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Basta! 2014

Die BASTA! ist die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum. Durch ihre einmalige Expertendichte, die Aktualität sowie ausgeprägte Praxisrelevanz gehört sie zu den jährlichen Pflichtterminen. Das Konferenzprogramm umfasst die gesamte Technologieplattform der Microsoft-Welt – und darüber hinaus.

Mit über 130 Sessions, Workshops und Keynotes bietet die BASTA! eine Informationsfülle, die ihresgleichen sucht. Hinzu kommen die professionelle Organisation, die vielfältigen Networking-Möglichkeiten sowie das angenehme Ambiente, die die BASTA! zu einem einzigartigen Erlebnis machen.

22. bis 26. September 2014
Rheinstraße 66 Rheingoldhalle Mainz
55116, Mainz

bis
Bye Bye DataSet - Einführung in das OR-Mapping mit Entity Framework | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als "recommended data access technology for new applications”. Das Dataset steht zunehmend im Abseits. Das sollte Grund genug sein, sich den Objekt-Relationalen Mapper jetzt als Alternative zum Dataset anzusehen. In diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzeug durch die Möglichkeiten von. Am Vormittag geht es um Code First-Entwicklung (Datenbankgenerierung auf Basis eines Objektmodells, inkl. Schemamigrationen) und die Basisoperationen im Entity Framework (Laden, Ändern, Einfügen, Löschen) mit LINQ & Co. Der Nachmittag widmet sich dann dem Reverse Engineering bestehender Datenbanken inkl. Anpassung der Codegenerierung, sowie den verschiedenen Spielarten des Datenzugriffs mit Entity Framework. Hinweis: Dieser Workshop ist eine reine Vorführung der Trainer inkl. Möglichkeiten, individuelle Fragen zu stellen. Aufgrund der Stoffmenge sind keine Teilnehmerübungen am PC sinnvoll.

Kreatives Usability Testing komplexer professioneller Anwendungen | Philipp Quaet-Faslem

Die Usability von Websites und einfachen Software-Anwendungen lässt sich mit den entsprechenden Tools mittlerweile mit überschaubarem Aufwand testen und dokumentieren. Im professionellen Umfeld geht es jedoch häufig um weit mehr als um den Inhalt nur eines Bildschirmes: Mehrere Monitore und verteilte Interaktionselemente, Strahlen-schutzvorkehrungen und hygienische Anforderungen, aufwändige Aufbauten mit vernetzten Rechnern und mehrere gleichzeitig am System arbeitende Benutzerrollen sind einige der Herausforderungen, mit denen sich ein Usability Engineer in einem globalen Technologiekonzern konfrontiert sieht. Konzeption und Durchführung eines Usability Tests für derartig komplexe Anwendungen erfordern ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität, um mit einem vernünftigen Aufwand zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen. Philipp Quaet-Faslem gibt anhand von Beispielen aus Medizintechnik, Industrie und Gebäudetechnik einen praxisnahen Einblick in die vielfältige und nicht-alltägliche Arbeit des zentralen Usability Labors der Siemens AG.

Continuous Delivery in SharePoint-Projekten mit Team Foundation Server und PowerShell | Kai-Uwe Gärtner

Die agile Softwareentwicklung findet auch im SharePoint-Umfeld zunehmend Anhänger. Die Vorteile der schnellen Reaktionsmöglichkeit auf sich ändernde Anforderungen und die positive Dynamik eines agilen Teams überzeugen inzwischen auch bisher skeptische Kunden. Gleichzeit steigt die Komplexität von SharePoint-Lösungen. Durch die Einführung der App-Infrastruktur in SharePoint 2013 sind die gewohnten Auslieferungsverfahren überholt, und neue Techniken sind gefragt. Ein wesentlicher Aspekt der agilen Softwareentwicklung ist die ständige Lieferfähigkeit, die ohne Automatisierung kaum zu gewährleisten ist. Diese Session zeigt die Möglichkeiten von Continious Delivery im SharePoint-Umfeld auf und demonstriert die Umsetzung am praktischen Beispiel. Dabei kommen die Standardtools Visual Studio, Team Foundation Server und Powershell zum Einsatz.

Clean dank Visual Studio | Hendrik Lösch

Clean Code ist wichtig, darin sind wir uns einig. Doch wie stellt man sicher, dass der Code sauber wird und auch sauber bleibt? Vor allem: was heißt eigentlich Sauberkeit und woran genau misst sie sich?Hendrik Lösch erklärt in seinem Vortrag verschiedene Qualitätsmetriken und wie diese mit Visual Studio geprüft werden können. Zu den betrachteten Metriken und Begriffen zählen zum Beispiel Klassiker wie Code Coverage und Lines of Code, aber auch die zyklomatische Komplexität und technische Schuld. Darüber hinaus wird der generelle Umgang mit Coding Conventions betrachtet und welche Herausforderungen sich ergeben wenn man sie in einem Unternehmen einführen möchte.

Becoming a Javascript Master! | Christian Gross

It would seem that writing Javascript is a very simple concept, where you look at the language, and then write code. The problem is that it does not get you very far as the libraries all use very specific Javascript idioms that make it at times difficult to figure out exactly what is going on. The purpose of this workshop is to take your basic Javascript knowledge and complement it with an advanced understanding. We will be touching both server side (NodeJS) and client side (Browser) technologies. We will be looking at various toolkits and how they use the various Javascript idioms to make the code work. While you will not become a particular library master (eg angular, or bootstrap), you will have the knowledge to understand how they work so at least you will be able to figure out when to use each library.

Azure für Entwickler | Jörg Krause

Windows Azure ist schon lange verfügbar und hat in dieser Zeit eine Vielzahl von Diensten hinzugewonnen. Wer jetzt plant, seine Anwendung bei Azure hosten zu lassen, kann schonmal die Übersicht verlieren. Die Session zeigt, was es alles gibt, was man für's Web braucht und was nicht, was es kostet und schlussendlich, wie man eine Anwendung für Azure schreibt und deployt. Gezeigt wird der Pfad durch die vielen Dialoge und Einstellungen und welche ernsthaften Konsequenzen der eine oder andere Klick hat.

Authorize your Apps! - OAuth in SharePoint 2013 | Daniel Lindemann

OAuth ist ein Standard zur Autorisierung von APIs der im neuen SharePoint 2013 App-Modell zur Absicherung von Apps bereitgestellt wird. Durch diese Absicherung ist es möglich, dass Apps nur den Zugriff auf bestimmte Inhalte gewährt bekommen. Wie die Berechtigung über OAuth funktioniert und wie SharePoint diese Technologie benutzt erfahren Sie in dieser Präsentation.

App Marketing: Nobody loves my App | Gregor Biswanger

Die eigene App ist fertig und wurde im Store veröffentlicht. Schnell zeigt man die App den Freunden und Bekannten. Die Feedbacks sind überaus positiv. Die Idee gefällt jedem. Das Design ist zudem auch vielversprechend. Doch nüchtern betrachtet sind die Downloadstatistiken immer noch nicht berauschend. Der große Durchbruch wurde leider nicht erzielt. Nobody loves my App! Nein, es handelt sich nur um falsches Marketing! Dieser Vortrag zeigt durch ein Praxisbeispiel wie die eigene App mit strategischen Vorgehensweisen an Beliebtheit gewinnt. Es wird eine allgemeine Einführung zum Thema App Marketing gezeigt und wie die App an die richtige Zielgruppe gelangt.

Testmanagement mit Visual Studio 2013 | Marc Müller | Nico Orschel

Testplanung und – Definition sind mit dem Microsoft Test Manager und TFS 2013 WebAccess Testhub schnell gemacht. Wie strukturiere ich meine Tests, so dass Pflege- und Wartungsaufwand möglichst gering sind? Wie kombiniere ich meine formalen Tests mit agilen Test? Kann mich der Test Manager bei agilen Tests oder im abgeschotteten Testlabor unterstützen? All diese Fragen werden in dem Vortrag beantwortet und Tipps und Tricks für die Praxis gegeben.

Stilsicher kombinieren – UI Styleguides im Unternehmen etablieren | Thomas Immich

Immer mehr Programme und Apps warten mit einem individuellen Look & Feel auf – auch über verschiedene Plattformen wie iOS, Android oder Windows 8 hinweg.Um hierbei das Risiko von „Stilblüten“ zu verhindern, bedarf es einer Informationsquelle, die den UI Entwickler adäquat unterstützt, wenn es um die Frage geht, welches Stil-Element mit welchem anderen Stil-Element kombiniert werden kann, ohne die Ästhetik und Erwartungskonformität des UIs zu gefährden – einen Styleguide also.Vor diesem Hintergrund zeigt der Vortrag, wie man im eigenen Unternehmen die Einführung eines UI Styleguides systematisch ausrollen kann, welche Best Practices sich bei Erstellung, Nutzung und Wartung bewährt haben und warum das alles für Entwickler, UX Designer und Entscheider gleichermaßen wichtig ist.

Pragmatisches Requirements Management (PRM) – Gerade soviel wie nötig | Stefan Mieth

Nach mehreren Jahren Consulting und Training im Bereich des Requirements Engineering bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass Req.-Engineering einfacher und agiler statt formal und überfrachtet sein sollte. In der heutigen Zeit in dem ein weltweiter Wettbewerb zwischen Unternehmen herrscht, ist die Geschwindigkeit für die Softwareentwicklung und die einzelnen Release-Zyklen maßgeblich entscheidend. Somit sollte ein modernes, fortschrittliches Requirements Management den Aufwand reduzieren und diesen nicht zusätzlich erhöhen.Egal ob Agil oder Klassisch – Ohne Anforderungen in der einen oder anderen Form geht es nicht. Und daran wird sich auch in Zukunft so schnell nichts ändern. Grund genug also, auf ein pragmatisches und modernes System zu setzen, das sich an die speziellen Anforderungen anpassten lässt, noch nicht perfekt ist, ABER die gesamte ALM-Prozesskette vollständig abdeckt.

Was Softwareentwickler von Honigbienen lernen können Teil 2 | Rainer Stropek

Teil 2: Honigbienen haben in den letzten Monaten viele Schlagzeilen gemacht. Pestizide, Schädlinge, Krankheiten – bei all den medienwirksamen Katastrophenmeldungen blieb die Faszination für die Bienen selbst ein wenig zurück. Als begeisterter Hobbyimker staune ich jeden Tag aufs Neue, welche Mechanismen die Tiere in über 100 Millionen Jahren Evolution entwickelt haben. Wie koordinieren sich 50.000 Individuen bei so komplexen Aufgaben wie dem Nestbau oder der Schwarmbildung? Ist die Bienenkönigin die allmächtige Projektmanagerin? Gibt es eine Art Management-Hierarchie? Wie funktioniert die Aufgabenverteilung? In dem Vortrag werfe ich einen Blick auf die Bienen aus Sicht eines Softwareentwicklers und möchte mit euch darüber nachdenken, was wir uns als Softwareentwickler von den Honigbienen abschauen können. Außerdem erfahrt Ihr viele, hoffentlich interessante Dinge aus dem Reich der Biene Maja und dem faulen Willi.

Die Zukunft von .NET am Server | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Nachdem .NET doch einige Zeit vor sich hindümpelte, kommt jetzt der Paukenschlag: Mit der nächsten Version von ASP.NET wird Microsoft sein über zehn Jahre altes Web-Framework vollkommen erneuern und dabei mit der „Core CLR“ auch wesentliche Fundamente des ganzen .NET Frameworks reimplementieren. Ziel ist es, mit modernen Entwicklungen wie Cloud-Computing, aber auch mit der Leichtgewichtigkeit von Konkurrenztechniken wie NodeJS schritthalten zu können. Dass dies einige nicht immer abwärtskompatible Änderungen nötig macht, liegt auf der Hand. In dieser Keynote zeigen die beiden ASP.NET-Veteranen Manfred Steyer und Holger Schwichtenberg auf, warum es nach über zehn Jahren notwendig ist, das Fundament von .NET und ASP.NET zu erneuern sowie welche grundlegenden Änderungen aber auch neue Chancen dies mit sich bringt.

Was Softwareentwickler von Honigbienen lernen können Teil 1 | Rainer Stropek

Honigbienen haben in den letzten Monaten viele Schlagzeilen gemacht. Pestizide, Schädlinge, Krankheiten – bei all den medienwirksamen Katastrophenmeldungen blieb die Faszination für die Bienen selbst ein wenig zurück. Als begeisterter Hobbyimker staune ich jeden Tag aufs Neue, welche Mechanismen die Tiere in über 100 Millionen Jahren Evolution entwickelt haben. Wie koordinieren sich 50.000 Individuen bei so komplexen Aufgaben wie dem Nestbau oder der Schwarmbildung? Ist die Bienenkönigin die allmächtige Projektmanagerin? Gibt es eine Art Management-Hierarchie? Wie funktioniert die Aufgabenverteilung? In dem Vortrag werfe ich einen Blick auf die Bienen aus Sicht eines Softwareentwicklers und möchte mit euch darüber nachdenken, was wir uns als Softwareentwickler von den Honigbienen abschauen können. Außerdem erfahrt Ihr viele, hoffentlich interessante Dinge aus dem Reich der Biene Maja und dem faulen Willi.

Testen von XAML-based Windows Store Apps mit VS2013 | Marc Müller | Nico Orschel

Windows 8.1 Store Apps halten mittlerweile auch schrittweise Einzug in den Bereich der Firmenanwendungen. Im Nicht-Firmenumfeld gibt es bereits Apps in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen, von der Einmann-„Hackathon“-App bis zur professionellen Teamarbeit-App. In Magazinen wie auch Blogs ließt man viel über Features von Framework X, Sensor Y und über UI-Design Z. Was ist aber mit so grundlegenden Bereichen wie Architektur bzw. Testing? Hier hat man das beklemmende Gefühl, dass diese so gut wie nicht existent sind. Im Talk erfahren Sie wie Sie Unit- und Integrationtests sowie UI-basierende Tests auf Basis der Visual Studio Familie bei Windows 8.1 Store Apps angehen können. Der Fokus liegt dabei speziell auf den Besonderheiten bei Windows 8.1 Store Apps. Neben dem Schwerpunkt automatisiertes Testen wird auch ein kleiner Streifzug in die Welt des manuelle Testens von Windows 8 Apps mit der Visual Studio Plattform gemacht.

5 Jahre nach der ALM-/TFS-Einführung - Ein Anwenderbericht von Fa. CLAAS | Stefan Mieth

Die Einführung eines Applikation Lifecycle Management (ALM) Werkzeuges bei größeren Mittelständlern und Großunternehmen stellt unumstritten eine Herausforderung dar. Besonders wenn es sich um eine gemischte Entwicklung aus Software und Maschine handelt. Doch welches Fazit kann man nach 5 Jahren ALM ziehen? Wie verändert sich der Blickwinkel auf ALM nach so vielen Einsatztagen? Wurden die Versprechen des Plattform-Herstellers gehalten?In diesem Vortrag plaudern Jan Gröver (TFS Verantwortlicher bei Fa. CLAAS) und Stefan Mieth (ALM Consultant bei AIT) aus dem Nähkästchen und zeigen, welche Zahnräder alle ineinander greifen müssen damit Sie am Ende von „erfolgreichem ALM“ sprechen können.

Zentrale Dokumentengenerierung mit dem Open XML SDK | André Krämer

Ob Rechnung, Teilnahmebescheinigung, Urlaubsantrag, Tätigkeitsnachweis oder Artikelstückliste: Heutzutage gibt es unzählige standardisierte Dokumente, die Tag für Tag in Unternehmen erstellt werden. Dass die manuelle Erzeugung keine Alternative ist, dürfte jedem klar sein. Schließlich bindet sie unnötige Ressourcen und ist fehleranfällig. Doch wie sieht die Alternative aus? VSTO oder sogar Word Automatisierung, so wie man es in den 90ern gemacht hat? In diesem Vortrag werden Sie eine weitere Alternative für die serverseitige Dokumentengenerierung kennen lernen: Das Microsoft Office Open XML SDK. Nach einem kurzen Überblick über den Aufbau und den Funktionsumfang des SDKs werden Sie Anhand von praxisnahen Live Demos erfahren, wie Sie kostenlos Word Kompatible (*.docx) Dokumente erzeugen können. Dabei werden Sie jedoch nicht nur erfahren, was alles geht, sondern auch wo die Grenzen sind.

Writing Code for "The Internet of Things" | Christian Gross

The Pebble Watch was launched on kickstarter with great fanfare, and what is becoming very obvious is that innovation is when you combine hardware with software, or as is called, "The Internet of Things". This session will give you an insightful explanation on what it means to write code and build "The Internet of Things". It is a beginner talk, but it does touch on both the hardware, and software levels with a real live "Internet of Things" demo.

Web Forms and ASP.NET MVC Together? Yes, we can | Dino Esposito

Today a lot of people feel comfortable with Web Forms and a lot of production web sites are still running on top of Web Forms. However, the teams behind these Web sites look ahead and plan new features. In doing so, they run across some structural limitations of Web Forms and wonder about the best way to get out of it. Is ASP.NET MVC the way to go? Sometimes, the easiest is just mixing the two. As the session demonstrates, it is really easy to do and works beautifully.

Using LINQ in Real Life Scenarios | Christian Nagel

Mit LINQ, Lambda Expressions und Extension Methods gibt es mit C# Sprach-Konstrukte die es einfach machen Queries auf jegliche Datenquelle durchzuführen. Einfache Queries sind mittlerweile fast jedem .NET Entwickler geläufig. Wie sieht es aber mit Grouping, Compound Statements, SelectMany aus? Diese Session zeigt konkrete fortgeschrittene Szenarien mit LINQ wie z.B. Grouping in Zusammenhang mit der CollectionViewSource, Generieren von HTML mit LINQ to XML.

Und es geht doch: Tools und Debugging für JavaScripter | Ingo Rammer

In dieser Session kommen wir auf eines der Lieblingsgebiete von Ingo Rammer zu sprechen: auf das Tooling während der Entwicklungszeit von JavaScript-Anwendungen sowie auf das Debugging in diesen Umgebungen. In dieser Session lernen Sie, wie Sie die vorhandenen Mittel (Visual Studio, WebStorm, Browser, ...) optimal nutzen und welche Schritte notwendig sind, um z. B. bestmögliches IntelliSense während der Entwicklungszeit Ihrer JavaScript-Anwendungen zu bekommen. Sie lernen kostenlose Werkzeuge zur statischen Codeanalyse kennen und werden mit den wichtigsten Debugging-Tools und -Techniken für Desktop- und Mobile-Anwendungen vertraut gemacht. Denn: Das Tooling für HTML5-Anwendungen ist heute mit dem für .NET-Anwendungen absolut vergleichbar – es versteckt sich nur manchmal etwas besser.

TFS loves Git | Karsten Kempe

Promi-Hochzeiten hat und wird es immer geben. Meist sind die beiden Partner erfolgreich und sexy. Als sich TFS und Git zueinander bekannten, war die Skepsis groß. Er (der TFS) ist laut Gartner die führende ALM Plattform, gilt aber als schwer und behäbig. Sie (Git) ist eine der angesagtesten Versionskontrollen unserer Zeit, leicht und sexy! Würde diese Beziehung gut gehen? Diese Liebe hält nun schon seit mehr als einem Jahr und ist enger als je zuvor. Grund genug also, um sich die Partnerschaft einmal näher anzusehen. Wer profitiert von wem? Und warum sind sie als Paar so außerordentlich erfolgreich?In dieser Session erhalten Sie einen Eindruck über das Zusammenspiel von Git und TFS und sehen wie man als Entwickler von den Stärken der Beiden profitieren kann.

Cross-Plattform Entwicklung – Apps Entwickeln für alle Plattformen mit HTML5 und JavaScript | Gregor Biswanger

Hier lernt ihr die vielfältigen Möglichkeiten der App-Entwicklung für alle gängigen Plattformen mit nur einer Programmiersprache kennen. Ihr steigt mit den Grundlagen des Intel XDK ein und werdet dann mit den wichtigsten Frameworks und Vorgehensweisen vertraut. Mit diesem Vortrag steigt ihr rasch auf zum versierten App-Entwickler und -Designer für alle gängigen Plattformen.

Die Zukunft von SharePoint und Office 365 | Fabian Moritz

Auf der SharePoint Conference 2014 in Las Vegas hat Microsoft erstmals seine Strategie und Vision zur Zukunft von SharePoint verkündet. Spätestens mit diesen Ankündigungen wird klar, wohin die Reise für SharePoint, Office und Office 365 gehen wird - in die Cloud. In dieser Präsentation stellen wir Ihnen die Vision, die Roadmap sowie die technischen Neuerungen Rund um die SharePoint-Produktfamilie. Apps, Office 365 API, Yammer und SharePoint Online Gruppen sowie Office Online sind nur einige der Themen, die Sie hier antreffen werden.

SQL oder NoSQL – die Auswahl der richtigen Datenplattform für die Cloud | Brian Wagner

Fast jede Anwendung muss Daten speichern, und in vielen Fällen ist eine Datenbank die richtige Wahl. Nur welche? Viele Entwickler beantworten diese Frage nach Gefühl oder Gewohnheit und sind dann später erstaunt, wenn die gewählte Datenbank bei der eigene Anwendung nicht performt oder gar wichtige Daten verloren gehen. In diesem Vortrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Datenbank-Philosophien für die Cloud, von relational bis NoSQL, von transaktionalem Einsatz bis Data Warehousing am Beispiel von Amazon Web Services.

TypeScript - die letzte Hoffnung für JavaScript-Hasser?! | Holger Schwichtenberg

Sie meinen, dass JavaScript nicht hinreichend typisiert und in großen Projekten schlecht beherrschbar ist? Sie können sich aber dennoch dem HTML5- & JavaScript-Trend nicht entziehen? Dann schreiben Sie TypeScript, eine streng typisierte und klassenbasierte Sprache (inkl. Vererbung!), die nach JavaScript kompiliert und daher in jedem Browser läuft. Schauen Sie sich an, wie Datentypen, Schnittstellen, Klassen, Generics und Module sowie IntelliSense-Eingabeunterstützung, Refactoring-Werkzeuge und ein komfortabler Debugger dazu beitragen, JavaScript beherrschbarer zu machen.

Performance Tuning für Developer und Admins | Michael Rother

Bei vielen Softwareprojekten wird leider das Tuning der Datenabfragen "vergessen". Häufig sieht erst der Endkunde mit seinen realen Daten die Auswirkungen von schlechten Abfragen oder z.B. vergessenen Indizes. Leider stoße ich in meinem Berufsaltag öffters auf derartige Probleme. In dieser Session möchte ich die häufigsten Probleme ansprechen und zeigen, dass Lösungen hierfür einfach zu realisieren sind. Diese Session richtet sich sowohl an den Administrator, der ein Datenbanksystem nachträglich beschleunigen möchte, als auch an den Entwickler, der ein schnelles System abliefern möchte.

Live-Coding-Workshop: Eine moderne Business-Webanwendung für alle Plattformen mit ASP.NET MVC, HTML5, JavaScript und AngularJS | Manfred Steyer | Holger Schwichtenberg | Joachim Fuchs

Die Anforderungen an moderne Business-Webanwendungen und Apps sind enorm: Sie müssen sich hinsichtlich Design und Usability wie native Anwendungen verhalten. Sie kommunizieren in Echtzeit mit dem Server. Sie müssen offline-fähig sein und nicht nur auf einer Vielzahl von Browsern, sondern auch auf mehreren Betriebssystemen (Windows, iOS, Android) funktionieren. Sie laufen auf Ihren Servern und/oder in der Cloud. In diesem Workshop lernen Sie die Konzepte und Architektur moderner Business-Webanwendungen und eine Referenz-Implementierung dieser mit .NET auf dem Server und JavaScript/TypeScript auf dem Client kennen. Die Datenbank wird nicht mehr auf klassischem Weg gestaltet, sondern das Objektmodell der Anwendung rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dafür verwenden die Referenten die „Code First“-Vorgehensweise im ADO.NET Entity Framework, die die Datenbank auf Basis von Konventionen und individuellen Konfigurationen generiert. Serverseitig entstehen eine Datenzugriffsschicht unter Berücksichtigung zahlreicher Optimierungsfeatures und eine transaktionale Geschäftslogik. Bei den .NET-basierten Webanwendungen findet ASP.NET Model-View-Controller (MVC) 5.x und ASP.NET Web API 2.x eine immer stärkere Verbreitung als Backend für JavaScript-lastige moderne Webanwendungen. Darauf bauen dann moderne JavaScript-Views, die die Geschäftslogik via ASP.NET Web API unter Verwendung von REST/JSON konsumieren, auf. Sie lernen kennen, wie die die Datenbindung mit AngularJS realisiert. Aktuelle JavaScript-Bibliotheken wie Bootstrap und JQuery sowie Pattern wie Promises unterstützen die Implementierung einer allzeit reaktiven Benutzeroberfläche. Für die Echtzeitkommunikation kommt SignalR zum Einsatz.

JavaScript: Einstieg für Entwickler | Christian Wenz

Oh Zeiten, oh Sitten: klassische Desktop-Anwendungen wandern ins Web. Und noch schlimmer: JavaScript ist mittlerweile omnipräsent, so dass selbst etablierte JavaScript-Hasser die Vorzüge preisen, ohne dabei rot zu werden. Ob man will oder nicht: wer moderne Webanwendungen entwickeln will, muss sich mit JavaScript beschäftigen. In diesem Ganztages-Workshop führt Sie ein in die Grundlagen der Sprache, warnt vor typischen Fallen und nervigen Spracheigenheiten, erläutert wichtige Technologien wie DOM und Ajax und stellt außerdem kurz jQuery vor. Am Ende eines spannenden Tages wissen Sie neben vielem Nützlichen auch, wieso 1*"a" != 1*"a" ist. Bestehende JavaScript-Kenntnise sind nicht notwendig, Vorwissen in einer beliebigen Programmiersprache wie C# oder VB.NET sind eine hervorragende Ausgangsbasis.

Advanced XAML Patterns & Techniques | Jörg Neumann

In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Sie die Möglichkeiten von XAML voll ausreizen. Zunächst geht es um Patterns, die Ihnen helfen die einzelnen Bestandteile der UI zu kapseln und in wiederverwendbarer Form zu implementieren. Darüber hinaus werden verschiedene Gestaltungsformen und Usability-Techniken vermittelt. So lernen Sie etwa, wie Sie Oberflächen entwickeln, die auch per Touch bedienbar sind und neben Fenstern auch Navigation zur Steuerung verwenden. Zudem geht es um die State-basierte Gestaltung von Oberflächen, bei der sich die Elemente des Fensters dynamisch verschiedenen Zuständen anpassen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erweiterung von XAML. Hiebei lernen Sie, wie der Funktionsumfang von XAML mit Hilfe von Behaviors, Attached Properies und Custom Markup Extensions erweitert werden kann. Dies eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten bei der Gestaltung, sondern fördert auch die Wiederverwendung, sowie die Interaktion in MVVM-basierten Anwendungen. Zuletzt geht es um Customizing-Patterns, die Oberflächenanpassungen zur Laufzeit ermöglichen. Hierbei reicht das Spektrum von einfachen Style- oder Layout-Änderungen bis hin zu vollständig dynamisch gerenderten Oberflächen. Alle präsentierten Techniken werden hierbei nicht nur theoretisch beleuchtet, sondern auch praktisch implementiert. Am Ende haben Sie eine Werkzeugkiste von Komponenten für die tägliche Arbeit.

Benutzung des Team Foundation Servers für kleinste Entwickler-Teams | Neno Loje

Der Team Foundation Server von Microsoft hilft Entwickler-Teams von groß bis klein den Überblick zu behalten um sich auf das wesentliche, nämlich das Projekt, fokussieren zu können. Allerdings scheuen gerade kleinere Teams oft die Mühe den TFS einzurichten. Dieser Vortrag gibt eine Starthilfe für alle „kleinen“ Teams – wobei es keine Rolle spielt ob diese in einer Fünf-Mann-Entwicklerbude, oder in einem Großkonzern, beheimatet sind.

Zentrales Build & Release Management mit dem Team Foundation Server | Christian Schlag | Thomas Rümmler

Mit dem TFS 2013 gibt es eine Menge Neuigkeiten, die den Teams helfen, effizienter zu arbeiten. Neben Verbesserungen in den einzelnen Elementen des ALM hat Microsoft im Bereich Build- und Releasemanagement ordentlich nachgelegt. Zum einen gibt es neue Build Templates, die deutlich schlanker sind als bisher. Zum anderen stellt Microsoft mit dem Zukauf von InRelease ein Werkzeug zur Verfügung, um den gesamten Auslieferungsprozess von der Entwicklungsumgebung über QA-Systeme bis hin zum Kunden mittels Workflows zu automatisieren.Der Vortrag geht auf die Neuerungen in den Build Templates ein und zeigt, was dies für die Anpassung von Templates bedeutet. Außerdem wird anhand eines Beispiels die Verwendung von Release Management for Visual Studio (ehemals InRelease) vorgestellt. Dabei wird der gesamte Prozess von der Softwareentwicklung bis hin zur Veröffentlichung exemplarisch demonstriert.

XAML Templates | Christian Nagel

Egal ob Programmieren von WPF Anwendungen oder Windows Store Apps - XAML kommt zum Einsatz. Um sich vom Standard Look abzuheben kommen dabei Templates zum Einsatz. Templates für die Customization von Controls, von Items, Templates für das Gruppieren, und vieles mehr. Diese Session zeigt mit WPF und Windows Store Apps Control Templates, Item Templates, Data Templates, dynamische Auswahl von Templates mit dem Data Template Selector, und vieles mehr.

Windows-Phone-8 und Windows-8-Apps: Shared Code mit C# und XAML | Matthias Fischer

Die Windows Phone 8 Plattform bietet die Möglichkeit, Programmcode zwischen einer Windows Phone und einer Windows 8 Anwendung zu teilen. In dieser Session erfahren Sie mehr über die Entwicklung von Apps mit einer gemeinsamen Codebasis auf der Windows-8-Plattform. Lernen Sie dabei die verschiedenen Programmiertechniken kennen und was Sie beachten müssen. Erleben Sie live, wie eine Beispiel-App für die einzelnenn Plattformen erstellt und erweitert wird – bei minimaler Anpassung des Quellcodes.

Wie können Mobile Devices in einer Unternehmens-IT sicher verwaltet werden | Heike Ritter

Viele Organisationen setzen inzwischen unterschiedliche mobile Devices ein, wodurch sich die Unternehmens-IT auf einmal mit völlig neuen Devices (Tablets, Phones, etc.) und Betriebssystemen (Windows RT, Windows Phone, iOS, Android, etc.) konfrontiert sieht. Die neuen Herausforderungen heißen: Sicherheit, Bereitstellung und dazu eine zentralen Verwaltung. System Center Configuration Manager und Windows Intune helfen, diese komplexen Anforderungen in den Griff zu bekommen. In dieser Session gehen wir durch unterschiedliche Szenarien um eine "single pane of glass" Verwaltung von unterschiedlichen mobilen Devices zu ermöglichen.

Single Page Applications mit Breeze erstellen | Matthias Fischer

Breeze ist eine JavaScript Bibliothek, die den Umgang mit serverseitigen Daten auf dem Client stark vereinfacht. Hierfür wird ein EntityManager mit einem clientseitiges Datenmodel bereitstellt, mit dem es möglich ist, Abfragen in einer Linq-ähnlichen Weise mit Hilfe von JavaScript unter Verwendung des OData-Protokolls auf dem Client zu erstellen und auf dem Server auszuführen. Darüber hinaus unterstützt Breeze lokale Abfragen sowie die Aktualisierung von Daten auf der Serverseite. Erleben Sie in dieser Session live, wie eine Beispiel Single Page Application Schritt für Schritt entsteht.

Ein UI in zwei Welten: Controls in HTML5 und WPF | Timo Korinth

Immer mehr Anwendungen müssen auch mobile Endgeräte als Zielplattform bedienen und da führt heutzutage kaum ein Weg an HTML5 und JavaScript vorbei. Oftmals können aber nicht alle Anforderungen von einer reinen Web-Lösung abgebildet werden. In einem solchen Fall ist eine parallele Client-Anwendung - zum Beispiel in WPF - unumgänglich. Um allerdings das visuelle Design einer HTML5- einer WPF-Anwendung anzugleichen, ist normalerweise viel redundante Arbeit notwendig. Diese Session stellt einen Weg vor, um die UI Entwicklung in beiden Welten zu strukturieren und zu vereinheitlichen, so dass eine gemeinsame Basis für die Control-Entwicklung geschaffen wird. Im Ergebnis müssen viele Arbeiten im User Interface nur noch einmalig für beide Technologien erfolgen und steigern die maßgeblich Effizienz und nachhaltige Konsistenz.

# ASP.NET vNext: Was bringt die Runderneuerung? | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Zugegeben, bei Begriffen, wie Leichtgewichtigkeit, Plattformunabhängigkeit, Side-By-Side-Ausführung oder Open Source denkt man bisher nicht als erstes an ASP.NET. Doch das komplett runderneuerte ASP.NET vNext wird hieran einiges ändern und diese Kriterien mit den Vorzügen der .NET Plattform verbinden. In dieser Session erfahren Sie, was Sie von ASP.NET vNext erwarten können, wie Sie davon profitieren aber auch was in dieser neuen Welt anders sein wird.

SharePoint Anwendungen mit AngularJS / Knockout | Marc André Zhou

Eigene SharePoint Erweiterungen benötigen oft serverseitigen Code und wurden in der Vergangenheit als Farm-Lösungen - mit all den bekannten Nachteilen - umgesetzt. SharePoint 2010 führte zur Entschärfung der Probleme das Sandkastenmodell ein, das sich aber nicht durchgesetzt hat. Durch die Einführung des App-Modells in SharePoint 2013 gibt es aber nun eine gute Alternative zu reinen voll vertrauenswürdigen Farm-Lösungen. Unter Zuhilfenahme des clientseitigen Objektmodells (CSOM) können – ohne jeglichen serverseitigen Code – umfangreiche Anwendungen nur mit HTML und JavaScript realisiert werden. Durch die zusätzliche Verwendung von Bibliotheken, wie zum Beispiel Knockout oder AngularJS, wird die Umsetzung weiterhin vereinfacht. Die Session verdeutlicht das Vorgehen und die Implementierung reiner clientseitiger SharePoint Lösungen.

Office, Office Web Apps und Office 365 mit JavaScript | Jörg Krause

Office-Programmierung mit JavaScript klingt wie ein Widerspruch. Aber tatsächlich, es gibt eine API und man kann Outlook, Word, Excel usw. mit JavaScript programmieren. Spannend für Webentwickler, im Kontext von Office 365 als Ergänzung zu SharePoint zu programmieren und auch ansonsten um einiges einfacher als klassische Add-Ins.

Mikrocontroller Entwicklung mit .NET Micro Framework | Johannes Paul Langner

Die Entwicklung von Mikrocontrollern beschränkt sich schon lange nicht mehr auf C/C++. Dank moderner Entwicklertools kann auch mit C# und VB.NET programmiert werden. Anhand verschiedener Beispiele mit Entwickler Boards wie Netduino, Gadgeteer oder aus der FEZ Serie wird demonstriert, wie leicht ein Hardware Modul unter Verwendung des .NET Micro Framework über I²C eingebunden wird und dessen eingelesenen Daten verarbeitet und ausgegeben werden kann.

Lokalisierung in WPF – der pragmatische Ansatz | Joachim Fuchs

Will man eine WPF-Anwendung für mehrere Sprachen entwickeln, dann müssen sprach- und kulturspezifische Darstellungen und Verhalten anpassbar sein. Dazu benötigt man aber nicht gleich komplexe Tools. WPF bietet mit Datenbindungen, Markup-Extensions usw. bereits einen ausreichenden Werkzeugkasten, mit dem sich eine flexible, auf die jeweilige Anwendung zugeschnittene Lösung umsetzen lässt. Die Herkunft der Texte lässt sich dabei neutral gestalten, so dass man auch zu einem späteren Zeitpunkt zentral festlegen kann, ob sie aus Ressourcen, Datenbanken, Webservices oder anderen Quellen bezogen werden sollen.

JavaScript-basierte Steuerelemente mit AngularJS und Direktiven | Manfred Steyer

Mit benutzerdefinierten Direktiven in AngularJS kann der Entwickler das Vokabular von HTML erweitern. Diese Session zeigt die Möglichkeiten hierzu anhand eines Beispiels, das nach und nach erweitert wird, auf. Dabei wird auf die Arbeit mit Templates, auf den Einsatz von eigenen und isolierten Scopes, auf die Phasen Compile und Link und sowie auf die Kommunikation zwischen Direktiven eingegangen.

Going Blue: Windows Phone 8.1 im Detail | Gordon Breuer

Lange Zeit wurde Microsofts neues Smartphone-Betriebssystem von der Konkurrenz nur müde belächelt. Mit Version 8.1 legen die Redmonder ein kostenfreies Systemupgrade für alle Windows Phone 8-Geräte nach, welches rein inhaltlich bezogen auf neue / verbesserte Funktionen sogar noch mehr zu bieten hat als damals der Wechsel von 7.5 auf 8! Eine Stunde reicht kaum um alle Neuigkeiten im Schnelldurchlauf für Anwender und Entwickler zu demonstrieren. In der Session werden wir uns das neue Betriebssystem direkt live gemeinsam anschauen. Für die App-Entwickler geben wir dabei ebenfalls Hinweise, wie und wo sie sich jeweils in die Features über die API einklinken können.

Fluid User Interfaces with async/await | Thomas Claudius Huber

In dieser Session lernen Sie neben den Basics der asynchronen Programmierung mit async/await, wie Sie die asynchronen Sprachfeatures und APIs nutzen, um nicht-blockierende User Interfaces zu erstellen. Dabei erfahren Sie auch, wie Sie die asynchronen Features im Kern des MVVM-Patterns einsetzen können.

Entwickeln im Rhythmus der Cloud | Christian Binder

Moderne Anwendungen und Services werden heute viel schneller als je zuvor entwickelt. Neue Themen wie Build-Measure-Learn ändern das Vorgehensmodell hin zu einem mehr Kunden-zentrischen Modell. Aber kürzere Zyklen allein bringen nicht automatisch ein bessere Wertschöpfung. Die eigentliche Frage ist, wie schaffen wir mehr Kundennutzen? Der Vortrag wird am Beispiel von Visual Studio Online eine Agile Transformation einer Organisation (~2500 Personen) hin zu Continuous Delivery in der Cloud beschreiben und auch die damit verbundenen Herausforderungen im Engineering nicht auslassen. App Telemetrie und Livesite Mentalität spielt hierbei eine zentrale Rolle, die in gleicherweise für modernes App Development immer wichtiger wird.

SQL Server 2014 - Highlights in der Datenbank-Engine im Überblick | Andreas Wolter

SQL Server 2014 bringt einige fundamentale Neuerungen mit den neuen Speichertechnologien Clustered Columnstore Indexes und In-Memory OLTP (Codename „Hekaton“). Diese sind für sich gesehen schon spannend genug. Und in diesem Vortrag verschaffen wir uns einen kompletten Überblick über die neuen Features, die der neue SQL Server mit sich bringt. Natürlich mit Demos gewürzt, die die enormen Performance-Möglichkeiten zeigen, und Hintergründen, welche Features in welchen Szenarien ideal zum Einsatz kommen. Von AlwaysOn über Buffer Pool Extension, Ressource Governor für IO, Partitionierung & Statistiken, bis zu XTP. Wer wissen möchte, was der neue SQL Server für Datenbankentwickler & Administratoren bereithält, sollte diese Session nicht verpassen!

Software in der Hälfte der Zeit – Acceptance Test Driven Development | Urs Enzler

Mit Acceptance Test Driven Development (ATDD) haben wir Entwickler ein Werkzeug in der Hand um die Kommunikation mit unseren Stakeholdern zu verbessern. Dies reduziert Missverständnisse und lässt Entwickler fokussierter Arbeiten. Aber das ist noch lange nicht alles, dazu gibt es automatische Regressionstests, ausführbare Spezifikationen und ein gutes Gewissen, dass die Software läuft. Und das alles in der Hälfte der Zeit! Klingt zu gut um wahr zu sein, ist aber so. Ich zeige euch wie das möglich ist.

C# Fitness | Rainer Stropek

Mit einem Alter von über 12 Jahren kann man in der kurzlebigen IT Branche bei C# ohne weiteres bereits von einem Klassiker sprechen. Die Programmiersprache hat allerdings nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Ganz im Gegenteil, durch Dinge wie async/await hat sich C# an die Spitze der führenden Programmiersprachen katapultiert. Rainer Stropek gestaltet seit vielen Jahren auf der BASTA Workshop über C#. Ein ganzer Tag, der nur der Frage gewidmet ist, wie man noch besseres C# schreiben und von welchen Neuerungen man profitieren kann. Fix auf der Agenda des Workshops finden sich diesmal folgende Themen: Performanceoptimierung in C# Anwendungen (z.B. Profiler, Tipps und Tricks rund um JITer, Garbage Collector & Co) Parallele und asynchrone Programmierung in C# Aspekte der funktionalen Programmierung in C# Modularisierung mit NuGet und Portable Class Libraries (PCL) Neuerungen in Visual Studio Natürlich ergänzt Rainer die Tagesordnung wie immer kurzfristig um ganz aktuelle Themen rund um Visual Studio vNext, Projekt Roslyn, etc. Machen Sie sich bereit für einen Tag mit vielen praktischen Tipps und jeder Menge Codebeispiele. Rainer setzt im Workshop Basiswissen über C# (mindestens Version 2, idealerweise Version 3) voraus. Ein eigener Laptop ist im Workshop nicht unbedingt Voraussetzung.

Entity Framework Tipps & Tricks | Holger Schwichtenberg

Dr. Holger Schwichtenberg setzt nun schon seit einigen Jahren in seinen Projekten Entity Framework ein und dabei haben sich viele Probleme und Lösungen angesammelt. Dr. Holger Schwichtenberg wird ein „Best-of“ seiner Tipps & Tricks in diesem Vortrag zeigen - unterlegt mit vielen praktischen Vorführungen.

Solides C# - die S.O.L.I.D-Prinzipien anwenden | Thomas Claudius Huber

Bestimmt haben Sie als Entwickler bereits von den fünf S.O.L.I.D.-Prinzipien der objektorientierten Programmierung gehört: Single responsibility, Open-closed, Liskov substitution, Interface segregation und Dependency inversion, oder etwa nicht? Wissen Sie auch wie Sie diese Prinzipien in C# anwenden? In dieser Session lernen Sie, wie Sie die Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung in C# umsetzen.

Pros and Cons of Responsive Web Design | Dino Esposito

Responsive Web Design is a web design methodology based on three principal techniques: fluid layouts, flexible images and media objects and CSS media queries. None of these techniques take into account the actual device making the request. This session aims at clarifying what RWD is all about and which are its pros and, more importantly, its cons. Next, it leaves up to attendees to figure out which pros and cons really matter given a specific business scenario.

Planlos mit Plan | Frank Düsterbeck

Ein Widerspruch? Nein kein Widerspruch! Nur die Fokussierung auf das Wesentliche unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Schätzens. Von der Produktplanung über die Release- / Ressourcenplanung und die Sprintplanung werden die verschiedenen agilen Verfahren zur Schätzung und Planung erörtert und mit den klassischen Verfahren verglichen. Weiterhin werden die notwendigen Grundlagen eines validen Schätzens diskutiert. Brauchen wir überhaupt einen Plan? Welchen Nutzen bringt der uns? Sind agile Schätzverfahren wirklich schneller? Ist agiles Planen genauer als klassische Verfahren? Was ist empirisches Management? Und … wo bleibt mein Gantt?

Performante Datenbankzugriffe mit T-SQL | Robert Panther

Spätestens dann, wenn maximale Performance erforderlich ist, stößt man schnell an die Grenzen von OR-Mappern wie beispielsweise dem Entity-Framework und muss auf explizite SQL-Abfragen zurückgreifen. Dieser Vortrag zeigt anhand von Live-Demos, wie Sie möglichst performante SQL-Abfragen formulieren. Dabei werden neben den Klassikern wie SARG, Indexverwendung und Ausführungsplänen auch einige Sprachfeatures behandelt, die erst seit SQL 2012 verfügbar sind. Dazu kommen einige speziellere Sprachkonstrukte wie beispielsweise Windowed Functions, die zwar schon länger existieren, aber von Version zu Version weiterentwickelt werden und vielen immer noch nicht bekannt sind.

Native Cross-Plattform-App-Entwicklung mit Xamarin | Jörg Neumann

Für die Entwicklung von nativen Apps benötigen Sie ein tiefes Wissen über die jeweilige Plattform. Dies macht die Umsetzung nicht nur aufwändig, sondern auch teuer. Zudem müssen Sie die unterschiedlichsten Entwicklungssprachen und Frameworks beherrschen. An dieser Stelle kommt Xamarin in Spiel: Eine Cross-Plattform-Entwicklungsumgebung, die es ermöglicht native Apps für unterschiedliche Plattformen zu schreiben - und zwar in C#! Jörg Neumann stellt das Produkt vor und zeigt Konzepte für die erfolgreiche Cross-Plattform-Entwicklung am Beispiel einer iOS App auf.

Kinect 2.0 – Natural User Interface Evolution | Marcus Kohnert | Uwe Nagler

Schneller, Höher, Weiter: das ist das Motto für die weiterentwickelte Version des von Microsoft hergestellten Bewegungssensors Kinect.Nachdem die XBox-Variante schon im Dezember 2013 veröffentlicht wurde steht die Kinect 2.0 nun auch für die Windows Betriebssysteme unter dem Namen „Kinect for Windows“ zur Verfügung.Die Weiterentwicklung der Hardware und das neue Kinect for Windows SDK versprechen u.a. eine höhere Auflösung, ein größeres Sichtfeld, eine höhere Anzahl an erkannten Personen und eine verbesserte Genauigkeit in der Erkennung von Bewegungen und Sprache als der Vorgänger.In dieser Session erhalten die Teilnehmer einen Überblick zu den Neuerungen der Hardware und des dazugehörigen neuen SDKs. Es wird gezeigt wie die Kinect an .NET-Anwendungen angebunden wird und wie Skelettinformationen von Benutzern in WPF-Anwendungen verarbeitet werden können, um Businessapplikationen berührungslos mit natürlichen Bewegungen und Sprache zu steuern. Gleichzeitig wird darauf eingegangen welche Veränderungen sich im Programmiermodell gegenüber der Version 1.x ergeben haben und wie Anwendungen auf die neue Kinect-Version portiert werden können.

