Yasmine Limberger

Autor

Yasmine Limberger

Yasmine Limberger ist Dipl. Betriebswirtin und war mehr als 18 Jahre in der IT-Beratung verantwortlich für unterschiedliche Themen im Personalumfeld. Heute arbeitet sie an der Technischen Hochschule Ingolstadt im Bereich der Hochschulentwicklung und Kommunikation. In der 2. Auflage ihres beliebten Kult Ratgebers „IT Survival Guide“, der bei entwickler.press erschienen ist, gibt Yasmine hilfreiche Tipps und Tricks für das Arbeitsleben im IT-Dschungel. Yasmine Limberger ist erreichbar unter: yasmine.limberger@gmx.de und natürlich auch in XING zu finden. Mehr Infos über Yasmine Limberger auch unter: www.karriere-welten.de Sie können unter karrieretipps@windowsdeveloper.de gerne Fragen, Probleme und Erfahrungen loswerden, die von Yasmine Limberger dann aufgenommen und beantwortet werden – ohne Nennung Ihres Namens. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Im Ausnahmezustand

Seit einigen Wochen gibt es überall nur ein Thema: die Corona-Krise. Von der Bundesregierung zu Recht als die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg definiert, beherrschen das Corona-Virus und seine Folgen doch die Medien, die Menschen und unser tägliches Leben.

Karrieretipps: Ownership vs. Leadership – wo liegt der Unterschied?

In agilen Strukturen gibt es die Rollen des Business Owners, des Product Owners, des Service Owners. Aber was bedeutet Ownership in diesem Zusammenhang? Können sich die Owner in ihren Rollen denn wirklich immer so verhalten, wie es lehrbuchhaft in der Scrum-Methodik von ihnen verlangt und erwartet wird? Und umgekehrt: Agieren die Owner in ihren Rollen denn tatsächlich immer so, wie es nötig wäre, oder stehen hier andere Rollen im Weg, die sie gewollt oder ungewollt zusätzlich übernehmen (müssen)?

Karrieretipps: Ownership vs. Leadership

In agilen Strukturen gibt es die Rollen des Business Owners, des Product Owners, des Service Owners. Aber was bedeutet Ownership in diesem Zusammenhang? Können sich die Owner in ihren Rollen denn wirklich immer so verhalten, wie es lehrbuchhaft in der Scrum-Methodik von ihnen verlangt und erwartet wird? Und umgekehrt: Agieren die Owner in ihren Rollen denn tatsächlich immer so, wie es nötig wäre, oder stehen hier andere Rollen im Weg, die sie gewollt oder ungewollt zusätzlich übernehmen (müssen)?

Karrieretipps: Richtig delegieren

Richtiges Delegieren will gelernt sein. Zuviel führt zum Verlust des Überblicks, zu wenig zur Überarbeitung. Letztlich geht es um klare Kommunikation, damit Aufgaben optimal erledigt werden. Kommunikation und Persönlichkeit sind das A und O, darum geht es in diesem Beitrag.

Kununu und Co. – Wie erkennt man einen attraktiven Arbeitgeber?

Social Media und Empfehlungsportale sind Fluch und Segen zugleich. Unternehmen kommen um eine professionelle Onlinereputation und eine ständige Präsenz im Internet nicht mehr herum. Käufer orientieren sich an Produktempfehlungen und Rezensionen. Genauso informieren sich Bewerber heute in Onlineportalen wie kununu oder glassdoor über die Erfahrungen von anderen Bewerbern sowie aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern über den potenziellen neuen Arbeitgeber.

Ziellose Ziele – warum Zielvereinbarung oft ins Leere laufen

Führen mit Zielen. Das ist nach wie vor eine gängige Führungsmethode in Unternehmen – ganz gleich welcher Größenordnung. Dazu werden mindestens einmal im Jahr im Mitarbeitergespräch „gemeinsame“ Ziele vereinbart, und die Zielerreichung vom letzten Jahr wird überprüft. Smart sollen die Ziele sein: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert. Aber sind sie das auch immer und reicht das wirklich aus, um zufrieden und erfolgreich im Job zu sein?

Teamplayer werden Fußballer, Egoisten werden Manager?

Jeder kennt mindestens einen Teamleader, den man umgangssprachlich und insgeheim als „A…loch“ bezeichnen würde. Glücklich sind diejenigen, die das nicht von ihrem eigenen Vorgesetzten behaupten müssen. Aber warum sind gerade die so erfolgreich und so weit gekommen, die sich ohne Skrupel, Anstand und Respekt über alle Regeln des menschlichen Zusammenlebens hinwegsetzen? Wahrscheinlich genau deswegen!

Gescheit gescheitert: Fehler machen will gelernt sein

Während in manch anderen Ländern die Erfahrung des Scheiterns als Grundvoraussetzung gilt, um zum Beispiel als Unternehmer erfolgreich zu sein, ist Scheitern in Deutschland tabu. Man spricht nicht gerne darüber. Wer gescheitert ist, hat die Sache nicht gut durchdacht, war unachtsam oder inkompetent. So die gängige Meinung. Genau diese Haltung verhindert jedoch Innovationen, denn sie gibt keinen Spielraum, Dinge auszuprobieren.

Warum ein Jobwechsel regelrechte Glücksgefühle auslösen kann

Jedes Jahr wechseln laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Deutschland etwa 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Die knappe Mehrheit von 52 Prozent tut das freiwillig, die andere Hälfte (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig ihre bisherige Position aufgeben und nach einer (drohenden) Kündigung den Arbeitgeber wechseln.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -