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Basta! Spring 2010

Die BASTA! ist die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum. Durch ihre einmalige Expertendichte, die Aktualität sowie ausgeprägte Praxisrelevanz gehört sie zu den jährlichen Pflichtterminen für Windows- und .NET-Entwickler, Architekten und Projektleiter. Das Konferenzprogramm umfasst die immer größere werdende Technologieplattform der Microsoft-Welt – und darüber hinaus.

22. bis 26. Februar 2010

bis
Windows Identity Foundation

Wer verteilte Anwendungen schreibt, braucht früher oder später die Windows Identity Foundation. Diese neue Microsoft-Add-on-Sicherheitsbibliothek erweitert das .NET Framework um wichtige Konzepte und Technologien wie Single Sign-on, Claims, WS-Federation und WS-Trust, SAML und Security-Token-Services. Neben der direkten Integration in ASP.NET und WCF, bietet WIF eine mächtige und erweiterbare Basisklassenbibliothek, die sicherheitsrelevante Aufgaben in verteilten Anwendungen erheblich einfacher macht.

Silverlight Security

Silverlight erhebt den Anspruch, leichtgewichtige Cross-Platform-Businessanwendungen zu ermöglichen. Dabei kommen diese Anwendungen primär in einer sehr lebensfeindlichen Umgebung zur Ausführung – dem Browser. Das erzwingt einige Sicherheitsüberlegungen und bringt auch Einschränkungen mit sich, auf die man als Entwickler vorbereitet sein sollte. In dieser Session erfahren Sie, was in Silverlight „geht“ und vor allem was nicht. Weiterhin lernen Sie etwas über den Schutz von (bzw. vor) Silverlight-Anwendungen, Netzwerkkommunikation, Dateiablage sowie Integration in ASP.NET- bzw. WCF-Sicherheit.

Using WPF for Good and not Evil

Putting the power of Windows Presentation Framework into the hands of developers who are unschooled in the art of user interface design is like giving liquor and Corvette keys to teenage boys. It's fun for them, temporarily, but the end result isn't pretty. “The first time they see it, they will think it is cute. The eleventh time they see it, they will think about killing you,“ writes etiquette columnist Miss Manners. Users don't give a flying fish about their applications in and of themselves. Never have; never will. They only care about accomplishing the tasks that they bought the software to get done, so that they can get on with eating and making love and living their lives. Forget about color gradients and button radii. Learn how to use WPF's power to accomplish good things that your users actually care about, not useless nonsense that does nothing but titillate the rococo vanity of socially misfit geeks.

Is the free Lunch back ?

Herb Sutter famously coined the phrase the “Free Lunch is over” back in March 2005, when it became clear that processor clock speeds were no longer obeying Moore’s law. If developers wanted applications to go faster they would have to take advantage of multiple cores. This has not been as simple as it sounds, the introduction of Parallel library in .NET is supposed to make it easier, but does it?

Cloud Security für Entwickler

Die Windows Azure Platform erlaubt es .NET-Code in Microsofts Rechenzentren zu hosten, ohne dass man sich um die physikalische Hardware, Skalierbarkeit oder Netzwerk- bzw. Betriebssystemsicherheit kümmern muss. Dafür gibt es neue Herausforderungen. Dieser Vortrag beleuchtet, was Entwickler über Themenkomplexe wie Authentifizierung, Autorisierung, Datensicherheit, Auditing und Konfigurationsmanagement wissen sollten – vor allem wenn die Anwendung „in der Cloud“ laufen soll.

Dynamisches C# 4.0: die "Provider"-Seite

Die Integration von dynamischen Features in C# 4.0 basiert auf der DLR. Die APIs sind umfangreich genug, Erweiterungen zuzulassen, sodass C#-Programmierer ihre eigenen dynamischen Klassen erzeugen können, um komplette dynamische Konstrukte für die Nutzung auf der "statischen Seite" von .NET zu bauen oder APIs für dynamische Sprachen verfügbar zu machen. Mehrere praktische Beispiele!

Using mocks for sate and interaction-based Testing

In this session we will cover the principles behind mocking frameworks and see how they can aid in both state and interaction-based testing. We will see the difference between the two types of testing, and see how we can use mocking frameworks to create non-brittle tests that have low maintanence overhead. Both RhinoMocks as well as Moq frameworks will be covered.

Silverlight Live Coding

Schauen Sie zu, wie in einer Stunde eine Silverlight-Geschäftsanwendung entsteht, an der ein Entwickler und ein Designer gemeinsam wirken. Zum Einsatz kommen Silverlight 3.0 und Silverlight Web Services sowie Visual Studio 2010 und Expression Blend 3.0. Keine Folien, nur Code und Erklärungen.

Einführung in Windows Mobile 6.5 Widgets

Kleine smarte Anwendungen auf mobilen Geräten sind stark gefragt. Diese Session gibt einen Überblick und eine Einführung in die Entwicklung von Widgets für Windows Mobile 6.5.

An Introduction to Workflow Foundation 4

Workflow Foundation in .NET Framework 4.0 is a total rewrite of the workflow infrastructure. It brings many new features from new designers, new execution models, new activities and much more. This session will look at how Workflow Foundation 4 works, what it brings to developers, and how to get started with this new library.

Visual Studio 2010 SharePoint Development Tools: Übersicht

Diese Präsentation gibt Ihnen einen Überblick der neuen Visual-Studio-2010-Tools für die Entwicklung in SharePoint 2010. Anhand von praktischen Beispielen stellen wir Ihnen die neuen Projektvorlagen, Deployment Features und die neuen UI-Tools von Visual Studio 2010 vor.

Why Software Sucks

Users think that today's software sucks. It's unsafe, unreliable and hard to use. These problems are not technical. We've been able to solve them for many years, but instead we've gotten a paper clip with eyebrows. Software sucks because developers forget (or never knew) THE bedrock principle of software development: KNOW THY USER, FOR HE IS NOT THEE. For example, what do your customers come to you for? Hint: it's not software. For another example, do you think your users care about your application? They don't. Never have, never will. They care about accomplishing the task that it does. They don't want to think about you or your application at all. It's your job to care about them anyway. The talk will show good and bad examples from commercial software and web sites, those that understand and help their users, and those that treat users with contempt. This talk provides sound design principles so that your software won't suck. Learn how blindness will improve your vision.

Rapid Web Application Development mit ASP.NET Dynamic Data 4 (.NET 4)

ASP.NET Dynamic Data erlaubt ein rasches Erstellen von datenbankgetriebenen Webapplikationen. Diese Session zeigt anhand eines konkreten Beispiels, das live entwickelt wird, die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und Fallstricke auf, die mit dieser Technologie einhergehen.

ADO.NET Entity Framework 4.0 - Was ist neu?

Die kommende Version des ADO.NET Entity Frameworks bietet viele Besserungen: anpassbare Codegenerierung, POCO-Unterstützung, Forward Engineering, Change Tracking in verteilten Szenarien, Leistungsverbesserungen, Direkte SQL-Ausführung, Verbesserungen im Designer u.v.m. Grund genug, seine Meinung über EF noch einmal auf den Prüfstand zu stellen und zu sehen: Das Entity Framework wird nun besser!

SharePoint Development Kick-off

SharePoint, der unbekannte Server. Werfen Sie hier mal den ersten Blick auf das Monstrum, erhalten Sie einen Überblick über die Funktionalitäten, Sinn und Unsinn und die Erweiterbarkeit durch Entwickler. Dieser Vortrag soll ein Grundverständnis für die komplette Office-Plattform und ihre Möglichkeiten schaffen.

Sehenswertes aus SharePoint 2010

Sie kennen den SharePoint einigermaßen? Haben vielleicht schon den einen oder anderen Anwendungfall mit einer älteren Version abgedeckt und fragen sich, was macht die aktuelle Version eigentlich so bemerkenswert? Schauen Sie sich hier die Möglichkeiten des SharePoint Workspaces, den Connectivity Services und einige weitere Features an, die den SharePoint bemerkenswert machen.

Funktionale Ansätze in der Visual-Basic-Programmierung

Angefangen bei Delegaten über Predicate- und Action-Delegaten geht es bis zu Lambda-Ausdrücken, die mit VB 10 noch einmal verfeinert werden, und damit zu Ansätzen der funktionalen Programmierung, die auch mit VB möglich sind. Kurz, es geht um die moderne Visual-Basic-Programmierung auf der Ebene der Programmiersprache, die deutlich macht, dass sich VB bezüglich seiner Sprache einiges zu bieten hat.

Microsoft Visual Studio "IDE" Tipps und Tricks

In dieser Session lernen Sie Funktionen von Visual Studio 2010 kennen, die Sie beim Schreiben von C#-Code effizienter und produktiver machen. Egal, ob Sie sich in fremden Code einlesen, in großen C# Solutions navigieren, neuen Code entwickeln oder Tests schreiben – in Visual Studio 2010 stecken viele hilfreiche Features, die Ihre Arbeit erleichtern werden.

SharePoint 2010 für Entwickler - Endlich richtig programmieren!

Diese Session führt in die Programmierung von SharePoint ein, zeigt die Tricks und Tipps für richtige Enwickler. Es werden Programmiermodelle und Ansätze für den Zugriff auf die API gezeigt. Natürlich spielt Debugging, Tracing, Logging und Deployment eine Rolle. Die neuen Features in Visual Studio 2010 stehen im Mittelpunkt.

SharePoint Object Model: From SPFarm to SPListItem

Das Objektmodell von SharePoint 2010 ist umfangreich und leistungsfähig. Da kann man schon einmal die Übersicht verlieren. Der Vortrag zeigt anschaulich die Struktur und wie man damit möglichst clever umgeht. Teilnehmer erfahren alles, was sie für einen Schnelleinstieg in die echte SharePoint-Programmierung wissen müssen.

Windows-Mobile-Sicherheit

Windows Phones sind zum unentbehrlichen Begleiter in Beruf und Freizeit geworden und stellen Daten und Anwendungen jederzeit und überall bereit. Wie aber schützen Sie Ihr mobiles Gerät vor Schadcode? Wie verhindern Sie, dass Daten in falsche Hände geraten? Wie garantieren Sie sichere Kommunikation? Und welche Möglichkeiten haben Administratoren, Sicherheitsrichtlinien auf den Geräten zuverlässig umzusetzen? All das und mehr erfahren Sie in diesem Vortrag, der eine Einführung in das Sicherheitsmodell von Windows Mobile und seine Programmiermöglichkeiten bietet.

Datenzugriff mit Silverlight

Silverlight wird oft mit grafischen Effekten und Multimedia gleichgesetzt. Dabei bietet Silverlight gerade für Intranet-Anwendungen eine Alternative zu klassischen Webanwendungen. Die Kernaufgabe ist dabei der Datenzugriff. In diesem Vortrag geht es sowohl um das Backend (z.B. Entity Framework, Data Services Domain Services) als auch um Datenhandhabung und Caching im Frontend.

Building a Rich Web UI at the Speed of jQuery UI

The jQuery UI library is a child project for a JavaScript library that adds rich UI capabilities to your Web application. With jQuery UI getting tabs, date pickers, sliders and accordions couldn’t be easier. The library shines in modal and modeless dialog boxes, just real desktop-like windows in your browser. Stunningly beautiful; come and see.

NHibernate: The Open Source ORM Framework

NHibernate has become a serious player in the .NET world in terms of ORM’s. Competing with both third-party as well as Microsoft’s Entity Framework, it is gaining more and more followers day by day. In this session we’ll cover the basics of what an ORM is, the need and advantages it has and take a look at NHibernate as an ORM tool.

Quellcodes der BASTA Spring 2010

Hier finden Sie die Quellcode-Beispiele der Speaker von der BASTA! Spring 2010.

Architekturmanagement und Softwarekartografie

Anwendungslandschaften in Unternehmen bestehen aus einer Vielzahl vernetzter Informationssysteme. In dieser Session zeigen wir die in der betrieblichen Praxis bekannten Probleme beim Management von Anwendungslandschaften auf und erläutern, wie mithilfe der Softwarekartografie, Geschäfts- und Informatikaspekte für langfristige und strategische Managementbetrachtungen visualisiert werden können.

Die ersten Schritte: TFS 2010 Basic für kleinste Teams

Diese Session richtet sich an alle, die sich noch nicht mit Team Foundation Server beschäftigt haben.

Intentions and Interfaces: making Patterns concrete

Many developers make use of patterns to improve the quality of the code they write. Yet with hundreds of patterns from dozens of books, it's hard to know which to use when. Join Udi as he introduces intentional, interface-based techniques which will simplify your validation, data access, and service layer code. You'll never look at an interface the same way again.

Windows Azure

Glaubt man Marktforschungsorganisationen wie Gartner, so löst Cloud Computing im Jahr 2010 das Thema Virtualisierung als Nummer-1-IT-Trend ab. In diesem Workshop steht die Entwicklung einer durchgängigen Beispielanwendung mit Windows Azure und SQL Azure im Mittelpunkt. Rainer Stropek demonstriert die Grundbegriffe von Azure und zeigt Schritt für Schritt, wie sie anzuwenden sind. Die Beispiele werden in C# geschrieben, gutes Wissen über C# und .NET generell sowie Basiskenntnisse von SQL werden vorausgesetzt. Sie haben die Möglichkeit, im Workshop die Beispiele selbst nachzuvollziehen, vergessen Sie also Ihren Laptop nicht!

Moderne Datenbankschnittstellen für Silverlight-Anwendungen

Silverlight ist in vielfacher Hinsicht die Zukunft des Desktop-Clients. Immer mehr Anwendungen dürften in Zukunft nicht WinForms, sondern Silverlight als GUI-Modell benutzen, was natürlich einen starken Einfluss auf den Aufbau der Anwendung haben wird. Eine zentrale Rolle spielt die Datenbindung, die sich bei Silverlight erheblich von dem unterscheidet, was Entwickler bislang von WinForms-Anwendungen gewohnt waren. In diesem Vortrag geht es um die Grundlagen der Datenbindung, die sowohl für WPF- als auch für Silverlight-Anwendungen eine Rolle spielen.

Intelligent SharePoint Architecture and Storage Optimization Strategies

Proper architecture design and intelligent storage management are critical to a successful SharePoint implementation. During this session, we will first discuss how to build an efficient and scalable SharePoint architecture based upon your organization’s unique business objectives, usage patterns, and deployment size and distribution. We will then review strategies for ensuring top platform performance, by expanding SharePoint’s SQL storage infrastructure through intelligent archiving, efficient BLOB content management, and migration-free SharePoint management of legacy data stores such as file shares.

Command Query Responsibility Segregation

More and more developers are starting to use messaging patterns and domain models in their N-Tier architectures. Many are surprised by the added complexity and beginning to wonder - was it worth it? Join Udi as he describes the missing pattern which brings simplicity back to distributed systems architecture.

Praktischer Nutzen von Enterprise-2.0-Anwendungen

Das Interesse an Enterprise 2.0 ist unumstritten, auch wenn die Akzeptanz eine Herausforderung darstellt. Mit SharePoint existiert ein Werkzeug, praktische Lösungen einfach im Unternehmen einzuführen. Der Vortrag zeigt, wie kollaborative Innovations- und Wissensprozesse entwickelt werden, welche Funktionen SharePoint bietet und wie Enterprise-2.0-Projekte gewinnbringend realisiert werden können.

Microsoft Silverlight 4 – ein Überblick

Seit November 2009 steht Silverlight 4 als Developer Beta zur Verfügung und bringt eine Reihe wichtiger Neuerungen und vieler nachgefragter Features mit. Die Hauptthemengebiete der vierten Version sind Businessanwendungen, Medien und „Beyond the Browser“. Dariusz Parys zeigt Ihnen in diesem Vortrag, welche neuen Features es gibt und wie Sie sie einsetzen können. Neben der Möglichkeit, die betriebssystemtypischen Elemente zu integrieren, wie Drag and Drop oder Right Click, wird auch gezeigt, wie man Webcams ansteuert und HTML in Silverlight einbinden kann.

Fehler bei der Abschätzung

Im Software Engineering kommen viele von uns im Laufe ihrer Karriere mit dem Thema "Aufwandsschätzung" in Berührung. Und meistens fragen wir uns hinterher nach dem Warum: Warum habe ich falsch geschätzt? Warum schätze ich überhaupt noch? Dieser Vortrag geht der Frage nach, welche Fehler bei einer Aufwandsschätzung gemacht werden und warum wir nichts dagegen machen können.

Einstieg in Silverlight 3 - Sketch Flow

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

REST mit WCF 4, Silverlight und AJAX

Mit der nächsten Version der Windows Communication Foundation wird die Unterstützung für REST-Services weiter ausgebaut. Dazu gehören vor allem die einfachere Konfiguration, "nettere URLs" und Caching sowie eine verbesserte Developer Experience. Anhand verschiedener Clients werden in diesem Vortag die Funktionalitäten praxistauglich erklärt und veranschaulicht.

Einstieg in Silverlight 3 - Workshop Overview

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

Das MVVM in WPF und Silverlight

Mit Silverlight und WPF bietet Microsoft erstmals die Möglichkeit, den Entwickler und Designer getrennt voneinander arbeiten zu lassen. Dennoch ist es nicht einfach. Die Oberfläche benötigt einen Sourcecode zur Kommunikation mit der Geschäftslogik. Schnell sammelt sich viel Sourcecode in der Code-Behind-Datei an. Um diesem Problem elegant aus dem Weg gehen zu können, gibt es das MVVM-Pattern.

Einstieg in Silverlight 3 - Out of Browser

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

Einstieg in Silverlight 3 - Silverlight 4 Highlights

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

Security & Compliance beim Outsourcing

Der Vortrag behandelt rechtliche Aspekte und gängige Sicherheitsmaßnahmen bei der Verlagerung von Daten oder Services auf Dienstanbieter. Dabei kann es sich um Webhosting von Anwendungen oder um die komplette Verlagerung "in die Cloud" handeln. Es werden die wichtigsten Rahmenbedingungen technischer und vertraglicher Art diskutiert und typische Szenarien vorgestellt.

Einstieg in Silverlight 3 - Controls und Anpassung

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

Planung agiler Projekte mit TFS 2010

Visual Studio 2010 und Team Foundation Server 2010 bringen eine ganze Reihe neuer Funktionen mit, um agile Projekte zu planen. Der Vortrag stellt diese Funktionen vor und demonstriert, wie damit agile Projekte effektiv geplant und gemanagt werden können.

WPF-/Silverlight-Grundlagen

WPF liegt demnächst bereits in der Version 4.0 vor. Gerade viele VB-Entwickler, die in der Vergangenheit stets am stärksten an Verbesserungen bei der Windows-Benutzeroberfläche interessiert waren, reagieren noch zurückhaltend. In dem geht es um die Grundlagenthemen XAML, XAM-Namespaces, Control-Modell, Dependency-Properties und Event Handling, auf denen jede WPF-/Silverlight-Anwendung aufbaut.

Deep dive into ASP.NET MVC (2.0)

This session delves into the ASP.NET MVC architecture, examining the framework from the time a request is made to the moment a result is displayed. Topics such as custom controllers, security, filters, advanced data binding, view engines are all covered with practical examples. We’ll see all that the framework offers in terms of extensibility and how to make it work for us.

Was ist neu bei VB 2010?

In diesem Vortrag geht es um alle Neuerungen, die Microsoft mit VB 10 geplant hat und zu diesem Zeitpunkt bereits als Release Candidate zur Verfügung stehen werden. Im Unterschied zu VB 9 geht es dieses Mal um eine Verfeinerung und Erweiterung der mit der aktuellen Version eingeführten Neuerungen.

ADO.NET optimiert mit SQL Server einsetzen

ADO.NET ist die bekannte und etablierte Technik, um auf Daten zuzugreifen. Doch auch hier ergibt sich oftmals noch Optimierungsbedarf. Von SqlCommand.Prepare() bis hin zum effizienten Einsatz von Table Value Parameter (TVP) zeigt diese Session, wie optimal und elegant auf SQL Server zugegriffen werden kann.

Custom Field Types: Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten

Custom Field Types (also benutzerdefinierte Datentypen für Spalten in SharePoint-Listen) sind leider viel zu wenig bekannt – man kann mit ihnen aber einige interessante Umsetzungen realisieren (z. B. Field Level Permissions). Wie man Custom Field Types programmiert und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt, zeigt dieser Vortrag: inklusive einiger Beispiele aus einem großen SharePoint-Projekt.

Best Practices in der Web-Part-Entwicklung

Dos and Don'ts, bekannte Fehler und wie man sie vermeiden kann, Tipps und Tricks zur Entwicklung von Web Parts. Aus einem aktuellen SharePoint-Großprojekt sind hier noch ein paar interessante Ergänzungen eingeflossen.

WPF Tipps und Tricks

WPF ist ein vielschichtiges Thema, bei dem neben den Grundlagen vor allem das Praxis-Know-how eine wichtige Rolle spielt, um gewünschte Features zu implementieren. In diesem Vortrag geht es nach dem Motto „Code statt Folien“ in erster Linie um Tipps und Erfahrungen, die aus der Umsetzung einer Vielzahl von WPF-Projekten entsprungen sind.

10 spannende Sachen, die man mit der SQL-Server-CLR-Integration machen kann

Sicherlich haben Sie schon von der CLR-Integration gehört, mit der seit SQL Server 2005 mithilfe von C#/VB.NET interessante und mächtige Funktionalitäten programmiert werden können. Doch wie können solche Funktionen aussehen? Diese Session zeigt z. B. das Abfragen von Wechselkursen von der EZB, Erstellung und E-Mail-Versand von Berichten (SSRS und PDF), Dublettensuche usw.

Plug-ins für den Windows Mobile 6.5 "Heute-Bildschirm"

Mit Windows Mobile 6.5 wurde auch ein neuer Heute-Bildschirm eingeführt. Dieser ist nicht nur verbessert, sondern bietet endlich eine leider undokumentierte Möglichkeit, recht einfach Erweiterungen selbst zu erstellen. Wie dies geht und was es zu beachten gibt, zeigt diese Session.

SharePoint Deluxe mit Silverlight Dynamic Data

Dateneingabemasken in SharePoint sind ab einer bestimmten Datengröße und je nach Quelldaten bisweilen unübersichtlich und unhandlich zu bedienen. Dieser Vortrag zeigt, wie man mit Silverlight komplexe Eingabemasken für Inhaltstypen dynamisch zur Laufzeit erstellen und sie leicht innerhalb eines Portals wiederverwenden kann.

ADO.NET Entity Framework - Tipps, Tricks und gute Praktiken

Das ADO.NET Entity Framework 1.0, Microsofts Object Relational Mapper, kann nicht in allen punkten überzeugen. Dr. Holger Schwichtenberg berichtet aus der Projekterfahrung mit dem Entity Framework Version 1.0, zeigt die Stolperfallen und Lösung zur Umgehung sowie dazugehörige Verbesserungen in der nächsten Version, die sich „4.0“ nennt. Insbesondere Leistungsfragen werden diskutiert.

Instrumentation for Tracking User Experiences

The most important principle of user experience design is “Know Thy User, for He Is Not Thee.” However, it is very difficult to know exactly what users think of your application – what they find easy to use, what’s hard, what makes sense to them and what doesn’t. If you ask them, they don’t know, or can’t remember, or don’t want to admit they can’t use your application, or don’t want to insult you. Even finding users to ask is difficult, and current techniques such as focus groups almost always produce unrepresentative results. The only way to know for sure is to instrument your application so that it reports user experiences over many sessions. This talk will discuss ways in which this can be done and the design decisions that need to be made to accomplish it successfully. User experience tracking is different from other kinds of program instrumentation – it has to be very light, so that it doesn’t degrade performance at all. Which sorts of events should you record? How do you convince users to opt in for data collection? How do you send and store the data, and how do you analyze it? A sample user experience tracking framework will be demonstrated. The silent majority has a lot to say, if you know how to listen to them.

Die richtige Anwendungsarchitektur für WPF und Silverlight

Die richtigen Entscheidungen bei der Architektur von WPF und Silverlight Anwendungen kann maßgeblich für Erfolg, Flexibilität und Wartbarkeit von Businessanwendungen sein. Anhand einer vorbereiteten Anwendung wird der Einsatz von Entwurfsmustern von der Datenbank bis in den View an konkreten Beispielen veranschaulicht, wobei möglichst viel Code von WPF und Silverlight gemeinsam nutzbar sein soll. Das vorgestellte Codegerüst kann als Fundament für eigene Anwendungen dienen. Stefan Lange ist Gründer und Geschäftsführer der empira Software GmbH in Köln. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung von Windows-Anwendungen in C++ und C#. Seine Schwerpunkte liegen bei der Software-Architektur und dem Entwurf von grafischen Benutzeroberflächen. Es ist Autor der Open Source Bibliothek PDFsharp. Als Technologiebegeisterter gehört er zu den Gründern und Organisatoren der .net User Group Köln und der dotnet Cologne. Er hält regelmäßig Vorträge zu unterschiedlichen Themen rund um .net; aktuell mit den Schwerpunkten WPF und Silverlight.

WPF 4.0: die Neuerungen im Überblick

Im .NET Framework 4.0 wurde die WPF aufgefrischt. Neben neuen Controls, wie dem DataGrid oder dem DatePicker, gibt es weitere Neuerungen, wie der aus Silverlight bekannte Visual State Manager, die Multitouch-Unterstützung oder das so genannte Layout-Rounding. Auch Visual Studio 2010 bietet zur Designzeit mehr Untertützung. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Neuerungen in dieser Session.

Ein Tag für besseres C#

Interface oder Klasse? Eigenschaft oder Methode? Sollen Klassen sealed sein? Was bringt Inversion of Control? Wie entwickelt man Bibliotheken so, dass andere sie rasch verstehen und robust einsetzen können? Investieren Sie gemeinsam mit Rainer Stropek einen Workshoptag in diese und ähnliche Fragen. Unser gemeinsames Ziel ist besserer Code, weniger Wartungsaufwand und höhere Produktivität.

TFS 2010 Power Workshop: von 0 auf 100 durchstarten

Sie nutzen noch keinen TFS? Na dann wird es aber höchste Zeit! In diesem Workshop erfahren Sie alles, was Sie für den Schnelleinstieg wissen müssen: Vorbereitungen, Installation, Konfiguration, Projektorganisation, erste Schritte etc. Wir werden über Projektmanagement, Versionsverwaltung, automatische Builds und Tests, Reports und Projektportale sprechen. Weiterhin lernen Sie zahlreiche neue Werkzeuge und Möglichkeiten von Visual Studio 2010 Ultimate & Team Foundation Server 2010 kennen, wie beispielsweise das Test Case Management sowie das Lab Management. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag zusammen mit dem TFS-Experten Neno Loje. Und: Bringen sie ruhig Ihre Fragen mit!

Einstieg in Silverlight 3 - Datenverarbeitung

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

Einstieg in Silverlight 3 - Einführung

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

Qualitätssicherung und Teamworkflows mit VS und TFS 2010 automatisieren

Visual Studio Team System (VSTS) 2010 automatisiert die Validierung der Codequalität und ermöglicht eine neue Qualität in der Kommunikation zwischen Entwickler und Tester. Sehen Sie, wie sich automatische Build-Prozesse in VSTS 2010 konfigurieren lassen, sodass sie vor dem Einchecken in die Versionsverwaltung gestartet werden, um die getätigten Codeänderungen zu überprüfen. Weiterhin lässt sich der Build-Prozess dahingehend erweitern, die Anwendung automatisch in eine virtualisierte Testumgebung zu verteilen, die dann für automatische sowie manuelle Tests eingesetzt werden kann.

Sync Framework Deep Dive

Besonders in Verbindung mit Windows Azure wird Offlinefähigkeit und Synchronisierung zu einem immer wichtigeren Thema. Microsoft bietet zur Unterstützung das Sync Framework an. In der Session stellt Rainer Stropek die grundlegenden Prinzipien (z.B. Sync Metadaten, Sync Knowledge etc.) anhand eines durchgängigen Beispiels vor. Er zeigt Schritt für Schritt die Entwicklung eines Sync-Providers.

Datengetriebene Applikationen mit NHibernate und Spring.NET

Der O/R-Mapper NHibernate gilt in Insiderkreisen als starke Alternative zum Entity Framework. Das Applikationsframework Spring.NET unterstützt darüber hinaus bei immer wieder anfallenden Aufgaben. Zusammen bilden sie eine beliebte und freie Basis zur Implementierung datengetriebener Unternehmensanwendungen. Überzeugen Sie sich in dieser Session vom großen Funktionsumfang dieser Frameworks.

Visual Studio und TFS 2010: Neues für Entwickler und Tester

Visual Studio 2010 werden Softwareentwickler lieben. Davon sind wir überzeugt. Zumindest, wenn man sich die neuen Funktionen für Entwickler (ja, auch einen Debugger kann man immer noch besser machen) und die noch neueren Funktionen für Tester ansieht. Endlich lassen sich auch Windows-Oberflächentests aufnehmen und abspielen. Und mithilfe der neuen IntelliTrace-Funktion kommt Ihnen kein Bug mehr unreproduziert davon. Ein Muss für jeden, der einen Blick auf die (nahe) Zukunft richten und erfahren möchte, welche neuen Funktionen in welchen der neuen Visual-Studio-Editionen (Professional, Premium, Ultimate) enthalten sein werden.

Enterprise Development with NServiceBus

Heard about Enterprise Service Buses but wondering what they're all about? Interested in putting into practice the scalable messaging patterns you've been hearing about? Join Udi as he takes you through the features of NServiceBus, the most popular open-source service bus for .NET. publish/subscribe, automatic scale-out, and everything else you need for your distributed systems development.

Chaotic world of Asynchronous programming with .NET 4

Out of the Parallel Framework Extensions came a new API for doing asynchronous programming. This API has now been adopted by the.NET 4 Base Class Library as a means to write multithreaded applications, replacing the traditional Thread class and QueueUserWorkItem approach. This talk will provide a whirl wind tour of the new API demonstrating how to implement a variety of asynchronous patterns.

Dienste und Hintergrundprozesse in Windows Mobile

Unter Windows Mobile gibt es nicht nur Vordergrundanwendungen, die ausgeführt werden können. Wie auf dem Desktop können auch Dienste erstellt und verwendet werden. Wer statt eines Dienstes jedoch nur einen periodischen oder sonstigen eventgetriggerten Prozess benötig, kommt in dieser Session auch auf seine Kosten.

Application Lifecycle Management mit VS2010: A Day of a Developer and Tester

Nach kurzer Einführung, zeigt diese Session in einem End-End Demo, wie der Tag eines Entwicklers mit VS 2010 aussehen könnte. Hierbei analysieren wir eine bestehende Applikation und erweitern sie im Kontext eines agilen Team-Projekts. Die Demo zeigt Version Control und Team Build-Mechanismen und deren Mehrwert im Leben eines Developers. Zudem wird die Applikationserweiterung durch manuelle Tests validiert, wobei hierzu die neuen VS2010-Testwerkzeuge verwendet werden. Wir werden Fehler finden und sie mithilfe von IntelliTrace identifizieren und beheben. Ein ganz normaler Tag eines Developers und Testers.

Das MVVM-Pattern

Das "Model-View-ViewModel"-Pattern (kurz MVVM) ist eine Variante des bekannten „Model-View-Controller“-Patterns (MVC). Es ermöglicht eine strikte Trennung von UI und UI-Logik, wodurch die Arbeitsteilung zwischen Entwickler und Designer vereinfacht wird und ein großer Teil des Codes für Unit-Tests brauchbar ist. Zum Trennen von UI und UI-Logik nutzt das Pattern in WPF und in Silverlight DataBindings und Commands. In dieser Session erfahren Sie neben den notwendigen Grundlagen zu Data Bindings und Commands anhand einem im Live-Coding erstellten Beispiel, wie das MVVM-Pattern in WPF-Anwendungen mit VB.NET umgesetzt wird.

Datenvisualisierung aus Usability-Sicht

Weg mit den Zahlen, her mit der Grafik! Datenvisualisierung ist ein andauernder Trend in der Industrie. Durch die grafische Darstellung können Benutzer Daten schneller zu Informationen und damit zu Wissen verarbeiten als mittels Tabellen voller ASCII-Zeichen. Allerdings eignen sich aus Usability-Sicht manche Visualisierungsformen besser als andere für bestimmte Fragestellungen und Anwendungen. Die Präsentation gibt einen Überblick über verschiedene Visualisierungsarten mit ihren Stärken und Schwächen und zeigt anhand von Beispielen, worauf man beim Designen von Datenvisualisierungen achten sollte.

Agile Projekte mit Scrum: Grundlagen und Praxis

Diese Session zeigt, wie mittels Scrum agile Projekte realisiert werden können. Dabei wird zum einen auf die Grundlagen eingegangen, zum anderen über Erfahrungen aus der Praxis erzählt.

Building WCF Services with Workflow Foundation 4

Workflows are a very expressive way of building services, especially if those services orchestrate other services in your infrastructure. Workflow Foundation 4 (WF 4) brings a whole new model for defining services, and a powerful data-driven correlation infrastructure. This session shows how to get the most out of these features to enable you to create rich declarative services.

TFS Basic als Nachfolger von SourceSafe

Mit TFS Basic unternimmt Microsoft einen weiteren Versuch, einen Nachfolger von Visual Source Safe zu implementieren. Viele Entwickler suchen keine komplexe und kostspielige „Team Suite“, sondern sind in erster Linie an eine Quellcodeverwaltung und der Möglichkeit Tests durchzuführen und einer einfachen Workitem-Verwaltung interessiert. Team Foundation Server Basic ist zwar ein regulärer Team Foundation Server, der das alles und einiges mehr bietet, im Unterschied zu früheren Versionen ist die Installation problemlos und auch auf XP, Vista oder Windows 7 durchführbar, da kein Active Directory mehr vorausgesetzt wird. In dem Vortrag geht es in erster Linie um die Frage, wie TFS Basic als Ersatz für Visual Source Safe eingesetzt werden kann.

Parallel Computing: Von LINQ nach PLINQ

Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde LINQ in das .NET Framework eingeführt. LINQ hat sich in kurzer Zeit etabliert und wird in vielen Projekten eingesetzt. In der nächsten .NET-Framework-Version 4.0 bekommt LINQ zuwachs: PLINQ. Dabei steht das P für Parallel. Wie man PLINQ verwendet und wie PLINQ funktioniert, wird in dem Vortrag erläutert.

Freeware-Security-Tools für .NET-Entwickler

In dieser Session werden frei erhältliche Security-Tools für .NET-Entwickler vorgestellt. Vom Sourcecode Analyzer über sinnvolle Bibliotheken wie AntiXSS und ESAPI bis hin zu Threat-Modeling-Tools werden die Entwickler in die Werkzeuge eingeführt und ihr Nutzen am Beispiel des Microsoft Security Development Lifecycles demonstriert. Mithilfe dieser Werkzeuge kann auch ohne die Einführung aufwendiger Unternehmensprozesse die Qualität in der Softwareentwicklung massiv gesteigert werden.

Advanced Hacking

Die traditionelle Hacking Night School präsentiert aktuelle Angriffstechniken gegen Web Application, beispielsweise SQL Injection, und zeigt, wie diese in Kombination mit anderen Angriffen (z. B. gegen das Windows-Signed-Driver-Modell) ausgenutzt werden, um Systeme komplett zu kompromittieren. Das Angriffsziel sind dabei die aktuellen Serverversionen von Microsoft, also Windows Server 2008 und SQL Server 2008.

Windows Mobile 6.5 Gesture API

Ab Windows Mobile 6.5 ist die Bedienung per Fingergesten fester Bestandteil des Betriebssystems und mittels eines speziellen API in eigenen Projekten einsetzbar. Wie und wann dieses API mit nativem und verwaltetem Code verwendet werden kann, soll diese Session zeigen.

Der iterative Projektstart in agilen Softwareprojekten

Agile Vorgehensweisen sind inzwischen in der Softwareentwicklung etabliert. Doch gerade am Anfang eines Projektes, wo grundlegende und richtungsweisende Entscheidungen bezüglich der technologischen Ausrichtung und der Architektur der Anwendung getroffen und festgesetzt werden, stellen kurze Iterationen planerisch eine große Herausforderung dar. Diese Session zeigt hierbei bestehende Risiken auf, stellt die wichtigsten Kernthemen dar und gibt Hilfestellung bei der Aufteilung des Projektstarts in Iterationen.

2010 - Cloud oder Desktop - wohin geht die Reise?

2010 wird für Entwickler im Microsoft-Umfeld wieder einmal ein abwechslungsreiches Jahr. Mit .NET 4.0 steht nach .NET 2.0 wieder ein großes Update an, das mit Parallel Task Library die Ära des Parallel Computing einleiten wird. Mit Visual Studio 2010 gibt es ein aktualisiertes Entwicklungswerkzeug mit einem neuen und sehr flexiblen Erweiterungsmodell, einem auf WPF basierenden Texteditor und F# als neue Programmiersprache. WPF, WC, WF und Entity Framework liegen jeweils in neuen Versionen vor, genau wie C# und VB.NET. Mit Windows 7 kommt neuer Schwung in die durch Vista ins Stocken geratene Windows-Entwicklung. Es gibt interessante Neuerungen wie Touch Displays und Sensoren als neue Eingabegeräte und eine Managed API für die Benutzeroberfläche und die neuen Geräteklassen. Der zweite wichtige und langfristig angelegte Trend wird durch Windows Azure und das Cloud Computing eingeleitet. Bemerkenswert ist, dass Windows Azure inzwischen so angelegt ist, dass es für jede Programmiersprache und jedes Framework von C++ über PHP und Java geeignet ist. Welche Rolle spielt dann noch .NET? 2010 kommen nicht nur neue Versionen von .NET und Visual Studio, es stehen auch Entscheidungen an, die einen Einfluss auf die Richtung haben wird, die die Softwareentwicklung in den kommenden Jahren nehmen wird. Die Keynote zur Basta! geht auf diese Trends ein und stellt alles das zusammen, auf das sich Entwickler im Microsoft-Umfeld für 2010 einstellen müssen.

Der Turbo für AJAX-Anwendungen

War bei klassischen Webanwendungen häufig der Server das Nadelöhr, ist bei modernen AJAX-Applikationen regelmäßig der Client das Problem: Die Anzahl der gleichzeitigen HTTP-Verbindungen ist begrenzt, das Rendern der Seiteninhalte hängt unter anderem von der Position und Implementierung des JavaScript-Codes ab und Browserunterschiede sorgen für graue Haare. Diese Session zeigt Tipps und Techniken.

Agiles Planning Poker: Aufwandschätzung in agilen Projekten

Nachdem einige Ansätze zur Aufwandabschätzung in agilen Projekten vorgestellt wurden, bietet diese interaktive Session den Teilnehmern die Möglichkeit, eine dieser Methoden im Zuge einer Übung zu erleben: Planning Poker.

Neue Sprachfeatures in C# 4.0

C# 4.0 - auch die nächste Generation der Programmiersprache C# bringt Erweiterungen. Diese Session zeigt Neuerungen wie optional und named Parameters, co-variance und contra-variance, und die neuen dynamischen Features, die es erleichtern Scripting-Sprachen einzubinden, und eine verbesserte COM-Interoperabilität.

Nein! Meinen Code und meine Daten bekommst Du nicht!

In diesem Vortrag sehen wir uns verschiedene technische Maßnahmen an, die ein Reverse Engineering von .NET-Programmen erschweren. Von den Grundlagen über eigene Maßnahmen bis zu speziellen Tools. Da oft nicht nur der Programmcode kritisch ist, sondern auch Daten, werden wir uns auch hiermit auseinandersetzen. Als Alternative zu klassischen Obfuscation-Tools wird die Verschlüsselung von ausführbarem Programmcode und Datendateien – am Beispiel von Sentinel HASP .NET Envelope – vorgestellt.

Code Contracts Deep Dive

Anhand der Entwicklung einer Applikation, deren versteckte Fehler mittels Code Contracts entdeckt werden, führt diese Session in diese neue Technologie ein. Anschließend werden die Details von Code Contracts besprochen (Contracts für Interfaces, Runtime Checking Levels, Legacy-Preconditions, Baselines, Custom Rewriter Methods, Public Surface Contracts und Call-site Requires Checking)

Verteiltes Caching mit Velocity: schneller, breiter, mehr

Caching ist eine der wichtigsten Techniken, um die Skalierbarkeit, Performanz und Durchsatz von Anwendungen zu erhöhen. In diesem Vortrag zeigt Ihnen Ingo Rammer, wie Sie Microsofts neues (kostenloses) System zur Erstellung von hochskalierbaren, verteilten Caches in Ihren Applikationen nutzen können. Velocity erlaubt Ihnen, Zwischenspeicher über mehrere Rechner in Ihrem Server-Pool zu verteilen und je nach Anforderung hochverfügbar zu gestalten. Lernen Sie die Grundlagen dieses Ansatzes kennen und erfahren Sie, wie Sie Velocity planen, verteilen und Gewinn bringend einsetzen.

Obfuscation vs. Verschlüsslung - Was eignet sich besser zum Schutz gegen Reverse Engineering?

Der Vortrag zeigt unterschiedliche Technologien zur Obfuscation von Assemblies und vermittelt einen Überblick über Tools, die diese Technologien einsetzen. In Live-Beispielen wird gezeigt, welche Technologien welchen Schutzlevel bieten: „Skript Kiddy, Hobby Cracker, Profi Cracker oder Top Cracker.“ Als Alternative wird die Verschlüsselung von ausführbarem Code mittels eines Softwareschutzes – am Beispiel vom AxProtector for .NET – vorgestellt und die möglichen Bedrohungen durch einen Cracker untersucht. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Schutz von Silverlight-Anwendungen. Durch den reduzierten Funktionsumfang des in Silverlight zur Verfügung stehenden Frameworks sind die Möglichkeiten für einen effektiven Softwareschutz noch begrenzter als bei „normalen“ Assemblies. Der Schutz wird am Beispiel des AxProtector for Silverlight demonstriert. Um das Fazit vornweg zu nehmen: "Ein guter Schutz ist eine Kombination aus vielen Methoden und einige davon werden hier präsentiert."

Jenseits von System.ServiceModel: WCF-Tools und Libraries

Was dem Klempner sein Werkzeugkasten, das ist dem WCF-Entwickler ein gerüttelt Maß an hilfreichen Tools und Libraries. Christian Weyer stellt Ihnen kostenlose Werkzeuge und Hilfsbibliotheken vor, um auf WCF-Basis gebaute Anwendungen ein wenig umgänglicher zu machen. Sehen Sie Hands-on pragmatische Ansätze und zeitsparende Ideen für wichtige WCF-Aufgabenbereiche, darunter Contract-Modellierung, Objekt-Mapping und erweiterte Kommunikationsmuster.

Software-Testing mit VS 2010

Mit Visual Studio 2010 kommen lang vermisste Funktionen zum Planen und Durchführen von manuellen Tests sowie das Aufzeichnen und Ausführen von automatisierten UI-Tests hinzu. Dabei stehen nun bisher ungeahnte Möglichkeiten wie die Aufzeichnung von Testsessions per Video, die Automatisierung manueller Tests und die Bereitstellung von Debug-Session über virtuelle Umgebungen zur Verfügung.

Einstieg in Silverlight 3 - Navigation

Silverlight gewinnt als RIA-Technologie zunehmend an Unterstützung von Unternehmen. Wer ebenfalls auf den Zug aufspringen will, ist bei diesem Einstiegsworkshop, gehalten vom Autoren des weltersten Buchs zu Silverlight 2, richtig: Wir besprechen die Grundlagen von Silverlight, grenzen die Technologie gegen Mitbewerber ab und werfen einen Blick auf die interessantesten und wichtigsten Features der aktuellen Silverlight-Version. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklerthemen. Die Projektorganisation im Team und der Kommunikationsfluss mit Designern nehmen jedoch auch einen wichtigen Platz ein. Ausblicke auf die Zukunft von Silverlight und Erfahrungen aus dem Projektalltag runden den Ganztagesworkshop ab.

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