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Das Vulkan-API

Windows Developer 2.18

PHP Magazin 2.18

BASTA! 2017 Spring Edition

20. bis 24. Februar 2017
Hamburger Allee 2 Marriott Hotel
60486 , Frankfurt am Main - Deutschland

Monday - 20. February 2017

09:00 bis 17:00
Identity und Access Control für moderne Anwendungen und APIs

Moderne Anwendungen brauchen moderne Sicherheit – das gilt umso mehr für die heutzutage sehr typischen mobilen Web-/Native-basierenden Architekturen und die dazugehörigen API-Backends. Wer solche Anwendungen realisieren möchte, sollte sich mit dem modernen Securitystack, bestehend aus OpenID Connect, OAuth 2.0 und JSON Web Tokens sowie deren Implementierung, in ASP.NET und MVC und Web API auskennen. Dieser Workshop gibt einen Überblick über die relevanten Technologien und Protokolle für das Front- bzw. Backend und demonstriert deren Implementierung mit dem .NET Framework, ASP.NET Core, Xamarin und JavaScript.

Keine Slides vorhanden
Weitblick für .NET-Entwickler: Moderne Businessanwendungen mit HTML5, Angular 2 und Co.

Alle reden darüber: Mobile, Apps, Webtechnologien und Cloud. Die Welt besteht nicht mehr aus Windows alleine, und Ihr Job als Entwickler ändert sich. In diesem Workshop zeigen Thorsten Hans und Christian Weyer interessierten .NET-Entwicklern, welche architekturellen Ideen und Konzepte hinter modernen Businessanwendungen auf Basis von HTML5, Angular 2 und TypeScript stecken. Sehen Sie praktische Lösungen für eine Reihe diverser Problem- und Fragestellungen. Wie kann man device- und plattformübergreifend Businessanwendungen mit Angular 2 bauen? Wie kann man dies für Windows (Desktop und UWP-Apps), für iOS, für Android und fürs Web gleichermaßen realisieren? Wie können diese Anwendungen auf Daten und Anwendungslogik zugreifen – und zwar bitte auf Basis von serverseitigem .NET? Wie kann ich den Zugriff auf Services und Daten interoperabel und flexibel absichern? Kommen Sie und sehen Sie Antworten auf all diese interessanten Fragen. Moderne Businessanwendungen in Action!

C# Next Generation

Was für eine Flut an Neuigkeiten in der C#-Welt, die nächste Visual-Studio-Version, C# 7, .NET Core u. v. m. – Zeit, sich wieder einmal einen Tag Auszeit vom Alltag zu nehmen und gemeinsam mit Rainer Stropek die neuesten Entwicklungen kennenzulernen. Rainer stellt diesmal C# 7 und Neuigkeiten in der .NET-Core-Plattform in den Mittelpunkt seines Workshops. Ergänzt werden diese beiden Themen durch Vorstellung neuer Funktionen in Visual Studio und aktueller Tools rund um die .NET-Entwicklung aus der Open-Source-Community. Wie immer wird Rainer primär anhand von Beispielen die Themen behandeln und Slides als Workshopnachlese zur Verfügung stellen.

Bye-bye DataSet – Eleganter Datenzugriff mit Entity Framework und Entity Framework Core

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als „recommended data access technology for new applications“. Das DataSet steht zunehmend im Abseits. Das sollte Grund genug sein, sich den Object-relational Mapper jetzt als Alternative zum DataSet anzusehen. An diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzug durch die Möglichkeiten von Entity Framework, wobei das Code-based Modeling (alias Code First) im Mittelpunkt steht, denn der grafische EDMX-Designer ist auch schon wieder ein Auslaufmodell. Zunächst geht es um das Basiswissen: Entitätsklassen, Kontextklassen, Forward Engineering mit Datenbankschemagenerierung oder Reverse Engineering bestehender Datenbanken und LINQ, die CRUD-Operationen und die Handhabung von Beziehungen einschließlich der Ladestrategien. Im Laufe des Nachmittags steigt der Workshop tiefer in das Entity Framework ein mit Architekturfragen sowie Tipps und Tricks: Performanceoptimierung mit NoTracking, First und Second Level Caching, direkte Verwendung von SQL, Stored Procedure und Table Valued Functions anstelle von LINQ, Custom Conventions, Detached Entities, Konfliktfeststellung und -behandlung und Eingriff in die Innereien von Entity Framework am Beispiel des Szenarios „Soft Delete“. Hinweis: Dieser Workshop ist eine reine Vorführung der Trainer inkl. Möglichkeiten, individuelle Fragen zu stellen. Aufgrund der Stoffmenge sind Teilnehmerübungen am PC nicht sinnvoll und daher nicht vorgesehen.

Moderne Webanwendungen mit Angular 2

Seit Jahren unterstützt Googles populäres Anwendungsframework AngularJS bei der Entwicklung benutzerfreundlicher und wartbarer JavaScript-Anwendungen. Angular 2 bringt einen Neustart mit atemberaubender Performance und Komponentenorientierung. Daneben werden aufstrebende Standards, wie ECMAScript 6 oder Web Components, adressiert und dank TypeScript wird auch eine statische Typisierung geboten. In diesem Workshop lernen Sie dieses Flaggschiffframework für Single Page Applications anhand einer Beispielanwendung kennen. Sie lernen die grundlegenden Konzepte von Angular 2 samt einer typischen Projektstruktur kennen und sehen, wie damit ein Anwendungsfall umgesetzt wird.

.NET-Programmierer und Architekten: Strategien 2017 (ausverkauft)

Auch 2017 stehen Programmierer und Architekten mit Hintergrund in .NET wieder vor Strategiefragen. Sollte man noch Clientanwendungen schreiben? Ist XAML oder HTML die Zukunft? JavaScript, TypeScript, C# oder F#? Wie sieht Datenzugriff eigentlich in der neuen verteilten Welt der modernen Apps aus? Dienste finde ich gut, aber ich höre, man braucht jetzt immer mehr davon? Wie groß ist eigentlich ein Microservice? Gibt es noch Webserver? Wieso muss man plötzlich alles mit Docker machen? Muss ich jetzt auch Open Source machen? In diesem ganztägigen Workshop bringt Oliver Sie auf den Stand 2017 zu den Möglichkeiten und Chancen, denen sich Programmierer und Architekten gegenüber sehen, aus einer technischen Perspektive und vor dem Hintergrund von .NET. Es gibt viel Raum für Ihre Fragen und für Diskussionen.

Tuesday - 21. February 2017

08:30 bis 09:30
Eröffnung und Panel: Veränderung in der IT – notwendiges Übel oder Chance?

Veränderung gehört in der IT zur Normalität, aber nicht immer passiert sie so schnell wie im Moment. Was macht man, wenn die Möglichkeiten zur Veränderung wachsen, wie erkennt man die Notwendigkeit, die Veränderung mitzugehen, und wie verändert man sich als Entwickler und Unternehmen überhaupt? Muss man wirklich jeden Hype mitmachen und jede neue Technologie mitnehmen? Wie prüft man, welche Vorteile sich auftun, und wie erkennt man offensichtliche Nachteile? Manchmal ist ein bisschen Beharrungsvermögen und Sturheit doch auch nicht schlecht. Oder ist der Ruf nach Veränderung das reine Ärgernis? An den drei beispielhaften Themen Angular, Docker und Conversational UI werden Rainer Stropek, Manfred Steyer und Roman Schacherl die technologischen und persönlichen Gründe vorstellen und diskutieren, die sie über die Jahre immer wieder dazu bewogen haben, ihre Arbeitsweise, die Arbeit ihrer Kunden und sich selbst zu verändern.

10:00 bis 11:15
Hurra, wir werden agil – aber wie?

Agil ist klasse. Agile Praktiken, agile Prozesse, agile Organisation, agile Menschen. Aber was bedeutet Agilität wirklich? Wie wird man agil, oder geht das vielleicht gar nicht, weil der Rahmen nicht passt? Diese Session klärt auf, was Agilität auf welcher Ebene bedeutet. Sie gibt Rat, wie sich ein Team und/oder eine Organisation entwickeln kann und wie bei der Führung oder den Mitarbeitern Bewusstsein geschaffen wird. Besonderes Augenmerk wird auf Hürden und Hindernisse gelegt und wie das Tal der Tränen (das kommen wird) überwunden werden kann.

Leichtgewichtige Architekturen mit ASP.NET Web API und SignalR – die Architektur

Die Entwicklungen vor allem rund um mobile Anwendungen und Devices sowie Cloud Computing bedeuten für viele Softwareprojekte ein Umdenken, vor allem in der Architektur. Wer das heute ignoriert, könnte sich morgen in Kalamitäten befinden. Wie bekomme ich eine leichtgewichtige Integration meiner Systeme mit interoperabler Kommunikation gestemmt? Wie kann ich Daten von meinen Services mittels Real-Time-Web-Kommunikation in meine Clients hinein pushen? In diesem Vortrag wird Christian Weyer aufzeigen, wie man diesen neuen Anforderungen architekturell begegnen kann. Dabei kommen Frameworks wie ASP.NET Web API, SignalR oder das neue ASP.NET Core 1.0 zum Einsatz.

2FA, WTF?

Everyone is hacking everything. Everything is vulnerable: Your site, your users, even you. Are you worried about this? You should be! Don't worry, I'm not trying to scare you (that much). We have plenty of safeguards against attempts on our applications' user data. We all (hopefully) recognise Two Factor Auth as one of those safeguards, but what actually goes on under the hood of 2FA? We'll take a look into generating one time passwords, implementing 2FA in web applications and the only real life compelling use case for QR codes. Together, we'll make the web a more secure place.

ASP.NET-Core- und MVC-Sicherheit – what’s new?

ASP.NET Core ist Microsofts nagelneue Cross-Plattform Runtime zum Entwickeln von serverseitigen .NET-Anwendungen. MVC Core ist das dazugehörige Framework für Webanwendungen und APIs. Entsprechend neu sind auch die Konzepte für das Absichern von Anwendungen: Authentifizierung, Autorisierung, Datenschutz – es gibt eine Menge zu lernen.

Keine Slides vorhanden
C# 2017: State of the Nation

Nachdem die Neuigkeiten von C# 6 verarbeitet sind, gibt es hier den Überblick: Wo stehen die Sprache und der C#-Programmierer in 2017? Die Welt wird für C# immer offener, sowohl unter Windows und Visual Studio als auch auf anderen Plattformen. Neue Patterns und Programmiermodelle gibt es auch, sowie Herausforderungen der vernetzten und parallelen Welt. In dieser Einleitung zu den C# Days vermittelt Oliver eine übergreifende Perspektive und einige Ausblicke auf die Zukunft!

Keine Slides vorhanden
11:30 bis 12:45
Automatisieren von Alltagsaufgaben: Tuning von Visual Studio

Ist in der Java-Community schon lange eine komplexe Toolchain für die Lösungsumgebung notwendig, war die Visual-Studio-Welt bisher vergleichbar einfach: Mehr als Visual Studio, NuGet, Web Essentials, Resharper und TFS war nicht notwendig. Inzwischen können auch wir Visual-Studio-Nutzer mit weiteren Tools unsere Produktivität bei der Entwicklung nochmals erhöhen. Tobias Meier zeigt in seinem Vortrag, wie wir mit npm, GULP und JSPM Routinetasks bei der Entwicklung erledigen können: Komplexe Toolchains: HTML-Datei wird beim Speichern automatisch nach TypeScript konvertiert, anschließend der TypeScript-Compiler gestartet, ….; Sass-Dateien bei Dateiänderungen nach CSS konvertieren, für verschiedene Browser optimieren und URLs für Zielplattformen optimieren; statische Codeprüfung der TypeScript-Dateien mit TSLint; Bundling und Minification.

Das Geheimnis passionierter Teams

Kennen Sie das: Das Team liefert nicht und immer sind die anderen Schuld? Auf der Suche nach der Lösung des Problems suchen Sie nach immer neuen Tools, um dem Team auf die Beine zu helfen. Leider neigen wir dazu zu vergessen, dass Tools oder Prozesse nur marginal zum Teamerfolg beitragen. Alles, was wir brauchen, ist ein leidenschaftliches, ein passioniertes Team. Ein solches Team wird immer einen Weg finden, mit Schwierigkeiten und Hindernissen fertig zu werden und sie effektiv zu beseitigen. Aber was ist nötig, um ein passioniertes Team auf die Beine zu stellen? Hier setzt das PASSION-Modell an. Es definiert sieben Elemente, die die Basis für passionierte Teams bilden. In dieser Session lernen Sie die Grundlagen des PASSION-Modells kennen und lernen, wie Sie es in Ihrem Kontext nutzen können. Nach diesem Vortrag sind Sie in der Lage einen „PASSION Health Check“ durchzuführen und die ersten Schritte auf dem Weg zu einem passionierten Team zu machen; ein Team, das Ihrer Konkurrenz das Fürchten lehren wird.

Surviving C# Code Reviews

Es ist nicht unüblich, dass externe oder interne Kunden Experten beauftragen, die C#-Codebasis eines Projekts zu begutachten. Rainer Stropek, langjähriger MVP und MS Regional Director, macht solche Projekte regelmäßig. In dieser Session erklärt er, worauf er dabei Wert legt. Welche Tools setzt er ein, um Verbesserungspotenziale zu suchen? Wie findet er in großen Codebasen rasch die kritischen Bereiche? Welche Best und Worst Practices kontrolliert er? Wie würde er ein C#-Projekt aufsetzen, das jeden Codereview glänzend bestehen soll? Auf solche Fragen wird Rainer in der Session eingehen. Sie erhalten eine konkrete Checkliste von Punkten, die Sie bei Ihren Projekten beachten können, um die Qualität Ihres gelieferten C#-Codes noch weiter zu verbessern.

Erfinderische Methoden zur erfolgreichen Problemlösung – oder kreatives Denken bei der Projekterfüllung

Wie kann man sicherstellen, dass die guten Ideen des Teams nicht verloren gehen und ein Projekt damit erfolgreich abgeschlossen wird? Der Vortrag stellt TRIZ/TIPS als Werkzeug zur erfolgreichen Problemlösung vor und zeigt, wie dieses zusammen mit Projektmanagementmethoden wie Agile, Scrum und Kanban genutzt werden kann. Dazu werden auch Hauptmethoden von TRIZ/TIPS mit den Beispielen erzählt und gezeigt, dass kreatives Denken und ein striktes Schema einfach zusammengefügt werden können, um innovativ und effektiv Projekte durchzuführen.

TypeScript für .NET-Entwickler – die Sprache

Mit TypeScript macht sich Microsoft daran, das – für viele Entwickler aus dem eigenen Kosmos – ungewohnte JavaScript zugänglicher zu machen, indem beispielsweise statisches Typing und bestimmte OOP-Features hinzugefügt werden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat TypeScript inzwischen auch außerhalb der Microsoft-Welt Traktion erhalten. Viel besser noch: Angular 2 setzt auf TypeScript. Es ist also höchste Zeit, sich mit der Sprache zu beschäftigen. Diese Session stellt die Features von TypeScript vor und geht dabei auch auf die Toolunterstützung seitens Visual Studio und Co. ein. Damit sind Sie auch für die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von Angular 2 bestens gewappnet.

14:15 bis 17:30
Von der Produktvision zum Backlog – richtig gutes Anforderungsmanagement

Schnell marktfähig werden, Geschäftswert herstellen, Änderungen ermöglichen und nicht so tief und teuer scheitern – wie schafft man das? Mit anderen Worten: Wie macht man richtig gutes Anforderungsmanagement? Wie schaffen wir es unsere 1 000-seitigen Lastenhefte zu entsorgen und durch etwas zu ersetzen, das den Anforderungen an moderner Softwareentwicklung gerecht wird? Mittels agiler Verfahren und Praktiken, wie z. B. Produktvisionen, Personas, Story Mapping und und und. Wie diese Verfahren genau aussehen und angewandt werden, erfahrt und erlebt ihr in diesem BASTA! Lab.

14:15 bis 15:30
Grüß’ Bot: Das Microsoft Bot Framework

Es war eine der zentralen Ankündigungen der letzten Build-Konferenz: Das Microsoft Bot Framework soll die Implementierung von so genannten „Conversational User Interfaces“ erleichtern. Egal ob in Skype, in einem Chatfenster auf Ihrer Website oder in anderen Kommunikationstools wie Slack: Ihre Benutzer werden zukünftig mit Ihrer Software plaudern. Roman Schacherl zeigt in Livedemos, wie Sie Bots erstellen können und welche Rolle die bereitgestellten Cognitive Services dabei spielen.

Stack Overflow behind the Scenes – How it’s made

Stack overflow reaches over 100 million people every month. This requires a very good infrastructure – 9 web servers and 2 databases are necessary to maintain the page and make it work smoothly. This keynote will cover everything you need to know: From development, configuration, IT architecture to execution, monitoring and maintenance of the website. And of course, who really works in the background of Stack Overflow.

Angular 2: Komponentenbasierte HTML5-Anwendungen – die Plattform

Mit Angular 2 als Webanwendungsframework können wir nun Anwendungen auf Komponentenbasis entwickeln und dadurch immer mehr in Windows- und desktopähnlichen Programmiermustern denken und agieren. Zusätzlich bietet sich die Integration von Angular mit TypeScript als Programmiersprache auch und vor allem für den .NET-verwöhnten Entwickler an. In dieser Session zeigt Manuel Rauber von Thinktecture, wie man mit Googles neuem Open-Source-SPA-Projekt echte Cross-Plattform-Businessanwendungen schreiben und dabei die aktuellen mächtigen Features des Browsers und des Webs nutzen kann.

Agil, was war das nochmal?

Heute entwickeln ja alle ihre Software agil – so mehr oder weniger. Doch agil ist mehr als jeden Tag zusammenstehen, ein paar Meetings alle zwei Wochen und ein Backlog in TFS. Agil Software zu bauen, bedeutet in erster Linie, sich auf den Menschen zu fokussieren und die Kollaboration und Teamautonomie zu stärken. Agil zu sein heißt, der Komplexität heutiger Software mit den richtigen Werkzeugen zu begegnen. Nach dieser Session weißt du, was „agile Softwareentwicklung“ wirklich ist. Wir sprechen über Komplexität, Kollaboration, Teamautonomie, kontinuierliche Verbesserung, schnelles Feedback und die Fähigkeit, auf Feedback überhaupt reagieren zu können. Und damit du selbst etwas ändern kannst, erfährst du konkrete Tipps und Tricks, wie du dein Team agiler machen kannst.

C# Script in Action

Das C#-Script-API erlaubt die Benutzung einer C#-Engine im eigenen .NET-Code. Mithilfe dieser Engine können Codeschnipsel direkt in der eigenen Anwendung ausgeführt werden. Das Spannende daran ist, dass derartige Skripte auf Objekte aus der Anwendung zugreifen können. Doch was habe ich als Entwickler davon? In dieser Session soll ein Überblick über das neue C#-Scripting-API gegeben werden. Anschließend werden im Live-Coding Beispiele zur Anwendung gezeigt: Steuerung der eigenen Anwendung mit externen Skripten gefällig? Einbettung von C# in die eigene DSL? Das alles ist kein Problem.

