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SharePoint Kompendiu...

BASTA! Spring 2016

BASTA! – The Best of Best Practices!

Die BASTA! ist die führende unabhängige Konferenz für Microsoft- und Web-Technologien
im deutschsprachigen Raum. Das Konferenzprogramm umfasst die gesamte
Technologieplattform der Microsoft-Welt – und geht weit darüber hinaus.

29. bis 4. März 2016
Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt Am Kavalleriesand 6
64295, Darmstadt - DE

Monday - 29. February 2016

09:00 bis 17:00
UX-driven Design: The Revolution is here to stay

In this workshop, Dino will first explore the principles of DDD strategic design and separate the wheat of operational patterns from the chaff of some over-emphasised implementation patterns. Next, he will proceed, recognising through the analysis of strong evidences, the growing importance of the user experience (UX) in the plotting of the software system. Today we live in a world in which most of the focus is on the customer and what the customer can do or wants to do. The supply chain, or the middleware, is still there to serve but it is being restricted to a merely functional role. Starting the design of a software system from the UX is key but also brings up a surprising number of side effects on the role of technology, methodologies involved, design and architecture patterns, and the to-do list of software architects and engineers.

C#-Revolution

C# und .NET machen einen radikalen Wandel durch. Open Source, Plattformunabhängigkeit, grundlegendes Redesign, neue Compilerplattform – als C#-Entwicklerinnen und -Entwickler gibt es viel Neues zu lernen. Der BASTA!-C#-Workshop von Rainer Stropek ist eine gute Gelegenheit, sich einen Tag Zeit zu nehmen, um auf den neuesten Stand zu kommen. Im Workshop werden unter anderem folgende Themen behandelt: Neuerungen in C# und Visual Studio 2015; die neue .NET Runtime; DNX; die neue .NET-Ausführungsumgebung; Anwendungsbeispiele in ASP.NET 5 (Fokus liegt auf der Sprache und .NET-Grundlagen, nicht auf ASP.NET); neue Tools und Libraries. In der bewährten Art und Weise wird sich Rainer im Workshop auf Codebeispiele statt Slides konzentrieren.

Weitblick für .NET-Entwickler: moderne Businessanwendungen mit HTML5, JavaScript und Co.

Alle reden darüber: Mobile, Apps, Webtechnologien und Cloud. Die Welt ist nicht mehr Windows alleine, und Ihr Job als Developer ändert sich. In diesem Workshop zeigen Thorsten Hans und Christian Weyer interessierten .NET-Entwicklern, welche architekturellen Ideen und Konzepte hinter modernen Businessanwendungen auf Basis von HTML5 und JavaScript stecken. Sehen Sie praktische Lösungen für eine Reihe diverser Problem- und Fragestellungen. Wie kann man device- und plattformübergreifend Businessanwendungen mit AngularJS bauen – für Windows (Desktop und Windows-8-/10-Store-Apps), für iOS und Android, fürs Web? Wie können diese Anwendungen/Apps auf Daten und Anwendungslogik zugreifen – und zwar bitte auf Basis von serverseitigem .NET? Wie kann ich den Zugriff auf Services und Daten interoperabel und flexibel absichern? Kommen Sie und sehen Sie Antworten auf diese interessanten Fragen.

Keine Slides vorhanden
.NET-Programmierer und Architekten: richtig entscheiden

Sie sind Programmierer oder Architekt mit umfassender Erfahrung im Microsoft-.NET-Umfeld? Dann hat sich Ihre Welt in letzter Zeit drastisch verändert! Client-UI wird neu positioniert, Technologien wie XAML und HTML sind im architekturellen Sinn vereinheitlicht, und die HTML-/JavaScript-Plattform bietet viele neue Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Datenzugriff ist nicht mehr, was er mal war, und was ist eigentlich mit Serviceorientierung? Zumindest brauchen Sie immer noch einen Webserver. Oder doch nicht? Wie fällt man angesichts dieser vielen neuen Optionen die richtige Entscheidung für die anstehenden Projekte? In diesem ganztägigen Workshop beschreibt Oliver die Möglichkeiten und Chancen, denen sich Programmierer und Architekten gegenüber sehen, aus einer technischen Perspektive und vor dem Hintergrund von .NET. Es gibt Raum für Fragen, Diskussionen und Ihre eigenen Ideen.

