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BASTA! 2017

25. bis 29. September 2017
Rheinstraße 66 Rheingoldhalle Mainz
55116 , Mainz - Deutschland

Monday - 25. September 2017

09:00 bis 17:00
Security-Workshop: Identity und Access Control für moderne Anwendungen und APIs

Moderne Anwendungen brauchen moderne Sicherheit – das gilt umso mehr für die heutzutage sehr typischen Mobile-Web-/Native-basierenden Architekturen und die dazugehörigen API-Backends. Wer solche Anwendungen realisieren möchte, sollte sich mit dem modernen Securitystack bestehend aus OpenID Connect, OAuth 2.0 und JSON Web Tokens auskennen sowie deren Implementierung in ASP.NET und MVC und Web-API. Dieser Workshop gibt einen Überblick über die relevanten Technologien und Protokolle für das Front- bzw. Backend und demonstriert deren Implementierung mit .NET Framework, ASP.NET Core, Xamarin und JavaScript.

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Workshop für .NET-Programmierer und Architekten - Strategien 2017

Auch 2017 stehen Programmierer und Architekten mit Hintergrund in .NET wieder vor Strategiefragen. Sollte man noch Clientanwendungen schreiben? Ist XAML oder HTML die Zukunft? JavaScript, TypeScript, C# oder F#? Wie sieht Datenzugriff eigentlich in der neuen verteilten Welt der modernen Apps aus? Dienste finde ich gut, aber ich höre, man braucht jetzt immer mehr davon? Wie groß ist eigentlich ein Microservice? Gibt es noch Webserver? Wieso muss man plötzlich alles mit Docker machen? Muss ich jetzt auch Open Source machen? In diesem ganztägigen Workshop bringt Oliver Sie auf den Stand 2017 zu den Möglichkeiten und Chancen, denen sich Programmierer und Architekten gegenüber sehen, aus einer technischen Perspektive und vor dem Hintergrund von .NET. Es gibt viel Raum für Ihre Fragen und für Diskussionen.

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Angular-Senkrechtstarter-Workshop: Web-Frontends, die begeistern

In diesem Workshop erfahren Sie von Manfred Steyer, Google Developer Expert und Microsoft MVP, alles, was Sie für den erfolgreichen Projektstart mit dem populären und weit verbreiteten Webframework Angular benötigen. Sie erfahren, auf welche Weise aus .NET bekannte Konzepte wie Komponenten oder Dependency Injection mit Angular umgesetzt werden und wie Sie dank TypeScript Klassen sowie eine statische Typisierung nutzen können. Zum Einstieg generiert Manfred mit der Angular CLI eine bewährte Projektstruktur und entwickelt eine Komponente für einen ersten Anwendungsfall. Dabei zeigt er, wie Sie Web-APIs einbinden und was die Reactive Extensions for JavaScript (RxJS) damit zu tun haben. Anschließend geht er auf die verschiedenen Arten der Datenbindung ein und zeigt „on the fly“ die Möglichkeiten von TypeScript auf. Danach erfahren Sie, wie man allgemeine Routen in Services auslagert und mit Dependency Injection die Flexibilität einer Anwendung steigert. Im Laufe der Zeit wird die Anwendung um zusätzliche Komponenten erweitert, anhand derer Manfred weitere Konzepte von Angular erklärt. Navigationsstrukturen werden mit dem Angular Router geschaffen, und zur Testautomatisierung kommt das Framework Jasmine zum Einsatz. Am Ende des Workshops liegt eine Angular-Anwendung vor, die alle wichtigen Konzepte enthält.

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Weitblick für .NET-Entwickler: Moderne Businessanwendungen für alle mit Angular, ASP.NET Core und Co.

Alle reden darüber: Mobile, Apps, Webtechnologien und Cloud. Die Welt besteht nicht mehr aus Windows allein, und Ihr Job als Entwickler ändert sich. In diesem Workshop zeigen Manuel Rauber und Christian Weyer interessierten .NET-Entwicklern, welche architekturellen Ideen und Konzepte hinter modernen Businessanwendungen auf Basis von HTML5, Angular und TypeScript stecken. Sehen Sie praktische Lösungen für diverse Problem- und Fragestellungen. Wie kann man geräte- und plattformübergreifend Businessanwendungen mit Angular bauen? Wie kann man dies für Windows (Desktop und UWP-Apps), für iOS, für Android und fürs Web gleichermaßen realisieren? Wie können diese Anwendungen auf Daten und Anwendungslogik zugreifen – und zwar auf Basis von serverseitigem .NET? Wie kann ich den Zugriff auf Services und Daten interoperabel und flexibel absichern? Kommen Sie und sehen Sie Antworten auf all diese interessanten Fragen. Moderne Businessanwendungen in Action!

Workshop: DevOps und Continuous Delivery mit Visual Studio Team Foundation Server (TFS)/Team Services (VSTS)

Um agile Softwareentwicklung und die damit einhergehenden schnelleren Releasezyklen Realität werden zu lassen, braucht es einen hohen Grad an Automatisierung – beim Build, der eine Art „Herzschlag“ des Projekts darstellt, bei der Qualitätssicherung und auch beim Deployment der Anwendung vom Testsystem bis in die Produktion. In diesem interaktiven Workshop lernen Sie an verschiedenen End-to-End-Beispielen, wie Sie der Team Foundation Server (TFS) bzw. die Onlinevariante Visual Studio Team Services (VSTS) 2017 dabei unterstützen kann, die Prozesse nach dem Einchecken – also: kontinuierliche Builds, automatisierte Tests, Deployment und Releases – zu automatisieren. Der Workshop besteht in etwa zu zwei Dritteln aus Präsentation und Demonstration und zu etwa einem Drittel aus Übungen, die durch die Teilnehmer am eigenen Laptop bearbeitet werden. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag zusammen mit dem TFS-Experten und MVP Neno Loje. Und: Bringen Sie gerne Ihre Fragen mit!

Workshop: Moderne Datenzugriffslösungen mit Entity Framework und Entity Framework Core

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als „recommended data access technology for new applications“. Mit Entity Framework Core bietet Microsoft nun eine performantere Alternative zum bisherigen Entity Framework. Sie unternehmen mit dem Entity-Framework-Experten Dr. Holger Schwichtenberg einen umfassenden Streifzug durch die Möglichkeiten von Entity Framework und Entity Framework Core, sowohl für das Forward Engineering mit Datenbankschemagenerierung als auch für das Reverse Engineering bestehender Datenbanken. Zunächst geht es um das Basiswissen: Entitätsklassen, Kontextklassen, LINQ, die CRUD-Operationen und die Handhabung von Beziehungen. Im Laufe des Nachmittags steigt der Workshop tiefer in das Entity Framework mit Architekturfragen sowie Tipps und Tricksein: Ladestrategien, Performanceoptimierung durch No-Tracking, Caching, direkte Verwendung von SQL, Stored Procedure und Table Valued Functions anstelle von LINQ, Konfliktfeststellung und -behandlung. Der Workshop veranschaulicht die Unterschiede zwischen Entity Framework und Entity Framework Core und unterstützt mit konkreten Empfehlungen Ihre Entscheidungsfindung. Hinweis: Dieser Workshop ist eine reine Vorführung des Experten inklusive der Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Aufgrund der Stoffmenge sind Teilnehmerübungen am PC nicht sinnvoll und daher nicht vorgesehen.

Professional C# Workshop

.NET Core hat einiges auf den Kopf gestellt. Die neue Plattform wird aber langsam erwachsen. Den diesjährigen C#-Workshop widmet Rainer Stropek aktuellen Entwicklungen rund um Visual Studio 2017, .NET Standard 2.0, .NET Core 2.0 und kommenden C#-Sprachfeatures. Besondere Aufmerksamkeit widmet er dem Thema Migrationsstrategien von .NET 4.x auf .NET Core. Welche Umstiegsstrategien sind empfehlenswert? Was ändert sich mit .NET Standard 2.0? Wie mischt man alten und neuen Code? Wie plant man den Umstieg? In gewohnter Weise besteht Rainers Workshop aus vielen Codebeispielen und nur wenigen Slides. Inhaltlich werden sich seine Beispiele dieses Jahr am Thema Microservices orientieren. Welche Auswirkungen hat eine Microservices-Architektur auf die Struktur von C#-Anwendungen? Welche Verbesserungen bringt .NET Core für Microservices? Solche Fragen wird Rainer im Rahmen des Workshops behandeln und anhand von Codebeispielen demonstrieren.

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Tuesday - 26. September 2017

09:00 bis 10:00
Eröffnungskeynote: Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein

Microservices gehören im IT-Buzzword-Bingo zu den Neuzugängen der letzten Jahre, und sie beweisen dabei eine ihrer Qualitäten: sie stehen nicht für eins, sondern vieles, manchmal schon fast für alles. Microservices sind ein fundamentaler Wandel. Sie haben eine strategische Komponente, die auf die Architektur, den Programmierstil, die Arbeitskultur, das Geschäftsmodell und die Technologie Auswirkungen hat. Microservices sind ein Buzzword Buzzword, denn DevOps, Container, Cloud, Plattform- und Sprachunabhängigkeit, Resilienz, Austauschbarkeit, Agilität, Serverless, bimodale IT, Continuous Delivery, APIs fallen gleich mit aus der Bingotrommel. Die Keynote räumt mit den üblichen Missverständnissen rund um Microservices auf, skizziert typische Architekturpatterns, Technologieoptionen und den Businessbezug.Microservices treiben den Trend zur Modularisierung auf die Spitze, aber treiben sie auch die Polarisierung auf die Spitze?

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10:30 bis 11:30
Cybersecurity - Understand the Microsoft Secure Mission

There is not one single day where the topic security is not creating top headlines in the press creating a tremendous damage to our economy. Microsoft is one of the most important security companies worldwide even we are not broadly known for this skill set. The knowledge we are gaining from operating and securing a huge number of heavily used cloud services flows back into security initiatives, partnerships and our products and positions us as the company that leads with security. We are one step ahead of cybersecurity attacks as we are facing billions of daily authentications, transactions, devices updates and search requests in our cloud services and therefore are front row with every new attack coming up. In this session we want to give you a comprehensive view on security requirements in the world of digital transformation. We will enlighten why security requirements have drastically changed from past times in todays innovative and mobile work environment. We will show you convincing demos demonstrating the protect – detect – respond pattern we use in our security approach.

Weg mit den Servern – nutzt Functions!

Systeme und Anwendungen brauchen keine Server mehr, laufen jedoch trotzdem performant und hoch verfügbar zur Zufriedenheit der Nutzerschaft. Klingt unglaublich, ist aber so, denn mit Serverless Computing wird uns genau diese revolutionäre Innovation geboten. Oder doch nicht? Dieser Talk lüftet das Mysterium rund um Serverless Computing und gibt sowohl einen ersten Überblick als auch mittels praxisnaher Beispiele einen tiefen Einblick in diese neue Welt am Beispiel der Microsoft Azure Functions. Wie funktionieren sie, was kann man damit anstellen, und vor allem: Wie wird man tatsächlich die Server los und lässt damit den Legacy-Hüftspeck von Anwendungen nur so dahinschmelzen?

Pragmatische Microservices-Architekturen mit .NET, Web-APIs, SignalR und Co.

Das Schlagwort „Microservices“ ist in aller Munde. Angetrieben durch die zahlreichen Nachteile einer monolithischen Architektur wollen Microservices und damit verbundene Design Patterns und -Ideen das scheinbare Allheilmittel sein. In diesem Vortrag klärt Christian Weyer über den Mythos Microservices auf. Was sind sie, was sind sie nicht, wann setzt man sie ein – und vor allem: Wie baut und betreibt man Microservices in der .NET-Welt? Sehen Sie Architekturansätze in Aktion und erleben Sie Technologien wie Discovery, Web API, SignalR, Containers und Co. im praktischen Einsatz. Versuchen wir also gemeinsam, auf pragmatische Weise langweilige Architekturthemen ein bisschen spannend zu machen.

Entity Framework 6 – so schnell wie ein Tiroler beim Skifahren

Gerade Entity Framework gilt als Allheilmittel, wenn es um die Anbindung einer Datenbank im .NET-Bereich geht. Doch kaum geht es etwas über das kleine Beispielprojekt hinaus, fangen die Probleme an. Die Performance geht in den Keller, der Kunde ist unzufrieden, als Entwickler wird einem vom Chef der Kopf gewaschen und niemand ist zufrieden. Doch gerade mit den fünf Tipps, die ich Ihnen in dieser Session auf den Weg geben möchte, wird Ihre Anwendung so schnell wie ein Tiroler beim Skifahren – versprochen.

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Selbstorganisierte agile Teams – zwischen Autonomie, Selbstbeschränkung und Chaos

„Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams“. Dieses Prinzip aus dem Manifest für agile Softwareentwicklung basiert auf Erkenntnissen des menschlichen Zusammenwirkens, die uralt sind. Selbstorganisation eignet sich als Organisationsform hervorragend, um den Herausforderungen einer komplexen und dynamischen Umwelt gerecht zu werden. Durch Selbstorganisation entstehen aber auch Probleme. Probleme, die dazu führen können, dass Selbstorganisation ins Chaos führt und Menschen darunter leiden. Was Selbstorganisation bedeutet, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, welche neuen Herausforderungen entstehen und wie ein Team dorthin kommt, beleuchtet diese Session am konkreten Beispiel diverser Teams.

C# 7.0 – Neues im Detail

C# 6 hat mit Expression-bodied Members, String Interpolation sowie der Null Propagation die Produktivität für Entwickler erhöht. C# 7.0 geht jetzt weiter in Richtung Vereinfachung und Performance und bringt mehr funktionsorientierte Programmierung zu C#. Diese Session zeigt neue Features wie z. B. out-Variable, Pattern Matching, die Integration von Tuples in der Sprache, lokale Funktionen und mehr.

Neue Zeiten, neue Tools - endlich ein Framework, das wirklich hilft

Auch mit der einen oder anderen guten Bibliothek benötigt die Entwicklung von Datenbankanwendungen so einiges an Zeit. Mit neuen ausgezeichneten Ansätzen und mächtigen Features gehört das der Vergangenheit an. In unserem 60-minütigen Vortrag zeigen wir, wie dank neuer Konzepte und Hintergründe innovative Vorgehen zur Erstellung von Businessanwendungen geschaffen werden. In unterhaltsamer und spielerischer Weise wird die neue Art der Programmierung anschaulich erläutert – mit vielen Tipps und Best Practices für Entwickler und Architekten. Ein Muss für alle, die DevExpress nutzen.

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11:45 bis 12:45
Angular ist kein Webframework...

Angular ist eine Plattform. Durch die konsequente DOM-Abstraktion im neuen Angular wird es ermöglicht, Angular auch für die Entwicklung von Desktopapplikationen, nativen Mobile-Apps oder sogar für die Programmierung von Microcontrollern zu nutzen. In diesem Vortrag wird von einer in TypeScript entwickelten Angular-Webanwendung eine native Mobile-App und eine Internet-of-Things-Applikation abgeleitet, die ebenfalls in TypeScript und Angular implementiert sind. Es wird ferner gezeigt, wie man Code zwischen diesen Implementierungen teilen kann und wie man seine Architektur gestalten sollte, damit ein solches Code-Sharing möglich ist. Durch die Vielzahl an Technologien wird es eine unterhaltsame und eher "geekige" Session. Der spielerische Charakter der Session eignet sich aber hervorragend, um die Philosophie hinter Angular in der Tiefe zu verstehen und Best Practices für die Architektur von Angular-Anwendungen kennenzulernen.

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TypeScript für .NET-Entwickler

Mit TypeScript macht sich Microsoft daran, das – für viele Entwickler aus dem eigenen Kosmos – ungewohnte JavaScript zugänglicher zu machen, indem beispielsweise statisches Typing und bestimmte OOP-Features hinzugefügt werden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat TypeScript inzwischen auch außerhalb der Microsoft-Welt Traktion erhalten. Viel besser noch: Angular setzt auf TypeScript! Es ist also höchste Zeit, sich mit der Sprache zu beschäftigen. Diese Session stellt die Features von TypeScript vor und geht dabei auch auf die Toolunterstützung seitens Visual Studio und Co. ein. Damit sind Sie auch für die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von Angular bestens gewappnet.

Schnell und überall: Datenzugriff mit Entity Framework Core 2.0

Der Nachfolger des Entity Frameworks läuft nicht nur auf Windows, sondern auch Linux, Mac, iOS und Android. Microsoft hat seinen O/R Mapper in weiten Teilen neu implementiert und beginnt daher wieder neu mit der Versionszählung. Neben einer höheren Geschwindigkeit, weniger RAM-Bedarf und Plattformunabhängigkeit bietet die neue Version auch zahlreiche neue Features für den Datenbankzugriff (z. B. Batch-Updates, Shadow States, LINQ-Verbesserungen, SQLite-Unterstützung). Allerdings entfallen auch einige Features (z. B. EDMX, DBFirst, ObjectContext, Entity SQL), und einiges wird später erst nachgeliefert. Entity-Framework-Spezialist Dr. Holger Schwichtenberg berichtet über die Neuerungen, zeigt den Migrationsaufwand von EF 6.x auf und bewertet natürlich auch die Geschwindigkeit von EF Core.

Visual Studio 2017: die Neuerungen

Im März wurde Visual Studio 2017 vorgestellt – und Roman Schacherl zeigt die Neuerungen und Vorteile in einer abwechslungsreichen Livesession. Verbesserungen beim Editor und Debugging, Live Unit Testing und Unterstützung beim Einhalten von Coding Guidelines – es gibt vieles zu entdecken!

ASP.NET-Core- und MVC-Sicherheit – eine Übersicht

ASP.NET Core ist Microsofts nagelneue Cross-Plattform-Runtime zum Entwickeln von serverseitigen .NET-Anwendungen. MVC Core ist das dazugehörige Framework für Webanwendungen und APIs. Entsprechend neu sind auch die Konzepte für das Absichern von Anwendungen: Authentifizierung, Autorisierung, Datenschutz – es gibt eine Menge zu lernen.

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Develop Three-Tier Business Apps faster

Do you want professional user interfaces, fast and secure three-tier architecture, built-in business modules for mail, document management and calendar integration, but lack the time or experience to build it all on your own? How about a standard solution that delivers many useful tools and components, and which you don’t need to program from scratch?TimeLine Developer is 100 per cent compatible with MS Visual Studio. It helps you generate typical business components, from WPF and HTML5-based user interfaces to data-driven controls for sophisticated business apps. TimeLine Developer’s goal is to improve productivity and bring a professional look to your application without taking away any of the powerful features of Visual Studio and .NET. Let’s see how fast you can create a good-looking three-tier database application!

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Auf zum Mond! Agilität und DevOps vor fünfzig Jahren – und heute?

Unvollständige Anforderungen, zahlreiche technische Probleme, ein unrealistischer Zeitplan – wer kennt das nicht? Dabei soll es erst einmal nicht um Softwareentwicklung gehen, sondern um das Apollo-Programm. Ohne dass je ein Amerikaner im Erdorbit war, sollte innerhalb von neun Jahren ein Mensch auf dem Mond landen. Unvorstellbar! Aber IT kann man nicht mit Raketentechnik vergleichen ... Oder doch? Wie sind die echten Raketentechniker mit Unklarheiten umgegangen? Wie haben die Teams aus Fehlern gelernt? Wie hat Mission Control für einen stabilen Ablauf gesorgt? Und vor allem: Welche Charakterköpfe haben das Projekt geleitet – und welche Ideen hatten sie über Teams und deren Führung? Dieser Blick über den Tellerrand zeigt, wo wir bei Agilität und DevOps auf dem richtigen Weg sind, warum manches auch mit einem agilen Vorgehen schwierig ist – und wo wir noch ein paar gute Ideen für agile Teams, Leadership und Zusammenarbeit übernehmen können.

14:15 bis 18:15
Von der Produktvision zum Backlog – richtig gutes Anforderungsmanagement

Schnell marktfähig werden, Geschäftswert herstellen, Änderungen ermöglichen und nicht so tief und teuer scheitern – wie schafft man das? Mit anderen Worten: Wie macht man richtig gutes Anforderungsmanagement? Wie schaffen wir es, unsere tausendseitigen Lastenhefte zu entsorgen und durch etwas zu ersetzen, das den Anforderungen an moderne Softwareentwicklung gerecht wird? Mittels agiler Verfahren und Praktiken, wie z. B. Produktvisionen, Personas, Story Mapping und und und. Wie diese Verfahren genau aussehen und angewandt werden, erfahrt und erlebt ihr in diesem BASTA! Lab.

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14:15 bis 15:15
Angular: Komponentenbasierte HTML5-Anwendungen für alle

Mit Angular als Webanwendungsframework können wir nun Anwendungen auf Komponentenbasis entwickeln und dadurch immer mehr in Windows- und desktopähnlichen Programmiermustern denken und agieren. Zusätzlich bietet sich die Integration von Angular mit TypeScript als Programmiersprache auch und vor allem für den .NET-verwöhnten Entwickler an. In dieser Session zeigt Manuel Rauber von Thinktecture, wie man mit Googles neuem Open-Source-Framework für Single-Page Applications (SPA) echte Cross-Platform-Businessanwendungen schreiben und dabei die aktuellen mächtigen Features des Browsers und des Webs nutzen kann.

Entity Framework Core in Xamarin nutzen

Für den Zugriff auf lokale SQLite-Datenbanken konnten Xamarin-Entwickler in der Vergangenheit nur direktes SQL oder einfache Daten-Mapper nutzen. Das Entity Framework Core macht damit Schluss und ermöglicht somit erstmals den Einsatz von Microsofts leistungsstarkem O/R Mapper auf mobilen Endgeräten. In diesem Vortrag wird André Krämer Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der Implementierung des EF Core unter Android, iOS und der Universal Windows Platform geben und Ihnen anschließend erklären, welche Features Sie auf den jeweiligen Plattformen nutzen können.

Visual Basic lebt

Visual Basic ist weder tot noch zu unattraktiv, um eine Alternative zu C# zu sein. In der aktuellen Version Visual Basic 2017 ist es sowohl beim .NET Framework als auch bei .NET Core 2.0 vertreten. Moderner Visual-Basic-Code läuft, etwa als Teil einer Webanwendung, damit auch unter Linux und macOS, und mit Xamarin Forms auf mobilen Geräten mit iOS und Android als Betriebssystem.In dem Vortrag gibt Visual-Basic-Kenner Peter Monadjemi am Beispiel von .NET Core 2.0 einen Überblick über den aktuellen Stand der Sprache und zeigt an kleinen Beispielen, wo die Stärken der modernen Visual-Basic-Programmierung liegen. Eine nahtlose Integration von LINQ, Iteratoren, Tupel, mehrere Rückgabewerte bei Functions und die Möglichkeit eines Zeilenumbruchs innerhalb einer Anweisung sorgen dafür, dass sich auch mit Visual Basic moderner plattformübergreifender Code schreiben lässt. Ein Überblick über die Roslyn-Compilerplattform runden den Vortrag ab.

Keine Slides vorhanden
.NET in Docker leicht gemacht – Best Practices, Tipps und Tricks

Docker ist für Microservices eine wichtige Technologie. Durch den Schritt in Richtung Plattformunabhängigkeit liegt der Gedanke nahe, .NET in Linux-Docker-Containern zu betreiben. Genau diese Strategie erleichtert Microsoft durch vorgefertigte Docker Images, auf denen man als .NET-Entwicklungsteam aufbauen kann. Container sind aber nicht nur interessant, wenn man Linux setzt. Wer noch beim .NET Framework bleiben möchte, der findet auch dafür Windows-basierende Basisimages im Docker Hub. In dieser Session zeigt Rainer Stropek, was Microsoft für .NET-Entwicklerinnen und Entwickler in Sachen Docker anbietet. Rainer verzichtet auf Slides und zeigt sowohl das Tooling (Visual Studio, Docker for Windows) als auch die Verwendung der Basisimages anhand von Livedemos. Man muss kein Docker-Profi sein, um von dieser Session zu profitieren. Grundlegendes Verständnis von Containertechnologie ist aber von Vorteil.

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Autorisierung in Webanwendungen und APIs

Authentifizierung ist einfach, Autorisierung ist der komplizierte Teil. Der Grund dafür ist, dass es hier oftmals kein Rezept gibt und vieles vom konkreten Anwendungsfall abhängt. Der Vortrag betrachtet verschiedene Ansätze, Fallstricke sowie Dos and Donts. Abschließend wird ein Vorschlag einer Referenzarchitektur für moderne Anwendungen vorgestellt, die Konzepte wie OpenID Connect, OAuth 2.0, Tokens und Claims vereint.

Warum warten auf Compiler, Debugger und IDE? – Direct Coding in der eigenen Anwendung

Der Preis, den wir für die Nutzung statisch typisierter Sprachen zahlen, ist hoch: Oft vergeht viel Zeit, bis wir die Auswirkungen von Codeänderungen sehen können. Kompilieren, Deployen, Anwendungsstart, Initialisierung des Debuggers, Log-in und Navigation zum entsprechenden Teil der Anwendung – diese immer wiederkehrenden Abläufe kosten uns als Entwickler oftmals enorm viel Zeit. Und je komplexer das System ist, umso mehr bekommen wir das zu spüren. Das ist nicht nur nervig, sondern reduziert auch die eigene Effizienz. Um effizient zu sein, benötigen wir aber direktes Feedback. Auswirkungen unserer Handlungen müssen sofort erkennbar sein, um schnell und adäquat darauf reagieren zu können. Wieso also nicht auch beim Schreiben von Software? Direct Coding ermöglicht das Schreiben von Code zur Laufzeit – direkt in der Anwendung! Der Code wird beim Tippen ausgeführt, die Auswirkungen werden sofort sichtbar – direktes Feedback ist das Resultat. In dieser Session wird gezeigt, wie mithilfe des C#-Scripting-API Anwendungen mit Direct Coding ausgestattet werden können - live und praxisnah, anhand einer realen Anwendung.

Agil, was war das nochmal?

Heute entwickeln ja alle ihre Software agil - so mehr oder weniger. Doch agil ist mehr als jeden Tag zusammenstehen, ein paar Meetings alle zwei Wochen und ein Backlog in TFS. Agil Software zu bauen, bedeutet in erster Linie auf den Menschen zu fokussieren und die Kollaboration und Teamautonomie zu stärken. Agil zu sein heißt, der Komplexität heutiger Software mit den richtigen Werkzeugen zu begegnen. Nach dieser Session weißt du, was "agile Softwareentwicklung" wirklich ist. Wir sprechen über Komplexität, Kollaboration, Teamautonomie, kontinuierliche Verbesserung, schnelles Feedback und die Fähigkeit, auf Feedback überhaupt reagieren zu können. Und damit du selber etwas ändern kannst, erfährst du konkrete Tipps und Tricks, wie du dein Team agiler machen kannst.

16:00 bis 17:00
Application-Gateways – Routing für Ihre Microservices

Je mehr Microservices es werden, desto dringender brauchen Sie eine verlässliche und sichere Routinglösung, die den Traffic aus dem Web zum richtigen Endpunkt schickt. Rainer Stropek, langjähriger Azure MVP und MS Regional Director, startet in seiner Session mit einem Überblick über die Rolle von Application-Gateways in Microservices-Architekturen. Welche Aufgaben haben Application-Gateways in Verbindung mit Microservices? Welche Vorteile fügt ein professionelles Application-Gateway dem Microservices-Ansatz hinzu? Nach dieser Einleitung zeigt Rainer Demos mit dem OSS-Tool nginx und im Vergleich dazu den PaaS-Dienst Azure Application Gateway.

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Effizienter Datenfluss vom Entity Framework über Web-API bis zum JavaScript-Client

Es gibt genug Vorträge, die eine Technik detailliert diskutieren. In diesem Vortrag schauen wir hingegen auf die End-to-End-Integration: Wie schreibt man heutzutage als .NET-Entwickler eine Webanwendung und/oder HTML-basierte Cross-Platform-App unter Einsatz der aktuellen Techniken möglichst budgetsparend? Auf dem Server kommen Entity Framework Core und ASP.NET-Core-Web-API-basierte Microservices zum Einsatz, flankiert von Swagger und der zugehörigen Generierungen von Clientcode, den man sonst mühsam schreiben müsste. Der Client nutzt TypeScript und Angular sowie Electron und Cordova. Der .NET- und Webexperte zeigt dies anhand eines eindrucksvollen End-to-End-Fallbeispiels.

Oberflächenlayout der Zukunft: CSS Flexbox vs. Grid Layout

Gerade als GUI-Entwickler stößt man sehr schnell an die Grenzen von HTML und CSS, vor allem was die Möglichkeiten zum Layouten großer Anwendungen angeht. Seit einiger Zeit bietet das Flexbox-Modell alle notwendigen Hilfsmittel, um auch komplexe Anwendungslayouts einfach und komplett ohne JavaScript oder gar jQuery zu erstellen. Inzwischen findet endlich auch das Grid-Layout-System seinen Weg in immer mehr Browser und bietet damit eine weitere Möglichkeit, Layouts einfach und intuitiv zu erstellen. In dieser Session werden beide Systeme vorgestellt und es wird gezeigt, wie auch die schwierigsten Layoutanforderungen für Ihre Business-Apps einfach und hochperformant umgesetzt werden können.

Soft Skills – nur was für Dampfplauderer?!

Wie erklären wir es, dass ähnliche Organisationen mit ähnlich qualifizierten Menschen extrem unterschiedliche Ergebnisse liefern? Indem wir uns nur auf die mutmaßlich wesentlichen beruflichen Fähigkeiten konzentriert und den Wert der eigentlich wichtigen Fähigkeiten abgewertet oder unterschätzt haben. Die meisten Bücher und Prüfungen in unserer Ausbildungszeit, sei es in der Schule, der Berufsausbildung oder im Studium, beschäftigen sich nur mit den vermutet wichtigen Fähigkeiten. Dabei respektieren wir die wirklich wichtigen Fähigkeiten zu wenig. Indem wir sie als „soft“ bezeichnen, implizieren wir, dass sie optional wären. Es stellt sich jedoch heraus, dass die schwierig zu messenden Eigenschaften der Mitarbeiter eine erfolgreiche Organisation erst ausmachen, nämlich eben diese Soft Skills.

Line-of-Business-Apps mit der Universal Windows Platform entwickeln

Zum Entwickeln von nativen Windows-Anwendungen stellt die Universal Windows Platform (UWP) nach der WPF die neuste Technologie dar. Doch inwiefern lässt sich die UWP zum Entwickeln von Business-Apps einsetzen? Wie sieht es mit den typischen Anforderungen aus – Datenbindung und MVVM-Unterstützung, Validierung etc.? In dieser Session erfahren Sie im Live-Coding, was die UWP heute zum Entwickeln einer klassischen Enterprise-App bietet und wohin die Reise geht.

Dependency Injection mit .NET Core

Mit .NET Core gibt es ein neues Dependency Injection Framework von Microsoft: Microsoft.Extensions.DependencyInjection. In dieser Session sehen Sie, wie dieses Framework verwendet werden kann, Varianten zum Registrieren von Services, Optionen für den Constructor, was bei Disposable Services berücksichtigt werden muss sowie den Einsatz dieses Frameworks bei ASP.NET Core, WPF und UWP.

Eine App auf allen Plattformen mit Ionic

Mit Ionic und dessen Basis Angular ist es möglich, eine Applikation einmalig zu entwickeln und auf allen Plattformen bereitzustellen. Dazu gehören neben den mobilen Plattformen wie iOS, Android und Windows 10 Mobile auch der Desktop mit macOS, Windows und Linux sowie der Browser als Plattform. Ionic bietet hierzu die entsprechenden Tools und stellt ein Framework zur Verfügung, das es dem Entwickler sehr leicht macht, eine Applikation zu entwickeln und dabei auch noch gut auszusehen. Ionic macht sich hierbei den Grundstein von Angular zunutze, sodass Angular-Entwickler nahtlos für weitere Plattformen entwickeln können. In dieser Session wird ein Einblick in die Entwicklung mit Ionic gegeben. Dabei werden die grundlegenden Funktionen, wie die Nutzung der Controls und das Navigation-Stack-Konzept, erläutert. Während der Session entsteht bei Live-Coding eine Applikation, die am Ende auf allen Plattformen lauffähig ist.

17:15 bis 18:15
Microsoft Office als Plattform: Mit Angular auf zu neuen Ufern

Angular-Anwendungen auf unterschiedlichen Plattformen zu betreiben, ist dank Apache Cordova und GitHub Electron kein großes Problem mehr. Mit Microsoft Office können Sie die Reichweite Ihrer Anwendung nochmals erhöhen, denn schließlich verwenden ca. 1,2 Milliarden Menschen weltweit die beliebte Office-Suite. Mithilfe des Office-Add-in-Modells können auch Sie Ihre existierenden Angular-Anwendungen in den Office-Produkten bereitstellen. Hierbei ist es irrelevant, ob der Anwender Windows, macOS, den Browser oder ein Tablet mit iOS oder Android verwendet. In diesem Talk werden Sie lernen, wie Sie Ihre SPA in Microsoft Office bereitstellen und wie Sie mit Dokumenten, Tabellen oder E-Mails interagieren können. All dies können Sie dank flexibler und robuster Architekturansätze von Angular erreichen, ohne die bestehende Anwendung auf anderen Plattformen in Mitleidenschaft zu ziehen.

Content Security Policy: Tod dem Cross-site Scripting!

Cross-site Scripting (XSS) ist seit Bestehen der OWASP Top Ten immer auf einem der drei vorderen Plätze vertreten gewesen. Nach über einem Jahrzehnt voller furchtbarer Angriffe und Probleme gibt es endlich Hoffnung. Mit Content Security Policy (CSP) gibt es einen aktuellen Standard, der von den meisten Browsern umgesetzt wird und XSS Einhalt gebieten kann – wenn man weiß, wie. Doch nicht jede Website kann von CSP profitieren, teilweise sind erhebliche Umbauarbeiten notwendig. In dieser Session werfen wir einen kurzen Blick auf den aktuellen Stand von XSS und analysieren dann alle wichtigen Aspekte von CSP, inklusive Features, Beschränkungen, Einsatzmöglichkeiten und Browserunterstützung.

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Mythos C#

Seit nun gut fünfzehn Jahren ist die Sprache C# gemeinsam mit dem .NET Framework auf dem Markt. Die stetige Weiterentwicklung von Sprachelementen und -konzepten macht sie zu einer der beliebtesten Programmiersprachen. Andere Sprachen wie JavaScript übernehmen teilweise direkte Konzepte wie async/await oder lassen sich durch C# inspirieren. Manches Verhalten und manche Eigenschaften der Sprache bzw. der CLR wirken allerdings auf so manchen Entwickler fast schon mythisch. - Wird der Finalizer immer aufgerufen? - Wie war das noch mit Kovarianz und Kontravarianz? - Was genau machte noch das volatile Keyword? - Wann sollte ich lokale Funktionen benutzen? - Was ist das besondere an Strings? - Gibt es einen Deadlock ohne lock? In der Session werden Antworten auf diese und weitere Fragen tiefgreifend beantwortet. Selbst erfahrene C#-Entwickler werden über die eine oder andere Antwort überrascht sein. Diese Session bietet tiefe Einblicke in die Konzepte und das Design der Sprache C# innerhalb der CLR.

Stakeholder – die unbekannten Wesen

Wer große IT-Systeme weiterentwickelt, stellt schnell fest, dass die Anzahl der Stakeholder täglich zuzunehmen scheint. Anforderungen erreichen das Team oft von allen Seiten. Nach dem Motto: „Hey Joe, mach mal gerade…“ werden die Entwickler mit unpriorisierten Anforderungen konfrontiert. Dringend und wichtig werden nicht unterschieden. Große Änderungen, um strategische Schritte zu gehen und technische Schulden abzubauen, haben keinen Platz mehr. Das Management sieht die Teamleistung kritisch, während sich das Team über die Leistungsgrenze belastet fühlt. Der Prozess ist kaputt. Karsten Glied zeigt in seinem Vortrag, wie durch einen sauberen Prozess und klare Rollen Ordnung in das Anforderungsmanagement gebracht werden kann. Mit Fokus liefern Teams den Wert, den das Unternehmen braucht.

Data Access Q&A

Die ursprünglich für diesen Slot vorgesehen Session fällt leider aus. Die gute Nachricht dabei: André Krämer und Dr. Holger Schwichtenberg beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Datenzugriff, z.B. EF oder EFCore? Oder doch noch nHibernate? Wann ist EFCore reif? Lieber selbst einen ORM schreiben?  Was ist mit dem DataSet? Was mache ich in verteilten Systemen? Wie kann ich einen ORM in einer App nutzen? 

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Microsoft-IoT-Services - IoT Hub Deep Dive

In Zeiten digitaler Veränderung wird die Cloud zunehmend ein fester Bestandteil jeder IoT-Lösung. Viele inkompatible kleine Geräte miteinander zu verbinden, ist eine Herausforderung, die es erfordert, ein hochkomplexes verteiltes System zu erstellen. In diesem Vortrag werden Sie am Beispiel von Amazon Alexa, Azure IoT Hub und Windows IoT Core lernen, wie man moderne IoT-Systeme erstellt, die Industrie 4.0 konform sind. Außerdem wird anhand vieler Demos gezeigt, wie das Azure IoT Hub funktioniert und Geräte wie Amazon Echo Dot in Azure und die Windows-IoT-Plattform integriert werden können.

Wiederverwendbare npm-Pakete und Plug-in-Systeme für Angular

Sei es, um eine große Geschäftsanwendung in kleinere Teile zu zerlegen oder um allgemeine Funktionen projektübergreifend anzubieten: Jeder Angular-Entwickler wird früher oder später ein eigenes Angular-Paket entwickeln müssen. Diese Session zeigt unter Berücksichtigung des dazu vom Angular-Team veröffentlichten Package-Formats, wie Sie dazu die Möglichkeiten der aus der Welt von Node.js stammenden npm-Pakete nutzen können. Sie erfahren, auf was im Zusammenspiel mit Angular zu achten ist, welche Fallen es gibt und wie Sie eigene Pakete über ein privates Repository hausintern verteilen können. Danach werden Möglichkeiten zum dynamischen Laden von Bibliotheken zur Schaffung von Plug-in-Systemen betrachtet.

Wednesday - 27. September 2017

09:00 bis 09:45
Interaktion auf allen Ebenen: Die Zukunft des User Experience Design

Tastatur, Maus und graue Fenster waren gestern. User Experience spielt heute eine entscheidende Rolle und ist zugleich Treiber für Innovationen. So erweitern zum Beispiel Bots, Cognitive Services und Augmented Reality das Spektrum der Benutzerinteraktion. Doch auch im UI-Design hat sich einiges getan. Vor allem in der Entwicklung von Cross-Plattform-Apps stehen inzwischen Tools und Libraries bereit, die es auch Laien erlauben, ansprechende Oberflächen zu gestalten. Die eigentliche Herausforderung besteht jedoch darin, all die neuen Möglichkeiten zu einer konsistenten User Experience zu verbinden. Jörg Neumann macht mit Ihnen einen Rundflug über die aktuellen Entwicklungen im UX-Bereich und zeigt Wege auf, wie Sie davon profitieren können.

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10:30 bis 12:45
Meine Software kann sprechen - Bot-Entwicklung im BASTA! Lab

Seit mehr als einem Jahr ist das Microsoft Bot Framework auf dem Markt und ermöglicht die Entwicklung von „Conversational User Interfaces“. Anstatt zu klicken, wird gechattet: Ihr Bot integriert sich in Skype, Messenger, Cortana oder in ein Web-Control und steht bereit, um Fragen zu beantworten oder Aktionen durchzuführen. Als Entwickler kann man Bot schon relativ einfach in diese und ähnliche Anwendungen integrieren, wenn man den ersten Schritt im Lab gemacht hat. Im Rahmen des BASTA! Labs wird in Zusammenarbeit mit den anderen Teilnehmern ein erster eigener Bot entwickelt. Roman Schacherl steht mit Rat und Tat zur Seite. Voraussetzung ist ein Rechner mit Visual Studio 2015 oder 2017.

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10:30 bis 11:30
Datenanalysen in der Cloud mit Hadoop

Hadoop entwickelt sich zum „Betriebssystem“ für Daten. In fast allen Kundenprojekten wird man heutzutage mit Hadoop konfrontiert. Doch die Hadoop-Technnologie ist in der .NET-Welt oftmals noch sehr unbekannt, kommt sie doch aus der Java-Welt, wo alles anders ist. In dieser Session wird Hadoop mit Azure HDInsight vorgestellt. Es wird hauptsächlich darauf eingegangen, wie man diese Technologie in .NET-Umgebungen integrieren kann und wie man sie erfolgreich in Kundenprojekten einsetzt. Der Vortrag wird den Bogen von der Java-Welt zur .NET-Welt spannen und einfach darstellen, wie diese beiden Welten miteinander zu beider Vorteil verbunden werden können. Architekturbeispiele und Data-Governance-Patterns spielen hierfür eine zentrale Rolle.

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npm endlich schnell und stabil – npm 5 und Yarn

npm ist aus der modernen Softwareentwicklung nicht wegzudenken. Egal ob TypeScript-Compiler, DevOps-CLI-Tools oder JavaScript-Framework, alles kommt aus npm. Umso wichtiger ist es, ein performantes, verlässliches Tool zu haben, um seine npm-Pakete zu verwalten. npm 5 und Yarn sind in dieser Hinsicht ein großer Schritt in die richtige Richtung: Package Caching, Security, Stabilität und Offlineunterstützung sind nur einige Beispiele dafür. In dieser Session stellt Rainer Stropek die Neuerungen in npm 5 und das neue Tool Yarn vor. Er demonstriert die Unterschiede und bringt Anwendungsbeispiele für Server (Node.js) und Client (Angular).

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Scrum Master Sven, oder: Wie unterstütze ich mein Team, gemeinsam Qualität herzustellen?

Um den Qualitätsanspruch von Scrum erfolgreich umsetzen zu können, muss ein Team eng zusammenarbeiten. Es muss Vertrauen aufgebaut werden, alle Projektbeteiligten müssen konfliktbereit sein und sowohl Eigen-, Team- als auch Ergebnisverantwortung übernehmen. Um dies zu erreichen, müssen Menschen aus ihrer Komfortzone heraus, was Raum für alte und neue Konflikte schafft. Hierbei kann ein Scrum Master unterstützen. Wie zum Beispiel Sven! Aber wie schafft er das, und was braucht er dazu? Wie schafft er es, dass sein Team ein richtiges Team wird? Wie organisiert er effektive Plannings, sinnvolle Dailys und gute Reviews? In diesem Vortrag wird anhand von vielen Beispielen aus der Praxis gezeigt, was die Rolle des Scrum Masters tatsächlich für Aufgaben beinhaltet und welche Fähigkeiten ein Scrum Master mitbringen sollte. Es werden verschiedene Praktiken vorgestellt, die es dem Scrum Master ermöglichen, seiner Rolle gerecht zu werden.

Practical Xamarin.Forms

You've seen the demo, now start building. By now, you have seen what Xamarin.Forms can do: it allows us to target the three major mobile platforms with just one code base. In this session, we are taking the practical approach: together, we will build a full application with Xamarin.Forms. Not many slides, just code. And a working Xamarin.Forms app you'll be able to download at the end of the session.

HoloBar: Cocktails mit der HoloLens mixen

  Leckere Cocktails, gelungene Saftschorlen, erfrischende Smoothies…insbesondere im Sommer ein wahrer Genuss! Wenn man sich nur nicht so genau an die Rezeptur halten müsste. Die HoloLens-Anwendung „HoloBar“ unterstützt Schritt für Schritt beim Mixen des perfekten Fruchtsaftcocktails – Fehler ausgeschlossen! Der Showcase verdeutlicht, wie die HoloLens als Lehrmedium, in der Produktion und zur Qualitätskontrolle in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen genutzt werden kann. Christoph Müller führt in seinem Vortrag durch die Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Entwicklung der Anwendung, so u.a. die Interaktion mit realen und virtuellen Objekten, der Objekt- und Spracherkennung sowie der Benutzerführung anhand von 3-D-Modellen und Animationen. Das Mixen und Servieren eines Cocktails darf natürlich auch nicht fehlen.

ASP.NET Core Middleware

In ASP.NET Core any incoming requests end up being managed by a controller class, but quite a few things can happen along the way. In particular, each request passes through a pipeline of components that are conceptually very close to the HTTP modules of the classic ASP.NET runtime environment. The pipeline is known as middleware and provides an API for your components to inspect or modify request and response payloads to pursue a specific business goal. In this talk, we’ll review the ASP.NET Core middleware API, go through a couple of examples and discuss use cases and issues you may face while porting HTTP modules to ASP.NET Core middleware components.

Patterns and Practices of Great DevOps Organizations

In the last ten years, DevOps has emerged as the predominant standard for efficient management of the overall software lifecycle. In this session we will describe a number of patterns and practices covering all phases of the development cycle that ensure efficient organization of development teams, reliable code quality, uninterrupted flow through the delivery pipeline and timely reaction when problems in the production environment occur. Demonstrations based on the Visual Studio Team Services/Team Foundation Server 2017 platform will accompany selected topics.

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11:45 bis 12:45
Microservices – ein Gesamtbild

Wie klein ist eigentlich ein Microservice? Das ist die Frage, die mit größter Regelmäßigkeit diskutiert wird, sobald es um Microservices geht. Natürlich ist die Frage an sich interessant, aber sie weist auch darauf hin, dass die Vorstellungskraft schnell überschritten ist, wenn es darum geht, das Konzept Microservices auf eigene Anwendungen oder Ideen anzuwenden. In diesem Talk zeigt Oliver eine funktionierende Struktur am praktischen Beispiel und spricht alle wichtigen „Randthemen“ von Debugging und Testen bis hin zum Deployment an.

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Enterprise-Apps mit Xamarin und den Azure App Services entwickeln

Die Anforderungen an eine Business-App steigen stetig. Sie soll auf verschiedenen Plattformen laufen, auch von unterwegs Zugriff auf Unternehmensdaten bieten und natürlich offlinefähig sein. Für solche Aufgaben bieten die Azure App Services elegante Lösungen. Sie ermöglichen eine einfache Bereitstellung von Backend-Services, die Anbindung an unterschiedliche Datenquellen und eine Integration ins Unternehmensnetz. Zudem werden verschiedene Varianten der Authentifizierung und der Versand von Push-Benachrichtungen geboten. Jörg Neumann zeigt Ihnen, wie Sie mit Xamarin und den Azure App Services Enterprise-taugliche Apps entwickeln und betreiben können.

Abomodelle für Software aus Business- und Techniksicht

Seit einigen Jahren haben Abomodelle einen festen Platz ganz oben in der Liste der beliebtesten Lizenzmodelle von Softwareherstellern. Warum ist das so? Für den Endanwender bieten sie eine Möglichkeit zu einem kostengünstigen Einstieg mit einer flexiblen Laufzeit und einer Aktualitätsgarantie. Der Hersteller benötigt auf der anderen Seite einen längeren Atem, verfügt aber über eine kontinuierliche Einnahmequelle. Auch im B2B-Segment sind die Abomodelle nicht mehr wegzudenken. Die Session beleuchtet verschiedene bewährte Businessansätze und zeigt auch technische Ansätze der Realisierung. Dabei werden sowohl die Sicht des Entwicklers, aber auch die der Endanwender und des Softwareherstellers berücksichtigt.

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Die agile Testpyramide vNext

Vielleicht kennt ihr die Testpyramide mit Unit-, Integrations- und UI-Test. Um wirklich flexible, erweiter- und veränderbare Software zu schreiben, ist die Testpyramide aber eine zu grobe Beschreibung und eine schwierig umzusetzende Anleitung. Ich zeige euch in dieser Session, wie wir unsere Software testen und vor allem, warum wir wann welche Art von Tests verwenden. Agiles Testen unterstützt die Agilität und behindert sie nicht. Lernt von meinen Fehlern, Erfolgen und Erfahrungen, die ich in meinen Projekten gemacht habe.

VS Team Services: Die fertige Teamumgebung von Microsoft in der Cloud

Visual Studio Team Services ist Microsofts offene Plattform für Ihre gesamte Softwareentwicklung. Und die ist so vielseitig wie die Aufgabenstellungen, mit denen es Entwicklungsteams heutzutage zu tu bekommen. So werden Builds unter Linux und iOS oder Projekte in Java oder für mobile Plattformen wie Android und iOS ebenso unterstützt wie das moderne .NET Core. Die fertige Teamumgebung als Cloud-Lösung wird u. a. in Westeuropa gehostet und ist für kleine Teams (bis fünf Benutzer), für Stakeholder sowie MSDN-Abonnenten kostenlos. Der administrative Aufwand ist gering und gibt Ihrem Team Zeit und Raum, sich auf die eigentliche Arbeit zu fokussieren. In diesem Vortrag begeben wir uns gemeinsam auf einen Rundgang durch VS Team Services, klären, welches die Unterschiede zum klassischen Team Foundation Server (TFS) sind, welche Kosten entstehen und wie eine Migration vom TFS zu VSTS funktioniert. Wenn Sie den Aufwand für Ihre Entwicklungsumgebung minimieren wollen, um sich auf die essenziellen Aufgaben konzentrieren zu können, sind Sie in diesem Vortrag genau richtig.

Elegante und performante Web-APIs und MVC-Anwendungen mit ASP.NET Core 2.0

Microsoft hat sein Webserverframework ASP.NET komplett überholt und in weiten Teilen neu implementiert. ASP.NET Core ist nicht nur plattformunabhängig, sondern auch wesentlich leichtgewichtiger und schneller als seine Vorgänger. ASP.NET MVC und Web API sind nun zusammengefasst, Web Forms gibt es nicht mehr. Für die Entwicklerproduktivität und die Beherrschbarkeit von Webanwendungen gibt es Neuerungen: Mit Tag Helpers kann man nun auch eigene Steuerelemente in MVC schreiben. View Components verbessern daneben die Wiederverwendung. In diesem Vortrag zeigt ASP.NET-Guru Dr. Holger Schwichtenberg auf, wie Sie elegant mit dem neuen ASP.NET entwickeln können, aber auch, welche neuen APIs Sie nun lernen müssen.

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und ihre Kinder

Die künstliche Intelligenz erfährt ihre Renaissance. Machine Learning und Data Mining sind Dauerthema in unserer Entwicklerwelt. Als Theorie, Framework oder Service können wir sie in unsere Projekte einbinden. Die Session zeigt die aktuellen Möglichkeiten, die uns durch Microsoft-Technologien zur Verfügung stehen. Dabei wird auch ein Blick darauf geworfen, wie man die Möglichkeiten verbindet, um Mehrwerte in eigenen Projekten zu generieren.

14:15 bis 15:15
Microservices mit Azure Service Fabric

Awendungsarchitekturen auf Basis von Microservices werden aktuell in den Entwicklercommunitys heiß diskutiert. Microsoft bietet mit Service Fabric eine Plattform an, mit der Microservices-Anwendungen sowohl On-Premises als auch in Azure betrieben werden können. Viele klassische Herausforderungen von Microservices (API-Management, Aktualisierung von Einzelservices, Gesamtfehlermanagement, Skalierung) lassen sich durch die Plattform leicht lösen. Der Vortrag zeigt anhand vieler Praxisbeispiele, wie Microservices in klassischem .NET und in .NET Core unter Nutzung der Service-Fabric-Plattform entwickelt und betrieben werden: Grundlagen von Service Fabric, Erzeugung eines Clusters, Stateless Services, Stateful Services, Actors, Kommunikation der Services untereinander und Versionierung von Schnittstellen. ***Nach dem Talk findet ein Praxis-Lab zu diesem Thema statt. Bitte tragen Sie sich dafür ab Dienstagmorgen am Check-in ein.***

Der Angular Router im Detail betrachtet

Router sind der Dreh- und Angelpunkt der meisten Single-Page-Anwendungen. Die offizielle Implementierung für Angular kommt mit einigen äußerst interessanten Konzepten. Sie unterstützt Child Routes für hierarchische Views und Aux Routes zur Organisation mehrerer paralleler Routen. Daneben können Anwendungen mit Guards ins Routing eingreifen. Um die Startgeschwindigkeit bei großen Anwendungen zu erhöhen, kann der Router auch einzelne Anwendungsteile erst bei Bedarf nachladen (Lazy Loading). In dieser Session erfahren Sie anhand einer durchgängigen Beispielanwendung mit praxisnahen Use Cases, was sich hinter diesen Konzepten verbirgt und wie Sie sie in Ihren Projekten nutzen können.

Azure Functions and the serverless Architecture

Microsoft Azure Functions are a great way to start with serverless computing in the cloud. Want to know what all the fuzz is about? Come and check out this session.

Mit .NET Core und HATEOAS zum perfekten REST-API?

Mit dem Akronym HATEOAS, abgekürzt für "Hypermedia As The Engine Of Application State", hat der Computerwissenschaftler Roy Fielding im Jahr 2000 erläutert, wie aus seiner Sicht das perfekte REST-API gebaut werden muss. HATEOAS ermöglicht ein API, das ohne zusätzliche sogenannte "Out-of-band"-Informationen verstanden und konsumiert werden kann. Dies wird ermöglicht, indem die Antworten des Servers dem Aufrufer über Links mitteilen, welche Folgeabfragen möglich sind. Seither streiten sich die Experten über das Thema und dessen Relevanz in der Praxis. In dieser Session zeigen wir, wie Enterprise-REST-APIs mit .NET Core gebaut werden können, und was es mit HATEOAS genau auf sich hat.

DevOps: Schluss mit manuellen Deployment-Prozessen dank TFS/VSTS

Build-Server und Continuous Integration (CI) sind bei den meisten Entwicklerteams heutzutage Standard. Anders sieht es beim Deployment aus: Hier setzen unserer Erfahrung nach viele Unternehmen noch auf manuelle Deployment-Prozesse. Diese machen das Ausliefern neuer Versionen an die User schweriger und das Deployment fehleranfälliger. In diesem Vortrag zeigen wir, dass man durch regelmäßige und automatisierte Deployment-Prozesse die Prozessqualität erhöhen kann. Erleben Sie eine End-to-End-Demo der TFS-Features, die DevOps-Teams dabei unterstützen, ihre Deployments zu automatisieren – vom Quellcode über Build-Automatisierung, Releasepipelines mit mehreren Stages, Deployment in Test und Produktivumgebungen sowie automatisierte Ausführung von funktionalen Tests auf Testmaschinen. Egal ob Web, Mobile oder Windows-Projekte: Wenn Sie Ihre Release- und Deployment-Prozesse noch nicht vollständig automatisiert haben, sollten Sie diesen Vortrag nicht verpassen.

Build, Test, Distribute: App-Entwicklung mit Visual Studio Mobile Center automatisieren

Großartige Apps entstehen nur durch ein kontinuierliches Einbeziehen der Anwender. Direktes, zeitnahes Feedback und die Analyse des Nutzungsverhaltens sind hierbei essenziell. Doch wie schafft man es, eine lauffähige App nach jedem Sprint automatisiert auf die unterschiedlichen Devices der Betatester zu verteilen? Das Visual Studio Mobile Center bietet hierfür eine elegante Lösung. Es bietet nicht nur eine Verteilung über die Cloud, sondern bringt mit seinen Analyse- und Feedbackmöglichkeiten alles mit, um den Anwender in die Entwicklung zu integrieren. Zudem bietet es ein Mobile Backend sowie eine Test-Cloud-Integration. Jörg Neumann stellt das System vor und zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Entwicklungsprozess vollständig automatisieren können.

IT-Sicherheit und agile Entwicklung? Geht das? Sicher!

Unit-Tests, Integrationstests und Co. machen es möglich, zu überprüfen, ob entwickelte Software den funktionalen Anforderungen entspricht. Durch die zunehmende Vernetzung von Softwaresystemen und die Auslagerung von Anwendungen in die Cloud und das Internet werden aber auch Securityanforderungen immer relevanter. Traditionelle Qualitätssicherungsmethoden laufen hier oft ins Leere. Wenn überhaupt, wird meist nur am Ende stichprobenartig getestet, ob eine Software sicher ist. Fallen Sicherheitsmängel erst so spät auf, sind sie in der Regel aber nur schwierig zu beheben, und schlimmstenfalls müssen sogar ganze Anwendungsteile neu entwickelt werden. Deshalb ist es sinnvoll, IT-Sicherheit möglichst früh im Entwicklungsprozess zu berücksichtigen, um teure Schwachstellen zu vermeiden. Aber wie können Sicherheitsrisiken frühzeitig ermittelt und bei der agilen Entwicklung berücksichtigt werden? Eine Lösung ist ein Security-driven Development, bei dem IT-Sicherheitsanforderungen fest in den agilen Entwicklungsprozess integriert werden.

16:00 bis 18:15
Microservices mit Azure Service Fabric - der Praxisteil

Microservices sind absolut angesagt. In diesem Praxis-Lab bauen Sie mit Tobias Meier eine Service-Fabric-Anwendung mit den verschiedensten Komponenten von Service Fabric: Web API (inkl. kleinem Angular 2 Frontend), Stateless Service, Stateful Service und Actor Service. Zusätzlich schreiben wir auch einen Unit-Test für einzelne Funktionen. Die fertige Anwendung wird abschließend in ein Azure-Cluster deployt. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Rechner mit Visual Studio 2017 (alle Updates), Service Fabric SDK und - falls Sie die Anwendung nach Azure deployen möchten - eine Azure Subscription, für die Sie Administrationsrechte benötigen. ***Es wird empfohlen, vor dem Lab die Einführungssession "Microservices mit Azure Service Fabric" von 14:15-15:15 Uhr zu besuchen.***

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16:00 bis 17:00
Testautomatisierung mit Appium und Selenium für VS-Entwickler

Microsoft unterstützt in seinen Entwicklungstools immer mehr Open-Source-Frameworks. Diese haben im Verlauf der letzten Jahre verstärkt Einzug in die Visual-Studio-Testautomatisierung erhalten. Der Browser Edge bietet seit einiger Zeit bereits eine offene Unterstützung für Selenium, nun ist diese Unterstützung auch für Desktopanwendungen und Apps verfügbar. Microsoft hat das im mobilen Bereich etablierte Framework Appium um die Unterstützung von Windows erweitert. Im Vortrag werden die Konzepte und Möglichkeiten im Appium-/Selenium-Umfeld anhand von Theorie und Demos vorgestellt. Zum Abschluss beantworten wir die Fragen, ob Appium ein guter Nachfolger von Visual Studio Coded UI ist und wie sich der Umstieg nach Appium gestaltet.

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Laufzeitverhalten kontrollieren statt Code duplizieren – Feature-Flags in der Praxis

Feature-Flags bekommen eine immer wichtigere Bedeutung – aber bei dem Einsatz in der Praxis können auch viele Probleme auftreten. Der Vortrag zeigt anhand von vielen Beispielen, wie man Feature-Flags einsetzen kann, ohne dass technische Schuld entsteht, und wie man sie am besten in die TFS oder VSTS Releasepipeline integriert. Es wird dabei sowohl ein Beispiel mit einer fertigen „Feature-Flags as a Service“-Lösung als auch eine Open-Source-Lösung zum Selbermachen vorgestellt. Anhand eines praktischen Beispiels wird demonstriert, wie man mit unterschiedlichen Versionen einer Lösung experimentieren (A/B Testing) und dadurch Rückschlüsse über die Effektivität eines Features ziehen kann.

Mobile DevOps with Xamarin and VSTS

Writing the code for your next Xamarin project isn’t all that difficult. But the coding is only part of the job. Using Visual Studio Team Services, it’s now easier than ever to set up continuous integration for your Xamarin app development to build and test your apps, including unit tests and UI tests. You can even integrate with the Xamarin Test Cloud to execute UI test for your apps on numerous devices, running in the cloud. You’ll learn how HockeyApp can help us with the distribution of the test versions of the app to our real testers and how you can monitor crashes while testing. Finally, we’ll learn about release management to create the packages ready for the different stores.

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Durch die Schallmauer: Hoch performante Anwendungen mit Angular

Obwohl Angular von Haus aus schnell ist, bietet es dennoch eine Reihe an Ansätzen zur Performanceoptimierung. Dazu gehört der Template-Compiler, der gemeinsam mit Tree Shaking die Startgeschwindigkeit erhöht und die Dateigröße der Anwendung minimiert. Weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Startgeschwindigkeit sind der Einsatz von Angular Universal zum serverseitigen Vorrendern von Ansichten, die Nutzung von Service Workers und das verzögerte Laden von Routen. Zusätzlich lässt sich die Datenbindung durch den Einsatz von Immutables und Observables drastisch beschleunigen. In dieser Session erfahren Sie anhand eines durchgängigen Beispiels, was sich hinter diesen Ideen verbirgt und wie Sie sie in Ihren performancekritischen Projekten erfolgreich einsetzen.

OWASP Top Ten 2017

Seit 2003 ist die Top-Ten-Liste des Open Web Application Security Projects die bekannteste Veröffentlichung zum Thema Risiken für Webanwendungen. Eigentlich 2016, aber dann doch erst 2017 ist turnusmäßig die nächste Ausgabe erscheinen. Wir werfen einen Blick auf die zehn Punkte der Liste, stellen die dahinter liegenden Risiken vor und analysieren, was das für die Entwicklung von ASP.NET-Webanwendungen bedeutet. Und wenn die Liste wider Erwarten nicht rechtzeitig fertig werden sollte, nehmen wir die vorherige Ausgabe von 2013, ergänzt um neue Entwicklungen rund um das Thema Web Application Security.

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Software Engineering through the Eyes of a Role Playing Gamer

Der Vortrag stellt den Zuhörern typische Situationen aus dem Alltag der Softwareentwicklung vor. Angelehnt an das Setting eines klassischen Pen-and-Paper-Rollenspiels hat das Publikum die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie es in den jeweiligen Situationen reagieren möchte, und bestimmt so den Verlauf des Vortrags maßgeblich mit. Je nach Entscheidung wird anschließend analysiert, welche Auswirkung diese Entscheidung hat, inwiefern sie negative Konsequenzen mit sich bringen kann und wie man ihnen entgegenwirkt. Der Themenbereich dieses Rollenspiels ist naturgemäß sehr weitläufig. So umfasst er zum einen technische Aspekte, wie beispielsweise die Bedeutung von Unit-Tests, aber auch der Umgang mit organisatorischen Fragestellungen und die Wichtigkeit von Soft Skills werden behandelt. Die Herausforderung, wie auf kleine bis große Änderungen der Anforderungen während eines Sprints reagiert werden kann, ist hierfür nur ein Beispiel.

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CQRS und Event Sourcing

Datenhaltung und -zugriff für Fortgeschrittene – darum geht es in diesem Talk. CQRS ist ein eigentlich einfaches Pattern zur Aufteilung von Verantwortlichkeiten beim Umgang mit Daten, über das unglaublich komplizierte Abhandlungen geschrieben worden sind. Event Sourcing wird oft als natürliche Erweiterung von CQRS gesehen, obwohl eine Entscheidung für seine Anwendung unabhängig von CQRS ist und in der Praxis mit ganz eigenen Konsequenzen daherkommt. Anhand praktischer Beispiele zeigt Oliver in diesem Talk die Umsetzung und Kombination beider Patterns.

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17:15 bis 18:15
Die fünf wichtigsten Funktionen in Visual Studio Enterprise

Visual Studio 2017 bietet einige „alte“ und neue Funktionen, die den Alltag eines Entwicklers enorm erleichtern können. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung und der Auslieferung qualitativ hochwertiger Produkte. In diesem Vortrag werden in einer umfassenden Demo Möglichkeiten aufgezeigt, wie Codequalität verbessert und die Entwicklerproduktivität gesteigert werden kann.

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webpack – der Module Bundler verständlich erklärt

webpack wird in vielen Projekten als Module Bundler eingesetzt. Auch viele Frameworks wie beispielsweise Angular und Ionic setzen auf das Tool. Doch was genau ist webpack bzw. was macht es zu einem guten Bundler für Web Applications? In diesem Talk wird webpack verständlich erklärt und gezeigt, wie man mit webpack einen idealen Build-Prozess für die eigenen Web Applications entwickeln kann. Ebenso wird darauf eingegangen, wie als Entwickler in den Build-Prozess von Angular und Ionic eingegriffen werden kann, und wie er um eigene Funktionalität erweitert wird. Es wird erklärt, was es mit dem Plug-in-System auf sich hat und wie es genutzt werden kann, warum Tree Shaking eine super Funktion ist und warum man viel mehr als nur Scripts bündeln kann.

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SQL Server 2017 (vNext)

Was bietet die nächste SQL-Server-Version? Nur eine Portierung aus Linux (Codename Helsinki)? Mitnichten! Neben neuen T-SQL-Funktionen und der Unterstützung von Graphdaten (SQL Graph) gibt es eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen. Thorsten Kansy stellt in dieser Session die wichtigsten Neuerungen vor und hat dabei speziell Entwickler im Auge.

Domain-driven Design – Basis für Microservices und Anwenderglück

Beim Bauen von Software werden tolle Technologien, Programmiersprachen und Tools eingesetzt. Das ist gut und richtig. Aber leider wird dabei oft aus den Augen verloren, dass das Entscheidende für den Projekterfolg nicht die Technik, sondern die Fachlichkeit ist. Wenn wir in der Software nicht das fachliche Modell abbilden, dann wird sie unseren Anwendern nicht bei ihrer Arbeit helfen. Davor schützt uns keine Technologie der Welt. Als Informatiker kann man leicht in diese Falle tappen. Um das zu verhindern, zeige ich in diesem Vortrag, wie man mit Domain-driven Design (DDD) das Wissen um die Fachlichkeit lernen und in eine Ubiquitous Language übertragen kann. Dazu werden Techniken wie Interviews, Domain Storytelling und Event Storming eingesetzt. In der Praxis ist es schwierig zu erkennen, wie wir unsere Domäne schneiden und daraus Microservices entwickeln können. Hierbei kann uns das Prinzip der Bounded Contexts aus DDD helfen. Es gibt uns Hilfestellung, wo vertikale Schnitte sinnvoll sind. Setzt man diese Techniken gemeinsam ein, dann kann man die Architektur von Softwaresystemen so bauen, dass sie die Fachlichkeit darstellt und unsere Anwender glücklich macht.

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Softwarequalität messen - und dann?

Funktionalität ist alles. Leider nicht, denn ein Softwareprodukt von hoher Qualität zeichnet sich durch weitere Merkmale aus. Ein großer Teil an qualitätssteigernden Kriterien kann toolgestützt und automatisiert ermittelt werden. Aber was kommt dann? In dem Vortrag soll das weitere Vorgehen zur kontinuerlichen Qualitätsverbesserung gezeigt werden. Dabei steht das Definieren und Erreichen von Zielen im Mittelpunkt. Zusätzlich müssen die Qualitätsmetriken richtig bewertet und priorisiert werden. Eines ist jedoch auch klar: Das richtige Tooling und ein paar Zahlen machen noch längst keine gute Software. Daher darf auch das Thema Review von Anwendungen, Dokumentation und Testing nicht fehlen.

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Reactive Programming with RxJS

Reactive programming is perfect for some use cases in web development. For instance, Angular’s HTTP module transforms HTTP requests to RxJS Observables by default. If you enjoy using Lodash or Underscore, think of RxJS as their async version. What does this mean? What are Observables? How should you chain HTTP requests the RxJS way? This and more will be presented and show cased in on an Angular Application.

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Android-Apps mit Xamarin entwickeln

Dank der Xamarin-Plattform können C#-Entwickler Apps für Android – das verbreitetste mobile Betriebssystem – unter Zuhilfenahme bekannter Werkzeuge, Sprachen und Frameworks schreiben. Und genau darum geht es auch in diesem Vortrag. In 75 Minuten werde ich Ihnen erklären, welche Systemvoraussetzungen erfüllt sein müssen, um mit Visual Studio und C# für Android entwickeln zu können, was es mit Activities und Intents auf sich hat und an welchen Stellen sich Android von anderen mobilen Betriebssystemen wie iOS oder Windows 10 for Mobile unterscheidet. Zu diesem Zweck werde ich live eine kleine App programmieren, die neben einer Multiscreen-Navigation auch lokale Datenhaltung und einiges mehr demonstriert.

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19:15 bis 20:15
Projekt Werner: Leben mit WPF und einer 3-D-Kamera ermöglichen

Mein schwerbehinderter Bruder Werner ist Spastiker. Er sitzt im Rollstuhl und hat keine Kontrolle über seine Arme, und deutlich sprechen kann er auch nicht. Gefangen im eigenen Körper, ist es ihm nur extrem schwer möglich, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Inspiriert von der Software für Stephen Hawking wurde die Open-Source-Software "Projekt Werner" geboren. Dank dieser ist es schwerbehinderten Menschen möglich, mit Gesichtsgesten über den Computer zu kommunizieren. Der Vortrag geht zum einen auf technische Details zu 3-D-Kameras und Eye Tracking ein. Zum anderen stellt er die modulare WPF-Architektur der Software vor, dank der zahlreiche Entwickler daran mitwirken können, was auch für andere Projekte mit größeren Teams interessant sein kann. Der Vortrag ist ideal für alle, die mit ihrem Können etwas Gutes vollbringen wollen.

Hacking Night School: Docker Security und DevOps Fails

In dieser Hacking Night School werden wir uns mit dem Thema Docker und DevOps beschäftigen. Dabei beleuchten wir zunächst Sicherheitslücken, die sich beim Betrieb von Docker ergeben können, und wie diese (auch in einer praktischen Demo) ausgenutzt werden können. Darauf aufbauend werden verschiedene Dev-Ooops War Stories vorgestellt, die in der eigenen Entwicklungslandschaft vermieden werden sollten.

"Hey, Alexa!" – Wie APIs das alltägliche Leben erobern

Eines ist sicher: Die Verbreitung von APIs schreitet voran. Für manche Anwendungsfälle offensichtlich und merklich spürbar, für andere eher im Verborgenen. In diesem Abendvortrag wollen Manuel Rauber und Christian Weyer in entspannter Atmosphäre einen kurzen Einblick in die Programmierung von Amazons Echo mit dessen diversen APIs wie dem Alexa Sprachservice geben. Vielleicht steht ja bereits ein solches oder ähnliches Gerät in Ihrem Wohnzimmer? Dann lassen Sie uns doch ein bisschen programmieren und Alexa unseren Abend ein Stück weit angenehmer machen – ob das klappt?

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Agile impro – Agilität trainieren mit Improtheater

Es ist zum Verzweifeln: Das Team hat mal wieder nicht verstanden, was man Tolles geplant hat, beim Pair-Programming hat der Beisitzer einen Blackout und der geniale Gag bei der Retro hat nicht gezündet, weil wieder einer den Witz nicht verstanden hat. Scrum-Projekte schubsen IT-Teams auf die Bühne, nicht nur bei der Review. Und sie erleben dort dasselbe wie Improtheater-Ensembles: keiner kann Gedanken lesen, alle müssen enorm aufeinander achten und nur gemeinsam hat man Spaß und Erfolg. Agile Soft-Skills lassen sich überraschend gut mit Improvisationstheater trainieren. Es ist das gleiche Mindset. Die Gemeinsamkeiten werden hier unterhaltsam und riskant vorgeführt mit Praktiken für den Scrum-Alltag.

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Thursday - 28. September 2017

09:00 bis 10:00
Git-Grundlagen für Entwickler

Git hat sich in den letzten Jahren zum Standard für die Sourcecodeverwaltung und -versionierung entwickelt. Doch immer noch fehlen Entwicklern die Grundlagen, um Git voll und ganz zu verstehen. Damit machen wir hier Schluss. In dieser Session lernen Sie die Basics von Git, um zu „fetchen“, „pullen“, „pushen“, „committen“ und natürlich auch, um mit Tags und Branches umzugehen.

Conversational UIs und das Microsoft Bot Framework

In der letzten Zeit gewinnen Conversational UIs und Bots immer mehr an Beliebtheit und Bedeutung. Microsoft begegnet diesem Trend mit dem Microsoft Bot Framework. Damit lassen sich eigene Bots implementieren und in der Microsoft Cloud betreiben. Benutzer können mit diesen Bots kommunizieren, um spezifische Aufgaben zu erfüllen. Die Kommunikation kann über die verschiedensten Kanäle erfolgen, z. B. E-Mail, Facebook Messenger, Slack Chat, Skype Chat oder sogar über Skype Calls. Das macht Bots zu plattformunabhängigen Anwendungen, überall und jederzeit verfügbar. Bots bieten daher ganz neue Möglichkeiten und Vorteile für den Umgang mit Softwaresystemen. Sie ändern grundlegend die Art und Weise, wie wir mit einer Anwendung interagieren. Benutzerinteraktionen werden persönlicher und menschlicher – weg von einem grafischen Ansatz, hin zu einer natürlichen Unterhaltung. Sie werden zu einer Konversation zwischen Mensch und Maschine. CUIs bieten viele Vorteile, stellen uns aber auch vor neue Herausforderungen. Anstatt Softwarearchitekturen zu entwerfen, müssen wir uns mit dem Plot von Konversationen befassen. Psychologische und soziale Überlegungen spielen hier eine viel größere Rolle. Diese Session führt in die Prinzipien von Conversational UIs ein, zeigt, wie diese mit dem Microsoft Bot Framework gebaut werden können und gibt Tipps, worauf beim Entwurf von Konversationen geachtet werden sollte.

Microservices mit JavaScript und Seneca

Wo es viele Dienste gibt, ist potenziell der Overhead groß, sie miteinander kommunizieren zu lassen, Schnittstellen zu definieren oder gar architekturelle Entscheidungen zur Datenübermittlung zu treffen bzw. umzuwerfen. Für JavaScript gibt es das Framework Seneca, mit dessen Hilfe ein Message-Passing-Pattern für Microservices umgesetzt werden kann. Das ist angenehm einfach und transparent, und Seneca bietet weitere Hilfestellung durch die Unterstützung verschiedener "Transports", die auf niedriger Ebene den Datenaustausch implementieren. Vom ersten Einsatz bis zum Testen eines funktionierenden Systems zeigt Oliver in diesem Talk, wie einfach Microservices mit den richtigen Hilfsmitteln sein können.

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Anfassen erlaubt: Mobile Apps mit Angular und Cordova

Echte mobile Apps mit HTML5 und TypeScript sind seit Längerem kein Geheimnis mehr. Mit Frameworks wie Angular haben Entwickler die passenden Werkzeuge, mit einfachen Mitteln mächtige und leistungsstarke Anwendungen zu erstellen. Thomas Hilzendegen zeigt Ihnen in seiner Session die Grundlagen von Cordova und wie man mit einer Codebase für Browser, Desktop und Mobile moderne Businessanwendungen erstellen kann – hier für iOS und Android. Der Zugriff auf die native Welt (z. B. Nutzung der Kamera des Geräts) ist mit diversen Cordova-Plug-ins auch kein Problem – sehen Sie mobile Apps in Action!

Spaß mit TypeScript: Mit TypeScript und Node.js einen Static Site Generator selbst erstellen

Static Site Generators sind in Mode und bieten gerade für Entwickler und IT-affine Benutzer zahlreiche Vorteile. In diesem Talk zeigen wie, wie man mit TypeScript, einer Templating-Engine und einem Markdown-Parser relativ einfach einen Static Site Generator erstellt, der die eigenen Bedürfnisse erfüllt.

Hinter den Kulissen von Statistiken

Sie kennen die Situation, dass eine Abfrage gestern noch schnell und zufriedenstellend gearbeitet hat und heute will sie nicht mehr so richtig? Was machen Sie in einer solchen Situation? • Ich starte den Server neu (hat ja sonst auch immer geklappt) • Ich lösche den Prozedurcache (hat mir mein DBA erzählt) • Ich hole mir erst einmal einen Kaffee und überlege, was ich in dieser Session gelernt habe Microsoft SQL Server benötigt Statistiken für ideale Ausführungspläne. Wenn Statistiken nicht aktuell sind, kann Microsoft SQL Server unter Umständen Ausführungspläne erstellen, die eine Abfrage um ein Vielfaches langsamer laufen lassen. Neben dem grundlegenden Verständnis für Statistiken werden in dieser Session Besonderheiten gezeigt, die nur einem kleinen Kreis von Experten bekannt sind. Nach einer kurzen Einführung in die Funktionalität von Statistiken (Level 100) geht es gleich in die besonderen Abfragesituationen, die ohne Erfahrungen zu falschen Entscheidungen führen.

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10:45 bis 11:45
Fenster überall: Desktopanwendungen mit Angular und Electron

Ach, der gute alte Desktop, eine Plattform, die es auch in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzen gilt. Gerade moderne Line-of-Business-(LOB-)Apps sollten sich doch die Vorteile der mächtigen Plattformen wie native Integration und direkte Betriebssysteminteraktion zu Nutze machen, um den Anwendern die bestmögliche User Experience zu bieten. Lernen Sie in diesem Vortrag von Fabian Gosebrink, wie Sie mithilfe von GitHub Electron Ihre HTML5-Anwendungen am Beispiel von Angular mit einer Codebasis als native Anwendungen auf die Plattformen Windows, macOS und Linux bringen. Sie möchten native Betriebssystem-APIs aus einer Single-Page Application (SPA) nutzen? Hier werden Sie praxisorientiert lernen, wie es funktioniert.

Karriere 4.0 – Bereit für die Digitalisierung?

Was bedeutet die Digitalisierung für die Arbeit eines Entwicklers? Welche neuen Aufgaben und IT-Berufsbilder bringt die digitale Transformation? Ist die Digitalisierung nur ein Megatrend wie viele andere oder tatsächlich eine Revolution, die alles auf den Kopf stellt? Wie baut man seine Karriere 4.0 sinnvoll auf und welche Anforderungen stellt die Digitalisierung für IT-Experten? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich die Karriereberaterin in dieser Session. Unterhaltsam, informativ, zukunftsweisend.

Cloud-native .NET-Microservices mit Kubernetes

Cloud-Größen wie Google, Twitter und Netflix haben die Kernbausteine ihrer Infrastruktur quelloffen verfügbar gemacht. Das Resultat aus vielen Jahren Cloud-Erfahrung ist nun frei zugänglich, und jeder kann seine eigenen Cloud-nativen Anwendungen entwickeln – Anwendungen, die in der Cloud zuverlässig laufen und fast beliebig skalieren. Die einzelnen Bausteine wachsen zu einem großen Ganzen zusammen, dem Cloud-Native-Stack. In dieser Session stellen wir die wichtigsten Konzepte und aktuellen Schlüsseltechnologien kurz vor. Anschließend implementieren wir einen einfachen Microservice mit .NET Core und Steeltoe OSS und bringen ihn zusammen mit ausgewählten Bausteinen für Service-Discovery und Konfiguration schrittweise auf einem Kubernetes-Cluster zum Laufen.

Keyboards? Where we're going, we don't need Keyboards!

One of the cornerstones in Microsoft’s digital assistant Cortana are cognitive services. Instead of the traditional Screen/Keyboard/Mouse combination for user interaction with your application, it offers different ways of handling user input. Think about vision, speech and language – the new way of communicating with your devices – but also how to analyze and structure these kinds of user input. This session will give you an introduction on the Cognitive Services Platform – show how it can help your end-users – and with live coding examples you will experience how easy it is to start using this incredibly cool API.

Web-APIs mit Node.js und TypeScript – für .NET-Entwickler

Full-Stack TypeScript: Im Frontend werkeln moderne Single-Page-Application-Frameworks wie Angular, während im Hintergrund leichtgewichtige Web-APIs zur Kommunikation arbeiten. Dank Node.js sprechen beide Welten eine gemeinsame Sprache: TypeScript – ein um Typen angereichertes Superset von JavaScript. Ob async/await, Klassen, Eigenschaften oder Generics – all das ist mit TypeScript möglich. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Node.js-Welt mit TypeScript werfen und dabei Aspekte von modernen Web APIs – wie die Anbindung von Datenbanken oder die Echtzeitkommunikation – beleuchten. Mit wenigen Zeilen Code schafft Manuel Rauber von Thinktecture eine Grundlage für Ihr „Next Generation“ Web-API.

Hadoop und Data Science

Diese Session ist als Einführung in Hadoop konzipiert. Hierbei werden die Konzepte von Hadoop sowie die einzelnen Technologien vorgestellt. Ein Fokus liegt hierbei auf der Datenverarbeitung mit Spark sowie der Anwendung von Data-Science-Techniken auf Daten. Es werden ebenfalls Data-Science-Techniken vorgestellt.

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12:00 bis 13:00
Analyse von SQL Server auf Performanceengpässe

Zum Tagesgeschäft eines DBA sowie von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL Server“ unterwegs sind, gehört die sorgfältige Analyse von SQL-Server-Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. In dieser Session wird an Hand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die zu Engpässen führen, wenn die Einstellungen nicht korrekt sind. Die verschiedenen Analysen werden durch Beispiele mit Erläuterungen zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege für den Fall aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL Server mittels Skripten simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden behandelt: • Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten • Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung • Konfiguration und Analyse von TEMPDB • Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen? • Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten?

Offline First mit Angular und SQL Server – Es geht auch ohne Netz

Offline First, überall und jederzeit arbeiten, auch ohne Internetverbindung. Eine Anforderung, der sich immer mehr Softwarehersteller trotz 4G und freien WLANs stellen müssen. In diesem Vortrag werden Sie lernen, wie Sie Angular-Anwendungen mit Web-API und SQL Server Backend auch ohne Netz in vollem Funktionsumfang betreiben können: Egal ob iOS, Android, Windows, Linux oder macOS. Sie werden sehen, was Sie bei der Implementierung von Offline First beachten sollten und welche Fallstricke es aus dem Weg zu räumen gilt.

Orchestrierung von Microservices

Wie kann ich aus einem Haufen (evtl. reaktiver) Microservices einen funktionierenden Ende-zu-Ende-Geschäftsprozess entstehen lassen? Wie kann ich langlaufende Prozesse oder „Sagas“ umsetzen? Wie vermeide ich chaotische Spaghettikommunikation, die meinen Businessanalysten in den Wahnsinn treibt? Was bedeutet eine Workflow-Engine für den Bounded Context, und wie schneide ich Prozesse und Verantwortung? Kann moderne Workflowtechnologie helfen, ohne dabei einen BPM-Monolithen einzuführen? Diesen Fragen möchte ich in der Session nachgehen und auf mögliche Patterns und Architekturkonzepte eingehen. Dabei werde ich von Praxiserfahrungen berichten sowie Alternativen anhand von Codebeispielen veranschaulichen.

XAML Expertise – Top-XAML-Tipps aus den letzten fünf Jahren

Monat für Monat hat der Sprecher Top-XAML-Tipps aufgeschrieben und im Windows Developer publiziert. Insgesamt sind es bereits über 180 Toptipps für Einsteiger und fortgeschrittene XAML-Entwickler. Der Vortrag zeigt davon die beliebtesten Tipps und Best Practices.

TFS/VSTS mit Extensions an die eigenen Bedürfnisse anpassen

Seit der anfänglichen Anpassbarkeit von Work-Item-Typen wurde der Funktionsumfang in Sachen Integration und Erweiterbarkeit für TFS und VSTS stark vergrößert. TFS bzw. VSTS können über Extension in den Bereichen Web UI, Dashboard Widgets und Build Tasks einfach erweitert werden. Nebst den Extensions bieten REST-API und Service Hooks ideale Möglichkeiten, um Drittkomponenten einfach in das ALM-Tool zu integrieren. In unserem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie eigene Extensions erstellt werden und was der TFS in Sachen Erweiterbarkeit und Integration zu bieten hat.

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Das Azure Backend zu meiner mobilen App

Keine App ohne Backend! In dieser Session erläutern wir die Möglichkeiten, wie mithilfe der Microsoft Azure Cloud ein Backend für mobile Line-of-business-Apps erstellt werden kann. Dabei zeigen wir die Möglichkeiten vom No-Code Backend, das komplett im Browser zusammengeklickt werden kann, bis zum kompletten skalierbaren API inklusive der Integration mit On-Premises-Systemen oder Software-as-a-Service-Diensten.

Moderne Business-Apps mit XAML, oder: Mit WPF für die Zukunft geplant

Ihre Kunden sind noch nicht alle auf Windows 10, deshalb können Sie noch nicht UWP mit diesen neuen Features verwenden? Sie können sich den Umstieg aber leicht machen. Mit der richtigen Applikationsarchitektur ist es kein Problem, einen Großteil des Codes mit WPF, UWP und Xamarin gemeinsam zu nutzen. In dieser Session sehen Sie den Aufbau einer Applikationsarchitektur mit WPF und View Models, Services, einem DI-Container mit Nutzung des MVVM-Patterns, und dabei auch den XAML-Code so zu schreiben, dass der Umstieg zu UWP einfach wird. Sie werden sehen, mit welch geringem Aufwand es möglich ist, Clients mit UWP und Xamarin zu erstellen.

14:30 bis 15:15
Der Quantencomputer: Vision und Wirklichkeit

Der universelle Quantencomputer verspricht ein hohes Anwendungspotenzial im Bereich der Kryptografie, der selbst lernenden Verfahren und der Quantensimulation. Ein Quantencomputer kann potenziell Probleme lösen, wie sie mit keinem anderen Verfahren lösbar sind. Erste Quantencomputer können bereits heute wie in herkömmlichen Cloud-Computing-Verfahren verwendet werden. Die größte Hürde zur Realisierung eines Quantencomputers ist momentan die hohe Anzahl an Qubits, die zur Fehlerkorrektur gebraucht werden. In dem Vortrag gebe ich einen Ausblick auf die vielfältigen und neuen Möglichkeiten und diskutiere den momentanen Stand der Technik.

15:45 bis 16:45
Von Windows Forms und WPF in die neue HTML5-Welt

HTML5-basierte Cross-Platform-Anwendungen sind auf dem Vormarsch, sei es mit Angular, React oder z. B. Aurelia. Aber das hilft mir doch alles nichts, wenn ich mich noch mit meiner Windows-Forms- oder WPF-Anwendung herumschlage. Oder etwa doch? In dieser Session zeigt Ihnen Sebastian Gingter, wie Sie Ihre existierende Desktopanwendung mittels der Open-Source-Komponente CefSharp einfach und schnell um neue HTML5-basierte Module erweitern oder sogar schrittweise migrieren können, ohne Ihren alten Code wegwerfen zu müssen. Sehen Sie integrative Ansätze zwischen Windows Forms und WPF mit der neuen HTML5-Welt in Aktion.

DevOps by Examples

A demo focused session to illustrate the DevOps vision with the help of a mix of technologies: GitHub, Ubuntu, ASP.NET Core, Visual Studio Team Services (VSTS), Azure and more. The two main objectives are illustrating some critical design issues in implementing DevOps, and prove that different technologies may work together in concert. Recurring themes like Configuration Management, Deploy Automation, Infrastructure as Code will show up during the presentation. We will build a micro application and the environments required to develop, deploy and run it; some slides will comment the process. Takeaway: instead of focusing on a specific technology, you will get a grasp of the process and the critical elements that differentiate the DevOps approach.

Async N'Sync - Wenn Threads in der Reihe tanzen

Da mehr Threads nicht unbedingt mehr Performance bedeuten - das C#-5-Feature unter der Lupe: Wo kann und soll async-await verwendet werden und wo parallelisiert man lieber? Was ist überhaupt der Unterschied zwischen Parallelisierung und Asynchronität, was eignet sich wofür? Gemeinsam arbeiten wir uns von den async-await-Grundlagen hoch zur Abgrenzung zu Parallelisierung und gehen anschließend über zu häufige Implementierungsfehler und Fallstricke – oder wissen schon alle über Thread Stealing, die Probleme des „await Task.Run“-Antipattern im Server und die Vor- und Nachteile von async-void Bescheid?

User Experience: Golden Rules and Common Problems of Web Views

You don’t have to be a UX designer to spot out some basic and common problems in the overall UX delivered by too many web views out there. And if you’re a UX designer, chances are that you miss some key points especially in the area of mobile devices and overall performance. This talk is about seven golden rules of UX applied to web pages – including drop-down content, input of dates, picking lists, images. Concretely the talk discusses patterns and JavaScript frameworks (Image Engine, WURFL.js, typeahead.js, various Bootstrap and jQuery plugins) that can be helpful in your everyday frontend development. The talk is agnostic of any “large” development framework like Angular or React, so no one will be left behind!

Jekyll, Markdown und Co. - wir bauen uns eine Projektdokumentation

Dokumentieren ist nicht des Entwicklers Lieblingsthema, jedoch für die Langlebigkeit eines Projekts unerlässlich. Nutzt man Tools, die Entwickler jedoch mögen, kann es die Dokumentationsbereitschaft enorm steigern. In diesem Talk möchte ich daher eine Einführung in Jekyll und Markdown geben und auch Dokumentationswerkzeuge aus dem Microsoft-Technologieumfeld zeigen.

Cog(n)ito, ergo sum – Cognitive Services mit SQL Server

Cognitive Services werden immer besser und auch klüger und haben längst eine gewisse Reife erreicht, die sie für viele Arten von Projekten interessant machen. Diese Session demonstriert Ihnen, wie einfach die ersten Schritte bei Cognitive Services sind und zeigt praktische Beispiele, wie dieses Wissen in Verbindung mit SQL Server verwendet werden kann. Denn die Bedingungen sind optimal: SQL Server stellt Daten bereit, die Cognitive Services verarbeiten und bewerten können.

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17:00 bis 18:00
Gutes SQL, schlechtes SQL (Tipps und Tricks aus zwanzig Jahren Erfahrung mit Microsoft SQL Server)

Wenn es um optimale Datenbankzugriffe geht, kommt man trotz diverser Frameworks oft nicht darum herum, SQL-Abfragen oder auch kleine SQL-Skripte zu schreiben. Dabei haben manchmal selbst kleine Details gravierende Auswirkungen auf die Ausführungszeit. In diesem Vortrag wird gezeigt, worauf beim Schreiben von SQL-Code zu achten ist. Dabei steht aber nicht nur die Performance im Vordergrund, auch Coding Guidelines für bessere Lesbarkeit und fehlertolerantere Abfragen werden behandelt. Dazu kommen Tipps, wie man das eine oder andere Problem in SQL vielleicht etwas eleganter als mit dem offensichtlichen Lösungsweg angehen kann. Kurzum versorgt Sie diese Session mit verschiedenen Anregungen und Ideen, um künftig schöneren, schnelleren, robusteren oder einfach besseren SQL-Code zu schreiben.

Design-First Development mit Storyboards

Erfolgreiche Apps sehen nicht nur gut aus, sondern bieten vor allem eine exzellente Usability. Besonders im Enterprise-Umfeld spielen intuitive Bedienung und die proaktive Unterstützung der Anwender eine entscheidende Rolle. Um dies zu erreichen, müssen alle Stakeholder in den Designprozess eingebunden werden. Hierbei können Storyboards helfen, denn anders als statische Wireframes vermitteln sie dem Anwender einen guten Eindruck vom Verhalten der App. Zudem bieten sie eine solide Grundlage für die Entwicklung. Jörg Neumann zeigt Ihnen an Beispielen aus der Praxis, wie gute Storyboards entworfen werden und welche Faktoren für ein gutes App-Design wichtig sind.

Web goes Native: Progressive Web Apps (PWA) – with Angular

Web applications and specifically Single Page Applications leverage the power of our computers and give a fast, fluent experience to users who have a strong wifi connection. But a huge proportion of web activity is done on mobile devices, which require different capabilities, such as minimizing data usage and power consumption. Native mobile applications also introduce additional features to engage the users, such as notifications. But they lack some of the features web applications have. Today’s technology and rapid browsers’ advancement allow us to enjoy the best of both worlds. We can write web applications with a native mobile app look and feel. We can run these applications on desktop browsers and enjoy the features introduced by native mobile apps. In this talk Shmuela will present the wonderful world of possibilities with Progressive Web Applications, and how Angular helps you to enter this world.

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Rattling the Bitcoin Blockchain

In dieser Session schauen wir uns die Bitcoin Blockchain als "Datenbank" genauer an. Ausgangspunkt: Wie anonym ist das Ganze eigentlich wirklich, wo doch alles für alle sichtbar sein soll? Nach einem Einstieg in Hintergründe und Struktur der Bitcoin Blockchain, laden wir sie (d.h. alle Transaktionen, die bisher stattgefunden haben) in eine Datenbank, und zwar in Neo4j und schauen, welche Analysen in solch einer GraphDB möglich sind. Auch ein Vergleich mit unserem relationalen SQL Server darf natürlich nicht fehlen (warum schlägt sich so eine GraphDB hier eigentlich besser?). Visualisierung und weitere Analysen dann – wie könnte es anders sein – in PowerBI, das wir direkt an Neo4j andocken. Ziel: An prominentem Beispiel schauen, was da so an Coins geflossen sind.

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Friday - 29. September 2017

08:30 bis 16:30
Xamarin-Workshop: Das Maximum aus Xamarin.Forms herausholen

Xamarin.Forms hat sich in den letzten Jahren zu einem strategischen Tool für die Entwicklung von Cross-Plattform-Apps entwickelt. Mit seiner Abstraktionsschicht aus C# und XAML ist die Entwicklung nativer Apps auf Basis einer zentralen Codebasis möglich. Trotzdem kann die App sehr leicht um plattformspezifische Aspekte erweitert werden. In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Sie das Maximum aus Xamarin.Forms herausholen. Hierbei kommen zunächst UI-Themen wie Behaviors, Templates, Custom Controls, Styles und Markup Extensions zu Sprache. Einen weiteren Schwerpunkt bilden der Zugriff auf Cloud-basierte Dienste sowie die Integration von On-Premise Backends. Hierbei lernen Sie auch, wie sie Push-Benachrichtigungen versenden oder Ihre App offlinefähig machen können. Zuletzt geht es um das Aufsetzen eines soliden CI-Prozesses für kontinuierliches Entwickeln, Testen und Ausrollen der App. Am Ende sollten Sie in der Lage sein, eigene Business-Apps auf Basis von Xamarin.Forms zu entwickeln und in Ihre Unternehmens-IT zu integrieren.

End-to-End-Live-Coding-Workshop: Eine moderne Businesswebanwendung für alle Plattformen mit Entity Framework Core, ASP.NET Core, TypeScript und Angular

In diesem Workshop lernen Sie die Konzepte und Architektur moderner Cross-Platform-Business-Webanwendungen und deren Referenzimplementierung mit .NET auf dem Server und TypeScript sowie Angular auf dem Client kennen. Die Datenbank wird nicht mehr auf klassischem Weg per ERM-Design gestaltet, sondern das Objektmodell der Anwendung rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dafür verwenden die Referenten das Code-based Modeling in Microsofts neuem OR Mapper Entity Framework Core, der die Datenbank auf Basis von Konventionen und individuellen Konfigurationen generiert. Dabei werden auch Optimierungsfeatures und Fallstricke besprochen. Die Geschäftslogik wird über HTTP-/REST-basierte Web-APIs dem Client zur Verfügung gestellt. Dazu kommt das neue ASP.NET Core zum Einsatz. Die HTTP-Dienste stellen mit Swagger Metadaten bereit, aus denen sich Clientcode generieren lässt. Darauf baut ein moderner TypeScript- und Angular-basierter Client auf. Daneben kommt auch Twitter Bootstrap für die Realisierung eines flexiblen Responsive Designs zum Einsatz. Der Workshop zeigt zum Schluss auch noch, wie man die Webanwendung in eine Cross-Platform-App verwandelt. Live-Coding-Workshop heißt: wenig Folien, ganz viel Live-Coding der drei Experten. Aufgrund der Stoffmenge sind aber Teilnehmerübungen am PC nicht sinnvoll und daher nicht eingeplant.

TypeScript-Workshop: Einführung von 0 auf 100 in einem Tag

TypeScript ist eine von Microsoft eingeführte Sprache, die eine typisierte Obermenge von JavaScript darstellt. Beim sogenannten Transpilieren wird TypeScript in reines JavaScript übersetzt, das der Browser ausführen kann. Spätestens seit Google mit Angular voll auf TypeScript setzt, weiß man, dass die vom C#-Erfinder Anders Hejlsberg vorangetriebene Sprache sehr ernst zu nehmen ist. Doch was macht TypeScript so interessant? Jeder C#-/Java-Entwickler weiß, dass die starke Typisierung von C#/Java hilft, soliden Code zu schreiben: Variablen können nur Werte enthalten, die auch vorgesehen waren. Genau diese starke, in JavaScript fehlende Typisierung ist das zentrale Feature von TypeScript. Entwickler erhalten somit IntelliSense, Kompilierungsfehler und vieles mehr. Neben der starken Typisierung lässt sich TypeScript auch in ältere JavaScript-Versionen transpilieren. Dadurch lassen sich JavaScript-Features nutzen, die zwar bereits als Standard abgesegnet, aber heute noch nicht in allen gängigen Browsern umgesetzt sind. Steigen Sie zusammen mit Thomas Claudius Huber mit diesem Workshop in die Programmierung mit TypeScript ein. Lernen Sie die Grundlagen und Konzepte der faszinierenden Sprache kennen, verstehen Sie den Zusammenhang mit JavaScript, lernen Sie, wie TypeScript in Angular eingesetzt wird und rüsten Sie Ihr Wissen auf, um auch als C#-/Java-Entwickler in der modernen Welt aus Desktop, Web und Mobile mitzumischen.

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Cross-Plattform-Workshop: Lösungen für alle mit Angular, HTML5, CSS3 und Co. – hands-on (sold out)

HTML5 und Frameworks wie Angular haben die Karten bei der Anwendungsentwicklung bereits vor ein paar Jahren komplett neu gemischt. Das Web enthält viel mehr als nur neue Struktur- und Formularelemente oder die Wiedergabe von Audio und Video ohne Plug-in – und läuft zudem auf allen denkbaren Plattformen. Im Zusammenspiel mit TypeScript und CSS3 bringt HTML5 viele Funktionen, die lange Zeit nur nativen Anwendungen vorbehalten waren, auch ins Web: Offlinefähigkeit, clientseitige Datenhaltung, 2-D- und 3-D-Animationen oder standortbezogene Dienste sind nur wenige Beispiele für die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Webstandard eröffnen. Über Cordova kann eine einmal bspw. mit Angular geschriebene App mit einem Mausklick für viele verschiedene Plattformen gebaut werden. Christian Liebel, Manuel Rauber und Christian Weyer zeigen Ihnen anhand eines Beispiels, wie und mit welchen Tools ansprechende Apps auf Basis von HTML5 und Angular heute entwickelt werden, ohne auf Touchinteraktion, flüssige Effekte oder native Funktionen verzichten zu müssen. Und Sie programmieren aktiv mit – bis zum fertigen App-Paket für verschiedenste Plattformen.

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