Passwort vergessen?
machine-learning-intro

ALL YOU CAN READ!

Der One-Stop-Shop für mehr als 420 Magazine, Bücher und Ausgaben der Digitalbuchreihe shortcuts!

Finden Sie Ihr Thema direkt in unserem großen Archiv!

Lesen Sie mit unserem neuen Premiumservice mehr als 420 Magazine, Bücher und shortcuts online. Mit dem entwickler.kiosk-Abonnement greifen Sie ab 9,90 Euro im Monat auf das gesamte Sortiment im entwickler.kiosk zu. Bestehende Abonnenten lesen in unserem entwickler.kiosk ihre abonnierten Magazine kostenfrei.

Registrierung

  • Mit Absenden der Registrierung bestätigen Sie unsere AGB und Datenschutzbestimmungen.

Direkt bestellen

DIREKT BESTELLEN

Bestehendes Abonnement zum entwickler.kiosk-Zugang erweitern

Bitte wählen Sie Ihr bestehendes Abonnement:

Volltextsuche

Ihre Suchergebnisse für:

tablet@1x

Windows Developer 1.17

tablet@1x

Java Magazin 1.17

tablet@1x

PowerShell

tablet@1x

Business Technology ...

MobileTech Conference Spring Edition 2015

Die MobileTech Conference ist die führende Konferenz für Mobile-Technologien, Mobile-Development und Innovation im deutschsprachigen Raum. Als Impulsgeberder Mobile-Branche führt sie erfahrene Experten aus allen Bereichen der mobilen Produktentwicklung zusammen.

MTC / IoT Conference 2015
23. bis 26. März 2015
Hochstrasse 3
81669, München - DE

bis
Responsive Navigation Patterns – UX und Guidelines | Peter Rozek

Die Navigation ist eines der Kernelemente einer responsiven Website. Welches Navigationsprinzip ist für die Informationsarchitektur, Bedienbarkeit und User Experience am besten geeignet? Neben der Skalierbarkeit für unterschiedliche Bildschirmgrößen ist die größte Herausforderung, die Balance zwischen Vollständigkeit und Klarheit zu finden. Content First und Mobile First impliziert, die Navigation zu überdenken. User Research und authentische User Journeys liefern valide Entscheidungsgrundlagen für die Priorisierung des Navigationsmodells.

MQTT von 0 auf 100 in 30 Minuten - Einführung und praktische Beispiele | Christian Götz

MQTT ist momentan in aller Munde. Das liegt einerseits an der Standardisierung und andererseits an der stetig wachsenden Anzahl an Software und Hardware, die MQTT einsetzen oder auf MQTT als Kommunikationsprotokoll setzen. Dieser Talk stellt das leichtgewichtige Internet-der-Dinge-Protokoll vor und zeigt die einzelnen Features des Protokolls anhand von konkreten Anwendungsfällen. Anhand von Codebeispielen wird gezeigt, wie einfach MQTT zu implementieren ist. Ebenfalls werden Aspekte wie Sicherheit, Skalierung und die besondere Eignung für mobile Geräte thematisiert.

Mobile Innovation auf allen Ebenen | Sebastian Meyen | Nikolaj Hviid | Markus Bokowsky | Leopold von Bismarck

Die mobile Innovation vollzieht sich auf allen Ebenen: Vom Smartphone über die Wearables, Smart Homes, Connected Cars bis hin zur Industrie 4.0. Nicht nur Software, sondern auch Hardware und nicht zuletzt auch Unternehmenskulturen und -Prozesse sind Bestandteil der mobilen Innovation. Dass dabei nicht nur die klassischen Start-up- und Innovation- Hotspots wie etwa das Silicon Valley eine prägende Rolle spielen, sondern auch die klassische Ingenieurs- und Erfindungskunst in Deutschland ganz vorne mitspielt, wird dabei zuweilen übersehen.

Mobile First? Security later? Wie Sicherheit ein Wegbereiter mobiler Strategien ist | Michael Fischer

Mobile-Projekte bringen viele neue Sicherheitsanforderungen für Unternehmen mit sich. Dabei wird das Thema Mobility u.a. durch zwei Interessengruppen getrieben: Mitarbeiter, die flexibler arbeiten möchten, und Marketing, das weitere Kundenkanäle erschließen möchte. Sicherheit wird bei diesen innovativen Themen oftmals als Verhinderer oder reiner Kostenblock gesehen. Dieser Vortrag zeigt anhand von Beispielen auf, wie eine Veränderung dieser Wahrnehmung gelingt.

Trusted Apps for the Internet of Things | Christian Prehofer

We'll present a new approach to extend the devices in the Internet of things (IoT) by new features and services via apps. We'll discuss the challenges of such 3rd party applications on limited IoT devices, including the diversity of devices as well as the required trust in these apps. We'll also;present a model-based approach for such Apps, where code can be generated for different IoT platforms. Regarding trust, we also consider apps which can control local sensors and actuators on the IoT devices, which poses additional requirements regarding the safety of an app.

Usability und UX für das Internet of Things | Gregor Biswanger

Das Internet der Dinge ist wieder in aller Munde. Es wird immer mehr Geräte und Lösungen geben, die miteinander vernetzt sind. Eine schwere Aufgabe ist, wie man dem Benutzer die Bedienung erleichtern kann. Der Vortrag zeigt einige Konzepte, die sich bereits auf dem Markt bewiesen haben, und welche Regeln es für eigene Planungen zu berücksichtigen gilt.

What the UX? – Confessions of a Designer Teil3 | Thomas Gläser

UX - two magic letters which seem to attract a lot of hopes and desires. People hiring UX Researcher, UX Prototyper, UX Designer, UX Manager and UX Developer. People buy books about Agile UX and Lean UX. UX is everywhere, but what‘s really behind that thingy? This talk is for those who want to know more about the practical side of User Experience Design and also those who already know about it but have problems integrating it in to their everyday work. This talk will cut the hocus pocus and replace it with down to earth examples. So what? What the UX?

What the UX? – Confessions of a Designer Teil2 | Thomas Gläser

UX - two magic letters which seem to attract a lot of hopes and desires. People hiring UX Researcher, UX Prototyper, UX Designer, UX Manager and UX Developer. People buy books about Agile UX and Lean UX. UX is everywhere, but what‘s really behind that thingy? This talk is for those who want to know more about the practical side of User Experience Design and also those who already know about it but have problems integrating it in to their everyday work. This talk will cut the hocus pocus and replace it with down to earth examples. So what? What the UX?

What the UX? – Confessions of a Designer Teil1 | Thomas Gläser

UX - two magic letters which seem to attract a lot of hopes and desires. People hiring UX Researcher, UX Prototyper, UX Designer, UX Manager and UX Developer. People buy books about Agile UX and Lean UX. UX is everywhere, but what‘s really behind that thingy? This talk is for those who want to know more about the practical side of User Experience Design and also those who already know about it but have problems integrating it in to their everyday work. This talk will cut the hocus pocus and replace it with down to earth examples. So what? What the UX?

Mobile, Microservices und Multi-Channel – warum Web-App-Architektur sich ändern muss Teil2 | Elmar Schraml

Was machen wir eigentlich, wenn wir eine Webanwendung entwickeln – und warum machen wir das auf dem Client, dem Server oder sonstwo? Was ist eigentlich eine Webanwendung – nur irgendetwas, das HTML ausspuckt – oder können wir vom Web lernen, wie gute Architekturen Systeme erfolgreich machen? Und wie bekomme ich jetzt eine Mobilausleitung in meine Anwendung, ob responsive, adaptive oder per App?

Mobile, Microservices und Multi-Channel – warum Web-App-Architektur sich ändern muss Teil1 | Elmar Schraml

Was machen wir eigentlich, wenn wir eine Webanwendung entwickeln – und warum machen wir das auf dem Client, dem Server oder sonstwo? Was ist eigentlich eine Webanwendung – nur irgendetwas, das HTML ausspuckt – oder können wir vom Web lernen, wie gute Architekturen Systeme erfolgreich machen? Und wie bekomme ich jetzt eine Mobilausleitung in meine Anwendung, ob responsive, adaptive oder per App?

Entwicklung von Next-Generation-Apps auf Basis von Serious-Games-Theorien | Dr. Damir Ismailovic

In Serious Games werden Ziele, Regeln, Herausforderungen und Interaktionen genutzt, um die Motivation für Lernaktivitäten zu steigern. Lernen ist fester Bestandteil von Spielen und basiert auf Exploration und Erfahrung. Diese Motivation kann im Usability Engineering dazu genutzt werden, um langfristig die Benutzerfreundlichkeit von Applikationen zu steigern.Ich werde in meinem Vortrag die Theorie der Adaptivität aus dem Bereich der Serious Games vorstellen, die verwendet werden kann, um die Motivation bei der Nutzung mobiler Applikationen zu erhöhen.

Device-Clouds: Best Practices zum Aufbau eines Connected-Device-Backends in der Cloud Teil 2 | Jan Metzner

Je mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, desto mehr Applikationen und Services wird es geben, die diese Geräte benutzen. Amazon Web Services bietet eine Reihe von Services, um so genannte „Device-Clouds“ aufzubauen: Backend-Infrastruktur, an die sich verschiedene Arten von Geräten (Smartphones, Tablets, Smartmeters, Connected Cars, Sensor/Actuator Gateways etc.) verbinden können. Diese Session zeigt Best Practices für Authentifizierung, Autorisierung, Complex Data Processing, Messaging, Datenanalyse und vieles mehr.

Device-Clouds: Best Practices zum Aufbau eines Connected-Device-Backends in der Cloud Teil 1 | Jan Metzner

Je mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, desto mehr Applikationen und Services wird es geben, die diese Geräte benutzen. Amazon Web Services bietet eine Reihe von Services, um so genannte „Device-Clouds“ aufzubauen: Backend-Infrastruktur, an die sich verschiedene Arten von Geräten (Smartphones, Tablets, Smartmeters, Connected Cars, Sensor/Actuator Gateways etc.) verbinden können. Diese Session zeigt Best Practices für Authentifizierung, Autorisierung, Complex Data Processing, Messaging, Datenanalyse und vieles mehr.

Datenschutzrecht im Internet der Dinge | Carlo Piltz

Immer mehr Alltagsgegenstände und Haushaltsgeräte werden in der Zukunft über die Möglichkeit verfügen, Daten aus ihrem Umfeld zu sammeln, die in einem weiteren Schritt analysiert werden können. Schlagworte sind „Smart Home“, „Smart Car“, „Smart Meter“ oder „Wearable Technology“.; Erst kürzlich haben die europäischen Datenschützer in einer Stellungnahme ihre Ansicht bekräftigt, dass auch bei intelligenten und vernetzten Geräten die Anforderungen an das geltende Datenschutzrecht uneingeschränkt gelten.

Hacken und Absichern von Mobilanwendungen | Bruce Sams

Mobilanwendungen zeigen eine eigene Palette an Schwachstellen, die besondere Lösungen benötigen. In dieser Session werden die wichtigen Schwachstellen und dafür passende Lösungen gezeigt. Lösungen in Code und Konfiguration und viele praxisbezogene Beispiele untermauern die Diskussion. Themen wie iOS Malicious Profiles and HTTP Request Hijacking, Certificate Pinning, Binary Code Patching und mehr werden behandelt.

In Action: Cross-Plattform-Apps mit AngularJS und ASP.NET vNext | Christian Weyer | Thomas Hilzendegen

Geht das wirklich? Sehen ist glauben! In dieser Session zeigen Ihnen die Referenten, wie man mit einem gereiften JavaScript-SPA-Framework wie AngularJS echte Anwendungen für den Webbrowser, für den Desktop und nahezu beliebige mobile Plattformen effizient realisieren kann. Mit einer Codebasis alle Clients zufriedenstellen? Das soll das Ziel sein. Dazu eine passende Zielarchitektur mit Web-/REST-APIs sowie Push Services für die bidirektionale Kommunikation. Umgesetzt wird diese im Backend mit ASP.NET vNext – einem modernen und leichtgewichtigen Open-Source-Server-Framework.

iOS Toolchain for Professionals | Orlando Schäfer | Samuel Mellert

Neben dem reinen Coding und der erforderlichen Kenntnisse über spezifische Frameworks und Bibliotheken existiert mittlerweile eine Unmenge an Werkzeugen, deren gezielter Einsatz die Entwicklung erleichtern soll und sowohl die Produktivität als auch die Qualität der Arbeitsergebnisse erhöhen kann.

Internet der Dinge mit dem Galileo Board und JavaScript | Gregor Biswanger

Das Intel Galileo Board ist ein Einplatinencomputer, mit dem Sie das Internet der Dinge erforschen und innovative Projekte erstellen können. Dieser Vortrag zeigt alles, was Sie brauchen, um loszulegen: die kostenfreie Intel XDK IoT Edition und wie dadurch mit JavaScript die Logik für den Zugriff auf Sensoren programmiert wird. Sie steigen mit den Grundlagen ein und werden dann mit den wichtigsten Frameworks und Vorgehensweisen vertraut.

Intel IOT Platform – Edison and the Intel IOT developer program | Dirk Roziers

Intel Edison is a solution designed to lower the barriers to entry for quick prototyping and productizing the connected computing devices driving the next industrial revolution. In this session we will cover an introduction to the Edison suite of products, the development model for writing applications that run on Edison and where to find tools, software and documentation to get you started building IoT devices using the Intel Edison platform.

Why UX is your Job | Philipp Sackl

User Experience is not just a feature. To the user, it is the only part of the product he sees. And it is far too important to leave it only up to the designers. This is a session about the relationship between UX and the success of products. How design decisions influence everything from support volume to revenue. And most of all, it is about how a great experience for the user is everyone's job.

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps 1 | Rüdiger Weiß

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll. Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen:

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Marvin Burman

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll. Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen:

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps Teil 2 | Markus Bokowsky

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps Teil 1 | Markus Bokowsky

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps 2 | Rüdiger Weiß

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll. Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen:

Mobile-Trends 2015 Teil 3 | Markus Bokowsky

Internet of Things wird ohne Zweifel das dominierende Thema in diesem Jahr. Nahezu jedes Gerät vom Blumenkübel bis zum LKW-Aufleger wird mit dem Internet verbunden sein und mit dem Smartphone steuerbar werden. Dieser Vortrag wirft einen Blick auf all die Devices, die da kommen werden, um unser vernetztes Leben zu verändern. Aber IoT ist natürlich nicht alles. Welche Branchen werden sich dank Mobile stark wandeln bzw. werden zwangsweise gewandelt werden?

