Wolfgang Ziegler

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Wolfgang Ziegler

Wolfgang Ziegler ist Softwareentwickler, Blogger und Autor. Er ist .NET-Enthusiast der ersten Stunde und seine aktuellen Schwerpunkte liegen auf Webtechnologien sowie Windows-Phone-Entwicklung. Für Fragen, Trainings oder Vorträge steht er jederzeit gerne zur Verfügung. Web: www.wolfgang-ziegler.com Twitter: @z1c0

Einführung in Rust: Die Programmiersprache vorgestellt

Willkommen zu dieser Einführung in die Programmierung mit Rust! Das Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ drängt sich hier auf. Denn allzu bequem sollte man es sich in unserer Branche wirklich nicht machen. Es empfiehlt sich daher, regelmäßig die eigene Komfortzone zu verlassen und Neues zu lernen, um seinen Horizont zu erweitern und nicht „einzurosten“. Legen wir also los mit unserem Tutorial - eine Beschäftigung mit Rust lohnt sich!

Do it yourself: IoT-Sensor

Nachdem wir uns in Teil 1 mit den allgemeinen Grundprinzipien von IoT Hardware und Software vertraut gemacht haben, sehen wir uns dieses Mal einen etwas spezielleren Anwendungsfall am Beispiel von Azure IoT Hub an. Erneut steht der Do it yourself-Faktor im Vordergrund, indem der Sensor, welcher die Daten übermittelt, selbst gebastelt und programmiert wird. Ebenso wird eine Webanwendung entwickelt, um die Visualisierung der Daten vorzunehmen, die vom Sensor an einen Azure IoT Hub versendet wurden.

IoT Do it Yourself

Beschäftigt man sich als Softwareentwickler mit dem Internet of Things (IoT), liegt das Hauptaugenmerk oft ausschließlich auf der Serverseite und der Auswahl von Cloud-Providern. Dabei ist ein Blick auf die Funktionsweise der eigentlichen „Things“, die die Basis der IoT-Pyramide ausmachen, mindestens genauso faszinierend. Mit ein wenig Programmieraufwand lässt sich sogar ein eigener IoT-Button erstellen.

Stabilere Anwendungen mit dem Framework Polly

Fehlerbehandlung und stabiler Wiederaufsatz sind die Achillesfersen so mancher Softwareprojekte. Es kann sehr frustrierend sein, wenn vielleicht das Netzwerk kurz aussetzt oder der Speicherplatz auf der Festplatte zur Neige geht. Professionelle Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch solche Szenarien vorsieht und korrekt behandelt. Noch einfacher geht das allerdings, wenn man hierfür auf ein bestehendes Framework zurückgreifen kann.

Neuronale Netze

Das menschliche Gehirn ist imstande, ohne explizite Anweisungen und rein aus Erfahrung zu lernen. Seit die Informatik als wissenschaftliche Disziplin existiert, ist es ein Ziel und ein Traum, diesen Prozess mit elektronischen Hilfsmitteln nachzuahmen und zu simulieren. Neuronale Netze fungieren dabei als beliebtes Werkzeug, da sie dem Vorbild des menschlichen Gehirns und dessen Neuronen (Nervenzellen) rein schematisch am ehesten entsprechen. 

Neuronale Netze – Teil 3

Nachdem wir uns in den ersten beiden Teilen dieser Artikelserie mit den Grundlagen und der Theorie hinter neuronalen Netzen vertraut gemacht haben, versuchen wir uns zum Abschluss an einem konkreten Projekt. Anhand einer Windows-Phone-Anwendung wagen wir uns in die Domäne der optischen Zeichenerkennung vor und verwenden neuronale Netze, um eine einfache Handschrifterkennung zu implementieren.

Neuronale Netze – Teil 2

In der letzten Ausgabe und dem ersten Teil dieser Artikelserie haben wir uns mit dem einfachen Perzeptron-Modell beschäftigt und damit eine einzelne künstliche Nervenzelle simuliert. Für praktische Anwendungen ist dieses Modell jedoch nur begrenzt tauglich, da künstliche Nervenzellen, gleich ihren natürlichen Vorbildern im Gehirn, nur durch das Zusammenspiel in einem großen Netzwerk ihre tatsächliche Stärke entfalten können. Wir führen daher unser Modell einen Schritt weiter und wenden uns mehrschichtigen neuronalen Netzen zu.

Web Development mit Visual Studio und Web Essentials

Bis vor Kurzem hatte Visual Studio nicht unbedingt den Ruf, das ideale Tool zur Entwicklung von Webanwendungen abseits von ASP.NET zu sein. Zu stiefmütterlich war dafür die eingebaute Unterstützung für Standardwebtechnologien wie CSS oder JavaScript implementiert. Support für aktuelle Dokumentformate oder Frameworks wie JSON, Bootstrap oder Markdown war größtenteils gar nicht vorgesehen.

Alles Web!

Bis vor Kurzem hatte Visual Studio nicht unbedingt den Ruf, das ideale Tool zur Entwicklung von Webanwendungen abseits von ASP.NET zu sein. Zu stiefmütterlich war dafür die eingebaute Unterstützung für Standardwebtechnologien wie CSS oder JavaScript implementiert. Support für aktuelle Dokumentformate oder Frameworks wie JSON, Bootstrap oder Markdown war größtenteils gar nicht vorgesehen.

RyuJIT und .NET Native: .NET-Performance

Bei aller Aufregung und dem Hype um Microsofts neue Compilerplattform „Roslyn“ sowie all die Neuerungen, die dadurch in die nächsten Versionen von Visual Studio und dem .NET Framework Einzug halten, übersieht man leicht die Änderungen, die aktuell unter der Haube des .NET Frameworks passieren. Was allerdings ziemlich schade ist, denn Neuerungen wie RyuJIT und vor allem .NET Native muten nahezu revolutionär an, führt man sich die Tradition von .NET als Managed-Code-Plattform vor Augen.

Touch-Anwendungen ohne Touch

Touch-basierte Benutzerschnittstellen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, darüber herrscht wohl breiter Konsens. Ob wir nun Smartphones, Tablets oder Kioskanwendungen wie Bankomaten und Infoscreens als Beispiel hernehmen, die Touch-basierte Interaktion ist das dort vorherrschende Paradigma. In der klassischen Domäne der Desktop-PCs und Notebooks konnte sich dieses Paradigma bislang jedoch noch nicht durchsetzen. Der Leap Motion Controller ist ein Versuch, auch diese letzte Bastion der klassischen Eingabegeräte zu stürmen und sich dort als zusätzliches Interaktionswerkzeug zu etablieren.

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