Passwort vergessen?

ALL YOU CAN READ!

Der One-Stop-Shop für mehr als 420 Magazine, Bücher und Ausgaben der Digitalbuchreihe shortcuts!

Finden Sie Ihr Thema direkt in unserem großen Archiv!


Von Machine Learning bis Domain Driven Design. Jetzt registrieren und sofort über 100 Seiten Expertenwissen erhalten.

Lesen Sie mit unserem neuen Premiumservice mehr als 420 Magazine, Bücher und shortcuts online. Mit dem entwickler.kiosk-Abonnement greifen Sie ab 9,90 Euro im Monat auf das gesamte Sortiment im entwickler.kiosk zu. Bestehende Abonnenten lesen in unserem entwickler.kiosk ihre abonnierten Magazine kostenfrei.

Registrierung

  • Mit Absenden der Registrierung bestätigen Sie unsere AGB und Datenschutzbestimmungen.

Direkt bestellen

DIREKT BESTELLEN

Bestehendes Abonnement zum entwickler.kiosk-Zugang erweitern

Bitte wählen Sie Ihr bestehendes Abonnement:

Volltextsuche

Ihre Suchergebnisse für:

Entwickler Magazin 1.18

Einstieg in TypeScript

Java Magazin 1.18

SharePoint Kompendiu...

API Conference

18. bis 20. September 2017
Ella-Trebe-Straße 5 Steigenberger Hotel Am Kanzleramt
10557 , Berlin - DE

Monday - 18. September 2017

09:00 bis 17:00
Workshop: Node.js-APIs testen

Dieser Workshop vermittelt einen Einstieg in das JavaScript-Testing-Framework Jasmine. Sie lernen, wie Sie einfache JavaScript-Funktionen, -Methoden oder -Klassen testen können sowie das API selbst mit E2E-Tests. Ihre Trainer Dominik Ehrenberg und Sebastian Springer werden Ihnen außerdem verschiedene Mittel und Wege zeigen, Tests auszuführen und zu verwalten. Es wird für Sie also keinen Grund mehr geben, JavaScript beim Testen aufgrund schwerer Testbarkeit auszulassen.Workshop Requirements:Folgende Vorinstallationen werden benötigt:- Eine aktuelle Node 8 Version: https://nodejs.org/en/download/current/- Wer mag, kann auch schon mal die folgenden zwei Befehle ausführen:npm initnpm install --save-dev jasmine jasmine-supertest mocha mockery supertest

Keine Slides vorhanden
Workshop: API Heroes – der Weg zum Ruhm

  *** Dieser Workshop ist leider ausgebucht*** ***This workshop is fully booked*** ​ API-First Development und API as a Service sind die neuen Trendthemen in den IT-Abteilungen. Als primärer Kommunikationspartner für Fat-, Mobile- und Webclients sind APIs das Rückgrat moderner verteilter Anwendungen. Getreu dem Motto „From zero to hero“ machen wir uns auf die Reise in die Welt des API-Designs. Gemeinsam bahnen wir uns den Weg durch den Fachlichkeitsdschungel auf der Suche nach dem Domänenmodell und entwerfen ein erstes API. Kaum geschafft, widmen wir uns gleich größeren Herausforderungen wie einer immer aktuellen Dokumentation, dem Einsatz von Caching-Features und dem Aufbau erster Sicherheitsmaßnahmen. Als letzte Bewährungsprobe wartet am Ende die Errichtung eines eigenen API-Gateways. Lebensnahe Beispiele, jede Menge Best Practices und viel Code, der nahtlos in eigene Projekte übernommen werden kann, bilden die Grundlage für einen erfolgreichen Tag, an dem neue API-Helden geschaffen werden.

Tuesday - 19. September 2017

09:00 bis 09:45
Accelerate your business with APIs

APIs are eating the world. That's a fact. Whether this is an headache or an opportunity for you, depends on how you deal with it. As we have seen with previous disruptions; innovators survive. The question is how you can adapt fast. In this keynote, we'll dive into the different kind of APIs and talk about how to take advantage of them. You will learn what the opportunity is and what is required to adapt. We will provide examples of how other organizations have changed and how it can apply to you.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 11:00
APIfication als Enabler von plattformbasierten Geschäftsmodellen

In dieser Session werden keine technischen Details oder Technologien dargestellt, sondern es wird gezeigt, wie die sogenannte APIfication eine der Grundvoraussetzungen und Enabler plattformbasierter Geschäftsmodelle ist. Im klassischen Geschäft redet man üblicherweise von Pipe-basierten Geschäftsmodellen. Im Zuge der digitalen Transformation kann man beobachten, dass der Weg Richtung Plattformen und entsprechenden Geschäftsmodellen geht. Ohne APIs bzw. ein API-Management sind Plattformen nur schwer umzusetzen. In dieser Session gebe ich einen Überblick über plattformbasierte Geschäftsmodelle und stelle den Zusammenhang zum notwendigen API-Management und deren APIs dar. Ich berichte aus aktuellen Studien zu diesem Thema wie auch aus meinem Projektalltag bei großen Kunden, die aktuell ihre ersten Gehversuche Richtung Plattformen (als Provider und auch Consumer) unternehmen.

Transitions to Microservices Architecture: Challenges and Solutions

  This technical presentation shares challenges for large system transformations to a (micro)services oriented architecture. Monolithic codebase and direct database level integration can still be appealing when a project faces timeline pressures, thus presenting setbacks for the transition. I will explain eBay’s approach to overcoming these obstacles, the services decomposition and layering as well as integration and communication patterns that the architecture and development teams have designed as solutions for a successful microservices architecture.  

APIs von Microservices mit Domain-driven Design fachlich schneiden

Beim Bauen von Microservices werden tolle Technologien, Programmiersprachen und Tools eingesetzt. Das ist gut und richtig. Aber leider wird dabei oft aus den Augen verloren, dass das Entscheidende nicht die Technik, sondern die *Fachlichkeit* ist. Wenn wir unsere Microservices nicht nach fachlichen Aspekten schneiden und die APIs entsprechend gestalten, dann entsteht der BigBallofMud einfach nur auf der nächst höheren Ebene. Um das zu verhindern, zeige ich Ihnen in diesem Vortrag, welche Konzepte DDD für uns bereithält, damit unsere Microservices mit ihren jeweiligen APIs fachlich sinnvoll abgeschlossene Einheiten bilden.

11:30 bis 12:30
API Security – Best Practices

APIs bieten Unternehmen die Möglichkeit, sich auf verhältnismäßig einfache Weise nach außen zu öffnen und somit potenzielle neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Diese Öffnung bringt natürlich auch Gefahren mit sich. Daher ist es gerade bei öffentlichen APIs besonders wichtig, sich bereits zu Beginn der Entwicklung eingehend mit dem Thema Sicherheit zu beschäftigen. Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Aspekte, die in puncto API-Security berücksichtigt werden sollten, und liefert gleichzeitig wertvolle Tipps aus der Praxis. Zur Sprache kommen unter anderem die Themen Authentifizierung und Autorisierung, API Keys, sichere URLs, sowie Risiken und Nebenwirkungen beim Einsatz von TLS.

Open Source Building Blocks for API Management and Governance

APIs are everywhere and picking a specific platform to manage them is not an easy task. The plethora of available API management solutions, makes this task even more challenging. In this talk typical building blocks, fundamental concepts and processes will get presented, which can be found scattered in API management platforms. Keeping them in mind during the selection process of an API management platform could avoid getting lost in all the details that individual solutions offer.  In this presentation, a selection of open source API management platforms will get utilized to map the presented building blocks against available solutions and how they got implemented.

DDD and REST – Domain-driven APIs for the Web

While Domain-driven Design is supposed to take care of complexity in the very core of software, REST is usually treated as a plain remoting technology. In this talk we're going to explore some of their commonalities in respect to designing both the domain and the resources. We're going to discover how a good domain design is essential to building a great REST API in the first place and illustrate which means REST provides in order to make your APIs more domain driven. Among all building blocks of DDD, the talk identifies the most important ones when it comes to building a good REST API: we're going to look at aggregates as natural boundaries for representations, repositories as the backing foundation for collection resources and how hypermedia allows making domain specific state transitions explicit.

14:00 bis 14:30
Create delightful UX with APIs, without starting from scratch

Delightful mobile-IoT-web user experience nowadays requires addressing multiple challenges: rapidly create scalable API-enabled services, build APIs safely exposing existing Enterprise services, and most importantly open the enterprise to third-party providing value-add services.   Explore new ways to address those challenges, at scale, within the Enterprise. Understand the difference between Service and Data APIs. Scale with micro-service orchestration. Understand the role of micro-gateways hosting API Proxies acting as governance enforcement points. Learn how to brokerage third-party services in your user experience.   This talk will give a concrete example: myBank transforms its digital interactions with customers through Alexa and Amazon Echo thanks to new APIs, existing system re-purposed for new digital interactions via secured REST API and brokered partner services.  

14:45 bis 15:45
Consuming APIs – When Things go wrong...

Sie möchten von Ihrer Anwendung aus ein API ansprechen. Der Zugriff erfolgt über HTTP. Das hört sich leicht an, denn das Protokoll ist wohlbekannt. Was soll da schon schiefgehen? Leider eine ganze Menge... Denn das Netzwerk ist unzuverlässig, und die Services des API-Anbieters sind es möglicherweise auch. Es ist also mit einigen Unwägbarkeiten zu rechnen. Und es wird eine Strategie benötigt, um mit diesen umzugehen. Dieser praxisnahe Vortrag betrachtet Aspekte wie Retry, Time-outs oder scheiternde Verbindungen. Ferner geht er der Frage nach, wie Sie verhindern können, dass Ihre Anwendung blockiert ist, sollte das zu integrierende API einmal nicht erreichbar sein.

Revolution durch Evolution - mit APIs schrittweise zu mehr Business Agility und neuen Geschäftsmodellen

Mit "API First" kommt die Servcieorientierung im zweiten Anlauf in die Großunternehmen. Wo bisherige SOA-Initiativen gescheitert sind, punktet die neue API-isierung durch ihren evolutionären nutzerorientierten Ansatz. In seinem Vortrag beleuchtet Dr. Martin Strunk die API-Reise der DB Systel: von den ersten Open-API-Aktivitäten im Rahmen der Open Data der DB AG bis zum Aufbau einer Integrationsplattform, mit denen die DB Systel in ein neues Geschäftsmodell investiert, um den aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen.

Web-APIs mit Node.js und TypeScript – leichtgewichtig und performant

Full-Stack TypeScript: Im Frontend werkeln moderne Single-Page-Application-Frameworks wie Angular oder React, während im Hintergrund leichtgewichtige Web-APIs zur Kommunikation arbeiten. Dank Node.js sprechen beide Welten eine gemeinsame Sprache: TypeScript – ein um Typen angereichertes Superset von JavaScript. Ob async/await, Klassen, statische Typisierung oder Generics – all das ist mit TypeScript möglich. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Node.js-Welt mit TypeScript werfen und dabei Aspekte von modernen Web-APIs, wie die Anbindung von Datenbanken oder leichtgewichtige Architekturen, beleuchten. Mit wenigen Zeilen Code schafft Manuel Rauber von Thinktecture eine Grundlage für Ihr "Next Generation" Web-API.

16:30 bis 17:30
API-Management - Provider- und Consumer-Sicht am Livebeispiel

Über APIs Zugriff auf ein Backend-System zu geben, kann so einfach sein. API-Provider durchlaufen dabei einige notwendigen Schritte, um APIs zu erstellen, abzusichern (mit OAuth 2.0) und diese kontrolliert für Konsumenten verfügbar zu machen. Anhand eines Beispiel-Backend-Systems gehen wir mit Ihnen gemeinsam diese Schritte durch. Dann wechseln wir den Blickwinkel vom API-Provider zum API-Consumer und schlüpfen in die Rolle eines Mobile-App-Entwicklers. Sie werden erfahren, was es bedeutet, auf einer Self-Service-Plattform für APIs zu subscriben, die gesicherten API-Calls in einer Cross-Plattform-Mobile-App zu integrieren und welchen Nutzen dies in der Praxis für beide Seiten mitbringt.

APIs mit Zend Expressive erstellen

Das Zend Framework 3 bietet mit seiner MVC-Komponente und mit dem Nebenprojekt Apigility bereits verschiedene Möglichkeiten, ein RESTful API auf Basis von PHP zu entwickeln. Doch auch das neue Microframework Expressive ist für den Betrieb eines RESTful Web Services geeignet. In der simpelsten Variante reichen nach der Installation der Skeleton Application nur wenige Zeilen Code für ein REST-API. Durch das offene Konzept sind jedoch auch komplexere API-Anwendungen flexibel und ohne großen Frameworkballast zu entwickeln. In diesem Vortrag erfahren Sie alles Wissenswerte zu Expressive und dem Aufbau einer RESTful Anwendung mit PHP.

Die OpenAPI Specification aka Swagger – mehr als nur Schnittstellenbeschreibung

Schnittstellen (APIs) zwischen Systemen wurden in der Vergangenheit häufig in der Web Services Description Language (WSDL) beschrieben. Technisch ist es mit WSDL 2.0 möglich, auch REST-Schnittstellen zu beschreiben. Aufgrund fehlender Ressourcenorientierung ist dies jedoch nur bedingt sinnvoll. Die Web Application Description Language (WADL) adressiert dieses Problem, gilt jedoch in der Praxis aufgrund der vorliegenden XML-Struktur als umständlich und wurde nie standardisiert. Stattdessen hat sich "Swagger" durchgesetzt, eine leichtgewichtige Möglichkeit um APIs im JSON- bzw. YAML-Format zu definieren. Die Spezifikation wird seit einiger Zeit herstellerneutral unter dem Mantel der Linux Foundation von der Open API Initiative (OAI) weitergetrieben und seitdem unter dem Namen OpenAPI Specification geführt. Neben dem generellen Funktionsumfang werden im Vortrag die Verbesserungen der Version 3 vorgestellt. Am Beispiel in Kombination mit JAX-RS, Apache CXF und Spring Boot wird verdeutlicht, wie einfach sich Schnittstellenbeschreibungen in den Alltag integrieren lassen.

17:45 bis 18:45
RESTful APIs mit OData

RESTful APIs sind in aller Munde, doch leider sind damit Fragen der Objektadressierung, Suche, Filterung oder die Abbildung eines Objekts noch nicht geklärt. All das und andere Best Practices für das Erstellen von REST-APIs hat uns der OData-Standard abgenommen. Dank der Metadaten, die ein Service mit seinem Modell beschreibt, ist es auch für Entwickler einfacher, den Service zu verstehen und damit erfolgreich zu arbeiten. In dieser Session gebe ich eine Einführung in OData, stelle kurz Server- und Client-Implementierungen vor und bringe Erfahrungen aus Projekten ein.

Learnings beim Bauen von Alexa Skills

Digitale Sprachassistenten sind in aller Munde. Alexa mischt mit dem Amazon Echo ganz vorne mit. Im Frühsommer 2017 basierte der am häufigsten eingesetzte deutschsprachige Skill interessanterweise auf einer PHP-Anwendung. In dieser Session erfahren Sie vom Entwickler dieses Skills, wie Sie Ihren Alexa Skill konfigurieren können und wie Sie für das Backend auf Ihre PHP-Kenntnisse, falls vorhanden, zurückgreifen können. Zudem lernen Sie, welche Fallstricke es bei der Entwicklung zu beachten gibt, und wie Sie diese meistern.

Keine Slides vorhanden

Wednesday - 20. September 2017

09:00 bis 10:00
The JSON API Spec

Most projects these days expose or consume some kind of JSON based API, usually working in a RESTful manner. So while the combination of JSON as a data transport format and REST as a means of exposing actions on data seems fairly widely adopted, all these APIs are slightly different. Trivial decisions about implementation details with respect to the exact JSON structure, naming of REST endpoints etc. are repeated over and over with every team coming to different conclusions, resulting in slightly different APIs. Not only does that result in centuries of man-years being wasted in bikeshedding discussions but also is a massive impediment for code reuse across projects. The JSON API spec is all about making these trivial decisions once so you don't have to. This talk introduces the spec, explains what it defines and why it does and points out how everyone profits from adopting it.

AWS Serverless Application Model

The AWS Serverless Application Model (AWS SAM) is a model to define serverless applications on Amazon Web Services. AWS SAM is natively supported by AWS CloudFormation and defines a simplified syntax for expressing serverless resources. The specification currently covers Amazon API Gateway APIs, AWS Lambda functions, and Amazon DynamoDB tables. In this talk we will show how AWS SAM helps and speeds up building serverless microservices that expose their functionalities through APIs.

Web-API-Design jenseits von REST und Request/Response

Denkt man an Web-APIs, dann verbindet man das zugehörige Kommunikationsmodell meist mit RESTful Requests und Responses. Dies ergibt in vielen Fällen sicherlich auch Sinn, aber eben nicht in allen! Was ist z.B., wenn auf Seiten des Clients komplexe Abfragen anstehen, die sich nicht so einfach über simple “Ressourcen” abbilden lassen. Wie geht man damit um, wenn auf dem Server lang laufende Aktionen angestoßen werden, auf deren Abarbeitung der Client nicht unbedingt warten möchte? Und muss es eigentlich immer clientseitiges “Pull” sein oder ergibt nicht serverseitiges “Push” via WebSocket in vielen Anwendungsfällen mehr Sinn? Die Session zeigt anhand ausgewählter praxisnaher Use Cases, wie man durch verschiedene Patterns das klassische RESTful Request-/Response-Modell seines Web-API sinnvoll erweitern kann, und so zu deutlich eleganteren und performanteren Lösungen kommt.

10:45 bis 11:45
Zero-Configuration Microservices with Node.js and Docker

The concept of microservices is a hot one and it attracts developers from a diverse background. Unfortunately, we're seeing a lot of ideas from the past rebranded in the present as microservices. However, the thinking behind microservices implies and promises a bigger change than what we are seeing. This talk will go over the details of what actually makes a microservices architecture and how other distributed systems – systems which rely on queues and other mechanisms to function – fail to fulfill the promise.A modern microservices implementation should have the following characteristics:* Zero-configuration* Highly-redundant* Fault-tolerant* Self-healing* Auto-discoveryThis talk will present how such a system can be realised using Node.js and Docker.

GraphQL und Angular – forget (the) REST?

Sie verwenden RESTful Web Services zum Bereitstellen von Daten für Ihren Angular-Client? Sie denken sich: "Ja klar, was denn sonst?". Dann sollten Sie sich näher mit GraphQL beschäftigen. GraphQL ist eine Abfragesprache und wird u. a. von Facebook, GitHub und Shopify als Alternative zu RESTful Web Services eingesetzt. In dieser Session erfahren Sie, was GraphQL ist und welche Vorteile sich durch die Verwendung von GraphQL für Sie ergeben. Darüber hinaus sehen Sie, wie GraphQL server- und clientseitig mit Angular verwendet werden kann. Sie lieben REST? Sie hassen REST? Sie befinden sich gefühlsmäßig irgendwo dazwischen oder denken sich "REST, what else?" Wagen Sie den Blick über den Tellerrand! Und vielleicht verwenden auch Sie nach dieser Session GraphQL für Ihre nächste Anwendung ... RESTest du noch, oder lebst du schon?

12:15 bis 13:15
State of Web APIs 2017

Was ist dran an Aussagen wie "Das können wir nur mit einer nativen App umsetzen"? Was genau kann eine Webapplikation auf einem modernen Browser und was nicht? In diesem Vortrag möchte ich den aktuellen Stand der verfügbaren Browser-APIs beleuchten. Welche gibt es, und was kann man damit alles anstellen – abseits von Layout und Daten anzeigen? Und welche APIs können wir in Zukunft noch erwarten? Von performanten Animationen mit CSS3, über Push Notifications bis hin zu Bluetooth kann eine Webanwendung schon heute mehr bieten als gedacht. Es muss nicht immer alles nativ umgesetzt werden.

A Test-driven Approach to Documenting RESTful APIs with Spring REST Docs

Documentation generated from source code is very popular. Solutions such as Swagger are available for many different languages and frameworks. However, limitations of annotation based tools are becoming apparent. An overwhelming number of documentation annotations make for great docs but muddy the source code. Then, something changes and the docs are out of date again. That is where test-driven approaches come in. Test-driven documentation solutions, such as Spring REST Docs, generate example snippets for requests and responses from tests ensuring both code coverage and accurate documentation. It can even fail the build when documentation becomes out of date. This session will walk through how to implement test-driven documentation solutions. Attendees should have a basic understanding of a markdown like documentation tool such as AsciiDoc and how to construct RESTful APIs in a JVM ecosystem technology such as Spring Boot. Examples will be in Spring Boot and Groovy, but the concepts are applicable to other ecosystems too.

Aufbau eines API in einer verteilten Microservices-Architektur

Die Entwicklung von otto.de folgt einer verteilten, vertikal zugeschnittenen Microservices-Architektur. Dabei spielt für uns Autonomie der einzelnen Teams eine bedeutende Rolle. Auch beim Thema API soll jedes Team mit Produktverantwortung in den fachlichen Domänen entscheiden, welche APIs veröffentlicht werden und wer darauf zugreifen darf. Dabei dürfen keine Bottlenecks entstehen, und trotzdem muss das API für die Benutzer aussehen, als ob es nur von einem Team stammt. Im Vortrag stehen das Vorgehen beim Aufbau von api.otto.de, die gewählte Architekturlösung und Aspekte der Sicherheit im Fokus.

Keine Slides vorhanden
14:30 bis 15:15
API Design is not to be left to Techies

Following the provocative title, this talk is an effort to broaden the care put in API Design. API Design is not a task for a loner, genius techie; and rather should welcome people from different areas of expertise. The talk proposes a API Design Methodology to facilitate such a collaboration and presents several API Design Perspectives to aid conscious choices upfront. They are what makes API Thinking at ING.   One of the hardest tasks in computer science is naming things, goes a famous joke. It’s funny because naming is a non-technical task. It involves communicating with other people and gathering what they might need and understand.   Seen by most as a technical interface, API Design, often, is about coughing up an interface specification. With their increasing popularity and use in regulation, APIs are now being embraced by non-technical folks from marketing, legal, branding. In other words, APIs are coming-of-age and start to represent the brand, this requires you to develop another outlook towards API design!   Our API Design Methodology and Design Perspectives provide a structured way to reason about the questions the API is trying to answer, and the identification and prototyping of the primary resources, their interactions and purpose.

15:45 bis 16:45
Azure Functions – Serverless Microservices in der Azure Cloud

Serverless Computing ist für DevOps-Teams besonders interessant, da man sich keine Gedanken über Server machen muss und sich ganz auf die eigentliche Entwicklungsarbeit konzentrieren kann. Die Microsoft Azure Cloud beherrscht mit Azure Functions seit einiger Zeit Serverless Computing. Eine Besonderheit ist die Unterstützung von vielen verschiedenen Programmiersprachen (JavaScript, C#, F#, Bash, PHP, u. v. m.). In dieser Session stellt Rainer Stropek, langjähriger Azure MVP und Regional Director, Azure Functions anhand von C#-Beispielen vor. Er zeigt, wie damit Serverless Web APIs aufgebaut und eventgetriebene Lösungen erstellt werden können.

Menschliche APIs: Cognitive Services in Action

Software wird menschlicher: Spracherkennung, Gestensteuerung, Empfehlungen, Bots, Mixed Reality. Wir Entwickler müssen uns dabei von harten Fakten verabschieden und stattdessen mit Wahrscheinlichkeiten rechnen. Zu 77,13 Prozent hat der Benutzer das Wort „bestellen“ gesagt – reicht uns das? Roman Schacherl zeigt anhand der Cognitive Services von Microsoft, wie Intelligenz und Menschlichkeit durch REST Services in die eigene Anwendung integriert werden können. Von Bild- und Gesichtserkennung zur Sprachanalyse, von Machine-Learning-Algorithmen bis zur Wissensdatenbank.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -