Dr. Veikko Krypczyk

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Dr. Veikko Krypczyk

Dr. Veikko Krypczyk studierte Betriebswirtschaftslehrte und promovierte in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Er arbeitet als Softwareentwickler, Fachautor und Berater in Fragen rund um die IT. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Desktopapplikationen und die 2-D-Grafikprogrammierung. Vielfältige Informationen können auf http://it-fachartikel.de nachgelesen werden. Ein Gedankenaustausch ist unter info@it-fachartikel.de ausdrücklich erwünscht.

Neuer Look für alle: UI für Windows – aktueller Stand, heutige Optionen und die Zukunft

Applikationen für Microsoft Windows spalten sich in zwei Lager. Zum einem gibt es die klassischen Windows-Anwendungen und zum anderen die Apps für die UWP. Nahezu alle Features und Updates sind auf die UWP ausgerichtet, zum Beispiel neue Controls für das User Interface, Toast-Benachrichtigungen, Deployment über den Store sowie Fluent Design. Wie man diese Features auch in klassischen Apps nutzt, ist Gegenstand dieses Beitrags.

Die Desktopanwendung für alle Systeme im Praxiseinsatz

Für die Cross-Plattform-Programmierung von Desktopapplikationen stehen verschiedene Technologien zur Verfügung. Um den besten Ansatz für das eigene Projekt auszuwählen, müssen technische Unterschiede, gegebene Voraussetzungen, vorhandener Quellcode und die Ziele der Entwicklung betrachtet werden. Auf jeden Fall sollte man vor einer Entscheidung den einen oder anderen Ansatz an einem Praxisbeispiel erproben.

Gearbeitet wird am Schreibtisch

Windows, macOS und Linux sind die Systeme für den Desktop. Soll eine Anwendung auf all diesen Systemen laufen, ist Java seit langem Standard. Doch es gibt auch Alternativen. Von nativen Ansätzen bis zur Webtechnologie ist alles dabei.

Mobile Apps aus einer Quelle

In dieser Ausgabe wollen wir die Praxis der Cross-Platform-Entwicklung für die mobilen Systeme Android und iOS betrachten. Wie sieht eine passende Entwicklungsumgebung aus? Welchen Aufbau hat ein Projekt? Wie wird das User Interface erstellt? Fragen über Fragen. Wir haben einige Vorgehensweisen detaillierter betrachtet.

Rechenknecht Python: Mathematische Probleme mit Basisfunktionen und Bibliotheken lösen

Ein wichtiger Grund, warum Python im Moment einen wahren Hype erlebt, ist die Möglichkeit, mit dieser Programmiersprache relativ leicht mathematische und statistische Probleme zu lösen. Der Übergang zu den Algorithmen der künstlichen Intelligenz ist dann nicht mehr weit. Mit den richtigen Bibliotheken kann man sich auf das eigentliche Problem konzentrieren und die Umsetzung eines Algorithmus geht leicht von der Hand.

Mobile-Apps auf dem Vormarsch: Die richtige (Aus)Wahl

Auf den Smartphones und Tablets dieser Welt sind Android und iOS installiert. Meist muss eine App für beide Systeme erstellt werden. Android und iOS unterscheiden sich jedoch aus Anwender- und aus Entwicklersicht stark. Plattformübergreifende Programmierung bietet einen Ausweg. Hier gibt es inzwischen mehrere Optionen für Entwickler.

Einführung in die Cross-Plattform-Programmierung: Alle auf einen Streich

Eine große Geräte- und Systemvielfalt ermöglicht es Nutzern, auf der Hard- und Softwareplattform ihrer Wahl zu arbeiten. Briefe werden auf dem Desktop unter Windows geschrieben und E-Mails werden auf einem Smartphone unter Android beantwortet. Die Urlaubsfotos werden auf einem iPad betrachtet. Aus Entwicklersicht gilt es, diesen Zoo aus Geräten und Systemen mittels Cross-Plattform-Programmierung in den Griff zu bekommen.

User-centered Design: Nutzerorientierung in der Praxis

Im ersten Teil unserer Artikelserie zum Thema User-centered Design haben wir uns mit den Basics dieses Ansatzes auseinandergesetzt. Um digitale Produkte wirklich für den Kunden zu gestalten, muss man diesen durchgehend am Entwicklungsprozess beteiligen. Wir diskutieren im zweiten Teil das mögliche Vorgehen und weitere Methoden an konkreten Beispielen.

Web-App Tutorial 4: Typsicheres JavaScript mit TypeScript

JavaScript ist universell anwendbar und hat längst vielfältige Einsatzgebiete. Leider ist die Sprache in größeren Projekten nicht immer einfach zu handhaben. Typen muss man nicht angeben, und mit der Objektorientierung nimmt es JavaScript auch nicht so genau. TypeScript bietet Abhilfe. Komfort bei der Entwicklung und ein automatisches Übersetzen in JavaScript sind klare Vorteile.

User-centered Design: Strenge Nutzerorientierung ist der Weg zum Ziel

Auch im Umfeld von Webapplikationen müssen die Anforderungen zusammen mit dem Kunden sorgfältig erforscht werden. Nur wenn das gelingt, kann das Projekt erfolgreich zur Zufriedenheit des Kunden abgeschlossen werden. Es gibt eine Reihe von innovativen, agilen und dynamischen Methoden. Ist der Werkzeugkasten gut gefüllt, sind auch komplexere Vorhaben zu bewältigen. Die Zeit ist reif für eine praxisorientierte Review.

Viele Möglichkeiten: Formulargestaltung mit HTML5

Formulare in HTML zu gestalten ist langweilig. Das ist zwar richtig, hilft aber nichts. Sie sind in nahezu allen Businessapplikationen vorhanden, in denen Nutzerdaten erfasst werden. Die Möglichkeiten der Formularauszeichnung mit HTML5 haben gegenüber früheren Versionen enorm zugelegt. So wird das Thema wenigstens aus technischer Sicht etwas spannender. Wir haben diese Möglichkeiten anhand von Beispielen zusammengestellt.

Vom Irrtum zum Erfolg

Software ist, abgesehen von wirklich trivialen Programmen, umfassend und komplex zugleich. Das bedeutet auch, dass es nach heutigem Kenntnisstand keine fehlerfreien Anwendungen gibt. Dennoch tun wir uns schwer, mit Fehlern umzugehen, und wir beseitigen sie möglichst schnell und ohne Aufsehen zu erregen. Damit vertun wir eine Möglichkeit, dazuzulernen – und zwar sowohl für uns selbst als auch für das gesamte Entwicklungsteam.

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