Passwort vergessen?

ALL YOU CAN READ!

Der One-Stop-Shop für mehr als 420 Magazine, Bücher und Ausgaben der Digitalbuchreihe shortcuts!

Finden Sie Ihr Thema direkt in unserem großen Archiv!


Von Machine Learning bis Domain Driven Design. Jetzt registrieren und sofort über 100 Seiten Expertenwissen erhalten.

Lesen Sie mit unserem neuen Premiumservice mehr als 420 Magazine, Bücher und shortcuts online. Mit dem entwickler.kiosk-Abonnement greifen Sie ab 9,90 Euro im Monat auf das gesamte Sortiment im entwickler.kiosk zu. Bestehende Abonnenten lesen in unserem entwickler.kiosk ihre abonnierten Magazine kostenfrei.

Registrierung

  • Mit Absenden der Registrierung bestätigen Sie unsere AGB und Datenschutzbestimmungen.

Direkt bestellen

DIREKT BESTELLEN: Sparen Sie 50 % auf das entwickler.kiosk-Upgrade im ersten Jahr.

Bestehendes Abonnement zum entwickler.kiosk-Zugang erweitern

Bitte wählen Sie Ihr bestehendes Abonnement:

Volltextsuche

Ihre Suchergebnisse für:

Windows Developer 1.18

Business Technology ...

Entwickler Magazin S...

PHP Magazin 1.18

BASTA! 2016

19. bis 23. September 2016
Rheingoldhalle Mainz Rheinstraße 66
55116, Mainz - DE

Monday - 19. September 2016

09:00 bis 17:00
Continuous Integration, Build, Test, Deployment und Releases mit Team Foundation Server 2015

Mit dem Visual Studio Team Foundation Server (TFS) 2015 hat Microsoft einen neuen Build-Server auf den Markt gebracht, der seinem Namen auch gerecht wird und für vielfältige Einsatzfälle genutzt werden kann. So wird Quellcode aus der TFS-eigenen Versionsverwaltung oder Git oder von externen Systemen (per Git oder .SVN) geholt und die eigentliche Kompilierung auf einem Build-Agent, der sowohl für Windows als auch als Cross-Plattform-Variante für die Linux- und Mac-Welt zur Verfügung steht. In diesem interaktiven Workshop lernen Sie, wie Sie an verschiedenen End-to-End-Beispielen mit dem Team Foundation Server (TFS) die Prozesse nach dem Einchecken – also kontinuierliche Builds, automatisierte Tests, Deployment und Releases – automatisiert. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag zusammen mit dem TFS-Experten und MVP Neno Loje. Und: Bringen sie gerne Ihre Fragen mit!

JavaScript für .NET-Entwickler: Grundlagen, TypeScript, jQuery, Angular 2

Microsoft hat sich lange gegen JavaScript gewehrt, sogar mit JScript einen eigenen, ungeliebten Pro-Forma-Klon angeboten. Doch schon längst führt kein Weg mehr an der Webskriptsprache Nummer 1 vorbei. In diesem Ganztagesworkshop erfahren Sie im Schnelldurchlauf alles Wichtige rund um JavaScript. Nach einer Einführung in die Sprachgrundlagen aus Entwicklersicht werfen wir einen Blick auf TypeScript, das zusätzliche Features beim Entwickeln, aber trotzdem absolute Kompatibilität verspricht, gutes Tooling für Visual Studio inklusive. Der zweite Teil widmet sich den bekanntesten Bibliotheken und Frameworks: jQuery als Tool Nummer 1, um eine Webanwendung dynamisch zu machen, und Angular 2 als „Model-View-Whatever“-Framework der neuen Generation. Am Ende des Tages haben Sie alles gesehen, können auf der gesamten BASTA! mitreden und sind gewappnet für die Erstellung moderner Webanwendungen.

Keine Slides vorhanden
.NET-Programmierer und Architekten: Strategien 2016

Auch 2016 stehen Programmierer und Architekten mit Hintergrund in .NET wieder vor Strategiefragen. Sollte man noch Clientanwendungen schreiben? Ist XAML oder HTML die Zukunft? JavaScript, TypeScript, C# oder F#? Wie sieht Datenzugriff eigentlich in der neuen verteilten Welt der modernen Apps aus? Dienste find ich gut, aber ich höre, man braucht jetzt immer mehr davon? Wie groß ist eigentlich ein Microservice? Gibts noch Webserver? Wieso muss man plötzlich alles Docken? Muss ich jetzt auch Open Source machen? In diesem ganztägigen Workshop beschreibt Oliver Sturm die Möglichkeiten und Chancen, denen sich Programmierer und Architekten gegenübersehen, aus einer technischen Perspektive und vor dem Hintergrund von .NET. Es gibt viel Raum für Ihre Fragen und für Diskussionen!

Keine Slides vorhanden
Weitblick für .NET-Entwickler: Moderne Businessanwendungen mit HTML5, Angular und Co.

Alle reden darüber: Mobile, Apps, Webtechnologien und Cloud. Die Welt ist nicht mehr Windows alleine, und Ihr Job als Developer ändert sich. In diesem Workshop zeigen Thorsten Hans und Christian Weyer interessierten .NET-Entwicklern, welche architekturellen Ideen und Konzepte hinter modernen Businessanwendungen auf Basis von HTML5 und JavaScript stecken. Sehen Sie praktische Lösungen für eine Reihe diverser Problem- und Fragestellungen. Wie kann man device- und plattformübergreifend Businessanwendungen mit Angular bauen – für Windows (Desktop und Windows-8-/10-Store-Apps), für iOS und Android, fürs Web? Wie können diese Anwendungen/Apps auf Daten und Anwendungslogik zugreifen – und zwar bitte auf Basis von serverseitigem .NET? Wie kann ich den Zugriff auf Services und Daten interoperabel und flexibel absichern? Kommen Sie und sehen Sie Antworten auf diese interessanten Fragen.

Keine Slides vorhanden
Bye-bye DataSet – Eleganter Datenzugriff mit Entity Framework Code-based Modelling

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als „recommended data access technology for new applications“. Das DataSet steht zunehmend im Abseits. Das sollte Grund genug sein, sich den Object-relational Mapper jetzt als Alternative zum DataSet anzusehen. In diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzug durch die Möglichkeiten von Entity Framework, wobei das Code-based Modeling (alias Code First) im Mittelpunkt steht, denn der grafische EDMX-Designer ist auch schon wieder ein Auslaufmodell. Am Vormittag geht es um das Basiswissen: Entitätsklassen, Kontextklassen, Datenbankschemagenerierung oder Reverse Engineering bestehender Datenbanken, LINQ und die CRUD-Operationen. Am Nachmittag geht es dann ans Eingemachte, von dem auch Entwickler profiftieren, die schon mit Entity Framework arbeiten: Architekturfragen, Tipps und Tricks (z. B. Konfliktfestellung und -behandlung, Detached Entities, Mandantenfähigkeit, Custom Conventions, Interceptoren, Soft Delete etc.) sowie das Performancetuning (Caching, Change-Tracker-Optionen, Einsatz von Stored Procedures und Table Valued Functions etc.).

C#-Revolution

C# und .NET machen einen radikalen Wandel durch. Open Source, Plattformunabhängigkeit, grundlegendes Redesign, neue Compilerplattform – als C#-Entwicklerinnen und -Entwickler gibt es viel Neues zu lernen. Der BASTA!-C#-Workshop von Rainer Stropek ist eine gute Gelegenheit, sich einen Tag Zeit zu nehmen, um auf den neuesten Stand zu kommen. Im Workshop werden unter anderem folgende Themen behandelt: Neuerungen in C# und Visual Studio, die neue .NET Runtime, dotnet CLI, die neue .NET-Ausführungsumgebung, Anwendungsbeispiele in ASP.NET Core 1 (Fokus liegt auf der Sprache und .NET-Grundlagen, nicht auf ASP.NET) und neue Tools und Libraries. In der bewährten Art und Weise wird sich Rainer Stropek im Workshop auf Codebeispiele statt Slides konzentrieren.

Tuesday - 20. September 2016

08:45 bis 09:30
Happy Coding mit Visual Studio Code – Microsoft, wie hast du dich verändert!

Alles begann vor fünf Jahren als Experiment, ob man mit JavaScript, HTML und CSS eine Entwicklungsumgebung im Browser realisieren kann. Heute ist daraus ein erweiterbarer intelligenter Editor geworden, der auf Mac OS X, Linux und Windows läuft. Code ist zum größten Teil in JavaScript/TypeScript implementiert und nutzt Node.js, Electron und über hundert Open-Source-Komponenten. Visual Studio Code ist seit letztem November ebenfalls ein Open-Source-Projekt. Es hat eine Reise mit einigen Richtungswechseln hinter sich. Gleichzeitig hat sich auch Microsoft laufend verändert. In der Keynote beschreibt Dirk Bäumer die wichtigsten Etappen und Richtungswechsel der Reise, begonnen beim Experiment bis hin zu Version 1.0 von Visual Studio Code.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 11:15
Testen fängt beim Schneiden an

Anforderungen sind oft viel zu groß und unübersichtlich und dadurch schwierig zu testen. Kleine User Stories vereinfachen den Test, aber auch die Planung, Umsetzung und Dokumentation. Aber wie schneide ich meine User Story richtig? Wie erstelle ich übersichtliche Akzeptanzkriterien, die alle Projektbeteiligte verstehen und gut zu testen sind. Wie kann ich diese, auch bei Änderungen, gut dokumentieren? In meinem Vortrag gebe ich anhand vieler Beispiele Antworten auf diese Fragen.

Deploying Docker Containers on Windows Server 2016

Docker has changed the way we deploy applications onto Linux and ARM based systems. Windows Server 2016 introduces first class container support to the Windows Kernel.  In this session Ben will explore how Docker and Windows will work together, the impact it will have and how you can get started. Key talking points will include: deploying applications using Windows containers; managing Windows containers using tools from the Docker ecosystem; combining Linux and Windows containers; difference between Nano containers and Server Core containers; why Hyper-V isolation exists; Windows Container Security Model. At the end attendees will understand how containers on Windows will work and the problems they’ll solve.

Vorteile von .NET Core und CLI

Mit .NET Core 1.0 gibt es bei .NET die größten Änderungen seit dem .NET Framework 1.0. .NET ist Open Source, läuft nicht nur auf Windows, sondern auch auf Linux und Mac, und kann mit kleinen NuGet Packages viel agiler weiterentwickelt werden. Diese Session zeigt die Vorteile von .NET Core 1.0 mit den .NET Command Line Interface (CLI) Tools, der jetzt eingebauten Dependency Injection und mehr. 

Die Entwicklung dynamischer Teams – Moderne Zusammenarbeit mit Office 365

Die Zusammensetzung von Teams und die Art der Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Nicht nur die Anforderungen in Richtung neue Organisationsformen oder die Agilität in Projekten spielen hierbei eine wesentliche Rolle, sondern auch die heutigen technologischen Möglichkeiten, die eine komplett neue Art der Vernetzung erlauben. Welche Rolle hierbei die Cloud Services von Office 365 spielen und wie diese die Produktivität dynamischer Teams erhöhen können, erfahren Sie in dieser Präsentation. Freuen Sie sich auf Themen, wie gleichzeitiges Arbeiten an Dokumenten, mobile Collaboration oder die Einfachheit der Integration anderer Cloud-Services, wie zum Beispiel Salesforce oder DocuSign und viele, viele Livedemos.

Keine Slides vorhanden
C# 2016: State of the Nation

Nachdem die Neuigkeiten von C# 6 verarbeitet sind, gibts hier den Überblick: Wo stehen die Sprache und der C#-Programmierer in 2016? Die Welt wird für C# immer offener, sowohl unter Windows und Visual Studio als auch auf anderen Plattformen. Neue Patterns und Programmiermodelle gibt es auch, sowie Herausforderungen der vernetzten und parallelen Welt. In dieser Einleitung zu den C# Days vermittelt Oliver Sturm eine übergreifende Perspektive und einige Ausblicke auf die Zukunft.

Entity Framework hinter den Kulissen

Viele Entwickler nutzen das Entity Framework als Blackbox. In diesem Vortrag wollen wir das Entity Framework entzaubern und einen Blick in die Blackbox werfen. Dabei werden wir darüber sprechen, was bei der Initialisierung des Entity Frameworks geschieht, wie der Status von Entitäten verwaltet wird und auch diskutieren, ob Sie auf dem Kontext tatsächlich Dispose() aufrufen müssen. Wenn Sie also wissen möchten, was das Entity Framework wirklich mit Ihrer Datenbank macht, dann sollten Sie diesen Vortrag besuchen.

Moving to TypeScript

TypeScript is ready for production use and the community around it is growing fast. However should existing JS developers switch to TypeScript? The aim of this session is to help JavaScript developers appreciate TypeScript, get comfortable with it, and start using it every day. As part of this talk we will develop a complete, reusable component which you can use in your web application. This talk is aimed at beginner to intermediate level JavaScript developers and those new to TypeScript. 

TypeScript für .NET-Entwickler

Mit TypeScript macht sich Microsoft daran, das – für viele Entwickler aus dem eigenen Kosmos – ungewohnte JavaScript zugänglicher zu machen, indem beispielsweise statisches Typing und bestimmte OOP-Features hinzugefügt werden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat TypeScript inzwischen auch außerhalb der Microsoft-Welt Traktion erhalten. Viel besser noch: Angular 2 setzt auf TypeScript! Es ist also höchste Zeit, sich mit der Sprache zu beschäftigen. Diese Session stellt die Features von TypeScript vor und geht dabei auch auf die Toolunterstützung seitens Visual Studio und Co. ein. Damit sind Sie auch für die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von Angular 2 bestens gewappnet.

11:30 bis 12:45
Angular 2: Komponentenbasierte HTML5-Anwendungen

Mit Angular 2 als Webanwendungsframework können wir nun Anwendungen auf Komponentenbasis entwickeln und dadurch immer mehr in Windows- und desktopähnlichen Programmiermustern denken und agieren. Zusätzlich bietet sich die Integration von Angular mit TypeScript als Programmiersprache auch und vor allem für den .NET-verwöhnten Entwickler an. In dieser Session zeigt Christian Weyer, wie man mit Googles neuem Open-Source-SPA-Projekt echte Cross-Plattform-Business-Anwendungen schreiben und dabei die aktuellen mächtigen Features des Browsers und des Webs nutzen kann.

Holo, World! Entwickeln für HoloLens

Kaum eine Neuvorstellung aus dem Hause Microsoft hat in der letzten Zeit so große Wellen geschlagen wie HoloLens. Roman Schacherl und Daniel Sklenitzka zeigen, wie Sie für HoloLens entwickeln können und welche Herausforderungen auf uns Entwickler in dieser neuen, dreidimensionalen Welt warten. In welchen Bereichen kann HoloLens zum Einsatz kommen? Welche Interaktionsparadigmen werden empfohlen? Welches Know-how wird benötigt? Und wie testet man HoloLens-Anwendungen? Blicken Sie für 75 Minuten in die Zukunft!

Von 0 auf App in 60 Minuten

Das ist nicht nur ein Marketingslogan. In diesem Talk entsteht live aus einer leeren Datenbank eine Geschäftsanwendung in nur 60 Minuten – mit E-Mail-, Microsoft-Word- und Excel-Integration etc. Quasi als Prototyping im Dialog entwickeln wir vor euren Augen aus der Idee eine App. Ohne eine Zeile Code zu schreiben. Nur mit dem Business App Designer und den darin enthaltenen Werkzeugen. Und auch wenn wir als Entwickler nicht auf Code verzichten wollen und müssen, so spart ein Application Designer mit fertigen Modulen, Objekten und Funktionen Zeit für das Wesentliche – Ideen und Kreativität. Glaubst du nicht? Zeigen wir! 

Keine Slides vorhanden
Surviving C#-Codereviews

Es ist nicht unüblich, dass externe oder interne Kunden Experten beauftragen, die C#-Codebasis eines Projekts zu begutachten. Rainer Stropek, langjähriger MVP und MS Regional Director, macht solche Projekte regelmäßig. In dieser Session erklärt er, worauf er dabei Wert legt. Welche Tools setzt er ein, um Verbesserungspotenziale zu suchen? Wie findet er in großen Codebasen rasch die kritischen Bereiche? Welche Best und Worst Practices kontrolliert er? Wie würde er ein C#-Projekt aufsetzen, das jeden Codereview glänzend bestehen soll? Auf solche Fragen wird Rainer in der Session eingehen. Sie erhalten eine konkrete Checkliste von Punkten, die Sie bei Ihren Projekten beachten können, um die Qualität Ihres gelieferten C#-Codes noch weiter zu verbessern.

Entity-Framework-Performancetuning

Das Entity Framework hat leider einige Grundeinstellungen, die nicht optimal für die Performance sind. Dieser Vortrag des Datenzugriffsexperten Dr. Holger Schwichtenberg zeigt Ihnen die Stellschrauben, die den Datenzugriff mit Entity Framework beschleunigen. Themen sind u. a. Change-Tracking-Optionen, Lade- und Cachingstrategien, Caching, partielles Laden und der Einsatz von Stored Procedures sowie die Leistungsmessung mit Profilern. Sie werden von diesem Vortrag sicherlich jede Menge nützliche Performancetipps und -tricks für Ihr Projekt mitnehmen, egal ob sie Web- oder Windows-Anwendungen entwickeln.

Realisierung von SharePoint 2013 Workflows Aktivitäten

Mit der Einführung der Workflow Foundation 4 und der neuen SharePoint-Workflow-Ausführungsumgebung hat sich die Entwicklung von Workflows für SharePoint erheblich geändert. Die Unterschiede zu der vorherigen Version sind so gravierend, dass bestehende SharePoint-Workflows der Vorgängerversionen nicht einfach migriert werden können. Der Migrationspfad lautet hier: neu implementieren. Workflows für SharePoint 2013 können nur noch deklarativ erstellt werden. Eine Alternative für die „Custom Code“-Aktivität der Workflow Foundation 3.5 existiert nicht. Wie dennoch eigener Code in ein Workflow eingebracht und verwendet werden kann, wird innerhalb der Session anhand verschiedener Beispiele praktisch erläutert.

Keine Slides vorhanden
Gemeinsam Qualität produzieren – die Zusammenarbeit des Scrum-Teams

Zusammenarbeit in Scrum setzt hohe soziale und technische Fähigkeiten voraus. Im Team sind die verschiedenen Aspekte der Entwicklung wie z. B. Test, Anforderungsmanagement etc. gemeinsam verantwortlich für die Wertschöpfung. Dies bedingt eine enge Kooperation aller Beteiligten, um den Qualitätsanspruch von Scrum erfolgreich umsetzen zu können. Das schafft Raum für alte und neue Konflikte. Der Vortrag beleuchtet die Herausforderungen und Probleme, immer mit dem Fokus auf das Thema Qualität und zeigt auf, warum der Scrum Master so wichtig ist.

Vom Sensor bis zum Rechenzentrum mit C# – Ein Praxisbericht

Mit Windows IoT und Windows Azure sind neue Möglichkeiten für den C#-Entwickler erschlossen worden, sodass Device – Programmierung z. B. mit dem Raspberry Pi bis hin zur Daten-Service-Bus-Anwendung im Azure-Rechenzentrum mit C# möglich ist. In dieser Session wird anhand eines Praxisbeispiels der Weg zu einem erfolgreichen Lösungsansatz aufgezeigt.

14:15 bis 17:30
Kulturwandel für mehr Agilität

Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung von Agilität ist immer auch eine Veränderung der Kultur. Es ist die Veränderung in den Köpfen der beteiligten Personen, die notwendig ist, um mit Agilität erfolgreich zu sein. In diesem BASTA! Lab geht es um Werte, die Agilität begünstigen, welche Herausforderungen in Unternehmen typischerweise bestehen und welche Rolle die Unternehmenskultur bei der Transformation zu Agilität spielt. Nie langweilig und trocken, sondern mit vielen Geschichten aus der Praxis, Agile Games und Gruppenarbeit wird eine Vorstellung davon entwickelt, wie ein agiles Umfeld idealerweise aussieht und wie der Weg dorthin gestaltet werden kann.

Keine Slides vorhanden
14:15 bis 15:30
Qualität – und niemand denkt an die Entwickler

Die Software muss schnell sein, schön aussehen, stabil und einfach zu bedienen sein. Alles wichtige Qualitätsaspekte. Alles Dinge, welche ein Benutzer wichtig findet. Darum schreiben wir Software, die dies alles erfüllt. Doch all zu oft schleicht sich langsam aber sicher ein Monster unter die schöne Hülle unserer Software ein. Ein Monster, welches beginnt, sämtliche Motivation und Innovation im Entwicklungsteam aufzufressen. Ein Monster, welches Entwickler bis zum Teamwechsel bringt, weil dessen Präsenz nicht mehr aushaltbar ist. Ein Monster, das Produkte von innen tötet, weil irgendwann auch die schöne Hülle zu zerbrechen beginnt. Dieses Monster ist bekannt unter verschiedenen Namen: technische Schuld, Big Ball of Mud oder Spaghetticode. Darum denken wir jetzt mal an uns Entwickler und bauen Software, in der wir uns wohl fühlen. Und somit die Langlebigkeit der Software ermöglichen. Eine Session rund um Cleancode, Clean-Architecture, Softwareevolution und ja, auch Testing.

Neues in Visual Studio „15“ für C#-Entwicklung

Es tut sich eine Menge in der neuesten Version „15“ von Visual Studio. Rainer Stropek, langjähriger MVP und MS Regional Director, pickt sich die Highlights für C#-Entwicklerinnen und -Entwickler heraus und stellt sie in dieser Session vor. Er zeigt Verbesserungen in der IDE, C# Scripting, Neuerungen von C# 7 und vieles mehr. Eine Session ganz ohne Slides, nur Code und Livedemos.

Keine Slides vorhanden
SharePoint und Office-Add-ins entwickeln

Diese Session demonstriert, wie das Add-in-Modell SharePoint von Office eingesetzt wird, um nützliche Erweiterungen für diese Umgebungen entwickeln zu können. Freuen Sie sich auf zahlreiche Praxisbeispiele und jede Menge Demos.

Keine Slides vorhanden
Highspeeddatenzugriff

Auch in Zeiten von komfortablem Zugriff auf SQL-Server-Daten mittels O/R Mappern wie dem Entity Framework kommt man manchmal nicht um direkte und besonders performante Zugriffe herum. Diese Session zeigt Ihnen, worauf Sie bei der ADO.NET-Programmierung achten müssen und wo ungenutzte Reserven schlummern. Und das Highspeed-ADO.NET und EF-Programmierung sich nicht ausschließen.

Native Mobile-Apps mit NativeScript und Angular 2 entwickeln

NativeScript ist ein freies Open-Source-Framework für die Entwicklung von nativen Apps für iOS, Android und Windows Phone. Die Logik wird in JavaScript oder TypeScript entwickelt, Design und Stil werden per XML und CSS definiert. Heraus kommt plattformspezifischer Code. Schon wieder eine neue Art Apps zu entwickeln? Warum das Ganze? Nativ mit Angular 2? Kein Cross-Compiler und keine Webview – wie kann das funktionieren? Diese und andere Fragen werden in der Session geklärt. Wir werden also die Architektur betrachten, Apps mit Angular 2 bauen, native APIs ansprechen – eben einfach ein bisschen hacken und Spaß haben.

Flexbox – CSS Layouting der Zukunft

Wir schicken Sonden auf den Mars, scheitern aber daran, HTML-Elemente vertikal zu zentrieren. Bis jetzt. Endlich ist der heilige Gral der Webentwicklung gefunden: Das Flexbox-Modell liefert uns endlich alle notwendigen Hilfsmittel, um auch komplexe Applikationslayouts einfach und komplett ohne JavaScript oder jQuery zu erstellen. Und das in allen Browsern. In dieser Session wird Flexbox vorgestellt und gezeigt, wie auch die schwierigsten Layoutanforderungen einfach und hochperformant umgesetzt werden können.

16:15 bis 17:30
Datenzugriff auf allen Plattformen mit Entity Framework Core 1.0

Die nächste Version von Entity Framework läuft nicht nur auf Windows, sondern auch auf Linux, Mac, iOS und Android. Microsoft hat seinen O/R Mapper Entity Framework in weiten Teilen neu implementiert und beginnt daher wieder neu mit der Versionszählung. Neben einer höheren Geschwindigkeit, weniger RAM-Bedarf und Plattformunabhängigkeit bietet die neue Version auch zahlreiche neue Features für den Datenbankzugriff (z. B. Batch-Updates, Shadow States, LINQ-Verbesserungen, SQLite-Unterstützung). Allerdings entfallen auch einige Features (z. B. EDMX, DBFirst, ObjectContext, Entity SQL). Und einiges wird später erst nachgeliefert. Entity-Framework-Spezialist Dr. Holger Schwichtenberg berichtet über die Neuerungen, zeigt den Migrationsaufwand von EF 6.x auf und bewertet natürlich auch die Geschwindigkeit von EF Core 1.0.

Daten aus Office 365 in die eigene App integrieren

Mit den REST-basierten Office-365-APIs lassen sich Daten auf Office 365 problemlos in die eigene Anwendung integrieren. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die APIs und den verwendeten Microsoft-Graph. In einer Livedemo wird eine kleine Anwendung entwickelt, welche Daten aus Office 365 abgreift.

C# Script in Action

Das C#-Script-API erlaubt das Instantiieren einer C# Engine im .NET-Code. Mithilfe dieser Engine können dann Codeschnipsel direkt in der eigenen Anwendung ausgeführt werden. Das Spannende daran ist, dass derartige Skripte auf Objekte aus der Anwendung zugreifen können. Doch was habe ich als Entwickler davon? In dieser Session soll ein Überblick über das neue C#-Scripting-API gegeben werden. Anschließend werden im Live-Coding Beispiele zur Anwendung gezeigt: Steuerung der eigenen Anwendung mit externen Skripten gefällig? Einbettung von C# in die eigene DSL? Das alles ist kein Problem.

Keine Slides vorhanden
Content Security Policy: RIP XSS

Cross-site Scripting (XSS) ist seit Bestehen der OWASP Top Ten immer auf einem der drei vorderen Plätze vertreten gewesen. Nach über einem Jahrzehnt voller furchtbarer Angriffe und Probleme gibt es endlich Hoffnung. Mit Content Security Policy (CSP) gibt es einen aktuellen Standard, der von den meisten Browsern umgesetzt wird und XSS Einhalt gebieten kann – wenn man weiß, wie. Doch nicht jede Website kann von CSP profitieren, teilweise sind erhebliche Umbauarbeiten notwendig. In dieser Session werfen wir einen kurzen Blick auf den aktuellen Stand von XSS und analysieren dann alle wichtigen Aspekte von CSP, inklusive Features, Beschränkungen, Einsatzmöglichkeiten und Browserunterstützung.

Angriff ist die beste Verteidigung – Penetrationstest als Teil des Qualitätsmanagements

Unit-Tests, Integrationstests und Co. sind mittlerweile Teil jedes Softwareentwicklungsprozesses. Mithilfe dieser Testarten ist es möglich, zu überprüfen, ob Softwaresysteme den Anforderungen entsprechen bzw. Fehler zu finden. Durch die zunehmende Vernetzung von Softwaresystemen und die Auslagerung von Anwendungen in die Cloud und das Internet, werden Securityanforderungen immer relevanter. Traditionelle Testverfahren laufen hier oft ins Leere. Doch wie testet man die Security eines Softwaresystems effektiv? Getreu dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ haben sich für diesen Zweck mit der Zeit Penetrationstests etabliert. In einem Penetrationstest schlüpft der Tester in die Rolle des Angreifers und versucht die Sicherheitsmaßnahmen des zu testenden Softwaresystems zu umgehen und Sicherheitslücken aufzudecken. Somit runden Penetrationstests das bisherige Qualitätsmanagement ab. Die Fragen, die sich stellen, sind: Wie führe ich einen Penetrationstest aus und wann ist der beste Zeitpunkt dafür – während der Entwicklung oder erst kurz vor Projektabschluss?

Streams, Lakes and Oceans – working with on Big Data with Azure ML

Azure Machine Learning Studio provides an easy and inexpensive way to use machine learning as a service. The platform offers many implementations of data science algorithms and evaluation of created models. As a data source, developers can use available datasets, upload their own or connect to the external service. When working with big data volumes though, there is a need to treat data a little bit different. When handling datasets too big to fit into memory we usually either split or stream them. In the word of big data there are several technologies, like Hadoop or Spark that can handle this tasks in a quick and effective way. Azure ML users can benefit from them when connecting to Azure HDInsight clusters. In this talk Barbara will show how to approach big data architectures around Azure ML Studio. Session will cover the following topics: Azure capabilities when designing big data architectures; Azure ML integration with different types of data stores; working with data loads, batches and streams; publishing endpoints for predictive analysis and retraining the model; scaling Azure ML web services After this talk attendees will know how to use Azure ML when designing architecture for big data volumes. The talk will provide information on scaling up developed solutions to meet performance demands.

Leichtgewichtige Architekturen mit ASP.NET Web API und SignalR

Die Entwicklungen vor allem rund um mobile Anwendungen und Devices sowie Cloud Computing bedeuten für viele Softwareprojekte ein Umdenken, vor allem in der Architektur. Wer das heute ignoriert, könnte sich morgen in Kalamitäten befinden. Wie bekomme ich eine leichtgewichtige Integration meiner Systeme mit interoperabler Kommunikation gestemmt? Wie kann ich Daten von meinen Services mittels Real-Time-Web-Kommunikation in meine Clients hinein pushen? In diesem Vortrag wird Christian Weyer aufzeigen, wie man diesen neuen Anforderungen architekturell begegnen kann. Dabei kommen Frameworks wie ASP.NET Web API, SignalR oder das neue ASP.NET 5 zum Einsatz.

18:30 bis 19:45
Mobile Apps und Zugriff auf Unternehmensdaten – ohne Cloud-Speicher und VPN

Ihre Anwender möchten moderne Businesssoftware auch auf mobilen Endgeräten benutzen? Ob im Auto, im Zug oder im Homeoffice – alles kann heute ein Arbeitsplatz sein. Cross-Plattform-Ansätze helfen bei der Erstellung von Apps, die diesen flexiblen Nutzungsanspruch unterstützen. Wie aber können diese Client-Apps auf wertvolle und schützenswerte Unternehmensdaten zugreifen? Eine Datenhaltung in der Public-Cloud kommt in vielen Fällen einfach nicht in Frage, so cool Azure und Co. auch sein mögen. In dieser Session zeigt Ihnen Christian Liebel, wie Sie sich aus modernen Apps heraus sicher lokaler Unternehmensdaten bedienen können – ohne komplexe Netzwerkinfrastruktur-Setups und ohne Speicherung in der Cloud. Magie? Nein, eher erprobte Technologie aus dem .NET-Umfeld gepaart mit jahrelanger Projekterfahrung: Der Thinktecture RelayServer. Und das Ganze ist als Open-Source-Projekt für jeden zugänglich und nutzbar.

Datenbasierte Services mit Entity Framework und Co.

Im Zeitalter moderner Webanwendungen und mobiler Plattformen müssen wir häufiger denn je Daten über Services bereitstellen. Während Entity Framework ein sehr attraktives Datenzugriffsframework ist, ergeben sich jedoch gerade beim Einsatz in servicebasierten Umgebungen einige Herausforderungen: Wie ist mit Lazy Loading umzugehen? Wie kann ein Service herausfinden, welche Daten eines Objektgraphs sich am Client geändert haben? Wie lange soll die Datenbankverbindung geöffnet bleiben? Welche Serialisierungsoptionen sollten gewählt werden? Welche Möglichkeiten bietet OData und wie lassen sich die gemeinsam mit Data-Transfer-Objekten nutzen? Diese Session liefert Antworten hierauf.

Alternativen zu Visual-Studio-Testtools: Wann lohnt es sich auch mal fremdzugehen?

Mittlerweile haben sich im VS-Umfeld immer mehr Nicht-MSTest-Testframeworks etabliert. Im Vortrag wollen wir auf mögliche Alternativen zu MSTest und Coded UI eingehen (z. B. Selenium, Ranorex, Protractor, …). Es geht dabei um Vor-/Nachteile, sinnvolle Szenarien und wie man es geschickt in die TFS-Werkzeugwelt integriert. Das Ziel ist dabei, das Beste aus beiden Welten zu bekommen.

Predicting the Future as a Service with Azure ML and R

Every day we are noticing that applications are becoming more intelligent. They can predict your online shopping preferences, movies you want to watch or interesting articles. Nowadays it’s hard to imagine a successful business that is not making a profit from some data forecasts. Usually, any predictive analytics requires in-depth knowledge on machine learning. Companies need to think of hiring skilled staff able to build and manage complex models. This is the place when Azure Machine Learning Studio comes in. It offers low-cost, easy to use and managed environment for developers of all skills levels. During this talk Barbara will provide information about the following topics: creating an Azure ML experiment; using variety of data manipulation techniques; customising ML process by using R modules; publishing and consuming an endpoint for predictive analysis; retraining the ML model. After this talk, attendees will get to know basics of Azure ML Studio. They will be able to use a variety of data sources, create experiments and use the predictions in their systems. The talk will provide them with the information on how to enrich their system by reasoning from data using proven and highly scalable ML technologies in an easy and low-cost way.

