Veikko Krypczyk

Autor

Veikko Krypczyk

Dr. Veikko Krypczyk studierte Betriebswirtschaftslehrte und promovierte in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Er arbeitet als Softwareentwickler, Fachautor und Berater in Fragen rund um die IT. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Desktopapplikationen und die 2-D-Grafikprogrammierung. Vielfältige Informationen können auf http://it-fachartikel.de nachgelesen werden. Ein Gedankenaustausch ist unter info@it-fachartikel.de ausdrücklich erwünscht.

Grundkurs Datenbanken: Den Überblick behalten

In den letzen Teilen unserer Artikelserie haben wir recht umfassend in die Grundlagen der Datenbanken eingeführt. Neben dem Aufbau eines relationalen Datenbanksystems haben wir uns mit der Abfragesprache SQL beschäftigt. Und jetzt? Wir stellen eine Auswahl einiger typischer Vertreter aus der Datenbankszene vor und blicken auf deren wesentliche Eigenschaften. Und als Zusatz erhalten Sie einen Blick auf die nichtrelationalen Datenbanksysteme, also auf die so genannten NoSQL-Datenbanken.

Grundkurs Datenbanken: erweiterte SQL-Funktionen

SQL bietet mehr als das Jonglieren mit Daten! In diesem Teil unserer einführenden Artikelserie werfen wir einen Blick auf die so genannten erweiterten Themen der Sprache. Wir beschäftigen uns mit Datensichten, Transaktionen und der Ausgestaltung von Zugriffs- und Benutzerrechten. Gerade letztere ist unter den Aspekten der zunehmenden Anforderungen des Datenschutzes von großer Bedeutung.

Grundkurs Datenbanken: Die Grundoperationen – Datenbankdefinition und Datensätze

SQL: Nur wer fragt, bekommt Antworten. Wer mit Datenbanken arbeitet, kommt um die Abfragesprache Structured Query Language (SQL) nicht umher. Sie dient aber nicht nur dem Zweck der Informationsgewinnung, sondern ist auch beim Aufbau der Datenbankstruktur, deren Pflege und bei Verwaltung der eigentlichen Daten in der Datenbank hilfreich. SQL ist für nahezu jedes relationale Datenbanksystem verfügbar. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Befehle.

Grundkurs Datenbanken: Grundlagen und Entwurf von Datenbankmodellen

Ein Datenbanksystem ist Bestandteil fast jeder betriebswirtschaftlichen Anwendung. Für die Konzeption dieser Anwendungen ist es notwendig, über ausreichende Kenntnisse im Entwurf von Datenbanken zu verfügen. Die Vermittlung der Grundlagen erfolgte meist im Studium oder in der Ausbildung und wurde vielleicht durch Seminare und Kurse aufgefrischt. Der Gesamtzusammenhang kann dabei leicht verloren gehen. Stichworte sind: relationale Datenbank, Normalisierung, ER-Modell und SQL.

Der Blick in die Glaskugel: Predictive Analytics in Theorie und Praxis

Predictive Analytics ist derzeit eines der wichtigsten Anwendungsgebiete von Big Data. Es handelt sich um eine Teildisziplin von Business Analytics, die da ansetzt, wo OLAP oder Reporting aufhören. Statt nur die bestehende Situation zu analysieren, versucht Predictive Analytics mithilfe von Datenmodellen Vorhersagen über mögliche Ereignisse in der Zukunft zu treffen. Dabei besteht eine enge Verbindung zum Data Mining.

Professionelles Shopping: Anforderungen im IT-Beschaffungsmanagement

Das Investitionsvolumen von Unternehmen aller Branchen in IT-Technik ist hoch und wird noch weiter steigen. Die dafür notwendigen Ressourcen werden oft durch externe Dienstleister bereitgestellt, da man nicht alle Leistungen selbst erbringen kann. Starken Aufwind erfährt das Thema durch ein zunehmendes Outsourcing in die Cloud.

Auf dem Weg zum Geld: Ausschreibungen und Auftragsvergabe in der IT

Wissen Sie, wo die besten Geschäfte gemacht werden? Richtig, in geselliger Runde nach Feierabend bei einem Glas Bier oder Wein. Wir Entwickler bekommen davon oft nichts mit, denn die Aufträge besorgt ja der Chef. Bei größeren Projekten ist es meist etwas komplizierter. Man muss sich an Ausschreibungen beteiligen. Im öffentlichen Sektor kommt der Prozess der Vergabe hinzu. Interessiert Sie alles nicht? Ok, dann blättern Sie um! Ansonsten folgen Sie uns auf dem Weg zum Geld.

Gut vorgesorgt: Tipps für das Risikomanagement in der IT

Die Leistungsfähigkeit und die permanente Verfügbarkeit von IT werden zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Galt dies bis vor einigen Jahren nur in techniknahen Branchen, so hat sich das Bild mittlerweile gewandelt. Ohne eine funktionierende IT geht heutzutage fast nichts mehr. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht es ein durchdachtes Risikomanagement.

Strategisches IT-Management

Fragt man die Verantwortlichen und Mitarbeiter eines Unternehmens, so hält jeder seinen Unternehmensbereich für unverzichtbar. Das gilt auch für die IT-Abteilung. Dabei ist die Bedeutung der IT für einzelne Unternehmen vollständig unterschiedlich: Das Spektrum reicht vom bloßen Kostenfaktor bis hin zum aktiven Unterstützer bei der Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle. Inwieweit die IT die ihr zugewiesene Aufgabe erfüllt, kann mit Hilfe eines Reifegradmodells bestimmt werden. Das Thema ist Ausgangspunkt einer Serie rund um die aktuellen Fragen des IT-Managements.

IDE-Ratgeber: Alternative Entwicklungsumgebungen im Überblick

Artikel über Best Practices im Bereich der Werkzeugunterstützung beschäftigen sich meist mit den großen, universellen Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio oder Eclipse. Doch was ist zum Beispiel aus bekannten Alternativen wie RAD Studio, SharpDevelop oder Lazarus geworden? Wir haben uns umgesehen.

Anforderungen an das Mobile Computing im Businessbereich

Smartphones, Tablets und die zugehörigen Apps sind aus dem privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken. Die Technik wird vielfältig in allen Lebensbereichen genutzt. Auch im Unternehmensbereich entsteht zunehmend ein Bedarf an mobiler Computertechnologie. Die Anforderungen des so genannten Mobile Enterprise Computings sind jedoch andere.

App Stores – eine kritische Analyse des Vertriebskanals

Vor wenigen Jahren waren Hersteller für den Vertrieb ihrer Software selbst verantwortlich. Doch die Zeiten ändern sich. Angefangen hat es mit mobilen Apps, die nur über den Store des Betriebssystems geladen werden können. Zunehmend werden auch Desktopapplikationen so angeboten. Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus dieser Standardisierung des Vertriebswegs?

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