Uwe Baumann

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Uwe Baumann

Uwe Baumann ist ALM Consultant, Scrum-Trainer und strategischer Technologieberater bei der artiso solutions GmbH. Er unterstützt mit seiner umfassenden Erfahrung Kunden dabei, die Herausforderungen der modernen Softwareentwicklung zu meistern. Web: http://www.artiso.com

Git für Einsteiger: Wie man das Versionskontrollsystem Git nutzt

Git ist „hip“ und gilt als Star unter den Versionskontrollsystemen. Der Grund dafür ist einfach: Git ist schnell, leistungsfähig und plattformunabhängig. Kein Wunder, dass immer mehr Teams vor allem auch aus der Microsoft-Welt den Umstieg planen. Doch um Git optimal zu nutzen, ist fundiertes Hintergrundwissen nötig – denn Git arbeitet von Grund auf anders als die bekannten „klassischen“ Systeme. Richtig eingesetzt macht Git aber ordentlich Spaß – durch mehr Performance, Produktivität und Flexibilität im täglichen Entwicklungsalltag.

Zehn Releases am Tag

Freitag, früher Nachmittag – der Rollout steht an. Die Anspannung ist beim ganzen Team spürbar. Alle sind da, Manager und Entwickler. Jeder wartet darauf, dass der letzte Build durchläuft. Die Admins bereiten sich darauf vor, die finale Version in die Produktionsumgebung einzuspielen. Denn am Montag muss alles funktionieren. Dann ist der große Tag – unser Release geht live. 

Päckchen packen mit NuGet und TFS

Der Open-Source-Paketmanager NuGet hat sich in der .NET-Welt zur Standardmethode entwickelt, um Funktionalität zwischen mehreren Projekten zu teilen oder öffentlich bereitzustellen – fast jeder Programmierer hat schon ein NuGet-Paket in sein Projekt eingebunden. Doch NuGet kann mehr: Es bietet die Möglichkeit, wichtige Teile des Entwicklungsprozesses innerhalb der eigenen Organisation weiter zu verbessern und zu automatisieren.

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