Volker Gruhn

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Volker Gruhn

Prof. Dr. Volker Gruhn gründete 1997 die adesso AG mit und ist heute Vorsitzender des Aufsichtsrats. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Software Engineering an der Universität Duisburg-Essen. Sein Forschungsschwerpunkt in diesem Bereich bezieht sich auf mobile Anwendungen. Prof. Dr. Gruhn ist Autor und Coautor von rund 200 nationalen und internationalen Veröffentlichungen und Konferenzbeiträgen.

Agilität in Großunternehmen: Die Quadratur des Kreises?

Um Software nicht nur schnell zu entwickeln, sondern auch schnell in Betrieb nehmen zu können, muss das agile Mindset in allen Unternehmensbereichen ankommen. Die Rahmenbedingungen müssen angepasst werden. Continuous Integration und Continuous Delivery sind hier gefragt.

Der Widerspenstigen Zähmung: Agilität in Großunternehmen

Die Vorgehensweise, Software zu entwickeln, zu betreiben und zu nutzen, verändert sich in den Betrieben grundlegend. Ideen, die noch vor wenigen Jahren Start-ups vorbehalten waren, halten mittlerweile Einzug in etablierte Großunternehmen. Um Software immer schneller produzieren zu können, müssen nicht nur die Organisation eines Betriebs, sondern auch die Systeme verändert werden.

Softwareentwicklung zwischen Flexibilität und Planung

Soll ein IT-Projekt mit planbaren Terminen umgesetzt oder soll die Software flexibel entwickelt werden? Soll die Dokumentation möglichst lückenlos sein oder das Projektteam möglichst schnell? Zwischen planorientierten und agilen Konzepten der Softwareentwicklung scheinen unüberbrückbare Differenzen zu liegen. Für IT-Experten lohnt es sich aber, einen genaueren Blick auf das Thema zu werfen. Denn die Kombination beider Ansätze kann dafür sorgen, dass bessere Software schneller entwickelt wird – und das zuverlässig.

Wer schnell sein will, muss umdenken!

Disruptive Unternehmen – ein Fachbegriff, der bisher hauptsächlich IT-Interessierten bekannt war. Spätestens die aktuelle Diskussion um Unternehmen wie airbnb oder Uber hat dies geändert. Solche Start-ups wirbeln Milliarden-Euro-Branchen wie die Touristik- oder Transportindustrie durcheinander. Ihr wichtigster Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu etablierten Unternehmen ist: Sie sind von Grund auf digital, IT ist Teil ihrer DNA. Es gelingt ihnen, schnell und flexibel Services zu entwickeln, die Kunden begeistern.

New School of IT – IT muss neu gedacht werden

Was haben Google mit einer Bank, Instagram mit einer Versicherung oder Facebook mit einem Telekommunikationsunternehmen gemeinsam? Die Frage deutet es schon an: Mehr, als es auf den ersten Blick scheint. „Digitale Unternehmen“: Unter diesem Stichwort können all die genannten Firmen und Branchen einsortiert werden. Die Verarbeitung von Informationen – ohne dass andere Produktionsmittel oder -verfahren eingesetzt werden müssen – ist das bestimmende Element ihrer Geschäftstätigkeit. Aber allen digitalen Gemeinsamkeiten zum Trotz gibt es zwischen diesen Unternehmen große Unterschiede in der Wahrnehmung und Wertschätzung der IT.

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