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Basta! 2009

Die BASTA! ist die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum. Durch ihre einmalige Expertendichte, die Aktualität sowie ausgeprägte Praxisrelevanz gehört sie zu den jährlichen Pflichtterminen für Windows- und .NET-Entwickler, Architekten und Projektleiter. Das Konferenzprogramm umfasst die immer größere werdende Technologieplattform der Microsoft-Welt – und darüber hinaus.

23. bis 27. Februar 2009

bis
WPF Anwendungsarchitektur

WPF bietet deutlich mehr Leistungsmerkmale als Windows Forms. Eine gute Anwendungsarchitektur ist daher eine wichtige Voraussetzung um auch große Unternehmensanwendungen wartbar und erweiterbar zu entwickeln. Mit der Composite Application Guidance stellt Microsoft ein Framework mit passenden Richtlinien zur Verfügung, die den Entwickler beim Entwurf großer modularer Projekte unterstützt. Der Vortrag zeigt anhand praktischer Beispiele, wie die neuen Möglichkeiten von WPF durch Anwendung von Architekturpraktiken besser genutzt werden können. Eine geschickte Anwendungsarchitektur erlaubt auch die Wiederverwendung von WPF Code in Silverlight.

Was bringt die Zukunft für C#?

Auf der PDC in Los Angeles wurde erstmals öffentlich über die Neuigkeiten in C# 4.0 und manche Pläne für die Zeit danach gesprochen. Wenn Sie am Ball bleiben wollen, hören Sie hier, was der Sinn der dynamischen Erweiterungen in C# 4.0 ist und was es mit den Änderungen bezüglich Co- und Kontravarianz und den Zukunftsplänen zu "Compiler as a Service" auf sich hat.

MDX – das etwas andere SQL?

Einführung und best practice in MultiDimensionaleXpressions (MDX) und Tipps zu performanten Abfragen von cubes.

Dynamic Programming with C# 4.0

C# 4.0 introduces features for dynamic programming. While C# still remains a statically typed language, it can now use dynamic concepts very well. This session explains what dynamic programming is and how it relates to C# 4.0. It shows dynamic interaction with languages such as JavaScript and others. The session also touches on things such as optional parameters (COM and otherwise).

SharePoint und Enterprise 2.0

SharePoint stellt viele Grundfunktionen für Enterprise-2.0-Anwendungen zur Verfügung: Blogs, Wikis, MySites und RSS-Feeds, um nur einige zu nennen. In diesem Vortrag zeigen wir, wie Enterprise-2.0-Anwendungen mithilfe von SharePoint und verschieden Tools erstellt werden können und stellen das Podcasting Kit for SharePoint (PKS) vor - eine vollständige SharePoint-Lösung zur Bereitstellung von Audio- und Videoinhalten mit zusätzlichen Community-Funktionen - ein "YouTube for SharePoint".

Reporting Services 2008 und Analysis Services: Passt das jetzt?

Seit Reporting Services und Analysis Services 2005 kann man Berichte auch auf OLAP-Cubes erzeugen, mit einem MDX-Abfragedesigner. Leider sind viele der Features von Analysis Services (KPIs, Parent-Child-Dimensionen, DISTINCT-COUNT-Kennzahlen usw.) nicht gut unterstützt, selbst noch beim SQL Server 2008. Dieser Vortrag will dabei helfen, passend zu machen, was eben noch nicht passt.

Schätze für Microsoft BI, gefunden auf Codeplex

Sieht man die Menge von Informationen auf Microsofts Open-Source-Plattform codeplex.com, möchte man gleich 14 Tage auf eine einsame Insel gehen, nur um die ganzen guten Sachen zu erforschen. Damit alle ihren Urlaub anders verbringen können, betrachten wir in diesem Vortrag Werkzeuge wie BIDS Helper, OLAP PivotTable Extensions, MDX Parameter und die Slowly-Changing-Dimensions-Komponente im Detail.

Leistungsmessung beim SQL Server

Der SQL Server ist schnell. Aber warum ist mein SQL Server so langsam? Diese Session zeigt, wie man mit Bordmitteln den SQL Server überwachen kann. Es wird gezeigt, welche Tools (z. B. Profiler, Perfmon) ich benutzen kann, um Leistungsengpässe in meinen SQL Server zu finden. Es werden Tipps gegeben, wie ich die gefundenen Werte in konkrete Aktionen zur Leistunssteigerung umsetzen kann.

Extreme SharePoint UI – Was ist möglich mit SharePoint, AJAX und Co.?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihren Intranetbenutzern eine Startseite à la www.bbc.com zur Verfügung zu stellen? Unmöglich? Dieser Vortrag zeigt anhand eines Beispiels aus der Praxis, wie das mittels dem SharePoint-WebPart-Framework, ASP.NET AJAX Controls und ein bisschen Zauberei bewerkstelligt werden kann. Für jedes Entwicklerherz ist etwas dabei: Von eigenen WebPartZones und -Chromes bis hin zu asynchron ladenden, AJAX-Control-bestückten WebParts.

Productive Programmer: 10 Ways to improve your Code

It is too easy to get into a coding slump and not realize it. This talk revitalizes your relationship to code, forcing you to rethink some of the thing that you take for granted and showing new approaches to solving hard problems. It covers topics that range from improve the overall structure of your code to the way you write classes, with lots of examples.

Process Customization: Dem TFS sagen, wie ich es haben möchte!

Im Idealfall sollten nicht Sie ein neues Werkzeug erlernen, sondern der Team Foundation Server (TFS) sollte Ihre Vorgehens- und Arbeitsweisen sowie Prozesse lernen und übernehmen. Es wird gezeigt, welche Teile angepasst werden können und wie das möglichst pragmatisch geschieht, indem ein kleines Stück Entwicklungsprozess "live" erstellt wird. Ein MUSS für alle, die den maximalen Nutzen aus Ihrem TFS holen wollen. Geeignet für TFS-Nutzer und angehende TFS-Nutzer. Kompatibel auch mit Projektleitern und Entscheidern.

Productive Programmer: Mechanics

In The Productive Programmer, I identify 4 principles of productivity: acceleration, focus, automation, and canonicality. This session defines the principles and describes their use, but the primary focus of this talk is on real-world examples of how you can use these principles to make yourself a more productive programmer.

Baumschule - Expression Trees in C#, CLR und DLR

Als Anwendungsentwickler kommt man selten mit Expression Trees in Berührung. Sie sind ein Implementierungsdetail von LINQ. Ihre Bedeutung nimmt jedoch durch die zunehmende Beliebtheit von dynamischen Sprachen auf Basis der DLR zu. Rainer Stropek zeigt in seiner Session, was hinter Expression Trees steckt. Wie werden sie von LINQ genutzt und warum sind sie für C# 4.0, IronPython und Co. so wichtig?

Arbeiten mit der neuen Versionsverwaltung im TFS

Der Team Foundation Server (TFS) beherbergt unter anderem ein modernes und leistungsfähiges Versionsverwaltungssystem, das insbesondere auch für große und verteilte Teams optimiert ist. Auch gerade deshalb sollte man sich nicht einfach blauäugig darauf stürzen, sondern sich erst mit den Konzepten auseinandersetzen, da die Unterschiede, gerade auch zu Visual SourceSafe, enorm sind.

Erfolgreiche und flexible Projekte durch agile Muster

Projektleiter und Softwareentwickler erfahren in dieser Session, wie sie durch den Einsatz agiler Muster Projekte erfolgreicher abwickeln können. Dazu werden anhand eines fiktiven Projektteams häufige Problemstellungen geschildert und aufgezeigt, wie diese durch den Einsatz agiler Muster gelöst werden können.

