Tam Hanna

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Tam Hanna

Tam Hanna befasst sich seit der Zeit des Palm IIIc mit der Programmierung und Anwendung von Handcomputern. Er entwickelt Programme für diverse Plattformen, betreibt Onlinenewsdienste zum Thema und steht unter tamhan@tamoggemon.com für Fragen, Trainings und Vorträge gern zur Verfügung.

Raspberry Pi als als Miniserver und Versionsverwaltungstool einsetzen [How-to]

Im Leben eines Entwicklers gibt es immer wieder Aufgaben, die nur durch Automation effektiv zu bewältigen sind. So ist ein Versionsverwaltungssystem nicht nur bei der Fehlersuche von eminentester Bedeutung: Es hilft auch bereitwillig dabei, Code zwischen Notebook und Workstation zu synchronisieren. Wer Fehler und Funktionswünsche in einer dafür dedizierten Datenbank speichert, findet zusammengehörende Tupel leichter als beim Verwenden einer papiergebundenen Kartei.

Monte-Carlo-Studie: Mathematische Probleme durch Simulation lösen

Die reale Welt erzeugt immer wieder Probleme, deren dahinterstehender Algorithmus nicht oder nur sehr schwer formalisierbar ist. Einige davon haben die Eigenschaft, dass sie sich mit vergleichsweise geringem Aufwand am Rechner nachbilden lassen. In diesem Fall empfiehlt sich die Verwendung der Methode von Monte Carlo.

Lens-Apps für Windows Phone 8 entwickeln

Nokia lebt seit jeher von der Leistungsfähigkeit seiner Kameras, die berühmt-berüchtigte Partnerschaft mit Zeiss ist auch technisch uninteressierten Personen hinreichend bekannt. Die Kameraapplikation des Betriebssystems wiederum kann durch verschiedene „Lens-Apps“ ergänzt werden.

Mathematica frisst Visual Studio

Das im Jahr 1988 erstmals erschienene Computeralgebrasystem Mathematica hat sich in vielen Wissenschaftsbereichen als „Standard“ etabliert. Spieltheorie, Mathematik und Rüstungselektronik protieren gleichermaßen von der enormen Leistungsfähigkeit der Sprache. Vor Kurzem kündigte Erfinder Stephen Wolfram an, die in Mathematica verwendete Sprache fortan als „echte Programmiersprache“ betrachten zu wollen. Grund genug, sich die Wolfram Language einmal genauer anzusehen.

Der Bildquetscher

Wer seine Webseite um eine Grafik erweitert, hat mit ihr vergleichsweise wenig Probleme: Der Browser entpackt die Datei und zeigt sie am vorgegebenen Platz an. Wenn sie nicht gerade auf ein exotisches Bildformat wie WebP setzen, erscheint sie auf fast allen Endgeräten gleich.

Instagram aus Einzelteilen

Seit dem IPO des Bildverfremdungsspezialisten sind mobile Fotoeditoren in höchstem Maße populär: Es gibt kaum eine Plattform, in der nicht dutzende von Bildbearbeitern um die Gunst der Nutzer buhlen. Leider ist die Qualität der Resultate meist bescheiden. Das Nokia Imaging SDK bietet die Möglichkeit, Apps nach den eigenen Wünschen zu entwickeln.

Performance hoch zwölf

Wer ein PC-Spiel entwickelt, setzt normalerweise auf DirectX. Die von Microsoft vor gut zwanzig Jahren auf den Markt gebrachte Programmierschnittstelle hat sich im Laufe der Zeit als Quasistandard etabliert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die integrierte Hardwareabstraktionsschicht sehr sauber durchimplementiert ist.

QML – GUI-Entwicklung für mobile Benutzerschnittstellen

Die von Nokia im Rahmen von Qt 4.7 eingeführte Sprache QML hat in der Qt-Gemeinde für Unruhe gesorgt – konservativere Zeitgenossen (wie der Autor dieser Zeilen) hofften sogar darauf, dass das lästige Modephänomen schon bald den Weg alles Irdischen gehen würde.

Bunter Hund

Wer von nativer Entwicklung auf HTML5/JavaScript umstellt, steht ohne GUI-Stack da. Es gibt kaum ein natives SDK, das keine Möglichkeit zum Realisieren von Benutzerschnittstellen mitliefert – bei der Arbeit mit dem „offenen Web“ müssen Sie das GUI anhand von CSS realisieren.

Es werde Licht

David Mermin fragte vor rund zwanzig Jahren, ob der Mond eigentlich auch dann an seinem Platz ist, wenn ihn keiner sieht. Die provokante Frage des Physikers entwickelte sich bald zu einem geflügelten Wort, das in viele wissenschaftliche Disziplinen Eingang fand.

Mathematische Probleme durch Simulation lösen

Physikalische Prozesse legen der maximal erreichbaren Taktrate einzelner Prozessorkerne enge Grenzen auf: Trotz immer effizienteren Halbleiterschaltungen steigt die aus einer einkernigen CPU entnehmbare Leistung nur sehr langsam.

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