Starkes Team: SharePoint-Apps und Angular 2.0

Der SharePoint Server kann auf unterschiedlicher Art und Weise um eigene Funktionalitäten erweitert werden. Oft dient die SharePoint-Plattform in Unternehmen als Plattform für eigene sog. Line-of-Business-(LOB-)Anwendungen. Somit können eigene Geschäftsprozesse mithilfe von SharePoint abgebildet und bereitgestellt werden. Microsoft empfiehlt eigene Erweiterungen als SharePoint-Apps bereitzustellen. Auf die Realisierung serverseitiger Erweiterungen sollte – wenn möglich – verzichtet werden. Die Session geht auf die Umsetzung von SharePoint-Apps mit Angular 2.0 ein, und anhand von Beispielen werden die Vorteile dieser Kombination praktisch erläutert.

Keine Slides vorhanden
One to rule them all – die echte Universal-App

Die Entwicklung der nächsten Anwendung steht an. Mit welcher Technologie soll sie umgesetzt werden? Sie diskutieren mit KollegInnen – jede(r) bevorzugt eine andere Technologie. Begriffe wie „WPF, JavaFX, HTML5, SPA, native Smartphone-App“ fallen. Wäre es nicht toll, wenn es nur eine Antwort auf die Frage gäbe? Unmöglich? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen. Eine Sprache, eine Codebasis, ein Skill-Set … one to rule them all – wir beweisen Ihnen, dass das geht. Mithilfe von TypeScript, Angular 2, React, Cordova und NativeScript lassen wir Ihre Träume wahr werden und zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Technologiestack Web-, Hybrid- und ECHTE Native-Apps entwickeln können. 

Wednesday - 21. September 2016

08:30 bis 09:15
Wir hassen Open Source. Oder doch nicht?

„Linux ist ein Krebsgeschwür“, sagte Steve Ballmer bekanntlich vor etwa fünfzehn Jahren, und meinte damit nicht nur Linux selbst, sondern auch die Ideen von Open Source, die sich mit Linux in bis dahin unbekannter Weise verbreiteten. Heute lenkt sich Ballmer beim Basketball von diesem historischen Unfug ab, und Open Source hat die Welt erobert. Die gemeinnützigen, gar kommunistisch anmutenden Ideen sind aus keinem Bereich der Softwareindustrie mehr wegzudenken, und speziell Microsoft macht regelmäßig Schlagzeilen mit drastischen Schritten in diese Richtung. Das hat auch Einfluss auf Ihren Alltag als Entwickler, aber in vielen Firmen wird Open Source noch immer missverstanden und missbraucht. Mitmachen ist jetzt Pflicht, und das muss auch der Chef einsehen!

Keine Slides vorhanden
09:45 bis 12:45
Let’s get real – Mobile App Development im DevOps-Stil

App-Entwicklung hat viel mit Praxis zu tun. Darum wollen wir in diesem Lab nicht lange reden, sondern einfach machen! Von der Konzeption bis zur Auslieferung. Und alle machen mit. Egal welche Technologie. Ob client- oder serverseitig, ob Entwurf, Entwicklung oder Test – jeder bringt sich mit seiner Stärke ein. Am Ende kommt eine fertige App und viel Erkenntnis für alle heraus. Hast du Lust, ein Teil des Teams zu werden?

Keine Slides vorhanden
09:45 bis 11:00
Vom Frontend zum Backend: (Web-)Anwendungen mit Microsoft Azure

In dieser Session wird gezeigt, wie Sie solide und skalierbare Anwendungs- bzw. Serviceschichten erstellen, hosten und wiederverwenden können. Egal ob Web-App, Logic-App, API-App oder Mobile App – Microsoft Azure bietet für eine Vielzahl an Anwendungsfällen die passende Lösung.

Hurra, wir werden agil – aber wie?

Agil ist klasse. Agile Praktiken, agile Prozesse, agile Organisation, agile Menschen. Aber was bedeutet Agilität wirklich? Wie wird man agil, oder geht das vielleicht gar nicht, weil der Rahmen nicht passt. Diese Session klärt auf, was Agilität auf welcher Ebene bedeutet. Sie gibt Rat, wie sich ein Team und/oder eine Organisation entwickeln kann und wie bei der Führung oder den Mitarbeitern Bewusstsein geschaffen wird. Besonderes Augenmerk wird auf Hürden und Hindernisse gelegt und wie das Tal der Tränen (das kommen wird) überwunden werden kann.

It’s all about the Domain, Honey – Fachliche Architektur mit DDD für .NET

Beim Bauen von Software werden tolle Technologien, Programmiersprachen und Tools eingesetzt. Das ist gut und richtig. Aber leider wird dabei oft aus den Augen verloren, dass das Entscheidende für den Projekterfolg nicht die Technik, sondern die Fachlichkeit ist. Wenn wir in der Software nicht das fachliche Modell abbilden, dann wird sie unseren Anwendern nicht bei ihrer Arbeit helfen. Davor schützt uns keine Technologie der Welt. Um das zu verhindern, zeigen wir in diesem Vortrag, wie man die Architektur von .NET-Systemen so baut, dass sie die Fachlichkeit darstellt, und wie Domain-driven Design (DDD) und Microservices uns dabei helfen können.

Roslyn – Produktivitätssteigernder Einsatz eines offenen Compilers

Mit Roslyn bricht Microsoft die Blackbox der Sprach­übersetzer auf und erlaubt den Zugriff auf alle Phasen der Compilerpipeline. Von der Syntaxanalyse bis zur Codegenerierung – alle Vorgänge werden sichtbar und nutzbar. Doch was genau habe ich als Entwickler davon? Welche Möglichkeiten bietet mir die .NET-Compiler-Plattform? In diesem Workshop werden die Grundlagen des Kompilerbaus vermittelt. Anschließend wird gezeigt, wie das API von Roslyn aufgebaut ist. Anhand der Implementierung von Refactorings, Analyzern mit dazugehörigen Code-Fixes soll verdeutlicht werden, wozu Roslyn eingesetzt werden kann. Nach dieser Einführung geht es dann ans Eingemachte. Reale Anwendungsfälle aus der Praxis werden herangezogen, zu denen im Live-Coding Beispiele für den praktischen Einsatz von Roslyn implementiert werden.

Microsoft Bot Framework

Es war eine der zentralen Ankündigungen der letzten Build-Konferenz: Das Microsoft Bot Framework soll die Implementierung von so genannten „Conversational User Interfaces“ erleichtern. Egal ob in Skype, in einem Chatfenster auf Ihrer Website oder in anderen Kommunikationstools wie Slack: Ihre Benutzer werden zukünftig mit Ihrer Software plaudern. Roman Schacherl zeigt in Livedemos, wie Sie Bots erstellen können und welche Rolle die bereitgestellten Cognitive Services dabei spielen.

Promises waren gestern: Reactive Extensions (RxJS) in Angular 2 nutzen

In diesem Talk wird erklärt, wie Entwickler mittels Reactive Extensions (Rx) Services auf Basis von Observables entwickeln können. Dazu wird einsteigend erläutert, was das Streaming-Framework bietet und welche Unterschiede zwischen altbekannten Promises und Observables existieren. Begleitet wird der Vortrag von einfachen Beispielen im Rahmen von Angular zur Erläuterung des Grundprinzips. Abschließend wird gezeigt, wie ein Service entwickelt wird, welches auf Firebase zugreift. Damit wird nicht nur das Prinzip von loser Koppelung sondern auch das Bereitstellen eigener Streams veranschaulicht. Am Ende des Vortrags sollte der Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von RxJS, sowie dessen gemeinsame Verwendung mit Angular 2 haben.

Kuck mal, Node.js! Einstieg für .NET-Entwickler

Das Jahr 2009 war die Geburtsstunde von Node.js. Dass hierbei JavaScript ebenfalls serverseitig verwendet werden kann, ist nur ein Teilaspekt für den hohen Erfolg. Viel relevanter ist die extrem hohe Performance, Skalierbarkeit und Produktivität. Nicht ohne Grund wird ASP.NET komplett neu erfunden und basiert auf den gleichen Ideen wie Node.js. Namenhafte Firmen wie Microsoft selbst, Google, PayPal, New York Times, GitHub u. s. w., setzen bereits auf das leistungsstarke Node.js. Der Vortrag zeigt durch eine Reise der Node.js-Architektur, woher die Vorteile kommen. Durch einen Vergleich von ähnlichen Funktionen, wird zudem der ideale Einstieg für .NET-Entwickler geboten.

11:30 bis 12:45
Evolution von agilen Teams – vom ersten Gehversuch zum hyperproduktiven Team

Zu Beginn in einem neuen agilen Team ist die Euphorie groß. Schließlich verspricht die agile Vorgehensweise riesige Produktivitätsgewinne, mehr Spaß bei der Arbeit und dass der Kunde genau das kriegt, was er braucht. Nur ist der Weg dahin sehr steinig, und viele Teams kommen vom Weg ab oder bleiben stecken. Ich zeige euch in dieser Präsentation, welche Meilensteine ein agiles Team auf seinem Weg zur Agilität durchläuft, welche Hindernisse im Weg liegen und wie sie überwunden werden. Eine Reise zu Teambildung, Kollaboration, stetigem Lernen, schnellem Feedback und dem agilen Mindset.

Schlanke und modulare Webanwendungen mit ASP.NET Core 1.0

Microsoft hat sein Webserverframework ASP.NET komplett überholt und in weiten Teilen neu implementiert. ASP.NET Core 1.0 ist nicht nur plattformunabhängig, sondern auch wesentlich leichtgewichtiger als seine Vorgänger. Auch funktional gibt es Neuigkeiten: Mit Tag Helpern kann man nun auch eigene Steuerelemente in MVC schreiben. View Components verbessern daneben die Wiederverwendung. Zudem gibt es neue Tools wie npm, Bower und GULP in Visual Studio. In diesem Vortrag zeigt ASP.NET-Guru Dr. Holger Schwichtenberg auf, wie Sie elegant mit dem neuen ASP.NET entwickeln können.

Keine Schwarzfahrer im Service Bus!

Moderne Cluster- und Cloud-Technologien bieten viele sehr nützliche Hardwareressourcen, Programmierungsumgebungen, Softwaresammlungen und Anwendungsprogramme für Entwickler. In diesem Vortrag geht es um die Verwendung der Microsoft-Azure-Service-Bus-Technologie in skalierenden und verteilenden Anwendungen. Vorgestellt werden in Livedemos einfache Service Bus Queues sowie das Erstellen von Eigenschaften für Intelligent Queues („Topics und Subscriptions“-Methoden). Am Ende werden die Vorteile und Nachteile der Service Bus und der Azure Queue angesprochen. Jede Message in der Queue hat also ihren eigenen Platz und ein eigenes Ticket dabei. Keine Schwarzfahrer!

Endlich Cross-Platform: Universal-Windows-Apps für Windows 10

Mit Windows 10 hat Microsoft die Universal Windows Platform eingeführt. Darauf aufbauend lassen sich Universal-Windows-Apps entwickeln, die auf jedem Gerät mit Windows 10 laufen: PC, Smartphone, Raspberry Pi, HoloLens oder Xbox. In dieser Session zeigt Ihnen Thomas Claudius Huber, wie Sie Universal-Windows-Apps mit XAML und C# für verschiedene Geräte entwickeln.

Moderne Anwendungen brauchen moderne Security

Moderne Anwendungen bestehen aus (mobilen) Web- und nativen UIs mit einem Web-API-betriebenen Backend. Rund um die Absicherung dieser Architekturen hat sich ein moderner neuer Securitystack rund um die Protokolle OAuth 2.0 und OpenID Connect gebildet. Dieser Stack hat die benötigten Features wie HTTP-/API-freundlich sowie Cross-Plattform- und Cross-Device-/Hardwarefähigkeit.

Parallelisierung mit Aktoren in C#

Das Actor Model ist ein Architekturpattern zur Erstellung paralleler und verteilter Systeme, das ursprünglich durch die Sprache Erlang Verbreitung erreichte. Seit einiger Zeit gibt es nun die Library Akka.NET, mit der sich Parallelprogrammierung ganz anders gestalten lässt, als man das in C# bisher gewohnt war. Hochleistungsfähig, selbstheilend, lastverteilend und erweiterbar soll dieser Ansatz sein – das sind weitreichende Versprechungen! In diesem Talk zeigt Oliver Sturm die Anwendung von Akka.NET, um Ihnen einen schnellen Einstieg zu ermöglichen.

11:30 bis 12:15
Powershell für .NET Entwickler - Willkommen in der Welt von DevOps

Für viele .NET-Entwickler ist die Powershell noch immer ein Buch mit sieben Siegeln und wird oft in die Sysadmin-Ecke verstoßen. Schade eigentlich, denn die Powershell hat das Potenzial, den Entwickleralltag um einiges produktiver und angenehmer zu gestalten. Mal schnell 7 Frontend-Webserver neustarten? Eine virtuelle Maschine in Azure hochfahren? Aus den Services im Backend eine Html-Datei generieren? Ein Backup einer Sql Server Datenbank erstellen? Auf der Webserver-Farm einen neuen Application Pool einrichten? Dies und noch vieles mehr geht in der Powershell mit einer einzigen Zeile Code! Und dabei spielt es noch nicht einmal eine Rolle, ob auf dem lokalen Rechner oder einem bzw. mehreren Servern gearbeitet wird. Mit dem wachsenden DevOps-Bedürfnis, welches nach dem Verschmelzen von Entwicklung und Betrieb strebt, wird die Powershell in Zukunft auch für Entwickler stark an Bedeutung gewinnen. Erweitern Sie ihre Werkzeugkiste mit diesem Power-Tool!

14:15 bis 17:30
Cloud Revolution Lab – Entwickeln mit der Cloud

Wer einmal die Cloud im Entwicklungsprozess eingesetzt hat, möchte nicht mehr zurück. Egal ob Visual Studio Team Services, Azure oder Services von Drittanbietern, Cloud Computing erlaubt es Entwicklerinnen und Entwicklern, Administrationsaufwand zu minimieren und sich auf das Wesentliche zu kontrieren, nämlich die Entwicklung von Kundenlösungen. Ziel dieses Labs ist es, anhand eines größeren, durchgängigen Beispiels den Einsatz von Cloud-Technologien, insbesondere Visual Studio Team Services und Azure, im Entwicklungsprozess zu demonstrieren. Rainer Stropek, langjähriger Azure MVP und Regional Director, wird im Lab mit Ihnen eine vollautomatisierte Werkzeugkette für C#- und TypeScript-Entwicklung aufbauen, die Quellcodeverwaltung, Build-Automatisierung, automatisches Testen, Deployment und Staging-Prozess abdeckt. Dafür wird kein einziger Server installiert, sondern ganz und gar die Power der Cloud ausgeschöpft. Als Beispiel dient im Lab ein C# RESTful Web API mit zugehörigem Web Frontend (TypeScript, Angular). Viele Aspekte des Workshops können jedoch auch auf andere Zielplattformen (z. B. Windows Desktop) angewandt werden. Bitte beachten Sie, dass im Lab nicht C# oder die verwendeten Frameworks im Mittelpunkt stehen. Der Fokus liegt auf der Cloud-basierten Werkzeugsammlung. Erwarten Sie im Lab keine Slides, es gibt 100 % Demos. Rainer wird im Lab alle Schritte am Videobeamer zeigen. Wer möchte kann mit seinem eigenen Laptop kommen und die Demos parallel in seinem System durchführen. Voraussetzung dafür sind eine aktive Visual Studio Team Services und Azure Subscription, in der man Administrationsrechte hat.

Keine Slides vorhanden
14:15 bis 15:30
Behind the Sc#enes: Was der C#-Compiler hinter den Kulissen treibt

Für viele Entwickler ist der Compiler eine Black Box, die den gerade geschriebenen Code in eine ausführbare exe-Datei übersetzt; was dabei im Hintergrund abläuft, ist meist zweitrangig. Hand aufs Herz: Wissen Sie, was im Detail passiert, wenn Sie IEnumerable mittels yield implementieren? Oder await in einer verschachtelten Schleife verwenden? Angefangen von Properties und Events über anonyme Typen bis hin zu async/await: Viele dieser Features übersetzt der Compiler nicht direkt, sondern generiert in Wirklichkeit einfacheren Code, den man auch selbst hätte schreiben können – mal nur eine Zeile, mal aber auch ganze Klassen. Werfen Sie mit Daniel Sklenitzka einen Blick auf die Tricks, die der Compiler hinter den Kulissen anwendet!

Kommunizieren mit JavaScript: was aktuelle Browser können

Kommunikation mit JavaScript war lange Zeit sehr überschaubar: HTTP-Anfragen waren dank Ajax möglich, aber auch nur an den Ursprungsserver und mit weiteren Einschränkungen. Dies hat sich mittlerweile geändert: JavaScript-Code kann jetzt auch mit fremden Browsertabs und Servern reden, sofern diese mögen; ebenfalls ist eine bidirektionale Kommunikation anstelle des altbackenen Pull-Modells möglich. Auch Zugriff auf Kamera und Mikrofon sind (nach Nutzerbestätigung) möglich. Diese Session zeigt zahlreiche bekannte und weniger bekannte Kommunikationsmöglichkeiten mit JavaScript und HTML5 auf und beleuchtet Vor- und Nachteile aus dem Projektalltag.

Offlinefähige Browseranwendungen: Progressive Web-Apps mit Angular 2

Die so genannten „progressiven Web-Apps“ sind die nächste Stufe moderner Webanwendungen. Sie verhalten sich noch stärker wie native Anwendungen und unterstützen dank neuester Browserstandards Offlinefähigkeit, echte Benachrichtigungen sowie Datensynchronisation im Hintergrund. Dazu kommen Ansätze wie Service Worker, das Web-App-Manifest, Browserdatenbanken, aber auch das App-Shell-Muster zum Einsatz. Diese Keynote geht auf diesen neuen Architekturansatz, der bereits von nationalen und internationalen Konzernen aufgegriffen wurde, ein und zeigt am Beispiel einer Angular-2-Anwendung, wie dieser Ansatz realisiert werden kann und worauf dabei zu achten ist.

Keine Slides vorhanden
TFS ohne Aufwand in der Cloud nutzen (= Visual Studio Team Services): Ist das was für uns?

Microsoft bietet den Team Foundation Server (TFS) nun auch fix und fertig in der Cloud an, gehostet auf Webservern in Westeuropa bei null Installationsaufwand. Und fünf Benutzer sind gratis sowie alle MSDN-Abonnenten. Klingt doch soweit verlockend, finden Sie nicht auch? Der Vortrag zeigt, was der TFS in der Cloud kann und zeigt Vorteile und Schwächen der Lösung auf sowie Best Practices, wenn Sie sich für den Weg in die Cloud entscheiden.

Responsive Web Design for Developers

Unless you work for a web agency where you have an art director and a team of web-designers, it is probably you, the developer, who has to make sure that the sophisticated web application you are building looks visually stunning on any internet connected device. In this session you will see how your web application can look attractive on computers, tablets and smartphones by delivering a responsive user interface. We’ll investigate CSS media queries and some ready to go responsive CSS Frameworks like Bootstrap, but you will also see how to create reusable CSS by using the CSS preprocessor LESS and how to add images without going (completely) mad with Adobe Photoshop.

Projektkommunikation – der Schlüssel zu erfolgreichen Projekten

Schon zu Projektauftakt ist die teaminterne Kommunikation zäh, und mit der Businessseite wird nur das Nötigste gesprochen. Team- und Hierachiegrenzen und die Bequemlichkeit des „das haben wir schon immer so gemacht“ stehen einer offenen Kommunikationskultur im Weg. Gerät das Projekt dann in eine kritische Situation, bricht der Kommunikationsfluss oft ganz ab oder reduziert sich auf gegenseitige Anschuldigungen. 70 Prozent der Projekte scheitern an mangelnder Kommunikation. Grund genug, sich mit den Regeln für ein gutes Projektkommunikations-Setting zu beschäftigen. Karsten Glied berichtet von guten und schlechten Beispielen und zeigt euch, wie ihr mit einfachen Schritten schon zu Beginn eines Projekts offene und klare Kommunikation als Erfolgsfaktor in eure Projekte einbaut.

Keine Slides vorhanden
16:15 bis 17:30
Retrospektiven sind doof

Deine Retrospektiven sind nicht mehr so der Bringer und du weißt das auch. Du hast vergessen, worauf es bei Retrospektiven ankommt und keine Ahnung, wie du dem Ganzen wieder einen Sinn geben kannst. Du hast das Gefühl, dass sich nichts mehr ändert und du nur noch auf der Stelle trittst. Bei jeder Retrospektive werden die gleichen Dinge immer wieder diskutiert, und niemand in deinem Team sieht noch einen Wert in diesem Meeting. Es würde nicht helfen, einfach neue Aktivitäten in die verschiedenen Phasen zu integrieren, weil es nur dazu führen würde, das Falsche ein bisschen „richtiger“ zu machen. In meinem Vortrag werde ich dir zeigen, wie du hier wieder rauskommst. Ich werde dir zeigen, was du machen kannst, damit deine Retrospektiven wieder an Fahrt gewinnen, indem du einen systemischen Ansatz nutzt und das Standardmodell der Retrospektiven erweiterst. Am Ende des Vortrags hältst du ein paar neue Werkzeuge in deinen Händen, um den Sinn zurück in deine Retrospektiven zu bringen, endlich wieder mehr Spaß dabei zu haben und schlussendlich wieder etwas zum Positiven zu verändern.

Cross-Plattform-Apps mit Xamarin.Forms entwickeln

Für die Entwicklung von nativen Apps benötigen Sie ein tiefes Wissen über die jeweilige Plattform. Dies macht die Umsetzung nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Zudem müssen Sie die unterschiedlichsten Entwicklungssprachen und Frameworks beherrschen. An dieser Stelle kommt Xamarin ins Spiel: Eine Cross-Plattform-Entwicklungsumgebung, die es ermöglicht, native Apps für unterschiedliche Plattformen zu schreiben – und zwar in C# und XAML. Jörg Neumann stellt das Tool vor und gibt Tipps für die erfolgreiche Cross-Plattform-Entwicklung.

Angular 2: Die Ideen hinter Datenbindung und Formularen im Detail betrachtet

Two-Way Databinding und Unterstützung beim Arbeiten mit Formularen sind zwei der wichtigsten Aufgaben moderner Webframeworks. Angular 2 bringt hier einige Neuerungen. Neben einer kompletten Überarbeitung der Datenbindung und einer Ausrichtung am aus der Welt von ReactJS bekannten Flux-Muster werden auch Immutables und Observables zur Performancesteigerung unterstützt. Daneben existieren zwei High-Level-Programmiermodelle für die Definition von Formularen. Die Ziele hiervon sind mehr Flexibilität, mehr Nachvollziehbarkeit sowie umfangreiche Performanceverbesserungen. In diesem Vortrag erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie Sie diese Konzepte künftig in Ihren Projekten nutzen können.

Einfach mal parallel machen

Klingt flapsig, ist aber eine Anforderung, die wir Entwickler durchaus kennen! Technisch ist das nicht immer so einfach. Da ist wie immer das Problem des Codes von vorgestern, aber auch die Liste der technischen Möglichkeiten und Ansätze ist mittlerweile beängstigend lang: Strukturen von Code, Daten und Anwendungsarchitektur müssen beachtet werden, und dann gibt’s Threads und Tasks, async und Aktoren, Locks und Immutables und viele andere Fachwörter – oder vielleicht gleich Microservices? In diesem Talk geht’s ganz praktisch zur Sache: Ein Beispiel aus der Welt der Geschäftsanwendungen, einfach mal parallel machen. Und los!

Automatisieren von Alltagsaufgaben: Tuning von Visual Studio

Ist in der Java-Community schon lange eine komplexe Toolchain für die Lösungsumgebung notwendig, war die Visual-Studio-Welt bisher vergleichbar einfach: Mehr als Visual Studio, NuGet, Web Essentials, Resharper und TFS war nicht notwendig. Inzwischen können auch wir Visual-Studio-Nutzer mit weiteren Tools unsere Produktivität bei der Entwicklung nochmals erhöhen. Tobias Meier zeigt in seinem Vortrag, wie wir mit npm, GULP und JSPM Routinetasks bei der Entwicklung erledigen können: Komplexe Toolchains: HTML-Datei wird beim Speichern automatisch nach TypeScript konvertiert, anschließend der TypeScript-Compiler gestartet, ….; Sass-Dateien bei Dateiänderungen nach CSS konvertieren, für verschiedene Browser optimieren und URLs für Zielplattformen optimieren; statische Codeprüfung der TypeScript-Dateien mit TSLint; Bundling und Minification.

Workflows mit BPMN 2.0 automatisieren

BPMN 2.0 ist der globale ISO-Standard für Prozessmodellierung und Workflowautomatisierung. Dabei geht es nicht darum, mit „Zero-Code“ die „lästigen Entwickler“ loszuwerden! Im Gegenteil. Es geht um fachlich lesbare Modelle, die mit technischen Attributen angereichert auf einer leichtgewichtigen Engine ausgeführt werden. Dies stellt aber natürlich nur einen Teil der „Workflowanwendung“ dar, alles andere wird in der gewohnten Softwareentwicklungsumgebung, z. B. in .NET, umgesetzt. Die Session geht nicht nur auf Praxiserfahrungen und Best Practices ein, sondern zeigt ein lauffähiges Beispiel incl. Live-Hacking auf der Open-Source-Plattform Camunda BPM. Diese ist zwar in Java geschrieben, lässt sich aber wunderbar auch in .NET-Architekturen verwenden.

OpenID Connect und OAuth 2.0 mit IdentityServer – eine praktische Einführung

IdentityServer ist die populärste Open Source Library im .NET-Bereich, um Authentifizierung und Autorisierung in modernen UI- und API-Projekten zu implementieren. Auch Microsoft hat IdentityServer ausgewählt, um OpenID-Connect- und OAuth-2.0-Dienste in ASP.NET bereitzustellen. In diesem Vortrag wird Dominick Baier (einer der Autoren von IdentityServer) eine praktische Einführung in die Library geben und „from Scratch“ einen Server und Client implementieren. Achtung – keine Slides!

18:30 bis 19:45
Adaptive UI: Cross-Device-Designtechniken

Die Windows Universal Platform bietet ein einheitliches App-Model für Smartphone, Tablet und Desktop. Doch neben den technischen Aspekten war in der Vergangenheit vor allem die Gestaltung der Oberfläche für unterschiedliche Displaygrößen ein Problem. Hierfür bietet Windows 10 ebenfalls eine elegante Lösung: Adaptive UI. Hierbei können Sie in einer App Screens für unterschiedliche Displays bereitstellen oder eine einzelne Seite für verschiedene Auflösungen anpassen. Jörg Neumann stellt das Konzept vor und gibt Tipps für die richtige Umsetzung.

Verteilt und agil – so klappts

Über die Vereinbarkeit von agilem Vorgehen und verteilten Teams wird kontrovers gestritten. Die Literatur macht verschiedene Aussagen zu agiler Softwareentwicklung mit verteilten Teams: Zum einen wird behauptet, agile verteilte Entwicklung sei unmöglich, da dafür persönliche Kommunikation von Angesicht zu Angesicht nötig sei und die Teammitglieder zusammensitzen müssten. Zum anderen gibt es ganze Bücher, die sich mit verteilten agilen Teams beschäftigen. Wir gehörten lange zur ersten Fraktion. Bis wir selbst gezwungen wurden, verteilt agil zu entwickeln. Die Erfahrung hat uns eines Besseren belehrt: Auch agile Teams können verteilt arbeiten. In diesem Vortrag zeigen wir ganz konkret: Wie man die einzelnen agilen Techniken für verteilte Entwicklung interpretieren kann. Wie man die agilen Rollen verteilt einsetzen sollte. Auf welche Aspekte man bei verteilter agiler Entwicklung besonders achten muss. Welche technische Unterstützung man braucht, um agile Prinzipien bei Verteilung umzusetzen.

Single Page Applications neu gedacht: Redux in Angular 2 mit @ngrx/store

Seit jeher gilt das Muster Model-View-Controller samt Abkömmlinge, wie MVP oder MVVM, als das Mittel der Wahl zur Strukturierung komplexer GUIs. Dass es bessere Möglichkeiten hierfür gibt, hat vor Kurzem Facebook aufgezeigt. Die dort entstandenen Überlegungen münden in Ansätzen, wie zum Beispiel Redux. Mit @ngrx/store bringt nun ein Mitglied aus Googles Angular-Team Redux in die Welt von Angular 2. Ziele sind Verbesserungen in den Bereichen Nachvollziehbarkeit, Wartbarkeit und Testbarkeit. Darüber hinaus soll damit die Komplexität einer Anwendung reduziert werden. Diese Session erläutert zunächst die Grenzen der liebgewonnenen Muster MVC, MVP und MVVP und zeigt anschließend anhand eines Beispiels, wie Sie vom Redux-Ansatz, @ngrx/store und dem damit einhergehenden Single Immutable State Tree in Ihren Projekten profitieren.

Ohne Netz, aber mit doppeltem Boden: Offline-First-Apps mit HTML5 und SQL Server Backend

Flächendeckende Mobilfunk- und Highspeed-Internet-Abdeckung klingt schön und komfortabel, doch leider entspricht es nicht immer der Realität. Ob auf dem Land, im Zug oder in großen Gebäudekomplexen: Es gibt viele Orte an denen man die Versprechen der Mobilfunkanbieter nicht allzu ernst nehmen sollte. Sicherlich schafft Ihr Device es unter großen Anstrengungen Ihnen ein GPRS- oder Edge-Signal mit einer Qualität von wenigen Prozenten bereitzustellen, doch für die meisten Apps genügt diese Verbindungsqualität schlichtweg nicht. Dank einfacher und nachvollziehbarer Architekturentscheidungen können Sie sich von der breiten Masse abheben und eine App erschaffen, die den Anwender selbst im dunkelsten Keller unterstützt. In dieser Session zeigt Ihnen Thorsten Hans, wie Sie mit HTML5 und JavaScript im Frontend und Microsofts SQL Server im Backend echte Offline-First-Anwendungen für alle Betriebssysteme erschaffen. Die damit einhergehenden Anforderungen wie Konfliktbehandlung und partielle Synchronisierung werden hierbei zentralisiert in Web-APIs gekapselt, sodass Sie die Vorteile von .NET Framework auf dem Server voll ausnutzen können.

A first Look at Bootstrap 4

Twitter Bootstrap is the de-facto standard library for styling web content, whether Web Forms pages, Razor or HTML views. Bootstrap 4 takes the library to the next level by dropping support for old browsers, such Internet Explorer 8, and embracing a new model for font rendering. In addition, cards replaces a bunch of pre-existing classes and new and richer JavaScript components make their debut. In this session, Dino will review what’s new in Bootstrap 4 and discuss migration issues which, to some extent, require business decisions.

Keine Slides vorhanden
Adaptive Layouts mit XAML

Mit der Universal Windows Platform ist die Bildschirmauflösung flexibel wie noch nie. Devices vom Phone, PC, Xbox, bis zum Surface Hub – und das Surface Pro 4 mit einer PixelSense-Auflösung von 2 736 x 1 824. Was ist da bei Apps zu berücksichtigen, wie können das RelativePanel und Adaptive Trigger eingesetzt werden? Diese Session zeigt Möglichkeiten, die Sie bei unterschiedlichen Bildschirmauflösungen haben und was Sie dabei berücksichtigen müssen.  

20:00 bis 21:15
Hacking Night School: Attacking Big Data Environments

Im Rahmen der Hacking Night School werden Sicherheitsaspekte von Big-Data-Umgebungen ausführlich behandelt und praktisch demonstriert. Der Vortrag behandelt allgemeine Vorgehensweisen zum Hacking von (Hadoop-basierten) Big-Data-Umgebungen sowie eine Betrachtung der relevanten Bedrohungen von HDFS, Yarn und Co. Ebenfalls wird ein  Job-Breakout demonstriert, der in einer falsch konfigurierten Umgebung zu großflächigem Datenverlust/-offenlegung führen kann. Abschließend werden notwendige Härtungsmaßnahmen beschrieben.

Retro Computing: Spaß mit C64 und 8 Bit – früher war doch alles besser!?

Zurück in die Zukunft: Heute ist Pixel-Blockgrafik wieder in. Damals in den 80er-Jahren war es technisch State of the Art. Die Zeiten, als PAL oder NTSC einen großen Unterschied machten; als PEEK and POKE alles andere war als ein Kartenspiel. Und als 3-Kanal-„Blech“-Sound sich anhörte wie eine himmlisch süße Arie. Wir reden von der Ära der 8-Bit-Computer und ihren Vertretern wie dem Commodore C64. In einer lockeren Night Session wollen Jörg Neumann und Christian Weyer Sie mitnehmen in eine niemals zu vergessende Zeit. Was die anderen „Retro“ nennen, ist faktisch eine Hommage an eine Epoche der maßgeblichen Beeinflussung einer gesamten Computergeneration und sogar einer gesamten Industrie. Die beiden BASTA!-Haudegen wollen in gemütlicher Atmosphäre zurückblicken, mit dem C64 Spiele zocken, ein kleines bisschen BASIC und vor allem ein bisschen 6502 Assembler hacken – aber vor allem ganz viel positive Stimmung und Erinnerungen verbreiten. Lassen wir Datasette, Floppy, SID, VIC und Co. wieder aufleben: Come and have some fun!

Kommunikation als Impediment – ein satirischer Rundumschlag

Wie kommunizieren Leuchttürme mit Teelichtern? Wie kann man Fehlermacher verpfeifen und Nachfrager abschrecken? High-Performer in Scrum-Teams fühlen sich durch Low-Performer ausgebremst und Letztere sind genervt von deren Spott und Empörung. Dieser szenische Vortrag parodiert die Situation und versorgt beide Seiten mit Munition. Sch(m)erzhafte Gesprächsbeispiele aus dem Sprint-Alltag werden vielen Zuhörern bekannt vorkommen und illustrieren, wie beide Lager sich auf Kosten des Projekts bekämpfen. Echte Teamperformance erfordert wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Viele wissen, wie das NICHT geht, aber von da aus kann man gut starten.

Thursday - 22. September 2016

08:30 bis 09:15
The Ethics of Virtual Reality

Virtual reality (VR) hardware is now commercially available. There is a great deal of excitement about the uses of VR for educational, therapeutic, and entertainment purposes, but there has been less attention to the possible harmful effects of VR. This presentation will cover the features of VR that make it different from other forms of media, citing evidence from experimental psychology. It will describe risks that might arise with the use of VR and include recommendations for minimizing those risks.

09:45 bis 11:00
Aurelia, die leichtgewichtige Alternative zu Angular 2

Aurelia ist das neue JavaScript-Framework von Rob Eisenberg, dem Autor von Caliburn.Micro, DurandalJS und ehemaligen Mitglied des Angular-2-Teams. Eisenberg verspricht, dass sein Framework leichtgewichtig, standardkomform und trotzdem leistungsfähig ist. Ein Framework, das man einfach lieben wird. In diesem Vortrag werden wir uns ansehen, was an dem Versprechen dran. ist. Neben einem Crashkurs in die Arbeit mit dem Framework wird es darüber hinaus auch einen Vergleich zu Angular 2 geben.

Concurrent WPF mit Akka.NET

Gerade in Applikationen mit einer Benutzeroberfläche, wie der Windows Presentation Foundation, ist die Umsetzung von paralleler Verarbeitung eine große Herausforderung. Mehrere gleichzeitig laufende Aufgaben, die auf das UI zugreifen? Da fliegen einem die Masken nur so um die Ohren. Akka.NET ist ein auf .NET basierendes Framework, welches das Actor Model umsetzt. Das Actor Model beruht auf einem Konzept aus den 70er-Jahren, welches durch ein alternatives Threading-Modell Parallelität ermöglicht. In dieser Session lernen Sie Akka.NET kennen und erleben, wie komplexe Visualisierungen mithilfe von Akka.NET viel einfacher umgesetzt werden können.

Ten practical Rules of better Web UX

We’re developers right? We don’t like to do freaky things like choosing matching colors, positioning buttons, boxing content. We just focus on downloading and providing data. Yet more often than not our team doesn’t work together with a UX team of experts and we’re left alone with Bootstrap and some free template/theme to apply. This talk is NOT about the philosophy of UX and machine-computer interaction neither is it about creativity and visual design. It's about humans and interaction. Dino shares a dozen of practical tips and techniques that at the cost of a few extra Bootstrap classes and jQuery plugins can transform the UI of today in a much smoother and quick UI that can really users a better experience with the site.

SQL Server 2016: Neuerungen im Praxistest

SQL Server 2016 hat uns einige Neuerungen beschert, von denen einige ihre Praxistauglichkeit in der letzten Zeit unter Beweis stellen mussten. Thorsten Kansy zeigt, wie Row Level Security, Dynamic Data Masking, JSON-Support und Co. sich dabei geschlagen haben, wenn sie auf echte Anforderungen und realistische Datenmengen gestoßen sind.

Modernes Fensterl: Desktopanwendungen mit HTML5 und Electron

Der gute alte Desktop! Eine Plattform, die es auch in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzen gilt. Gerade moderne Line-of-Business-(LOB-)Apps sollten sich doch die Vorteile der mächtigen Plattformen wie native Integration und direkte Betriebssysteminteraktion zu Nutze machen, um den Anwendern die bestmögliche User Experience zu bieten. Lernen Sie im Verlaufe dieses Vortrags, wie Sie mithilfe von GitHub Electron Ihre HTML5-Anwendungen mit einer Codebasis als native Anwendungen auf die Plattformen Windows, Mac OS X und Linux bringen. Sie möchten native Betriebssystem-APIs aus einer Single Page Application (SPA) nutzen? Hier werden Sie lernen, wie es funktioniert.

Entwurf und Bereitstellung von Software für DevOps-Organisationen

Um am Markt bestehen zu können, muss jedes Unternehmen heute IT als Kernkompetenz entwickeln und in kürzester Zeit auf Anforderungen der Geschäftsbereiche regieren können. Es reicht dabei nicht, alle paar Monate ein Release zu veröffentlichen. Das Ziel muss es sein, bis zu zehnmal am Tag Software produktiv bereitstellen zu können. Dies stellt aber komplett neue Anforderungen an die Entwickler und vor allem das Softwaredesign. Anwendungen müssen sich weg von monolithischen Anwendungen hin zu schlanken, serviceorientieren Anwendungen entwickeln (Micro Services) und müssen mit einem ganz anderen Herangehen für das Deployment entwickelt werden (z. B. durch Feature-Switches). Der Vortrag erklärt anhand von Beispielen, wie man auch aus bestehenden Architekturen einzelne Funktionen als Micro-Service-Baustein herauslösen kann und wie man dies mit Visual Studio Team Services und Azure kontinuierlich bereitstellen kann. Er geht dabei besonders auf die Anwendungsarchitektur und die Bereitstellung in der Cloud ein.

11:30 bis 12:45
SQL-Server-2016-Performancefeatures

SQL Server 2016 bietet eine ganze Fülle an neuen Features. Ein Teil davon lässt sich nutzen, um noch bessere Performance aus der Datenbank herauszukitzeln. So sind die bereits in den Vorversionen verfügbaren Columnstore Indizes und In-Memory-Tabellen überarbeitet worden und lassen sich nun sogar kombiniert einsetzen. Dazu kommen völlig neue Features, wie beispielsweise der SQL Server Query Store, in dem Ausführungspläne und weitere Informationen zu bereits ausgeführten Abfragen persistiert werden, sowie die Live Query Statistics, mit denen sich Abfragepläne quasi zur Laufzeit betrachten lassen.  

ASP.NET Core 1.0 und MVC-Sicherheit – What’s new?

ASP.NET Core ist Microsoft’s nagelneue Cross-Plattform Runtime zum Entwickeln von serverseitigen .NET-Anwendungen. MVC Core ist das dazugehörige Framework für Webanwendungen und APIs. Entsprechend neu sind auch die Konzepte für das Absichern von Anwendungen: Authentifizierung, Autorisierung, Datenschutz – es gibt eine Menge zu lernen.

XAML-Performancetuning

Performance spielt heute eine wesentlich größere Rolle als in der Vergangenheit. Denn neben den klassischen Desktops laufen Apps heute auf einer Vielzahl von Geräten. Viele davon haben jedoch eine deutliche kleinere Hardwareausstattung als gängige PCs. Besonders bei Oberflächentechnologien ist daher ein intelligentes Management der Ressourcen erforderlich. Jörg Neumann stellt neue Möglichkeiten der Performancemessung und Optimierung vor und gibt Tipps für die richtige Umsetzung.

Zehn Jahre Team Foundation Server: Neue Features und Ausblick

Seit einiger Zeit spendiert Microsoft dem Herzstück seiner ALM-Plattform, dem Team Foundation Server, bis zu vier Mal im Jahr Updates (und in der Cloud-Variante „Visual Studio Team Services“ sogar alle drei Wochen). Die meisten Unternehmen nutzen jedoch nicht annähernd die vielen Möglichkeiten aus, die von Version zu Version und auch in den diversen Updates hinzugekommen sind. Dieser Vortrag – zum Anlass des 10-jährigen-Geburtstags vom TFS – zeigt den „Stand: heute“ – was der TFS alles kann, welche Highlights man keinesfalls verpassen sollte, was in letzter Zeit neu hinzugekommen ist, und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung. Somit ist diese Session für Einsteiger, Umsteiger und bestehende Nutzer zu empfehlen.

Anfassen erlaubt: Mobile Apps mit HTML5 und Cordova

Echte mobile Apps mit HTML5 und JavaScript (bzw. TypeScript) sind seit Längerem kein Geheimnis mehr. Mit Frameworks wie Angular haben Entwickler die passenden Werkzeuge, mit einfachen Mitteln mächtige und leistungsvolle Anwendungen zu erstellen. Thomas Hilzendegen zeigt Ihnen in seiner Session die Grundlagen von Cordova und wie man mit einer Codebase für Browser, Desktop und Mobile moderne Businessanwendungen erstellen kann. Darüber hinaus ermöglichen UI-Frameworks wie Ionic ein native-ähnliches Look and Feel der jeweiligen mobilen Plattform ohne größeren Aufwand zu erhalten. Sehen Sie auch, wie Sie eine einfache Ionic-2-App erstellen und wo die Vor- und Nachteile der jeweiligen Vorgehensweise liegen.

Blurry-Box-Kryptographie – Softwareschutz nach dem Kerckhoffs’schen Prinzip

Der Vortrag stellt die Theorie hinter der Blurry-Box-Kryptographie vor. Blurry-Box-Kryptographie ist eine Technologie, die vom Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Wibu-Systems und FZI Forschungszentrums Informatik entwickelt und mit dem 5. Deutschen IT-Sicherheitspreis ausgezeichnet wurde. Herkömmliche Ansätze, um Software gegen Reverse Engineering zu schützen wie Obfuskierung (Verschleierung) und Verschlüsslung mit einem Wrapper, basieren auf der Geheimhaltung der Verfahren. Im Gegensatz dazu ist bei Blurry-Box-Kryptographie, ganz im Einklang mit dem Kerckhoffs’schen Prinzip, nur der Schlüssel geheim und das komplette Verfahren öffentlich bekannt. Neben der Theorie wird im Vortrag gezeigt, welche Teile und Methoden von Blurry-Box-Kryptographie bereits heute in einer Delphi-Anwendung verwendet werden können.

14:15 bis 15:30
Analyse und Bewertung von Wait Stats – warum muss SQL Server warten

Die wichtigste Aufgabe für einen DBA und Entwickler ist es, den Überblick über die Tätigkeiten des Microsoft SQL Servers zu behalten. Dazu ist es notwendig, regelmäßig die Systeme zu analysieren. Mit dieser Session zeigt Uwe Ricken die grundsätzlichen Vorgehensweisen bei der Kontrolle der Leistungsdaten eines Microsoft SQL Servers. Weiterhin steht im besonderen Fokus die Analyse von Wartezeiten (Wait Stats), die regelmäßig bei einem Microsoft SQL Server auftreten. Die Wait Stats geben – bei richtiger Analyse – sehr schnell Aufschluss darüber, welche Probleme der Microsoft SQL Server hat/haben könnte. Der Vortrag ist sehr demolastig und zeigt mithilfe mehrerer Simulationen von bis zu 100 Clients die verschiedenen Wartezustände, wie man sie erkennt, welche Auswirkungen sie haben – und wie man sie beheben kann.

Keine Slides vorhanden
Aus alt mach neu: Windows-Anwendungen in die HTML5-Welt bringen

Jesses! Alle reden von HTML5 und JavaScript und Angular. Doch Sie kämpfen immer noch mit historisch gewachsenen Windows-Desktopanwendungen. In dieser Session zeigt Ihnen Sebastian Gingter, wie Sie sanft und mit kleinen Schritten zukunftssicher in die neue Welt von Cross-Plattform- und Cross-Device-Applikationen hineinschreiten können. Frameworks wie CefSharp können den Umstieg erheblich erleichtern. Und all dies ohne alles Existierende mit einem Mal wegwerfen zu müssen. Sehen sie integrative Ansätze zwischen Windows Forms, WPF – und ja, sogar VB6 und MS Access – mit der neuen HTML5-Welt in Aktion.

Visual Studio Code – Die Lust am Coden

Platz frei auf der Bühne und Vorhänge auf für unseren neuen Star: Visual Studio Code. Zugegeben, das war nicht mein erster Gedanke, als Microsoft einen weiteren Codeeditor veröffentlichte. Ganz im Gegenteil. Als ich allerdings die neue IDE genauer unter die Lupe genommen habe, verliebte ich mich! Denn Code ist auf die wesentliche Arbeit optimiert und ist nicht überladen. Funktionsumfang ist hingegen umfangreicher als vom großen Bruder Visual Studio und erheblich einfacher zu erweitern. Der Vortrag gibt einen kompletten Einstieg, bis hin zum Schreiben eigener Erweiterungen.

Agile Planungswerkzeuge im Team Foundation Server 2015

Anforderungen, Aufgaben und Bugs kann man im TFS als Work Items auf zwei Arten verwalten: zum einen über selbstgestrickte Abfragen (Work Item Queries), oder über die agilen Projektplanungswerkzeuge im TFS Web Access (im Bereich „Work – Backlogs“). Doch wer einfach draufloslegt, merkt schnell, dass vieles nicht selbsterklärend ist. In diesem Vortrag soll exemplarisch ein Sprint – am Beispiel eines Scrum-ähnlichen, agilen Prozesses und mit Unterstützung vom TFS durchgespielt werden. Somit ist diese Session ideal für Einsteiger, Umsteiger und bestehender Nutzer.

Validierung in WPF-Apps mit INotifyDataErrorInfo und DataAnnotations

In der WPF haben Sie verschiedenste Möglichkeiten, um die vom Benutzer eingegebenen Daten zu validieren. Die modernste und heute gängigste stellt das INotifyDataErrorInfo-Interface dar. In dieser codelastigen Session erfahren Sie, wie Sie dieses Interface implementieren und mit den aus ASP.NET bekannten DataAnnotations kombinieren.

16:00 bis 17:15
SQL Server Reporting Services 2016: Die Neuerungen

SQL Server 2016 bringt nicht nur für die relationale Datenbank spannende Neuerungen mit, auch die Reporting Services (SSRS) haben einiges Neues auf der Pfanne. Ein neues Reporting-Services-Webportal, Mobile Reporting, HTML5 und Verbesserungen im Subscription Model sind da nur Punkte. Thorsten Kansy stellt in dieser Session die wichtigsten Punkte vor.

Integration von Anforderungsmanagement in den Entwicklungsprozess mit dem TFS

In Zeiten agiler Entwicklungsmodelle sind eine gute Methodik sowie ein wohldefiniertes Datenmodell zur Anforderungsverwaltung unabdingbar. Dies dient hoher Qualität sowie durchgängiger Nachverfolgbarkeit der Anforderungen durch den gesamten Entwicklungsprozess. Außerdem hat das konkrete Szenario erheblichen Einfluss auf den Gesamtprozess, da die Entwicklung einer Webanwendung eben nicht das gleiche ist wie die Erstellung eines Produkts aus Hard- und Software. Im Vortrag werden verschiedene Ansätze für den Umgang mit Anforderungen diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen werden Vor- und Nachteile unterschiedlicher Herangehensweisen gezeigt. Die Beispiele reichen von wenig regulierten, agilen Ansätzen der reinen Softwareentwicklung über die Verwaltung der Anforderungen eines ganzen Unternehmens bis hin zu stark regulierten Umgebungen in der Medizintechnik. Alle Beispiele entstammen konkreten Projekten unter Verwendung von Microsofts ALM-Plattform Visual Studio Team Foundation Server. Erfahren Sie, was sich in diesen Szenarien bewährt hat und was nicht.

HTML5-Performance: So rennt Ihre App und nicht Ihre Anwender (weg)

Morgens halb zehn in Deutschland: Der Puls Ihrer Anwender ist mittlerweile im dreistelligen Bereich und die ersten User denken ernsthaft darüber nach, den PC aus dem Fenster zu werfen. Ursache: Die von Ihnen entwickelte webbasierte App bremst die Nutzer stets an den entscheidenden Stellen aus. An produktives Arbeiten ist kaum noch zu denken und Überstunden stehen auf dem Tagesprogramm. Doch so weit muss es gar nicht kommen. Glückliche Anwender sind nur wenige Handgriffe entfernt. Und genau diese Handgriffe, wird Ihnen André Krämer in diesem Vortrag zeigen. Gemeinsam werden wir den Ursachen langsamer Web- und Mobile-Apps in den Bereichen JavaScript, CSS und Co. auf den Grund gehen und diese Schritt für Schritt eliminieren.

Neue Benutzerinteraktionen durch Cortana Analytics und Perceptual Intelligence

Die Art, wie Benutzer mit Software interagieren, entwickelt sich ständig weiter. Mit neuen Technologien, wie Cortana Analytics oder Project Oxford, liefert Microsoft eine ganze Palette an Möglichkeiten für natürlichere Benutzerinterfaces (NUI). Diese Session liefert Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Elemente, wie z. B. Bild-, Gesichts- und Spracherkennung. Auf dieser Grundlage können Sie eine Vision für die nächste Generation Ihrer Software entwickeln.

17:30 bis 18:45
2-D- und 3-D-Datenvisualisierung für alle Plattformen mit HTML5

Zahlen und Ziffern, schwarz auf weiß, sind für sich genommen ziemlich langweilig und oftmals nur bedingt aussagekräftig. Es bedarf einer Visualisierung, um Zusammenhänge verstehen und Daten vergleichen zu können. Mit Webtechnologien stehen Ihnen hierfür mehr Möglichkeiten zur Verfügung denn je. Neben 2-D-Diagrammen können Sie mithilfe von WebGL auch interaktive dreidimensionale Darstellungen plattformübergreifend realisieren – im Browser und Touch-optimiert auf mobilen Endgeräten. Christian Liebel und Manuel Rauber zeigen Ihnen in dieser Session, wie Sie ansprechende 2-D- und 3-D-Visualisierungen Cross-Plattform implementieren und in existierende Anwendungen einbetten können.

Test- und Releaseumgebungen in der Cloud

Test- und Produktionsumgebungen gehören zum täglich Brot von Entwicklungs-, Test- und Adminteams. In der Praxis sieht man dabei sehr oft das Phänomen, dass die diversen Umgebungen immer wieder von den Beteiligten händisch angelegt und gepflegt werden. In modernen DevOps-Prozessen ist dieses Vorgehen nicht mehr zeitgemäß, fehleranfällig und zu teuer. Im Vortrag soll vorgestellt werden, wie Umgebungen mit modernen Deployment- und Verwaltungskonzepten in Azure betrieben und automatisch deployt werden können. Die Grundlage für die Build-, Deployment- und Testautomatiseriung bildet hierbei Team Foundation Server bzw. Team Foundation Team Services.

Friday - 23. September 2016

08:30 bis 16:30
Cross-Plattform-HTML5 – hands-on

Die Konferenz ist vorbei, und Sie haben viel gesehen und gelernt. HTML5 hat die Karten bei der Anwendungsentwicklung komplett neu gemischt. Der Webstandard enthält viel mehr als nur neue Struktur- und Formularelemente oder die Wiedergabe von Audio und Video ohne Plug-in – und läuft zudem auf allen denkbaren Plattformen. Im Zusammenspiel mit JavaScript und CSS3 bringt HTML5 viele Funktionen, die lange Zeit nur nativen Anwendungen vorbehalten waren, auch ins Web: Offlinefähigkeit, clientseitige Datenhaltung, 2-D- und 3-D-Animationen oder standortbezogene Dienste sind nur wenige Beispiele für die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Webstandard eröffnen. Über Cordova kann eine einmal in HTML5 geschriebene App mit einem Mausklick für viele verschiedene Plattformen gebaut werden. Christian Weyer, Manuel Rauber und Christian Liebel zeigen Ihnen anhand eines Beispiels, wie und mit welchen Tools ansprechende Apps auf Basis von HTML5 heute entwickelt werden, ohne auf Touchinteraktion, flüssige Effekte oder native Funktionen verzichten zu müssen – von der ersten Codezeile bis zum fertigen App-Paket für verschiedenste Plattformen. Und Sie programmieren aktiv mit!

End-to-End Live Coding Workshop: Eine moderne Businesswebanwendung für alle Plattformen mit Entity Framework, Web APIs und Angular 2

Die Anforderungen an moderne Businesswebanwendungen und Apps sind enorm: Sie müssen sich hinsichtlich Design und Usability wie native Anwendungen verhalten und nicht nur auf einer Vielzahl von Browsern, sondern auch auf mehreren Betriebssystemen (Windows, iOS, Android) funktionieren. Sie laufen auf Ihren Servern und/oder in der Cloud. In diesem Workshop lernen Sie die Konzepte und Architektur moderner Cross-Plattform-Businesswebanwendungen und eine Referenzimplementierung dieser mit .NET auf dem Server und JavaScript/TypeScript sowie Angular 2 auf dem Client kennen. Die Datenbank wird nicht mehr auf klassischem Weg per ERM-Design gestaltet, sondern das Objektmodell der Anwendung rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dafür verwenden die Referenten das Code-based Modelling im ADO.NET Entity Framework, das die Datenbank auf Basis von Konventionen und individuellen Konfigurationen generiert. Serverseitig entstehen eine Datenzugriffsschicht unter Berücksichtigung zahlreicher Optimierungsfeatures und eine transaktionale Geschäftslogik. Die Geschäftslogik wird über HTTP/REST-basierte Web-APIs dem Client zur Verfügung gestellt. Dazu kommt das ASP.NET MVC und ASP.NET Web API zum Einsatz. Darauf baut ein moderner auf Angular 2 und TypeScript basierter Client auf. Sie erfahren, wie man Datenbindung, Validierung und Routing mit AngularJS realisiert. Daneben kommt auch Twitter Bootstrap für die Realisierung eines flexiblen Designs zum Einsatz. Live-Coding-Workshop heißt: Wenig Folien, ganz viel Live-Coding der drei Experten. Aufgrund der Stoffmenge sind aber Teilnehmerübungen am PC sinnvoll und eingeplant.

Cross-Plattform-App-Development mit Xamarin

Die Entwicklung mobiler Apps stellt Entwickler vor einige Herausforderungen. So müssen zum Beispiel für alle Plattformen andere Programmiersprachen und APIs erlernt werden. Xamarin bietet hierfür eine elegante Lösung. Egal ob iOS, Android oder Windows Phone: Alles kann mit C# und dem .NET Framework entwickelt werden. Trotzdem kommt am Ende eine App heraus, die alle plattformspezifischen Features nutzen kann und die Performance einer nativen App bietet. Zusätzlich bietet das Xamarin.Forms-Framework die Möglichkeit, die UI-Schicht plattformneutral in XAML zu entwickeln. Hierbei müssen Sie nicht einmal die UI-Frameworks von iOS und Co. kennen. Auf diese Weise brauchen Sie UI und Logik nur einmal entwickeln und können daraus native Apps für alle Plattformen kompilieren. In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Xamarin funktioniert und wie Sie das maximale aus jeder Plattform herausholen können.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -