig anfangen. Der Autor des Buchs "Multitasking mit AVR RISC-Controllern" will an dieser Stelle Abhilfe schaffen.

Buchtipp: Raspberry Pi für Windows 10 IoT Core

Die erstmalige Verfügbarkeit von Windows für den Raspberry Pi schlug wie eine Bombe ein. Die Prozessrechner aus dem Haus Upton galten bisher als Domäne unixoider Betriebssysteme. Der Hanser Verlag legt nun ein Werk vor, das die Nutzung von Windows 10 auf Einplatinencomputern behandelt.

Buchtipp: Heimautomation mit KNX, DALI, 1-Wire und Co.

Wer den Wert einer Immobilie maximieren möchte, kommt um Smart Home nicht herum. Ein bei Rheinwerk erschienenes Buch möchte den Themenkreis als Ganzes vorstellen. Der erste Teil des Werks stellt das Konzept des Smart Homes auf ganzheitlicher Basis vor. Neben Grundlagen der Installationstechnik geht Stefan Heinle hier auch auf klassische Anwendungsszenarien ein. In Zeiten ständig steigender Energiepreise sind die Ausführungen über die zu erwartenden Einsparungen ebenfalls hilfreich.

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