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Basta! Spring 2014

Die BASTA! ist die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum. Durch ihre einmalige Expertendichte, die Aktualität sowie ausgeprägte Praxisrelevanz gehört sie zu den jährlichen Pflichtterminen. Das Konferenzprogramm umfasst die gesamte Technologieplattform der Microsoft-Welt – und darüber hinaus.

Mit über 80 Sessions, Workshops und Keynotes bietet die BASTA! eine Informationsfülle, die ihresgleichen sucht. Hinzu kommen die professionelle Organisation, die vielfältigen Networking-Möglichkeiten sowie das angenehme Ambiente, die die BASTA! zu einem einzigartigen Erlebnis machen.

24. bis 28. Februar 2014
Am Kavalleriesand 6 Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt
64295, Darmstadt

bis
Bye-bye DataSet – Einführung in das O/R Mapping mit Entity Framework Teil 1 | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als "recommended data access technology for new applications". Das DataSet hingegen wird in neueren .NET-Bibliotheken nicht mehr/nicht mehr gut unterstützt. Das sollte Grund genug sein, sich den objektrelationalen Mapper jetzt als Alternative zum DataSet anzusehen. In diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzeug durch die Möglichkeiten von Entity Framework 6.0. Am Vormittag geht es um Code-First-Entwicklung (Datenbankgenerierung auf Basis eines Objektmodells, inkl. Schemamigrationen) und die Basisoperationen im Entity Framework (Laden, Ändern, Einfügen, Löschen) mit LINQ und Co. Der Nachmittag widmet sich dann dem Reverse Engineering bestehender Datenbanken inkl. Anpassung der Codegenerierung, Überwachung des Datenzugriffs sowie der Optimierung des Datenzugriffs mit LINQ und Stored Procedures vor dem Hintergrund, dass manche ja behaupten, Entity Framework sei langsam, nur weil sie es falsch verwenden.

Building Websites for Multiple Devices | Dino Esposito

You have two options to let users enjoy the web site from mobile devices: you arrange a distinct web site or build a web site that can switch view using CSS or a smart view engine. WURFL in the framework used by Google and Facebook (to name a few) to implement their own smart view engine. In this talk, we’ll see how to use WURFL in ASP.NET MVC to build a single web site that switches views intelligently based on device detection.

TFS für Scrum-Teams und die, die es werden wollen | Thomas Schissler

Der TFS hat sich langsam zu einem idealen Tool für Scrum-Teams gemausert. Er bietet nicht nur die entsprechenden Planungstools und Team Boards, sondern auch viele weitere Hilfsmittel, die Scrum-Teams in ihrer Arbeit unterstützen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über diese Funktionen und zeigt, wie Scrum-Teams davon profitieren können.

Single Window Applications: Desktop-Apps für Touch optimieren | Jörg Neumann

Heute können Sie sich nicht mehr darauf verlassen, dass Ihre Anwendung ausschließlich per Maus bedient wird. Touch und Pen halten zunehmend Einzug auf dem Desktop. Doch was bedeutet das für die Oberflächengestaltung? Ein Ansatz ist das Single-Window-Konzept, bei dem versucht wird, alle Interaktionen in einem einigen Fenster zu vollziehen. Hierbei werden die Inhalte in Form von Seiten organisiert, die per Navigation angesteuert. Jörg Neumann zeigt Ihnen die UI-Gestaltung von morgen und gibt Ihnen neben reichlich Tipps und Tricks auch fertige Komponenten an die Hand.

Programming in the 4th Dimension | Udi Dahan

There are certain types of requirements that require developers to think in 4 dimensions – specifically dealing with the passage of time in various business processes. In this talk, Udi will take you through some common scenarios that will show the kind of business problems that are created by traditional programming techniques as well as solutions from the field of Event-Stream Processing (also known as Complex Event Processing). Although there is foundational support for these patterns in most queuing technology, we’ll see why more supportive debugging and visualization tools are needed. You too can be a time-lord.

OWASP 2013 Top 10 – Teil 2 | Christian Wenz

Das Open Web Application Security Project (http://www.osasp.org/) bietet umfangreiche kostenfreie Informationen und Tools rund um Websicherheit. Die bekannteste Veröffentlichung ist die alle drei Jahre erscheinende Top-Ten-Liste der häufigsten Sicherheitslücken. Der BASTA!-Tradition entsprechend gehen wir die jeweils aktuelle Liste durch und besprechen, was das für ASP.NET-Websites bedeutet.

OWASP 2013 Top 10 – Teil 1 | Christian Wenz

Das Open Web Application Security Project (http://www.osasp.org/) bietet umfangreiche kostenfreie Informationen und Tools rund um Websicherheit. Die bekannteste Veröffentlichung ist die alle drei Jahre erscheinende Top-Ten-Liste der häufigsten Sicherheitslücken. Der BASTA!-Tradition entsprechend gehen wir die jeweils aktuelle Liste durch und besprechen, was das für ASP.NET-Websites bedeutet.

MVVM – Best Practices | Gregor Biswanger

Wie das MVVM-Pattern funktioniert, hat ein Großteil der Entwicklergemeinde bereits verstanden. Jedoch tauchen immer wieder Probleme und neue Fragen zur richtigen Umsetzung auf. Stundenlanges Forschen im Netz treibt das Projekt leider auch nicht voran. In diesem Vortrag erhalten Sie die Best Practices bei der Implementierung des MVVM-Patterns.

Create your Look – XAML-Templates | Christian Nagel

Egal ob Programmieren von WPF-Anwendungen oder Windows-Store-Apps – XAML kommt zum Einsatz. Um sich vom Standard-Look abzuheben, kommen dabei Templates zum Einsatz. Templates für die Customization von Controls, von Items, Templates für das Gruppieren und vieles mehr. Diese Session zeigt mit WPF und Windows-Store-Apps Control-Templates, Item-Templates, Data-Templates, dynamische Auswahl von Templates mit dem Data-Template-Selector und vieles mehr.

Build – Measure – Learn: Wie bei Microsoft in der Microsoft Developer Division entwickelt wird | Christian Binder

Entwicklungsteams, die in der Microsoft Developer Division, der Abteilung, die für das .NET Framework, Visual Studio und den Team Foundation Server zuständig sind, haben über Jahre Prozesse etabliert, um effizient Produkte in Teams zu entwickeln. Dennoch gibt es in der Softwareindustrie den klaren Trend zu kürzeren und innovativen Zyklen, wie sie von vielen Start-ups erfolgreich gelebt werden. Vor allem die starke Kundenorientierung, welche sich durch das "Build-Measure-Learn"-Konzept in Kombination mit kurzen Zyklen manifestiert, gilt als der Motor des Erfolgs. Dieser Vortrag greift auf, wie dieses Konzept in der Developer Division adaptiert wurde, was es für ein etabliertes Team bedeutet, einen Zwei-Jahres-Zyklus auf drei Monate zu reduzieren und in der Cloud sogar alle drei Wochen auszuliefern. Zudem werden Herausforderungen und Synergien beleuchtet, welche die Transformation von einer traditionellen Produktorientierung hin zu einer Serviceorientierung mit sich bringt. Im Grunde ist es die Herausforderung, eine Kultur im Team zu etablieren, welche den Kunden in den Mittelpunkt rückt und eine hohe Innovationsdichte ermöglicht.

Transport, transport, ... MSMQ, RabbitMQ, ActiveMQ mit NServiceBus | Daniel Marbach

Nachrichtenbasierte Systeme mit NServiceBus, die nur auf MSMQ aufbauen, waren gestern. Heute hat man mehr Möglichkeiten, die richtige Nachrichtentechnologie der Wahl einzusetzen. Doch wie entscheide ich mich aufgrund von welchen Geschäftsanforderungen für einen spezifischen Transportlayer? Was sind die Unterschiede zwischen MSQM und RabbitMQ? Wie unterscheiden sich brokerbasierte Transports von so genannten Store und Forward Transports? Welche Konsistenzgarantien bekomme ich von den unterschiedlichen Transports? Ich untersuche mit Ihnen die verschiedenen Transports von NServiceBus auf ihre Vor- und Nachteile und zeige anhand von praktischen Beispielen deren Anwendung.

Automatische Builds, Qualitätssicherung und UI-Tests mit TFS | Neno Loje

Automatisierte Unterstützung bei der täglichen Arbeit ist auch für Softwareentwickler nicht mehr wegzudenken: Compiler, Build-Server, Unit Tests, Codeanalysen – sie alle helfen dem Entwickler, effizient qualitativ hochwertigen Code zu schreiben. Die Vorteile nehmen noch zu, wenn mehrere Entwickler am gleichen Projekt arbeiten. Dank Continuous Integration und Deployment ist es möglich, häufig Software zu bauen, zu überprüfen und schlussendlich zu liefern. In diesem Vortrag werden gezeigt: Build-Prozesse, Continuous Integration, automatisierte Qualitätssicherung, Test Lab Management, Testumgebungen, Integrations- und UI-Tests (alle mit dem TFS).

Windows Azure für Webentwickler | Jörg Krause

Windows Azure ist schon lange verfügbar und hat in dieser Zeit eine Vielzahl von Diensten hinzugewonnen. Wer jetzt plant, seine Anwendung bei Azure hosten zu lassen, kann schonmal die Übersicht verlieren. Die Session zeigt, was es alles gibt, was man für's Web braucht und was nicht, was es kostet und schlussendlich, wie man eine Anwendung für Azure schreibt und deployt. Gezeigt wird der Pfad durch die vielen Dialoge und Einstellungen und welche ernsthaften Konsequenzen der eine oder andere Klick hat.

VS LightSwitch und Project Siena: RAD für datengetriebene Businessanwendungen | Constantin Klein

Neben VS LightSwitch gibt es seit kurzem die Beta von Project Siena für Windows Store Apps. Solche Rapid Application Development Tools werden unter professionellen Softwareentwicklern zwar häufig belächelt, dennoch scheint der Bedarf gegeben zu sein, wenn diese Toolfamilie nun schon wieder Zuwachs aus dem Hause Microsoft bekommt. Diese Session geht der Frage auf den Grund wofür diese Tools gebraucht werden, was damit möglich ist und welches Potential auch oder gerade für professionelle Entwickler in ihnen steckt. Verschaffen Sie sich einen Überblick und erkennen Sie mögliche Einsatzszenarien in ihrem Umfeld.

Suchgetriebene Anwendungen mit SharePoint 2013 realisieren | Fabian Moritz

Mit der vollständigen Integration von FAST als nun festen Bestandteil von SharePoint unterstreicht Microsoft seine Ambitionen im Markt um die Suchtechnologien. Welche Funktionen SharePoint 2013 in diesem Bereich liefert und wie sich diese sinnvoll einsetzen lassen, erfahren Sie in dieser Session. Sie sehen anhand von praxisnahen Beispielen, wie sich Suchergebnisse anpassen und erweitern lassen, wie suchgetriebene Anwendungen mit SharePoint umgesetzt werden oder wie externe Such-Apps aussehen können.

SharePoint-Performance aus der Sicht eines Entwicklers | René Hézser

Sie sind Entwickler, arbeiten mit SharePoint und möchten mehr über die Arbeitsweise von SharePoint wissen? Wie kann die Gesamtperformance verbessert werden? In der Session gehen wir auf die Themen Suche, Server OM, Clientscript, sowie Aggregation uvm ein.

Node.js: The useful Parts and sucky Parts | Christian Gross

Let's talk about the elephant in the room, JavaScript is the basis of Node.js and one has to wonder. I don't wonder and I will explain why JavaScript is the ideal language for a framework such as Node.js. My focus is not on showing a hello world application, but on showing what a hello world application represents in an architectural perspective. Also focused on are the details of what you can, cannot, should or should not do with Node.js. If you have ever wondered about Node.js from a Java perspective this is the talk for you.

Mit Vollgas an die Wand. Aus Projektfehlern lernen | Judith Andresen

Projekte scheitern im Normalfall nicht an fehlendem Technikkönnen oder -wissen. Mehr als 50 Prozent aller IT-Projekte gehen schief, weil die Zielsetzung nicht klar ist oder Anforderungen krude formuliert werden, die Kommunikation zwischen den Beteiligten hakt oder die Projektmethode nicht sauber definiert ist. In dem unterhaltsamen Vortrag erzählt die Referentin über unterschiedliche Fehler in Projekten. Fehler zu machen, ist häufig sehr einfach. Das Erkennen fällt meist schwer, denn die Hauptursache ist meist tief in der Unternehmenskultur verankert. Judith Andresen leitet aus den vorgestellten Fällen Fragen ab, mit denen die Zuhörer und Zuhörerinnen ihr Projekt und ihre Projektmethode auf Vollständigkeit prüfen können. Damit das nächste Projekt ein bisschen anders – und hoffentlich besser – wird!

The Marriage of Hardware and Software | Christian Gross

The Pebble Watch was launched on kickstarter with great fanfare, and what is becoming very obvious is that innovation is when you combine hardware with software. In the past these solutions were boring and bulky, but now they are awesome. The session will touch on topics such as networking, cloud computing, embedded processors, and programming environments. It is a beginner and understanding level session and thus while there are some coding examples the focus is on explaining how you can get up and running to build the next awesome device that marries hardware and software.

TypeScript – die letzte Hoffnung für JavaScript-Hasser – Teil 2 | Holger Schwichtenberg

Sie finden, dass JavaScript nicht hinreichend typisiert und schlecht beherrschbar ist? Sie können sich aber dem HTML5- und JavaScript-Trend nicht entziehen? Dann schreiben Sie TypeScript, eine typisierte und klassenbasierte Sprache, die nach JavaScript kompiliert und daher in jedem Browser läuft. Schauen Sie sich an, wie Datentypen, Schnittstellen, Klassen und Module sowie IntelliSense in Visual Studio dazu beitragen, dass wir uns nicht mehr über JavaScript ärgern müssen.

JavaScript – jetzt aber mal richtig! | Jörg Krause

JavaScript sieht einfach aus und ist es dennoch nicht. Professionelle Anwendungen lassen sich damit durchaus erstellen, wenn man weiß wie. Und wie ist das eigentlich mit den vielen Frameworks? Die Session zeigt anschaulich, wie man "richtig" JavaScript programmiert, wie die zugrunde liegende Architektur aussehen sollte und was es mit den vielen JavaScript-Frameworks auf sich hat. Das Ganze ist ausgerichtet an den Bedürfnissen der .NET-Entwickler und im Schatten von ASP.NET MVC 5.

Live-Coding-Tag: Zwei komplette End-to-End-Anwendungen mit gemeinsamer Codebasis und XAML-Oberflächen | Holger Schwichtenberg, Joachim Fuchs, Manfred Steyer

Oft genug sieht man einzelne .NET-Techniken isoliert von anderen. An diesem Tag geht es darum, das Zusammenspiel verschiedener Techniken in einer Anwendung zu zeigen: Datenzugriff mit ADO.NET Entity Framework und LINQ-to-Entities, Objektmodell in einer Portable Library, Datenbankgenerierung mit objektorientiertem Code-First-Modell, Verteilung mit REST-basierten Web Services über ASP.NET Web API und darüber zwei Oberflächen für den Desktop (mit WPF-XAML) und die Windows-8.x-App-Oberfläche (mit WinRT-XAML) unter Einsatz des MVVM Patterns und Portable Libraries, die es ermöglichen, möglichst viel Code zwischen WPF und WinRT-App wiederzuverwenden. Innerhalb des Tages entstehen live vor Ihren Augen zwei komplette Anwendungen, die sich möglichst viel Programmcode teilen. Folien gibt es an diesem Workshoptag ganz bewusst keine. Die Dozenten kodieren live und diskutieren mit Ihnen den erstellten Code. Ziel des Workshops ist es, eine durchgängige Lösung unter Einsatz der aktuellen .NET-Techniken zu zeigen. Dabei stehen die für die Lösung notwendigen Funktionen und das Zusammenspiel der Techniken im Mittelpunkt. Zielgruppe sind Softwareentwickler, Softwarerarchitekten und Projektleiter, die an einer kompletten Lösungsarchitektur interessiert sind. Hinweis: In Einklang mit dem ehrgeizigen Workshopziel, dass die Anwendungen auch wirklich in einem Tag fertig werden, ist dies kein "Hands-on-Workshop", sondern eine reine Präsentation und Diskussion mit den Teilnehmern. Sie benötigen also keinen Laptop.