Varianten des Datenbankzugriffs im Performancevergleich

Die Möglichkeiten, auf einen SQL Server zuzugreifen, sind vielfältig. Von direkten Zugriffen über ADO.NET bis hin zur Nutzung von verschiedenen O/R Mappern wie dem Entity-Framework. In dieser Session wird beleuchtet, in welchem Ausmaß sich diese zusätzlichen Abstraktionsschichten auf die Performance auswirken und wie man diese Performanceeinbußen möglichst minimieren kann.

What’s new in Windows Workflow Foundation 4.0?

WF 4.0 promises a large number of changes over the existing 3.5 version: a streamlined data binding model; fully declarative workflows; a simplified asynchronous activity model; huge increases in execution speed; and may more. This talks introduces the new framework, looks at the new features and discusses what this means for your existing 3.5 workflow applications.

The Daily Scrum

One of the most popular Agile project management and development methods, Scrum is starting to be adopted at major corporations and on very large projects. After an introduction to the basics of Scrum like: project planning and estimation, the Scrum Master, team, product owner and burn down, and of course the daily Scrum, Stephen (a certified Scrum Master) shows many real world applications.

SharePoint veröffentlichen, aber sicher!

In dieser Session wird das Thema "Veröffentlichung von SharePoint-Servern" genauer betrachtet: Welche Gefahren lauern bei einer Veröffentlichung eines SharePoint-Servers? Wie veröffentliche ich einen SharePoint-Server mit dem Intelligent Application Gateway 2007?

Hacker Reverse Engineering Uncovered

Die Einführung von .NET hat nicht nur die Entwicklung von Software vereinfacht und beschleunigt, sondern auch das Cracken von Kopierschutzabfragen und die Entnahme von geistigem Eigentum, z. B. mathematische Algorithmen. Der Vortrag zeigt "live" die Werkzeuge der Hacker für das Reverse Engineering Ihrer Software und untersucht die Wirksamkeit von Gegenmaßnahmen - und das für beide Welten: .NET Assemblies und native Windows-Anwendungen.

Von Information Architecture zu Interaction Design

„It’s showtime” – du und der leere Bildschirm. Du hast Requirements, du hast Benutzerprofile, Use Cases, Work Flows. Und jetzt? Womit sollst du anfangen? Dieser Vortrag gibt praktikable Antworten. Ausgehend von einem übergeordneten User-Centered-Designprozess, wird der Weg von Informationsarchitektur über Wireframing bis zum Detaildesign auf Screen-Ebene aufgezeigt.

SharePoint Governance Teil 1(Überblick)

SharePoint Governance ist in aller Munde, aber was bedeutet das eigentlich? Was bringt SharePoint Governance? Welche Vorteile gibt es, aber auch welche Nachteile? Wie kann SharePoint Governance umgesetzt werden und wie "verkaufe" ich dieses Thema im Unternehmen? Der Vortrag greift diese und weitere Fragen auf und gibt Antworten.

Presentation Zen

Warnung: Dieser Vortrag ist eine Rebellion. Lernen Sie, gewohnte Sichtweisen und Verselbstständigung zu durchbrechen und herausragend zu sein. Kompromisslos wird mit schlechter Alltäglichkeit aufgeräumt und Ihnen Ihr blinder Fleck aufgezeigt. Genießen Sie eine Stunde lang einen Grundton edler Einfachheit als Tugend zur Präsentationen eines beliebigen Themas.

Die Zeitdimensionen

Jeder SSAS Cube hat eine Zeitdimension. Es gibt einige Fälle, da entscheiden der richtige Aufbau und die Nutzung der Zeitdimension darüber, ob die Anforderungen an den Cube auch mit vertretbarem Aufwand realisiert werden können.

(Keine) Zeit für Herzrasen!

Mittlerweile ein Klassiker der BASTA!: Es geht um perfekte Momente wie den ersten Kuss, um E-Mail-Berge und große Aufgabenlisten, Untersuchungen, das Opfern der Freizeit, Klagen über Zeitmangel und um das "Das-ist-erst-einmal-gut-so". Es geht um Handlungsmaximen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance, "Entschleunigung" für Fortbildung, Freiräume und Erfolg mit Werkzeugen wie MindManager oder Livescribe.

PM-Methoden und Anforderungsmanagement — Was sagen Prince2, BPM und Spice?

Anforderungs- und Change-Management in den verschiedenen PM-Modellen sind Thema dieser Session. Anhand von Erfahrungsberichten wird ein Überblick darüber gegeben, wie diese Phase der Softwareentwicklung in dem jeweiligen Modell angegangen wird und welche Vor- und Nachteile hieraus entstehen können. Wo sind die Grenzen gesetzt bzw. wie sind die Modelle in der Praxis anzuwenden?

Alles im Griff statt Reisefieber - Nützliche Tipps für Businessreisen

Die IT-Welt wird immer globaler. Geschäftsreisen ins Ausland verlangen neben guter Vorbereitung auch die Kenntnis von kulturellen Gewohnheiten des jeweiligen Landes. Erfahren Sie, wie man die Reisezeit effektiv nutzt, entspannt ankommt und bei Meetings im In- und Ausland Eindruck macht. Karrierecoach und Frequent Traveller Yasmine Limberger erzählt Reiseanekdoten und gibt dazu nützliche Tipps.

SQL Server Query and Index Tuning

Execution plan reuse is one of the most important aspects of building well-performing and scalable SQL Server solutions. In this session we will discuss in details the following aspects of SQL Server execution plans: compilation, re-compilation, parameterization, caching, reuse and aging. You will leave this session with full understanding of how to improve your execution plan reuse.

Advanced Debugging with Visual Studio

Basically every .NET developer knows the Visual Studio debugger, but only few know its little secrets. In this session, Ingo shows you what you can achieve with this tool beyond the setting of simple breakpoints. You will learn how advanced breakpoints, debugger macros and visualizers, interactive breakpoints, tracepoints and interactive object instantiation at development time can support your hunt for bugs in your applications.

The Bucket List: Die gefährlichsten Programmierfehler im Web

Im Gegensatz zu langen Texten sind kurze und knackige Listen schneller zu erfassen. Im Bereich Web Application Security beispielsweise gibt es zwei bekannte Listen: Die „OWASP Top Ten“ des Open Web Application Security Project und die „TOP 25 Most Dangerous Programming Errors“, an der unter anderem die NSA und Microsoft mitgearbeitet haben. Wir stellen die wichtigsten Punkte auf diesen Listen vor, erläutern Hintergründe, zeigen Angriffe und natürlich Gegenmaßnahmen. Laut einer Erhebung haben neun von zehn Websites Sicherheitslücken – Grund genug, sich zwei Listen gut einzuprägen.

ADO.NET Entity Framework 2.0 für ORM-Einsteiger

ORM ist Neuland für viele .NET-Entwickler. Dabei überzeugt die Eleganz von LINQ und typisierter Geschäftsobjekte, sodass viele .NET-Entwickler nie wieder einen DataReader oder ein DataSet verwenden oder gar selbst einen SQL-Befehl schreiben wollen. Der Vortrag stellt EF mit seinen Möglichkeiten und Grenzen unter Berücksichtigung der Projekterfahrungen der letzten 12 Monate mit EF 1.0 vor.

Webtechnologien: was, wann und wie?

Neben dem klassischen ASP.NET WebForms bietet Microsoft inzwischen verschiedene Alternativen für browserbasierte Anwendungen: Dynamic Data, MVC, Ajax bis hin zu Silverlight und WPF Web Browser Applications. Auch SharePoint muss man beachten. Wie entscheiden Sie sich? Holger Schwichtenberg (Entwickler-MVP) und Daniel Greitens (Design-MVP) zeigen Unterschiede auf und geben Ihnen Entscheidungshilfen.

Visual Studio pimps SharePoint Designer

Der SharePoint Designer 2007 stellt ein einfaches und kostenloses Office-Produkt für Designer dar. Leider gerät der Designer oft schnell an die Grenzen, da bereitgestellte Webparts und Steuerelemente oder auch Workflow-Aktionen und -bedingungen nicht ausreichen. Diese Session zeigt, wie Entwickler mit Visual Studio den SharePoint Designer erweitern kann.

Anforderungs- und Change-Management mit dem VSTS (und anderen Tools)

Welche Toolunterstützung gibt es im Anforderungsmanagement? Es soll explizit darauf eingegangen werden, welche Möglichkeiten im Microsoft-Umfeld existieren. Daher wird der Blick vornehmlich auf den VSTS von Microsoft gerichtet sein, ob und unter welchen Umständen überhaupt das Anforderungs- und Change-Management mit dem VSTS gelöst werden kann. Anhand von Erfahrungsberichten werden die Möglichkeiten und Grenzen des Werkzeugs aufgezeigt.

C#: The Essentials from 1.0 to 4.0

It is absolutely incredible on how far C# has evolved. When you look at C# 4.0 you would think that C# 1.0 is a trivial beginners language. But C# is not trivial and not just for beginners. C# is, and remains a developers language. It is the middle ground of giving you all the flexibility of being able to shoot yourself in the foot, without actually letting you shoot yourself in the foot. In this full day tutorial the focus will be on how you can use C# to write production code. The presenter will not go through features, but problems that you can solve effectively with C#. For each time a problem is solved the presenter will explain the C# features used and why.

ASP.NET 4.0 im Überblick

Die bevorstehende Version 4.0 von ASP.NET bedeutet einen wesentlichen Fortschritt für Ajax-Anwendungen durch clientseitige Steuerelemente und Datenbindung in JavaScript. Das MVC-Framework wird in ASP.NET integriert. Aber auch für Web Forms und Dynamic Data Websites gibt es nennenswerte Verbesserungen. ASP.NET MVP Dr. Holger Schwichtenberg informiert Sie umfassend über alle Neuerungen.

.NET-Softwarearchitektur: Die richtige Fehlerbehandlung unter .NET

In .NET-Lehrbüchern wird von Beginn an gezeigt, wie einfach Fehler (Exceptions) via Try-Catch-Blocks abgefangen werden können. Nun werden die Softwareprojekte immer größer und es tauchen immer mehr Fragezeichen zur „richtigen“ Fehlerbehandlung und deren Architektur auf. Zum Beispiel, wann und wo muss eine Fehlerbehandlung stattfinden?

Agile Team-Organisation

Dieses Seminar gibt den Teilnehmern die Gelegenheit, anhand von Fallstudien, Live-Codings und Übungen, agile Ansätze "zu erleben". Nach diesem Tag werden die Teilnehmer in der Lage sein, agile Verfahren in allen Kernbereichen der Softwareentwicklung (Requirements Engineering, Analyse, Design, Programmierung, Qualitätssicherung, Teamorganisation) erfolgreich anzuwenden. Darüber hinaus werden auch aktuelle Strömungen und Entwicklungen (z. B. Agile Modelling, Agile Patterns) aufgegriffen, sodass dieses Seminar sowohl für Fortgeschrittene als auch für Einsteiger einen Mehrwert bietet.

Agile Day

Dieses Seminar gibt den Teilnehmern die Gelegenheit, anhand von Fallstudien, Live-Codings und Übungen, agile Ansätze "zu erleben". Nach diesem Tag werden die Teilnehmer in der Lage sein, agile Verfahren in allen Kernbereichen der Softwareentwicklung (Requirements Engineering, Analyse, Design, Programmierung, Qualitätssicherung, Teamorganisation) erfolgreich anzuwenden. Darüber hinaus werden auch aktuelle Strömungen und Entwicklungen (z. B. Agile Modelling, Agile Patterns) aufgegriffen, sodass dieses Seminar sowohl für Fortgeschrittene als auch für Einsteiger einen Mehrwert bietet.

Text Mining in SQL 2008 oder Kundenanfragen automatisiert beantworten

Den Text-Mining-Features von SQL Server Analysis Services wurde bis dato nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Damit möchte diese Session brechen, indem anhand eines Fallbeispiels gezeigt wird, wie man mit diesen Möglichkeiten eine Webplattform, welche Kundenanfragen automatisiert beantwortet, implementieren kann.

Entwicklung datenorientierter Anwendungen mit SQL Server und .NET

Datenorientierte Anwendungen machen einen großen Teil der Softwareprojekte aus, die in Unternehmen umgesetzt werden. Dieser Workshop behandelt die dabei im Umfeld von SQL Server und .NET relevanten Technologien. Er beginnt mit Tipps und Tricks zum Design von Datenbanken in SQL Server. Im zweiten Schritt wird gezeigt, wie mithilfe von Entity-Framework die Datenzugriffsschicht effektiv umgesetzt werden kann. Darauf aufbauend demonstriert Rainer Stropek die Frage, wie wiederverwendbare Geschäftslogik in das Modell integriert werden kann. Den Abschluss bildet die Vorstellung von ADO.NET Data Services, mit deren Hilfe die Daten und Funktionen aus Ajax und Silverlight konsumiert werden können. Bringen Sie Ihren Laptop mit - Sie können bei den gezeigten Beispielen selbst mitmachen.

Ein Tag mit F#

F# ist eine Hybridsprache, die funktionale Programmierung mit Objektorientierung kombiniert. In Visual Studio 2010 wird diese Sprache voll unterstützt sein. Wenn Sie schon von den neuen Fähigkeiten profitieren wollen, ist dieser Workshop mit Oliver Sturm genau das richtige für Sie. Angefangen mit einer Einführung in die Syntax, führt sie dieser Tag durch unterschiedliche Aspekte von F#: Funktionen und Klassen, Optionstypen und Tupel und Discriminated Unions - dies sind nur ein paar der Themen, die behandelt werden. Nach diesem Überblick ist der Einstieg in die beste statische Sprache für das .NET Framework nicht mehr schwer.

Prosa im Anforderungsmanagement — Vermeidung von sprachlichen Interpretationen

Fachkonzepte werden auch heute noch häufig in Prosa verfasst. Dies ermöglicht auf fachlicher und technischer Ebene einen hohen Grad der Interpretation. Missverständnisse sind vorprogrammiert. Es gibt Ansätze, wie diese Problematik durch eine eigene Anforderungssprache umgangen werden kann. Diese Session gibt einen Einblick in die Problematik und in das Lösungsszenario.

ORM mit .NET: Was, wann, wie? Oder doch gar nicht?

Objektrelationales Mapping war in .NET lange ein Stiefkind, doch jetzt rückt das Thema in den Vordergrund. Dieser Vortrag behandelt zwei Themen: 1. Brauche ich ORM? 2. Welchen ORM wähle ich? Der Vortrag kann nicht alle ORM-Produkte vorstellen, aber Ihnen aus der Praxis Kriterien an die Hand für die Entscheidung zwischen LINQ-to-SQL, Entity Framework, Drittanbieter-ORM, eigenem ORM oder kein ORM geben.

.NET Production Debugging - Erste Schritte

Ihre Anwendung läuft beim Kunden und zeigt dort eher merkwürdiges Verhalten? Sie läuft zwar tausendmal weltweit erfolgreich, aber bei einer Handvoll von Installationen stimmt irgendwas nicht? Sie haben es schwer, dieses Verhalten unter Entwicklungsbedingungen zu reproduzieren? In diesem ersten Teil des Doppelvortrags lernen Sie Tools und grundlegende Techniken (rund um WinDbg, MDbg, Gflags und SOSAssist) kennen, mit denen Sie die Fehler und Schwachstellen in Produktivsystemen finden können. (Dieser Vortrag behandelt ausschließlich das Production Debugging von Managed Code, wie er mit C# oder VB.NET erstellt wird, jedoch keinen Unmanaged Code in C++.)

The SharePoint Freak Show (SharePoint Scripting)

In diesem Vortrag werden Möglichkeiten aufgezeigt, SharePoint mit Skriptsprachen wie jQuery, PowerShell, IronRuby oder IronPyhton zu erweitern. WebParts, Workflow Actions, Event Receivers ... Schneller kann man nicht entwickeln!

Vorteile zentralisierter Dokumente - OOXML, DOC oder PDF(/A) mit .NET

Dokumente finden in nahezu jedem Unternehmensprozess Einsatz: Formulare, Rechnungen oder Angebote. Diese Dokumente professionell in der eigenen .NET Windows- oder Webanwendung zu erstellen, drucken oder als ISO-konformes PDF/A zu speichern, stellt eine Herausforderung dar. Diese Session zeigt, wie einfach Dokumente in Windows Forms oder ASP.NET-Anwendungen erstellt, editiert und in Umgebungen wie SharePoint zentralisiert werden können.

Planung und Aufbau von hochverfügbaren SharePoint-Infrastrukturen

Wer eine hochverfügbare, skalierbare und performante SharePoint-Farm aufbauen möchte, die sowohl verwaltbar als auch sicher ist, oder wer eine bestehende Farm optimieren will, ist hier genau richtig. Der Vortrag richtet sich sowohl an Architekten und Administratoren als auch an SharePoint-Entwickler. Anhand von realen Szenarien wird gezeigt, wie eine Serverfarm mit unterschiedlichen Anwendungsschichten nach Best Practices bereitgestellt werden kann. Neben der Architektur werden die Themen Sicherheit, Administration und Betrieb einer solchen Farm beleuchtet. Im zweiten Teil des Vortrags wird die bestehende Farm nach Performancegesichtspunkten optimiert. Es werden Empfehlungen zur Vermeidung von typischen Architekturfehlern sowie Hinweise zur Bereitstellung in Firewall-Szenarien gegeben.

WCF - Tipps und Tricks

WCF ist als Kommunikationsframework in aller Munde. Aber: Je generischer ein Framework ist, desto komplexer wird es auch. Je mehr Features ein Framework anbietet, desto wahrscheinlicher ist es, dass man als Entwickler die wichtigen und mächtigen Funktionen übersieht. Christian Weyer stellt Ihnen in diesem Vortrag seine persönliche Favoritenliste vor - zusammengetragen aus jahrelanger praktischer Erfahrung in Kundenprojekten. Wenn Sie WCF effizient in Ihren Projekten einsetzen wollen, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen - vorausgesetzt Sie kennen die notwendigen Grundlagen von WCF.

Understanding C# 3.0 and 4.0

So we have lambdas, and dynamic language support. The question becomes, great yet another set of language features that are used to confuse me and obfuscate the language. This session is about explaining to you what features you will use, and when. This talk will keep things pragmatic and stay away from "being cool" features.

SharePoint Security – Einführung in das SharePoint-Sicherheitssystem

In dieser Präsentation stellt Fabian Moritz das Sicherheitssystem der Windows SharePoint Services 3.0 vor. Sie erfahren anhand von zahlreichen Praxisbeispielen, wie Sie die Sicherheitsfeatures einerseits aus administrativer Sicht, aber auch aus Entwicklersicht einsetzen können, um robuste Anwendungen bereitzustellen und umzusetzen.

Improving Caching Capabilities of ASP.NET with Microsoft “Velocity"

A significant share of Web applications needs rich caching capabilities. The native ASP.NET Cache object is a little thing and efforts to make it distributed and reliable are scary for many teams. Thankfully, Microsoft comes to the rescue with "Velocity", a distributed in-memory cache layer that once easily plugged into your application can really make it scream.

Design for Testability in C#

The next version of C# will provide some built-in tools to express pre-conditions and post-conditions. However, a good set of coding practices, and a deep awareness of testability will make your code a better code already today.

SharePoint als integrativer Baustein einer SOA-Plattform

Die Session zeigt die Realisierung einer SOA-Plattform präsentieren, in der BizTalk 2009 die Integrationsplattform darstellt und SharePoint gemeinsm mit BizTalk die Daten zum Benutzer repräsentiert und die Prozess-Überwachung über SharePoint implementiert. Darüber hinaus werden gemeinsam mit dem BizTalk Server und dem SharePoint Server die Geschäftsprozesse optimal in einem Workflow umgesetzt. Die Integration von externen Systemen an die Plattform mittels der BizTalk Adapter wird präsentiert, sowie die SharePoint Integration der BizTalk Adapter, die auch ohne ohne BizTalk verwendet werden können.

Effiziente Verwendung der SharePoint-Konzepte bei der Generierung von Mehrwert-SharePoint-Implementierungen

SharePoint bietet eine Reihe an Konzepten, die einen Mehrwert einer SharePoint-Implementierung bringen. Die Konzepte zielen auf die strukturierte Verwendung von Metainformationen, globalen Schlüsselwörtern, Taxonomien und Inhaltstypen ab. Beispielhaft sind die Inhaltstypen zu erwähnen, die ein immenses Potenzial an Wiederverwendbarkeit darstellen und den Workflow sowie Lifecycle eines Dokuments abbilden können. Die Konzepte unterstützen die Verwaltung der unstrukturierten Informationen im Unternehmen. Durch den so erreichten effizienteren Zugriff auf die Informationen, können diese besser informierte Entscheidungen herbeiführen. Generell wird durch die umfassende Verwaltung der Inhalte der interne Wert der Informationsressourcen im Unternehmen gesteigert.

TDD & BDD mit SharePoint 2007

Der Vortrag zeigt, wie Test-driven Development (TDD) und Behavior-driven Development (BDD) unter SharePoint 2007 realisiert werden.

Advanced Data Access Patterns

Komplexe Anwendungen stellen den Datenzugriff vor einige Herausforderungen. Asynchrone Zugriffe, O/R Mapping und Offline-Fähigkeit sind hier nur einige Aspekte. Aber auch lokale Transaktionen und Caching verlangen dem Entwickler einiges ab. Die Session stellt die wichtigsten Techniken vor und zeigt, für welches Szenario Sie welche Datenzugriffstechnologie benötigen.

Die richtigen Datenschichten für den richtigen Zweck

DataSet, LINQ to SQL, Entity-Framework oder klassisches ADO.NET – im .NET Framework gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und Wege, eine Datenzugriffsschicht zu implementieren. Der Vortrag stellt die Merkmale der aufgezählten Technologien mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Pragmatic C# Patterns

You have heard about the Gang of 4 patterns, and you probably have implemented them. But a decade later the question is, which patterns have proven themselves? This session will go through the hit list of the patterns that you should be using and why.

Accessibility Kit for SharePoint

Barrierefreiheit ist in den meisten öffentlichen Einrichtungen ein Muss und soll im Zuge der Gleichstellung sicherstellen, dass die Informationen unabhängig von Browsern und Hilfsmitteln gleichermaßen zur Verfügung stehen. Das Markup von SharePoint 2007 ist alles andere als barrierefrei. Microsoft und HiSoftware haben 2009 die Version 2.0 des Accessibility Kits for SharePoint veröffentlicht.

Mehr als nur ein Datenbankprojekt, integrierter DB-Lifecycle mit VSTS

Datenbankentwicklungen und Versionieren werden in vielen Unternehmen noch mit einzelnen .sql-Dateien/Batch-Skripten und einzelnen Skripten durchgeführt. Versionierungen sind hier nur mit viel Aufwand möglich und meist für alle unterschiedlichen Konstellationen der Ausgangsdatenbank unmöglich. Visual Studio TS Database Edition hilft Ihnen unter anderem bei der Versionierung, Qualitätsicherung sowie dem Deployment.

What Can SharePoint Do For Me?

SharePoint has taken the world by storm in the recent years. But many still wonder what SharePoint exactly is and how it can help them? Is it an intranet portal, an internet site, a project management system, or a document repository? Is it an ECM system? The answer is “Yes”. SharePoint can be all of these things. With proper planning, the right tools and strategies, SharePoint can be anything you want it to be. It can take your organisation to the next level. Let’s discuss how.

SSRS 2008 mit ASP.NET

SQL Server Reporting Services (SSRS) ist eine Technologie, um anspruchsvolle Berichte für die eigene Anwendung zu erstellen. Dieser Vortrag gibt den notwendigen Überblick und zeigt die Entwicklung und den Einsatz in der fertigen Anwendung. Sei es mithilfe des ReportViewer-Steuerelements (ASP.NET) oder direkt als gerenderte Berichte (als PDF, Word, Excel etc.) via einfachem URL.

NHibernate – Ein Einstieg

O/R Mapper gibt es viele auf dem Markt. NHibernate ist eine portierte Version des in der Java-Welt seit langer Zeit bekannten Mappers Hibernate und erfreut sich zunehmender Beliebtheit in der Community. Dieser Vortrag soll eine Einführung in NHibernate bieten und die Vor- und Nachteile im praxisnahen Einsatz zeigen.

WebPart-Entwicklung - Tipps und Tricks

WebParts zu entwickeln, ist nicht schwer. Einige Grundlagen sollten jedoch geschaffen sein. Was wird benötigt, worauf ist zu achten? Die Nutzung der neuesten Technologien erleichtert die Arbeit. Wie können LINQ und Extension Methods genutzt werden? Irren ist menschlich. Was kann ich tun, wenn doch etwas schief geht (Debugging und Logging)? Wie kann das WebPart Zugriff auf Inhalte erlangen, die der Benutzer nicht sieht (erweiterte Berechtigungen)? WebParts präsentieren sich dem Benutzer über Webseiten. Um Daten anzuzeigen oder auch abzufragen, können bekannte ASP.NET-Technologien genutzt werden. SharePoint bringt jedoch auch eigene Controls. Diese zu nutzen, kann viel Arbeit ersparen (SharePoint Webcontrols). Jedes Control benötigt einen Kontext. Dieser SharePoint Context kann abgefragt, genutzt und gesetzt werden, damit sich Controls wie erwartet verhalten. Welche Fallen gilt es zu vermeiden?

Optimierung von Anwendungscode für virtuelle Desktops

Der Einsatz von Virtualisierungstechnologien auf den Präsentations- und Desktopschichten erfordert immer öfter die entsprechende Anpassung von Anwendungscode oder gar von Entwicklungskonzepten. Lernen Sie in diesem Vortrag sowohl die gute als auch die schlechte Praxis kennen, wenn Ihre Anwendungen über ein Remoting-Protokoll wie RDP verwendet werden sollen.

ERP-Integration mit MashPoint

Wie kann ich eine ERP-Integration mit einem MOSS in einer Standardlizenz trotzdem komfortabel realisieren? Da bietet sich MashPoint von bamboo solutions an.

Enterprise Search in großen dezentralen Umgebungen

Mehr als 70 Terabyte Daten, mehr als 10 000 Benutzer und diverse Standorte auf der Welt - das ist nicht nur eine technische Herausforderung für den Microsoft Office SharePoint Server 2007, sondern auch für die Architektur und das Projekt. Die Session zeigt ein Praxisbeispiel, wie People Search organsiert und designt wurde, wie man die enormen Datenmengen im Zusammenhang mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft FAST durchsuchbar macht und warum die Benutzer brauchbare Suchresultate erhalten.

just SharePoint Development

Sharepoint live coding

Silverlight: NetWeaver-Integration

In dem Vortrag wird ein Beispielszenario für die Integration von Silverlight-Komponenten mit einem SAP-Backend vorgestellt.

Tasks and Threading in .NET 4.0

Writing multi-threaded applications in hard. Making them work is even harder. Scaling applications to the current and future multiple-core machines can really be a daunting task - but it doesn't have to be! In this session, Ingo Rammer shows you the new task-based API and how it simplifies the creation of multi-core supporting applications. You will learn how you can take advantage of the fine-grained parallelism and control which is offered by this new .NET feature. Ingo will also show you how to extend your in-memory LINQ query to run in parallel, and how the new Visual Studio 10 debugging tools will make troubleshooting this kind of applications a lot easier.

Möglichkeiten und Grenzen beim Einsatz von SharePoint als Extranet-Plattform

In dieser Session werden verschiedene Lösungsansätze für SharePoint Extranets vorgestellt und unter den Gesichtspunkten Benutzermanagement, Single Sign-On, Usability und Security miteinander verglichen. Neben etablierten Ansätzen für Extranets werden insbesondere neuere Technologien wie die Active Directory Federation Services und Windows LiveID betrachtet.

SharePoint als User Interface für SAP

Im Zuge der Vereinheitlichung der Architektur von Enterprise wird SharePoint Server 2007 als Benutzerschnittstelle für SAP-basierte Dienste eingesetzt. Der Vortrag zeigt Architektur und Struktur der Lösung. Gezeigt werden Probleme, Lösungen und Erfahrungen bei der Verbindung zweier starker Systeme zu einem umfassenden Portal mit Line-of-Business-Funktionen.

Volltext voraus! Aktiverung der Volltextsuche für Ihre Datenbank

FullTextSearch (FTS) ist nunmehr keine Blackbox mehr für den SQL Server, sondern existiert als integrierte SQL-Server-Funktionalität. Unstrukturierte Daten, die nur schwer durchsucht werden konnten, sind mit dem FTS sprachenabhängig und flexibel durchsuchbar. Dabei werden nicht nur reine Textdaten unterstützt, sondern auch andere Speicherformate wie z. B. Filestream-Daten von beliebigen Dateitypen.

Standardisierung von Reporting Services 2008

Reporting Services erfeuen sich immer mehr Beliebtheit, da sie einfach zu benutzen sind. Sobald aber die Anzahl der Reports zu wachsen beginnt, fangen die Probleme an. Diese Session zeigt Möglichkeiten, wie Reporting Services in eine SOA-Architektur integrierbar sind. Unter anderem sind dies die Zentralisierung des Report-Layouts, die Extraktion der Businesslogik und die Wiederverwendung von Reports.

Microsoft-SAP Interoperability Roadmap

Die Kooperation und Interoperabilität zwischen Microsoft und SAP geht mittlerweile in das 15. Jahr. Der Vortrag zeigt die vorhandenen Integrationsmöglichkeiten und gemeinsamen Lösungen von Microsoft und SAP auf und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Dynamische Verbindungen mit WPF Data Binding

Eine der mächtigsten Features von WPF ist das Data Binding. Es unterstützt verschiedenste Datenquellen und bietet zur Visualisierung ein eigenes Template-System. Auch asynchrone Bindungen und XPath-Zugriffe auf XML-Quellen werden zum Kinderspiel. Lernen Sie die faszinierenden Möglichkeiten kennen und erfahren Sie, wie viel Code Sie durch das neue Data Binding einsparen können.

Self-Service-BI mit Excel Services

Bei vielen Kunden hat auch die Einführung eines unternehmensweiten Data Warehouse mit OLAP Cubes keinesfalls zu einem Ende der Excel-Hölle geführt: Viele wichtige Unternehmenszahlen und -kalkulationen verbleiben weiterhin in Spreadsheets, die mühsam jeden Monat mit der Hand aktualisiert werden müssen, und die schlimmstenfalls dann per E-Mail verteilt werden. Die Excel Services machen es möglich, dass diese Sheets eine zentrale, servergestützte Funktion in SharePoint bekommen, dass sie sich von dort selbst aktualisieren und dass sie auch über den Browser betrachtet und in SharePoint-Seiten eingebaut werden können. Das Ergebnis kann ein sehr fortgeschrittenes Unternehmensreporting sein, das Excel-Poweruser per Selbstbedienung erstellen.

SQL Server 2008 Security

With the amount of data growing fast and evolving ways in which we access it, it is not an easy job to make sure that data stays secure while being accessible. In this session we will discuss SQL Server features that will help you solve security problems, especially new features in SQL Server 2008, such as Transparent Data Encryption (TDE), SQL Audit and Extensible Key Management (EKM).

Microsoft BI auf Basis von SAP Daten

Der MS SQL Server bietet mit seinem Business Intelligence Stack umfangreiche Möglichkeiten für Reporting, Analyse und Verteilung von Unternehmsdaten. Dieser Workshop zeigt die nahtlose Integration von SAP-(Massen-)Daten in den ETL-Prozess. Der Fokus liegt dabei sowohl auf der Extraktion aus SAP ERP, wie auch aus SAP BI. In einer Live-Session werden auch Fragen wie Delta-Management und die Nutzung bestehenden Business Contents gezeigt.

Dokumentablagen in SharePoint effektiv organisieren

Dokumentenmanagement ist eine der Kernfunktionen von SharePoint, jedoch reichen die Standardfunktionen einer Teamsite selten aus, um ein strukturiertes und effizientes Arbeiten mit Dokumenten zu ermöglichen. In dieser Session wird gezeigt, wie schon mit kleinen Erweiterungen eine übersichtliche Ablagenstruktur für Projekt- und Teamablagen geschaffen wird. Zusätzlich werden Methoden vorgestellt, die die Erstellung und Verwaltung vieler Ablagen optimieren.

SharePoint Workflows schnell und einfach mit Nintex Workflow 2007

Nintex Workflow 2007 ermöglicht es Ihrem Unternehmen, komplexe Workflows auf Basis von SharePoint einfach und schnell über den Webbrowser zu erstellen. Ihre Mitarbeiter können ab sofort Geschäftsabläufe automatisieren, Echtzeitinformationen über workflowbezogene Aktivitäten einsehen, neue Workflows innerhalb von Minuten erstellen - und das Ganze per Webbrowser und ohne Programmierkenntnisse.

Beyond Relational - Geografische und multimediale Daten in SQL Server

Eine der Neuerungen von SQL Server 2008 ist die Unterstützung neuer Datentypen. Speziell die Datentypen GEOGRAPHY und FILESTREAM öffnen völlig neue Möglichkeiten. Rainer Stropek zeigt in der Session anhand eines durchgängigen Beispiels, wie durch Kombination von geografischen Daten, MS Virtual Earth und FILESTREAM-Videos in kürzester Zeit eine beeindruckende Anwendung in .NET entstehen kann.

Oracle und VB - eine gelungene Mischung

Was mit klassischen VB 6.0 in der Vergangenheit schon häufig gemeinsam eingesetzt wurde, funktioniert auch heute noch tadellos. Die Kombination aus Oracle und VB im .NET-Zeitalter. Welche Tools im Rahmen von Visual Studio dafür zur Verfügung stehen und wie der Oracle Data Provider hierbei zum Einsatz kommt wird in diesem Track anschaulich vorgestellt. Besonders interessant sind dabei die VB Code-Demos, die direkt in Projekten verwendet werden können. Dabei werden vor allem die relevanten Aspekte im späteren Produktivbetrieb hinsichtlich Performance, Security, Hochverfügbarkeit, DB-Notifications, DB-Queuing betrachtet, die .NET mit VB gemeinsam mit der Oracle Datenbank und dem Oracle Data Provider for .NET zu einer gelungenen Verbindung machen.

SQL-Server-Hochverfügbarkeit - Ein Praxisvergleich

Microsoft gibt dem SQL Server viele verschiedene Möglichkeiten mit, wie die Verfügbarkeit von Datenbankdiensten erhöht werden kann. Mit dieser Session sollen alle Möglichkeiten an Hand von Praxisbeispielen angesprochen und bewertet werden. Dabei wird auch auf die kleinen aber wichtigen Unterschiede zwischen den einzelnen Editionen eingegangen.

Flexibel sein - Konfigurierbare Strukturen und Logik in .NET-Anwendungen

Mit dieser Session richtet sich Rainer Stropek an alle Entwickler, die konfigurierbare Anwendungen für ein breites Zielpublikum erstellen müssen. Wie ermöglicht man kundenspezifische Anpassungen der Datenstrukturen? Wie kommt man mit wenig Aufwand zu einer Script-Sprache für die eigene Applikation? Rainer gibt Antworten auf diese Fragen, die schon jetzt, noch ohne C# 4.0, praktisch einsetzbar sind.

PowerShell und SMO für die automatisierte SQL-Server-Administration

Die Session wendet sich an SQL-Server-Administratoren, die Erfahrung in der C#-Programmierung haben (oder auch an Programmierer, die sich der SQL-Server-Administration widmen), und zeigt, wie PowerShell in Verbindung mit SMO (Server Management Objects) eingesetzt werden kann, um die SQL-Server-Administration zu automatisieren.

Best Practices for Deploying and Managing SharePoint

Deploying SharePoint successfully requires smart planning and the right tools. Managing it after deployment demands intelligent governance policies and the means to enforce them efficiently. This session will review how to deploy SharePoint for seamless transition, suitable security, and future scalability. We will then discuss best practices for administering SharePoint in a manner that ensures compliance, optimises performance, and preserves resources.

SQL Server Integration Services - Best Practices

Auf den ersten Blick lassen sich mit SSIS durch einfaches Drag-and-Drop komplexe ETL-Workflows definieren. Doch die grafische Darstellung täuscht leicht darüber hinweg, dass es auch hier zahlreiche Fallstricke zu beachten gibt. In diesem Vortrag werden zahlreiche Tipps und Best Practices, die aus der Erfahrung mit diversen SSIS-Projekten entstanden sind, vermittelt.

Anspruchsvollere Berichte mit Reporting Services 2008

Berichte auf Basis der Reporting Services 2008 sehen auf den ersten Blick mit RS 2005 fast identisch aus. Unter der Haube aber ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. In dieser Session werden die Features wie Tablix, Charts, Gauges und Richly Formatted Text mit möglichen Anwendungsszenarien vorgestellt.

SharePoint Workflows - Prozesse, Prozesse, Prozesse… oder warum es nicht immer Nintex sein kann

Der Vortrag zeigt den Einsatz der Nintex Workflows in großen SharePoint-Projekten als Alternative zur WF. Umfassende Funktionen und einfache Bearbeitung erlauben die Abbildung großer Projekte. Im Zusammenhang mit InfoPath wird gezeigt, wie Formulare über mehrere Stufen hinweg verarbeitet werden. So lassen sich auch komplexe Prozesse perfekt abbilden.

ASP.NET MVC vs. ASP.NET Web Forms

ASP.NET Web Forms or the newest ASP.NET MVC to build your next application? The simple answer is that there’s no winner and no loser. The frameworks are functionally equivalent and just bring two different philosophies into ASP.NET development. In this session, we’ll contrast the two frameworks from a different perspectives including reporting capabilities, data entry, Ajax, HTML, accessibility.

Custom SSIS Data Flow Components

Die Integration Services (SSIS) des SQL Servers 2008 sind ein hervorragendes ETL-Tool für alle Aspekte des Datenimports und -exports und eventuelle Transformationen. Auch wenn diese schon viele Bestandteile "out of the box" bereitstellen, entfaltet sich die vollständigen Möglichkeiten - wie bei vielen Softwareprodukten - erst durch benutzerdefinierte Erweiterungen.

Neues in Silverlight 3

Silverlight gilt immer noch als eine neue Technologie, aber Microsoft treibt die Entwicklung mit großem Tempo voran. Version 3 ist bereits am Horizont sichtbar, und diese Session zeigt neue Features inklusive der 3D-Unterstützung, der Offline-Fähigkeit, neuen Steuerelementen und vieles mehr.

X509-Zertifikate – Lösungen statt Probleme

Als Entwickler kommt man heutzutage nicht mehr an X509-Zertifikaten vorbei – SSL, Web-Service-Sicherheit oder SmartCards sind typische Anwendungsfälle. Doch die vielen „beweglichen Teile“ wie CAs, Zertifikatsspeicher, Vertrauensstellungen und Rückruflisten machen Zertifikate nicht gerade zu „Everybody’s Darling“ und führen oft zu Verwirrung und Schmerzen im Projektalltag. Mit etwas Basiswissen zu Kryptografie, PKI und den entsprechenden APIs und Tools kann man Zertifikaten allerdings leicht den Schrecken nehmen und diese effizient zur Sicherung von verteilten Anwendungen einsetzen. Dominick Baier zeigt Ihnen, wie Sie hier endlich Ihren Frieden finden.

Single Sign-On für ASP.NET-Webanwendungen

Ein langgehegter Traum (oder harte Projektanforderung) ist Single Sign-On für Webanwendungen. ASP.NET bietet hierfür allerdings nur sehr begrenzte Bordmittel, und je nach Szenario legt einem HTTP auch einige Stolpersteine in den Weg. In diesem Vortrag beleuchtet Dominick Baier die prinzipiellen Probleme und Lösungen sowie verschiedene Ausbaustufen zur Realisierung von Single Sign-On. Hier kommen sowohl eingebaute Features als auch das Add-on-Framework Geneva zum Einsatz.

SOLID Design Principles

It doesn’t matter what OO programming language you use, there are certain design principles that should be applied to obtain robust and maintainable solutions. This session delves into design principles such as single responsibility, substitution principle, dependency injection and inversion of control. It shows how a bad design can be turned into a clean and testable architecture.

Clientsicherheit - Eine Utopie?

Anwendungen auf dem Client sind per se unsicher. Werkzeuge wie Debugger, Reflectors und Disassembler gehören nicht nur für Entwickler, sondern auch für Angreifer zum Handwerkzeug. Doch wie können Clientanwendungen gegen Angriffe geschützt werden? Was bringt der Einsatz von digitalen Signaturen, Zertifikaten und asymmetrischer Verschlüsselung? Und vor welchen Angriffen können Clientanwendungen überhaupt geschützt werden und vor welchen nicht? In dieser Session gibt Golo Roden einen Überblick über Mögliches und Unmögliches, Chancen und Risiken.

Deployment Best Practices – Wie kommt meine SharePoint-Anwendung in die Zielumgebung?

Am Ende eines Projekts steht immer das Deployment der Lösung auf die Plattform des Kunden. Wie man den Deployment-Prozess unterstützen und dank integrierter SharePoint-Funktionalitäten nach Best Practices durchführen kann, zeigen wir in diesem Vortrag. Nach einem kurzen Überblick über die Technologien der Features und Solutions zeigen wir anhand eines praktischen Beispiels, wie das Deployment durch den konsequenten Einsatz dieser Technologien vereinfacht werden kann. Welche Möglichkeiten bieten sich bereits deklarativ und out-of-the-box, welche Lösungen erfordern möglicherweise etwas Programmieraufwand? Auch auf diese Fragen – und darauf, welche Hürden und „No-Gos“ sich beim Deployment nach Best Practices auftun – werden wir innerhalb der 75 Minuten Antwort geben.

Silverlight als UI für Sharepoint 2007

Der Vortrag zeigt, wie Silverlight in SharePoint Webparts eingesetzt werden kann, um ein besonders leistungsfähiges UI zu entwickeln. Schwerpunkt bilden interaktive Anwendungen, basierend auf Web Services, sodass sich komplexere Miniapplikationen in Webparts verpacken lassen.

Object Relational Mapping Optimization Strageties

Der häufigste Vorbehalt gegenüber objektrelationalem Mapping ist, dass der Datenzufgriff langsamer sei als der direkte Zugriff mit ADO.NET. Das stimmt teilweise, wenn man sich auf einfache Testfälle wie das Speichern von 10 000 Datensätzen beschränkt. Misst man entsprechend Szenarien, die nahe an der zu implementierenden Applikation sind, ergeben sich ganz andere Ergebnisse.

BI-Cockpits in MOSS

Mit der Einführung von Managementcockpits schaffen sich unsere Kunden oft die schon lange gewünschte Transparenz, die sie benötigen, um valide Entscheidungen zu treffen und ihre Kunden optimal zu führen. Das Besondere an den Microsoft-Lösungen liegt dabei in den vergleichsweise kurzen Implementierungszeiten und der fast schon genialen Integration in die Office-Client-Applikationen wie Word, Excel, Outlook, die jeder Benutzer gut kennt. Dadurch erreichen wir eine hervorragende Benutzerakzeptanz. In diesem Vortrag erfahren Sie anhand praktischer Beispiele, welche Tools für die Erstellung von Cockpits mit SharePoint zu Verfügung stehen und was bei dem Aufbau der Cockpits beachtet werden muss.

Windows 7 APIs für .NET-Entwickler

Mit Windows 7 bastelt Microsoft an dem Nachfolger von Windows Vista. Ein kalter Schauder läuft vielen Entwicklern über den Rücken: Werden wir wieder unsere Software ändern müssen? Wieviel ändert sich zu Windows Vista bzw. XP? Auch bringt jede Windowsversion auch eine Fülle von neuen Programmierschnittstellen (APIs) mit sich. Muss ich die Art und Weise, wie ich heute programmiere gar verändern? Dieser Vortrag richtet sich an alle, die einen ersten Einblick in die Funktionsweise und APIs von Windows 7 erhalten möchten. Ein MUSS für alle, die sicherstellen wollen (oder müssen), dass ihre Software für die nächste Windows-Version fit ist.

Transactions 2.0

Der Klassiker im BASTA!-Konferenzprogramm ist auch dieses Mal wieder dabei. Jörg Neumann stellt das Prinzip der Transaktionen und die mit .NET 2.0 eingeführten Klassen im Namespace-System Transaction an Beispielen vor und bringt Visual-Basic-Entwickler auf den Stand, der für die Beherrschung dieses wichtigen Themas erforderlich ist.

Generics, Lambdas and Extension Methods - Beyond List

These days most C# developers are familiar with the generic collection classes introduced in .NET 2.0. But generics enable powerful code constructs that, when combined with anonymous delegates, lambdas and extension methods, allow you to provide new services to your existing code base while leaving your existing code base unchanged. This talk explores techniques that leverage the power of C# 3.0.

Design und Realisierung von sicheren Add-in-Modellen

Die Implementierung sicherer und robuster Erweiterungsmodelle ist keine leichte Aufgabe. Hier spielen Aspekte wie die Isolation von Add-ins und die Absicherung des Hosts eine wichtige Rolle. Zudem stellen Kommunikation, Lifetime-Management und Versionierung den Entwickler vor einige Herausforderungen. Glücklicherweise bietet .NET 3.5 mit dem Managed-Add-in-Framework eine äußerst flexible API, die Sie bei der Entwicklung unterstützt und viele der Low-Level-Probleme löst. Der Vortrag behandelt typische Probleme und zeigt anhand konkreter Beispiele Lösungswege auf.

NoCode-Lösungen mit SharePoint Designer

Der SharePoint Designer ist für den erfahrenen SharePoint-User ein mächtiges Werkzeug zur Anpassung und Erweiterung von SharePoint-Anwendungen. Dieser Vortrag gibt einen Einblick, wie man ohne Programmierung Lösungen für die tägliche Praxis einfach, schnell, und (fast) ohne eine Zeile Code zu schreiben, auf der SharePoint-Plattform erstellen kann.

Codequalität mittels Code Contracts (.NET 4) und PEX

Diese Session präsentiert zunächst eine scheinbar fehlerfreie C#-Applikation. Danach werden versteckte Mängel aufgedeckt und gezeigt, wie man diese mittels Code Contracts (.NET 4) verhindern kann. Anschließend wird demonstriert, wie mittels PEX Testfälle gefunden werden können. Abgerundet wird der Vortrag mit einer Diskussion über Ko- und Kontravarianz bei Code Contracts.

SQL Server User-Defined Functions - The Good, The Bad, The Ugly

User-defined functions are a nice feature for improving code reuse and lowering code maintenance burden. But what most developers do not know, they come with a cost. During this session we will look at different types of functions, their behavior and performance impact. We will go through real-life examples of how, why and when use of functions in your queries can cause performance problems.

Silverlight 3 Enterprise Development

Silverlight ist definitiv den Kinderschuhen entwachsen. Mit der neuen Version 3 sind diverse Enterprise-Features direkt in das Framework eingebaut worden, die es jedem sofort erlauben, skalierbare und unternehmenskritische Anwendungen zu schreiben. Die neuen RIA-Services, verbesserte Datenanbindung und Out-of-Browser-Funktionalitäten sind nur die Spitze vom Silverlight-Eisberg.

Secure the weakest Link - ein ganzheitlicher Blick auf Anwendungssicherheit

Die Absicherung moderner (Web-)Anwendungen erfordert ein tiefgreifendes Verständnis des Zusammenwirkens von Applikation, (Betriebs-)System, Netzwerkprotokollen und Datenbanken. In dieser Session wird gezeigt, mit welchen Methoden und Tools moderne Angreifer gegen Anwendungen bzw. die von Ihnen verarbeiteten Daten vorgehen. Anhand praktischer Demos (die die Teilnehmer teilweise selbst in der Session nachstellen können; eigener Laptop erforderlich) zeigt der Referent, wo typischerweise Schwachstellen zu finden sind, die "außerhalb des Scopes" des Entwicklers liegen. Diskutiert wird auch, wo etwa Infrastrukturangriffe gegen DNS oder Internet-Routing (BGP) Auswirkungen auf die Sicherheit von Anwendungen haben können und warum daher eine ganzheitliche Sicht auf Application Security notwendig ist. Weiterhin werden die verschiedenen Angriffe gegen SSL präsentiert und welche Gegenmaßnahmen hier aus Entwicklerperspektive sinnvoll sind. Last but not least wird die sicherheitskritische Rolle der oft erforderlichen Datenbankanbindung diskutiert.

Parallelisierung mit funktionalen Ansätzen in C#

Das Problem der Skalierbarkeit über mehrere Prozessorkerne wird überall diskutiert, und funktionale Ansätze werden oft als mögliche Lösung präsentiert. In dieser Session zeigt Oliver ein praktisches Beispiel von Parallelisierung in Aktion, auf der Grundlage unveränderbarer Daten und anderer funktionaler Ansätze.

Silverlight 3 - Design the next RIA Generation

Die neuen und überarbeiteten Designfunktionalitäten von Silverlight 3 passen kaum in einen einzigen Vortrag. Deshalb wird dieser Vortrag ein Gewitter an UI-Features, wie man es selten gesehen hat. Video, Bild, Ton, 2D, 3D, Styling und Skinning geben sich hier ein multimediales Stell-dich-ein.

SharePoint Governance Teil 2 (Aufbau einer MOSS 2007 Governance)

MOSS 2007 bietet eine Unmenge an Funktionen an, die bei den internen Kunden viele Begehrlichkeiten wecken. Eine Strategie für die SharePoint-Angebote im eigenen Unternehmen ist deshalb wichtig. Die Session zeigt die wichtigen Punkte für eine MOSS 2007 Governance auf, um MOSS-2007-Systeme betreibbar zu halten, aber gleichzeitig den Mitarbeitern die bestmögliche Plattform zu bieten.

Moderne Visual-Basic-Programmierung

Welche Fertigkeiten müssen Visual-Basic-Entwickler heutzutage besitzen, damit sie alle Möglichkeiten des .NET Frameworks und der Visual Studio IDE ausreizen können? In den letzten Versionen hat sich einiges getan, die Programmiersprache hat sich in teilweise recht spezielle Richtungen weiterentwickelt. Dieser Workshop, mit dem die VB Days eröffnet werden, soll alle Entwickler auf den aktuellen Stand bringen.

Modernes XML mit Visual Basic 2008

XML ist das Bindeglied zwischen modernen Anwendungen, insbesondere im Web. Mit .NET 3.5 und VB 2008 wurde das „XML-API“ modernisiert, sodass die Verarbeitung von XML-Daten deutlich komfortabler möglich ist als mit den Klassen aus System.Xml. Der Vortrag zeigt an Beispielen, was VB-Entwickler über den modernen Umgang mit XML wissen müssen.

Wissensmanagement mit SharePoint - eine Zukunftsvision?

Mit der Etablierung von MOSS 2007 wird die Nachfrage nach einer Lösung zum Wissensmanagement immer größer. Mit den Basisfunktionen von SharePoint ist es bereits möglich, eine gute Lösung zu entwickeln. Durch kleinere Erweiterungen kann man eine in sich abgerundete Lösung zum Wissensmanagement aufbauen. In dieser Session wird nicht nur auf die technischen Hindernisse eingegangen, sondern vor allem auch auf die organisatorischen Herausforderungen, deren Bewältigung für den erfolgreichen Einsatz eines Wissensmanagementtools unverzichtbar ist.

Quellcodes der Basta 2009

Hier finden Sie die Quellcode-Beispiele der Speaker von der Basta 2009.

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