JavaScript-Sprachgrundlagen für C#-Entwickler | Oliver Zeigermann

JavaScript ist aus der MicroSoft-Welt nicht mehr wegzudenken. Man kann einfach Windows 8 Store Applications mit JavaScript erstellen, und jede moderne Single Page Application ist sowieso nur mit JavaScript denkbar. Mit TypeScript hat MicroSoft zudem eine Sprache bereit gestellt, mit der man auch im großen Rahmen JavaScript entwickeln kann. Ohne ein Grundwissen über die Sprachkonzepte wie Objekte und Funktionen und Patterns wie Vererbung und Module ist ein professioneller Einsatz von JavaScript jedoch schwierig. Wenn du C#-Entwickler bist und einen Einblick in diese Sprachgrundlagen von JavaScript suchst, ist dies deine Session.

High Quality C# Code – Codequalität in der Praxis | Rainer Stropek

Was für den Handwerker sein Werkzeug ist für uns Softwareentwickler die Programmiersprache C#. Dementsprechend wichtig ist hohe Codequalität. Doch wie stellt man sie in der Praxis sicher? Ist manuelle Prüfung die einzige Option? Welche Werkzeuge bietet Microsoft und was haben Drittanbieter im Programm? Was bringt Roslyn an Neuerungen? Diese und ähnliche Fragen behandelt Rainer Stopek in seiner Session. Er zeigt Tools wie Visual Studio Refactoring, die neuen Roslyn Tools von Visual Studio vNext, StyleCop, ReSharper, Code Analysis, Code Contracts und viele mehr. Rainer geht auch darauf ein, wie diese Werkzeuge in den Entwicklungsprozess von Teams mit TFS integriert werden könnten.

Entity Framework: Was geht? Was geht nicht? | Holger Schwichtenberg

Dieser Vortrag richtet sich an jede Projektleiter, Softwarearchitekten und Entwickler, die noch nicht sicher sind, ob sie Entity Framework für den Datenzugriff einsetzen sollen. Dr. Holger Schwichtenberg stellt vor, welche Funktionen und Optionen es im Entity Framework gibt und macht auch klare Aussagen zu Szenarien, in denen Entity Framework nicht geeignet ist.

Entity Framework 6.1 erweitern | Manfred Steyer

Ab Version 6 bietet Entity Framework eine ganze Menge an Erweiterungspunkten. In dieser Session erfahren Sie von Manfred Steyer, wie Sie damit monotone und immer wiederkehrende Aufgaben automatisieren können. Dazu geht er auf folgende Themen ein: 2nd-Level-Cache mit Interceptoren, Umgang mit Mandanten und Deleted-Flags („Soft-Delete“) vereinfachen, Pluralisierung an eigene Sprache anpassen, SQL-Code, wie zum Beispiel Statements für Historisierungstabellen generieren.

Scrum für Manager - Agilität aus betriebswirtschaftlicher Sicht | Thomas Schissler | Thomas Fischer

Die Vorteile von Scrum für Entwickler-Teams sind inzwischen häufig diskutiert und beschrieben. Aber lassen sich damit auch Manager überzeugen? Wohl eher nicht, denn diese denken in anderen Kategorien als Entwickler. Manager interessieren sich mehr für Wettbewerbs-Vorteile, Risiko-Minimierung und finanzielle Vorteile. Wie kann Scrum genutzt werden, um diese Aspekte in der Software-Entwicklung zu beeinflussen? Dieser Vortrag stellt einige erstaunliche Aspekte von Agilität im Kontext von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen dar. Er ist ein Muss für jeden, der in diesen Kategorien bewertet und entscheidet - aber auch für Entwickler, die ihren Chef von Scrum und Agilität überzeugen wollen.

Effektive Teams sind kein Zufall | Urs Enzler

Ein funktionierendes Team ist mehr als eine zusammengewürfelte Gruppe von Entwicklern. In effektiven Teams bilden sich Muster, welche helfen, das Projektziel früher und besser zu erreichen. In dieser Session erkläre ich die Muster, welche ich in Teams immer wieder beobachte und zeige, wie ihr diese in eurem Team einbringen könnt.

Das Repository-Pattern und der O/R-Mapper: Geniale Kombination oder vergebene Liebesmüh? | André Krämer

Wenn Sie sich Beispielcode im MSDN ansehen, dann wird Eines ganz schnell klar: Wer einen O/R-Mapper wie das Entity Framework oder NHibernate einsetzt, der sollte ihn mit dem Repository Pattern paaren. Idealerweise sogar mit generischen Repositories. Schließlich können Sie nur so den O/R-Mapper Ihrer Wahl vor den darüber liegenden Schichten verbergen. Aber ist dieses Versteckspiel vorteilhaft? Wie sinnvoll ist es wirklich, höhere Schichten bewusst dumm zu halten? Und gewinnen Sie auch Flexibilität durch diese Herangehensweise? Genau um diese Fragen geht es in dieser Session. Anhand einiger Praxisbeispiele werden wir uns im Vergleich zu den typischen MSDN-Anwendungen ansehen, ob das Repository Pattern tatsächlich seine Berechtigung hat.

C# 6 - Neue Code Features | Christian Nagel

Nachdem der C# Compiler auf Roslyn umgestellt wurde, ist es einfacher neue Features in C# anzubieten – und die gibt es mit Version 6 zahlreich. Diese Session zeigt die zahlreichen neuen C# Features wie primary constructors, readonly auto Properties, property und method expressions, exception filters, monadic null checking und vieles mehr anhand eines Projektes bei dem existierender Code auf die neuen Features umgestellt wird. Damit werden die Vorteile der neuen Syntax Varianten schnell ersichtlich.

Continuous Delivery mit Visual Studio Release Management 2013 | Artur Speth

DevOps schlägt die Brücke zwischen Entwicklern und den IT Betriebsspezialisten und ermöglicht kontinuierlich funktionale und betriebsbereite Software auszuliefern. Sobald die Software im Betrieb ist, muss diese überwacht und Fehler in der Produktion schnellst möglich behoben werden In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie Release Management für Visual Studio Continuous Delivery unterstützt und somit das Deployment – egal ob lokal oder in der Cloud – zum Kinderspiel macht.

Burning Flame statt Burn-Out – Agilität definiert den Stellenwert der Personalarbeit neu | Thomas Fischer | Volker Rath

Mit diesem Vortrag thematisieren Volker Rath und Thomas Fischer die Bedeutung der Agilität für die Führung des Unternehmens und der Personalarbeit. Als erfahrene Manager geben die beiden Einblicke aus der Praxis und gehen folgenden Fragen nach: Wie funktioniert ein agiles Unternehmen eigentlich? Welche Auswirkungen hat Agilität auf den Mitarbeiter und seine Motivation, wenn er als eigenverantwortlich handelnder High Performer betrachtet wird? Wie kommen Mitarbeiter ohne Führungskraft und mit der Zunahme von Entscheidungsmacht zurecht? Welche Rolle nehmen Sie als Chef - ohne traditionelle Firmenstrukturen - zukünftig ein? Wenn Sie als Führungskraft und Entscheider wissen wollen, welche organisatorischen Strukturen und Voraussetzungen für selbstorganisiertes Arbeiten sinnvoll sind, dann dürfen Sie diesen Vortrag nicht versäumen!

Breaking Bad: you CAN make Secure Fast Web Pages | Don Wibier

This session discusses the bad habits you may have picked up from those "web school" pages on the internet and shows how to break them with some simple-to-follow rules. By simplifying your JavaScript, thinking about your web page holistically rather than pieces/parts, optimizing your server-client communications, and considering the security Aspects of your page, this session will show you how to cook up lean, mean, speed machines for your web pages. No Heisenberg uncertainty involved either, you'll understand and use the developer tools provided with your browser to tweak performance, save time, and optimize bandwidth.

Bekommen Sie Ihre SQL Datenbank unter Kontrolle | Constantin Klein

Ein Großteil des existierenden.NET Codes steht unter Quellcodeverwaltung und bereits heute verwenden viele Anwendungsentwickler irgendeine Form von Continuous Integration; manche Teams beschäftigen sich sogar bereits mit der Einführung von Continuous Delivery. Datenbanken bzw. die Datenbankentwickler hängen an dieser Stelle leider ein wenig hinterher. Dabei sind gerade die Daten das Herzstück einer Anwendung und die Natur von Datenbankstrukturen macht Änderungen gerade an dieser Stelle besonders komplex.Der erste Schritt hier eine Verbesserung herbeizuführen ist es, die Datenbank ebenfalls unter Quellcodeverwaltung zu stellen.Eine Versionskontrolle erleichtert dabei nicht nur die Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern, sie ermöglicht nicht nur ein einfacheres Deployment und Rollback, sondern sie bildet auch die Grundlage für Continuous Integration und Delivery, sowie automatisiertes Testing.

Agile Methoden in komplexen realen Projektsituationen | Alan Ettlin

Agile Methoden werden oft unter Annahme idealer Rahmenbedingungen beschrieben, die in der Realität jedoch kaum anzutreffen sind. Im Vortrag werden praxiserprobte Ansätze anhand einer realen Fallstudie präsentiert, wie in typischen komplexen Projektsituationen – grosse Projekte, mehrere Projekte und Kunden pro Team sowie nicht planbare Arbeiten – agile Methoden erfolgreich eingesetzt werden können.

Windows-8.1-App Development - Der Schnelleinstieg | Jörg Neumann

Für den "klassischen" Windows-Entwickler ist einiges neu in Windows 8: UI und Dienste, APIs, Kommunikation und Datenzugriff, Anwendungs- und Sicherheitsmodell, Enterprise- und App Store Deployment. Jörg Neumann führt Sie von "Datei -> Neu" bis zum App Store und erklären die essenziellen Konzepte, die notwendig sind, um eine Windows-Store-App zu designen und zu implementieren. Zielgruppe: Entwickler die sich mit der Implementierung XAML-basierter Anwendungen beschäftigen und sich einen Überblick von Windows 8, bzw. der Entwicklung von Windows Store Apps verschaffen wollen. Ziel: Die Vermittlung der Grundkenntnisse, die zur Entwicklung einer Windows Store Äpp erforderlich sind.

SAP und Microsoft: Elefantentango | Patrick Theobald

Mit großem Hallo wurde Anfang des Jahres das 20-jährige Jubiläum der gemeinsamen Partnerschaft zwischen Microsoft und SAP in allen Medien im besten Licht dargestellt. Doch die Wirklichkeit sieht für Bestandskunden oft düster aus. Selbst nach 20 Jahren hakt und knarzt es an allen Ecken und Enden. Grund genug das Thema Schnittstellen näher zu beleuchten – politisch und technisch mit Praxis-Szenarien rund um .NET, SharePoint und SQL Server

The DDD Alphabet in the .NET Framework | Dino Esposito

Domain-driven Design celebrated its first decade and established as a recognized best practice to handle real-world business scenarios. In spite of this, DDD has still an aura of unnecessary complexity all around. Sure DDD is not for plain CRUD systems, but many systems are treated like CRUD systems when it comes to design. Subsequently, sometimes there seems to be little benefit in just using classes instead of data rows. However, that’s not the point of DDD. This talk offers an annotated walkthrough through the key concepts of DDD including ubiquitous language, bounded context, entities, value types, aggregates, persistence ignorance and domain services. A sapient use of Entity Framework Code First helps keeping words and .NET code in sync.

Single Page Applications mit JavaScript | Oliver Zeigermann

JavaScript ist die einzige Sprache, die in jedem Browser ohne Plugins läuft. Wer für den Nutzer komfortable Single Page Anwendungen (SPA) auf allen Web-Plattformen ausliefern möchte, kommt daher nicht um die Sprache JavaScript herum. In dieser Session werden wir die Architektur einer solchen SPA, die existierenden Frameworks und die notwendigen Programmiertechniken, Werkzeuge und Schwierigkeiten beleuchten.

Continuous Feedback - Effiziente Projektkommunikation mit TFS 2013 | Thomas Schissler

Kontinuierliches Feedback ist die Basis für erfolgreiche Software-Projekte. Nur wenn die Entwickler wissen, wie die neuen Funktionen vom Auftraggeber bewertet werden, können sie sich rechtzeitig und richtig auf seine Vorstellungen einstellen. Nur wenn der Hersteller frühzeitig weiß, wie Pilot-Anwender auf seine neuen Funktionen reagieren, kann er ggf. entsprechende Anpassungen machen. Was sich in der Theorie logisch und einfach anhört, besitzt in der Praxis einige Herausforderungen, denn schließlich geht es um Kommunikation und Kommunikation hat mit Menschen zu tun, was die Sache kompliziert machen kann. Welche Möglichkeiten der TFS 2013 bietet, mit diesen Herausforderungen umzugehen, zeigen wir in diesem Vortrag. Wenn ihre Projektbeteiligten also selten Zeit haben, ihnen Feedback zu geben, wenn sie manchmal das Gefühl haben, Entwickler und Anwender reden aneinander vorbei oder ihre Kommunikations- und Feedbackprozesse einfach in langwierigen Meetings resultieren, sollten sie diesen Vortrag auf keinen Fall verpassen.

SAP wird mobil - Durchblick im Dschungel der SAP-Anbindung von mobilen Geschäftsanwendungen | Hendrik Lösch | Ringo Liebscher

Ein zunehmender Teil mobiler Anwendungen dient dem Zugriff auf Unternehmensdaten in SAP-Systemen. Die Anforderungen an Sicherheit, Datenkonsistenz, Nachvollziehbarkeit und Performanz des Zugriffs sind dabei deutlich umfangreicher als bei Consumer-Anwendungen. Um die Implementierung praxistauglicher Lösungen zu erleichtern, bietet SAP eine eigene Mobile Enterprise Application Platform, die „SAP Mobile Platform“.Die Session führt in die Systemarchitektur für Anwendungen mit der SAP Mobile Platform ein und beleuchtet, welche der zahlreichen Entwicklungsoptionen sich für welche Szenarien eignen. An einem praxisnahen Beispiel wird auf Details und Herausforderungen bei der Entwicklung von Windows Apps mit SAP-Zugriff eingegangen. Dabei wird zudem die Entwicklung mit C# als auch mit HTML5 verglichen.

Neue SQL Server Storage Konzepte: In-Memory Datenbanken vs. Columnstore-Index | Florian Nattermann | Robert Panther

Mit SQL Server 2014 wurde die In-Memory-Technologie neu eingeführt, sowie die bereits seit SQL Server 2012 bestehenden Columnstore-Indizes neu überarbeitet. Während die Performance Steigerung der In-Memory-Technologie auf OLTP-Prozesse abzielt, werden Columnstore-Indizes in den nächsten Jahren die Datawarehouse Architekturen revolutionieren. Dieser Vortrag wird die Vorteile der neuen Technologien in einer simulierten Umgebung gegenüber klassischen Datenverwaltungskonzepten demonstrieren. Dabei werden auch die notwendigen Einschränkungen analysiert, um darzustellen, für welche Fälle sich welche der beiden Technologien in der Praxis sinnvoll einsetzen lassen.

Hybrid Cloud mit Windows Azure - Wie können Lösungen in der Public und Private Cloud zugleich laufen? | Mario Szpuszta

Die Public Cloud und Windows Azure sind natürlich schön und gut - aber leider nicht eine Option für alles. Das heißt jedoch lange nicht, dass man sich die Public Cloud nicht zu Nutze machen kann, wo es sinnvoll wäre. In diesem Vortrag lernen Sie alle Optionen kennen, die Windows Azure als Plattform zur Entwicklung von Lösungen bietet, die teilweise im eigenen Rechenzentrum bleiben müssen und teilweise in die Public Cloud wandern. Anhand von praktischen Beispielen aus der realen Welt lernen Sie, wie Sie derartige "Hybrid Cloud" Lösungen aufbauen und umsetzen können. Sie sollten schon mit einem Grundwissen zu Windows Azure in den Vortrag kommen, um allen Ansätzen wirklich vollständig folgen zu können.

HTML5-Security | Christian Wenz

Fast fünfzehn Jahre sind seit HTML 4.01 vergangen, sodass es höchste Zeit wird für HTML5. Doch mit den neuen Möglichkeiten, gerade im Bereich JavaScript, gehen auch neue Gefahren einher. Die einstige Schutzmauer "Same-Origin Policy" wird ausgehöhlt, längst vergessene und abgeschaffte Möglichkeiten, JavaScript einzuschleusen, erleben eine Wiedergeburt, und vieles mehr. Diese Session zeigt Bedrohungsszenarien, Angriffsmöglichkeiten und natürlich Gegenmittel für Angriffe aus den Bereichen HTML5 und JavaScript auf.

Testen mit, durch und in Scrum | Frank Düsterbeck

Scrum ist gelebtes Qualitätsmanagement und zum Qualitätsmanagement gehört das Testen. Wie genau spielt aber das Testen mit Scrum mit? Welche Arten und Stufen von Tests gibt es und wie können diese den Scrum Prozess unterstützen oder sogar behindern? Können klassische Testverfahren behilflich sein die Qualität zu verbessern? Diese Fragen werden in der Session ausführlich beantwortet und anhand praktischer Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert und bewertet.

Enterprise Data on a Mobile Device – Yes! | Don Wibier

Without really trying, the enterprise has pushed the boundaries of modern hardware. We see more apps and solutions being developed cross-platform to meet the demands of managers and C-level executives in those enterprises. The story and acronym are more familiar than ever. A senior manager tells you that he wants access to enterprise data via his iPhone, his Galaxy Tab and his brand new Windows 8 Ultrabook. He wants to bring and use his own device: BYOD. And he wants to be able to do it yesterday! This session will introduce you to the technology available to help professional developers to bridge the gap between traditional technologies and next-generation development for touch-enabled devices. As well as covering a selection of tools that you could choose to adopt in your enterprise, we’ll dive deeper and explore how easy it is to create an MVVM-based JavaScript app once, and deploy it to multiple mobile platforms!

Dieser Vorgang dauert länger als erwartet | Thomas Schissler

Können Sie es sich leisten, Ihre Benutzer warten zu lassen? Die Akzeptanz für Softwareprodukte wird auch immer stärker durch die Performance bestimmt. Dadurch ergeben sich zusätzliche Herausforderungen für Entwickler. Wir benötigen daher Tools, um die Performance unserer Anwendung transparent zu machen, und zwar unter möglichst realistischen Betriebsbedingungen. Praktischerweise gibt es eine große Zahl von Tools und Hilfsmitteln, die verschiedene Aspekte von Performance adressieren. Der Vortrag stellt die wichtigsten davon vor und zeigt, welches Tool für welchen Zweck geeignet ist. Es wird erläutert, wie damit früh im Projekt die Performance gemessen werden kann, und wie vor allem Verschlechterungen rechtzeitig erkannt werden. Es wird eine Strategie aufgezeigt, wie Sie verschiedene Tools und Methoden miteinander kombinieren können. Abgerundet wird die Session mit vielen praxisgerechten Beispielen.

C# Generics Best Practices | Peter Pohmann

Generics gibt es in C# nun schon lange genug, dass wir uns alle daran gewöhnt haben und den standardmäßigen Einsatz im Schlaf beherrschen. Aber wissen Sie genau, wie Generics eigentlich funktionieren, kennen Sie die Grenzen und nutzen Sie auch wirklich den gesamten Leistungsumfang dieses mächtigen Sprachmerkmals? Arbeiten Sie konsequent mit Einschränkungen, verstehen Sie alle Auswirkungen von Ko- und Kontravarianz, kennen Sie die Idiome für IDisposable und serialisierbare generische Typen? Dies und einiges mehr können Sie in dieser Session vertiefen.

Cross-Plattform, aber richtig! | Timo Korinth

Universal oder Cross-Platform-Apps machen es möglich, mit einfachen Mitteln eine Anwendung gleichzeitig für verschiedene Systeme und Geräte zu implementieren. Aber macht das auch in jedem Fall Sinn? Smartphones werden schließlich in anderen Anwendungsszenarien eingesetzt und nicht alle Funktionen werden benötigt, geschweige denn bedienbar sein. Vielleicht gibt es aber sogar Funktionen, die ausschließlich auf dem Smartphone Sinn machen. Diese Session zeigt einen Weg auf, wie Cross-Plattform Anwendungen effektiv konzipiert werden und wie Aspekte sinnvoll zentralisiert aber auch getrennt werden können.

Brauchen wir neue Mitarbeiter für das agile Testen | Thomas Schnoege

Agiles Testen stellt neue Anforderungen an die sozialen und technischen Fähigkeiten von Testern und Entwicklern. Plötzlich werden am Ende einer Entwicklungsphase die Arbeitsergebnisse zum Testen nicht mehr über den Zaun geworfen, sondern es muss kontinuierlich getestet werden. Dies führt zu einer engen Zusammenarbeit von Entwicklern und Testern und zu Veränderungen im Rollenverständnis beider Gruppen. Für den einen ist das spannend, für den anderen ist es aber vielleicht auch bedrohlich. Auf jeden Fall müssen wir aus unserer Komfortzone raus und das schafft Raum für alte und neue Konflikte. Der Vortrag beleuchtet die notwendigen Veränderungen immer mit Blick auf die Menschen, die es betrifft und stellt Herausforderungen und Chancen gegenüber.

Universal Apps für Windows und Windows Phone | Thomas Claudius Huber

Mit dem Update 2 für Visual Studio 2013 wird die Entwicklung von sogenannten Universal Apps unterstützt. Universal Apps erlauben das Entwickeln einer App für Windows und Windows Phone mit einer grossen gemeinsamen Codebasis. In dieser Session wird im Live-Coding eine Universal App für Windows und Windows Phone entwickelt. Sie erfahren dabei, wie die neuen Projekte für Universal Apps aufgebaut sind und was es zu beachten gilt.

Aus alt mach neu: Windows-Anwendungen in die AngularJS-Welt bringen | Jörg Freiberger

Alle reden von HTML5 und JavaScript & AngularJS. Doch Sie kämpfen immer noch mit historisch gewachsenen Windows-Anwendungen. In dieser Session zeigt Ihnen Jörg Freiberger wie sie sanft und mit kleinen Schritten in die neue Welt von Cross-Plattform und Cross-Device-Applikationen zukunftssicher hinein schreiten können. Und all dies ohne alles Existierende mit einem Mal weg werfen zu müssen. Sehen sie integrative Ansätze zwischen Windows Forms, WPF - und ja, sogar VB6 & MS Access - und der neuen HTML-basierten "AngularJS-Goodness” in Aktion.

Application Insights - Telemetrie für Applikationen | Daniel Meixner

Mit den Application Insights bietet Visual Studio Online eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, um das Benutzerverhalten zu analysieren und jederzeit einen Einblick darüber zu bekommen, welche Features am häufigsten genutzt werden, wo es Exceptions hagelt oder ob eine gehostete Anwendung überhaupt noch erreichbar ist. Der Vortrag zeigt die Integration von Application Insights Telemetrie in Applikationen, erläutert wie man auf einfache Weise eigene Events mitprotokollieren kann und wie die Auswertung der Daten erfolgt.

ALM kompakt mit TFS 2013 - Ein Lifecycle in 60 Minuten | Karsten Kempe | Sebastian Rölz

In 60 Minuten zeigt dieser Vortrag einen kompletten Lebenszyklus unter Verwendung von Microsoft Team Foundation Server 2013. Von der Aufnahme einer neuen Anforderung über automatisierte Entwicklungs- und Testprozesse bis zu nachvollziehbaren und automatischen Veröffentlichungsmechanismen werden wir alle Facetten der Plattform zeigen. Durch die Integration von Git als Versionskontrolle wird die ALM Plattform auch für Java- oder iOS-Entwickler interessant, die beispielsweise Eclipse oder xCode verwenden.In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die Microsoft ALM-Plattform und sehen wie einfach, flexibel und schnell die einzelnen Produkte zu bedienen sind. Durch die Integration in einer Plattform und das perfekte Zusammenspiel wird auch der Business Value sichtbar, welcher agile Teams noch produktiver und qualitativ hochwertiger Arbeiten lässt.

10 begeisternde Alternativen für gängige Bedien-Paradigmen | Daniel Greitens

Gängige Bediensystematiken haben den Vorteil, dass sie weithin bekannt sind und daher ad hoc bedient werden können. Kein Benutzer wird sich beispielsweise lange fragen, wie die Sortierung in einem DataGrid funktioniert. Aber je gängiger ein Paradigma ist, desto weniger fokussiert es den konkreten Einsatzzweck und es mag nicht das volle Potenzial ausschöpfen. Diese Session zeigt an Hand von 10 gängigen Paradigmen mögliche Alternativen auf, die Ihre Benutzer sicher begeistern werden.

Work-Life-Balance oder reif für die Insel? | Yasmine Limberger

Wie schafft man es, in einer mobilen Berufswelt mit einer allseits erreichbaren Umgebung noch ausreichend Zeit für Familie und Hobbies zu finden? Kann man es sich erlauben, auch mal offline zu sein oder gar eine Auszeit zu nehmen? Oder bedeutet dies das Aus für die Karriere? Wie organisiert man sich am besten, um neben Job und Familie am Ende auch noch genügend Zeit für sich selbst zu haben? Erfahren Sie in dieser Session, wie Sie Ihre persönliche Work-Life-Balance finden, ohne Ihr Karriereziel aus den Augen zu verlieren, vor allem aber auch, wie Sie ein Burn out vermeiden.

Windows 8: Ein Real-World-Beispiel in 75 Minuten | Roman Schacherl

In dieser Coding-Only-Session zeigt Roman Schacherl die Entwicklung einer kompletten Windows 8-App, ausgehend von einer bestehenden mehrschichtigen Web-Anwendung. Sehen Sie MVVM, Datenzugriff, Contracts, Live Tiles und vieles mehr in Action: kompakt und praxisnah.

Windows 8.1 Business Apps | Dominick Baier | Jörg Neumann

Die Entwicklung von Business Apps stellen den Entwickler vor eine Reihe von Herausforderungen. Hier geht es vor allem um die sichere Verbindung ins Unternehmensnetz. Aber auch Themen wie Offline-Fähigkeit und Synchronisation kommen hierbei ins Spiel. Doch wie Sie sehen werden bietet Windows 8.1 für alle Herausforderungen die passende Funktionalität. Jörg Neumann und Dominick Baier stellen die wichtigsten Konzepte vor und helfen Ihnen eine solide Strategie für die Entwicklung zu finden.

Windows 8 Look & Feel in Web-Anwendungen mit WinJS | André Krämer

Für die Entwicklung von Windows 8 Apps mit HTML und JavaScript hat Microsoft im Herbst 2012 die Windows Library for JavaScript (WinJS), eine umfangreiche JavaScript Bibliothek, veröffentlicht. Im April 2014 wurden der Quellcode der Bibliothek und eine Open Source Lizenz gestellt. Seitdem kann die WinJS in jedem modernen Desktop und Mobile Browser genutzt werden. Somit können Sie das Windows 8 Look & Feel nun sowohl ins klassische Web, als natürlich auch auf andere mobile Plattformen wie iOS und Android bringen. In dieser Session erhalten Sie den Einstieg in die Bibliothek. Neben einem Überblick über die Architektur werden Sie die wichtigsten Steuerelemente, die Funktionen zur Datenbindung und die Promise Implementierung für asynchrone Programmierung kennen lernen.

Web-Sicherheit: Browser schlagen zurück! | Christian Wenz

Noch immer ist das Thema Web Application Security omnipräsent, nicht nur aufgrund aktueller Vorfälle bei großen Firmen und bekannten Websites. Und da es Entwickler offensichtlich nicht hinbekommen, ihre Websites abzusichern, stellen sich mittlerweile die Browser an ihre Seite und bieten eigene Schutzmaßnahmen. Hierzu gehören eingebaute XSS-Filter, Support für neue HTTP-Header als Gegenmittel für zahlreiche Angriffsvektoren, und vieles mehr. Wir werfen einen Blick auf Techniken und wie wir sie aus Entwicklersicht mit wenig Aufwand nutzen können.

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