Dr. Veikko Krypczyk

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Dr. Veikko Krypczyk

Dr. Veikko Krypczyk studierte Betriebswirtschaftslehrte und promovierte in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Er arbeitet als Softwareentwickler, Fachautor und Berater in Fragen rund um die IT. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Desktopapplikationen und die 2-D-Grafikprogrammierung. Vielfältige Informationen können auf http://it-fachartikel.de nachgelesen werden. Ein Gedankenaustausch ist unter info@it-fachartikel.de ausdrücklich erwünscht.

Einführung in die Cross-Plattform-Programmierung: Alle auf einen Streich

Eine große Geräte- und Systemvielfalt ermöglicht es Nutzern, auf der Hard- und Softwareplattform ihrer Wahl zu arbeiten. Briefe werden auf dem Desktop unter Windows geschrieben und E-Mails werden auf einem Smartphone unter Android beantwortet. Die Urlaubsfotos werden auf einem iPad betrachtet. Aus Entwicklersicht gilt es, diesen Zoo aus Geräten und Systemen mittels Cross-Plattform-Programmierung in den Griff zu bekommen.

Die richtige Wahl: Mobile-Apps sind weiter auf dem Vormarsch

Auf den Smartphones und Tablets dieser Welt sind Android und iOS installiert. Meist muss eine App für beide Systeme erstellt werden. Android und iOS unterscheiden sich jedoch aus Anwender- und aus Entwicklersicht stark. Plattformübergreifende Programmierung bietet einen Ausweg. Hier gibt es inzwischen mehrere Optionen für Entwickler.

Mobile Enterprise Computing: Zum Nutzer mit und ohne Store

Damit Mitarbeiter im Unternehmen ihre Aufgaben auch mobil erledigen können, müssen ihre Geräte mit einer entsprechenden Software bzw. mit geeigneten Apps ausgestattet sein. Für die Administration der Apps über das Mobile Application Management (MAM) gibt es – abhängig von den Zielen und Systemen – mehrere Lösungen.

Alle auf einen Streich: Überblick über die Cross-Plattform-Programmierung

Eine große Geräte- und Systemvielfalt ermöglicht es Nutzern, auf der Hard- und Softwareplattform ihrer Wahl zu arbeiten. Briefe werden auf dem Desktop unter Windows geschrieben und E-Mails werden auf einem Smartphone unter Android beantwortet. Die Urlaubsfotos werden auf einem iPad betrachtet. Aus Entwicklersicht gilt es, diesen Zoo aus Geräten und Systemen mittels Cross-Plattform-Programmierung in den Griff zu bekommen.

NoSQL Teil1: Dokumentenbasierte Datenbanken im Überblick – Konzepte und Funktionsweise

Relationale Datenbanken haben lange Zeit den Bereich der Datenverarbeitung dominiert. Die immer weiter steigenden Mengen digital gespeicherter Informationen haben jedoch dazu geführt, dass eine relationale Datenbank für einige Bereiche nicht mehr die optimale Lösung ist. Insbesondere für unstrukturierte Daten sind NoSQL-Datenbanken besser geeignet. Wir geben einen Überblick über Datenmodelle jenseits der Tabellenstruktur.

HTML, CSS und JavaScript: Web-Apps für die Hosentasche

Webtechnologien erobern alle Gerätetypen und Systeme. Schon lange sind sie nicht mehr auf den Browser beschränkt. Grob kann man die Ansätze in Client- und Servertechnologien unterteilen. So kann man mit dem passenden Framework auch native Apps für die mobilen Plattformen iOS und Android erstellen. Wir zeigen, welche Technologien es gibt und welche Möglichkeiten HTML, CSS und JavaScript außerhalb des Browsers bieten.

Grundlagen des relationalen Datenbankdesigns – kompakt und klar

PHP kann gut mit Datenbanken. Das ist eine altbekannte Weisheit. Gelegentlich muss bei einer neuen Businessapplikation auch die Datenwelt konzipiert und erstellt werden. Voraussetzung ist, dass man die Grundlagen des Datenbankentwurfs beherrscht. Sie denken, das sei ein alter Hut. Vielleicht, sofern Sie mit der dritten Normalform und transitiven Abhängigkeiten bestens vertraut sind. Alle anderen lesen jetzt weiter.

Web-App Tutorial: Raus aus dem Browser mit Electron und Cordova

Mit Webtechnologien ist man nicht an den Browser gebunden. Es ist mit vertretbarem Aufwand möglich, mit HTML, CSS, JavaScript und einem passenden Framework auch Apps für den Desktop oder Mobile Devices zu erstellen. Damit liegen nahezu alle Plattformen, Systeme und Gerätetypen in Reichweite. Ein Grund mehr, sich mit der modernen Webprogrammierung auseinanderzusetzen. Folgen Sie uns auf einem Streifzug durch interessante Ansätze.

User-centered Design: Nutzerorientierung in der Praxis

Im ersten Teil unserer Artikelserie zum Thema User-centered Design haben wir uns mit den Basics dieses Ansatzes auseinandergesetzt. Um digitale Produkte wirklich für den Kunden zu gestalten, muss man diesen durchgehend am Entwicklungsprozess beteiligen. Wir diskutieren im zweiten Teil das mögliche Vorgehen und weitere Methoden an konkreten Beispielen.

Web-App Tutorial 4: Typsicheres JavaScript mit TypeScript

JavaScript ist universell anwendbar und hat längst vielfältige Einsatzgebiete. Leider ist die Sprache in größeren Projekten nicht immer einfach zu handhaben. Typen muss man nicht angeben, und mit der Objektorientierung nimmt es JavaScript auch nicht so genau. TypeScript bietet Abhilfe. Komfort bei der Entwicklung und ein automatisches Übersetzen in JavaScript sind klare Vorteile.

User-centered Design: Strenge Nutzerorientierung ist der Weg zum Ziel

Auch im Umfeld von Webapplikationen müssen die Anforderungen zusammen mit dem Kunden sorgfältig erforscht werden. Nur wenn das gelingt, kann das Projekt erfolgreich zur Zufriedenheit des Kunden abgeschlossen werden. Es gibt eine Reihe von innovativen, agilen und dynamischen Methoden. Ist der Werkzeugkasten gut gefüllt, sind auch komplexere Vorhaben zu bewältigen. Die Zeit ist reif für eine praxisorientierte Review.

Viele Möglichkeiten: Formulargestaltung mit HTML5

Formulare in HTML zu gestalten ist langweilig. Das ist zwar richtig, hilft aber nichts. Sie sind in nahezu allen Businessapplikationen vorhanden, in denen Nutzerdaten erfasst werden. Die Möglichkeiten der Formularauszeichnung mit HTML5 haben gegenüber früheren Versionen enorm zugelegt. So wird das Thema wenigstens aus technischer Sicht etwas spannender. Wir haben diese Möglichkeiten anhand von Beispielen zusammengestellt.

Vom Irrtum zum Erfolg

Software ist, abgesehen von wirklich trivialen Programmen, umfassend und komplex zugleich. Das bedeutet auch, dass es nach heutigem Kenntnisstand keine fehlerfreien Anwendungen gibt. Dennoch tun wir uns schwer, mit Fehlern umzugehen, und wir beseitigen sie möglichst schnell und ohne Aufsehen zu erregen. Damit vertun wir eine Möglichkeit, dazuzulernen – und zwar sowohl für uns selbst als auch für das gesamte Entwicklungsteam.

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