Hype oder Wirtschaftsmotor? Geschäftsmodelle von IoT | Masanori Fujita

Wenn man sich in der IoT-Welt umschaut, trifft man auf viele Ideen, die auf den ersten Blick wie eine herausragende Innovation erscheinen. Auf den zweiten Blick entpuppen sich viele davon als Spielzeuge ohne echte Marktrelevanz. Interessant ist die Tatsache, dass sich derzeit viele Unternehmen mit der Frage beschäftigen, was ihr Geschäftsmodell hinter IoT sein sollte. Handelt es sich bei IoT doch nur um einen vorübergehenden Hype? Oder stecken echte Business-Cases dahinter? Und wie kommt man dort hin?

Introduction to Android Wear | Peter Friese

In this session, I will give an overview of Android Wear and how to integrate it into your product strategy. We will look at the underlying design principles and discuss a number of use cases for apps that connect to wearable devices. After that, we will take a look at some code examples and learn how to use the Android Wear SDK.

Adaptive UI – iOS-Design für alle Screens | Ivo Wessel

Die Zeiten, in denen das Display des nagelneuen iPhones einfach nur ein paar Pixel höher ist als das seiner Vorgänger, sind spätestens mit dem iPhone 6 Plus vorbei. Hier darf der Anwender schon ein anderes, optimal auf den vorhandenen Platz angepasstes User Interface erwarten. Wie das mit Xcode 6 und iOS 8 effizient und praxisgerecht funktioniert, ohne den mehrspurigen Weg für Entwickler allzu holzig werden zu lassen, zeigt dieser Workshop. Und natürlich wird auch die Apple Watch nicht zu kurz kommen …

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Heiko Winter

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps | Christian Reichmann

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll.

Internet der Dinge und Dinge im Internet – Die passende Lösung für die Datenflut der Dinge mit der Azure Cloud | Gunter Logemann

„Internet of Things“ wird heute als Schlagwort für alle Szenarien verwendet, in denen Sensoren mit dem Internet oder Cloud-Diensten reden. Diese Session soll helfen, die richtige Lösung für die unterschiedlichen Anwendungsfälle zu finden und bestehende Technologien als Bausteine für das Internet der Dinge zu verwenden. Dabei werden Lösungen für Anwendungen vom Maker und Hobbyisten bis hin zu komplexen Szenarien aus der Industrie angesprochen und gezeigt, wie man Lösungen baut, die auch entsprechend skalieren können.

The Intel IoT Platform | Alex Klimovitski

The Intel® IoT Platform is an end-to-end reference model and family of products from Intel, that works with third party solutions to provide a foundation for seamlessly and securely connecting devices, delivering trusted data to the cloud, and delivering value through analytics. The Intel® IoT Platform provides an end-to-end platform for connecting the unconnected—allowing data from billions of devices, sensors, and databases to be securely gathered, exchanged, stored, and analyzed across multiple industries.

Plattformübergreifende App-Entwicklung mit C# | Matthias Fischer

Es gibt viele Möglichkeiten für die Entwicklung von plattformübergreifenden mobilen Anwendungen. Erleben Sie live in dieser Session, wie eine Beispielanwendung vor Ihren Augen zunächst auf der Windows-8.1- und Windows-Phone-8.1-Plattformin Form einer Universal-App entsteht, um anschließend mithilfe von Xamarin auf die iOS- und Android-Plattform portiert zu werden. Lernen Sie dabei die verschiedenen Programmiertechniken und Werkzeuge kennen, die Sie bei der Entwicklung einer Multiplattform-App mit einer gmeinsammen Codebasis benötigen.

Hands-on IoT workshop | Alessandro Contini

Connected objects are not rocket science!

Connecting Things - with Bluetooth Low Energy (BLE) and WiFi | Sven Haiges

When it comes to the connectivity stack for IoT, the two major ways to connect "things" are via BLE (Bluetooth Low Energy) and WiFi. This talk will first provide you a gentle intro to the IoT and explain the different ways things can be connected. Next, some really popular prototyping boards with BLE/WiFi on board will be introduced and finally Sven will perform some live-hacking with his personal favorites. You'll leave the session with a good overview when it comes to connectivity options and recommendations for the various use cases.

Testautomatisierung: Appium, das Selenium für Apps und Web-Apps | Hannes Lenke

Testautomation auf mobilen Geräten steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch hat sich mit Appium ein Framework entwickelt, das es ermöglicht, mobile Webseiten, Web-Apps und auch native Apps auf allen Plattformen effektiv zu testen. Appium ist Open Source und setzt auf das vom W3C spezifizierte WebDriver-Wire-Protokoll. In diesem Talk wird Hannes Lenke zeigen, was Appium ist, wie man es anfängt und was die Vor- und Nachteile sind. Außerdem wird er auch Appium-Tests live auf Smartphones und Tablets ausführen.

Internet of Things: From Zero to Hero | Christian Gross | Simon Gross

You are a program manager, programmer, manager, or tech geek who wants to learn about what the business of Internet of Things is? The focus of this tutorial is to learn about the industrialization of Internet of Things devices. This tutorial is given by two individuals who have been around the industrialization of products since they could walk.

Experten-Workshop: Von Objective-C zu Swift | Tammo Freese

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Objective-C-Entwickler, die mit Swift noch nicht viel Erfahrung gesammelt haben. Die wichtigsten neuen Spracheigenschaften von Swift werden an Beispielen erörtert und die Grenzen ausgelotet. Themen sind unter anderem Optionals, Tupel, Operationen, Strukturen, Aufzählungen und Initialisierer. Auch die Integration von Swift und Objective-C kommt nicht zu kurz. Wer die Beispiele direkt nachvollziehen möchte, bringt bitte einen Mac mit aktueller Xcode-Version mit.

Swift: Beauty by Default | Tammo Freese

Have you noticed how clean Swift code often looks? How beautiful it is? A considerable part of that beauty is designed into the language. This talk is about great choices for defaults that make Swift code more readable than Objective-C.

"Connecting Android” - Externe Hardware mit dem Roboter verbinden | Alexander Dahmen | Dominik Helleberg

Das Potenzial der Android-Plattform geht weit über den populärsten Einsatzbereich auf Smartphones und Tablets hinaus. Im IoT-Kontext bietet Android dem Benutzer ein attraktives GUI, um die vernetzte Welt zu steuern und zu kontrollieren. Um die Rolle einer Schaltzentrale zu übernehmen, sollte die Plattform offen für die Integration von externer Hardware und Protokollen sein. Hier punktet Android mit einer sauberen Architektur von der Integration der Treiber sowie Permissions und Java-APIs bis hin zum Bereitstellen eigener SDK-Komponenten für externe Entwickler.

Game of Things, oder wie Sie sinnstiftende Anwendungsfälle für Unternehmen finden | Henning Böger | Martina Eisenried | Florian Theimer

Technologisch gesehen ist das IoT schon sehr fortgeschritten. Unternehmen schöpfen das Potenzial der Technologien jedoch selten aus. Sinnvolle Anwendungsfälle, die die vorhandenen Technologien verwenden, um unternehmerischen Nutzen zu schaffen, liegen nicht für jede Branche auf der Hand. Genau an diesem Punkt setzt das „Game of Things“ an: Es ist ein Spiel, das Geschäftstreiber mit Technologien verbindet und auf verschiedenen Kreativitäts- und Innovationstechniken basiert.

How to develop connected Products for Manufacture | Josh Valman

At 10-years-old, Josh began his engineering career because of his fascination with robotics. By age 15, he was consulting some of the world’s largest manufacturing companies on supply chain and engineering. Now, age 20, Josh is the Managing Director at RPD International.RPD designs and manufactures connected products for airlines, hotels, brands and startups with over 100 factories and presence in 46 countries.

Highlights und Trends in den Bereichen Internet of Things und Augmented Reality | Andreas Kressibuch

Noser Engineering wird über die neuesten Entwicklungen und Trends im Bereich Internet of Things sowie Augmented Reality sprechen. Hierbei werden auch neueste Entwicklungen und Trends an Beispielen wie HomeAutomatisierung oder der Pumpenkonfigurationen angesprochen.

FinTech 2015: Make our Bank your Bank | Stefan Weiß

2014 hat eine wahre Schwemme an Finanzinnovationen im Internet und auf dem Smartphone gesehen. Immer mehr Start-ups machen sich auf, das verkrustete System rund um Geld und Geldtransfer zu revolutionieren. Banken und Kreditkartenfirmen werden völlig respektlos auf ihrem eigenen Terrain angegriffen. Ob Crowdsourcing, Peer-to-Peer Lending oder Geldtransfer: hier entstehen neue Dienstleistungen, dort werden Wertschöpfungsketten radikal gekürzt. Wo Branchengrößen scheitern, da punkten Underdogs mit Witz und Simplicity.

Die Zukunft bleibt dreidimensional | Dr. Klaus Stadlmann

Derzeit befindet sich der 3-D-Printmarkt im Umbruch Richtung Desktop-3-D-Printing. Vor allem in der Medizintechnik finden sich aufgrund der genauen digitalen Datenerfassung immer mehr Einsatzgebiete. Die Entwicklung von neuen Materialien und Materialklassen führt zur Erschließung neuer Anwendungsfelder und Applikationen der generativen Fertigung. Die Zukunft bleibt dreidimensional, so viel steht fest.

How to program a humanoid Robot | Bernhard Löwenstein

Beim NAO der französischen Firma Aldebaran Robotics handelt es sich um den fortschrittlichsten humanoiden Roboter für den Ausbildungsbereich. Er hat 25 Motoren, zwei hochauflösende Videokameras und WLAN an Bord, wird von einem Intel-Atom-Prozessor angetrieben und erfasst seine Umgebung mittels unzähliger Sensoren. Die Programmierung ist in unterschiedlichen Umgebungen und Sprachen möglich. Der Vortrag gibt eine technische Einführung in den NAO und demonstriert anschaulich, wie sich die 60 cm großen Humanoiden grafisch/textuell programmieren lassen.

Intelligente Vernetzung in der Medizin | Sabine Hipp

Das Internet der Dinge hält Einzug in alle Lebensbereiche, jedoch ist es in kaum einem anderen Kontext so vielversprechend wie in der Medizin. Schon heute ist in Krankenhäusern ein fließender Arbeitsablauf ohne das reibungslose Zusammenspiel verschiedenster technischer Geräte nicht mehr denkbar. Smarte Sensoren sammeln und übermitteln kontinuierlich Patientendaten und ermöglichen einen Grad an Genauigkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit, der durch Menschen allein nicht erreicht werden kann.

IoT-Architektur - Sind traditionelle Architekturen gut genug, oder braucht es neue Ansätze? | Bernd Trops | Guido Schmutz

Unabhängig davon, ob die Quelle von Sensoren, Social Media oder Internet of Things stammt, werden Ereignisströme und ihre Handhabung, sprich Integration in eine Gesamtarchitektur, immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteilt und analysiert werden können. Je nach Umfang und Menge der Ereignisse kann dies relativ rasch den Umfang eines Big-Data-Systems annehmen. Wie können diese Ereignisse möglichst effizient empfangen und weitergeleitet werden? Wie stellt man die Auswertungsmöglichkeit über historische Daten sicher?

IoT for Business – Raspberry based API Viewer for the Desk | Stephan Noller

We are offering a cloud-service to business clients who are running their services in the cloud as well. The problem is – things are not tangible anymore, client receive tons of reports and logins to dashboards but most of that stuff is not being used. We wanted to change this and make our service present on the clients desk as a real thing. So we created the “targetometer” – it’s a beautiful Raspberry based device with a LCD display and a few LEDs and buttons that can read our API values over the net and display them.

Internet of Things – wie die nächste Evolutionsstufe von Mobile eine Branche nach der anderen umkrempelt | Achim Himmelreich

Das Internet of Things stellt die nächste Evolutionsstufe in der mobilen Entwicklung dar. In naher Zukunft wird es mehr mobile Machine-2-Machine-Kommunikation geben als solche, bei denen ein Mensch involviert ist. Das Internet wird sich zu einer Art „Schleier“ entwickeln, der überall in der Realität bewusst und unbewusst anzutreffen ist. Achim Himmelreich verdeutlicht die ersten Use Cases in den Bereichen Handel, Gesundheit und Pharma, Lifestyle und Sport, Automotive und Industrie.

Der IOIO-Baum – Elektronik mit Android verbinden | Lars Gregori

Elektronik lässt sich schon seit längerer Zeit mit einem Android-Gerät steuern. Hierzu bietet Google mit dem Accessory Development Kit (ADK) eine Möglichkeit. Android wiederum läuft nicht nur auf einem Smartphone, sondern auch embedded. Somit bietet sich Android ideal für IoT an.Zunächst werde ich einen "IOIO-Baum" zeigen, dessen blinkende Lichter sich mithilfe eines IOIO Boards und einem Android-Smartphone steuern lassen. Dabei steuert nicht nur eine App den Baum, sondern ein Lichtsensor steuert über die App den Baum.

CoAP, das IoT-Standardprotokoll | Berthold Maier

Der Erfolgt des Internets ist u.a. dem HTTP-Protokoll zu verdanken. Es ist einfach zu verstehen, ordnet sich dem ressourcenorientierten Architekturstil RESTful Services unter und kommuniziert interoperabel zwischen den Welten und Sprachen. Was spricht also dagegen, dieses Protokoll und das Prinzip der Ressourcenorientierung nicht auch im IoT-Umfeld anzuwenden? Die Antwort lautet: IoT-Geräte- und Netzeinschränkungen erlauben den HTTP-Einsatz in seiner Reinform nicht.

Einführungs-Workshop in iOS 8 mit Swift | Orlando Schäfer | Samuel Mellert

In diesem Ganztags-Workshop bekommen die Teilnehmer eine Einführung in die Entwicklung für iOS 8. Dies umfasst neben einem Überblick über die Architektur des Betriebssystems, den grundlegenden Konzepten und der Anwendungsarchitektur auch den konkreten Einsatz von Frameworks und Tools. In praktischen Übungen bringen die Teilnehmer das erlernte Wissen unter Einsatz der Entwicklungsumgebung Xcode und der Programmiersprache Swift zur Anwendung.

Android „Kickstart“ Teil 2 | Lars Röwekamp

„Aller Anfang ist leicht.“ – das gilt auch für die Entwicklung von Android-Apps, allerdings nur dann, wenn man die ersten Schritte nicht alleine gehen muss. Was liegt also näher, als das über Jahre aufgebaute Praxiswissen von Experten für seinen persönlichen Android-Kickstart zu nutzen? Der Workshop führt praxisnah in die wesentlichen Grundlagen der Entwicklung von Android-Apps ein. Dabei werden sowohl die Features von Android 4 erläutert als auch Möglichkeiten zur Unterstützung von auf Android 2.x basierenden Devices aufgezeigt.

