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BASTA! 2015

Die BASTA! ist die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum. Durch ihre einmalige Expertendichte, die Aktualität sowie ausgeprägte Praxisrelevanz gehört sie zu den jährlichen Pflichtterminen für Windows- und .NET-Entwickler, Architekten und Projektleiter. Das Konferenzprogramm umfasst die immer größere werdende Technologieplattform der Microsoft-Welt – und darüber hinaus.

28. bis 2. Oktober 2015
Rheingoldhalle Mainz Rheinstraße 66
55116, Mainz - DE

Monday - 28. September 2015

09:00 bis 17:00
.NET-Programmierer und Architekten: Richtig entscheiden

Sie sind Programmierer oder Architekt mit umfassender Erfahrung im Microsoft-.NET-Umfeld? Dann hat sich Ihre Welt in letzter Zeit drastisch verändert! Client-UI wird neu positioniert, Technologien wie XAML und HTML sind im architekturellen Sinn vereinheitlicht, und die HTML-/JavaScript-Plattform bietet viele neue Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Datenzugriff ist nicht mehr, was er mal war, und was ist eigentlich mit Serviceorientierung? Zumindest brauchen Sie immer noch einen Webserver. Oder doch nicht? Wie fällt man angesichts dieser vielen neuen Optionen die richtige Entscheidung für die anstehenden Projekte? In diesem ganztägigen Workshop beschreibt Oliver die Möglichkeiten und Chancen, denen sich Programmierer und Architekten gegenüber sehen, aus einer technischen Perspektive und vor dem Hintergrund von .NET. Es gibt Raum für Fragen, Diskussionen und Ihre eigenen Ideen. 

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Cross-Plattform-App-Development mit Xamarin

Die Entwicklung mobiler Apps stellt Entwickler vor einige Herausforderungen. So müssen zum Beispiel für alle Plattformen andere Programmiersprachen und APIs erlernt werden. Xamarin bietet hierfür eine elegante Lösung. Egal ob iOS, Android oder Windows Phone: Alles kann mit C# und dem .NET Framework entwickelt werden. Trotzdem kommt am Ende eine App heraus, die alle plattformspezifischen Features nutzen kann und die Performance einer nativen App bietet. Zusätzlich bietet das neue Xamarin.Forms-Framework die Möglichkeit, die UI-Schicht plattformneutral in XAML zu entwickeln. Hierbei müssen Sie nicht einmal die UI-Frameworks von iOS und Co. kennen. Auf diese Weise brauchen Sie UI und Logik nur einmal entwickeln und können daraus native Apps für alle Plattformen kompilieren. In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Xamarin funktioniert und wie Sie das Maximale aus jeder Plattform herausholen können.

C#-Fitness

Es ist soweit! Nach längerer Durststrecke sind Roslyn und Visual Studio 2015 fertig, und für C#-Entwickler gibt es jede Menge Neuigkeiten. Neue Sprachelemente, neue Entwicklungsumgebung, der Schwenk zu Open Source, Compiler as a Service und vieles mehr – alles Gründe, die Neuerungen in einem BASTA!-Workshoptag durchzuarbeiten. Der Workshop richtet sich an C#-Entwickler, die in einem Tag die C#- und Visual-Studio-Verbesserungen konzentriert kennen lernen möchten. Konkret werden wir unter anderem folgende Themen behandeln: Neuerungen in C# 6, Neuigkeiten in der Visual Studio IDE für C#-Entwickler, Immutables und Immutable Collections, Anwendungsbeispiele für Compiler as a Service (Roslyn) aus der Praxis, Must-have-NuGet-Pakete für C#-Entwickler (Base Class Library und Community). Rainer Stropek wird in bewährter Weise anhand von Codebeispielen C# und Visual Studio 2015 erklären. Die Beispiele stellt Rainer wie immer zu Beginn des Workshops zur Verfügung, damit Teilnehmer auf dem eigenen Laptop mitexperimentieren können. Ein eigener Computer ist aber keine Voraussetzung. Rainer wird wie immer die Codebeispiele auf der Bühne entwickeln und Schritt für Schritt erklären. Der Workshop setzt bei den Teilnehmern mindestens C#-V3-Kenntnisse voraus.

Weitblick für .NET-Entwickler: Architekturen für moderne Businessanwendungen mit HTML5, JavaScript und Co.

Alle reden darüber: Mobile, Apps, Webtechnologien und Cloud. Die Welt ist nicht mehr Windows alleine, und Ihr Job als Developer ändert sich. In diesem Workshop zeigen Thomas Hilzendegen und Christian Weyer interessierten .NET-Entwicklern, welche architekturellen Ideen und Konzepte hinter modernen Businessanwendungen auf Basis von HTML5 und JavaScript stecken. Sehen Sie praktische Lösungen für eine Reihe diverser Problem- und Fragestellungen. Wie kann man Device- und plattformübergreifend Businessanwendungen mit AngularJS bauen - für Windows (Desktop und Windows-8-Store-Apps), für iOS und Android, fürs Web? Wie können diese Anwendungen/Apps auf Daten und Anwendungslogik zugreifen - und zwar bitte auf Basis von serverseitigem .NET? Wie kann ich den Zugriff auf Services und Daten interoperabel und flexibel absichern? Kommen Sie und sehen Sie Antworten auf diese interessanten Fragen.

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Datenzugriffslösungen mit Entity Framework

Neben einer Vielzahl an kreativen Aufgaben sind Datenbankentwickler auch mit einigen monotonen und fehleranfälligen Aufgaben beschäftigt: SQL-Abfragen in den Quellcode in Form von Zeichenketten einbetten, diese ausführen und die Daten abrufen. Und am Ende müssen sie sich auch noch um den Brückenschlag zwischen der relationalen und der objektorientierten Welt kümmern. Microsofts O/R-Mapper Entity Framework schafft hier Abhilfe, indem es viele dieser wenig aufregenden Aufgaben gekonnt automatisiert und dem Entwickler somit Freiraum für die wirklich spannenden Seiten seines Jobs gibt. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Entity Framework Code Only in Ihren Projekten nutzen können, welche Möglichkeiten es gibt und wo Herausforderungen und Grenzen liegen sowie wo die Unterschiede zwischen der etablierten Version 6.x und der Neuimplementierung 7.0 liegen.

.NET-Update: Das ist neu in .NET 4.6, .NET 5.0 und Visual Studio 2015

Der traditionelle ".NET-Update"-Workshop findet wieder statt, denn es gibt dieses Jahr wirklich viele Neuerungen zu .NET, die Sie unbedingt kennen sollten. Erhalten Sie an diesem Tag direkt vom "DOTNET-DOKTOR" Holger Schwichtenberg die Antwort auf die wichtigsten Fragen: Wie hat Microsoft seine Strategie geändert? Was ist .NET 2015? Was ist neu in .NET Framework 4.6? Was bedeutet .NET Core Framework 5.0? Wie kompatibel ist mein bisheriger Code zu .NET 5.0? Was bringt Visual Studio 2015? Was ist neu in C# 6.0 und Visual Basic 2015? Wie nutzt man die .NET Compiler Platform „Roslyn“? Was ist neu in ASP.NET 5.0 (MVC inklusive Web API 6)? Wie nutzt man die neue native Codekompilierung? Was ändert sich in Entity Framework 7.0?

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Tuesday - 29. September 2015

08:30 bis 09:00
Eröffnung & Begrüßung

Mirko Schrempp eröffnet die BASTA! Herbst 2015 und wirft einen Blick auf die Themen der kommenden Tage. Die anschließende Keynote bietet den Teilnehmern inspierende und spannende Insights und Erkenntnisse.

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09:00 bis 09:45
Windows 10 – eine neue Ära auch für Entwickler

Seit der Einführung von Windows 8 bleibt die Microsoft-Welt in Bewegung. Mit Version 10 ist jetzt ein vorläufiger Höhepunkt erreicht – mit dieser will Microsoft endlich den Paradigmenwechsel vollziehen, der schon so lange angekündigt wird. Was bedeutet dies aber für die Entwickler? Welche Konsequenzen hat Windows 10 für die Wahl der Werkzeuge, Programmiersprachen, Technologien? Wer will, kann so weiter arbeiten, wie bisher. Wer sich aber auf Windows 10 einlässt, entdeckt eine Fülle neuer und interessanter Möglichkeiten. Im Expertenpanel zur Eröffnung der BASTA! 2015 diskutieren wir die Perspektiven und Chancen für Entwickler.

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10:00 bis 11:15
SharePoint meets JavaScript - Schnelle und leichtgewichtige Lösungen per Script

Lange verabscheut, heute von vielen Webentwicklern geliebt: JavaScript war im Jahr 2014 die Programmiersprache mit dem größten Popularitätszuwachs. Mithilfe von JavaScript und JavaScript-basierten Frameworks lassen sich SharePoint-Anwendungen entwickeln, die von kleinen Widgets/Web Parts bis hin zu vollwertigen, seitenübergreifenden Lösungen reichen. In dieser Session erfahren Sie anhand von pragmatischen Beispielen, wie Sie JavaScript für Ihre SharePoint-Lösungen einsetzen können.

Software Development today: Domain and UX over Technology

Gone are the days in which a simple upgrade to the latest version of technology X could relieved your pains and add a new level of productivity to your customers and users. Software is much more pervasive in the society than only a few years ago. What does it mean to you as a software developer? What does it mean to you as a software manager? A much deeper understanding of the business domain is required and a lot more attention to the user experience is necessary. In this session, we’ll do the post-mortem analysis of a couple of real projects and extrapolate a bunch of reasonable guidelines.

Zehn Dinge, die man über JavaScript wissen muss

Wie funktioniert das mit der Ladereihenfolge im Browser eigentlich? Welche Werte sind „truthy“? Wie macht man OOP mit JavaScript, aber richtig? Wieso ist 1*"a" != 1*"a"? Wie schreibt man JavaScript-Code, der sich optimal komprimieren lässt? Wie funktioniert asynchrone Programmierung eigentlich? Die zunehmende Professionalisierung von JavaScript trennt die Spreu vom Weizen und angelesenes Halbwissen von solider Praxiserfahrung. Gerade im Vergleich zu C# und Co. sind einige JavaScript-Besonderheiten überraschend oder zumindest auf den ersten Blick nicht logisch oder gar intuitiv. In dieser Session werden zahlreiche Eigenheiten von JavaScript und praxiserprobte Muster vorgestellt und analysiert – ein Muss für alle Entwicklerinnen und Entwickler!

Effiziente Webformulare sind kein Zufall

Formulare sind überall. Jeder von uns benutzt sie täglich beim Einloggen am PC, beim Ausfüllen der Zeiterfassung oder beim Kauf von Produkten im Internet durch Eingabe der Kreditkarte. Weiterblickend kommen wir bei der Geburt, beim Ausstellen des Reisepasses oder bei Wahlen mit ihnen in Kontakt. Doch wie muss ein benutzerfreundliches und effizientes Formular im Web wirklich aussehen? Soll ein Label einer Textbox links, oben, rechts oder unten platziert werden? Warum soll man zweispaltige Layouts vermeiden? Diesen und jenen Fragen wird in dieser Session auf den Grund gegangen. In dieser Session zeigt Ihnen Andreas Neuhauser, wie Sie UI-Elemente, Schriftarten, Farben und Feedback in Formularen effizient einsetzen. Dabei werden anhand vieler Beispiele die Dos and Dont´s von Webformularen gezeigt. Eine Session für alle, die eine bessere Usability bei Webformularen erreichen wollen.

Applying Microservices on the Microsoft Platform

Mit einem State of the Art Deep Dive begeben wir uns auf eine technische Reise durch die Welt der Microservices: Integration, Deployment, Testing, Monitoring und Security. Auch Resilience, Scaling, Caching und Service Discovery werden uns begleiten. Immer mit dem Blick auf die Umsetzung mithilfe der Microsoft .NET Platform, Microsoft Azure Cloud und die Community.

Effizienter programmieren mit C# 6

C# 6 bietet keine großartigen Features wie async oder LINQ in den Spracherweiterungen, dafür zahlreiche kleinere Features, die alle effizienteres Programmieren erlauben. Diese Session zeigt anhand der Umstellung eines Projekts mit existierendem Code, welche Vorteile die neue Syntax mit Read-only Auto Properties, Expression-bodied Members, Exception Filters, String Interpolation, Null Propagation und vielem mehr bietet.

Ab morgen bitte Scrum - Kulturwechsel für Organisationen

"Scrum is very easy to understand but very difficult to master". Dieses Zitat von Scrum-Erfinder Ken Schwaber trifft den Nagel auf den Kopf. Was macht aber Scrum so komplex? Es ist die Veränderung, die in den Köpfen der beteiligten Personen erfolgen muss, um mit Scrum erfolgreich zu sein. Der Vortrag beleuchtet diese Veränderungen bei Managern, Entwicklern, Vertrieblern, Controllern und Kunden. Es wird vorgestellt, welche Veränderungen notwendig sind und welcher Nutzen dadurch erzeugt wird. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wird gezeigt, wie andere Organisationen diese Veränderungen gemeistert haben und mit welchen Schwierigkeiten sie evtl. rechnen müssen, wenn sie sich auf diese abenteuerliche Reise begeben. Ein Vortrag für Entscheider, Scrum Master und diejenigen, die vor der Einführung von Scrum oder einem ähnlichen agilen Prozess stehen.

11:45 bis 13:00
Agile Architektur, geht das?

Architektur steht für Stabilität und weitreichende Entscheide. Und das soll in einem schnelllebigen, flexiblen agilen Projekt möglich sein? Ich zeige in dieser Präsentation, wie sich Architektur mit den User Stories zusammen entwickeln kann, wie Entscheide bis zum richtigen Zeitpunkt vertagt werden können und welche agilen Architekturmuster es gibt. Ihr lernt, wie eine agile Architektur schnelle Änderungen, einfache Architekturvalidierung und ein immer lauffähiges System ermöglicht.

Technische Schulden in Architekturen verringern

Beim Entwurf der Softwarearchitektur zu Beginn eines Projekts bringen die Architekten in der Regel all ihre Erfahrung und ihr Know-how ein und stellen eine Architekturblaupause für die Entwicklung bereit. Aber während der Implementierung weichen die Entwickler ungewollt mehr und mehr von diesen Vorgaben ab: Einerseits macht der Projektdruck Abweichungen notwendig, andererseits entstehen die Abweichungen ungewollt und unbemerkt. Die Architektur des Systems erodiert und es werden Schritt für Schritt technische Schulden aufgebaut. Wartung und Erweiterung der Software werden immer teurer bis zu dem Punkt, an dem jede Änderung zu einer schmerzhaften Anstrengung wird. In diesem Vortrag berichte ich von meinen Erfahrungen der letzten zehn Jahre mit der Analyse von Softwarearchitekturen in Java, C++, C# und ABAP: Die Zuhörer wissen nach meinem Vortrag, welche Fehler sie in ihren Softwareprojekten bei der Umsetzung der Architektur nicht machen sollten, welche Prinzipien sie einhalten sollen, um technische Schulden nicht entstehen zu lassen, welche Tools helfen, technische Schulden aufzuspüren und wie technische Schulden abgebaut werden können. Dr. Carola Lilienthal ist Senior-Softwarearchitektin bei der WPS - Workplace Solutions GmbH und Mitglied der Geschäftsleitung. Sie hat an der Universität Hamburg studiert und dort zum Thema "Komplexität von Softwarearchitekturen" promoviert. Seit 2003 analysiert sie im Auftrag ihrer Kunden in ganz Deutschland regelmäßig die Architektur von Softwaresystemen und fasst die Ergebnisse in Qualitätsgutachten sowie mit priorisierten Refactoring-Maßnahmen zusammen. Insgesamt hat Dr. Carola Lilienthal über siebzig Softwaresysteme zwischen 20 000 und 15 Mio. LOC untersucht.

TypeScript für .NET-Entwickler

Mit TypeScript macht sich Microsoft daran, das – für viele Entwickler aus dem eigenen Kosmos – ungewohnte JavaScript zugänglicher zu machen, indem beispielsweise statisches Typing und bestimmte OOP-Features hinzugefügt werden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat TypeScript inzwischen auch außerhalb der Microsoft-Welt Traktion erhalten. Viel besser noch: AngularJS 2 setzt auf TypeScript! Es ist also höchste Zeit, sich mit der Sprache zu beschäftigen. Diese Session stellt die Features von TypeScript vor und geht dabei auch auf die Toolunterstützung seitens Visual Studio und Co. ein. Damit sind Sie auch für die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von AngularJS 2 bestens gewappnet.

Zur Auffrischung: C#-Syntax für Fortgeschrittene

Wir wissen es alle und wir hören es immer wieder: Funktionale Ideen halten Einzug in die Programmierung in C# wie in anderen Sprachen. Noch heute ist aber oft unklar, was das jenseits der Anwendung von LINQ eigentlich bedeutet. Oliver hat in seinem Buch “Funktionale Programmierung in C#” viele weiterführende Ansätze beschrieben, und in diesem Talk wird er einige Highlights demonstrieren und erklären. Bringen Sie gern Fragen und Ideen mit!

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Cross-Plattform – Die Qual der Wahl

Immer mehr Anwendungen werden für die unterschiedlichen mobilen Plattformen gleichzeitig entwickelt. Um dabei möglichst viel Quellcode wiederverwenden zu können, gibt es zwei verschiedene Richtungen: Hybrid z. B. mit Apache Cordova in HTML5 und JavaScript oder nativ mit Frameworks wie Xamarin in C# und XAML. In dieser Doppel-Session sollen beide Ansätze mit ihren Vor- und auch Nachteilen anhand einer kleinen live kodierten Beispiel-App, jeweils mit den zugehörigen Werkzeugen, in beiden Welten gegenübergestellt werden. 

Anforderungen des Digital Workplace und Kollaboration mit SharePoint umsetzen

Der digitale Arbeitsplatz revolutioniert unsere tägliche Arbeitswelt: Abteilungssilos und verkrustete Org-Strukturen gehören der Vergangenheit an. Jeder Mitarbeiter soll entsprechend seiner Fähigkeiten und Kenntnisse in den unterschiedlichsten Projekten eingesetzt werden: Kollaboration ist das neue Zauberwort. Der digitale Arbeitsplatz muss so konzipiert sein, dass er seinen Usern Orientierung und Navigation bietet. Nur so können sie sich dort zuhause fühlen und ihn effektiv nutzen. In diesem Vortrag zeigen wir euch Methoden und Konzepte für die Transformation der Arbeitsorganisation und definieren Schlüsselelemente und Erfolgsfaktoren für IT und Anwender.

HTML5+CSS+JavaScript: Tips and Tricks for every Developer

JQuery and Bootstrap are the most popular among the large number of libraries and frameworks that exist to help developers write web applications. The frameworks help in accomplishing most of the work. Yet in our programming work in the real-world we may face issues in the areas of client-server communication, responsive UI design, mobile support and client programming, which may not have a straight-forward solution. The aim of this talk is to give you a handful of HTML5, CSS, JavaScript tips and tricks to add to your toolkit to make developing your next app much easier, independent of the UI framework you use.

14:30 bis 15:45
TPL Dataflow – an alternative Concurrency Universe

TPL Dataflow is a downloadable addition to the TPL (Task Parallel Library) that ships with the .NET framework. TPL Dataflow provides an alternative approach to define concurrency. Instead of just throwing threads at a synchronously structured program and having to deal with all the thread safe and race conditions that this introduces, we have the concept of many autonomous objects each with its own thread of execution. These autonomous objects co-operate with other such objects through asynchronous message passing. In this talk we will see how TPL Dataflow can greatly reduce the complexity normally associated with asynchronous programming.

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Softwareevolution – bestehenden Code zweifelsfrei refaktorisieren

Allerorts hört man es rauschen: „Clean Code ist wichtig.“, „TDD ist das Maß der Dinge.“ Es stellt sich nur die Frage, wie man jene Prinzipien in bestehenden Code einfügen kann. Wie finde ich die Stellen, an denen ein Refactoring wirklich sinnvoll wäre, und wie nehme ich diese Änderungen vor, ohne die Stabilität der Software zu gefährden. In dieser Session sehen wir uns an, mit welchen Hilfsmitteln von Visual Studio zunächst Code analysiert und anschließend refaktorisiert werden kann. Es wird erläutert, wie hohe Abhängigkeitsgrade durchbrochen und die Architektur einer Anwendung in eine lose gekoppelte Struktur überführt wird.

Microsoft SQL Server 2016 – Neuerungen (nicht nur) für den Entwickler

Mit Microsoft SQL Server 2016 steht die neuste Version des Datenbanksystems vor der Tür. Sie bringt eine Reihe von Neuerungen u.a. im Bereich Performance, Sicherheit und High Availability mit. Weitere spannende Punkte sind die native Unterstützung von JSON und die Verbesserungen im Reportingbereich (Clients für Android und iOS). Diese Session zeigt Ihnen kompakt die größten und wichtigsten neuen Funktionen und Features und hilft Ihnen somit bei der Einschätzung, ob SQL Server 2016 für Sie von Interesse ist.

Sicheres, effizientes Feedback in agilen Teams – für mehr Produktivität

Wenn Menschen miteinander arbeiten, ist es notwendig, untereinander Feedbacks zu geben. Diese Feedbacks können Aufgaben, Arbeitsleistungen oder Verhalten betreffen; sie können positiv oder negativ orientiert sein. Je mehr Diversität und Agilität im Team vorhanden ist – z.B. inter-/multidisziplinäre Teams -, desto wichtiger ist es, zielgerichtete Feedbacks zu geben, um das Team in Einklang und zum Erfolg zu bringen. Doch häufig wird mit Feedback zu lange gewartet, oder der Empfänger reagiert in einer unerwarteten Weise. Statt der erhofften Beseitigung von Störungen werden diese durch ein nicht oder ungeschickt geführtes Feedback verstärkt. Darunter leidet neben der Zufriedenheit besonders die Produktivität. In dieser Session erfahren Sie:        warum Feedback geben und nehmen schwierig ist wie Sie Ihr Feedbackverhalten optimieren wie Respekt und Wertschätzung eine feedbackoffene Team- und Fehlerkultur schaffen

AngularJS 2.0: Komponentenorientierte HTML5-Anwendungen

Mit AngularJS 2.0 als Webanwendungsframework können wir nun standardkonforme Anwendungen auf Komponentenbasis entwickeln und dadurch immer mehr in Windows- und desktopähnlichen Programmiermustern denken und agieren. Zusätzlich bietet sich die Integration von AngularJS 2.0 mit TypeScript als Programmiersprache auch und vor allem für den .NET-verwöhnten Entwickler an. In dieser Session zeigt Christian Weyer, wie man mit Googles neuem Open-Source-SPA-Flaggschiff echte Cross-Plattform-Businessanwendungen schreiben und dabei die aktuellen mächtigen Features des Browsers und des Webs nutzen kann.

Office-365-Programmierung mal sexy

Sexy Office 365 Development? Geht das überhaupt? Viele Programmierer identifizieren mit Office 365 Development immer noch die öden Teile aus der SharePoint-Entwicklung, doch in den vergangenen zwölf Monaten hat Microsoft sehr viel Zeit und Geld in die Implementierung der neuen Office-365-APIs investiert. Auf Grundlage der neuen REST-APIs können nun endlich alle Entwickler Daten aus Office 365 im Handumdrehen konsumieren, ohne die 1001 Stolperfallen von SharePoint zu kennen. Im Laufe dieser Session sehen Sie, was heute möglich ist, und wie Sie Ihre Apps gekonnt erweitern.

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Cross-Plattform-App-Entwicklung in Visual Studio 2015: Xamarin vs. Cordova

Visual Studio 2015 bietet eine umfangreiche Unterstützung für die Entwicklung hybrider Apps auf der Basis von Apache Cordova. Außerdem ist es einfacher als je zuvor, ein neues Xamarin-Projekt aus Visual Studio zu starten. Dieser Vortrag zeigt Ihnen, wie die Entwicklung von Cross-Plattform-Apps unter Visual Studio 2015 sowohl mit Xamarin als auch mit Cordova funktioniert.

16:15 bis 17:30
Leichtgewichtige Architekturen mit ASP.NET Web API und SignalR

Die Entwicklungen vor allem rund um mobile Anwendungen und Devices sowie Cloud Computing bedeuten für viele Softwareprojekte ein Umdenken, vor allem in der Architektur. Wer das heute ignoriert, könnte sich morgen in Kalamitäten befinden. Wie bekomme ich eine leichtgewichtige Integration meiner Systeme mit interoperabler Kommunikation gestemmt? Wie kann ich Daten von meinen Services mittels Real-Time-Webkommunikation in meine Clients hinein pushen? In diesem Vortrag wird Christian Weyer aufzeigen, wie man diesen neuen Anforderungen architekturell begegnen kann. Dabei kommen Frameworks wie ASP.NET Web API, SignalR und passende Clientbibliotheken für .NET- und JavaScript-Clients zum Einsatz.

TFS ohne Aufwand in der Cloud nutzen (= Visual Studio Online): Ist das was für uns?

Microsoft bietet den Team Foundation Server (TFS) nun auch fix und fertig in der Cloud an, gehostet auf Webservern in Westeuropa. Bei null Installationsaufwand. Und fünf Benutzer und alle MSDN-Abonnenten sind gratis. Klingt doch soweit verlockend, finden Sie nicht auch? Der Vortrag zeigt, was der TFS in der Cloud kann, und Vorteile und Schwächen der Lösung auf, sowie Best Practices, wenn Sie sich für den Weg in die Cloud entscheiden.

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NextGen Portals mit Office 365 und SharePoint 2016

In dieser Präsentation gebe ich Ihnen einen Überblick zu den Top-Trends im Bereich der Portale. Sie erhalten einen Ein- und Ausblick in die Roadmap und Strategie von Office 365 sowie in die Neuerung von SharePoint 2016.

Wie viel Performance kostet das Entity Framework?

ORMs wie das Entity Framework machen unser Leben als Entwickler leichter. Sie abstrahieren die Datenbank vor uns weg und befreien uns sogar davor, selbst SQL schreiben zu müssen. Doch wie im echten Leben ist auch in der Softwareentwicklung nichts umsonst, und unsere Anwender zahlen unsere Erleichterung in der Entwicklung häufig mit Einbußen in der Performance. In dieser Session werden wir gemeinsam die "Blackbox" Entity Framework knacken und einen Blick hinter die Kulissen werfen, um zu verstehen, was das Entity Framework wirklich mit unserer Datenbank macht. Weiter werden wir darüber diskutieren, welche Kompromisse wir bei gängigen Aufgaben mit dem Entity Framework eingehen. Abschließend sehen wir uns typische Fehler bei der Arbeit mit dem Entity Framework an, die unnötige Last auf dem SQL Server verursachen. Nach der Session werden Sie nicht nur wissen, wie Sie ein Maximum an Performance aus dem Entity Framework herausholen können und typische Performanceprobleme bereits bei der Entstehung angehen, sondern auch, wie Sie Ihren DBA trotz Entity Framework endlich wieder zum Lächeln bringen.

Funktionales in seinem natürlichen Umfeld

Als C#-Programmierer werden Sie meistens mit funktionalen Ideen konfrontiert, wenn ein neues Sprachfeature mal wieder aus dieser Welt entnommen und nach C# übertragen wird. Mit F# oder ClojureCLR können Sie aber auch direkt in der funktionalen Welt Code für .NET schreiben, und ClojureScript bietet einen einfachen Weg zu JavaScript und ins Web. In diesem Talk schaut Oliver ausführlich über den Tellerrand.

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No Slides, just Code: three JavaScript Frameworks you can’t miss

User experience is today the vector that shows the way to go. In web sites, this means arranging forms that are easy and quick to use and engage users making them work in a natural way. The first framework we focus on is Typeahead for auto-completion and quick selection of really long lists of items. Second is Dropzone for picking and uploading files. Third is WURFL.js for quick and effective client-side device detection. In the context of ASP.NET demos, the three frameworks will be used to build live more attractive and engaging forms.

Anforderungen haben immer Schuld - Komplexität mit gutem Anforderungsmanagement beherrschen

Anforderungen haben immer Schuld! Schuld an schlechten Tests, Schuld an schlechter Entwicklung, Schuld für viele Änderungen, Schuld an einfach allem. Wie macht man also gutes Anforderungsmanagement und schafft es dadurch, noch Komplexität zu reduzieren und so Softwareprojekte einfacher zu gestalten? Mittels einer guten Mischung aus klassischen und agilen Verfahren und Praktiken. Wie diese Mischung genau aussieht, welche Hindernisse auftauchen können und wie sie aus dem Weg geschafft werden können, zeigt dieser Vortrag - immer mit dem Fokus auf Einfachheit und Praktikabilität.

17:45 bis 19:00
The Power of Regular Expressions

Regular expressions are the main way many tools matches patterns within strings. For example, finding pieces of text within a larger doc, or finding a restriction site within a larger sequence. This tutorial illustrates what a RegEx is and what you can do to find, match, compare or replace text of documents or code. Regular expressions occur in many places and masks, not alone in code or languages environments and I show my best experiences with it.  

Ab in die Cloud – Migrationserfahrungen

Wie migriere ich Dienste von einer On-Premise-Installation in die Cloud. Wohin mit Mail, SharePoint-Blogs, Team Foundation Server und Back-ups? Warum überhaupt in „die Cloud“, und was ist dabei zu beachten?

Think big, start small: ein Azure-Rundumblick

Der Einstieg in die Welt von Azure ist mittlerweile eine Herausforderung: Die Vielfalt an Möglichkeiten ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Roman Schacherl zeigt die wichtigsten Komponenten und gibt praxisnahe Tipps, was Sie beim Erstellen einer auf Azure basierten Lösung bedenken sollten. Gemäß dem Motto "Think big, start small" wird eine zunächst kostengünstige Software entwickelt, die bei Bedarf die volle Power der Cloud nützen kann.

Authentifizierung und Autorisierung in mobilen Clientanwendungen

Moderne und mobile Clientanwendungen müssen natürlich auch abgesichert werden. Fragestellungen wie „Wer ist der Benutzer?“, „Was darf er?“ und „Wie kommuniziere ich diese Benutzeridentität zu meinen Diensten?“ sind hier zentral. Dieser Vortrag behandelt die empfohlenen Patterns und Vorgehensweisen, um diese Szenarien zu implementieren, und stellt die Technologien vor, die ein Cliententwickler in seiner „Toolbox“ haben sollte.

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DevOps für Entwickler

„Zehn Releases am Tag“ lautet die neue Deviese, und Vertrieb und Management jubeln ob der neuen Möglichkeiten, die sich für das Business daraus ergeben. Aber wie sollen wir das umsetzen? Wie kann das funktionieren? Wie können wir die Qualität hoch halten? Wie können wir die Software überhaupt so häufig auf unsere Zielsysteme bekommen, ohne den Kunden mit ständigen Neustarts zu nerven. Wie können wir die Anforderungen nach mehr Transparenz und Monitoring erfüllen? Diese Session gibt einen Überblick über Tools und Technologien, die im Kontext von DevOps für Entwickler immer wichtiger werden und zeigt auf, dass mit guter Vorbereitung niemand Angst vor DevOps haben muss.

Agil und Festpreis, Mesalliance oder Dream-Team?

OK, wenn man so fragt ist einigermaßen klar, in welche Richtung die Antwort geht. Heißt aber natürlich noch nicht, dass die Kombination ein Selbstläufer ist. Zu Anfang der Session wollen wir schauen, was dem Festpreis einerseits seinen schlechten Ruf eingebracht hat (auch das klassische Lager versucht ihm ja zumeist tunlichst aus dem Wege zu gehen), und was ihn andererseits für die Kunden so attrakitv aussehen lässt. Anhand eines Beispiels dann konkret: Ja, unser Pärchen hat eine echte Chance auf ein Happy End (und zwar ohne in den Formalismen liebestötender Eheverträge zu versinken). Dann die Frage: Haben die unagenehmen Seiten des Festpreises eigentlich überhaupt etwas mit dem Kern von "Agil" zu tun oder war das immer nur eine billige Ausrede? Und zum Abschluss das "Secret of Happiness" für alle, die "agil und Festpreis" müssen oder vielleicht ja sogar wollen.

20:00 bis 20:30
JavaScript vs. JavaScript

Der Siegeszug von JavaScript scheint nicht mehr aufzuhalten, immer mehr Entwickler wenden sich der einstmals belächelten „Browsersprache“ zu. Die einen schwören darauf, dass nur mit einem profunden Verständnis der JavaScript-Sprachmittel sinnvolle Anwendungen möglich sind, die anderen verlassen sich lieber auf Frameworks und moderne Subsets wie TypeScript, um mit JavaScript Webseiten und Applikationen zu bauen. Hier prallen Welten aufeinander. Seien Sie live dabei, wenn Oliver Sturm und Rainer Stropek in den Ring steigen und im direkten und schonungslosen Schlagabtausch ihre JS-Überzeugung verteidigen.

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Kommunikation als Impediment – ein satirischer Rundumschlag

Wie kommunizieren Leuchttürme mit Teelichtern? Und wie kann man Fehlermacher verpfeifen, Unwissende anprangern, Nachfrager abschrecken? High-Performer in Scrum-Teams werden durch Wissenslücken und Fehler der Low-Performer ausgebremst und Letztere sind genervt von deren Spott und Empörung. Dieser unterhaltsame Vortrag parodiert die Situation und versorgt beide Seiten mit Waffen. Sch(m)erzhafte Gesprächsbeispiele aus dem Sprint-Alltag werden vielen Zuhörern sehr bekannt vorkommen und illustrieren, wie beide Lager sich zum Schaden des Projekts bekämpfen. Vieles klingt witzig, wirkt aber toxisch, wie ein Impediment. Sarkasmus als Grooming-Instrument für Teams mit Performancegefälle? Echte Teamperformance erfordert jedoch wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Dafür werden Lösungsvarianten in Wortwahl, Mimik und Gestik ausprobiert.

Wednesday - 30. September 2015

08:30 bis 09:45
The Unicorn Experience: Leadership in Agile Teams

In vielen Softwareentwicklungsteams herrschen agile Praktiken, und das Team wird über das einzelne Individuum gestellt. Das Zurückdrängen von klassischen Managementpraktiken aus den Entwicklungsprojekten hat zu vielen erfolgreichen Projekten und Produkten in den letzten Jahren geführt. Heißt das wir brauchen keine wirklichen Leader und Leadership-Skills mehr in unseren Teams? Was ist ein Leader in diesem Kontext überhaupt? Diese Session versucht, die Teilnehmer zu inspirieren, den Begriff des Leaders neu zu erfinden und bewusst in den Teams zu etablieren, um Kreativität und Inspiration zu fördern. „Don’t confuse Leadership with Management! Manager only manage what is happening at the moment. Leaders create something and have people that follow them.“

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Hello Universe! Wie man wirklich Universal-Apps für Windows 10 entwickelt

Universal-Apps versprechen von sich, dass sie auf jedem Gerät gut laufen. Dieses Versprechen halten sie, wenn man sich an gewisse Spielregeln hält. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Fallstricke und Best Practices, wie man erfolgreich auf jedem Formfaktor und Gerät seine Windows-10-App zum Glänzen bringt.

Simplifying Thread-safe Code with concurrent Data Structures

When developing multi-threaded applications that share state, we need to consider thread safety when sharing state across multiple threads. These techniques require the developer to understand the possible race conditions and select the cheapest synchronisation technique to satisfy thread safety. But, while essential, they can often become tedious and make the simplest of algorithms seem overly complicated and hard to maintain. In this session, we’ll explore the use of built-in concurrent data structures shipped with TPL that will simplify multi-threaded code while maximising concurrency and efficiency.

Mobile und Desktop: Echte HTML5-Anwendungen mit Cordova und NW.js

HTML5 kombiniert mit dem Wort "Anwendung", geht denn das? Na klar! Und der Vorteil dabei: Einmal erstellt, läuft es auf drei Desktopplattformen, mehreren Mobile-Plattformen und im Browser sowieso. Wie das geht? Mit nativen Hostanwendungen und Frameworks wie Cordova, NW.js (aka node-webkit) und Chrome. In dieser Session zeigt Ihnen Thomas Hilzendegen, wie einfach es ist, aus einer HTML5 SPA eine native Anwendung für eine Vielzahl dieser Plattformen zu erstellen. Und das alles mit nur einer Code-Base.

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IoT in der Praxis: Hilfe, meine Gartenhütte erfriert!

Wer würde bei diesem Horrorszenario nicht gerne eine Push-Notification am Smartphone erhalten, um zu Hilfe zu eilen? In dieser Session wird gezeigt, wie es durch den geschickten Einsatz des Microsoft-Technologiebaukastens und der Wahl der „richtigen“ Hardware möglich ist, Lösungen zu entwickeln, die lange Zeit entweder undenkbar oder unleistbar waren.

NoSQL, SQL, Key Value, CEP, Data – aah! It’s too much!

The world is becoming more data centric. In fact as I predicted about ten years ago the data is what is important. But with data you have large problems. Namely what if you want to shift from SQL to NoSQL? What if you receive data using events? Or how about if you are getting data so fast that your network is collapsing. This is the new world and you are really wondering what to do. In this session I want to focus on this new world, but from the focus on NoSQL, SQL, messaging, and so on. I want to talk about Mongo, Redis, SQL, Hadoop, Lucene and so on. I want to focus on what each of the technologies can do and when to use them. The focus of this talk is not code, but concepts and architecture.

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CQRS: A new Way of building CRUD Applications

At first CQRS may look like the umpteenth acronym and the latest cool toy of software pundits. In spite of the fancy name, though, CQRS is a smart approach to nearly every software problem. CQRS is not a philosophy or a methodology: it’s about writing code. CQRS doesn’t mandate you create sophisticated object models full of injection points, replaceable behaviors, factories and virtual methods. CQRS lets you use old-faithful stored procedures if you trust them. CQRS brings just one core idea: keep write and read stacks separated and based on different models and even different technologies. The best-selling point of CQRS pattern is that it looks like just common sense and a smarter way of doing the same things. In this talk, we’ll build a multi-layer ASP.NET application where reads and writes operations are totally separated so that each can be optimized for scalability without affecting the other.

Gemeinsam Qualität produzieren – die Zusammenarbeit des Scrum-Teams

Die Zusammenarbeit in Scrum stellt neue Anforderungen an die sozialen und technischen Fähigkeiten von allen am Entwicklungsprozess beteiligten Personen. Gemeinsam als Team sind Tester, Entwickler und Anforderungsmanager verantwortlich für die Produktion. Dies führt zur engen Zusammenarbeit und zu Veränderungen im Rollenverständnis. Für den einen ist das spannend, für den anderen ist es bedrohlich. Auf jeden Fall müssen Menschen in einem Scrum-Team aus ihrer Komfortzone raus und das schafft Raum für alte und neue Konflikte. Der Vortrag beleuchtet die notwendigen Veränderungen immer mit Blick auf die betroffenen Menschen und stellt Herausforderungen und Chancen gegenüber.

10:30 bis 11:45
Resilience Patterns and Defensive Programming

Cloud Computing, DevOps, IoT or just connecting the local active directory or {put any LOB system here}: The applications we build are more and more distributed. Now guess who’s guilty if your application fails, because there was some error outside of your code, even outside of your control influence. This session is about designing, developing and deploying rock solid applications.

BDD – Die Lösung aller Probleme?

Alle sprechen von BDD und davon, wie viele Probleme damit vor allem beim Testen und Anforderungsmanagement gelöst werden können. BDD verspricht eine bessere Kommunikation innerhalb des Teams und mit dem Kunden, eine lebendige Dokumentation und höhere Softwarequalität sowie die Entzerrung des Testens. Klingt super! Aber BDD in neue und bestehende Projekte einzuführen, ist nicht ganz einfach. Es ergeben sich einige Stolpersteine, die überwunden werden müssen. Wie binde ich den Kunden ein? Kann der Kunde selbst Szenarien aufbauen? Wie überzeuge ich mein Team? Was muss ich bei der Einführung von BDD in bestehende Projekte beachten? In meinem Vortrag gehe ich auf diese Probleme ein und zeige entsprechende Lösungswege auf.

Business Intelligence Power Hour

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Endbenutzer Daten aus dem Datawarehouse, aus operationalen Datenbanken, flachen Dateien, Excel-Dateien und auch aus externen Datenquellen, wie z. B. Websiten oder dem Datenmarkt, anzapfen können. Stellen Sie sich vor, diese Benutzer können die Daten selbstständig bereinigen, Berechnungen durchführen und aktualisieren, und zwar mit einem Werkzeug, dass sie bereits kennen. Stellen Sie sich auch vor, sie können ansprechende Berichte (Tabellen, Charts und Landkarten) mit ein paar Mausklicks oder über natürliche Sprache erstellen. Raten Sie mal! Wir leben bereits in einer solchen Welt. Kommen Sie in diese Session, wenn Sie erfahren wollen, wie Sie die volle Kraft in ihrer Business-Intelligence-Lösung nutzen können.

Volle Power: Native Integration in HTML5-Anwendungen für Desktop und Mobile

HTML5 kann mehr als nur Formulare! HTML5-Apps mit AngularJS in native WPF- und WinForms-Anwendungen integrieren? Kein Problem dank CEFSharp. Thorsten Hans zeigt in diesem Vortrag, wie Sie bestehende Anwendungen modular für die Zukunft rüsten und somit die Migration Ihrer Anwendung auf Cross-Plattform-Technologien bereits heute beginnen können. Zudem wird demonstriert, wie Sie durch die Verwendung von eigenen Cordova-Plug-ins für mobile Devices und eigenen NW.js-(node-webkit-)Modulen auf dem Desktop spielend einfach aus HTML5-Apps mit nativen APIs kommunizieren können.

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Alles neu in Entity Framework 7.x

Microsoft hat seinen O/R Mapper Entity Framework komplett überholt und in weiten Teilen neu implementiert. Neben einer höheren Geschwindigkeit, weniger RAM-Bedarf und Plattformunabhängigkeit bietet die neue Version auch den Zugriff auf NoSQL-Datenbanken. Allerdings geht dies mit zahlreichen "Breaking Changes", z.B. der Konzentration auf die Code-First-Vorgehensweise und den Verzicht auf ObjectContext sowie die Umbenennung zahlreicher anderer APIs. Entity-Framework-Spezialist Dr. Holger Schwichtenberg berichtet, was sich für Sie gegenüber der Version 6.x ändert.

Schützen Sie Ihre .NET-Applikationen vor Reverse Engineering

Viele Softwarehersteller suchen nach neuen Wegen, .NET-Code erfolgreich gegen Reverse Engineering zu schützen. Das .NET Framework bietet einige Ebenen, Sourcecode-, IL-Code- oder native Codeebene, wo es Ansätze für verschiedene Schutzmöglichkeiten gibt. Neben einem kurzen Einblick in die Möglichkeiten und Beweggründe, zeigen wir an einem Beispiel, wie man nativen Code vor Reverse Engineering schützen kann, ohne den Sourcecode verändern zu müssen.

C#-Performancetuning – Die Grundlagen

Der Code ist fertig, die Kunden beschweren sich über schlechte Performance. Was nun? In dieser zweiteiligen Session zeigt Rainer Stropek Wege aus solchen Krisen. Im ersten Teil erarbeiten wir die Grundlagen. Was beeinflusst die Performance von .NET-Anwendungen? Welche Mythen gibt es, die man getrost vergessen kann? Warum beeinflussen JIT und Garbage Collector die Performance so stark? Wie bereitet man Performanceprofiling richtig vor, und welche grundlegenden Techniken gibt es dafür? Solche und ähnliche Fragen sind Thema der Session.

12:00 bis 12:45
The Future of Application Development – Visual Studio 2015 and .NET 2015

Visual Studio and .NET include a rich set of new capabilities for desktop, device, web and cloud app developers. Learn about the software industry trends that drove the design of the release and see how this release will increase your productivity building the apps you work on today and the apps you are being asked to build tomorrow.

Keine Slides vorhanden
14:15 bis 15:30
Consuming Azure Mobile Services in a JavaScript Hybrid App

Microsoft Azure Platform continues its expansion with some new cool services and functionality, making it a really strong platform for enterprise and business services. This session will introduce you to one of these new resources: “Azure Mobile Services”. You will not only learn how to configure such a service but also how to secure it and how to consume it from a JavaScript/Knockout based hybrid single-page application. Even better, this app will have a native look and feel for each device you run it on with no extra coding on your behalf.

Windows 10: Von Pi zu X

Windows 10 ist seit Ende Juli am Markt – in dieser Session bekommen Sie einen Einblick auf das neue Betriebssystem und sehen, was es für uns Entwickler Neues bringt. Roman Schacherl zeigt live, wie Sie eine App entwickeln können, die auf einem Raspberry Pi 2, am Phone, am Tablet und auf der Xbox läuft.  

C#-Performancetuning – Tools, Tipps und Tricks

Der Code ist fertig, die Kunden beschweren sich über schlechte Performance. Was nun? In dieser zweiteiligen Session zeigt Rainer Stropek Wege aus solchen Krisen. Im zweiten Teil gehts ins Detail. Rainer zeigt anhand praktischer Beispiele, wie man Tools in und um Visual Studio verwendet, um Performancekillern auf die Spur zu kommen. Sie lernen unter anderem die Profiling-Tools von Visual Studio und das Microsoft-Werkzeug PerfView kennen. Exemplarisch wird Rainer in der Session auch Unterschiede zu kommerziellen Profiling-Werkzeugen demonstrieren. Rainer setzt in der Session Wissen über die Hintergründe von C# (JITer, Garbage Collector, NGen etc.) voraus. Falls Sie noch Wissenslücken in diesem Bereich haben, empfiehlt sich der Besuch des ersten Teils der Performancetuning-Session.

Heute bestellt, morgen geliefert

Warum ist das eigentlich bei der Softwareentwicklung nicht möglich? Oft verhindern das schon banale Gründe: Der Sourcecode ist häufig in einem Zustand, der zunächst ein aufwendiges und zeitintensives Refactoring verlangt, bevor neue Funktionalität hinzugefügt werden kann. Dann folgt eine langwierige Testphase, um sicherzustellen, dass keine Fehler eingebaut wurden. Und schließlich dauert es lange, bis das Release erstellt und ausgeliefert ist. Wäre es nicht besser, wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren könnten und die Herausforderungen, die der Kunde uns stellt, zu verstehen und zu beherrschen? In dieser Session zeige ich Ihnen, wie die Infrastruktur unserer Projekte aussieht, damit wir schnell und mit hoher Qualität die von unseren Kunden gewünschten Ziele erreichen können. Erfahren Sie, wie wir unsere Tool-Chain von der Versionskontrolle über Build-Automatisierung bis zu Continuous Deployment verwenden, um uns schneller und leichter auf die gestellte Aufgabe konzentrieren zu können.

2-D- und 3-D-Datenvisualisierung für alle Plattformen mit HTML5

Zahlen und Ziffern, schwarz auf weiß, sind für sich genommen ziemlich langweilig und oftmals nur bedingt aussagekräftig. Es bedarf einer Visualisierung, um Zusammenhänge verstehen und Daten vergleichen zu können. Mit Webtechnologien stehen Ihnen hierfür mehr Möglichkeiten zur Verfügung denn je. Neben 2-D-Diagrammen können Sie mithilfe von WebGL auch interaktive dreidimensionale Darstellungen plattformübergreifend realisieren – im Browser und Touch-optimiert auf mobilen Endgeräten. Christian Liebel und Manuel Rauber zeigen Ihnen in dieser Session, wie Sie ansprechende 2-D- und 3-D-Visualisierungen Cross-Plattform implementieren und in existierende Anwendungen einbetten können.

Projekte außer Kontrolle – Ursachen erkennen und Projekte auf Kurs bringen

Projekte sollten für Shareholder und Projektteam im positiven Miteinander stressfrei Erfolge bringen. Die Zielparameter „In Time, in Budget und in Quality“ bringen aber häufig Druck und Stress. Der Erfolg bleibt aus. Viele Teams setzen in diesem Moment auf agile Methoden. Aber diese lösen nicht jedes Problem. So wenig wie klassische Wasserfallkonzepte immer zum Ziel führen, tun dies agile Methoden. Die Aufgabe und der Projektkontext bestimmen maßgeblich ein zielführendes Vorgehen. Findet die für euer Projekt passende Methode zwischen Checkliste, Gantt-Diagramm und Scrum-Sprints und bringt damit eure Projekte zurück in die Erfolgsspur. Karsten Glied stellt hierfür das Cynefin-Frameworks des Waliser Wissenschaftlers für Wissensmanagement Dave Snowden vor und leitet mögliche Methodenbausteine für unterschiedliche Projektkontexte ab.

Moderne Anwendungen brauchen moderne Security

Moderne Anwendungen bestehen aus (mobilen) Web und nativen UIs mit einem Web-API-betriebenen Backend. Diese einfache Kombination ist unschlagbar flexibel und vielseitig einsetzbar. Rund um die Absicherung dieser Architekturen hat sich ein moderner neuer Securitystack rund um die Protokolle OAuth 2.0 und OpenID Connect gebildet. Dieser Stack hat die benötigten Features wie HTTP/API-freundlich und Cross-Plattform- und Cross-Device-/Hardwarefähigkeit. Und das Beste ist, dass 75 Minuten vollkommen ausreichend sind, um einen Einstieg zu finden - Dominick Baier zeigt wie.

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Entity Framework: Beiträge aus der Community und Erweiterungspunkte

Globale Filter zur einfachen Einschränkung auf bestimmte Mandanten und Datensätzen mit bestimmten Zuständen (Soft-Delete), 2nd-Level-Caches zur Steigerung der Performance, Unterstützung für Massendatenoperationen und ein Audit-Log – all das ist in Entity Framework dank freier Erweiterungen aus der Community möglich. Diese Session betrachtet diese Erweiterungen sowie die dahinterliegenden Erweiterungsmechanismen, die sich auch für eigene Erweiterungen anbieten.

16:15 bis 17:30
Was ist eigentlich eine Unit?

Unit Tests gelten als das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, die Erstellung qualitativ hochwertiger Software zu unterstützten. Je wichtiger diese Tests jedoch sind, desto wichtiger ist auch die Betrachtung was sich eigentlich dahinter verbirgt. Was genau ist eine Unit, wie beeinflusst unsere Definition des Begriffs das erzielte Ergebnis, und wo ordnen sich diese Tests ein, wenn es um bestimmte Vorgehen wie TDD oder BDD geht? Anhand eines Komplexbeispiels werden diese Fragen beantwortet und zeitgleich geklärt, welche Werkzeuge im Microsoft-Universum zu welchen Ergebnissen führen. So stellen wir nicht nur die gängigen Unit-Testing-Frameworks gegenüber, sondern widmen uns auch den Smart Unit Tests des Visual Studio 2015 und betrachten, in welcher Form sich Test-Isolation-Frameworks auf die Tests auswirken können.

ASP.NET 5 auf dem Raspberry Pi und Docker

Microsofts neue Strategie und die neuen Features in ASP.NET 5 machen es sehr einfach möglich, .NET-Applikationen auf einem schlanken Linux laufen zu lassen. In dieser Session zeigt Jürgen Gutsch Schritt für Schritt die Einrichtung auf einem Raspberry Pi 2 und in einem Docker-Container.

.NET neu erfunden: .NET 4.6 und 5.0 im Überblick

Nun war es einige Jahre ruhiger um .NET und einige befürchteten schon, dass .NET im Sande verlaufen werde. Nun aber kommt der Paukenschlag: .NET 2015 umfasst direkt zwei Versionen: .NET 4.6 und .NET Core 5.0. Während .NET 4.6 „nur“ neue Sprachfeature für C# und Visual Basic, einen neuen 64-Bit-Just-in-Timer-Compiler und einige neue Klassen bietet, ist .NET Core 5.0 eine Neuerfindung von .NET. Microsoft reimplementiert das monolitische und eng verwobene .NET Framework als modulares Framework auf Basis der minimalistischen Core-CLR, sodass .NET leichtgewichtiger und schneller wird. Zudem gibt es als Alternative zum Just-in-Time-Compiler nun direkte Native-Code-Erzeugung. Und .NET läuft nicht nur auf Windows, sondern Microsoft bedient auch Linux und Mac. Und alles ist Open Source und entsteht in Kooperation mit Xamarin. Das alles geht leider nicht ohne Breaking Changes. Was das alles für Sie bedeutet, erfahren Sie in diesem Vortrag.

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Micro O/R Mapper statt Entity Framework

O/R Mapper wie das Entity Framework haben enorm dazu beigetragen, den Datenzugriff in .NET-Applikationen zu vereinfachen. Ein wenig LINQ genügt und schon „fliegen“ die Daten aus der Datenbank in die Objekte im Quellcode. Doch was im Quellcode noch gut aussieht, lässt den Datenbankadministrator schaudern, sobald er einen Blick auf das generierte SQL-Statement wirft. All zu leicht schleichen sich nämlich Fehler ein, die zu unperformanten SQL-Statements führen. Und das alles nur, um Daten in Objekte zu packen. In dieser Session erfahren Sie, dass es auch anders geht. Mit dem Einsatz so genannter Micro ORMs, wie PetaPoco, haben Sie die Möglichkeit, hoch optimierte SQL-Statements gegen Ihre Datenbank abzufeuern und das Ergebnis automatisch in POCO-Klassen zu packen. Natürlich verlieren Sie auch einige Features der „großen“ ORMs. Welche das sind und ob Sie diese wirklich brauchen, zeige ich Ihnen in diesem Vortrag.

The Garbage Collector

The garbage collector has been part of .NET since its inception. However, exactly how the GC works is often shrouded in mystery. Also the fact that memory management is automated doesn’t release the developer from caring about memory issues – it’s just that those memory issues appear in a different guise. In this module we take the lid of the GC, look at how it works and is optimised, and then assess what this means for you when you are writing your code: things you do that can help the GC and things that cause it problems.

Mit Werkzeugen aus Team- und Individualcoaching zum Projekterfolg

Auf die Frage, warum Projekte scheitern, finden sich mangelhafte Kommunikation, unklare Rollenverteilung und überforderte Projektleiter auf den vorderen Plätzen. Erst auf späteren Rängen folgen Themen wie Komplexität und Technologie. Wie kommt es, dass wir uns im Alltagsgeschäft hauptsächlich auf Letztere konzentrieren? Lernen Sie ein paar einfache und sofort einsetzbare Werkzeuge aus dem Team- und Individualcoaching kennen, um die wichtigen Themen zu adressieren, und entfachen Sie damit eine Dynamik, die wie von selbst zum Projekterfolg führt.

Das neue Visual Studio Enterprise 2015: Was steckt drin?

Mit Visual Studio 2015 gibt es eine neue Edition für den Einsatz im Unternehmen: Visual Studio Enterprise. Sie ersetzt die bisherigen Editionen "Premium" und "Ultimate" und enthält einige Werkzeuge, die über den Funktionsumfang der Visual Studio Professional Edition hinausgehen. Doch im Alltag werden viele der nützlichen Werkzeuge gar nicht genutzt, da sie entweder übersehen werden oder schlicht gar nicht bekannt sind. Dieser Vortrag stellt die Funktionen vor, die in Visual Studio Enterprise (die viele über das Microsoft-Partnerprogramm erhalten) enthalten sind.

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Auch ohne Netz: Offline-First-Architekturen für HTML5-Apps

Immer online, alles gut? Nun, jeder Zugfahrer oder auf dem Land Lebende wird da ein anderes Lied singen können. Damit Anwendungen auch offline funktionieren, bedarf es sowohl einer darauf abgestimmten Architektur als auch Werkzeugen, um diese Offlinefähigkeit zu implementieren. Diverse Fragen stellen sich bspw. wie man das Problem der Datensynchronisation lösen kann. In dieser Session zeigt Christian Weyer, dass und wie man mit HTML5 und JavaScript Offline-First-Cross-Plattform im Browser, auf dem Desktop und auf mobilen Devices realisieren kann. Alles ohne Netz und doppeltem Boden.

17:45 bis 19:00
Fünf Memory Leaks, die auch Sie in Ihrer Anwendung haben könnten

Viele Entwickler sind überrascht, wenn sie bemerken, dass ihre Anwendung ein Memory Leak hat. Schließlich unterliegen sie dem weit verbreiteten Irrglauben, dass es unter .NET dank des Garbage Collectors gar keine Memory Leaks mehr gibt. In dieser Session lernen Sie fünf typische Ursachen für Memory Leaks kennen und erfahren, wie Sie solche Speicherprobleme in Ihren Anwendungen vermeiden können.

Open ALM – Die maßgeschneiderte ALM-Plattform

Softwareentwicklung von heute wird immer komplexer und vielfältiger. Der Einsatz von mehreren Systemen in der Koordinierung und Durchführung von Softwareprojekten ist dabei gang und gäbe. Ein Feedback- oder Bug-Tracking-System, eine Anforderungsliste und ein Testkatalog – all diese Systeme müssen synchronisiert und aufeinander abgestimmt sein, um das bestmögliche Ergebnis erzielen zu können. Microsofts ALM-Plattform, der Team Foundation Server, bietet nun einfache Möglichkeiten, externe Systeme oder Anwendungen zu integrieren, und wird so zur maßgeschneiderten ALM-Lösung für jedes Unternehmen – zur persönlichen ALM-Plattform. In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen den Weg dorthin und erklären Ihnen auch die wichtigsten technischen Zusammenhänge von Open ALM.

95 Prozent brauchen es, 5 Prozent machen es: Load Testing mit VS leicht gemacht

Kennen Sie die berühmte Heise-Attacke, die schnell gut funktionierende Apps, Services und Webseiten zu einem Schatten ihrer selbst verwandeln? Wollten Sie nach dem Versand eines "Schnäppchen"-Newsletters ein Flugticket buchen, aber das Buchungssystem reagierte nicht mehr? Was ist passiert? Die Applikation hat doch perfekt auf dem Entwickler- und Testersystem funktioniert. Bisherige Kunden haben sich über die Performance der App auch noch nie beschwert. Viele Applikationen sind schlichtweg nicht für eine große Nutzeranzahl ausgelegt bzw. sie wurden nie gegen die große Nutzeranzahl getestet. Im Vortrag wird gezeigt, wie Sie einfach und frühzeitig Ihre Applikation mit VS-Lasttests gegen die Heise-Attacke absichern können. Die Livedemos zeigen dabei in einem ganzheitlichen Querschnitt Notwendigkeit und  Mehrwert von Lasttests für alle Anwendungsschichten. Abgerundet wird der Vortrag mit der Kombination von Lasttest- und Applikationstelemetriedaten aus Application Insights und VSO.

Aber schnell! Performanceaspekte in Cross-Plattform-HTML5-Anwendungen

HTML5 ist langsam, oder? Nein, in der Tat zeigt sich die grundlegende Geschwindigkeit von Cross-Plattform-HTML5-Anwendungen heutzutage in einem sehr positiven Licht. Es gibt aber doch ein paar Fallstricke, in denen sich der Entwickler schnell verfängt, wenn er nicht auf ein paar Punkte achtet. Der Vortrag geht zuerst auf die Vorgehensweise der Performancemessung ein. Anschließend werden die Topperformancetipps gezeigt, um nochmal einen ordentlichen Schub an Power herausholen zu können. Lassen Sie uns Gas geben!

Insights mit der Microsoft Cloud Data Platform gewinnen

Kein Bereich in der Microsoft Azure Cloud verändert sich so schnell wie die Cloud Data Platform. Und dabei dreht es sich keinesfalls nur um „SQL Server in the Cloud“ - ganz im Gegenteil. Im Bereich Data und Storage hat sich DocumentDB als NoSQL-Dokumentendatenbankdienst hinzugesellt. Und speziell der Analytics-Bereich wartet mit HDInsight, Machine Learning, Stream Analytics, Data Factory und nicht zuletzt Event Hubs mit zahlreichen interessanten neuen Services auf. Gewinnen Sie in dieser Session einen Überblick über die Plattform und die Möglichkeiten, die damit einhergehen. Lernen Sie Einsatzszenarien und das Zusammenspiel der Angebote kennen, damit Sie für Ihre nächste Datenherausforderung gewappnet sind.

ASP.NET-5- und MVC-6-Sicherheit

ASP.NET 5 ist Microsofts nagelneue Cross-Plattform-Runtime zum Entwickeln von serverseitigen .NET-Anwendungen. MVC 6 ist das dazugehörige Framework für Webanwendungen und APIs. Auch wenn es die Namen und Versionsnummern nicht vermuten lassen – hier handelt es sich um fundamental neue Software, die in vielen Bereichen mit der Abwärtskompatibilität bricht. Entsprechend neu sind auch die Konzepte für das Absichern von Anwendungen. Wie genau das funktioniert und wo die Migrationspfade liegen, zeigt Dominick Baier.

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Websecurity: Lektion gelernt?!

Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass ein erfolgreicher Angriff gegen eine bekannte Website bekannt wird. Das liegt nicht nur daran, dass alte Verwundbarkeiten immer noch existieren, sondern dass es auch neue und verbesserte Methoden gibt, einer Webanwendung zu schaden. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf zahlreiche Vorfälle, sowohl aktueller Natur als auch Klassiker aus der Vergangenheit. Ganz nebenbei sprechen wir so über die relevantesten Angriffe – und natürlich Gegenmaßnahmen.

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20:15 bis 21:30
Night School: Du willst es doch auch! Spieleprogrammierung mit HTML5 und JavaScript

Was macht der Entwickler am späten Abend? Richtig, er programmiert Spiele. Wer noch nicht weiß, welches Handwerkswerkzeug dafür geeignet ist, kann sich bei dieser Night School einen Überblick verschaffen. Der Fokus liegt hierbei auf HTML5 und JavaScript. Verschiedene Frameworks werden vorgestellt, Quellen für nützliche Tools und Assets gezeigt und schließlich ein Minispiel programmiert. Am Ende der Night School werden wir das Spiel auf unterschiedliche Plattformen deployen und unseren Spaß an einem kleinen Contest haben. Zu gewinnen wird es auch was geben. Lasst euch überraschen!

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Night School: IoT und Industry 4.0 (In-)Security

Industrie 4.0 und das Internet der Dinge führen dazu, dass die Anzahl der vernetzten Systeme im alltäglichen Leben immer weiter ansteigt. Technologien zur Einsparung von Strom oder zur komfortablen Bedienung von Gebäudeanlagen stehen dabei im Mittelpunkt und werden in immer mehr Bauprojekten eingesetzt. Neben zahlreichen Eigenheimen und Firmengebäuden gilt dies auch für kommunale Immobilien. In dieser Hacking Night School werden die Sicherheitsaspekte von KNX-Smart-Home-Umgebungen mit Demonstrationen beleuchtet und die Frage beantwortet, ob ein Angreifer Ihr trautes Heim (oder gar Ihr Firmengelände) kontrollieren kann.

Thursday - 01. October 2015

08:30 bis 09:45
Connection, Session, Request – Monitoring ohne teure Tools

Der Zugang zum Microsoft SQL Server geschieht über mehrere Schichten. Von der physikalischen Verbindung bis zur Anforderung von Daten können alle Schritte durch einen Entwickler überwacht werden. Wer genau wissen möchte, was aktuell auf dem SQL Server ausgeführt wird und worauf der SQL Server wartet, verwendet in der Regel teure Monitoringwerkzeuge. In dieser Session zeigt Uwe Ricken, wie mithilfe von SQL-Server-eigenen Boardmitteln – den so genannten Dynamic Management Objects – die gleichen Aufgaben ohne weiteren Werkzeuge gemeistert werden können. Wie viele physikalische Verbindungen sind derzeit aktiv? Wer führt gerade welche Aktionen auf dem SQL Server aus? Worauf muss ein Prozess warten? Warum muss ein Prozess warten? Wer blockiert andere Prozesse und wie kann man die Prozesskette verfolgen? Antworten zu diesen Fragen geben die Dynamic Management Objects, die Microsoft SQL Server zur Verfügung stellt.

Protect your Code against Reverse Engineering

Wie schütze ich meine Software sicher gegen Raubkopien und vor Diebstahl meines geistigen Eigentums? Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig und reichen von eigenentwickelten Methoden bis hin zur Integration eines professionellen Softwareschutzes. Um einen guten Schutz zu implementieren, sollte man wissen, wie Cracker vorgehen. In diesem Vortrag werden einige Methoden und Tools aufgezeigt, die Hacker heute nutzen, und welche Gegenmaßnahmen Sie ergreifen können.

HTTP 2.0 – What do I need to know?

HTTP 1.1, which is the backbone of pretty much everything we’ve been using on the Internet, has been around for over fifteen years. Recently the HTTP 2.0 specification has been completed and gradually application servers will start supporting it. It does make one wonder though, why change if something has been working for so long. In this talk we’ll examine the shortcomings of HTTP 1.1 and how 2.0 intends to address these. We’ll see what we need to know and how it’s going to effect our existing applications, and future ones.

AngularJS mit TypeScript programmieren

TypeScript verspricht höhere Produktivität und stabileren Code durch Typsicherheit, Fehlererkennung bei der Übersetzung statt zur Laufzeit, IntelliSense etc. Kann die junge Programmiersprache dieses Versprechen auch im Umgang mit einem großen populären Webentwicklungsframework wie AngularJS halten? Rainer Stropek, Azure MVP und BASTA!-Veteran, zeigt in dieser Session, wie man AngularJS mit TypeScript programmiert. An einem Beispiel demonstriert er Controller, Services, Direktiven, Unit Tests etc. für AngularJS, geschrieben mit TypeScript. Rainer zeigt auch, wie man eine professionelle Projektstruktur mit NPM, Gulp, Bower, TSD und Co. für die Kombination AngularJS plus TypeScript aufbaut. Die Session setzt Grundkenntnisse in AngularJS und TypeScript voraus.

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Microsoft Developer Division’s Transformation to DevOps

Märkte sind dynamischer denn je, und moderne Anwendungen und Services werden heute viel schneller als je zuvor entwickelt. Oft unterstützt das Engineering nicht mehr zureichend die Dynamik des Businessmodells, wodurch sich erhebliche Wettbewerbsnachteile ergeben können. Kürzere Zyklen und eine agile Kultur sind hierbei Schlüsselelemente zu einer besseren Wertschöpfung, sind aber in großen Organisationen nicht trivial zu realisieren. Der Vortrag wird am Beispiel von Visual Studio Online die agile Transformation der Microsoft Developer Division hin zu einer DevOps-Kultur beschreiben und Ihnen einige Einblicke hinter die Kulissen gewähren.

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Touch-ready UI: Apps für Touch optimieren

Heute können Sie sich nicht mehr darauf verlassen, dass Ihre Anwendung ausschließlich per Maus bedient wird. Touch und Pen halten zunehmend Einzug auf dem Desktop. Doch was bedeutet das für die Oberflächengestaltung? Ein Ansatz ist das Single-Window-Konzept, bei dem versucht wird, alle Interaktionen in einem einzigen Fenster zu vollziehen. Hierbei werden die Inhalte in Form von Seiten organisiert und per Navigation angesteuert. Jörg Neumann zeigt Ihnen die UI-Gestaltung von morgen und gibt Ihnen neben reichlich Tipps und Tricks auch fertige Komponenten an die Hand.

10:15 bis 11:30
SQL-Server-Indizes gestern und heute - Verschiedene Varianten im Vergleich

Indizes sind ein entscheidender Faktor für die Performance von Datenbanken. Mittlerweile bietet SQL Server eine ganze Reihe von verschiedenen Indexformen: Angefangen von den klassischen gruppierten und nicht gruppierten Indizes, über Volltextindizes, XML-Indizes, räumliche Indizes bis hin zu den mit SQL 2012 eingeführten Columnstore-Indizes, zu denen mit SQL 2014 noch die gruppierte Variante dazu kam. Dieser Vortrag zeigt die Besonderheiten der verschiedenen Indexformen auf und vermittelt Kriterien, mit denen entschieden werden kann, welche Variante für welchen Einsatzzweck am besten geeignet ist. Dazu wird auch beleuchtet, was bei den jeweiligen Indextypen zu beachten ist, damit diese effizient genutzt werden können.

Qualitätsmetriken in der agilen Entwicklung

Trotz aller Vorteile, die die agile Entwicklung hervorgebracht hat, scheitern immer noch mehr als ein Viertel aller Scrum-Projekte. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie die Qualitätssicherung in agilen Projekten mithilfe von Metriken gesteuert werden kann. Dazu wird eine Übersicht der Qualitätsmetriken in Relation zu ihrem Anwendungsfeld im agilen Entwicklungsprozess gegeben. Des Weiteren wird anhand von Beispielen beschrieben, welche Grundsätze für die erfolgreiche Einführung und Etablierung von solchen Kennzahlen eingehalten werden müssen.

XAML: Tipps und Tricks

XAML bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Die enorme Flexibilität macht die Entwicklung jedoch nicht immer einfach. Hierbei reicht das Spektrum von technischen Problemstellungen bis zu Fragen des Designs und der Usability. Jörg Neumann zeigt Ihnen die „beliebtesten“ Herausforderungen und wie Sie diese meistern. Hierbei lernen Sie nicht nur gängige Patterns kennen, sondern bekommen auch eine Reihe fertiger Komponenten für die tägliche Arbeit.

Gelebte Entwicklungsrichtlinien

Entwicklungsrichtlinien werden sehr häufig als Ballast empfunden. Sie fristen als dicker, eingestaubter Stapel Papier ihr Dasein im Regal und werden immer dann herausgezogen, wenn ein neuer Kollege in der Tür steht. Gelebte, von allen Beteiligten akzeptierte Vereinbarungen können die Arbeit im Team durchaus erleichtern. Wie müsste ein solcher Regelsatz aussehen? Reduziert auf das Wesentliche – auf maximal ein Blatt Papier. Und automatisch angewendet.

Das ist neu und anders in ASP.NET 5.0/ASP.NET MVC 6.0

Microsoft hat sein Webserverframework ASP.NET komplett überholt und in weiten Teilen neu implementiert. ASP.NET 5.0/ASP.NET MVC 6 ist nicht nur plattformunabhängig, sondern auch wesentlich leichtgewichtiger als seine Vorgänger. Auch funktional gibt es Neuigkeiten: Mit Tag Helpers kann man nun auch eigene Steuerelemente in MVC schreiben. Auch View Components verbessern die Wiederverwendung. Zudem gibt es neue Tools in Visual Studio. In diesem Vortrag von ASP.NET MVP Holger Schwichtenberg erfahren Sie, was Sie von den nächsten Versionen von ASP.NET MVC 6 erwarten können, wie Sie davon profitieren, aber auch was in dieser neuen Welt anders ist.

TFS 2015 – Die nächste Generation im Überblick

Diese Session wird Ihnen einen Überblick geben, wie TFS Teams unterstützt, erfolgreich Projekte in einem zunehmend dynamischen Markt durchzuführen, und fokussiert dabei vor allem die Schwerpunkte der nächsten Generation – TFS 2015. Die ideale Session, um einen Überblick zu erhalten und die für Sie relevanten vertiefenden Sessions auf der Konferenz zu besuchen.

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11:45 bis 12:30
The Transition from Application to Infrastructure

Over the past number of years, operations has become a very interesting part of IT. Traditionally, operations and developers have been completely separate. Developers thought SysAdmins worked in basements, eating pizza. But, the operations space has had a boom in new tools to make life a lot easier. The role of SysAdmin has become a very important part of the product delivery cycle. Paul Stack has made the transition from being an application developer to an infrastructure developer. In this talk, he will be able to talk about why that was an interesting move and the types of problems he has to work on on a day-to-day basis. Paul will be able to talk about how this move has helped him be involved in much more successful project delivery and also how it has helped the companies he has worked with become more successful.

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14:00 bis 15:15
XAML für Designer - Blend für Visual Studio 2015

Expression Blend ist tot - lang lebe Blend für Visual Studio! Mit Visual Studio 2015 steht eine neue Version des XAML-Designers mit neuen Features und einigen Verbesserungen ins Haus. Zeit, sich einmal etwas mehr mit diesem Tool auseinanderzusetzen. Wozu wird Blend überhaupt benötigt? Welche Vorteile hat ein Designer oder ein Entwickler in der Verwendung von Blend? In dieser Session sehen Sie kaum C#/VB.NET, hier geht es ans XAML!

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Microsoft SQL Server: Alles ist vergänglich – temporäres im praktischen Einsatz

Der richtige Einsatz von temporären Daten ist für die Performance ein zentrales Thema. In dieser Session: Wann Sie welche temporären Objekte (Tabellen, Tabellenvariablen etc.) am besten einsetzen und wann welche Einstellungen und Hints eine große Rolle spielen und wann am besten geeignet sind.

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Machine Learning in Azure

Machine Learning oder Data Science ist überall, sei es, um die Ergebnisse der Fußball-WM vorherzusagen, persönliche Empfehlungen in Amazon oder Netflix zu erhalten oder in der Produktion präventive Wartunsmaßnahmen zu ergreifen. Dementsprechend sind Data Scientists eine der heiß begehrtesten Leute in der IT-Branche, um aus der Datenflut Erkenntnisse gewinnen zu können. In dieser Session werden wir Microsoft Azure Machine Learning vorstellen – ein Dienst von Microsoft Azure, mit dem Entwickler Predictive Analytics-Modelle anhand von Machine-Learning-Algorithmen bauen und als Web Service veröffentlichen können. Dabei gehen wir einen End-to-End-Workflow durch, indem existierende Daten entnommen und umgeformt werden, um darauf basiert Modelle zu erstellen, die gleich in Anwendungen eingebaut werden können. Darüber hinaus werden wir die Grundlagen von Machine Learning abdecken – vorrangig Supervised Learning.

JavaScript und Build?

Sie bauen Ihr Backend schon mit einem Build-Server nach aller Kunst der CI? Und wie sieht das mit dem JavaScript-Code aus? Das Bündeln und Minifizieren beispielsweise mithilfe von Uglify und Grunt mit in den Build-Server einzuklinken, ist ja erst der Anfang. Sollte der Build nicht auch "Rot" werden, wenn ein JavaScript-Test von Jasmine fehlschlägt? Ach, und sammeln Sie noch keine Qualitätsmetriken über den clientseitigen Code? Laufen Sie dann nicht Gefahr, in der Scripthölle zu landen?

App Marketing: Nobody loves my App

Die eigene App ist fertig und wurde im Store veröffentlicht. Schnell zeigt man die App den Freunden und Bekannten. Die Feedbacks sind überaus positiv. Die Idee gefällt jedem. Das Design ist zudem auch vielversprechend. Doch nüchtern betrachtet sind die Downloadstatistiken immer noch nicht berauschend. Der große Durchbruch wurde leider nicht erzielt. Nobody loves my App! Nein, es handelt sich nur um falsches Marketing!

Effizient entwickeln mit Git und TFS 2015

Git gilt als die beliebteste und erfolgreichste verteilte Quellcodeverwaltung überhaupt und ist seit fast zwei Jahren fester Bestandteil der ALM-Plattform Team Foundation Server. Erleben Sie die Power von Git und TFS und schaffen Sie sich einen Eindruck über den Mehrwert dieser Kombination. In einer umfangreichen Livedemo werden Sie den plattformübergreifenden Einsatz, lokales Branching, Continuous Integration, Codereviews und vieles mehr gezeigt bekommen. Sehen sie, wie Sie als Entwickler von Git in Verbindung mit TFS profitieren können, und entscheiden Sie selbst, wie groß der Mehrwert in Ihrem Entwicklungsszenario ist.

15:45 bis 17:00
Wiederverwendbare JavaScript-Komponenten mit Web Components und AngularJS 2.0 – Deep Dive mit Live-Coding

Das Direktivenkonzept von AngularJS bietet dem Entwickler seit Jahren die Möglichkeit, das Vokabular von HTML um eigene, wiederverwendbare Steuerelemente zu erweitern. Ab Version 2.0 basiert dieses Konzept auf Web Components, was eine frameworkübergreifende Nutzung möglich macht. Dieser Deep Dive geht auf dieses Konzept ein. Dazu wird mittels Live-Coding ein wiederverwendbares Steuerelement erstellt sowie nach und nach erweitert. Diese Fallstudie zeigt die einzelnen Möglichkeiten und Designentscheidungen, die es zu treffen gilt.

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Database Lifecycle Management - Next Level Database Development

Ein Großteil des existierenden .NET-Codes steht unter Quellcodeverwaltung, und bereits heute verwenden viele Anwendungsentwickler irgendeine Art von Continuous Integration. Application Lifecycle Management, Continuous Delivery und DevOps sind inzwischen unter Anwendungsentwicklern viel beachtete und diskutierte Themen. Die Datenbankentwickler hinken an dieser Stelle leider ein wenig hinterher. Dabei sind gerade die Daten das Herzstück einer Anwendung und Änderungen an Datenbankstrukturen daher besonders komplex. Der erste Schritt, um eine Verbesserung herbeizuführen ist es, die Datenbank ebenfalls unter Quellcodeverwaltung zu stellen. Das erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern und ermöglicht ein einfacheres Deployment. Es bildet aber auch die Grundlage für Continuous Integration sowie für automatisiertes Testing. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie diesen ersten Schritt gehen können, was Sie dabei beachten müssen und welche Möglichkeiten Visual Studio mit den SQL Server Data Tools (SSDT) für Sie bereithält.

TFS 2015: Build und Release der neuen Generation

Das Build-System wurde mit dem TFS 2015 von Grund auf neu konzipiert. Trends wie Cross-Plattform-Entwicklung für unterschiedlichste Cloud-, Desktop-, Server- und Mobilplattformen wurden von Beginn an bei der Neuentwicklung adressiert. Das Definieren von Build-Prozessen ist ebenfalls deutlich einfacher geworden, und die Komplexität von XAML-basierten Workflows wurde entfernt. Das Releasemanagement für das automatisierte Deployment und Testen der Software setzt nun ebenfalls auf dem Konzept des neuen Build-Systems auf und wurde eng in TFS und Web Access integriert.

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HTML5 Magic

HTML5 ist mehr als nur neue HTML-Tags. Was verbirgt sich hinter dem File-System-API, hinter dem Drag-and-Drop-API? Wie kann man mit HTML die Geodaten auslesen, und wie kann man mit HTML5 Schnappschüsse von einer Kamera machen und permanent speichern? All das und vielleicht noch etwas mehr über Canvas und Local Storage zeigt euch Jürgen in dieser Session.

Profiling von WPF-Anwendungen in Visual Studio 2015

Mit Visual Studio 2013 hielt der neue Performance- und Diagnostics-Hub Einzug in die .NET-Entwicklungsumgebung und steht sogar in der kostenfreien Community Edition zur Verfügung. Er ergänzt den schon vorhandenen Visual Studio Profiler um diverse Tools zur Anwendungsanalyse. Leider waren die neuen Tools anfangs besonders auf Windows-Store-Apps ausgerichtet. Glücklicherweise kommt mit Visual Studio 2015 volle Unterstützung für die WPF. In dieser Session lernen Sie die In-the-box-Tools von Visual Studio kennen, mit denen man herausfindet, was unter der Haube so alles läuft.  

17:15 bis 18:30
Insights in deine Apps – Application Insights in der Praxis

Mit Application Insights liefert Microsoft eine Lösung zur Analyse von Crashdaten, Nutzungsstatistiken und Performance-Countern von Anwendugen. Nach einer kurzen Einführung in Application Insights werden anhand praxisnaher Demos die Einsatzmöglichkeiten für Application Insights aufgezeigt. Zum Schluss der Session werfen wir einen Blick darauf, wie Microsoft selbst Application Insights nutzt, um bessere Software auszuliefern.

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Neue Möglichkeiten, neue Gefahren – HTML5- und JavaScript-Security

HTML5 ist ein Sammelbegriff für die aktuelle HTML-Spezifikation sowie zahlreiche weitere angrenzende Spezifikationen. Allen gemein ist, dass es neue und mächtige JavaScript-APIs gibt, die zum Ausprobieren einladen. Mit diesen gehen natürlich auch neue Gefahren einher. Die einstige Schutzmauer „Same-Origin Policy“ wird ausgehöhlt, längst vergessene und abgeschaffte Möglichkeiten, JavaScript einzuschleusen, erleben eine Wiedergeburt, und vieles mehr. Diese Session zeigt Bedrohungsszenarien, Angriffsmöglichkeiten und natürlich Gegenmittel für Angriffe aus den Bereichen HTML5 und JavaScript auf.

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Friday - 02. October 2015

09:00 bis 17:00
Cross-Plattform HTML5 - in Action

Die Konferenz ist vorbei und Sie haben viel gesehen und gelernt. Zeit, sich die Entwicklung von Cross-Plattform-Apps auf Basis von HTML5 noch einmal genauer und in Ruhe anzusehen.HTML5 hat die Karten bei der Anwendungsentwicklung komplett neu gemischt. Der Webstandard enthält viel mehr als nur neue Struktur- und Formularelemente oder die Wiedergabe von Audio und Video ohne Plug-in – und läuft zudem auf allen denkbaren Plattformen. Im Zusammenspiel mit JavaScript und CSS3 bringt HTML5 viele Funktionen, die lange Zeit nur nativen Anwendungen vorbehalten waren, auch ins Web: Offlinefähigkeit, clientseitige Datenhaltung, 2-D- und 3-D-Animationen oder standortbezogene Dienste sind nur wenige Beispiele für die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Webstandard eröffnen.Über Cordova kann eine einmal in HTML5 geschriebene App mit einem Mausklick für viele verschiedene Plattformen gebaut werden. Christian Weyer, Manuel Rauber und Christian Liebel zeigen Ihnen anhand eines Beispiels, wie und mit welchen Tools ansprechende Apps auf Basis von HTML5 heute entwickelt werden, ohne auf Touchinteraktion, flüssige Effekte oder native Funktionen verzichten zu müssen – von der ersten Codezeile bis zum fertigen App-Paket für verschiedenste Plattformen. 

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Team Foundation Server 2015: Von der Idee bis zur fertigen Software

Der Workshop bietet einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Funktionen (speziell auch die neuen Funktionen im TFS 2015 und den diversen vorangegangenen Updates), mit denen vor allem auch kleine und mittlere Teams ohne viel bürokratischen Overhead den gesamten Entwicklungsprozess von der Anforderung bis zum Release mit dem TFS abbilden und unterstützen können. Es wird der Softwarelebenszyklus im Kontext beleuchtet, wie die Werkzeuge zur Produktplanung (Backlogs, Sprint-Planung), (Task-)Boards und Burndown-Charts, Teamprojekte und Teams, Feedbackprozesse, Konzepterstellung mittels Storyboards, Codereviews, Versionsverwaltung, automatische Build-Prozesse und Tests, Testfälle (Testmanager) sowie Work Item Charts und Reports und einige mehr.

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End-to-End: Eine Webanwendung für alle Plattformen mit EF 7, ASP.NET MVC 6, Web APIs und JS

Die Anforderungen an Webanwendungen und Apps sind enorm: Sie müssen sich hinsichtlich Design und Usability wie native Anwendungen verhalten und nicht nur in Browsern, sondern auch auf mehreren Betriebssystemen (Windows, iOS, Android) funktionieren. Sie laufen auf Ihren Servern und/oder in der Cloud. In diesem Workshop lernen Sie die Konzepte und Architektur von aktuellen Webanwendungen und eine Referenzimplementierung dieser mit .NET auf dem Server und JavaScript/TypeScript auf dem Client kennen. Die Datenbank wird dazu nicht mehr per ERM-Design gestaltet, sondern das Objektmodell der Anwendung rückt in den Mittelpunkt. Dafür verwenden die Referenten die „Code First“-Vorgehensweise im ADO.NET Entity Framework 7.0, die die Datenbank auf Basis von Konventionen und individuellen Konfigurationen generiert. Serverseitig entstehen eine Datenzugriffsschicht unter Berücksichtigung zahlreicher Optimierungsfeatures und eine transaktionale Geschäftslogik. Diese wird über HTTP-/REST-basierte Web-APIs dem Client zur Verfügung gestellt. Dazu kommt das runderneuerte ASP.NET MVC 6 zum Einsatz, das der Nachfolger von ASP.NET Web API ist. Darauf baut ein moderner auf AngularJS und TypeScript basierter Client auf. Sie erfahren, wie man Datenbindung, Validierung und Routing mit AngularJS realisiert. Für die Realisierung eines flexiblen Designs kommt Twitter Bootstrap zum Einsatz.    

JavaScript für Experten

JavaScript hat sich entwickelt – die Sprache des Webs ist universell geworden. JavaScript kann Web, das wissen Sie, dafür nutzen Sie es – aber es kann auch Spiele und 3-D-Grafik, mobile und hybride Apps, Machine Learning, selbstmodifizierenden Code und sogar Assembler. Oliver zeigt Ihnen in diesem Workshop für JavaScript-Experten verschiedene Szenarien, in denen JavaScript heute eingesetzt wird, und die komplexen Variationen der dynamischen Sprache, die sich dadurch ergeben. Sie werden Anregungen, Tipps und Tricks für Ihre tägliche Arbeit mitnehmen und Ihr Sprachverständnis auf das nächste Level bringen.

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