16:15 bis 17:30
C# 7.0 – Neuheiten im Detail

C# 6 hat mit Expression-bodied Members, String Interpolation sowie der Null Propagation die Produktivität für Entwickler erhöht. C# 7.0 geht jetzt weiter in Richtung Vereinfachung und Performance, und bringt mehr funktionsorientierte Programmierung zu C#. Diese Session zeigt neue Features wie z. B. out Variable, Pattern Matching, die Integration von Tuples in der Sprache, lokale Funktionen und mehr.

Große agile Teams – Zu viele Entwickler verderben den Brei?

In der Softwareentwicklung haben agile Teams idealerweise drei bis neun Teammitglieder, so lehrt es der Scrum Guide. In Studien lässt sich Ähnliches finden. Die Produktivität soll sogar mit jeder weiteren Person sinken. Was ist, wenn ein Team größer ist? Wie erhält man den Wissenstransfer bei individuellen Arbeitszeitmodellen von einzelnen Teammitgliedern? Und wie passt eine Designerin eigentlich in ein Cross-funktionales Entwicklungsteam? Fragen, die ein modernes Entwicklungsteam aufwerfen. Wir zeigen aus der Praxis, welche Methoden und Mechanismen sich bei uns etabliert haben und uns zu einem großen, agilen und erfolgreichen Team machen.

Data Platform für die Cloud

Daten stehen im Zentrum fast aller Anwendungen, und im Cloud-Zeitalter gibt es nicht nur neue Regeln für Software – Stichwort Apps –, sondern auch für die benötigten Technologien und Services einer Data Platform, die die Basis für diese modernen Anwendungen sein soll. Kein Wunder also, dass sich kaum ein anderer Bereich in Microsoft Azure so schnell verändert wie die Cloud Data Platform. Und dabei geht es keinesfalls nur um „SQL Server in the Cloud“. Ganz im Gegenteil. Im Bereich „Data & Storage“ hat sich DocumentDB als NoSQL-Dokumentendatenbankdienst hinzugesellt. Neue Angebote wie Azure Data Lake haben das Licht der Welt erblickt und speziell der „Analytics“-Bereich wartet mit Machine Learning, Stream Analytics, Data Factory und nicht zuletzt Event Hubs mit zahlreichen interessanten neuen Services auf. Gewinnen Sie in dieser Session einen Überblick über die Plattform und lernen Sie mögliche Einsatzszenarien kennen, damit Sie für Ihre nächsten Datenherausforderungen gewappnet sind.

Fast and Furious – Application Performance Management with AppInsights

Achtung – Ihre Anwendung ist erfolgreich, aber Sie könnte schnell langsam werden, denn Performance lässt sich nicht im Nachhinein „dazubauen“. Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir, wie Sie mit AppInsights Performance von Anfang an managen. No more Pain in the App.

CSS Flexbox: Oberflächenlayout der Zukunft – die Oberfläche

Gerade als GUI-Entwickler – bspw. mit WPF – stößt man sehr schnell an die Grenzen von HTML und CSS, vor allem was die Möglichkeiten zum Layouten großer Businessanwendungen angeht. Wir schicken Sonden auf den Mars, scheitern aber daran, HTML-Elemente vertikal zu zentrieren, bis jetzt. Endlich scheint die Lösung gefunden: Das Flexbox-Modell liefert alle notwendigen Hilfsmittel, um auch komplexe Anwendungslayouts einfach und komplett ohne JavaScript oder gar jQuery zu erstellen. Und das jetzt und in allen Browsern. In dieser Session wird Flexbox vorgestellt und gezeigt, wie auch die schwierigsten Layoutanforderungen für Ihre Business-Apps einfach und hoch performant umgesetzt werden können.

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18:30 bis 19:45
BPMN und Workflows in .NET – das geht?!?

In der Medienbeobachtung gibt es viele Workflows, zum Beispiel müssen Zeitungen gescannt, durchsucht und verarbeitet werden. Im Rahmen eines Modernisierungsprojekts wurde die Steuerung dieses Workflows automatisiert. Dabei kommt der weltweit verbreitete ISO-Standard BPMN zum Einsatz, in dem Modelle nicht nur grafisch erstellt, sondern auch direkt durch eine Engine ausgeführt werden können. Da Microsoft selbst nichts anbietet, fiel die Wahl auf die Open Source BPM Platform von Camunda, die im Projekt sehr einfach eingesetzt und integriert werden konnte. Im Vortrag geben wir eine Einführung in BPMN und Camunda BPM (natürlich incl. Code!) bevor wir auf konkrete Projekterfahrungen und Lessons Learned eingehen. Natürlich nicht nur für Medienbeobachter interessant!

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Mobile und Desktop: Echte Anwendungen mit Cordova, Electron und Angular 2 – die Betriebsumgebung

Web, HTML5 und Co. kombiniert mit dem Wort „Anwendung“, geht denn das? Na klar! Und der Vorteil dabei: Einmal erstellt, läuft es im Browser und zusätzlich auf drei Desktopplattformen sowie mehreren mobilen Plattformen inklusive nativer Integration. Wie das geht? Mit nativen Hostanwendungen und Frameworks wie Cordova, Electron und den Standardbrowser Engines. In dieser Session zeigt Ihnen Thorsten Hans von Thinktecture, wie einfach es ist, aus einer Angular 2 SPA eine native Anwendung für eine Vielzahl dieser Plattformen zu erstellen. Und das alles mit nur einer Codebasis.

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Container im .NET-Entwicklungsalltag – Stand der Dinge

Container erobern die Cloud. Ihr Nutzen auf der Serverseite ist unbestritten. Doch was bedeutet das für uns Entwicklerinnen und Entwickler? Wie ändern sich unsere Entwicklungstools wie Visual Studio? Können wir von Containern auf unseren Entwicklungsrechnern profitieren? Wie schreiben wir containerfreundliche Software mit .NET? Rainer Stropek, langjähriger Azure MVP und MS Regional Director, zeigt in dieser Session, was Container für den Entwicklungsalltag bedeuten. Er zeigt, wie man verschiedene Varianten von Docker auf seiner Entwicklungs-Workstation betreibt, wie Docker in Visual Studio integriert wird, wie man Container in den Build- und Testprozess integriert und Continuous Delivery aufbaut. Rainer setzt in der Session Basiswissen über Docker und Container voraus. Man muss aber keinesfalls ein Docker Administrationsprofi für die Session sein. Im Mittelpunkt steht die Developer-Sichtweise und nicht der Betrieb von Docker.

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Frischer Wind für Scrum und Co.

„Stell dir vor, der letzte Sprint lief perfekt … Was habt ihr getan, um einen perfekten Sprint zu haben?“ Remember the Future heißt eine der Methoden, die wir in Retrospektiven gerne verwenden. Retrospektiven sind ein guter Weg, um besser zu werden. Und das braucht es leider oft auch! Zu viele Teams sind mit ihrem agilen Vorgehen unzufrieden. Hier dümpelt eine Scrum-Einführung nach anfänglicher Euphorie müde vor sich hin. Da fühlen sich die Entwickler wie in einem endlosen Hamsterrad (Sprint auf Sprint auf Sprint …), in dem es weder Entrinnen noch wirkliches Vorankommen gibt. Oder die Stimmung untereinander ist vergiftet, und das wirklich Wichtige wird nicht mehr gemeinsam besprochen. Kennst du das auch? Agile Teams müssen lernen, Hindernisse zu überwinden. Lernen braucht Feedback: Ich muss wissen, ob meine Antwort zum Problem passt. In vielen kleinen Schritten die Situation nachhaltig verbessern und immer auf das Feedback achten. Aktion → Reaktion → Lernen → ... – das ist der Weg, um nachhaltig Erfolg in eure agile Methode zu bringen. „Keine Funktion ohne einen Test!“ In allen Bereichen der Softwareentwicklung braucht es Feedbackschleifen. Mit kleinen, häufigen Feedbackschleifen bringt ihr frischen Wind in euren Prozess. So kommt ihr Schritt für Schritt der echten Zusammenarbeit näher.

Behind the Sc#enes: Was der C#-Compiler hinter den Kulissen treibt

Für viele Entwickler ist der Compiler eine Black Box, die den gerade geschriebenen Code in eine ausführbare .exe-Datei übersetzt; was dabei im Hintergrund abläuft, ist meist zweitrangig. Hand aufs Herz: Wissen Sie, was im Detail passiert, wenn Sie IEnumerable mittels yield implementieren? Oder await in einer verschachtelten Schleife verwenden? Angefangen von Properties über anonyme Typen und Lambda-Ausdrücke bis hin zu async/await: Viele dieser Features übersetzt der Compiler nicht direkt, sondern generiert in Wirklichkeit einfacheren Code, den man auch selbst hätte schreiben können – mal nur eine Zeile, mal aber auch ganze Klassen. Werfen Sie mit Daniel Sklenitzka einen Blick auf die Tricks, die der Compiler hinter den Kulissen anwendet!

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Wednesday - 22. February 2017

08:30 bis 09:15
Machine Learning: From Misery to Mastery

Machine Learning. Many people speak about it, some use it, some build it, some love it but many don’t believe in it. What is this strange hype and why should you use it? In this keynote I will go through my experiences in developing an anomaly detection system for CoScale using Machine Learning. I will discuss many of the methods I have used, tested and dismissed. The failures we encountered. What works? What doesn’t work? And why doesn’t it work? So how can you learn from my misery? At the end of my talk I will go into how you can build your own machine learning solutions. What you can expect and what you need to take into account before you start.

09:45 bis 12:45
Kulturwandel für mehr Agilität

Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung von Agilität ist immer auch eine Veränderung der Kultur. Es ist die Veränderung in den Köpfen der beteiligten Personen, die notwendig ist, um mit Agilität erfolgreich zu sein. In diesem BASTA! Lab geht es um Werte, die Agilität begünstigen, welche Herausforderungen in Unternehmen typischerweise bestehen und welche Rolle die Unternehmenskultur bei der Transformation zu Agilität spielt. Nie langweilig und trocken, sondern mit vielen Geschichten aus der Praxis, Agile Games und Gruppenarbeit wird eine Vorstellung davon entwickelt, wie ein agiles Umfeld idealerweise aussieht und wie der Weg dorthin gestaltet werden kann.

09:45 bis 11:00
OWASP Top Ten 2017

Seit 2003 ist die Top-Ten-Liste des Open Web Application Security Project die bekannteste Veröffentlichung zum Thema Risiken für Webanwendungen. Eigentlich 2016, aber wohl eher 2017 soll turnusmäßig die nächste Ausgabe erscheinen. Wir werfen einen Blick auf die zehn Punkte der Liste, stellen die dahinter liegenden Risiken vor und analysieren, was das für die Entwicklung von ASP.NET-Webanwendungen bedeutet. Und wenn die Liste wider Erwarten nicht rechtzeitig fertig werden sollte, nehmen wir die vorherige Ausgabe von 2013, ergänzt um neue Entwicklungen rund um das Thema Web Application Security.

Keine Angst vor React, Mut zur Performance

Inzwischen hat sich die Entwicklung von mobilen Anwendungen mit HTML5 und JavaScript nicht zuletzt durch eine große Auswahl an Frameworks stetig weiter etabliert. Von denen React unter anderem als sehr performant gilt. Besonders bei mobilen Apps kann man davon nie genug haben. Diese Session soll eine Orientierungshilfe bieten, indem die Möglichkeiten und Herausforderungen von React anhand einer live erstellten und praxisorientierten Anwendung vorgestellt werden.

Warum warten auf Compiler, Debugger und IDE? – Direct Coding in der eigenen Anwendung

Der Preis, den wir für die Nutzung statisch typisierter Sprachen zahlen, ist hoch: Oft vergeht viel Zeit, bis wir die Auswirkungen von Codeänderungen sehen können. Kompilieren, Deployen, Anwendungsstart, Initialisierung des Debuggers, Login und Navigation zum entsprechenden Teil der Anwendung – diese immer wiederkehrenden Abläufe kosten uns als Entwickler oftmals enorm viel Zeit. Und umso komplexer das System ist, desto mehr bekommen wir das zu spüren. Das ist nicht nur nervig, sondern reduziert auch die eigene Effizienz. Um effizient zu sein, benötigen wir aber direktes Feedback. Auswirkungen unserer Handlungen müssen sofort erkennbar sein, um schnell und adäquat darauf reagieren zu können. Wieso also nicht auch beim Schreiben von Software? Direct Coding ermöglicht das Schreiben von Code zur Laufzeit – direkt in der Anwendung! Der Code wird beim Tippen ausgeführt, die Auswirkungen werden sofort sichtbar – direktes Feedback ist das Resultat. In dieser Session wird gezeigt, wie mithilfe des C#-Scripting-API Anwendungen mit Direct Coding ausgestattet werden können, live und praxisnah, anhand einer realen Anwendung.

JavaScript beyond the Basics

JavaScript ist laut aktueller GitHub-Statistik die weltweit am häufigsten verwendete Programmiersprache. Sie befeuert Millionen von Apps und Webseiten und ermöglicht so die Existenz zahlreicher Unternehmen. Dennoch sind viele der Features gänzlich unbekannt. Dieser Vortrag geht einen Schritt über die Grundlagen hinaus und stellt Konzepte und Funktionen vor, von denen Sie vielleicht noch gar nicht gehört haben: performanter Zugriff auf das DOM, Immutable Data Structures, Microtask Queue und APIs wie MutationObserver, nur um einige Themen zu nennen. Sie vermissen .NET Async Await? Dies und zahlreiche andere Neuigkeiten aus ES6 and ES7 werden ebenfalls demonstriert. Nach diesem Vortrag sollten Sie ein besseres Verständnis über die neuen Konzepte, mächtige Sprachkonstrukte und umfangreiche APIs erhalten.

Holo, World! Entwickeln für HoloLens

Roman Schacherl und Daniel Sklenitzka zeigen, wie Sie für HoloLens entwickeln können und welche Herausforderungen auf uns Entwickler in dieser neuen, dreidimensionalen Welt warten. In welchen Bereichen kann HoloLens zum Einsatz kommen? Welche Interaktionsparadigmen werden empfohlen? Welches Know-how wird benötigt? Und wie testet man HoloLens-Anwendungen? Blicken Sie für 75 Minuten in die Zukunft!

11:30 bis 12:45
Der Weg der Daten vom Server bis zum Browser mit ASP.NET Web API, Angular 2 u. a.

Es gibt genug Vorträge, die eine Technik detailliert diskutieren. In diesem Vortrag schauen wir auf die Integration: Wie man heutzutage als .NET-Entwickler eine datenlastige Webanwendung unter Einsatz der aktuellen Techniken schreibt, um die typischen CRUD-Szenarien zu realisieren. Auf dem Server kommt ASP.NET Web API zum Einsatz, flankiert von Swagger und Swashbuckle und NSwag. Der Client nutzt TypeScript und die Datenbindung in Angular 2.

Testing mit Angular – Keine Angst vor dem eigenen Quellcode

Auch als Entwickler muss man keine Angst vor dem eigenen Quellcode haben! Wir zeigen, wie Sie Ihre Testumgebung aufsetzen und Ihre Angular-2-Komponenten und Services mit einfachen Mitteln testbar machen. So wird die Wartung zum Kinderspiel und die Weiterentwicklung führt zum Erfolg!

Serverless Web-APIs

DevOps schön und gut, aber welche Entwicklerinnen und Entwickler haben schon Lust auf Serverwartung? Statt PowerShell, Bash und Co. zu lernen, will man sich auf seine eigentliche Entwicklungsarbeit konzentrieren. Serverless Computing will genau das bieten. Statt sich um Server oder Container zu kümmern, nutzt man Platform-as-a-Service-(PaaS-)Angebote in der Cloud. Sie bieten automatische Skalierung, Hochverfügbarkeit, Updates u. v. m. In dieser Session stellt Rainer Stropek, langjähriger Azure MVP und MS Regional Director, die Grundideen von Serverless Computing vor. Welche Vorteile gibt es? Wo sind die Grenzen? Anschließend zeigt Rainer Livedemos mit Node.js und C# in Azure App Services und berichtet über seine Erfahrungen, die er in der Praxis in den letzten Jahren damit gesammelt hat.

Parallelisierung mit Aktoren in C#

Das Actor Model ist ein Architekturpattern zur Erstellung paralleler und verteilter Systeme, das ursprünglich durch die Sprache Erlang Verbreitung erreichte. Seit einiger Zeit gibt es nun die Library Akka.NET, mit der sich Parallelprogrammierung ganz anders gestalten lässt, als man das in C# bisher gewohnt war. Hochleistungsfähig, selbstheilend, lastverteilend und erweiterbar soll dieser Ansatz sein – das sind weitreichende Versprechungen! In diesem Talk zeigt Oliver die Anwendung von Akka.NET, um Ihnen einen schnellen Einstieg zu ermöglichen.

14:15 bis 17:30
Docker-Container in der Cloud – das Praxis-Lab

Container bedeuten DevOps, und DevOps stellt Gewohntes auf den Kopf. In diesem Praxisworkshop lernen Sie Docker-Container über Beispiele statt Slides kennen. In diesem Lab arbeitet Rainer Stropek mit Ihnen die Grundlagen von Docker unter Linux und Windows anhand vieler Anwendungsbeispiele durch. Gemeinsam entwickeln Sie Dockerfiles und Multi-Container-Systeme. Sie arbeiten mit Docker sowohl auf Ihrem eigenen Rechner als auch mit Container Hosts in der Azure Cloud (PaaS und IaaS). Dabei konzentriert sich Rainer auf folgende Szenarien: Einsatz von Docker im Rahmen des Entwicklungsprozesses (z. B. Build-Tools in Docker betreiben, Docker Images automatisiert bauen, Docker und VSTS); Docker-freundliche Softwarearchitekturen; mehrschichtige Weblösungen (Web-API und Web Sites, relationale DBs und NoSQL) mit Docker umsetzen; Überblick über PaaS-Angebote für Docker in der Azure Cloud. Das Lab richtet sich primär an Entwicklerinnen und Entwickler und ist kein IT-Pro-Workshop mit Schwerpunkt auf Aufbau und Betrieb von Docker-Clustern. Es wird kein Docker-Vorwissen vorausgesetzt. Neben guter Softwareentwicklungskenntnisse sind Grundkenntnisse bzgl. Systemadministration mit PowerShell bzw. Bash sowie Grundwissen über Azure hilfreich - mehr nicht.

Keine Slides vorhanden
14:15 bis 15:30
The Microsoft Cognitive Services API, how can it help me and my Users?

One of the cornerstones in Microsoft’s digital assistant Cortana are cognitive services. Instead of the traditional screen/keyboard/mouse combination for user interaction with your application, it offers different ways of handling user input. Think about vision, speech and language – the new way of communicating with your devices – but also how to analyze and structure these kinds of user input. This session will give you an introduction on the Cognitive Services Platform – show how it can help your end-users – and with live coding examples you will experience how easy it is to start using this incredibly cool API.

Keine Slides vorhanden
Der Component Router für Angular 2 im Detail betrachtet

Router sind der Dreh- und Angelpunkt der meisten Single-Page-Anwendungen. Die offizielle Implementierung für Angular 2 kommt mit einigen äußerst interessanten Konzepten. Sie unterstützt Child Routes für hierarchische Views und Aux Routes zur Organisation mehrerer paralleler Routen. Daneben können Anwendungen mit Guards ins Routing eingreifen. Um die Startgeschwindigkeit bei großen Anwendungen zu erhöhen, kann der Router auch einzelne Anwendungsteile erst bei Bedarf nachladen (Lazy Loading). In dieser Session erfahren Sie anhand einer durchgängigen Beispielanwendung mit praxisnahmen Use Cases, was sich hinter diesen Konzepten verbirgt und wie Sie sie in Ihren Projekten nutzen können.

Microservices für .NET-Entwickler

Anwendungsarchitekturen auf Basis von Microservices werden aktuell in den Entwickler-Communities heiß diskutiert. Sie bestehen aus einer Vielzahl von kleinen versionierten Diensten, die mit Standardprotokollen über definierte, versionierte Schnittstellen miteinander kommunizieren und beliebig skaliert werden können. Herausfordernd an diesem Architektursansatz ist das API-Management, die höhere Gesamtkomplexität, der Versionierungsaufwand der Schnittstellen, die Aktualisierung von Einzelservices und das Gesamtfehlermanagement. Mithilfe von Service Fabric von Microsoft können Microservice-Anwendungen sowohl on Premise als auch in Azure betrieben werden. Neben der Möglichkeiten zur Skalierung und Betrieb der Anwendung lassen sich mit Service Fabric auch die Anwendungen überwachen, unabhängig von einander aktualisieren, und in verschiedenen Versionen bereitstellen. Der Vortrag zeigt anhand vieler Praxisbeispiele, wie Sie die Herausforderungen von Microservice-Anwendungen lösen können.

Web-APIs mit Node.js und TypeScript – für .NET-Entwickler

Full-Stack TypeScript: Im Frontend werkeln moderne Single-Page-Application-Frameworks wie Angular 2, während im Hintergrund leichtgewichtige Web-APIs zur Kommunikation arbeiten. Dank Node.js sprechen beide Welten eine gemeinsame Sprache: TypeScript – ein um Typen angereichertes Superset von JavaScript. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Node.js-Welt mit TypeScript werfen und dabei Aspekte von modernen Web-APIs – wie die Anbindung von Datenbanken oder der Echtzeitkommunikation – beleuchten. Mit wenigen Zeilen Code schafft Manuel Rauber von Thinktecture eine Grundlage für Ihr „Next Generation“-Web-API.

Git-Grundlagen für Entwickler

Git hat sich in den letzten Jahren zum Standard für die Sourcecode-Verwaltung und -Versionierung entwickelt. Doch immer noch fehlen Entwicklern die Grundlagen, um Git voll und ganz zu verstehen. Damit machen wir hier Schluss. In dieser Session lernen Sie die Basics von Git, um zu „fetchen“, „pullen“, „pushen“, „committen“ und natürlich auch, um mit Tags und Branches umzugehen.

16:15 bis 17:30
SQL Server kostenlos (aber nicht umsonst)

Microsoft bietet mittlerweile eine ganze Reihe von verschiedenen Möglichkeiten an, um ohne Lizenzkosten in die Entwicklung von Datenbanken mit SQL Server 2016 einzusteigen. Diese unterliegen jedoch verschiedenen Beschränkungen (sei es lizenztechnisch oder auch durch eingeschränkte Features). Dieser Vortrag zeigt die Unterschiede der verschiedenen Möglichkeiten auf und gibt auch Anregungen, wie fehlende Features umgangen werden können. Zur Abrundung des Themas wird auch eine Auswahl an ebenfalls kostenfrei erhältlichen Tools – sowohl von Microsoft als auch von Drittanbietern – vorgestellt.

Testen fängt beim Schneiden an

Anforderungen sind oft viel zu groß und unübersichtlich und dadurch schwierig zu testen. Kleine User Stories vereinfachen den Test, aber auch die Planung, Umsetzung und Dokumentation. Aber wie schneide ich meine User Story richtig? Wie erstelle ich übersichtliche Akzeptanzkriterien, die alle Projektbeteiligte verstehen und gut zu testen sind. Wie kann ich diese, auch bei Änderungen, gut dokumentieren? In meinem Vortrag gebe ich anhand vieler Beispiele Antworten auf diese Fragen.

Visual C++: Das ist neu

Auch für Visual C++-Entwickler enthält das neue Studio interessante Erweiterungen. In der Hauptsache sind das Implementierungen neuer und nicht ganz so neuer Sprach- und Bibliotheksfeatures aus C++ 11, C++ 14 und C++ 17, auf denen der Schwerpunkt des Talks liegt. Besonders spannend sind hier Templates mit variabler Parameterzahl. Darüber hinaus wird aber auch kurz auf andere Verbesserungen für C++-Entwickler eingegangen, zum Beispiel neue Fähigkeiten der IDE.

Durch die Schallmauer: Hochperformante Anwendungen mit Angular 2

Obwohl Angular 2 von Haus aus schnell ist, bietet es dennoch eine Reihe an Ansätzen zur Performanceoptimierung. Dazu gehört der Template-Compiler, der gemeinsam mit Tree-Shaking die Startgeschwindigkeit erhöht sowie die Dateigröße der Anwendung minimiert. Weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Startgeschwindigkeit sind der Einsatz von Angular Universal zum serverseitigen Vorrendern von Ansichten, die Nutzung von Service Worker und das verzögerte Laden von Routen. Zusätzlich lässt sich die Datenbindung durch den Einsatz von Immutables und Observables drastisch beschleunigen. In dieser Session erfahren Sie anhand eines durchgängigen Beispiels, was sich hinter diesen Ideen verbirgt und wie Sie sie in Ihren performancekritischen Projekten erfolgreich einsetzen.

Einfach mal parallel machen

Klingt flapsig, ist aber eine Anforderung, die wir Entwickler durchaus kennen! Technisch ist das nicht immer so einfach. Da ist wie immer das Problem des Codes von vorgestern, aber auch die Liste der technischen Möglichkeiten und Ansätze ist mittlerweile beängstigend lang: Strukturen von Code, Daten und Anwendungsarchitektur müssen beachtet werden, und dann gibt es Threads und Tasks, async und Aktoren, Locks und Immutables und viele andere Fachwörter – oder vielleicht gleich Microservices? In dieser Session werden die unterschiedlichen Ansätze objektiv und kritisch betrachtet und in mehreren Demos die besten Wege herausgearbeitet!

18:30 bis 19:45
Abhängigkeiten in C# injizieren: Eine Einführung in Autofac

Werden Komponenten und Klassen lose gekoppelt, kommt oft ein Dependency-Injection-Framework zum Einsatz, das zur Laufzeit die entsprechenden Abhängigkeiten einer Komponente auflöst und in den Konstruktor „injiziert“. Diese Session ist eine Einführung in Dependency Injection in C# mit dem Open-Source-Framework Autofac.

Projektrisiken reduzieren – wie agiles Produktmanagement wirklich funktioniert

Mit agilen Methoden haben viele Entscheider das Gefühl, dass sie die Kontrolle über ihre Projekte verlieren. Durch richtig angewandtes agiles Produktmanagement kann die Kontrolle aber auf wesentlich effizientere Aspekte verschoben werden. In dieser Session erfahren Sie, wie agiles Produktmanagement wirklich funktionieren kann, welche Methoden und Tools Sie einsetzen können und welches Mindset die daran beteiligten Teams benötigen.

SQL Server 2016: Neuerungen für den Entwickler

Microsoft SQL Server 2016 ist die neueste Version von Microsofts Datenbanksystem und bietet eine Reihe neuer und spannender Funktionalitäten. Thorsten Kansy stellt diese Funktionen komprimiert und unterhaltsam vor und zeigt, wie sie einfach eingesetzt werden können. Zu diesen Neuerungen gehören u. a. System-versioned Tables, Row-Level Security, Dynamic Data Masking, JSON-Support etc. Erfahren Sie schnell und kompakt, welches der neuen Features für Ihr nächstes Projekt das richtige ist.

TFS ohne Aufwand in der Cloud nutzen (= Visual Studio Team Services): Ist das was für uns?

Microsoft bietet den Team Foundation Server (TFS) nun auch fix und fertig in der Cloud an, gehostet auf Webservern in Westeuropa, bei null Installationsaufwand und kaum Admin-Aufwand. Und fünf Benutzer sind gratis sowie alle MSDN-Abonnenten und Stakeholder. Klingt doch soweit verlockend, finden Sie nicht auch? Der Vortrag zeigt, was der TFS in der Cloud kann, und zeigt Vorteile und Schwächen der Lösung auf sowie Best Practices, wenn Sie sich für den Weg in die Cloud entscheiden.

ASP.NET Core und ASP.NET MVC Core 1

.NET Core ist die neue Version von Microsofts .NET – Open Source und verfügbar unter Windows, macOS und Linux. Mit ASP.NET Core gibt es Webtechnologien zur Entwicklung von Webapplikationen und Services. In dieser Session wird mit viel Live-Coding gezeigt, was ASP.NET Core 1.0 ausmacht, wie Dependency Injection bei ASP.NET Core zum Einsatz kommt, Custom Routing, Konfiguration und auch Neuigkeiten bei ASP.NET MVC wie Tag Helpers und View Components.

Create the Internet of your Things with Microsoft Azure IoT

The Internet of Things (IoT) is here today in the devices, sensors, cloud services, and data your business uses. Microsoft delivers a flexible cloud-based approach that enables enterprises to capitalize on IoT by gathering, storing, and processing data centrally. When centrally connecting distributed assets, the edge of an enterprise’s infrastructure can be redefined, and the breadth of the Microsoft data platform can be harnessed. This session presents Microsoft’s position on IoT, and the technology and services being delivered from Microsoft to help you create the Internet of your Things.

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20:00 bis 21:15
Software Engineering through the Eyes of a Role Playing Gamer

Der Vortrag stellt den Zuhörern typische Situationen aus dem Alltag der Softwareentwicklung vor. Angelehnt an das Setting eines klassischen Pen-and-Paper-Rollenspiels hat das Publikum die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie es in den jeweiligen Situationen reagieren möchte, und bestimmt so den Verlauf des Vortrags maßgeblich mit. Je nach Entscheidung wird anschließend analysiert, welche Auswirkung diese Entscheidung hat, inwiefern sie negative Konsequenzen mit sich bringen kann und wie man diesen entgegenwirkt. Der Themenbereich dieses Rollenspiels ist naturgemäß sehr weitläufig. So umfasst er zum einen technische Aspekte, wie beispielsweise die Bedeutung von Unit-Tests. Aber auch der Umgang mit organisatorischen Fragestellungen und die Wichtigkeit von Soft Skills werden behandelt. Die Herausforderung, wie auf kleine bis große Änderungen der Anforderungen während eines Sprints reagiert werden kann, ist hierfür nur ein Beispiel.

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Projekt Werner: Leben mit WPF und einer 3-D-Kamera ermöglichen

Mein schwerbehinderter Bruder Werner ist Spastiker. Er sitzt im Rollstuhl und hat keine Kontrolle über seine Arme, und deutlich sprechen kann er auch nicht. Gefangen im eigenen Körper, ist es ihm nur extrem schwer möglich, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Inspiriert von der Software für Stephen Hawking wurde die Open-Source-Software "Projekt Werner" geboren. Dank dieser ist es schwerbehinderten Menschen möglich, mit Gesichtsgesten über den Computer zu kommunizieren. Der Vortrag geht zum einen auf technische Details zu 3-D-Kameras und Eye Tracking ein. Zum anderen stellt er die modulare WPF-Architektur der Software vor, dank der zahlreiche Entwickler daran mitwirken können, was auch für andere Projekte mit größeren Teams interessant sein kann. Der Vortrag ist ideal für alle, die mit ihrem Können etwas Gutes vollbringen wollen.

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Night School: Security Appliances: Sicherheitsfeature oder Schwachstelle?

Die traditionelle Hacking Night School präsentiert regelmäßig aktuelle Angriffstechniken, erläutert neue Bedrohungen und stellt mögliche Gegenmaßnahmen dar. In dieser Iteration werden wir Security Appliances kritisch beleuchten. Produkte, die eigentlich zum Schutz von Netzwerken entworfen werden, enthalten häufig kritische Schwachstellen, die sogar zu neuen Einfallstoren in Umgebungen werden können. Wir werden diverse dieser Schwachstellen vorstellen und einige Empfehlungen geben, welche Aspekte von Security Appliances kritisch betrachtet werden müssen.

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Thursday - 23. February 2017

08:30 bis 09:15
DevOps und Microsoft: es weht ein neuer Wind

Vergleicht man das Microsoft von heute mit dem Microsoft von vor ein paar Jahren, mag man manchmal kaum glauben, dass es sich um die gleiche Firma handelt: eine ganz neue Offenheit im Hinblick auf Technologien und Prozesse. Ein ganz neues Selbstverständnis und Mitarbeiter, die das neue Mindset verkörpern - was in letzter Konsequenz auch zu Produkten führt, die die neue Vision widerspiegeln. In dieser Keynote geht es am Beispiel von Microsoft um die Reise zu mehr Agilität, um Themen wie Open Source, Git und DevOps, und wie diese Themen Einzug in die Visual-Studio-Produktpalette und den Alltag von Entwicklern finden.

09:45 bis 11:00
Visual Studio Code

In 2015 Microsoft unleashed a new versatile IDE on the world quickly embraced by many people. This session will be all about Visual Studio Code, the free IDE that runs on multiple platforms, can be extended, used to code in the language you prefer and feel comfortable working with.

Offlinefähige Browseranwendungen: Progressive Web-Apps mit Angular 2

Progressive Web-Apps kombinieren die Vorzüge des Webs mit denen nativer Anwendungen. Sie starten dank Caching blitzschnell vom Homescreen mobiler Geräte und erlauben Offlineszenarien zur Überbrückung schlechter oder fehlender Datenverbindungen. Wie Webanwendungen laufen sie auf jeder Plattform und können ohne Umweg über einen Store per HTTP bezogen werden. In dieser Session erfahren Sie anhand eines durchgängigen Beispiels, wie Sie solche Webanwendungen mit Angular 2 umsetzen können. Dazu lernen Sie die zugrunde liegenden Techniken, wie Service Worker, Browserdatenbanken und das Web-App-Manifest ebenso kennen und erfahren, wie Sie echte Push Notifications im Browser implementieren können. Daneben lernen Sie auch das Angular 2 Mobile Toolkit kennen, welches die Erstellung solcher Anwendungen mit Angular 2 drastisch vereinfacht.

Zugriff auf SQL Server mit ADO.NET Core

Zugriff auf SQL Server bedeutet auch unter .NET Core nicht zwangsläufig den Einsatz von Entity Framework Core. Um sich alle Möglichkeiten von SQL Server in der eigenen Anwendung offen zu halten und dabei maximale Performance zu nutzen, gibt es auch in „der neuen Welt“ ADO.NET für den direkten Zugriff. In dieser Session zeigt Ihnen Thorsten Kansy, was sich geändert hat, und was bei neuen Projekten oder Portierungen zu beachten ist.

„Should I stay or should I Git?“ – Git für Nutzer der klassischen TFS-Versionskontrolle

Keine Frage: Git ist hip – auch in der TFS-Welt. Viele bisher recht zufriedene Nutzer der „klassischen“ TFS-Versionskontrolle (TFSVC) fragen sich, ob und wie sie von den speziellen Fähigkeiten von Git profitieren können. Was macht Git anders? Für wen lohnt sich der Einstieg, für wen der Umstieg? Hat das bisher vorherrschende Modell der zentralen Versionsverwaltung überhaupt noch eine Zukunft? Hat Git auch Nachteile? Um in Git-Kommandos zu sprechen: Checken Sie diesen Vortrag out, falls Sie sich zu Git committen wollen!

Line-of-Business-Apps mit der Universal Windows Platform entwickeln

Zum Entwickeln von nativen Windows-Anwendungen stellt die Universal Windows Platform (UWP) nach der WPF die neueste Technologie dar. Doch inwiefern lässt sich die UWP zum Entwickeln von Business-Apps einsetzen? Wie sieht es mit den typischen Anforderungen aus: Datenbindung und MVVM-Unterstützung, Validierung, Deployment etc.? In dieser Session erfahren Sie im Live-Coding, was die UWP heute zum Entwickeln einer klassischen Enterprise-App bietet und wohin die Reise geht.

11:30 bis 12:45
Swagger und die Cloud, der Prahlhans für Ihre REST Services – nicht nur in den Wolken

Im Englischen „die Prahlerei“, preist Swagger stolz die Fähigkeiten Ihres REST Service an. Es ist eine Beschreibungssprache für die Ressourcen des Service, inlusive URLs, HTTP-Verben und vielem mehr. Ja, man könnte auch „das neue WSDL“ dazu sagen! Ich zeige Ihnen, was Swagger genau ist und welche Vorteile Sie von der Verwendung haben. Danach lernen Sie, wie Sie Swagger in Ihren bestehenden REST Service (Node.js, .NET, Java ...) einbinden und mit Swagger-UI automatisch interaktive Dokumentation für Ihren Service erstellen. Abschließend geht es um die Anwendung von Swagger-isierten REST Services gemeinsam mit PaaS-Diensten in Microsoft Azure: Azure-API-Management bietet Layer 7 Gateway vor Ihren Services, das Authentifizierung, Routing und vieles mehr auf Swagger-Ebene übernimmt. Azure Logic Apps ist eine Workflow-Engine, die zwischen Ihren REST Services orchestriert. Prahlen auch Sie „stolz“ über Ihre REST Services, mit Swagger!

DevOps: Automatisieren der Deployment-Prozesse mit Team Foundation Server 2017

Erleben Sie eine End-to-End-Demo der TFS-Features, die DevOps-Teams dabei unterstützen, Ihre Deployments zu automatisieren – vom Quellcode über Build-Automatisierung, „Releasepipelines“ mit mehreren „Stages“, dem Deployment in Test- und Produktivumgebungen sowie automatisierten Ausführung von funktionalen Tests auf Testmaschinen. Egal ob Web, Mobile oder Windows-Projekte: Wenn Sie Ihre Release- und Deployment-Prozesse noch nicht vollständig automatisiert haben, dann sollten Sie diesen Vortrag nicht verpassen.

Schnell und überall: Datenzugriff mit Entity Framework Core

Der Nachfolger des Entity Frameworks läuft nicht nur auf Windows, sondern auch auf Linux, Mac, iOS und Android. Microsoft hat seinen O/R Mapper in weiten Teilen neu implementiert und beginnt daher wieder neu mit der Versionszählung. Neben einer höheren Geschwindigkeit, weniger RAM-Bedarf und Plattformunabhängigkeit bietet die neue Version auch zahlreiche neue Features für den Datenbankzugriff (z. B. Batch-Updates, Shadow States, LINQ-Verbesserungen, SQLite-Unterstützung). Allerdings entfallen auch einige Features (z. B. EDMX, DBFirst, ObjectContext, Entity SQL). Und einiges wird später erst nachgeliefert. Entity-Framework-Spezialist Dr. Holger Schwichtenberg berichtet über die Neuerungen, zeigt den Migrationsaufwand von EF 6.x auf und bewertet natürlich auch die Geschwindigkeit von EF Core.

Build, Test, Distribute: App-Entwicklung mit Visual Studio Mobile Center automatisieren

Großartige Apps entstehen nur durch ein kontinuierliches Einbeziehen der Anwender. Direktes, zeitnahes Feedback und die Analyse des Nutzungsverhaltens sind hierbei essentiell. Doch wie schafft man es eine lauffähige App nach jedem Sprint automatisiert auf die unterschiedlichen Devices der Beta-Tester zu verteilen? Das Visual Studio Mobile Center bietet hierfür eine elegante Lösung. Es bietet nicht nur eine Verteilung über die Cloud, sondern bringt mit seinen Analyse- und Feedback-Möglichkeiten alles mit um den Anwender in die Entwicklung zu integrieren. Zudem bietet es ein Mobile Backend, sowie eine Test Cloud-Integration. Jörg Neumann stellt das System vor und zeigt wie Sie Ihren Entwicklungsprozess vollständig automatisieren können.

Blurry-Box-Kryptografie – Softwareschutz nach dem Kerckhoffs’schen Prinzip

Der Vortrag stellt die Theorie hinter der Blurry-Box-Kryptografie vor. Blurry-Box-Kryptografie ist eine Technologie, die von Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), WIBU-Systems und FZI Forschungszentrums Informatik entwickelt und mit dem 5. Deutschen IT-Sicherheitspreis ausgezeichnet wurde. Herkömmliche Ansätze um Software gegen Reverse Engineering zu schützen wie Obfuskierung (Verschleierung) und Verschlüsslung mit einem Wrapper basieren auf der Geheimhaltung der Verfahren. Im Gegensatz dazu ist bei Blurry-Box-Kryptografie, ganz im Einklang mit dem Kerckhoffs’schen Prinzip, nur der Schlüssel geheim und das komplette Verfahren öffentlich bekannt. Neben der Theorie wird im Vortrag gezeigt, welche Teile und Methoden der Blurry-Box-Kryptografie bereits heute in einer .NET-Anwendung verwendet werden können.

14:15 bis 15:30
Webentwicklung mit Python, Django und Visual Studio

Weit draußen existieren Parallelwelten, in denen Webentwicklung nicht mit ASP.NET und seinen Spielarten, sondern zum Beispiel in der Sprache Python und mit dem Framework Django praktiziert wird. Als IDE kann man dafür Visual Studio mit der Erweiterung Python Tools für Visual Studio nutzen. Diese werden von Microsoft selbst kostenlos zur Verfügung gestellt und sind eine der komfortabelsten Entwicklungsumgebungen für diese Technologie. Die Session lädt zu einem Blick über den Tellerrand ein und beantwortet die entscheidende Frage: „Wie funktioniert das, und ist das was für mich?“

Redis – Cache, NoSQL-Datenbank und mehr

Sie haben wieder einmal 100 000 Inserts pro Sekunde zu verarbeiten und benötigen dafür eine Datenbank, mit der das klappt? Das Webportal kommt schon langsam auch an 50 000 Leseoperationen pro Sekunde? Alles nur im Speicher zu halten, ist nicht genug, es sollte auch noch persistiert werden? Ein Distributed Cache würde Ihrer Webfarm gut tun, und dazu wäre noch ein einfacher Messagebus von Vorteil? Dann könnte Sie diese Session interessieren. Redis für den .NET Developer: Installation und Konfiguration, Tools, Zugriff aus .NET, Datenstrukturen, Verwendung als Cache, Verwendung als Datenbank, Publish and Subscribe Messaging und ein paar Worte zu Skalierung und Ausfallsicherheit.

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Android-Apps mit Xamarin entwickeln

Dank der Xamarin-Plattform können C#-Entwickler Apps für Android – das verbreitetste mobile Betriebssystem – unter Zuhilfenahme bekannter Werkzeuge, Sprachen und Frameworks schreiben. Und genau darum geht es auch in diesem Vortrag. In 75 Minuten werde ich Ihnen erklären, welche Systemvoraussetzungen Sie erfüllen müssen, um mit Visual Studio und C# für Android entwickeln zu können, was es mit Activities und Intents auf sich hat und an welchen Stellen sich Android von anderen mobilen Betriebssystemen wie iOS oder Windows 10 for Mobile unterscheidet. Zu diesem Zweck werde ich live eine kleine App programmieren, die neben einer Multiscreen-Navigation auch lokale Datenhaltung und einiges mehr demonstriert.

XAML Expertise – Top-XAML-Tipps aus den letzten fünf Jahren

Monat für Monat hat der Sprecher Top-XAML-Tipps aufgeschrieben und beim Windows-Developer-Magazin publiziert. Insgesamt sind es bereits über 180 Top-Tipps für Einsteiger und fortgeschrittene XAML-Entwickler. Der Vortrag zeigt davon die beliebtesten Tipps und Best Practices.

TFS/VSTS nach meinem Geschmack – eigene Extensions bauen

Seit der anfänglichen Anpassbarkeit von Work-Item-Typen wurde der Funktionsumfang in Sachen Integration und Erweiterbarkeit für TFS und VSTS stark vergrößert. TFS bzw. VSTS können über Extension in den Bereichen Web-UI, Dashboard Widgets und Build-Tasks einfach erweitert werden. Nebst den Extensions bieten das REST-API sowie Service Hooks ideale Möglichkeiten, um Drittkomponenten einfach in das ALM-Tool zu integrieren. In unserem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie eigene Extensions erstellt werden und was der TFS in Sachen Erweiterbarkeit und Integration zu bieten hat.

16:00 bis 17:15
Die serverlose Backend-Diät – mit Azure Functions

Es ist noch nicht so lange her, da hatten wir unsere Server noch sprichwörtlich im eigenen Keller stehen. Mit dem Aufkommen von Cloud-Providern wie Azure, AWS und vielen anderen war unser eigenes „Blech“ schnell vergessen – wir konnten nun unsere Dienste bequem in der Cloud virtualisieren – in riesenhaften Datenzentren rund um den Globus. Wir sind dadurch also die lästige Hardwarepflege losgeworden und haben Freiheit für das Hosting unserer Services dafür erlangt. Nun können wir motiviert den nächsten Schritt gehen und unsere Systemlogik architektonisch neu gestalten – und zwar mit Funktionen. Dieser Talk gibt sowohl einen ersten Überblick als auch mittels praxisnaher Beispiele tiefen Einblick in die neue Welt des „Serverless Computings“ anhand der Azure Functions. Wie funktionieren sie, was kann man damit anstellen und vor allem – wie können meine Backend-Dienste ein paar Kilo Legacy-Hüftspeck damit verlieren.

Continuous Quality – Hohe Prozessreife für kürzere Releasezyklen

Häufige Releases können einen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Frühes Feedback von "echten" Anwendern ist ein wertvoller Input für das Product Backlog. Doch ist die häufig vorherrschende hohe Geschwindigkeit nicht Fluch und Segen in einem? Featuredruck und frühes Time to Market können schnell zum Qualitätskiller werden. Diesem begegnet man am besten mit einem hohen Reifegrad im Entwicklungsprozess. Konkret bedeutet dies: das Zusammenspiel aller Disziplinen, den geeigneten Einsatz von Metriken, die Standardisierung von Prozess- und Produktteilen und die dadurch mögliche Automatisierung von Prozessschritten. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie man Anker im Entwicklungsprozess integriert, die unter Zuhilfenahme der genannten Maßnahmen eine Verbesserung der Prozessqualität gewährleisten. Ein hoher Reifegrad stellt gewissermaßen ein Netz und doppelten Boden dar, auf den man sich bei hoher Geschwindigkeit und kurzen Zyklen verlassen kann.

Verteilte Systeme und (Web) Services mit Entity Framework, OData und RESTier

Das Entity Framework bringt von Hause aus leider keine gute Unterstützung für n-Tier-Architekturen, also den Datenzugriff über WCF oder Web-API mit. Entity-Framework-Experte Dr. Holger Schwichtenberg stellt die in Entity Framework verfügbaren Basistechniken für die Arbeit mit „Detached Objects“ sowie darauf aufbauende Lösungen wie Self-Tracking-Entities und Open Data Protocol (OData) mit Web-API einschließlich der neuen RESTier-Bibliothek vor. Natürlich wird auch besprochen, wie die Situation sich verändert, wenn Sie nicht Entity Framework, sondern Entity Framework Core einsetzen.

Real World Angular 2: Erfahrungen von der Projektfront

Angular 2 eignet sich prima zur Entwicklung großer webbasierter Anwendungen. Dazu gibt das SPA-Framework Programmierern diverse APIs und Werkzeuge an die Hand. In der Dokumentation und den Tutorials von Angular 2 werden diese anhand kleiner Beispiele erklärt. Real-World-Projekte sind mit diesen Minibeispielen aber natürlich nicht zu vergleichen: Dort gibt es dann doch einiges mehr zu beachten, als uns die Dokumentation zunächst verrät. Christian Liebel von Thinktecture zeigt Ihnen anhand ausgesuchter praktischer Beispiele aus der realen Projektwelt, was Sie bei der Entwicklung mit Angular 2 zum Beispiel hinsichtlich Build-Prozess, Performance, Bundling, weiterer Optimierungen oder bestmöglicher Cross-Plattform-Unterstützung beachten müssen.

Cross-Plattform-Apps mit Xamarin.Forms entwickeln

Für die Entwicklung nativer Cross-Plattform-Apps benötigen Sie ein tiefes Wissen über die jeweilige Plattform. Dies macht die Umsetzung nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Zudem müssen Sie die unterschiedlichsten Entwicklungssprachen und Frameworks beherrschen. An dieser Stelle kommt Xamarin in Spiel: Eine Cross-Plattform-Entwicklungsumgebung, die es ermöglicht, native Apps für unterschiedliche Plattformen zu schreiben – und zwar in C# und XAML! Jörg Neumann stellt das Tool vor und gibt Tipps für die erfolgreiche Cross-Plattform-Entwicklung.

17:30 bis 18:45
Lokale Datenhaltung in Xamarin-Apps

In den meisten Apps besteht die Notwendigkeit, Daten lokal zu speichern. Dies fängt bei kleinen Datenmengen, wie zum Beispiel Authentication Tokens, an und endet bei größeren Datenmengen, wie beispielsweise offline erfassten Daten, oder gecachten Antworten eines Web-API-Aufrufs. In diesem Vortrag zeigen Ihnen Dr. Holger Schwichtenberg und André Krämer, welche Optionen Sie zur lokalen Datenhaltung haben. Sie werden dabei nicht nur erfahren, wo Sie Ihre Daten auf dem Gerät speichern können, sondern anhand praxisnaher Beispiele auch lernen, wann sich ein textbasiertes Format wie JSON oder XML anbietet und wann Sie besser zu einer lokalen Datenbank wie SQLite greifen. Abgerundet wird der Vortrag mit einer Diskussion über den aktuellen Stand der Implementierung des Entity Framework Core auf der Xamarin Platform.

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Mobile (Web-)Apps mit Ionic 2

Angular 2 ist seit September 2016 final, und auch Ionic 2 steht kurz vor der finalen Veröffentlichung. Ionic 1 hat mit AngularJS als Basis das Entwickeln von mobilen Apps mit Cordova stark geprägt und verändert. Mit der neuen Version 2 und der Basis von Angular 2 passt sich die neue Version den neuen Technologien und Betriebssystemen an. Auch die Unterstützung von Progressive Web-Apps kommt bei Ionic 2 out of the box mit. Der Talk zeigt, welche Möglichkeiten, Vor- und Nachteile Ionic 2 mitbringt, und dass vor allem im Enterprise-Umfeld die Entwicklung mobiler Apps damit sehr einfach ist. Selbst wenn man aus verschiedenen Gründen auf die native Platform setzen will/muss, ist Ionic ein guter Begleiter, um einen ersten Prototyp für den Showcase zu entwickeln, da man damit mit einfachen Mitteln und Standardwebtechnologien sehr weit kommt.

Mobile Enterprise mit .NET, Xamarin, Visual Studio und Microsoft Azure – alle Geräte, überall, integriert

IT ist heute überall, Kunden und Mitarbeiter sind mobil. Mit .NET, Visual Studio und Microsoft Azure erreichen Sie ihre Mitarbeiter und Kunden überall auf der Welt. Diese Session zeigt mögliche Wege zum mobilen Enterprise mit .NET auf. Wir beleuchten die verschiedenen Ansätze zur Cross-Plattform-Entwicklung in .NET, von webbasierter Hybridentwicklung mit Cordova zu nativer App-Entwicklung mit Xamarin. Entwickeln Sie mit uns eine mobile App inklusive skalierbarem Cloud-Backend und Integration in das interne Firmennetzwerk.

Friday - 24. February 2017

08:30 bis 16:30
Cross-Plattform-App-Development mit Xamarin

Die Entwicklung mobiler Apps stellt Entwickler vor einige Herausforderungen. So müssen zum Beispiel für alle Plattformen andere Programmiersprachen und APIs erlernt werden. Xamarin bietet hierfür eine elegante Lösung. Egal ob iOS, Android oder Windows 10 Mobile: Alles kann mit C# und dem .NET Framework entwickelt werden. Trotzdem kommt am Ende eine App heraus, die alle plattformspezifischen Features nutzen kann und die Performance einer nativen App bietet. Zusätzlich bietet das Xamarin.Forms-Framework die Möglichkeit, die UI-Schicht plattformneutral in XAML zu entwickeln. Hierbei müssen Sie nicht einmal die UI-Frameworks von iOS und Co. kennen. Auf diese Weise brauchen Sie UI und Logik nur einmal entwickeln und können daraus native Apps für alle Plattformen kompilieren. In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Xamarin funktioniert und wie Sie das Maximale aus jeder Plattform herausholen können.

Einführung in TypeScript: von 0 auf 100 in einem Tag

TypeScript ist eine von Microsoft eingeführte Sprache, die eine typisierte Obermenge von JavaScript darstellt. Beim so genannten Transpilieren wird TypeScript in reines JavaScript übersetzt, das der Browser ausführen kann. Spätestens seit Google mit Angular 2 voll auf TypeScript setzt, weiß man, dass die vom C#-Erfinder Anders Hejlsberg vorangetriebene Sprache sehr ernst zu nehmen ist. Doch was macht TypeScript so interessant? Jeder C#-/Java-Entwickler weiß, dass die starke Typisierung von C#/Java hilft, um soliden Code zu schreiben: Variablen können nur Werte enthalten, die auch vorgesehen waren. Genau diese starke, in JavaScript fehlende Typisierung ist das zentrale Feature von TypeScript. Entwickler erhalten somit IntelliSense, Kompilierungsfehler und vieles mehr. Neben der starken Typisierung lässt sich TypeScript auch in ältere JavaScript-Versionen transpilieren. Dadurch lassen sich JavaScript-Features nutzen, die zwar bereits als Standard abgesegnet sind, aber heute noch nicht in allen gängigen Browsern umgesetzt sind. Steigen Sie zusammen mit Thomas Claudius Huber mit diesem Workshop in die Programmierung mit TypeScript ein. Lernen Sie die Grundlagen und Konzepte der faszinierenden Sprache kennen, verstehen Sie den Zusammenhang zu JavaScript und rüsten Sie Ihr Wissen auf, um auch als C#-/Java-Entwickler in der modernen Welt aus Desktop, Web und Mobile mitzumischen.

Echtes Cross-Plattform-HTML5 mit Angular 2 – hands-on

Die Konferenz ist vorbei, und Sie haben viel gesehen und gelernt. HTML5 und Frameworks wie Angular 2 haben die Karten bei der Anwendungsentwicklung bereits vor ein paar Jahren komplett neu gemischt. Das Web enthält viel mehr als nur neue Struktur- und Formularelemente oder die Wiedergabe von Audio und Video ohne Plug-in – und läuft zudem auf allen denkbaren Plattformen. Im Zusammenspiel mit TypeScript/JavaScript und CSS3 bringt HTML5 viele Funktionen, die lange Zeit nur nativen Anwendungen vorbehalten waren, auch ins Web: Offlinefähigkeit, clientseitige Datenhaltung, 2-D- und 3-D-Animationen oder standortbezogene Dienste sind nur wenige Beispiele für die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Webstandard eröffnen. Über Cordova kann eine einmal bspw. mit Angular 2 geschriebene App mit einem Mausklick für viele verschiedene Plattformen gebaut werden. Christian Weyer, Manuel Rauber und Christian Liebel zeigen Ihnen anhand eines Beispiels, wie und mit welchen Tools ansprechende Apps auf Basis von HTML5 und Angular 2 heute entwickelt werden, ohne auf Touchinteraktion, flüssige Effekte oder native Funktionen verzichten zu müssen – von der ersten Codezeile bis zum fertigen App-Paket für verschiedenste Plattformen. Und Sie programmieren aktiv mit!

End-to-End-Live-Coding-Workshop: Eine moderne Businesswebanwendung für alle Plattformen mit Entity Framework Core, ASP.NET Core, TypeScript und Angular 2

Die Anforderungen an moderne Businesswebanwendungen und Apps sind enorm: Sie müssen sich hinsichtlich Design und Usability wie native Anwendungen verhalten und nicht nur auf einer Vielzahl von Browsern, sondern auch auf mehreren Betriebssystemen (Windows, iOS, Android) funktionieren. Sie laufen auf Ihren Servern und/oder in der Cloud. In diesem Workshop lernen Sie die Konzepte und Architektur moderner Cross-Plattform-Business-Webanwendungen und eine Referenzimplementierung dieser mit .NET auf dem Server und JavaScript/TypeScript sowie Angular 2 auf dem Client kennen. Die Datenbank wird nicht mehr auf klassischem Weg per ERM-Design gestaltet, sondern das Objektmodell der Anwendung rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dafür verwenden die Referenten das Code-based Modelling in Microsofts neuem O/R Mapper Entity Framework Core. Serverseitig entstehen eine Datenzugriffsschicht unter Berücksichtigung von Optimierungsfeatures und eine transaktionale Geschäftslogik. Die Geschäftslogik wird über HTTP-/REST-basierte Web-APIs dem Client zur Verfügung gestellt. Dazu kommt das neue ASP.NET Core zum Einsatz. Darauf baut ein moderner auf Angular 2 und TypeScript basierter Client auf. Sie erfahren, wie man Datenbindung, Validierung und Routing mit AngularJS realisiert und eine Webanwendung auch offlinefähig machen kann. Live-Coding-Workshop heißt: wenig Folien, viel Live-Coding der drei Experten. Aufgrund der Stoffmenge sind aber Teilnehmerübungen am PC nicht sinnvoll und daher nicht eingeplant.

Continuous Integration, Build, Test, Deployment und Releases mit Team Foundation Server

Mit dem Visual Studio Team Foundation Server (TFS) 2015 hat Microsoft einen neuen Build-Server auf den Markt gebracht, der seinem Namen auch gerecht wird und für vielfältige Einsatzfälle genutzt werden kann. So wird Quellcode aus der TFS-eigenen Versionsverwaltung, Git oder von externen Systemen (per Git oder .svn) geholt und die eigentliche Kompilierung auf einem sog. Build-Agent ausgeführt, der sowohl für Windows als auch als Cross-Plattform-Variante für die Linux- und Mac-/iOS-Welt zur Verfügung steht. In diesem interaktiven Workshop lernen Sie an verschiedenen End-to-End-Beispielen, wie man mit dem Team Foundation Server (TFS) die Prozesse nach dem Einchecken – also: kontinuierliche Builds, automatisierte Tests, Deployment und Releases – automatisiert. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag zusammen mit dem TFS-Experten und MVP Neno Loje. Und: Bringen Sie gerne Ihre Fragen mit!

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