Android „Kickstart“ Teil 1 | Lars Röwekamp

„Aller Anfang ist leicht.“ – das gilt auch für die Entwicklung von Android-Apps, allerdings nur dann, wenn man die ersten Schritte nicht alleine gehen muss. Was liegt also näher, als das über Jahre aufgebaute Praxiswissen von Experten für seinen persönlichen Android-Kickstart zu nutzen? Der Workshop führt praxisnah in die wesentlichen Grundlagen der Entwicklung von Android-Apps ein. Dabei werden sowohl die Features von Android 4 erläutert als auch Möglichkeiten zur Unterstützung von auf Android 2.x basierenden Devices aufgezeigt.

Bluetooth in Business-Apps | Ekkehard (ekke) Gentz

Diese Session behandelt die Herausforderungen an Entwickler, wenn es um den Einsatz von Bluetooth in Businessanwendungen geht. Bluetooth LE (Smart) Devices sind nicht nur IoT-Spielzeuge, sondern ermöglichen neue Szenarien und optimierte Workflows im Enterprise.Beacons helfen nicht nur dem Consumer im Einzelhandel, sondern auch Mitarbeitern im mobilen Einsatz (Dienstleistungsunternehmen, Fuhrparksteuerung).Bei aller Euphorie werden wir uns aber auch mit dem "alten" Bluetooth noch länger herumschlagen müssen - Scanner und mobile Drucker werden über SPP (Serial Port Profile) angeschlossen.

iBeacons allüberall – und in der Praxis | Ivo Wessel

iBeacon wurde als iOS-7-Neuerung auf der WWDC 2013 vorgestellt und blieb für die meisten vergleichsweise unauffällig. Dabei wird diese Technologie uns zukünftig vielfach begegnen und unser aller Leben in vielfacher Hinsicht verändern. Ist iBeacon besser als NFC? Ist iBeacon eine Art GPS für drinnen? Was kann ich selbst denn damit machen? Wer Näheres wissen und von Anfang dabei sein möchte, erfährt in dieser Session neben den Grundlagen vor allem auch nützliche Anwendungen und konkrete Beispiele – und warum iBeacon tatsächlich mehr ist als nur mal wieder ein neues Buzzword.

Meine erste App für die Apple Watch | Ivo Wessel

Kaum ein anderes Gadget wird so sehnsüchtig erwartet und kontrovers diskutiert wie die Apple Watch, die am 24. April 2015 erscheinen soll. Für Entwickler gibt es das WatchKit-Framework mit passendem Xcode 6.2 schon seit einigen Monaten. Höchste Zeit also, auf den Zug aufzuspringen. Die Apple Watch ist noch nicht erhältlich, und auch der Referent wird sie während der Session wohl nicht tragen, aber mit einer eigenen App kann man durchaus schon anfangen. Und hier sehen Sie, wie es geht.

BMW i: Ein ganzheitliches urbanes Mobilitätskonzept | Dr. Mark Leach

Mit der Marke BWM i entwickelt BMW derzeit eine Fülle an Antworten auf die Mobilitätsanforderungen im urbanen Raum. Es gilt, in Ergänzung zum automobilen Kerngeschäft ein breites Spektrum an Mobilitätsdienstleistungen zu entwickeln. Diese umfassen u.a. das flexible Carsharing-Angebot DriveNow, den umfassenden Parkservice ParkNow oder auch das komfortable ChargeNow, das Zugang zum weltweit größten Netzwerk an elektrischen Ladesäulen bietet.

Pub/Sub for the Masses. Eine Einführung in MQTT Teil 2 | Christian Götz

Sprechen Sie MQTT? Dieser Workshop zeigt, was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT-Protokoll auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat. Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben einigen Livedemos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das junge und sehr aktive Ökosystem rund um MQTT.

Pub/Sub for the Masses. Eine Einführung in MQTT Teil 1 | Christian Götz

Sprechen Sie MQTT? Dieser Workshop zeigt, was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT-Protokoll auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat. Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben einigen Livedemos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das junge und sehr aktive Ökosystem rund um MQTT.

IoT-Schach – Wollen wir ein Spiel spielen? Teil 1| Lars Gregori

Im IoT-Zeitalter ist es normal, dass ein Temperaturmesser die Heizung steuert und der Kühlschrank mit dem Internet redet. Aber wie wäre es mit einer Partie Schach – IoT-Schach, mit oder gegen einen BeagleBone? Das Schachbrett erkennt die Spielfiguren anhand von NFC-Tags. Es kann entweder lokal gespielt werden oder über das Internet. Zusätzlich kann das IoT-Schach auch beim Lernen unterstützen. Das Ganze wäre nicht IoT, wenn sich das Schachspiel nicht von außen steuern lassen könnte oder den Status mitteilen würde. Wollen wir spielen?

Elektrische Skateboards, Android und BAAS | Florian Müller

Sie wollen wissen, wie man einen kompletten Anwendungsstack mittels Backend als Service und Android umsetzen kann? Die Session zeigt, wie es gemacht wird. Damit das Ganze keine trockene Hallo-Welt-Übung wird, soll als Use Case eine Anwendung für elektronische Skateboards erstellt werden, Live-Coding gehört dabei genauso zur Session wie Knochenbrüche für die Testpiloten.

The Future of Everyday Products | Prof. Mike Richter

Many businesses are changing from a product-centric approach, to the business of selling an experience. For example, a company like Nike, has shown that an experience that surrounds the activity of running, sells their products better than just an ad about running shoes. This presentation will show what companies have to understand in order to create these experiences and how they have to change their structure to succeed. The IoT movement / development is pushing traditional companies to learn about new technologies and how they impact their current business models.

The Future of Applications – Von der Digitalisierungsstrategie zur Plattformrealisierung | Bodo Körber | Frank Schinzel

Was vor Kurzem noch als Trend prognostiziert wurde, ist mittlerweile Realität: Wir sind im digitalen Zeitalter angekommen. Der technologische Fortschritt lässt die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr verschwimmen. Intelligente, vernetzte Systeme unterstützen heute durchgängig Aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Doch was bedeutet das für Unternehmen konkret? Es bedeutet geringere Kosten und höhere Effizienz. Es bedeutet ein schnelleres Tempo und völlig neue Größenordnungen. Es bedeutet intelligentere Produkte und Dienstleistungen.

Technologien und Geschäftsstandards für die effiziente Realisierung von IoT-Anwendungen | Dr. Ralph Tröger | Marcel Amende

Wie können Unternehmen auf einfache Art und Weise in die Nutzung moderner IoT-Technologien eintauchen, um hieraus konkreten Mehrwert für sich zu generieren? Bis heute bestehen häufig Einstiegshürden, u. a. hohe Kosten, hohe Programmier- bzw. Integrationsaufwände, proprietäre Lösungsansätze oder fehlende Skalierbarkeit. In unserem Vortrag erläutern wir anhand eines Anwendungsfalls aus der Transportlogistik, wie Unternehmen es schaffen, das IoT für die intelligente, lokale Ereignisverarbeitung in Echtzeit zu nutzen.

Story of OwnTracks | Christoph Krey | Jan-Piet Mens

At about the time Google took their “Latitude” down, somebody had the idea of creating a smartphone app which publishes location data over MQTT to a user's private MQTT broker. That was the birth of the Open Source project which became to be known as OwnTracks.

Web Services für Web- und Hybrid-Apps in Minuten | Malte Lantin

Mithilfe der Azure Mobile Services lassen sich nicht nur Backends für native mobile Anwendungen erstellen, sondern durch die standardisierten REST-Services sowie das JavaScript-SDK auch in kürzester Zeit die passende Serverseite für Web- und Hybrid-Apps bereitstellen. Auf diese Art und Weise lässt sich sowohl die Entwicklung beschleunigen als auch der Betriebsaufwand für die Server- und Datenbankseite reduzieren. Neben den Datendiensten bieten die Mobile Services zudem mit Push-Nofications, Benutzerauthentifizierung und automatischer Skalierungen weitere Dienste für App-Entwickler.

Android „Let’s get professional“ Teil 2 | Stanislav Babachanov | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Onlinecommunity schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft, sondern stattdessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist?

5-Star Wars – prevent your Users from striking back | Gideon Pridor

Releasing a 5-star app is expected but not easily achieved. Some 44 percent of mobile app bugs are found by the end user and 63 percent of testers admit that they’re unable to sufficiently test across the devices and OS versions required for full coverage. When mobile apps fail due to poor quality and performance, users strike back with bad app reviews!

IoT-Schach – Wollen wir ein Spiel spielen? Teil 2 | Lars Gregori

Im IoT-Zeitalter ist es normal, dass ein Temperaturmesser die Heizung steuert und der Kühlschrank mit dem Internet redet. Aber wie wäre es mit einer Partie Schach – IoT-Schach, mit oder gegen einen BeagleBone? Das Schachbrett erkennt die Spielfiguren anhand von NFC-Tags. Es kann entweder lokal gespielt werden oder über das Internet. Zusätzlich kann das IoT-Schach auch beim Lernen unterstützen. Das Ganze wäre nicht IoT, wenn sich das Schachspiel nicht von außen steuern lassen könnte oder den Status mitteilen würde. Wollen wir spielen?

Android „Let’s get professional“ Teil 4 | Stanislav Babachanov | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Onlinecommunity schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft, sondern stattdessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist?

Android „Let’s get professional“ Teil 3 | Stanislav Babachanov | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Onlinecommunity schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft, sondern stattdessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist?

Smart Home: a Platform for innovative Services and Business Models | Jean C. Kiessling

The "Smart Home" is the next big step for innovative services and business models. Several platform producers are getting ready to position themselves to coordinate the diversity of digital services for the comfort, security and entertainment sector in each home. This development offers developers as well as third parties an abundance of new possibilities. In this talk, Jean C.

Neue Techniken und Herausforderungen für Responsive Design | Peter Kröner

Responsive Design wird heutzutage als Standard bei Webprojekten vorausgesetzt, doch es stehen bereits neue Herausforderungen vor der Tür. Und diese Herausforderungen sind weit größer als nur der Umgang mit alten Webbrowsern. In einer Welt, in der Apps und Seiten aus Web Components zusammengesetzt werden, stoßen herkömmliche Responsive-Techniken an ihre Grenzen. Gleichzeitig wollen immer mehr Grafiken mit immer höherer Geschwindigkeit übertragen werden. Für diese und andere Herausforderungen gibt es einige neue Webstandards (z.B. für Responsive Images), einige schwimmige Ideen (z. B. Element Queries als @media-Ergänzung) und oft genug noch gar nichts Konkretes.

Mobile-Trends 2015 Teil 4 | Markus Bokowsky

Internet of Things wird ohne Zweifel das dominierende Thema in diesem Jahr. Nahezu jedes Gerät vom Blumenkübel bis zum LKW-Aufleger wird mit dem Internet verbunden sein und mit dem Smartphone steuerbar werden. Dieser Vortrag wirft einen Blick auf all die Devices, die da kommen werden, um unser vernetztes Leben zu verändern. Aber IoT ist natürlich nicht alles. Welche Branchen werden sich dank Mobile stark wandeln bzw. werden zwangsweise gewandelt werden?

Mobile-Trends 2015 Teil 2 | Markus Bokowsky

Internet of Things wird ohne Zweifel das dominierende Thema in diesem Jahr. Nahezu jedes Gerät vom Blumenkübel bis zum LKW-Aufleger wird mit dem Internet verbunden sein und mit dem Smartphone steuerbar werden. Dieser Vortrag wirft einen Blick auf all die Devices, die da kommen werden, um unser vernetztes Leben zu verändern. Aber IoT ist natürlich nicht alles. Welche Branchen werden sich dank Mobile stark wandeln bzw. werden zwangsweise gewandelt werden?

Mobile-Trends 2015 Teil 1 | Markus Bokowsky

Internet of Things wird ohne Zweifel das dominierende Thema in diesem Jahr. Nahezu jedes Gerät vom Blumenkübel bis zum LKW-Aufleger wird mit dem Internet verbunden sein und mit dem Smartphone steuerbar werden. Dieser Vortrag wirft einen Blick auf all die Devices, die da kommen werden, um unser vernetztes Leben zu verändern. Aber IoT ist natürlich nicht alles. Welche Branchen werden sich dank Mobile stark wandeln bzw. werden zwangsweise gewandelt werden?

Android „Let’s get professional“ Teil 1 | Stanislav Babachanov | Lars Röwekamp

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Onlinecommunity schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft, sondern stattdessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist?

Mobile-Backends: Was bieten die Clouds von Google und Microsoft? | Finn Boysen | Jens Bussmann | Lars Röwekamp

Für die Realisierung mobiler Services existieren spezielle Cloud-Angebote, die speziell auf mobile Anforderungen zugeschnitten sind. In dieser Session stellen Vertreter von Google und Microsoft ihre jeweiligen Angebote kurz vor, um sich anschließend Ihren Fragen und der Diskussion unter der Moderation von Lars Röwekamp zu stellen. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis des Nutzens mobiler Cloud-Services zu erlangen, sowie konkrete Informationen von den beiden Cloud-Anbietern zu erhalten.

Nie wieder offline? Synchronisation im Zeitalter von Mobile, Cloud und Smart Data | Susanne Braun

Im Zeitalter von Smart Data, Cloud und Mobile Computing ist die Allgegenwart und Verfügbarkeit von geschäftskritischen Daten selbstverständlich geworden. Sollte sich das mobile Endgerät dann doch einmal in einem Funkloch befinden, so wird erwartet, dass die App smooth in den Offlinemodus wechselt, der das weitere Abarbeiten von geschäftskritischen Prozessen sowie die Modifikation der Daten erlaubt.

Secure Workspaces: Inseln der Sicherheit | Ekkehard (ekke) Gentz

Sicherheitsaspekte werden immer wichtiger für mobile APPs im Unternehmenseinsatz. AirWatch, BlackBerry und weitere Anbieter ermöglichen es, Anwendungen in einem Secure Workspace laufen zu lassen. Apps in Secure Workspaces leben auf Inseln der Sicherheit unter einer kryptisierten Glocke, während rundherum die Haie versuchen, ungeschütze Apps anzugreifen. In dieser Session werde ich die Konzepte der wichtigsten Anbieter vorstellen, vergleichen und dann darauf eingehen, was das für den Entwickler von mobilen Business-Apps bedeutet.

Kabellos an die Maschine | Andy Walter

Durch den Einzug mobiler Geräte verändert sich die Konnektivität zwischen Geräten – im Consumerumfeld ebenso wie für die Anbindung mobiler Endgeräte an Maschinen, Steuerungen, Antriebe und Sensoren in einer Produktionshalle. Benutzer erwarten die Verfügbarkeit von Informationen auf den mobilen Geräten, die sie mitführen. Smart Devices der ersten Stunde merkt man deutlich an, dass sie zwar für die Kommunikation im Internet- und PC-Umfeld gemacht worden sind, jedoch nicht für den industriellen Einsatz in einer Maschinenhalle.

SAP wird mobil – Durchblick im Dschungel der SAP-Anbindung von mobilen Geschäftsanwendungen | Ringo Liebscher | Hendrik Lösch

Ein zunehmender Teil mobiler Anwendungen dient dem Zugriff auf Unternehmensdaten in SAP-Systemen. Die Anforderungen an Sicherheit, Datenkonsistenz, Nachvollziehbarkeit und Performanz des Zugriffs sind dabei deutlich umfangreicher als bei Consumeranwendungen. Um die Implementierung praxistauglicher Lösungen zu erleichtern, bietet SAP eine eigene Mobile Enterprise Application Platform, die „SAP Mobile Platform“.

Monday - 23. March 2015

09:00 bis 17:00
Einführungs-Workshop in iOS 8 mit Swift

In diesem Ganztags-Workshop bekommen die Teilnehmer eine Einführung in die Entwicklung für iOS 8. Dies umfasst neben einem Überblick über die Architektur des Betriebssystems, den grundlegenden Konzepten und der Anwendungsarchitektur auch den konkreten Einsatz von Frameworks und Tools. In praktischen Übungen bringen die Teilnehmer das erlernte Wissen unter Einsatz der Entwicklungsumgebung Xcode und der Programmiersprache Swift zur Anwendung. Für die Teilnahme an den praktischen Übungen wird ein Mac mit installiertem Xcode 6 benötigt.

Android „Kickstart“

„Aller Anfang ist leicht.“ – das gilt auch für die Entwicklung von Android-Apps, allerdings nur dann, wenn man die ersten Schritte nicht alleine gehen muss. Was liegt also näher, als das über Jahre aufgebaute Praxiswissen von Experten für seinen persönlichen Android-Kickstart zu nutzen? Der Workshop führt praxisnah in die wesentlichen Grundlagen der Entwicklung von Android-Apps ein. Dabei werden sowohl die Features von Android 4 erläutert als auch Möglichkeiten zur Unterstützung von auf Android 2.x basierenden Devices aufgezeigt. Einblicke in die grundlegenden Basiskonzepte von Android – Fragments, Activities, Broadcast Receiver, Content-Provider, Services und vieles mehr – stehen dabei ebenso im Fokus wie praxistaugliche Architekturansätze. Am Ende steht die erste eigene Android-App, die Daten via RESTful Services aus dem Internet bezieht und dabei, sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Tablet, einen super Eindruck macht. Für die verschiedenen Übungen innerhalb des Workshops werden wir die „offizielle“ Entwicklungsumgebung „Android Studio“ verwenden. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf des Workshops zu gewährleisten, werden alle Teilnehmer gebeten, diese in ihrer aktuellen Version schon einmal herunter zu laden und zu installieren. Gehen sie dazu bitte wie folgt vor: Schritt 1 - Android Studio in der aktuellen Version downloaden (http://developer.android.com/sdk/index.html) Schritt 2 – Android Studio installieren (http://developer.android.com/sdk/installing/index.html?pkg=studio). Während der Installation lassen sich die notwendigen Bestandteile des Android SDKs - Android Tools - Support Library - Google Play Service - Android 4.4 und Android 5.0 via Wizard installieren. Sollte dies nicht der Fall sein, kann dies in Schritt 3 nachgeholt werden. Schritt 3 - Zusätzliche SDK Pakete installieren, falls noch nicht während der Installation des Android Studios geschehen (http://developer.android.com/sdk/installing/adding-packages.html). ACHTUNG: Bei der Installation des Android Studions hinter einem Proxy kann es zu Problemen beim Download der gewünschten SDK Pakete kommen. In diesem Fall bitte wie unter http://stackoverflow.com/questions/27404068/android-studio-1-0-adding-proxy-to-startup-script beschrieben verfahren.

Adaptive UI – iOS-Design für alle Screens

Die Zeiten, in denen das Display des nagelneuen iPhones einfach nur ein paar Pixel höher ist als das seiner Vorgänger, sind spätestens mit dem iPhone 6 Plus vorbei. Hier darf der Anwender schon ein anderes, optimal auf den vorhandenen Platz angepasstes User Interface erwarten. Wie das mit Xcode 6 und iOS 8 effizient und praxisgerecht funktioniert, ohne den mehrspurigen Weg für Entwickler allzu holzig werden zu lassen, zeigt dieser Workshop. Und natürlich wird auch die Apple Watch nicht zu kurz kommen … Für den Workshop wäre ein MacBook mit aktuellem Xcode hilfreich.

Mobil oder Desktop: Architekturen für moderne Businessanwendungen – mit HTML5, JavaScript und Co.

Mal ehrlich, alle reden darüber: Mobile, „Apps“, Webtechnologien und die Cloud. Die Welt ist nicht nur Desktop oder aber nur Mobile alleine, und Ihr Job als Developer ändert sich. In diesem Workshop zeigen Ingo Rammer und Christian Weyer interessierten Entwicklern, welche architekturellen Ideen und Konzepte hinter modernen Businessanwendungen auf Basis von HTML5 und JavaScript stecken. Sehen Sie praktische Lösungen für eine Reihe diverser Problem- und Fragestellungen. Wie kann man Device- und plattformübergreifend Businessanwendungen bauen – für Windows (Desktop- und Windows-8-Store-Apps), für Mac OS X, für iOS und Android, für das Web? Wie können diese Anwendungen/Apps auf Daten und Anwendungslogik zugreifen? Wie kann ich den Zugriff auf Services und Daten interoperabel und flexibel absichern? Kommen Sie und sehen Sie die Antworten auf diese interessanten Fragen.

Keine Slides vorhanden
09:00 bis 12:30
Pub/Sub for the Masses. Eine Einführung in MQTT

Sprechen Sie MQTT? Dieser Workshop zeigt, was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT-Protokoll auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat. Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben einigen Livedemos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das junge und sehr aktive Ökosystem rund um MQTT. Um direkt los starten zu können, wäre es von Vorteil wenn jeder bereits folgendes vorbereitet hat: 1. Sicherstellen, dass eine aktuelle Version von Java 7 installiert ist und die IntelliJ 14 Community Edition. 2. Ein aktueller Webbrowser sollte installiert sein (Chrome, Firefox, Safari). 3. Den MQTT Broker HiveMQ installieren Herunterladen des vorbereiteten Pakets [1] (HiveMQ mit aktivierter Websockets Unterstützung und MQTT Message Log Plugin) Entpacken HiveMQ starten Windows: Doppelklick auf bin/run.bat im entpackten Ordner Linux/MacOSX: Terminal öffnen, in den entpackten Ordner wechseln und folgendes Ausführen chmod 755 bin/run.sh ./bin/run.sh Überprüfen, ob HiveMQ richtig startet. Es sollten folgende Ausgaben zu sehen sein: 2014-08-24 17:11:21,515 INFO - Starting on all interfaces and port 1883 2014-08-24 17:11:21,521 INFO - Starting with Websockets support on all interfaces and port 8000 2014-08-24 17:11:21,521 INFO - Loaded Plugin HiveMQ MQTT Message Log Plugin - v1.0.0 2014-08-24 17:11:21,521 INFO - Started HiveMQ 2.2.0 in 2032ms 4. Ich werde alle benötigten Dateien und die Präsentation eine Woche vor der IoTCon auf GitHub hochladen. Jeder sollte vor seiner Anreise zur IoTCon dieses Repository [2] clonen. 5. Damit das "Spielen" mit MQTT ein bisschen mehr Spaß macht, können - je nach Betriebssystem - noch folgende MQTT Tools installiert werden. Das ist optional: MQTT.fx (Grafischer MQTT Client)[3] Chrome MQTT Extension: [4] Auf folgender Seite gibt es noch einen Überblick über sonstige MQTT Clients: [5] [1] http://www.dc-square.de/workshop/hivemq-iotcon-2015.zip [2] https://github.com/dc-square/mqtt-workshop-iotcon-2015 [3] http://www.jensd.de/wordpress/?p=1780 [4] https://chrome.google.com/webstore/detail/mqttlens/hemojaaeigabkbcookmlg... [5] http://www.hivemq.com/overview-of-mqtt-client-tools/

Game of Things, oder wie Sie sinnstiftende Anwendungsfälle für Unternehmen finden

Technologisch gesehen ist das IoT schon sehr fortgeschritten. Unternehmen schöpfen das Potenzial der Technologien jedoch selten aus. Sinnvolle Anwendungsfälle, die die vorhandenen Technologien verwenden, um unternehmerischen Nutzen zu schaffen, liegen nicht für jede Branche auf der Hand. Genau an diesem Punkt setzt das „Game of Things“ an: Es ist ein Spiel, das Geschäftstreiber mit Technologien verbindet und auf verschiedenen Kreativitäts- und Innovationstechniken basiert. Diese werden so miteinander kombiniert, dass in einem Durchgang Ideen generiert, gesammelt, strukturiert und bewertet werden. Ergänzt durch eine spielerische Komponente ergibt sich daraus ein Workshopformat, bei dem die Teilnehmer von Anfang bis Ende motiviert bei der Sache bleiben und ihre Kreativität voll ausgeschöpft werden kann. Sie werden staunen, wie viele Ideen Sie in kürzester Zeit entwickeln können.

13:30 bis 18:00
Hands-on IoT workshop

Connected objects are not rocket science! Following this motto we will approach and unveil the hidden world of the Internet of Things. During the workshop, participants will be guided through the understanding of the basic principles of the IoT paradigm, with a hands-on approach. In four hours we will create simple tweeting devices using one of the best tools available today to start creating connected objects, and learning about sensors and data transmission, the Arduino Yún. Participants will also be introduced to Temboo, a very handy service that gives makers a set of easy software tools to integrate functionalities from the most used APIs into an hardware project. By the end of the workshop we will have connected devices tweeting from all around the conference venue! Prerequisite: Some previous knowledge of the Arduino environment and basics of electronics Laptop (Arduino 1.5.8 software should already be installed) USB 5V phone charger (recommended but not required) Please note that the attendance for this workshop is limited to 15 people

13:30 bis 17:00
Internet of Things: From Zero to Hero

You are a program manager, programmer, manager, or tech geek who wants to learn about what the business of Internet of Things is? The focus of this tutorial is to learn about the industrialization of Internet of Things devices. This tutorial is given by two individuals who have been around the industrialization of products since they could walk. Covered will be topics like what an Internet of Things research lab requires, understanding the different types of prototyping, getting a product manufactured, understanding the law, using patents and/or copyrights, funding requirements, and how product channels are established. The reason you want to attend this tutorial is because it is not just about technology, but the industrialization of technology or going from zero to hero.

Tuesday - 24. March 2015

09:30 bis 10:00
How to develop connected Products for Manufacture

At 10-years-old, Josh began his engineering career because of his fascination with robotics. By age 15, he was consulting some of the world’s largest manufacturing companies on supply chain and engineering. Now, age 20, Josh is the Managing Director at RPD International.RPD designs and manufactures connected products for airlines, hotels, brands and startups with over 100 factories and presence in 46 countries. As connected products become more intertwined with human life and behaviour, Josh is pioneering new processes for prototyping and developing these products.In this keynote Josh will run through the process of developing connected products, from concept to production and logistics, and how, as an important part of this process, steps and components can be removed from a product rather than added. It will highlight key disasters he has had (many!) so you don’t have to make them again.

Keine Slides vorhanden
How to develop connected Products for Manufacture

At 10-years-old, Josh began his engineering career because of his fascination with robotics. By age 15, he was consulting some of the world’s largest manufacturing companies on supply chain and engineering. Now, age 20, Josh is the Managing Director at RPD International. RPD designs and manufactures connected products for airlines, hotels, brands and startups with over 100 factories and presence in 46 countries. As connected products become more intertwined with human life and behaviour, Josh is pioneering new processes for prototyping and developing these products. In this keynote Josh will run through the process of developing connected products, from concept to production and logistics, and how, as an important part of this process, steps and components can be removed from a product rather than added. It will highlight key disasters he has had (many!) so you don’t have to make them again.

10:15 bis 11:15
Internet of Things – wie die nächste Evolutionsstufe von Mobile eine Branche nach der anderen umkrempelt

Das Internet of Things stellt die nächste Evolutionsstufe in der mobilen Entwicklung dar. In naher Zukunft wird es mehr mobile Machine-2-Machine-Kommunikation geben als solche, bei denen ein Mensch involviert ist. Das Internet wird sich zu einer Art „Schleier“ entwickeln, der überall in der Realität bewusst und unbewusst anzutreffen ist. Achim Himmelreich verdeutlicht die ersten Use Cases in den Bereichen Handel, Gesundheit und Pharma, Lifestyle und Sport, Automotive und Industrie. Anhand von konkreten Best-Practices-Beispielen wird verdeutlicht, wie das Internet of Things eine Branche nach der anderen nachhaltig verändert und neue Geschäftsmodelle entstehen lässt.

Intelligente Vernetzung in der Medizin

Das Internet der Dinge hält Einzug in alle Lebensbereiche, jedoch ist es in kaum einem anderen Kontext so vielversprechend wie in der Medizin. Schon heute ist in Krankenhäusern ein fließender Arbeitsablauf ohne das reibungslose Zusammenspiel verschiedenster technischer Geräte nicht mehr denkbar. Smarte Sensoren sammeln und übermitteln kontinuierlich Patientendaten und ermöglichen einen Grad an Genauigkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit, der durch Menschen allein nicht erreicht werden kann. Dabei spielen Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Datenschutz sowie Rentabilität eine übergeordnete Rolle. Anwendungsbeispiele aus Intensivmedizin, Pflege und Prävention zeigen den derzeitigen Stand. Doch was bringt die Zukunft? Unter Betrachtung aktueller Projekte aus Praxis und Forschung wird ein Ausblick in die Zukunft unserer Gesellschaft vermittelt, der Fiktion und Realität verschmelzen lässt. Technologische Möglichkeiten fungieren als Antriebskraft, unserer Vorstellung sind keine Grenzen gesetzt. Dabei gewinnen ethische und moralische Aspekte immer mehr an Bedeutung. Das Internet der Dinge verspricht in keinem anderen Bereich größere Verheißungen und birgt gleichermaßen größere Risiken.

"Connecting Android” - Externe Hardware mit dem Roboter verbinden

Das Potenzial der Android-Plattform geht weit über den populärsten Einsatzbereich auf Smartphones und Tablets hinaus. Im IoT-Kontext bietet Android dem Benutzer ein attraktives GUI, um die vernetzte Welt zu steuern und zu kontrollieren. Um die Rolle einer Schaltzentrale zu übernehmen, sollte die Plattform offen für die Integration von externer Hardware und Protokollen sein. Hier punktet Android mit einer sauberen Architektur von der Integration der Treiber sowie Permissions und Java-APIs bis hin zum Bereitstellen eigener SDK-Komponenten für externe Entwickler. Anhand eines externen Displays zeigen wir vom Kernel bis zum Java-SDK alle notwendigen Schritte und Schichten.

Mobile meets Enterprise

Immer mehr Unternehmen entdecken Mobile als zusätzlichen Channel in Richtung Mitarbeiter/Kunden. Leider endet hier aber auch schon häufig die Weitsicht. Zu selten wird ein echter mobiler Mehrwert geschaffen, zu häufig Zielgruppen außer Acht gelassen und Aufwände für Backend-Integration, Mobile-Testing- und Roll-out-Strategien unterschätzt. Eine App ist eben noch lange keine „Mobile-Enterprise-Strategie“ – eine Erkenntnis, für die manch einer schon einiges an Lehrgeld zahlen durfte. Dabei könnte alles so einfach sein.

IoT-Schach – Wollen wir ein Spiel spielen?

Im IoT-Zeitalter ist es normal, dass ein Temperaturmesser die Heizung steuert und der Kühlschrank mit dem Internet redet. Aber wie wäre es mit einer Partie Schach – IoT-Schach, mit oder gegen einen BeagleBone? Das Schachbrett erkennt die Spielfiguren anhand von NFC-Tags. Es kann entweder lokal gespielt werden oder über das Internet. Zusätzlich kann das IoT-Schach auch beim Lernen unterstützen. Das Ganze wäre nicht IoT, wenn sich das Schachspiel nicht von außen steuern lassen könnte oder den Status mitteilen würde. Wollen wir spielen?

Testautomatisierung: Appium, das Selenium für Apps und Web-Apps

Testautomation auf mobilen Geräten steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch hat sich mit Appium ein Framework entwickelt, das es ermöglicht, mobile Webseiten, Web-Apps und auch native Apps auf allen Plattformen effektiv zu testen. Appium ist Open Source und setzt auf das vom W3C spezifizierte WebDriver-Wire-Protokoll. In diesem Talk wird Hannes Lenke zeigen, was Appium ist, wie man es anfängt und was die Vor- und Nachteile sind. Außerdem wird er auch Appium-Tests live auf Smartphones und Tablets ausführen.

11:45 bis 12:45
Extensible by Design: Eclipse SmartHome

Das Internet der Dinge ist in aller Munde, und jeden Tag erscheinen neue Geräte und Gadgets, die unser Leben noch „smarter“ machen wollen. Allerdings sind all diese Produkte Insellösungen, die von sich aus nicht mit anderen Diensten interagieren. Was der Benutzer wirklich braucht, ist eine Lösung, die Brücken zwischen den Inseln schlägt und die verschiedene Geräte und Services unter dem Dach einer Plattform vereint. Eclipse SmartHome ist ein neues und vielversprechendes Framework für Hausautomationslösungen, das dieses Problem zu lösen versucht. Ein Schwerpunkt des Frameworks liegt deshalb auf der Erweiterbarkeit durch so genannte Bindings. Ein Binding integriert ein externes System wie ein Gerät oder ein Protokoll in das Framework, sodass sich das Gerät steuern und mit anderen Komponenten des Hauses vernetzen und in Regeln verwenden lässt. Damit die Integration verschiedenster Geräte über Bindings funktioniert, ist ein passendes Abstraktionsmodell für Geräte und deren Funktionalitäten entscheidend. Dieser Vortrag erklärt die erweiterbare Architektur des Eclipse-SmartHome-Frameworks sowie das Geräteabstraktionsmodell. Die einfache Erweiterbarkeit des Frameworks wird im Rahmen einer Live-Coding-Session demonstriert, in der ein Binding entwickelt wird. Das Binding integriert dabei ein typisches IoT-Gerät, das sich über Kommandos ansteuern und mit anderen Geräten vernetzen lässt.

Keine Slides vorhanden
Consumer-Hardware im Enterprise-Einsatz - Erfahrungsberichte aus der Praxis

Der Touchscreen hat sich in vielen Consumer-Produkten schon als Standard etabliert. In Verbindung mit einer ansprechenden grafischen Oberfläche bietet er eine interaktive und einfache Benutzerschnittstelle. Da liegt es nahe, dieses erfolgreiche Konzept auch in der Industrie oder im Handel einzusetzen. Die vermeintlich günstige Consumer-Hardware vermittelt Kostenersparnis, und die riesige Anzahl an attraktiven Apps zeigt ja, wie einfach (und günstig?) die Entwicklung ist. Dass die Realität -- wie so oft -- nicht ganz so trivial ist, zeigen wir in dieser Session und berichten von Beispielen aus der Praxis mit spannenden Stolpersteinen und interessanten Erfahrungen.

Der IOIO-Baum – Elektronik mit Android verbinden

Elektronik lässt sich schon seit längerer Zeit mit einem Android-Gerät steuern. Hierzu bietet Google mit dem Accessory Development Kit (ADK) eine Möglichkeit. Android wiederum läuft nicht nur auf einem Smartphone, sondern auch embedded. Somit bietet sich Android ideal für IoT an. Zunächst werde ich einen "IOIO-Baum" zeigen, dessen blinkende Lichter sich mithilfe eines IOIO Boards und einem Android-Smartphone steuern lassen. Dabei steuert nicht nur eine App den Baum, sondern ein Lichtsensor steuert über die App den Baum. Dieselbe Android-App, leicht modifiziert, wird dann einen Baum über ein BeagleBone, auf dem ein Android läuft, steuern.

Smart Home: a Platform for innovative Services and Business Models

The "Smart Home" is the next big step for innovative services and business models. Several platform producers are getting ready to position themselves to coordinate the diversity of digital services for the comfort, security and entertainment sector in each home. This development offers developers as well as third parties an abundance of new possibilities. In this talk, Jean C. Kiessling will illustrate the changes that Google and Apple have taken part in as well as illustrating the new possibilities that the Deutsche Telekom is offering with the QIVICON Smart Home Initiative and its open platform under the same brand. These opportunities are being offered to innovative developers.

Web Services für Web- und Hybrid-Apps in Minuten

Mithilfe der Azure Mobile Services lassen sich nicht nur Backends für native mobile Anwendungen erstellen, sondern durch die standardisierten REST-Services sowie das JavaScript-SDK auch in kürzester Zeit die passende Serverseite für Web- und Hybrid-Apps bereitstellen. Auf diese Art und Weise lässt sich sowohl die Entwicklung beschleunigen als auch der Betriebsaufwand für die Server- und Datenbankseite reduzieren. Neben den Datendiensten bieten die Mobile Services zudem mit Push-Nofications, Benutzerauthentifizierung und automatischer Skalierungen weitere Dienste für App-Entwickler. Diese Session gibt nicht nur einen Überblick über diese Dienste, sondern zeigt deren Einsatz an praktischen Beispielen aus der mobilen Cross-Plattform-Entwicklung.

Meine erste App für die Apple Watch

Kaum ein anderes Gadget wird so sehnsüchtig erwartet und kontrovers diskutiert wie die Apple Watch, die am 24. April 2015 erscheinen soll. Für Entwickler gibt es das WatchKit-Framework mit passendem Xcode 6.2 schon seit einigen Monaten. Höchste Zeit also, auf den Zug aufzuspringen. Die Apple Watch ist noch nicht erhältlich, und auch der Referent wird sie während der Session wohl nicht tragen, aber mit einer eigenen App kann man durchaus schon anfangen. Und hier sehen Sie, wie es geht. Seien Sie dabei und erleben Sie, wie man sein Portfolio um Apps für „Apple's Most Personal Device Ever“ erweitern kann.

14:00 bis 14:30
The Future of Applications – Von der Digitalisierungsstrategie zur Plattformrealisierung

Was vor Kurzem noch als Trend prognostiziert wurde, ist mittlerweile Realität: Wir sind im digitalen Zeitalter angekommen. Der technologische Fortschritt lässt die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr verschwimmen. Intelligente, vernetzte Systeme unterstützen heute durchgängig Aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Doch was bedeutet das für Unternehmen konkret? Es bedeutet geringere Kosten und höhere Effizienz. Es bedeutet ein schnelleres Tempo und völlig neue Größenordnungen. Es bedeutet intelligentere Produkte und Dienstleistungen. Es bedeutet: Erfolg hat, wer die digitale Welle reitet, statt sich von ihr überrollen zu lassen. Wie Accenture seine Kunden auf dem Weg zum digitalen Unternehmen unterstützt, zeigen die Studien „The Future of Applications“ und „Technology Vision 2015“.

Keine Slides vorhanden
The Future of Applications – Von der Digitalisierungsstrategie zur Plattformrealisierung

Was vor Kurzem noch als Trend prognostiziert wurde, ist mittlerweile Realität: Wir sind im digitalen Zeitalter angekommen. Der technologische Fortschritt lässt die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr verschwimmen. Intelligente, vernetzte Systeme unterstützen heute durchgängig Aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Doch was bedeutet das für Unternehmen konkret? Es bedeutet geringere Kosten und höhere Effizienz. Es bedeutet ein schnelleres Tempo und völlig neue Größenordnungen. Es bedeutet intelligentere Produkte und Dienstleistungen. Es bedeutet: Erfolg hat, wer die digitale Welle reitet, statt sich von ihr überrollen zu lassen. Wie Accenture seine Kunden auf dem Weg zum digitalen Unternehmen unterstützt, zeigen die Studien „The Future of Applications“ und „Technology Vision 2015“.

14:45 bis 15:45
Nie wieder offline? Synchronisation im Zeitalter von Mobile, Cloud und Smart Data

Im Zeitalter von Smart Data, Cloud und Mobile Computing ist die Allgegenwart und Verfügbarkeit von geschäftskritischen Daten selbstverständlich geworden. Sollte sich das mobile Endgerät dann doch einmal in einem Funkloch befinden, so wird erwartet, dass die App smooth in den Offlinemodus wechselt, der das weitere Abarbeiten von geschäftskritischen Prozessen sowie die Modifikation der Daten erlaubt. Wir haben einen weltweit agierenden Industriekunden bei der Realisierung eines App-Ecosystems begleitet, und eine besondere Herausforderung stellte die Entwicklung der Offlinefähigkeit und eines geeigneten Synchronisationsverfahrens dar. Die Anzahl an bestehenden Lösungen im Markt ist eher spärlich und für den komplexen Anwendungsfall nicht geeignet. Eine erste Evaluation ergab zudem, dass die Verwendung von existierenden Produkten mit erheblichen Risiken verbunden gewesen wäre. Ich werde Ihnen in dieser Session nahelegen, worauf Sie bei der Konzeption und Realisierung eines skalierbaren Synchronisationsverfahrens für mobile Daten im Kontext eines App-Ecosystems achten müssen.

14:45 bis 15:15
Kabellos an die Maschine

Durch den Einzug mobiler Geräte verändert sich die Konnektivität zwischen Geräten – im Consumerumfeld ebenso wie für die Anbindung mobiler Endgeräte an Maschinen, Steuerungen, Antriebe und Sensoren in einer Produktionshalle. Benutzer erwarten die Verfügbarkeit von Informationen auf den mobilen Geräten, die sie mitführen. Smart Devices der ersten Stunde merkt man deutlich an, dass sie zwar für die Kommunikation im Internet- und PC-Umfeld gemacht worden sind, jedoch nicht für den industriellen Einsatz in einer Maschinenhalle. Die Kommunikationsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt und der Energieverbrauch spielte keine besondere Rolle. Beide Welten haben sich deutlich aufeinander zu bewegt: Moderne Smartphones unterstützen mit WLAN, Bluetooth und energiesparenden Techniken wie Bluetooth LE, iBeacon und RFID/NFC vielfältige Möglichkeiten. Dieser Vortrag beleuchtet sowohl technische Grenzen und Möglichkeiten als auch die Risiken und Einschränkungen mobiler Kommunikation. Unterschiedliche Ansätze für die erfolgreiche Integration von Smart Devices und Maschinen werden diskutiert.

Technologien und Geschäftsstandards für die effiziente Realisierung von IoT-Anwendungen

Wie können Unternehmen auf einfache Art und Weise in die Nutzung moderner IoT-Technologien eintauchen, um hieraus konkreten Mehrwert für sich zu generieren? Bis heute bestehen häufig Einstiegshürden, u. a. hohe Kosten, hohe Programmier- bzw. Integrationsaufwände, proprietäre Lösungsansätze oder fehlende Skalierbarkeit. In unserem Vortrag erläutern wir anhand eines Anwendungsfalls aus der Transportlogistik, wie Unternehmen es schaffen, das IoT für die intelligente, lokale Ereignisverarbeitung in Echtzeit zu nutzen. Wir zeigen, wie man mit kostengünstiger Hardware, grundlegenden Java-Programmierkenntnissen und etablierten Businessstandards in solchen Projekten schnell ans Ziel kommt. Abgerundet wird unser Vortrag durch eine Livedemo, die eine intelligente autonome Steuerung von Lieferketten zeigt.

Elektrische Skateboards, Android und BAAS

Sie wollen wissen, wie man einen kompletten Anwendungsstack mittels Backend als Service und Android umsetzen kann? Die Session zeigt, wie es gemacht wird. Damit das Ganze keine trockene Hallo-Welt-Übung wird, soll als Use Case eine Anwendung für elektronische Skateboards erstellt werden, Live-Coding gehört dabei genauso zur Session wie Knochenbrüche für die Testpiloten.

BMW i: Ein ganzheitliches urbanes Mobilitätskonzept

Mit der Marke BWM i entwickelt BMW derzeit eine Fülle an Antworten auf die Mobilitätsanforderungen im urbanen Raum. Es gilt, in Ergänzung zum automobilen Kerngeschäft ein breites Spektrum an Mobilitätsdienstleistungen zu entwickeln. Diese umfassen u.a. das flexible Carsharing-Angebot DriveNow, den umfassenden Parkservice ParkNow oder auch das komfortable ChargeNow, das Zugang zum weltweit größten Netzwerk an elektrischen Ladesäulen bietet. Das Portfolio wird dabei kontinuierlich um Services erweitert, die Kunden gemäß ihrer Präferenz von A nach B bringen - unabhängig davon, ob sie ein Automobil oder ein anderes Verkehrsmittel nutzen wollen. Für das erfolgreiche Engagement sind dabei tiefgreifende organisatorische und kulturelle Veränderungen im Unternehmen notwendig.

Oh, (mal wieder) eine Allianz? Standards für das IoT

In ähnlicher Geschwindigkeit wie neue IoT-Gadgets auf den Markt kommen, werden auch Konsortien, Allianzen und Standards gelauncht. Bekannte Beispiele der Branchenriesen sind AllSeen, HomeKit, Thread und viele weitere. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen, analysiert deren Relevanz für das IoT und wagt einen Blick in die (automatisierte) Glaskugel.

Keine Slides vorhanden
15:15 bis 15:45
FinTech 2015: Make our Bank your Bank

2014 hat eine wahre Schwemme an Finanzinnovationen im Internet und auf dem Smartphone gesehen. Immer mehr Start-ups machen sich auf, das verkrustete System rund um Geld und Geldtransfer zu revolutionieren. Banken und Kreditkartenfirmen werden völlig respektlos auf ihrem eigenen Terrain angegriffen. Ob Crowdsourcing, Peer-to-Peer Lending oder Geldtransfer: hier entstehen neue Dienstleistungen, dort werden Wertschöpfungsketten radikal gekürzt. Wo Branchengrößen scheitern, da punkten Underdogs mit Witz und Simplicity. Die Münchener Fidor Bank ist selbst noch ein Start-up und hat mit „Community-Banking“ den Begriff Kundenzentrierung neu definiert. Fidor ist aber auch die erste Bank weltweit, die ihre Services über RESTful-APIs mit JSON und OAuth 2.0 anbietet und viele FinTech-Geschäftsmodelle direkt unterstützt. Stefan Weiß stellt eine spannende Branche vor, die sich im Umbruch befindet, und lädt dazu ein, zusammen mit Fidor das Thema Banking neu zu definieren.

IoT for Business – Raspberry based API Viewer for the Desk

We are offering a cloud-service to business clients who are running their services in the cloud as well. The problem is – things are not tangible anymore, client receive tons of reports and logins to dashboards but most of that stuff is not being used. We wanted to change this and make our service present on the clients desk as a real thing. So we created the “targetometer” – it’s a beautiful Raspberry based device with a LCD display and a few LEDs and buttons that can read our API values over the net and display them. Plus it shows a “heartbeat” that reflects the current status of our relationship with the client. And the client can push a Yeah-Button on the device which sends us a yeah into our offices. Being a software company this entrance into the hardware business was tough and full of surprises. In my talk I will cover the idea, our learnings, clients feedback and of course I will bring some of these beautiful devices made from wood or metal and paper to hand them around.

Highlights und Trends in den Bereichen Internet of Things und Augmented Reality

Noser Engineering wird über die neuesten Entwicklungen und Trends im Bereich Internet of Things sowie Augmented Reality sprechen. Hierbei werden auch neueste Entwicklungen und Trends an Beispielen wie HomeAutomatisierung oder der Pumpenkonfigurationen angesprochen. Das Unternehmen Biral AG in der Schweiz hat in enger Zusammenarbeit mit der Noser Engineering AG eine Android-Applikation für das Monitoring und die Konfiguration von Pumpen über eine drahtlose Verbindung erstellt. Ein weiteres Anwendungsbeispiel können Teilnehmer zum Performance Media System für die Mercedes-AMG erleben. AMG Performance Media (APM) war das weltweit erste produktionsreife Android™-basierte Automobil- Infotainment-System. APM bietet dem Fahrer und den Passagieren Multimedia, Internet und die Anzeige von Telematik-Daten.

Die Zukunft bleibt dreidimensional

Derzeit befindet sich der 3-D-Printmarkt im Umbruch Richtung Desktop-3-D-Printing. Vor allem in der Medizintechnik finden sich aufgrund der genauen digitalen Datenerfassung immer mehr Einsatzgebiete. Die Entwicklung von neuen Materialien und Materialklassen führt zur Erschließung neuer Anwendungsfelder und Applikationen der generativen Fertigung. Die Zukunft bleibt dreidimensional, so viel steht fest. ;

16:15 bis 17:15
Secure Workspaces: Inseln der Sicherheit

Sicherheitsaspekte werden immer wichtiger für mobile APPs im Unternehmenseinsatz. AirWatch, BlackBerry und weitere Anbieter ermöglichen es, Anwendungen in einem Secure Workspace laufen zu lassen. Apps in Secure Workspaces leben auf Inseln der Sicherheit unter einer kryptisierten Glocke, während rundherum die Haie versuchen, ungeschütze Apps anzugreifen. In dieser Session werde ich die Konzepte der wichtigsten Anbieter vorstellen, vergleichen und dann darauf eingehen, was das für den Entwickler von mobilen Business-Apps bedeutet. Business-Apps sind meist mit Kalenderdaten und Kontakten verknüpft und mobile Apps nutzen vermehrt die Funktionalitäten anderer Apps – sei es über Intents bei Android, iOS 8 Extensions oder BlackBerry-Invocation-Framework. Was ist anders, wenn diese Apps innerhalb eines Secure Workspace installiert werden? Warum findet Siri nicht mehr alle Termine? Warum geht die Kamera nicht mehr? Was ist eigentlich BYOD, CYOD, COPE, EMM oder MDM? Antworten auf diese und andere Fragen gibt diese Session.  

IoT-Architektur - Sind traditionelle Architekturen gut genug, oder braucht es neue Ansätze?

Unabhängig davon, ob die Quelle von Sensoren, Social Media oder Internet of Things stammt, werden Ereignisströme und ihre Handhabung, sprich Integration in eine Gesamtarchitektur, immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteilt und analysiert werden können. Je nach Umfang und Menge der Ereignisse kann dies relativ rasch den Umfang eines Big-Data-Systems annehmen. Wie können diese Ereignisse möglichst effizient empfangen und weitergeleitet werden? Wie stellt man die Auswertungsmöglichkeit über historische Daten sicher? Wie integriert man Ereignisse in bestehende Infrastrukturen und Applikationslandschaften? Ausgehend von einer produkt- und technologieunabhängigen Referenzarchitektur stellen wir verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf Basis von Open-Source-Frameworks vor.

Story of OwnTracks

At about the time Google took their “Latitude” down, somebody had the idea of creating a smartphone app which publishes location data over MQTT to a user's private MQTT broker. That was the birth of the Open Source project which became to be known as OwnTracks. In this session “somebody” (JP Mens) as well as the author of the iOS app (Christoph Krey) will speak about the highs and lows they had in developing the apps, the challenge to stress privacy on an end-user device, and how they then took the project one step further, making a compatible software for an off-the-shelf dedicated asset-tracking device.

Introduction to Android Wear

In this session, I will give an overview of Android Wear and how to integrate it into your product strategy. We will look at the underlying design principles and discuss a number of use cases for apps that connect to wearable devices. After that, we will take a look at some code examples and learn how to use the Android Wear SDK.

Mobile-Backends: Was bieten die Clouds von Google und Microsoft?

Für die Realisierung mobiler Services existieren spezielle Cloud-Angebote, die speziell auf mobile Anforderungen zugeschnitten sind. In dieser Session stellen Vertreter von Google und Microsoft ihre jeweiligen Angebote kurz vor, um sich anschließend Ihren Fragen und der Diskussion unter der Moderation von Lars Röwekamp zu stellen. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis des Nutzens mobiler Cloud-Services zu erlangen, sowie konkrete Informationen von den beiden Cloud-Anbietern zu erhalten.

CoAP, das IoT-Standardprotokoll

Der Erfolgt des Internets ist u.a. dem HTTP-Protokoll zu verdanken. Es ist einfach zu verstehen, ordnet sich dem ressourcenorientierten Architekturstil RESTful Services unter und kommuniziert interoperabel zwischen den Welten und Sprachen. Was spricht also dagegen, dieses Protokoll und das Prinzip der Ressourcenorientierung nicht auch im IoT-Umfeld anzuwenden? Die Antwort lautet: IoT-Geräte- und Netzeinschränkungen erlauben den HTTP-Einsatz in seiner Reinform nicht. Die Standardisierungsorganisation IETF hat deshalb nach dem Vorbild von HTTP und REST das Constrained Application Protocol (CoAP) für den Einsatz von so genannten Low-Power-Devices und eingeschränkten Netzwerken definiert und 2014 als Standard verabschiedet. Wie das HTTP-Protokoll sollte jeder im IoT-Umfeld auch die Basiseigenschaften des CoAP-Protokolls und dessen Besonderheiten kennen. Im Vortrag werden die Grundprinzipien von CoAP erläutert, auf die besondere Funktionsweise bei Netzeinschränkungen, die asynchrone Kommunikation oder das Observer-Pattern für die Push-Benachrichtigung eingegangen und anhand von Beispielen erläutert. Zudem wird gezeigt, wie die Brücke zwischen der traditionellen Enterprise-Architektur und IoT geschlagen werden kann. ;

Mobile-Trends 2015

Internet of Things wird ohne Zweifel das dominierende Thema in diesem Jahr. Nahezu jedes Gerät vom Blumenkübel bis zum LKW-Aufleger wird mit dem Internet verbunden sein und mit dem Smartphone steuerbar werden. Dieser Vortrag wirft einen Blick auf all die Devices, die da kommen werden, um unser vernetztes Leben zu verändern. Aber IoT ist natürlich nicht alles. Welche Branchen werden sich dank Mobile stark wandeln bzw. werden zwangsweise gewandelt werden? Was sind die Trends, die uns in nächster Zeit begleiten oder überrollen werden, und was heißt das für Entwickler und Entscheider? Der Versuch eines Einblicks in die gegenwärtige Lage und eines Ausblicks auf die nähere Zukunft.

17:45 bis 18:45
How to program a humanoid Robot

Beim NAO der französischen Firma Aldebaran Robotics handelt es sich um den fortschrittlichsten humanoiden Roboter für den Ausbildungsbereich. Er hat 25 Motoren, zwei hochauflösende Videokameras und WLAN an Bord, wird von einem Intel-Atom-Prozessor angetrieben und erfasst seine Umgebung mittels unzähliger Sensoren. Die Programmierung ist in unterschiedlichen Umgebungen und Sprachen möglich. Der Vortrag gibt eine technische Einführung in den NAO und demonstriert anschaulich, wie sich die 60 cm großen Humanoiden grafisch/textuell programmieren lassen. Mit von der Partie sind die beiden Superroboter Frank und Naomi, die einmal mehr ihr Können unter Beweis stellen werden. Also vergessen Sie Ihr Smartphone nicht.

SAP wird mobil – Durchblick im Dschungel der SAP-Anbindung von mobilen Geschäftsanwendungen

Ein zunehmender Teil mobiler Anwendungen dient dem Zugriff auf Unternehmensdaten in SAP-Systemen. Die Anforderungen an Sicherheit, Datenkonsistenz, Nachvollziehbarkeit und Performanz des Zugriffs sind dabei deutlich umfangreicher als bei Consumeranwendungen. Um die Implementierung praxistauglicher Lösungen zu erleichtern, bietet SAP eine eigene Mobile Enterprise Application Platform, die „SAP Mobile Platform“. Die Session führt in die Systemarchitektur für Anwendungen mit der SAP Mobile Platform ein und beleuchtet, welche der zahlreichen Entwicklungsoptionen sich für welche Szenarien eignen. An einem praxisnahen Beispiel wird auf Details und Herausforderungen bei der Entwicklung von Windows-Apps mit SAP-Zugriff eingegangen. Dabei wird zudem die Entwicklung mit C# als auch mit HTML5 verglichen.

The Future of Everyday Products

Many businesses are changing from a product-centric approach, to the business of selling an experience. For example, a company like Nike, has shown that an experience that surrounds the activity of running, sells their products better than just an ad about running shoes. This presentation will show what companies have to understand in order to create these experiences and how they have to change their structure to succeed. The IoT movement / development is pushing traditional companies to learn about new technologies and how they impact their current business models. Having connected products means having a direct line to the consumer. This is a new chapter for most companies. Mike’s presentation will give examples and guidance so companies can understand the opportunity behind this topic.

Smart Home live: Intelligente Feuer- und Einbruchserkennung mit MQTT und openHAB

Im Bereich des Internets der Dinge ist Smart Home eine Anwendungsdomäne, die unsere alltägliche Lebensweise im „Connected Live“ der Zukunft sehr stark verändern wird. Von der Vision des allumfassenden, adaptiven Smart Home in allen Bedürfnisbereichen sind wir sicherlich noch einige Jahre entfernt, aber es gibt bereits einzelne Lösungen, wie z. B. das Thermostat von Nest, die den Anwendern bereits heute großen Nutzen liefern können. Gleiches gilt für Ansätze, welche die Sicherheit der Hausbewohner erhöhen und im Notfall für schnellere Hilfe sorgen. Anhand eines konkreten Showcases wollen wir demonstrieren, wie ein intelligenter Brandmelder aussehen könnte, und dass die Umsetzung mit aktuellen Technologien bereits jetzt möglich ist. Mit zusätzlichen Geräten können auf der gleichen Infrastruktur auch noch weitere Szenarien, wie z. B. Einbruchsschutz, einfach integriert werden. Dabei wird openHAB als Kommunikationszentrale im Haus eingesetzt, das über das Funkprotokoll Homematic mit den Geräten kommuniziert. Außerhalb des Hauses werden über HiveMQ als zentraler MQTT-Broker eine mobile Applikation, ein SMS-Plug-in und eine JavaScript-Weboberfläche angebunden. Neben der Basisfunktionalität „Alarm“ wurden auch erweiterte Funktionen, wie eine Statusanzeige und die Möglichkeit, einen Funktionstest durchzuführen, implementiert. Im Vortrag stellen wir das System vor, erläutern den Mehrwert für den Anwender gegenüber herkömmlichen Produkten und zeigen dann ausführlich die technische Umsetzung. Abgerundet wird der Vortrag mit einer Livedemonstration.

Hype oder Wirtschaftsmotor? Geschäftsmodelle von IoT

Wenn man sich in der IoT-Welt umschaut, trifft man auf viele Ideen, die auf den ersten Blick wie eine herausragende Innovation erscheinen. Auf den zweiten Blick entpuppen sich viele davon als Spielzeuge ohne echte Marktrelevanz. Interessant ist die Tatsache, dass sich derzeit viele Unternehmen mit der Frage beschäftigen, was ihr Geschäftsmodell hinter IoT sein sollte. Handelt es sich bei IoT doch nur um einen vorübergehenden Hype? Oder stecken echte Business-Cases dahinter? Und wie kommt man dort hin?

iBeacons allüberall – und in der Praxis

iBeacon wurde als iOS-7-Neuerung auf der WWDC 2013 vorgestellt und blieb für die meisten vergleichsweise unauffällig. Dabei wird diese Technologie uns zukünftig vielfach begegnen und unser aller Leben in vielfacher Hinsicht verändern. Ist iBeacon besser als NFC? Ist iBeacon eine Art GPS für drinnen? Was kann ich selbst denn damit machen? Wer Näheres wissen und von Anfang dabei sein möchte, erfährt in dieser Session neben den Grundlagen vor allem auch nützliche Anwendungen und konkrete Beispiele – und warum iBeacon tatsächlich mehr ist als nur mal wieder ein neues Buzzword.

Wednesday - 25. March 2015

09:00 bis 09:30
Mobile Innovation auf allen Ebenen

Die mobile Innovation vollzieht sich auf allen Ebenen: Vom Smartphone über die Wearables, Smart Homes, Connected Cars bis hin zur Industrie 4.0. Nicht nur Software, sondern auch Hardware und nicht zuletzt auch Unternehmenskulturen und -Prozesse sind Bestandteil der mobilen Innovation.Dass dabei nicht nur die klassischen Start-up- und Innovation- Hotspots wie etwa das Silicon Valley eine prägende Rolle spielen, sondern auch die klassische Ingenieurs- und Erfindungskunst in Deutschland ganz vorne mitspielt, wird dabei zuweilen übersehen.Im Panel präsentieren Markus Bokowsky und Sebastian Meyen zwei herausragende Münchner Startups, die uns zeigen, wie‘s geht.Sie werden genau diese Ingenieurs- und Erfindungskunst widerspiegeln und berichten über ihr mobiles Produkt, aber auch über ihren Werdegang und wie es zum finalen Produkt kam.Es erwarten Sie spannende Insights, wie Unternehmen faszinierende Innovationen auf den Weg bringen – von der Idee bis zur Marktreife und welche Rückschläge sie dabei erleiden mussten, aber auch welche Erfolge es zu vermelden gibt.

Keine Slides vorhanden
Mobile Innovation auf allen Ebenen

Die mobile Innovation vollzieht sich auf allen Ebenen: Vom Smartphone über die Wearables, Smart Homes, Connected Cars bis hin zur Industrie 4.0. Nicht nur Software, sondern auch Hardware und nicht zuletzt auch Unternehmenskulturen und -Prozesse sind Bestandteil der mobilen Innovation. Dass dabei nicht nur die klassischen Start-up- und Innovation- Hotspots wie etwa das Silicon Valley eine prägende Rolle spielen, sondern auch die klassische Ingenieurs- und Erfindungskunst in Deutschland ganz vorne mitspielt, wird dabei zuweilen übersehen. Im Panel präsentieren Markus Bokowsky und Sebastian Meyen zwei herausragende Münchner Startups, die uns zeigen, wie‘s geht. Sie werden genau diese Ingenieurs- und Erfindungskunst widerspiegeln und berichten über ihr mobiles Produkt, aber auch über ihren Werdegang und wie es zum finalen Produkt kam. Es erwarten Sie spannende Insights, wie Unternehmen faszinierende Innovationen auf den Weg bringen – von der Idee bis zur Marktreife und welche Rückschläge sie dabei erleiden mussten, aber auch welche Erfolge es zu vermelden gibt.

10:00 bis 11:00
Hacken und Absichern von Mobilanwendungen

Mobilanwendungen zeigen eine eigene Palette an Schwachstellen, die besondere Lösungen benötigen. In dieser Session werden die wichtigen Schwachstellen und dafür passende Lösungen gezeigt. Lösungen in Code und Konfiguration und viele praxisbezogene Beispiele untermauern die Diskussion. Themen wie iOS Malicious Profiles and HTTP Request Hijacking, Certificate Pinning, Binary Code Patching und mehr werden behandelt.

5-Star Wars – prevent your Users from striking back

Releasing a 5-star app is expected but not easily achieved. Some 44 percent of mobile app bugs are found by the end user and 63 percent of testers admit that they’re unable to sufficiently test across the devices and OS versions required for full coverage. When mobile apps fail due to poor quality and performance, users strike back with bad app reviews! End users rank UI, performance and functionality issues as the most frequently encountered problems. In order to build a 5-star app, an organization must embed a robust continuous integration process that enables dev/test teams to accelerate their velocity without compromising app quality. Attendees will leave this session with an actionable plan for integrating enterprise quality tools and practices to win the 5-star war.

Intel IOT Platform – Edison and the Intel IOT developer program

Intel Edison is a solution designed to lower the barriers to entry for quick prototyping and productizing the connected computing devices driving the next industrial revolution. In this session we will cover an introduction to the Edison suite of products, the development model for writing applications that run on Edison and where to find tools, software and documentation to get you started building IoT devices using the Intel Edison platform.

Why UX is your Job

User Experience is not just a feature. To the user, it is the only part of the product he sees. And it is far too important to leave it only up to the designers. This is a session about the relationship between UX and the success of products. How design decisions influence everything from support volume to revenue. And most of all, it is about how a great experience for the user is everyone's job.

Connecting Things - with Bluetooth Low Energy (BLE) and WiFi

When it comes to the connectivity stack for IoT, the two major ways to connect "things" are via BLE (Bluetooth Low Energy) and WiFi. This talk will first provide you a gentle intro to the IoT and explain the different ways things can be connected. Next, some really popular prototyping boards with BLE/WiFi on board will be introduced and finally Sven will perform some live-hacking with his personal favorites. You'll leave the session with a good overview when it comes to connectivity options and recommendations for the various use cases.

11:30 bis 12:30
Mobile First? Security later? Wie Sicherheit ein Wegbereiter mobiler Strategien ist

Mobile-Projekte bringen viele neue Sicherheitsanforderungen für Unternehmen mit sich. Dabei wird das Thema Mobility u.a. durch zwei Interessengruppen getrieben: Mitarbeiter, die flexibler arbeiten möchten, und Marketing, das weitere Kundenkanäle erschließen möchte. Sicherheit wird bei diesen innovativen Themen oftmals als Verhinderer oder reiner Kostenblock gesehen. Dieser Vortrag zeigt anhand von Beispielen auf, wie eine Veränderung dieser Wahrnehmung gelingt. Dabei konnten neue Geschäftsfelder erschlossen werden, die Anwenderfreundlichkeit erhöht und Synergien aus der bestehenden Infrastruktur gehoben werden.

Responsive Navigation Patterns – UX und Guidelines

Die Navigation ist eines der Kernelemente einer responsiven Website. Welches Navigationsprinzip ist für die Informationsarchitektur, Bedienbarkeit und User Experience am besten geeignet? Neben der Skalierbarkeit für unterschiedliche Bildschirmgrößen ist die größte Herausforderung, die Balance zwischen Vollständigkeit und Klarheit zu finden. Content First und Mobile First impliziert, die Navigation zu überdenken. User Research und authentische User Journeys liefern valide Entscheidungsgrundlagen für die Priorisierung des Navigationsmodells. Je nach Komplexität sind Navigation Patterns erprobte Modelle, die man einsetzen kann. Ob Off-Canvas, Slidedown oder Hamburger-Icon, welche Vor- und Nachteile diese haben, muss sorgfältig evaluiert werden. Der Vortrag geht diesen Fragen nach und formuliert Guidelines für die Praxis.

Internet der Dinge und Dinge im Internet – Die passende Lösung für die Datenflut der Dinge mit der Azure Cloud

„Internet of Things“ wird heute als Schlagwort für alle Szenarien verwendet, in denen Sensoren mit dem Internet oder Cloud-Diensten reden. Diese Session soll helfen, die richtige Lösung für die unterschiedlichen Anwendungsfälle zu finden und bestehende Technologien als Bausteine für das Internet der Dinge zu verwenden. Dabei werden Lösungen für Anwendungen vom Maker und Hobbyisten bis hin zu komplexen Szenarien aus der Industrie angesprochen und gezeigt, wie man Lösungen baut, die auch entsprechend skalieren können.

Front-End Development: Embedding the Server

Während das Frontend durch neue Endgeräte und Webstandards sehr dynamisch ist, sind die Backend-Systeme von Unternehmen wenig beweglich. Oft wird daher zugunsten des eigenen Backends das schwächste Glied der Kette belastet – der Browser. Ein Lösungsansatz ist, Rohdaten über REST-APIs aus Backend-Systemen zu übernehmen, und ein Rendering des Frontends im Client. Ohne Flexibilität zu verlieren, kann bei der Frontend-Entwicklung ein "Intermediate Node" eingefügt werden, um Aufgaben des Renderings auf den Server auszulagern und den Client zu entlasten. Technologien wie CDN und RESS ermöglichen hier die Einbeziehung von Servertechnologien für den Frontend-Entwickler, ohne die Backend-Architektur zu belasten.Während der Session wird anhand von Beispielen aus der Praxis erklärt, wie ein solcher "Intermediate Node" oder Frontend-Server arbeitet, welche Funktionalitäten er im Detail liefern kann und welche Performancevorteile damit ermöglicht werden. 

Keine Slides vorhanden
Plattformübergreifende App-Entwicklung mit C#

Es gibt viele Möglichkeiten für die Entwicklung von plattformübergreifenden mobilen Anwendungen. Erleben Sie live in dieser Session, wie eine Beispielanwendung vor Ihren Augen zunächst auf der Windows-8.1- und Windows-Phone-8.1-Plattformin Form einer Universal-App entsteht, um anschließend mithilfe von Xamarin auf die iOS- und Android-Plattform portiert zu werden. Lernen Sie dabei die verschiedenen Programmiertechniken und Werkzeuge kennen, die Sie bei der Entwicklung einer Multiplattform-App mit einer gmeinsammen Codebasis benötigen.

Big Data for the IoT

Die IoT-Netzwerke werden immer umfangreicher in Größe und Vermaschung und wachsen so zu immer größeren und komplexeren Strukturen zusammen. Nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Verarbeitung der anfallenden Daten wächst stetig. Hierbei handelt es sich eigentlich um das klassische Feld von Big Data. Aber kann man dessen Werkzeuge und Strategien übernehmen? Welche Werkzeuge können verwendet werden, welche Architekturen bewähren sich in diesem Umfeld?Wir beschäftigen uns mit der Verbindung von IoT und Big Data mit Blick auf die Industrie, zeigen Lösungswege auf und stellen Prototypen aus dem praktischen Einsatz vor.

Keine Slides vorhanden
13:45 bis 14:15
The Intel IoT Platform

The Intel IoT Platform is an end-to-end reference model and family of products from Intel, that works with third party solutions to provide a foundation for seamlessly and securely connecting devices, delivering trusted data to the cloud, and delivering value through analytics. The Intel IoT Platform provides an end-to-end platform for connecting the unconnected—allowing data from billions of devices, sensors, and databases to be securely gathered, exchanged, stored, and analyzed across multiple industries. These solutions will help provide a repeatable foundation for the IoT and free up developers' time to focus on building solutions that expertly address specific customer pain points.

The Intel IoT Platform

The Intel® IoT Platform is an end-to-end reference model and family of products from Intel, that works with third party solutions to provide a foundation for seamlessly and securely connecting devices, delivering trusted data to the cloud, and delivering value through analytics. The Intel® IoT Platform provides an end-to-end platform for connecting the unconnected—allowing data from billions of devices, sensors, and databases to be securely gathered, exchanged, stored, and analyzed across multiple industries. ;These solutions will help provide a repeatable foundation for the IoT and free up developers' time to focus on building solutions that expertly address specific customer pain points.

Keine Slides vorhanden
14:30 bis 15:30
Mobile, Microservices und Multi-Channel – warum Web-App-Architektur sich ändern muss

Was machen wir eigentlich, wenn wir eine Webanwendung entwickeln – und warum machen wir das auf dem Client, dem Server oder sonstwo? Was ist eigentlich eine Webanwendung – nur irgendetwas, das HTML ausspuckt – oder können wir vom Web lernen, wie gute Architekturen Systeme erfolgreich machen? Und wie bekomme ich jetzt eine Mobilausleitung in meine Anwendung, ob responsive, adaptive oder per App? Und ein API zur Integration neuer Kanäle brauche ich doch auch noch irgendwie ...Mobile-first-Design hat nicht nur Auswirkungen auf das Frontend, sondern benötigt und ermöglicht auch neue Ansätze in der Architektur der gesamten Anwendung. Es werden Trends vorgestellt, Buzzwords kritisch besprochen und Lösungsansätze gezeigt, wie zukunftsfähige Architekturen aussehen können.

iOS Toolchain for Professionals

Neben dem reinen Coding und der erforderlichen Kenntnisse über spezifische Frameworks und Bibliotheken existiert mittlerweile eine Unmenge an Werkzeugen, deren gezielter Einsatz die Entwicklung erleichtern soll und sowohl die Produktivität als auch die Qualität der Arbeitsergebnisse erhöhen kann. Von der Wahl eines geeigneten CI-Tools und passenden Testing-Frameworks, über die Verwendung von vielfältigen Debugging-Tools sowie der Distribution von Development- und Beta-Releases bis hin zu Crash-Reporting und detaillierter Nutzermetriken mithilfe verschiedener Analysetools soll ein umfassender Überblick über die Toollandschaft im iOS-Umfeld vermittelt werden.

Bluetooth in Business-Apps

Diese Session behandelt die Herausforderungen an Entwickler, wenn es um den Einsatz von Bluetooth in Businessanwendungen geht. Bluetooth LE (Smart) Devices sind nicht nur IoT-Spielzeuge, sondern ermöglichen neue Szenarien und optimierte Workflows im Enterprise.Beacons helfen nicht nur dem Consumer im Einzelhandel, sondern auch Mitarbeitern im mobilen Einsatz (Dienstleistungsunternehmen, Fuhrparksteuerung).Bei aller Euphorie werden wir uns aber auch mit dem "alten" Bluetooth noch länger herumschlagen müssen - Scanner und mobile Drucker werden über SPP (Serial Port Profile) angeschlossen. Beacons können aber auch hier helfen, den Batterieverbrauch zu reduzieren und den Anwendder "by-magic" zu unterstützen.Ich zeige (live und im Code) Anwendungsfälle, Lösungen, Tipps und Tricks. Die Session ist sowohl für Entwickler als auch Projektmanager sinnvoll.

Entwicklung von Next-Generation-Apps auf Basis von Serious-Games-Theorien

In Serious Games werden Ziele, Regeln, Herausforderungen und Interaktionen genutzt, um die Motivation für Lernaktivitäten zu steigern. Lernen ist fester Bestandteil von Spielen und basiert auf Exploration und Erfahrung. Diese Motivation kann im Usability Engineering dazu genutzt werden, um langfristig die Benutzerfreundlichkeit von Applikationen zu steigern. Ich werde in meinem Vortrag die Theorie der Adaptivität aus dem Bereich der Serious Games vorstellen, die verwendet werden kann, um die Motivation bei der Nutzung mobiler Applikationen zu erhöhen. Diese Theorie haben wir in verschiedenen mobilen Anwendungen bereits erfolgreich eingesetzt. Basierend auf diesen Anwendungsfällen zeigt sich, dass die Verwendung dieser Theorie den Aufwand für die Generierung von Anwendungen nächster Generation reduziert und langfristig die Benutzerfreundlichkeit steigert. Ich werde darüber hinaus ein wissenschaftlich untersuchtes und industriell erprobtes Framework vorstellen, das in langjähriger Forschungsaktivität entstanden ist. Dieses Framework besteht aus einem Prozess und einer konzeptuellen Architektur, welche die genannte Theorie unterstützt.

14:30 bis 15:00
Usability und UX für das Internet of Things

Das Internet der Dinge ist wieder in aller Munde. Es wird immer mehr Geräte und Lösungen geben, die miteinander vernetzt sind. Eine schwere Aufgabe ist, wie man dem Benutzer die Bedienung erleichtern kann. Der Vortrag zeigt einige Konzepte, die sich bereits auf dem Markt bewiesen haben, und welche Regeln es für eigene Planungen zu berücksichtigen gilt.

MQTT von 0 auf 100 in 30 Minuten - Einführung und praktische Beispiele

MQTT ist momentan in aller Munde. Das liegt einerseits an der Standardisierung und andererseits an der stetig wachsenden Anzahl an Software und Hardware, die MQTT einsetzen oder auf MQTT als Kommunikationsprotokoll setzen. Dieser Talk stellt das leichtgewichtige Internet-der-Dinge-Protokoll vor und zeigt die einzelnen Features des Protokolls anhand von konkreten Anwendungsfällen. Anhand von Codebeispielen wird gezeigt, wie einfach MQTT zu implementieren ist. Ebenfalls werden Aspekte wie Sicherheit, Skalierung und die besondere Eignung für mobile Geräte thematisiert.

15:00 bis 15:30
Datenschutzrecht im Internet der Dinge

Immer mehr Alltagsgegenstände und Haushaltsgeräte werden in der Zukunft über die Möglichkeit verfügen, Daten aus ihrem Umfeld zu sammeln, die in einem weiteren Schritt analysiert werden können. Schlagworte sind „Smart Home“, „Smart Car“, „Smart Meter“ oder „Wearable Technology“.; Erst kürzlich haben die europäischen Datenschützer in einer Stellungnahme ihre Ansicht bekräftigt, dass auch bei intelligenten und vernetzten Geräten die Anforderungen an das geltende Datenschutzrecht uneingeschränkt gelten. Dies bedeutet etwa: Datensparsamkeit, Aufklärung der Nutzer zum Datenumgang oder Einhaltung der Anforderungen für eine Einwilligung. Diese und andere gesetzliche Verpflichtungen des seit 1995 geltenden europäischen Datenschutzrechts stellen die rechtskonforme Entwicklung und den Vertrieb von IoT-Geräten jedoch teilweise vor Schwierigkeiten. Wie soll man aufklären, wenn der intelligente Rauchmelder keinen Bildschirm besitzt? Wie viele Daten darf ich als Anbieter sammeln? Was darf ich mit den gesammelten Daten ohne Einwilligung tun? Wem „gehören“ die Daten? Das Datenschutzrecht (und daneben auch das Thema Datensicherheit) sollte für jeden Hersteller und Anbieter von IoT-Geräten jedoch nicht nur als „gesetzlicher Hemmschuh“, sondern als lösbare Compliance-Anforderung und möglicherweise auch Qualitätsmerkmal einer Marke oder eines Unternehmens betrachtet werden.

Internet der Dinge mit dem Galileo Board und JavaScript

Das Intel Galileo Board ist ein Einplatinencomputer, mit dem Sie das Internet der Dinge erforschen und innovative Projekte erstellen können. Dieser Vortrag zeigt alles, was Sie brauchen, um loszulegen: die kostenfreie Intel XDK IoT Edition und wie dadurch mit JavaScript die Logik für den Zugriff auf Sensoren programmiert wird. Sie steigen mit den Grundlagen ein und werden dann mit den wichtigsten Frameworks und Vorgehensweisen vertraut.

16:00 bis 17:00
Web API – the Web becomes more native

Das Telefon vibriert, wenn der Link auf der mobilen Seite geklickt wird. Das Farbschema der Web-App passt sich der Helligkeit der Umgebung an. Eine Umkreissuche basierend auf dem aktuellen Standort. Das alles kann bereits heute für Webanwendungen eingesetzt werden. Web-APIs stellen z. B. Zugriff auf Hardwareeigenschaften eines Telefons zur Verfügung.Der Vortrag beantwortet die Fragen: Was funktioniert schon heute – auch ohne mobile Devices? Was können wir erwarten? Wie kann ich es einsetzen? Und warum Firefox OS eine große Rolle spielt.

In Action: Cross-Plattform-Apps mit AngularJS und ASP.NET vNext

Geht das wirklich? Sehen ist glauben! In dieser Session zeigen Ihnen die Referenten, wie man mit einem gereiften JavaScript-SPA-Framework wie AngularJS echte Anwendungen für den Webbrowser, für den Desktop und nahezu beliebige mobile Plattformen effizient realisieren kann. Mit einer Codebasis alle Clients zufriedenstellen? Das soll das Ziel sein. Dazu eine passende Zielarchitektur mit Web-/REST-APIs sowie Push Services für die bidirektionale Kommunikation. Umgesetzt wird diese im Backend mit ASP.NET vNext – einem modernen und leichtgewichtigen Open-Source-Server-Framework. Get ready to rumble.

Device-Clouds: Best Practices zum Aufbau eines Connected-Device-Backends in der Cloud

Je mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, desto mehr Applikationen und Services wird es geben, die diese Geräte benutzen. Amazon Web Services bietet eine Reihe von Services, um so genannte „Device-Clouds“ aufzubauen: Backend-Infrastruktur, an die sich verschiedene Arten von Geräten (Smartphones, Tablets, Smartmeters, Connected Cars, Sensor/Actuator Gateways etc.) verbinden können. Diese Session zeigt Best Practices für Authentifizierung, Autorisierung, Complex Data Processing, Messaging, Datenanalyse und vieles mehr.

What the UX? – Confessions of a Designer

UX - two magic letters which seem to attract a lot of hopes and desires. People hiring UX Researcher, UX Prototyper, UX Designer, UX Manager and UX Developer. People buy books about Agile UX and Lean UX. UX is everywhere, but what‘s really behind that thingy? This talk is for those who want to know more about the practical side of User Experience Design and also those who already know about it but have problems integrating it in to their everyday work. This talk will cut the hocus pocus and replace it with down to earth examples. So what? What the UX?

Trusted Apps for the Internet of Things

We'll present a new approach to extend the devices in the Internet of things (IoT) by new features and services via apps. We'll discuss the challenges of such 3rd party applications on limited IoT devices, including the diversity of devices as well as the required trust in these apps. We'll also;present a model-based approach for such Apps, where code can be generated for different IoT platforms. Regarding trust, we also consider apps which can control local sensors and actuators on the IoT devices, which poses additional requirements regarding the safety of an app. For this, we discuss access control for such apps as well as new architecture concepts for highly trusted apps. For the latter, we report on a recent international project to create a new platform for such apps.

Swift: Beauty by Default

Have you noticed how clean Swift code often looks? How beautiful it is? A considerable part of that beauty is designed into the language. This talk is about great choices for defaults that make Swift code more readable than Objective-C.

17:15 bis 18:00
Connect YOUR World of Things: why, what, and how?

Industry 4.0, Machine to Machine (M2M), Internet of Things (IoT) or whatever you like to call it (indeed, there are differences) … It’s not just about generating business value, it’s not about the latest technology in the first place. It’s much more about creativity and finding (or creating) new needs. It’s about innovating with value. Therefore, Sascha Wolter introduces you to an end-to-end process from ideation to practical creation feasible for almost everybody. He shows you a playful way of creating your very own connected (and hopefully smart) world that matters.

Keine Slides vorhanden

Thursday - 26. March 2015

09:00 bis 17:00
Experten-Workshop: Von Objective-C zu Swift

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Objective-C-Entwickler, die mit Swift noch nicht viel Erfahrung gesammelt haben. Die wichtigsten neuen Spracheigenschaften von Swift werden an Beispielen erörtert und die Grenzen ausgelotet. Themen sind unter anderem Optionals, Tupel, Operationen, Strukturen, Aufzählungen und Initialisierer. Auch die Integration von Swift und Objective-C kommt nicht zu kurz. Wer die Beispiele direkt nachvollziehen möchte, bringt bitte einen Mac mit aktueller Xcode-Version mit.

Design Thinking für das Internet der Dinge

Design Thinking ist eine weltweit genutzte Methodik, um innovative und kreative Produkte zu entwickeln. Sie besteht aus kreativen Handlungsphasen (creative sprints), in denen unter anderem das kontextuelle Nutzungsverständnis (empathy for the context), Nutzer- und Nutzungseinsichten (user and customer insights), schnelle Ideenvisualisierung (idea mapping) und Umsetzung (rapid prototyping) sowie neuartiges Denken (disruptive thinking) durch spezifische Fragestellungen zu innovativen Lösungsansätzen führen.;Design Thinking für das Internet der Dinge (smart & connected products) geht speziell auf das für diese Art der Produkt- und Serviceentwicklung relevante Innovationsdenken ein. Hierbei werden die speziellen Anforderungen durch IoT-Produkte in den einzelnen Phasen des kreativen Prozesses berücksichtigt und durch erweiterte Fragestellungen im Rahmen der interdisziplinären Teamarbeit behandelt und mittels unterschiedlicher Kreativmethodiken entwickelt.;In dem Workshop wird neben der Darstellung der Design-Thinking-Methodik auf die spezifischen IoT-Anforderungen eingegangen. Hierbei rücken intermediales Denken und nutzerorientierte Gestaltung in den Fokus des Problemlösungsdenkens. Das bedeutet nicht mehr in Produkt, sondern in Produktökosystem zu denken, nicht in Inhalt, sondern Dienst, nicht in Nutzung, sondern Wirkung etc.;Der Workshop richtet sich an alle, die für das Internet der Dinge smarte und konnektierte Produkte konzipieren, gestalten, entwickeln oder businessstrategisch und wirtschaftlich erfolgreich nutzen möchten.

Einführung in die Mobile-Produktentwicklung: Konzeption, Design, Entwicklung, Vermarktung von Apps

Dieser Workshop richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die erfolgreich Mobile-Apps und -Services an den Markt bringen wollen. Dabei richtet sich der Blick auf den gesamten Lebenszyklus - von Konzeption über Design, Entwicklung bis hin zur Vermarktung von Apps. Erfahrene Mobile-Experten geben dabei Einblicke in die wichtigsten Phasen der App-Entwicklung: die Erarbeitung eines schlüssigen und medienadäquaten Konzepts, die Definition der wesentlichen Anforderungen, die Bestimmung von Zielgruppen. Nicht zuletzt geht es um die Frage, welchen spezifischen Mehrwert die App bieten soll. Wir gehen in diesem Workshop alle Stationen der App-Entwicklung durch und beleuchten die spezifischen Besonderheiten im Vergleich zur klassischen Websiteproduktion, stellen unterstützende Tools vor und erklären technische Sachverhalte, die auch Nichtprogrammierer verstehen müssen, um sinnvolle Vorgaben zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Stationen im Einzelnen: (1) Strategie und Konzept (2) Devices und Plattformen (3) Usability und Design (4) Team und Technik (5) Programmierung und Testing (6) Distribution und Promotion (7) Erfolgskontrolle und Maintenance Markus Bokowsky wird zusammen mit erfahrenen Spezialisten aus den einzelnen Bereichen die Teilnehmer durch den Prozess der App-Entwicklung führen und angereichert mit Beispielen aus der Praxis sowie etlichen Hands-on-Elementen ein umfassendes Bild aller Aspekte jenseits der eigentlichen Programmierung vermitteln.

Android „Let’s get professional“

Die ersten Schritte eines Android-Entwicklers sind dank gut integriertem Tooling, einer Vielzahl von brauchbaren Tutorials sowie einer großen Onlinecommunity schnell gemacht. Doch wie geht es dann weiter? Wie bekomme ich „meine“ App so weit, dass sie nicht nur im Emulator und auf (m)einem Device läuft, sondern stattdessen reif für den Play Store und eine positive Bewertung ist? Der Android-Workshop „Let’s get professional“ wendet sich an alle, die bereits grundlegende Erfahrungen im Android-Umfeld haben und nun den nächsten Schritt in Richtung professionelle Android-Entwicklung gehen möchten. Neben erweiterten UI-Konzepten wie Multi-Device-UIs, der Einbindung von Google Maps v2, eigenen Content-Providern und den verschiedenen Arten von Services werden auch wichtige Aspekte jenseits der reinen App-Entwicklung betrachtet: Testing und Crash-Reporting, Deployment inner- und außerhalb des Play Stores sowie verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung von Push Notifications kommen ebenso zur Sprache wie die optimale Nutzung unterschiedlicher Tools zum Auffinden von Optimierungspotenzialen. Das Ganze natürlich wie immer hands-on. Für die verschiedenen Übungen innerhalb des Workshops werden wir die „offizielle“ Entwicklungsumgebung „Android Studio“ verwenden. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf des Workshops zu gewährleisten, werden alle Teilnehmer gebeten, diese in ihrer aktuellen Version schon einmal herunter zu laden und zu installieren. Gehen sie dazu bitte wie folgt vor: Schritt 1 - Android Studio in der aktuellen Version downloaden (http://developer.android.com/sdk/index.html) Schritt 2 – Android Studio installieren (http://developer.android.com/sdk/installing/index.html?pkg=studio). Während der Installation lassen sich die notwendigen Bestandteile des Android SDKs - Android Tools - Support Library - Google Play Service - Android 4.4 und Android 5.0 via Wizard installieren. Sollte dies nicht der Fall sein, kann dies in Schritt 3 nachgeholt werden. Schritt 3 - Zusätzliche SDK Pakete installieren, falls noch nicht während der Installation des Android Studios geschehen (http://developer.android.com/sdk/installing/adding-packages.html). ACHTUNG: Bei der Installation des Android Studions hinter einem Proxy kann es zu Problemen beim Download der gewünschten SDK Pakete kommen. In diesem Fall bitte wie unter http://stackoverflow.com/questions/27404068/android-studio-1-0-adding-proxy-to-startup-script beschrieben verfahren.

Neue Techniken und Herausforderungen für Responsive Design

Responsive Design wird heutzutage als Standard bei Webprojekten vorausgesetzt, doch es stehen bereits neue Herausforderungen vor der Tür. Und diese Herausforderungen sind weit größer als nur der Umgang mit alten Webbrowsern. In einer Welt, in der Apps und Seiten aus Web Components zusammengesetzt werden, stoßen herkömmliche Responsive-Techniken an ihre Grenzen. Gleichzeitig wollen immer mehr Grafiken mit immer höherer Geschwindigkeit übertragen werden. Für diese und andere Herausforderungen gibt es einige neue Webstandards (z.B. für Responsive Images), einige schwimmige Ideen (z. B. Element Queries als @media-Ergänzung) und oft genug noch gar nichts Konkretes. Dieser Workshop zeigt die Probleme des Responsive Webdesigns von morgen auf und diskutiert mit den Teilnehmern die verschiedenen neuen Webstandards und Ideen, die diese Probleme zu lösen versuchen. Eine kleine Einführung in Web Components gibt es obendrein. Für diesen Workshop wird ein Laptop mit Browsern und Code-Editor benötigt.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -