Yasmine Limberger

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Yasmine Limberger

Yasmine Limberger ist Dipl. Betriebswirtin und war mehr als 18 Jahre in der IT-Beratung verantwortlich für unterschiedliche Themen im Personalumfeld. Heute arbeitet sie an der Technischen Hochschule Ingolstadt im Bereich der Hochschulentwicklung und Kommunikation. In der 2. Auflage ihres beliebten Kult Ratgebers „IT Survival Guide“, der bei entwickler.press erschienen ist, gibt Yasmine hilfreiche Tipps und Tricks für das Arbeitsleben im IT-Dschungel. Yasmine Limberger ist erreichbar unter: yasmine.limberger@gmx.de und natürlich auch in XING zu finden. Mehr Infos über Yasmine Limberger auch unter: www.karriere-welten.de Sie können unter karrieretipps@windowsdeveloper.de gerne Fragen, Probleme und Erfahrungen loswerden, die von Yasmine Limberger dann aufgenommen und beantwortet werden – ohne Nennung Ihres Namens. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Sollte man den Traumjob aus privaten Gründen sausen lassen?

Da hat man die Sommerferien in diesem Jahr nicht nur zum Baden genutzt, weil die geplanten Ausflüge ins Freibad ohnehin ins Wasser fielen, sondern die Gelegenheit ergriffen, um in den Jobbörsen mal in Ruhe nach einem neuen Job zu suchen. Und siehe da, trotz Sommerloch und Urlaubsleere in den Unternehmen fanden sich doch gleich zwei super interessante Jobs, die einen klaren Karriereaufschwung mit sich bringen könnten. Beide Stellenangebote liegen jedoch mehr als 350 Kilometer von der Haustür entfernt. Soll man sich dennoch bewerben?

Wie Karriereplanung für IT-Experten heute aussieht

Höchstleistungen im Sport werden, wie wir immer wieder bei den Olympischen Spielen beobachten können, nur durch ein kontinuierliches Training erreicht. Dazu werden immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Trainingslehre und -methodik herangezogen, um aus Sportlern Profis zu machen. Gilt Ähnliches auch für eine Karriere in der IT? Sind eine kontinuierliche Weiterbildung und gegebenenfalls auch zusätzliche Qualifikationen und Zertifikate die Voraussetzung, um in der Oberliga mitzuspielen? Was erwarten Unternehmen von ITlern heute und wie stellen sich ITler umgekehrt ihre Karriereplanung vor?

Das Dilemma mit dem wachsenden Kostendruck in IT-Projekten

Softwarelösungen müssen heute immer größeren Anforderungen gerecht werden; gleichzeitig schrumpfen aber die IT-Budgets. Gerade in großen, komplexen IT-Umgebungen müssen auch Standardsoftwareprodukte individuell angepasst werden. Das kostet Manpower und diese kostet Geld. Trotz des steigenden Entwicklungsaufwands nimmt der Kostendruck zu. Das führt vor allem auch zu einer höheren Frustration bei Projektleitern und Entwicklern. Lassen sich mit minimalem Aufwand überhaupt maximale Lösungen realisieren?

Bedenkliche Bedenkzeit: Was bei Entscheidungsfristen von Jobangeboten zu beachten ist

Eigentlich könnte es nicht besser laufen. Man ist mit drei Bewerbungen ins Rennen gegangen und von Unternehmen A liegt einem bereits ein durchaus interessantes Angebot vor. Aber die Firmen B und C lassen mit ihrer Entscheidung noch auf sich warten. Dabei liefen auch die Interviews bei einem lokalen Softwarehaus und einem internationalen Beratungsunternehmen sehr überzeugend ab. Bevor man sich also für Unternehmen A entscheidet, will man auf jeden Fall noch die Ergebnisse der anderen Vorstellungsgespräche abwarten. Wie lange aber kann man die Angebotsfrist eines Vertragsangebots ausreizen?

Arbeitsalltag in IT-Projekten – Missverständnisse vermeiden

Wer als Projektleiter schon einmal dem Kunden erklären musste, dass die ihm von einem Entwickler zugesagten zusätzlichen Komponenten in seiner komplexen Anwendung zusätzliche Ressourcen bedingen und somit mit erhöhten Kosten verbunden sind, fragt sich dann meist: „Sollte man Entwickler überhaupt mit dem Kunden reden lassen?“

Teamwork 2.0: Was bei der Zusammenarbeit in virtuellen Teams zu beachten ist

Entwicklerteams bestehen heute aus multinationalen Experten, die irgendwo auf der Welt sitzen. Das macht die Zusammenarbeit nicht immer einfach. Von unterschiedlichen Sprachen und Zeitzonen mal ganz abgesehen, fließt der Informationsaustausch nicht immer nach Plan. Denn an den Teamplayer von heute werden ganz neue Anforderungen gestellt als früher. Fachkompetenz und ein nettes kollegiales Miteinander reichen nicht mehr aus, um Entwicklungsprojekte erfolgreich abzuschließen. In der Zusammenarbeit mit virtuellen Teams kommt es vor allem auf emotionale Intelligenz, sensitive Hartnäckigkeit und hervorragende kommunikative Fähigkeiten an.

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