Bye-bye DataSet – Einführung in das O/R Mapping mit Entity Framework Teil 4 | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als "recommended data access technology for new applications". Das DataSet hingegen wird in neueren .NET-Bibliotheken nicht mehr/nicht mehr gut unterstützt. Das sollte Grund genug sein, sich den objektrelationalen Mapper jetzt als Alternative zum DataSet anzusehen. In diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzeug durch die Möglichkeiten von Entity Framework 6.0. Am Vormittag geht es um Code-First-Entwicklung (Datenbankgenerierung auf Basis eines Objektmodells, inkl. Schemamigrationen) und die Basisoperationen im Entity Framework (Laden, Ändern, Einfügen, Löschen) mit LINQ und Co. Der Nachmittag widmet sich dann dem Reverse Engineering bestehender Datenbanken inkl. Anpassung der Codegenerierung, Überwachung des Datenzugriffs sowie der Optimierung des Datenzugriffs mit LINQ und Stored Procedures vor dem Hintergrund, dass manche ja behaupten, Entity Framework sei langsam, nur weil sie es falsch verwenden.

REST-APIs leicht gemacht mit Web API und Windows Azure Websites | Rainer Stropek

Egal ob mobile App oder HTML/JavaScript-basierende Webseite, REST Services stellen heutzutage das Rückgrad der meisten Anwendungen dar. Mit Web API bietet Microsoft ein Werkzeug, mit dem solche REST Services einfach und schnell entwickelt werden können. Rainer Stropek, Microsoft MVP für Windows Azure, stellt in der Session Web API vor. Er zeigt darüber hinaus, wie Windows Azure Websites verwendet werden können, um sie mit wenigen Klicks ins Web zu bringen und dort abhängig von der Systemlast bis zur Serverfarm zu skalieren.

Herausforderungen moderner Softwareentwicklung mit Team Foundation Server meistern | Neno Loje, Thomas Schissler

In diesem Workshop werden wir Ihnen die verschiedenen Themen, die für moderne Softwareentwicklung wichtig sind, nicht nur übersichtlich vorstellen, sondern auch in einen Gesamtkontext einordnen. Weiterhin werden Sie sehen, wie diese Themen mithilfe von Microsofts Visual-Studio-ALM-Plattform und dessen Herzstück – dem Team Foundation Server – effizient umgesetzt werden. Wenn Sie also die Herausforderungen von morgen und die Lösungskonzepte dafür schon heute kennen lernen wollen, dann besuchen Sie diesen Workshop.

Für alle: Leichtgewichtige webbasierte Architekturen mit ASP.NET Web APIs und SignalR | Christian Weyer

Die aktuellen Entwicklungen v. a. rund um mobile Anwendungen und Devices und Cloud-Computing bedeuten für viele Softwareprojekte ein Umdenken – vor allem in der Architektur. Wer das heute ignoriert, könnte sich morgen in Kalamitäten befinden. Wie bekomme ich eine leichtgewichtige Integration meiner Systeme mit interoperabler Kommunikation gestemmt? Wie kann ich Daten von meinen Services mittels Real-Time-Webkommunikation in meine Clients hinein pushen? In diesem Vortrag wird Christian Weyer aufzeigen, wie man diesen neuen Anforderungen architekturell begegnen kann. Dabei kommen Frameworks wie ASP.NET Web API, SignalR und passende Clientbibliotheken für .NET und HTML5/JavaScript-Clients zum Einsatz.

The Future is now: JavaScript, Virtual Machines and the Cloud | Scott Hanselman

One day we woke up and things were different. Perhaps overnight, perhaps it took many years. Suddenly we are scripting thousands of Virtual Machines from the command line while creating things with JavaScript that were impossible yesterday. LiveScript becomes JavaScript becomes ES6 and now we're compiling C++ to JS. Join Scott Hanselman as he explores the relationship between the Cloud and the Browser, many Languages and one Language, how it might all fit together and what might come next.

Scaling YOU: It’s not what you read, it’s what you ignore | Scott Hanselman

As developers, we are asked to absorb even more information than ever before. More APIs, more documentation, more patterns, more layers of abstraction. Now Twitter and Facebook compete with E-mail and Texts for our attention, keeping us up-to-date on our friends dietary details and movie attendance second-by-second. Does all this information take a toll on your psyche or sharpen the saw? Is it a matter of finding the right tools and filters to capture what you need, or do you just need to unplug. Is ZEB (zero email bounce) a myth or are there substantive techniques for prioritizing your live as a developer? Join Scott Hanselman as we explore this topic … perhaps we’ll crowd-source the answers!

.NET-Architektur mit dem Beispiel "Go Fish" | Gregor Biswanger

Wie wird ein Softwareprojekt von Anfang bis Ende korrekt geplant, entworfen und entwickelt? Welche Rolle spielen hier Buzz-Wörter wie DDD, TDD und AOP? Dieser Vortrag gibt einen Einstieg zur .NET-Architektur mithilfe der Programmierung eines simplen Kartenspiels namens "Go Fish" in C#. Das Projekt, dessen Entwicklung systematisch in die sechs Phasen: Diagnostic, Analysis, Design, Development, Deployment und Operation untergliedert wird, soll Neulingen in Sachen .NET einen leichten Einstieg in dessen Architektur, Vorgehensweisen und Technologien ermöglichen. Dieser Vortrag versetzt Sie in die Lage, eigene Architekturen bei Ihrer täglichen Arbeit planen und nutzen zu können! Gregor Biswanger gibt Ihnen hier einen Überblick über Grundlagen, zur Architektur, erklärt aber auch fortgeschrittene Patterns und Arbeitstechniken der Profis.

Advanced XAML Patterns and Techniques | Jörg Neumann

In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Sie die Möglichkeiten von XAML voll ausreizen. Zunächst geht es um Patterns, die Ihnen helfen, die einzelnen Bestandteile des UI zu kapseln und in wiederverwendbarer Form zu implementieren. Darüber hinaus werden verschiedene Gestaltungsformen und Usability-Techniken vermittelt. So lernen Sie etwa, wie Sie Oberflächen entwickeln, die auch per Touch bedienbar sind, und neben Fenstern auch Navigation zur Steuerung verwenden. Zudem geht es um die State-basierte Gestaltung von Oberflächen, bei der sich die Elemente des Fensters dynamisch verschiedenen Zuständen anpassen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erweiterung von XAML. Hiebei lernen Sie, wie der Funktionsumfang von XAML mithilfe von Behaviors, Attached Properties und Custom Markup Extensions erweitert werden kann. Dies eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten bei der Gestaltung, sondern fördert auch die Wiederverwendung sowie die Interaktion in MVVM-basierten Anwendungen. Zuletzt geht es um Customizing Patterns, die Oberflächenanpassungen zur Laufzeit ermöglichen. Hierbei reicht das Spektrum von einfachen Style- oder Layoutänderungen bis hin zu vollständig dynamisch gerenderten Oberflächen. Alle präsentierten Techniken werden hierbei nicht nur theoretisch beleuchtet, sondern auch praktisch implementiert. Am Ende haben Sie eine Werkzeugkiste von Komponenten für die tägliche Arbeit. Zielgruppe: Entwickler, die sich mit der Implementierung komplexer, XAML-basierter Anwendungen beschäftigen. Ziel: Vermittlung von Techniken, die für moderne Benutzeroberflächen erforderlich sind. Seminarform: Wenig Folien, viel Live-Coding, keine Übungen (Sie benötigen keinen Laptop).

TypeScript – die letzte Hoffnung für JavaScript-Hasser – Teil 1 | Holger Schwichtenberg

Sie finden, dass JavaScript nicht hinreichend typisiert und schlecht beherrschbar ist? Sie können sich aber dem HTML5- und JavaScript-Trend nicht entziehen? Dann schreiben Sie TypeScript, eine typisierte und klassenbasierte Sprache, die nach JavaScript kompiliert und daher in jedem Browser läuft. Schauen Sie sich an, wie Datentypen, Schnittstellen, Klassen und Module sowie IntelliSense in Visual Studio dazu beitragen, dass wir uns nicht mehr über JavaScript ärgern müssen.

Windows-Azure-Security in der Post-PRISM-Ära | Hendrik Schmidt

Die schnelle Entwicklung von Cloud Computing wird häufig genutzt, um einen potenziellen Paradigmenwechsel beim IT-Betrieb zu beschreiben, der in einem hohen Grad an Flexibilität bei der Bereitstellung von Systemen resultiert. Diese Flexibilität führt zu Anforderungen der Fachabteilungen, die die "Ein-Klick-High-Availability-Cloud-Hosting"-Funktionalität nutzen wollen, und Sicherheitsbedenken der IT-Abteilungen, die für unflexible und langsame Bereitstellungsprozesse verantwortlich gemacht werden; und diese Bedenken werden durch die aktuellen Enthüllungen im Zuge von PRISM und Co. weiter geschürt. Dieser Vortrag präsentiert die Ergebnisse einer Sicherheitsevaluierung von Windows Azure, die im Rahmen eines Forschungsprojekts durchgeführt wurde. Es werden Windows-Azure-Sicherheitsmechanismen von der Netzwerk- über die Hypervisor- bis zur Managementschnittstellenebene beschrieben, sowie dargestellt, ob und wie diese zum Schutz gegen Überwachungsprogramme genutzt werden können.

Objektorientierung – wann und warum? | Oliver Sturm

Durch die Blume suggeriert der Titel, dass es manchmal auch ohne geht – ohne Objektorientierung also. Das verstehen die meisten Programmierer instinktiv, aber manchmal hilft es doch, etwas über die verschiedenen Ansätze nachzudenken und Für und Wider abzuwägen. Objektorientierung ist ein Werkzeug, dessen Einsatz sich oft lohnt – nicht mehr und nicht weniger! Um das Wann und das Warum wird’s in diesem Talk im Detail gehen.

HTML5 – wirklich die Lösung für alles? | Daniel Greitens

Wie ein Wirbelwind fegt HTML5 durch die Softwarelandschaft und wird als Lösung für alle Herausforderungen gepriesen. Warum ist das eigentlich so? Was sind die Triebfedern hinter diesem extremen Hype? Was bedeutet das für Unternehmen und Entwickler wirklich? Daniel Greitens wagt aus der Perspektive existierender Großprojekte mit HTML5 den Erklärungsversuch über den eigentlichen Ursprung dieser neuen Anwendungstechnologie und stellt die gängigen Argumente auf den Prüfstand.

Zentrales Build- und Releasemanagement mit dem Team Foundation Server | Christian Schlag, Thomas Rümmler

Mit dem TFS 2013 gibt es eine Menge Neuigkeiten, die den Teams helfen, effizienter zu arbeiten. Neben Verbesserungen in den einzelnen Elementen des ALM hat Microsoft im Bereich Build- und Releasemanagement ordentlich nachgelegt. Zum einen gibt es neue Build-Templates, die deutlich schlanker sind als bisher. Zum anderen stellt Microsoft mit dem Zukauf von InRelease ein Werkzeug zur Verfügung, um den gesamten Auslieferungsprozess von der Entwicklungsumgebung über QA-Systeme bis hin zum Kunden mittels Workflows zu automatisieren. Der Vortrag geht auf die Neuerungen in den Build-Templates ein und zeigt, was dies für die Anpassung von Templates bedeutet. Außerdem wird anhand eines Beispiels die Verwendung von InRelease vorgestellt. Dabei wird der gesamte Prozess von der Softwareentwicklung bis hin zur Veröffentlichung exemplarisch demonstriert.

Was ist neu in Visual Studio ALM und Team Foundation Server 2013 | Christian Binder, Neno Loje

Nachdem Updates zu Visual Studio und Team Foundation Server mittlerweile etwa einmal im Quartal veröffentlicht werden (und beim Team Foundation Service sogar alle drei Wochen), und kürzlich die neue Hauptversionen – Visual Studio und TFS 2013 – von Microsoft veröffentlicht wurden, ist es an der Zeit, einen Blick auf die neuen Funktionen und Möglichkeiten zu werfen. Wie bisher liegt der Fokus neben kleineren Features und obligatorischen Bugfixes auf der Erweiterung des Funktionsumfangs, um noch mehr Alltagsszenarien aus der Softwareentwicklung abzudecken und die gesamte Wertschöpfungskette sinnvoll zu unterstützen. Christian Binder und Neno Loje stellen diese vor.

Was ist neu in ASP.NET vNext? – Teil 2 | Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer

Mit WebForms 4.5.1, MVC 5, Web API 2 und SignalR 2 stehen die neuen Versionen der Frameworks aus der ASP.NET-Familie vor der Türe und mit Visual Studio 2013 wird die Werkzeugunterstützung für ASP.NET verbessert. In dieser Session erfahren Sie von den ASP.NET-Veteranen Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer anhand zahlreicher Beispiele, welche Neuerungen im Zuge dessen auf Sie zukommen sowie, wie Sie diese in Ihren Projekten einsetzen können.

Was ist neu in ASP.NET vNext? – Teil 1 | Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer

Mit WebForms 4.5.1, MVC 5, Web API 2 und SignalR 2 stehen die neuen Versionen der Frameworks aus der ASP.NET-Familie vor der Türe und mit Visual Studio 2013 wird die Werkzeugunterstützung für ASP.NET verbessert. In dieser Session erfahren Sie von den ASP.NET-Veteranen Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer anhand zahlreicher Beispiele, welche Neuerungen im Zuge dessen auf Sie zukommen sowie, wie Sie diese in Ihren Projekten einsetzen können.

UI-driven Requirements Engineering | Daniel Greitens

Die Anwendung ist das User Interface. Denn das User Interface ist alles, was ein Benutzer von ihr zu Gesicht bekommt. Und eine Anwendung ist nur dann verständlich, wenn der Benutzer die abgebildeten Sachverhalte wiedererkennt oder sie von Bekanntem ableiten kann. Somit führt kein Weg daran vorbei, bei der Konzeption einer Anwendung von Anfang an die Perspektive des Benutzers einzubeziehen und maßgeblich zu berücksichtigen. Diese Session zeigt eine pragmatische Methode auf, die das Requirements Engineering buchstäblich auf den Kopf stellt und den Benutzer in den Fokus stellt. Benutzerzufriedenheit garantiert.

Mit offener Kommunikation Projekte meistern | Judith Andresen

Die Mehrheit aller IT-Projekte scheitert. Sie werden zu spät, zu teuer oder mit zu wenig Qualität ausgeliefert – wenn überhaupt. Das gründet nicht in mangelndem technischen Wissen. Scheitern ist eine Folge mangelnder oder fehlender Kommunikation. Die Anforderungen sind unklar, die Änderungsanforderungen sind noch unklarer – aufkommende Probleme werden nicht korrekt im Team besprochen. Der oder die Einzelne erkennt Fehler und mag diese aber nicht benennen, weil es ihm beziehungsweise ihr zum Nachteil gereichen wird. Wie gelingt es den Beteiligten, offener zu kommunizieren? Wie entsteht ein Klima, in der aufkommende Risiken und Probleme nicht totgeschwiegen, sondern besprochen werden? Der Vortrag zeigt erste Schritte in offene und faire Projektkommunikation, in der erkannte Risiken und Fehler bearbeitet werden – und nicht das "das habe ich schon immer gewusst" gewinnt.

"I have Standards." – Moderne Webentwicklung für und mit Internet Explorer 11 | Thomas Pentenrieder

In einer Zeit, in der eine Website sowohl auf einem 4-Zoll-Smartphone als auch auf einem 50-Zoll-Fernseher gut aussehen und benutzbar sein soll, in der es unzählige Kombinationen an Browser(-versionen) und Hardware gibt, ist man als Webentwickler auf zahlreiche Tools angewiesen. Wir wollen einen Blick auf Microsofts kostenlose Produktpallette im Bereich Webdevelopement werfen und verstehen, wie diese Werkzeuge uns im Alltag unterstützen können. Unter anderem werden wir uns dabei mit Internet Explorer 11, modern.ie und nicht zuletzt Webstandards befassen.

Bye-bye DataSet – Einführung in das O/R Mapping mit Entity Framework Teil 2 | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als "recommended data access technology for new applications". Das DataSet hingegen wird in neueren .NET-Bibliotheken nicht mehr/nicht mehr gut unterstützt. Das sollte Grund genug sein, sich den objektrelationalen Mapper jetzt als Alternative zum DataSet anzusehen. In diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzeug durch die Möglichkeiten von Entity Framework 6.0. Am Vormittag geht es um Code-First-Entwicklung (Datenbankgenerierung auf Basis eines Objektmodells, inkl. Schemamigrationen) und die Basisoperationen im Entity Framework (Laden, Ändern, Einfügen, Löschen) mit LINQ und Co. Der Nachmittag widmet sich dann dem Reverse Engineering bestehender Datenbanken inkl. Anpassung der Codegenerierung, Überwachung des Datenzugriffs sowie der Optimierung des Datenzugriffs mit LINQ und Stored Procedures vor dem Hintergrund, dass manche ja behaupten, Entity Framework sei langsam, nur weil sie es falsch verwenden.

Perspectives on Architecture | Oliver Sturm

Software architecture is a question of your perspective, your angle – we have clearly seen that in the architecture workshops at Basta over the last few years. This time the goal is to get to know these various perspectives better. The general question is this: if it is my job for 2014 to plan and create a new application, or an entire application system, what do I think about as an architect, or at least as a person somehow involved with architectural processes? What thoughts do I have, what is my strategy and where might I arrive? The answers to these questions depend on my perspective. In this workshop, Scott, Hadi and Oliver will demonstrate and analyze three different perspectives, answer your questions and discuss your feedback with you. The Enterprise Architect: Oliver Sturm The Application (System) Architect: Scott Hanselman The Developer/Team Leader: Hadi Hariri Panel: Oliver Sturm, Scott Hanselman, Hadi Hariri

Beyond Touch: Anwendungen für (fast) alle Sinne | Roman Schacherl

Apps werden Augen bekommen. Apps werden einen Mund bekommen. Apps werden Ohren bekommen. Roman Schacherl zeigt in dieser Live-Coding-Session, wie BING-Services in Apps und Anwendungen integriert werden können, um eine reichhaltige User Experience zu schaffen: OCR-Erkennung, Übersetzen, Maps und Speech Processing in Action!

Ausnahmebehandlung für Fortgeschrittene | Peter Pohmann

Die Session steigt tief in die Abgründe der Ausnahmebehandlung ein und beschäftigt sich detailliert mit denjenigen Situationen, für die Top-Level-Regeln nicht ausreichen. Anhand vieler Fallbeispiele entwickeln wir eine Systematik für das Verhindern, Werfen, Fangen und Behandeln der unterschiedlichen Ausnahmekategorien wie z. B. Programmierfehler, Ressourcenfehler, Ablauffehler etc.

Asynchrone und parallele Programmierung in der Praxis | Roman Schacherl

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass alle Samples zum Thema Asynchronität und Parallelisierung Primzahlen berechnen? Viele Anwendungen haben aber ganz anders gelagerte Probleme – zum Beispiel datenorientierte Businessanwendungen. Roman Schacherl zeigt, wie asynchrone und parallele Programmierung Ihren Alltag verändern kann.

Asynchrone Programmierung mit C# | Thomas Claudius Huber

Mit der Task-Klasse und den Schlüsselwörtern async und await wurde in C# die asynchrone Programmierung deutlich lesbarer gestaltet. Wie Sie die asynchronen Features nutzen, auf was Sie achten sollten und wo mögliche Stolpersteine liegen, erfahren Sie in dieser Session anhand einer guten Portion C#-Code. Neben den Grundlagen lernen Sie auch einige der asynchronen APIs der WinRT kennen.

Arc42 – die Vorlage zur Dokumentation von Softwarearchitekturen | André Krämer

Gute Gründe, die Architektur einer Software zu dokumentieren, gibt es viele. Doch leider werden sie im Projektalltag nur all zu oft ignoriert. Zu teuer, zu umständlich, zu zeitintensiv. Das sind nur einige der Argumente, die man hört, wenn man nachfragt, warum es keine Dokumentation der Architektur gibt. Viele diese Punkte ließen sich entkräften, wenn es nur eine gute Vorlage zur Dokumentation von Softwarearchitekturen gäbe, an der man sich orientieren könnte. Doch genau diese Vorlage gibt es: die Arc42-Vorlage. In dieser Session lernen Sie, warum Sie Ihre Architektur dokumentieren sollten, und wie Sie die Arc42-Vorlage dazu nutzen können. Neben einem Für und Wider werden die einzelnen Bestandteile der Vorlage vorgestellt und mit praxisnahen Beispielen unterfüttert.

ADO.NET-Entity-Framework-Update – Das ist neu | Holger Schwichtenberg

In dieser Session informiert Entity-Framework-Experte Dr. Holger Schwichtenberg Sie über alle Neuerungen rund um das Entity Framework, die es im letzten halben Jahr gab. Da das Entwicklungsteam sehr agil arbeitet, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, welche Features bis zur BASTA! verfügbar sein werden. Sie können aber sicher sein, dass es wie immer ein spannender Vortrag für alle Entwickler wird, die mit Entity Framework arbeiten.

Perspectives on Architecture | Scott Hanselman

Software architecture is a question of your perspective, your angle – we have clearly seen that in the architecture workshops at Basta over the last few years. This time the goal is to get to know these various perspectives better. The general question is this: if it is my job for 2014 to plan and create a new application, or an entire application system, what do I think about as an architect, or at least as a person somehow involved with architectural processes? What thoughts do I have, what is my strategy and where might I arrive? The answers to these questions depend on my perspective. In this workshop, Scott, Hadi and Oliver will demonstrate and analyze three different perspectives, answer your questions and discuss your feedback with you. The Enterprise Architect: Oliver Sturm The Application (System) Architect: Scott Hanselman The Developer/Team Leader: Hadi Hariri Panel: Oliver Sturm, Scott Hanselman, Hadi Hariri

Perspectives on Architecture | Hadi Hariri

Software architecture is a question of your perspective, your angle – we have clearly seen that in the architecture workshops at Basta over the last few years. This time the goal is to get to know these various perspectives better. The general question is this: if it is my job for 2014 to plan and create a new application, or an entire application system, what do I think about as an architect, or at least as a person somehow involved with architectural processes? What thoughts do I have, what is my strategy and where might I arrive? The answers to these questions depend on my perspective. In this workshop, Scott, Hadi and Oliver will demonstrate and analyze three different perspectives, answer your questions and discuss your feedback with you. The Enterprise Architect: Oliver Sturm The Application (System) Architect: Scott Hanselman The Developer/Team Leader: Hadi Hariri Panel: Oliver Sturm, Scott Hanselman, Hadi Hariri

Datenbankentwicklung im Team | Constantin Klein

Eine relationale Datenbank ohne Change Tracking und Versionskontrolle im Team zu entwickeln, kann zu ungeahnten Problemen führen und die Zusammenarbeit äußerst ineffizient machen. Diese Session behandelt einige Strategien zur Datenbankversionierung und zeigt deren Stärken und Schwächen. Es werden außerdem die typischen Deployment-Strukturen betrachtet und Verbesserungsvorschläge für den Entwicklungsprozess gemacht. Nicht zuletzt mithilfe einiger Tools von Red Gate werden wir die Datenbankentwicklung mit der Anwendungsentwicklung auf einen Level bringen.

Windows-8-Apps – Der Schnelleinstieg Teil 2 | Jörg Neumann

Für den "klassischen" Windows-Entwickler ist einiges neu in Windows 8: UI und Dienste, APIs, Kommunikation und Datenzugriff, Anwendungs- und Sicherheitsmodell, Enterprise- und App Store Deployment. Jörg Neumann führt Sie von "Datei -> Neu" bis zum App Store und erklärt die essenziellen Konzepte, die notwendig sind, um eine Windows-Store-App zu designen und zu implementieren. Zielgruppe: Entwickler, die sich mit der Implementierung XAML-basierter Anwendungen beschäftigen und sich einen Überblick von Windows 8, bzw. der Entwicklung von Windows-Store-Apps verschaffen wollen. Ziel: Die Vermittlung der Grundkenntnisse, die zur Entwicklung einer Windows-Store-App erforderlich sind. Seminarform: ½ Tag Theorie, ½ Tag Live-Coding, keine Übungen (Sie benötigen keinen Laptop).

Windows-8-Apps – Der Schnelleinstieg Teil 1 | Jörg Neumann

Für den "klassischen" Windows-Entwickler ist einiges neu in Windows 8: UI und Dienste, APIs, Kommunikation und Datenzugriff, Anwendungs- und Sicherheitsmodell, Enterprise- und App Store Deployment. Jörg Neumann führt Sie von "Datei -> Neu" bis zum App Store und erklärt die essenziellen Konzepte, die notwendig sind, um eine Windows-Store-App zu designen und zu implementieren. Zielgruppe: Entwickler, die sich mit der Implementierung XAML-basierter Anwendungen beschäftigen und sich einen Überblick von Windows 8, bzw. der Entwicklung von Windows-Store-Apps verschaffen wollen. Ziel: Die Vermittlung der Grundkenntnisse, die zur Entwicklung einer Windows-Store-App erforderlich sind. Seminarform: ½ Tag Theorie, ½ Tag Live-Coding, keine Übungen (Sie benötigen keinen Laptop).

C#-Update-Workshop Teil 4 | Rainer Stropek

Es ist schwierig genug, die Anforderungen der Kunden und Kollegen im Alltag zu erfüllen. Da bleibt nicht immer genug Zeit, um auch noch up to date zu bleiben, was Neuerungen in C# betrifft. Wenn Ihnen dieses Problem bekannt vorkommt, kann dieser Workshop helfen. Wir widmen einen ganzen Tag besserem C#. Rainer Stropek, bekannter BASTA!-Speaker und Microsoft MVP, zeigt Ihnen, was C# mittlerweile leisten kann. Der Schwerpunkt im Workshop liegt diesmal auf folgenden Themen: Coding und Design Guidelines – Best und Worst Practices, um besseren C#-Code zu schreiben. Deep Dive in Lambdas und LINQ – was hinter den Kulissen geschieht, wo sie helfen und wo sie mehr schaden als zu nützen. Parallele und asynchrone Programmierung mit Task Parallel Library (TPL) und async/await – praktische Anwendung am Server und im Full-Client Modularisierung von .NET-Anwendungen mit NuGet, MEF und Portable Class Libraries (PCL) Neuerungen in Visual Studio 2013 für C#-Entwickler – alle Beispiele werden mit Visual Studio 2013 gezeigt. Sie erfahren dabei, was VS2013 an Verbesserungen für C#-Entwickler bringt. Rainer Stropek setzt bei den Teilnehmern C#-Wissen zumindest auf dem Level von Version 2, idealerweise auch ein wenig Version 3, voraus. Ein eigener Laptop ist nicht Voraussetzung. Alle Konzepte werden anhand vieler Live-Coding-Beispiele erklärt. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer eine umfangreiche Präsentation als Zusammenfassung der gezeigten Themen.

C#-Update-Workshop Teil 3 | Rainer Stropek

Es ist schwierig genug, die Anforderungen der Kunden und Kollegen im Alltag zu erfüllen. Da bleibt nicht immer genug Zeit, um auch noch up to date zu bleiben, was Neuerungen in C# betrifft. Wenn Ihnen dieses Problem bekannt vorkommt, kann dieser Workshop helfen. Wir widmen einen ganzen Tag besserem C#. Rainer Stropek, bekannter BASTA!-Speaker und Microsoft MVP, zeigt Ihnen, was C# mittlerweile leisten kann. Der Schwerpunkt im Workshop liegt diesmal auf folgenden Themen: Coding und Design Guidelines – Best und Worst Practices, um besseren C#-Code zu schreiben. Deep Dive in Lambdas und LINQ – was hinter den Kulissen geschieht, wo sie helfen und wo sie mehr schaden als zu nützen. Parallele und asynchrone Programmierung mit Task Parallel Library (TPL) und async/await – praktische Anwendung am Server und im Full-Client Modularisierung von .NET-Anwendungen mit NuGet, MEF und Portable Class Libraries (PCL) Neuerungen in Visual Studio 2013 für C#-Entwickler – alle Beispiele werden mit Visual Studio 2013 gezeigt. Sie erfahren dabei, was VS2013 an Verbesserungen für C#-Entwickler bringt. Rainer Stropek setzt bei den Teilnehmern C#-Wissen zumindest auf dem Level von Version 2, idealerweise auch ein wenig Version 3, voraus. Ein eigener Laptop ist nicht Voraussetzung. Alle Konzepte werden anhand vieler Live-Coding-Beispiele erklärt. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer eine umfangreiche Präsentation als Zusammenfassung der gezeigten Themen.

C#-Update-Workshop Teil 2 | Rainer Stropek

Es ist schwierig genug, die Anforderungen der Kunden und Kollegen im Alltag zu erfüllen. Da bleibt nicht immer genug Zeit, um auch noch up to date zu bleiben, was Neuerungen in C# betrifft. Wenn Ihnen dieses Problem bekannt vorkommt, kann dieser Workshop helfen. Wir widmen einen ganzen Tag besserem C#. Rainer Stropek, bekannter BASTA!-Speaker und Microsoft MVP, zeigt Ihnen, was C# mittlerweile leisten kann. Der Schwerpunkt im Workshop liegt diesmal auf folgenden Themen: Coding und Design Guidelines – Best und Worst Practices, um besseren C#-Code zu schreiben. Deep Dive in Lambdas und LINQ – was hinter den Kulissen geschieht, wo sie helfen und wo sie mehr schaden als zu nützen. Parallele und asynchrone Programmierung mit Task Parallel Library (TPL) und async/await – praktische Anwendung am Server und im Full-Client Modularisierung von .NET-Anwendungen mit NuGet, MEF und Portable Class Libraries (PCL) Neuerungen in Visual Studio 2013 für C#-Entwickler – alle Beispiele werden mit Visual Studio 2013 gezeigt. Sie erfahren dabei, was VS2013 an Verbesserungen für C#-Entwickler bringt. Rainer Stropek setzt bei den Teilnehmern C#-Wissen zumindest auf dem Level von Version 2, idealerweise auch ein wenig Version 3, voraus. Ein eigener Laptop ist nicht Voraussetzung. Alle Konzepte werden anhand vieler Live-Coding-Beispiele erklärt. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer eine umfangreiche Präsentation als Zusammenfassung der gezeigten Themen.

C#-Update-Workshop Teil 1 | Rainer Stropek

Es ist schwierig genug, die Anforderungen der Kunden und Kollegen im Alltag zu erfüllen. Da bleibt nicht immer genug Zeit, um auch noch up to date zu bleiben, was Neuerungen in C# betrifft. Wenn Ihnen dieses Problem bekannt vorkommt, kann dieser Workshop helfen. Wir widmen einen ganzen Tag besserem C#. Rainer Stropek, bekannter BASTA!-Speaker und Microsoft MVP, zeigt Ihnen, was C# mittlerweile leisten kann. Der Schwerpunkt im Workshop liegt diesmal auf folgenden Themen: Coding und Design Guidelines – Best und Worst Practices, um besseren C#-Code zu schreiben. Deep Dive in Lambdas und LINQ – was hinter den Kulissen geschieht, wo sie helfen und wo sie mehr schaden als zu nützen. Parallele und asynchrone Programmierung mit Task Parallel Library (TPL) und async/await – praktische Anwendung am Server und im Full-Client Modularisierung von .NET-Anwendungen mit NuGet, MEF und Portable Class Libraries (PCL) Neuerungen in Visual Studio 2013 für C#-Entwickler – alle Beispiele werden mit Visual Studio 2013 gezeigt. Sie erfahren dabei, was VS2013 an Verbesserungen für C#-Entwickler bringt. Rainer Stropek setzt bei den Teilnehmern C#-Wissen zumindest auf dem Level von Version 2, idealerweise auch ein wenig Version 3, voraus. Ein eigener Laptop ist nicht Voraussetzung. Alle Konzepte werden anhand vieler Live-Coding-Beispiele erklärt. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer eine umfangreiche Präsentation als Zusammenfassung der gezeigten Themen.

Bye-bye DataSet – Einführung in das O/R Mapping mit Entity Framework Teil 3 | Holger Schwichtenberg | Manfred Steyer

Microsoft bezeichnet das Entity Framework als "recommended data access technology for new applications". Das DataSet hingegen wird in neueren .NET-Bibliotheken nicht mehr/nicht mehr gut unterstützt. Das sollte Grund genug sein, sich den objektrelationalen Mapper jetzt als Alternative zum DataSet anzusehen. In diesem Tag erhalten Sie einen umfassenden Streifzeug durch die Möglichkeiten von Entity Framework 6.0. Am Vormittag geht es um Code-First-Entwicklung (Datenbankgenerierung auf Basis eines Objektmodells, inkl. Schemamigrationen) und die Basisoperationen im Entity Framework (Laden, Ändern, Einfügen, Löschen) mit LINQ und Co. Der Nachmittag widmet sich dann dem Reverse Engineering bestehender Datenbanken inkl. Anpassung der Codegenerierung, Überwachung des Datenzugriffs sowie der Optimierung des Datenzugriffs mit LINQ und Stored Procedures vor dem Hintergrund, dass manche ja behaupten, Entity Framework sei langsam, nur weil sie es falsch verwenden.

Big Deal with Big Data | Michael Philippenko

Any company today trying to maintain all possible data, new data, and more. New technologies allow it, but ... these data should not be stored toleo but handle! thus vary somewhat the approaches to the storage and processing of information. Even coined a term called Big Data. In our section, we will explain what is meant by the term Big Data, when they are justified as to quickly and efficiently start using these new approaches to data and processing features in their programs.

Datenzugriff einfach und performant mit Micro ORMs | André Krämer

O/R Mapper, wie das Entity Framework oder NHibernate, haben in den vergangenen Jahren enorm dazu beigetragen, den Datenzugriff in .NET-Applikationen für Entwickler zu vereinfachen. Ein wenig Linq genügt und schon "fliegen" die Daten aus der Datenbank in die Objekte im Quellcode. Doch was im Quellcode noch gut aussieht, lässt den Datenbankadministrator schaudern, sobald er einen Blick auf das automatisch generierte SQL-Statement wirft. All zu leicht schleichen sich nämlich Fehler ein, die zu unperformanten SQL-Statements führen. Und das alles nur, um Daten in Objekte zu packen. In dieser Session erfahren Sie, dass es auch anders geht. Mit dem Einsatz so genannter Micro ORMs, wie PetaPoco, haben Sie die Möglichkeit, hoch optimierte SQL-Statements gegen Ihre Datenbank abzufeuern und das Ergebnis automatisch in POCO-Klassen zu packen. Natürlich verlieren Sie dabei auch einige Features der "großen" ORMs. Welche das sind und ob Sie diese wirklich brauchen, zeige ich Ihnen in diesem Vortrag.

Hintergründiges – Windows Phone Background Agents | Matthias Fischer

Auf der Windows-Phone-Plattform kann immer nur eine Anwendung aktiv im Vordergrund ausgeführt werden, dennoch ist es möglich, sehr viele verschiedene Aufgaben durch die vorhandenen Background Agents im Hintergrund erledigen zu lassen. In dieser Session wird Matthias Fischer (Nokia Developer Champion) vom BackGroundFileTransfer bis zum BackGroundGPSLogging an praxisnahen Beispielen zeigen, welche Möglichkeiten in den Background Agents stecken und wie Sie diese in Ihrer App verwenden können.

Unit Testing und Continuous Deployment – Neuland für SQL-Server-Entwickler? | Constantin Klein

Unit Testing und Continous Deployment/Integration sind mittlerweile unter Anwendungsentwicklern weit verbreitet. Bei der Datenbankentwicklung sieht das noch anders aus. Diese Session soll dem geneigten Datenbankentwickler helfen, ebenfalls einen Einstieg in diese Themen zu finden. Sie liefert das entsprechende Rüstzeug, um auch Ihre Datenbankentwicklung auf die nächste Stufe zu heben.

Externe SharePoint-2013-Apps | Marc André Zhou

SharePoint 2013 erweiterte das Lösungsmodell um Apps. Eigene SharePoint-Apps können wahlweise direkt in SharePoint oder extern gehostet werden. Lediglich bei einem externen Hosting ist eigener serverseitiger Code möglich. Die Session geht im Schwerpunkt auf die Entwicklung von extern gehosteten Apps ein. Dabei werden typische Interaktions- und Kommunikationsszenarien – wie z. B. das Einbinden externer Daten – anhand von Beispielen demonstriert. Neben der technischen Integration ist auch die UI-Integration, wie in der Session gezeigt wird, zu berücksichtigen.

C# Scripting mit Projekt Roslyn | Rainer Stropek

Obwohl es das Microsoft-Projekt Roslyn noch nicht in die 2013er Version von Visual Studio geschafft hat, steht es in naher Zukunft vor der Türe. Grund genug ein Feature vorzustellen, das für viele .NET-Anwendungen von großem Nutzen sein kann: C# Scripting. Sie können mit dieser Funktion von Roslyn Ihre .NET-Anwendung anpassbar und erweiterbar machen, ohne auf externe Sprachen wie IronPython oder JavaScript zurückgreifen zu müssen. In der Session startet Rainer Stropek mit einem Überblick über das Projekt Roslyn. Er geht anschließend auf den Teilbereich C# Scripting ein und zeigt sowohl, was diese Skripte leisten können, als auch, wie Sie die Funktion in Ihre .NET-Anwendung einbauen können.

C# mit Arduino (Web of Things) | Max Kleiner

Viele sehen im Web of Things vor allem eines: ein gigantisches Potenzial für neue Geschäftsmodelle. Bald wird die ganze Welt programmierbar sein. Jedes E-Bike, jede Waschmaschine, Kaffeemaschine, jeder Blutdruckmesser oder jede Armbanduhr wird irgendwie vernetzt sein. Geräte werden untereinander als Physical Computing kommunizieren, sich aufeinander abstimmen; man geht also nicht mehr ins Internet, sondern das Internet ist Teil von uns. Es kann auch sein, dass intelligente Gebäude so störanfällig werden, dass der Fahrstuhl des Grauens Wirklichkeit wird. Nette Spielereien oder der Anfang einer neuen solargetriebenen Manufaktur mit 3-D-Drucker und Roboter als Lebenshilfe. Gezeigt wird, wie mit C# ein Arduino Board gesteuert wird.

Crowdtesting: Ein neuer Ansatz für manuelles Testing unter der Lupe | Jan Wolter

Lernen Sie die Vor- und Nachteile einer neuen Methode kennen, um manuelles Testing effektiver und effizienter zu machen. Beim Crowdtesting kann innerhalb von Minuten auf eine große Menge erfahrener Tester zugegriffen werden, ohne dass diese erst rekrutiert werden müssen. So können komplexe Testprojekte trotz knapper Ressourcen ohne Probleme durchgeführt werden. Insbesondere, wenn möglichst viele Geräte beim Testing abgedeckt werden sollen, lohnt sich diese Methodik. In dieser Session lernen Sie jedoch auch, wo die Grenzen dieser Methodik liegen und was häufige Fehler sind.

Anwendungs-Governance und flexible Businesslösungen auf SharePoint | Rüdiger Gros

Businessanforderungen treiben die Entwicklung von Technologie und fordern hohe Flexibilität und dennoch enge Kontrolle in der Umsetzung von Lösungen. Das BPA-xRM-Framework von BPA Solutions ermöglicht durch reine Konfiguration die Erstellung von flexiblen und mächtigen Businessanwendungen auf SharePoint – und liefert aus der Box fertige Lösungen zur direkten Nutzung, wie CRM, QM, PM etc., die beliebig angepasst, vereinfacht oder erweitert werden können. Im Vortrag zeigen wir zunächst die Lösungen On-Premise, als Office365-Anwendungen oder als iOS-Anwendungen, um ein allgemeines Verständnis für die Lösungen zu ermöglichen. Danach zeigen wir in einer Live-Session, wie man als ein mögliches Beispiel in 30 Minuten einen voll funktionsfähigen Vertragsmanager mit dem BPA-xRM-Framework erstellen kann. Der Vortrag ist gleichermaßen für Entscheider, Endanwender und technische Teilnehmer geeignet.

Windows-8.1-Business-Apps | Dominick Baier | Jörg Neumann

Die Entwicklung von Business-Apps stellt den Entwickler vor eine Reihe von Herausforderungen. Hier geht es vor allem um die sichere Verbindung ins Unternehmensnetz. Aber auch Themen wie Mobile Device Management, BYOD und die Absicherung von lokalen Daten kommen hierbei ins Spiel. Doch wie Sie sehen werden, bietet Windows 8.1 für alle Herausforderungen die passende Funktionalität. Dominick Baier und Jörg Neumann stellen die wichtigsten Konzepte vor und helfen Ihnen, eine solide Strategie für die Entwicklung zu finden.

UX First: The Copernican Revolution of Software Development | Dino Esposito

Once upon a time, architects had one powerful computer (the server), one slow PC and, more importantly, a mass of forgiving and passive users humbly accepting any UI enforcements. Today, UX is all the rage but for the most part we keep on designing systems the old way as if backend data – the old good structured relational database – were at the center of the software systems: more and more modern apps don't even rely on a classic database. UX-first is a design philosophy that suggests you start from the presentation layer and run preliminary analysis on a double track – collecting business domain data and UX data. You build up UI forms as users love them and start defining data workflows from here. Ultimately data will be massaged to existing or new databases but this happens on the server with no future impact on the UX. As with Copernicus, the world runs the same, but you just changed your perspective of it!

Real-World Scenarios for Document Databases | Dino Esposito

The majority of today’s systems is built on top of relational databases and architects fight to keep incoming requirements within the boundaries of an existing fixed schema. RavenDB is a document database that weds very well the approach of classic relational databases with flexible schemas more adapt to the modern applications. The session is designed to introduce relational developers to NoSQL.

Embracing HTTP in the Era of Web APIs | Hadi Hariri

In this talk we're going to get back to basics and understand the HTTP protocol and appreciate it for what it is: an application protocol. We will see how to effectively use HTTP to create a robust API for our applications which serve not only as end-points for integration but for the UI as well. We'll see the differences between REST and HTTP APIs, and the benefits which the latter adds. This is a session of back-to-the-metal, learning the ins and outs of what makes the web today.

OAuth 2.0, OpenID Connect und JSON Web Tokens – eine Einführung | Dominick Baier

Moderne Anwendungen bestehen heute typischerweise aus Web-APIs auf dem Server und aus beliebigen Clienttechnologien. Um diese beiden Welten zu verknüpfen, sind entsprechende Protokolle und Technologien notwendig. OAuth 2.0, OpenID Connect und JSON Web Tokens sind die "magischen Worte", die dann oftmals zu lesen oder zu hören sind. In diesem Vortrag werden wir diese entmystifizieren und zusammen lernen, warum das die Bausteine für sichere, moderne Anwendungen sind, und wie sie funktionieren.

Neuerungen im Windows-8.1-UI für Entwickler | Thomas Claudius Huber

Mit Windows 8.1 stehen Ihnen als App-Entwickler viele Neuerungen zur Verfügung. Neben neuen Controls, wie Hub, SettingsFlyout oder DatePicker gibt es neue Tile-Größen und auch neue Projektvorlagen. Auch die standardmäßig in einem App-Projekt enthaltenen Codedateien haben sich leicht geändert. In dieser Session gibt Ihnen Thomas Claudius Huber anhand zahlreicher in XAML/C# gezeigten Live-Demos einen Überblick der Neuerungen.

Metadatengetriebene Entwicklung: Oberflächengenerierung mit Datenannotationen | Holger Schwichtenberg | Joachim Fuchs

Ein versteckter Schatz in den Tiefen des .NET Frameworks: Data Annotations ermöglichen die metadatengetriebene, automatische Generierung von Benutzeroberflächen. Ansichten und Eingabemasken stehen so dynamisch zur Laufzeit. Neue Felder im Objektmodell erscheinen automatisch in der Oberfläche. Out of the box werden Data Annotations nur in ASP.NET unterstützt. Der Vortrag behandelt die Grundlagen der Datenannotationen und zeigt anhand einiger Beispiele, wie sich auch in WPF eine automatische Erzeugung von Benutzeroberflächen realisieren lässt.

Math for .NET Developers – Making Data that looks real | Seth Juarez

This session is aimed at introducing linear algebra and statistics to a math-wary developer by solving the problem of creating real world looking data using the nuML Machine Learning Library. It is often difficult to exercise our software with the amount of data necessary for deriving useful conclusions. In this session, attendees will earn how to use the power of linear algebra and statistics to generate an infinite amount of real world data, which can be used for both UI and Load Testing.

LINQ in Real-Life-Szenarios | Christian Nagel

Mit LINQ, Lambda Expressions und Extension Methods gibt es mit C# Sprachkonstrukte, die es einfach machen, Queries auf jeglicher Datenquelle durchzuführen. Einfache Queries sind mittlerweile fast jedem .NET-Entwickler geläufig. Wie sieht es aber mit Grouping, Compound Statements, SelectMany aus? Diese Session zeigt konkrete fortgeschrittene Szenarien mit LINQ wie z. B. Grouping in Zusammenhang mit der CollectionViewSource, Generieren von HTML mit LINQ to XML.

Just cause it's JavaScript, doesn't give you a right to write Rubbish | Hadi Hariri

JavaScript, the language that we all laughed at and our usage of it was limited to copy/paste of scripts to have some dynamic content in a web page has all grown up. From jQuery on the client-side to node.js on the server, everywhere you look there’s JavaScript. Unfortunately there’s also a ton of horrible, twisted and somewhat convoluted code that would make any developer that remotely cares about clean code suicidal. A dynamic language that has somewhat given us a license to do anything we want has been abused to the point that much of the blame has been placed on the language itself as opposed to the developers. In this talk we’ll discuss some of the patterns and anti-patterns of JavaScript, things you should and shouldn't do. If you care about writing clean and maintainable code, you should care about it in any language!

Flexible und sichere Integration von SAP über OData | Holger Bruchelt

Mit OData hat Microsoft vor einigen Jahren ein Protokoll ins Leben gerufen, das inzwischen von zahlreichen Firmen und Produkten unterstützt wird und nun auch als offener Standard an OASIS übermittelt wurde. SAP unterstützt ebenfalls OData in zahlreichen Produkten. Mit einem neuen Add-in für Visual Studio wird die Integration in Microsoft-Applikationen noch weiter vereinfacht. Sicherheits-, Single-Sign-on, Supportability und andere businesskritische Komponenten können automatisch generiert werden, sodass sich Entwickler auf die Applikation und nicht auf die technische Integration konzentrieren müssen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man OData Services aus SAP heraus erstellt und diese dann über das Visual-Studio-Add-in leicht konsumieren kann.

Entity Framework 6 erweitern | Manfred Steyer

Ab Version 6 bietet Entity Framework eine ganze Menge an Erweiterungspunkten, die eine Anpassung an die eigenen Anforderungen ermöglichen. In dieser Session erfahren Sie von Manfred Steyer, wie Sie diese Möglichkeiten zur Automatisierung monotoner und wiederkehrender Aufgaben nutzen können, um einiges an Zeit zu sparen.

MVC 5, Web API 2 und VS 2013 – Was ist neu in Security? | Dominick Baier

In Visual Studio 2013 hat sich einiges in den eingebauten ASP.NET-Templates getan. Im Gegensatz zu früher muss man sich nun beim Projektstart entscheiden, welche Art von Benutzerkonten man unterstützen möchte – und je nach Auswahl wird hier recht umfangreicher Code erzeugt, der auch komplett neue Konzepte und Technik verwendet. Weiterhin wurde der altbekannte (und geliebt/gehasste) Membership-Provider durch das neue ASP.NET-Identity-Projekt abgelöst. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über all diese Neuerungen, was man davon wirklich verstehen muss – und was davon wirklich was taugt.

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