Keine Slides vorhanden
.NET-Update: Das ist neu in .NET 4.6 und .NET Core 1.0

Der traditionelle .NET Update Workshop findet wieder statt, denn es gibt wirklich viele Neuerungen zu .NET, die Sie unbedingt kennen sollten. Erhalten Sie an diesem Tag direkt vom DOTNET-DOKTOR Holger Schwichtenberg die Antwort auf die wichtigsten Fragen: Wie hat Microsoft seine Strategie geändert? Was ist neu in .NET Framework 4.6? Was bedeutet .NET Core 1.0? Wie kompatibel ist mein bisheriger Code zu .NET Core 1.0? Was ist neu in C# 6.0 und Visual Basic 2015? Wie nutzt man die .NET Compiler Platform „Roslyn“? Was ist neu in ASP.NET Core 1.0? Wie nutzt man die neue native Codekompilierung? Was ändert sich in Entity Framework Core 1.0?

Tuesday - 01. March 2016

08:30 bis 09:30
Eröffnungskeynote: Eckpunkte der neuen .NET-Welt

Was sind aktuell die Neuerungen, aber auch die Orientierungspunkte für .NET-Entwickler in einer Zeit, in der Microsoft die Rahmenbedingung teilweise radikal verändert? In dieser Keynote zu BASTA! stellen die Sprecher wichtige Punkte aus unterschiedlichen Bereichen vor, um einige Eckpunkte der neuen .NET-Welt zu markieren. Diese Welt wird für Entwickler immer größer, interessanter und es bahnen sich immer mehr Wege zu neuen Zielen. Dabei ändert sich aber auch das Koordinatensystem, in dem sich Entwickler und Architekten bewegen. Wir schauen, welche Fixpunkte bestehen bleiben und wo sich die Grenzen verschieben.

Keine Slides vorhanden
09:45 bis 11:00
Performance Optimizations in the Wild

In this session, we'll talk about a recent performance iteration in RavenDB, discuss the things that were found and how we fixed them. Expect a discussion on low-level branch predictions and memory layout, figuring out the best algorithm for the job and in general making this much faster.

Die Vorteile .NET Core und DNX

Mit .NET Core 5 gibt es bei .NET die größten Änderungen seit Version 1. Jetzt ist .NET Open Source, läuft nicht nur auf Windows, sondern auch auf Linux und Mac, und kann mit kleinen NuGet Packages viel agiler weiterentwickelt werden. Diese Session zeigt die Vorteile von .NET Core 5 mit dem neuen .NET Execution Environment und den Tools .NET DNVM (.NET Version Manager), DNU (.NET Development Utility), DNX (.NET Execution Environment), der jetzt eingebauten Dependency Injection und noch einigem mehr.

SQL Server 2016 – die spannenden Neuerungen im Überblick

Der SQL Server 2016 ist die neueste Version von Microsofts Datenbanksystem. In dieser Session stellt Ihnen Thorsten Kansy die neuen Funktionen komprimiert und unterhaltsam vor und zeigt, wie sie einfach eingesetzt werden können. Zu diesen Neuerungen gehören u. a. System-versioned Tables, Row-Level Security, Dynamic Data Masking, JSON-Support etc. Erfahren Sie schnell und kompakt, welches der neuen Features für Ihr nächstes Projekt das richtige ist.

Gemeinsam Qualität produzieren – die Zusammenarbeit des Scrum-Teams

Die Zusammenarbeit in Scrum stellt neue Anforderungen an die sozialen und technischen Fähigkeiten von allen am Entwicklungsprozess beteiligten Personen. Gemeinsam als Team sind Tester, Entwickler und Anforderungsmanager für die Produktion verantwortlich. Dies führt zur engen Zusammenarbeit und zu Veränderungen im Rollenverständnis. Für den einen ist das spannend, für den anderen ist es bedrohlich. Auf jeden Fall müssen Menschen in einem Scrum-Team aus ihrer Komfortzone raus, und das schafft Raum für alte und neue Konflikte. Der Vortrag beleuchtet die notwendigen Veränderungen immer mit Blick auf die betroffenen Menschen und stellt Herausforderungen und Chancen gegenüber.

Zehn Dinge, die man über JavaScript wissen muss

Wie funktioniert das mit der Ladereihenfolge im Browser eigentlich? Welche Werte sind „truthy“? Wie macht man OOP mit JavaScript, aber richtig? Wieso ist 1*"a" != 1*"a"? Wie schreibt man JavaScript-Code, der sich optimal komprimieren lässt? Wie funktioniert asynchrone Programmierung eigentlich? Die zunehmende Professionalisierung von JavaScript trennt die Spreu vom Weizen und angelesenes Halbwissen von solider Praxiserfahrung. Gerade im Vergleich zu C# und Co. sind einige JavaScript-Besonderheiten überraschend oder zumindest auf den ersten Blick nicht logisch oder gar intuitiv. In dieser Session werden zahlreiche Eigenheiten von JavaScript sowie praxiserprobte Muster vorgestellt und analysiert – ein Muss für alle Entwicklerinnen und Entwickler!

How to scale .NET Apps with distributed Caching

Learn what the scalability bottlenecks for your .NET applications are and how you can improve their scalability with distributed caching. This talk will cover: Quick overview of scalability bottlenecks in .NET applications. What is distributed caching and why is it the answer? Where in your application can you use distributed caching? What are some important features in a distributed cache? Some hands on examples of using a distributed cache.

11:45 bis 13:00
Node.js, npm, gulp und Co. – Visual Studio lernt neue Tricks für Webentwicklung

Für Webentwicklung auf der Microsoft-Plattform gibt es im Moment sehr viel Neues zu lernen. Nicht nur, dass ASP.NET 5 und die CoreCLR einige grundlegende Änderungen bringen, die gesamte Toolsammlung für Webentwicklung ist nicht mehr wiederzuerkennen. Microsoft wendet sich verstärkt bestehenden plattformunabhängigen Tools aus der Open-Source-Welt zu und integriert sie in die kommende Visual-Studio-Version. Das Ergebnis ist eine Vielzahl an neuen Werkzeugen, die auf den ersten Blick verwirrend wirkt. In dieser Session bringt Rainer Stropek Ordnung ins Chaos, indem er drei der Tools vorstellt, die für Visual-Studio-Webentwicklung neu sind: Node.js, gulp und npm.

System Architecture with NoSQL

In this talk, we'll explore how to build and architect enterprise systems using NoSQL, in particular using the RavenDB Document Database. Oren Eini, founder of RavenDB, will talk about modeling concerns, high availability and scale out, how to manage a system with polyglot persistence, complex domain and a high rate of change while maintaining speedy development rate and keeping the ops team happy.

Funktionales C# für Fortgeschrittene

Wir wissen es alle und wir hören es immer wieder: Funktionale Ideen halten Einzug in die Programmierung in C# und auch in anderen Sprachen. Oft ist aber immer noch unklar, was das jenseits der Anwendung von LINQ eigentlich bedeutet. Oliver hat in seinem Buch “Funktionale Programmierung in C#” viele weiterführende Ansätze beschrieben, und in diesem Talk wird er einige Highlights demonstrieren und erklären. Bringen Sie gern Fragen und Ideen mit!

Keine Slides vorhanden
BDD – Die Lösung aller Probleme

Alle sprechen von BDD und davon, wie viele Probleme damit vor allem beim Testen und Anforderungsmanagement gelöst werden können. BDD verspricht eine bessere Kommunikation innerhalb des Teams und mit dem Kunden, eine lebendige Dokumentation und höhere Softwarequalität sowie die Entzerrung des Testens. Klingt super! Aber BDD in neue und bestehende Projekte einzuführen, ist nicht ganz einfach. Es ergeben sich einige Stolpersteine, die überwunden werden müssen. Wie binde ich den Kunden ein? Kann der Kunde selbst Szenarien aufbauen? Wie überzeuge ich mein Team? Was muss ich bei der Einführung von BDD in bestehende Projekte beachten? In meinem Vortrag gehe ich auf diese Probleme ein und zeige entsprechende Lösungswege auf.

Cross-Device-Entwicklung mit Universal-Windows-Apps

Ein Hochgenuss für Entwickler. Mit Windows 10 ist das Cross-Device-Konzept endlich erwachsen geworden. Es werden nur noch ein Code und ein App-Paket benötigt, um auf allen Windows-Geräten dabei sein zu können. Dazu folgt ebenfalls der neue, einheitliche Windows Store, der nicht mehr zwischen Smartphone, Desktop oder TV unterscheidet. Das spart Zeit und Geld. Der Gewinn ist eine größere Reichweite für Entwickler und mehr Komfort für den Anwender. Dieser Vortrag zeigt, wie mit der richtigen Architektur und Vorgehensweise die neuen Universal-Windows-Apps für alle Microsoft-Geräte entwickelt werden.

Leichtgewichtige Architekturen mit ASP.NET Web API und SignalR

Die Entwicklungen vor allem rund um mobile Anwendungen und Devices sowie Cloud Computing bedeuten für viele Softwareprojekte ein Umdenken, vor allem in der Architektur. Wer das heute ignoriert, könnte sich morgen in Kalamitäten befinden. Wie bekomme ich eine leichtgewichtige Integration meiner Systeme mit interoperabler Kommunikation gestemmt? Wie kann ich Daten von meinen Services mittels Real-Time-Webkommunikation in meine Clients hinein pushen? In diesem Vortrag wird Christian Weyer aufzeigen, wie man diesen neuen Anforderungen architekturell begegnen kann. Dabei kommen Frameworks wie ASP.NET Web API, SignalR oder das neue ASP.NET 5 zum Einsatz.

Keine Slides vorhanden
14:30 bis 15:45
Quellcodeverwaltung mit Git – ein Einstieg

Wer Quellcode schreibt, muss ihn verwalten. Egal ob Dev oder Ops, professionelle Quellcodeverwaltung sollte heute in jedem Team vorhanden sein. Das Open-Source-Projekt Git wurde diesbezüglich in den letzten Jahren zu einem De-fakto-Standard. In der Session bietet Rainer Stropek einen Einstieg in Quellcodeverwaltung mit Git. Er erklärt das Funktionsprinzip, zeigt die wichtigsten Operationen und Workflows und stellt nützliche Tools vor.

Code First vs. Domain Model: An unfair Comparison?

The message that comes with Entity Framework Code First simplifies things a bit too much. The message pushes the idea that a single model for entities is all that you need. Well, it depends. It depends on the vision you have of the model and the way you intend to organize the business logic. The key takeaway of this session is the distinction between domain model and persistence model and it will be demonstrated through a couple of real-world examples.

Moderne Anwendungen brauchen moderne Security

Moderne Anwendungen bestehen aus (mobilen) Web und nativen UIs mit einem Web-API-betriebenen Backend. Diese einfache Kombination ist unschlagbar flexibel und vielseitig einsetzbar. Rund um die Absicherung dieser Architekturen hat sich ein moderner neuer Securitystack rund um die Protokolle OAuth 2.0 und OpenID Connect gebildet. Dieser Stack hat die benötigten Features wie HTTP/API-freundlich sowie Cross-Plattform und Cross-Device-/Hardwarefähigkeit. Und das Beste ist, das 75 Minuten vollkommen ausreichend sind, um einen Einstieg zu finden – Dominick Baier zeigt wie.

Keine Slides vorhanden
Angular 2: Komponentenbasierte HTML5-Anwendungen

Mit Angular 2 als Webanwendungsframework können wir nun Anwendungen auf Komponentenbasis entwickeln und dadurch immer mehr in Windows- und desktopähnlichen Programmiermustern denken und agieren. Zusätzlich bietet sich die Integration von Angular mit TypeScript als Programmiersprache auch und vor allem für den .NET-verwöhnten Entwickler an. In dieser Session zeigt Christian Weyer, wie man mit Googles neuem Open-Source-SPA-Projekt echte Cross-Plattform-Businessanwendungen schreiben und dabei die aktuellen mächtigen Features des Browsers und des Webs nutzen kann.

Keine Slides vorhanden
Heute bestellt, morgen geliefert

Warum ist das bei der Softwareentwicklung nicht möglich? Oft verhindern das schon banale Gründe: Der Sourcecode ist in einem Zustand, der zunächst ein aufwändiges und zeitintensives Refactoring verlangt, bevor neue Funktionalität hinzugefügt werden kann. Dann folgt eine langwierige Testphase, um sicherzustellen, dass keine Fehler eingebaut wurden. Und schließlich dauert es lange, bis das Release erstellt und ausgeliefert ist. Wäre es nicht besser, wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren könnten und die Herausforderungen, die der Kunde uns stellt, zu verstehen und zu beherrschen? In dieser Session zeige ich euch, wie die Infrastruktur unserer Projekte aussieht, damit wir schnell und mit hoher Qualität die von unseren Kunden gewünschten Ziele erreichen können. Erfahrt, wie wir unsere Toolchain von der Versionskontrolle über Build-Automatisierung bis zu Continuous Deployment verwenden, um uns schneller und leichter auf die gestellte Aufgabe konzentrieren zu können.

16:30 bis 17:45
Funktionales in seinem natürlichen Umfeld

Als C#-Programmierer werden Sie meistens mit funktionalen Ideen konfrontiert, wenn ein neues Sprachfeature mal wieder aus dieser Welt entnommen und nach C# übertragen wird. Mit F# oder ClojureCLR können Sie aber auch direkt in der funktionalen Welt Code für .NET schreiben, und ClojureScript bietet einen einfachen Weg zu JavaScript und ins Web. In diesem Talk schaut Oliver ausführlich über den Tellerrand.

Keine Slides vorhanden
Enabling Plugins in your web application with MEF

One of the many smaller sub-frameworks in the dotNET development platform is the Managed Extensibility Framework. In essence, this framework gives you the ability to support plugins and extensions in your application. In this session I will show you what MEF is about and how to get started with it. I will also discuss some of the pitfalls you’ll encounter and how to get round them to make sure your app remains maintainable and secure.

Keine Slides vorhanden
OpenID Connect und OAuth 2.0 mit IdentityServer – eine praktische Einführung

IdentityServer ist die populärste Open Source Library im .NET-Bereich, um Authentifizierung und Autorisierung in modernen UI- und API-Projekten zu implementieren. Auch Microsoft hat IdentityServer ausgewählt, um OpenID-Connect- und OAuth-2.0-Dienste in ASP.NET bereitzustellen. In diesem Vortrag wird Dominick Baier (einer der Autoren von IdentityServer) eine praktische Einführung in die Library geben und „from Scratch“ einen Server und Client implementieren. Achtung – keine Slides!

Keine Slides vorhanden
Content Security Policy: Bye-bye Cross-site Scripting!

Cross-site Scripting (XSS) ist seit Bestehen der OWASP Top Ten immer auf einem der drei vorderen Plätze vertreten gewesen. Nach über einem Jahrzehnt voller furchtbarer Angriffe und Probleme gibt es endlich Hoffnung. Mit Content Security Policy (CSP) gibt es einen aktuellen Standard, der von den meisten Browsern umgesetzt wird und XSS Einhalt gebieten kann – wenn man weiß, wie. Doch nicht jede Website kann von CSP profitieren, teilweise sind erhebliche Umbauarbeiten notwendig. In dieser Session werfen wir einen kurzen Blick auf den aktuellen Stand von XSS und analysieren dann alle wichtigen Aspekte von CSP, inklusive Features, Beschränkungen, Einsatzmöglichkeiten und Browserunterstützung.

Mobile und Desktop: Echte HTML5-Anwendungen mit Cordova und Electron

HTML5 kombiniert mit dem Wort „Anwendung“, geht denn das? Na klar! Und der Vorteil dabei: Einmal erstellt, läuft es auf drei Desktopplattformen, mehreren mobilen Plattformen und im Browser sowieso. Wie das geht? Mit nativen Host-Anwendungen und Frameworks wie Cordova, Electron und den Standardbrowsern. In dieser Session zeigt Ihnen Thorsten Hans, wie einfach es ist, aus einer HTML5 SPA eine native Anwendung für eine Vielzahl dieser Plattformen zu erstellen. Und das alles mit nur einer Codebasis.

18:30 bis 19:45
2-D- und 3-D-Datenvisualisierung für alle Plattformen mit HTML5

Zahlen und Ziffern, schwarz auf weiß, sind für sich genommen ziemlich langweilig und oftmals nur bedingt aussagekräftig. Es bedarf einer Visualisierung, um Zusammenhänge verstehen und Daten vergleichen zu können. Mit Webtechnologien stehen Ihnen hierfür mehr Möglichkeiten zur Verfügung denn je. Neben 2-D-Diagrammen können Sie mithilfe von WebGL auch interaktive dreidimensionale Darstellungen plattformübergreifend realisieren – im Browser und Touch-optimiert auf mobilen Endgeräten. Christian Liebel und Manuel Rauber zeigen Ihnen in dieser Session, wie Sie ansprechende 2-D- und 3-D-Visualisierungen Cross-Plattform implementieren und in existierende Anwendungen einbetten können.

Ein neuer Kern: .NET Core 1.0 im Überblick

.NET Core 1.0 ist ein komplettes Redesign des Frameworks und seiner Klassenbibliotheken. Microsoft reimplementiert das monolithische und eng verwobene .NET Framework als modulares Framework auf Basis der .NET Core CLR, sodass .NET leichtgewichtiger und schneller wird. Zudem gibt es als Alternative zum Just-in-Time-Compiler nun direkte Native-Code-Erzeugung. Und .NET läuft nicht nur auf Windows, sondern Microsoft bedient auch Linux und Mac. Und alles ist Open Source und entsteht in Kooperation mit Xamarin. Das alles geht leider nicht ohne Breaking Changes. Was das alles für Sie bedeutet, erfahren Sie in diesem Vortrag. Natürlich gibt es auch Livevorführungen rund um die NuGet-Paketverwaltung und die neuen Klassenbibliotheken.

Von vorne bis hinten: Azure App Services

In dieser Session wird gezeigt, wie Sie solide und skalierbare Anwendungs- bzw. Serviceschichten erstellen, hosten und wiederverwenden können. Egal ob Web-App, Logic-App, API-App oder Mobile-App – Microsoft Azure bietet für eine Vielzahl an Anwendungsfällen die passende Lösung.

Bessere Ansätze zur Parallelverarbeitung

Diese Session behandelt KEINE einzelne Technologie und liefert Ihnen KEINE Programmieranleitung. Stattdessen geht es um die grundsätzliche Problemstellung des Multi Threading und die verschiedenen Ansätze zur Lösung, unter anderem durch die klassischen Thread-Objekte, die Task Parallel Library sowie die Schlüsselwörter async und await. Außerdem werden auch Synchronisation, Parallel Link und das Thema Transaktionen eine Rolle spielen sowie eine Prise Theorie der Nebenläufigkeit. Das Ganze wird Ihr Verständnis von Parallelverarbeitung vertiefen und Ihnen zu besseren Softwareentwürfen verhelfen.

Hey Cortana!

Seit Windows 10 hat die Sprachassistentin Cortana auch einen Nebenwohnsitz auf dem Desktop. Roman Schacherl zeigt, wie Entwickler davon profitieren können und wie Sie Ihre eigene App „Cortana-fit“ machen können.

Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fett – von Qualitätsanalyse zu wirksamer Qualitätsverbesserung

Es gibt Qualitätsanalysewerkzeuge wie Sand am Meer, auch im TFS und dem Visual Studio. Sie werden auch von vielen Teams eingesetzt. Meistens führen sie jedoch nicht zu Qualitätsverbesserungen. Was macht sie für wenige Teams wertvoll, für die meisten aber scheinbar nutzlos? Die Ursachen sind vielfältig, aber interessanterweise bei den meisten Teams die gleichen. Dieser Vortrag stellt Erfahrungen, Lessons Learned und Best Practices aus acht Jahren Praxiseinsatz in unterschiedlichen Teams, Domänen und Firmen vor.

Wednesday - 02. March 2016

08:30 bis 09:45
TFS ohne Aufwand in der Cloud nutzen (= Visual Studio Team Services): ist das was für uns?

Microsoft bietet den Team Foundation Server (TFS) nun auch fix und fertig in der Cloud an, gehostet auf Webservern in Westeuropa. Bei null Installationsaufwand. Und fünf Benutzer sind gratis sowie alle MSDN-Abonnenten. Klingt doch soweit verlockend, finden Sie nicht auch?Der Vortrag zeigt, was der TFS in der Cloud kann, Vorteile und Schwächen der Lösung sowie Best Practices, wenn Sie sich für den Weg in die Cloud entscheiden.

Keine Slides vorhanden
React, JSX, Relay, GraphQL … What the Flux?

Facebook hat Konzepte und JavaScript-Bibliotheken mit klingenden Namen vorgestellt, welche auf die Entwicklung von clientseitigen (Web-)Anwendungen abzielen. Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen, welche Probleme lösen sie und wofür kann man sie verwenden? Was ist anders, was ist neu? In dieser Session sollen diese Fragen geklärt und die genannten Konzepte und Bibliotheken vorgestellt werden.

DevOps in der Praxis - ein Erfahrungsbericht

In den letzten Wochen und Monaten ist der Begriff "DevOps" in aller Munde. Sogar auf der Konferenz "Basta! Herbst" in Mainz ging Paul Stack in der Keynote auf diesen Begriff näher ein. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass es zwischen Entwicklung und Betrieb immer öfter einen fließenden Übergang gibt. Selten findet eine klare Abgrenzung der einzelnen Rollen statt. Aber genau diese Trennung hilft jedem Teammitglied, sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden. Aber was heißt das konkret? Was hat das mit DevOps zu tun? Wo ist der Unterschied zu den bisherigen Prozessen? Mit diesem Vortrag vermittelt Ihnen Leonhard Fischl seine persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre. Der mehrjährige Kundeneinsatz im Enterprise-Umfeld macht ihn zum IT-Allrounder rund um die ALM-Prozesse. Die gesammelten Erfahrungen und Erlebnisse prägten vor allem sein Verständnis einer soliden und guten Zusammenarbeit im Team.

Solides C# – Die S.O.L.I.D.-Prinzipien anwenden

Bestimmt haben Sie als Entwickler bereits von den fünf S.O.L.I.D.-Prinzipien der objektorientierten Programmierung gehört: Single Responsibility, Open-closed, Liskov Substitution, Interface Segregation und Dependency Inversion, oder etwa nicht? Wissen Sie auch, wie Sie diese Prinzipien in C# anwenden? In dieser Session lernen Sie, wie Sie die Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung in C# umsetzen.

Wolkenbildung und Wettervorhersage: Cloud-Anwendungen im Produktiveinsatz

Wie entwerfe ich meine Cloud-Lösungen richtig? Wie behalte ich den Überblick über zusammengehörige Ressourcen? Habe ich die Kosten im Blick? Und wer sagt mir, wie es meiner Anwendung geht? Philipp Pendelin und Roman Schacherl zeigen Best-Practice-Beispiele aus der Welt von Microsoft Azure aus der Sicht von DevOps.

10:30 bis 11:45
Websecurity – Lektion gelernt?!

Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass ein erfolgreicher Angriff gegen eine bekannte Website bekannt wird. Das liegt nicht nur daran, dass alte Verwundbarkeiten immer noch existieren, sondern dass es auch neue und verbesserte Methoden gibt, einer Webanwendung zu schaden. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf zahlreiche Vorfälle, sowohl aktueller Natur als auch Klassiker aus der Vergangenheit. Ganz nebenbei sprechen wir so über die relevantesten Angriffe – und natürlich Gegenmaßnahmen und Vermeidungsstrategien.

Roslyn – Refactorings, Analyzer und Code-Fixes selbst gebaut

Mit der .NET Compiler Platform, auch bekannt unter dem Namen „Roslyn“, öffnet Microsoft seine Compiler für C# und VB.NET. „Öffnen“ bedeutet aber nicht nur, dass der Quellcode als Open Source zur Verfügung gestellt wird. Vielmehr bricht der Softwarehersteller die Blackbox der Sprachübersetzer auf und erlaubt mittels neuer APIs und Objektmodelle den Zugriff auf alle Phasen der Kompilierung. Von der Syntaxanalyse bis zur Codegenerierung. In dieser Session soll die praktische Anwendung von Roslyn gezeigt werden. Es werden Refactorings, Analyzer und Code-Fixes live gecoded und deren Anwendung, als Plug-ins im Visual Studio, veranschaulicht. Am Ende können Sie die Microsoft-IDE mittels eigener Codeanalysen und Refaktorisierungsmuster selbstständig erweitern.

Anforderungen haben immer Schuld - Komplexität mit gutem Anforderungsmanagement beherrschen

Anforderungen haben immer Schuld! Schuld an schlechten Tests, Schuld an schlechter Entwicklung, Schuld für viele Änderungen, Schuld an einfach allem. Wie macht man also gutes Anforderungsmanagement und schafft es dadurch noch, Komplexität zu reduzieren und so Softwareprojekte einfacher zu gestalten? Mittels einer guten Mischung aus klassischen und agilen Verfahren und Praktiken. Wie diese Mischung genau aussieht, welche Hindernisse auftauchen können und wie diese aus dem Weg geschafft werden können, zeigt dieser Vortrag - immer mit dem Fokus auf Einfachheit und Praktikabilität.

Neuerungen und Änderungen für Webanwendungen und Services/APIs in ASP.NET Core 1.0

Microsoft hat sein Webserverframework ASP.NET komplett überholt und in weiten Teilen neu implementiert. ASP.NET Core 1.0 ist nicht nur plattformunabhängig, sondern auch wesentlich leichtgewichtiger als seine Vorgänger. Auch funktional gibt es Neuigkeiten: Mit Tag Helpern kann man nun auch eigene Steuerelemente in MVC schreiben. View Components verbessern daneben die Wiederverwendung. Zudem gibt es neue Tools wie npm, Bower und GULP in Visual Studio. ASP.NET Core 1.0 ist jedoch auch der Nachfolger von ASP.NET Web API und somit künftig die erste Wahl, wenn es um die Erstellung von Services/Web APIs auf der .NET-Plattform geht. In diesem Vortrag zeigen die beiden ASP.NET-MVPs Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer, was Sie von den nächsten Versionen von ASP.NET Core 1.0 erwarten können, wie Sie davon profitieren, aber auch, was in dieser neuen Welt anders ist.

.NET-Architektur: Einführung in Domain-driven Design

Domain-driven Design ist in aller Munde. Doch was ist das eigentlich? Es ist eine Herangehensweise an die Modellierung komplexer Fachlichkeiten. Domain-driven Design ist nicht nur eine Technik oder Methode. Es ist vielmehr eine Denkweise und Priorisierung zur Steigerung der Produktivität von Softwareprojekten im Umfeld komplexer fachlicher Zusammenhänge. Anhand praktischer Beispiele zeigt der Vortrag die grundsätzlichen Ideen von Domain-driven Design und einige Designpatterns unter .NET, die im DDD-Umfeld hilfreich sind.

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12:00 bis 12:30
Alles im Umbruch – Änderungen als Chance für Entwickler

Entwicklerinnen und Entwickler im Microsoft-Umfeld fühlen sich seit einiger Zeit wie auf einer Achterbahn. Hochgefühle angesichts vielversprechender, neuer Möglichkeiten wechseln sich ab mit tiefer Depression, wenn man sich in der täglichen Arbeit mit veralteten Tools und Legacy-Code herumplagen muss. Fasziniert von neuer Technologie, wird man durch Zeitmangel unsanft in die Realität zurückgeholt. Als Unternehmer und Entwickler mit über zwanzig Jahren Erfahrung kennt Rainer Stropek diese Probleme nur zu gut. In der Keynote spricht Rainer über seine Strategien im Umgang mit technologischen Entwicklungen auf persönlicher und auf Teamebene. Rainer geht insbesondere auf aktuelle Entwicklungen im Microsoft-Umfeld ein und zeigt auf, welcher generelle Kulturwandel notwendig ist, um durch die aktuell stattfindenden Umwälzungen nicht unter die Räder zu kommen, sondern durch sie zu profitieren. Die Keynote von Rainer ist Auftakt für den erstmalig stattfindenden Innovation Track auf der BASTA!.

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14:00 bis 15:15
Evolution von agilen Teams - vom ersten Gehversuch zum hyperproduktiven Team

Zu Beginn in einem neuen agilen Team ist die Euphorie groß. Schließlich verspricht die agile Vorgehensweise riesige Produktivitätsgewinne, mehr Spaß bei der Arbeit und dass der Kunde genau das kriegt, was er braucht. Nur ist der Weg dahin sehr steinig, und viele Teams kommen vom Weg ab oder bleiben stecken. Ich zeige euch in dieser Präsentation, welche Meilensteine ein agiles Team auf seinem Weg zur Agilität durchläuft, welche Hindernisse im Weg liegen und wie sie überwunden werden. Eine Reise zu Teambildung, Kollaboration, stetigem Lernen, schnellem Feedback und agilem Mindset.

ASP.NET 5 und MVC-6-Sicherheit – was ist neu?

ASP.NET 5 ist Microsofts nagelneue Cross-Plattform-Runtime zum Entwickeln von serverseitigen .NET-Anwendungen. MVC 6 ist das dazugehörige Framework für Webanwendungen und APIs. Auch wenn es die Namen und Versionsnummern nicht vermuten lassen – hier handelt es sich um fundamental neue Software, die in vielen Bereichen mit der Abwärtskompatibilität bricht. Entsprechend neu sind auch die Konzepte für das Absichern von Anwendungen. Wie genau das funktioniert und wo die Migrationspfade liegen, zeigt Dominick Baier.

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Regular Expression, das unbekannte Wesen

Oder vielleicht eher das unverstandene Wesen? Reguläre Ausdrücke bieten eine mächtige Sprache zur Verarbeitung von textuellen Inhalten, kurz oder lang. Für viele Entwickler sind dies allerdings „Black Boxes“, die gern verwendet, aber nie selbst geschrieben werden. Oliver beschreibt die Grundlagen und liefert dann Beispiele dafür, wie sie mit Regex zum besseren Programmierer werden!

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JavaScript-Steuerelemente mit (Web) Components und Angular 2.0 – Deep Dive mit Live-Coding

Das Direktivenkonzept von AngularJS bietet dem Entwickler seit Jahren die Möglichkeit, das Vokabular von HTML um eigene, wiederverwendbare Steuerelemente zu erweitern. Ab Version 2.0 basiert dieses Konzept auf Web Components, was eine frameworkübergreifende Nutzung möglich macht. Dieser Deep Dive geht auf dieses Konzept ein. Dazu wird mittels Live-Coding ein wiederverwendbares Steuerelement erstellt sowie nach und nach erweitert. Diese Fallstudie zeigt die einzelnen Möglichkeiten und Designentscheidungen, die es zu treffen gilt.

14:00 bis 14:20
Continuous Delivery in der Cloud – bedeutet umdenken

Was bedeutet es, von heute auf morgen kontinuierlich in der Cloud auszuliefern? Am Beispiel von Microsoft Visual Studio Team Services wird Christian Binder einige der Erfahrungen des VSTS-Teams beschreiben und diskutieren.

Keine Slides vorhanden
14:25 bis 14:45
Desktop war gestern, heute ist App

Apps für Social Media: ja. Apps fürs Wetter: ja. Apps für Sudoku: ja. Apps für Businessanwendungen: nein, keine Chance, geht nicht, wozu? Entwickeln Sie Desktopanwendungen? Haben Sie schon einmal überlegt, stattdessen eine App zu bauen? Was spricht dafür, was spricht dagegen? Roman Schacherl versucht, einige Denkanstöße zu geben und beleuchtet die technischen und organisatorischen Änderungen, die sich für uns Entwickler abzeichnen.

14:50 bis 15:10
SaaS-Anbieter erfinden sich neu

Um erfolgreich von Lizenzvertrieb zu SaaS zu wechseln, reicht es nicht, ein paar VMs in der Cloud zu mieten und die eigene Software dort zu installieren. SaaS beeinflusst das Softwareunternehmen als Ganzes. Es ist ein Kulturwandel, der alle Prozesse verändert und neue Strukturen verlangt. In seinem Vortrag spricht Rainer Stropek, langjähriger Azure MVP und MS Regional Director, über die aus seiner Erfahrung wichtigsten Transformationsschritte, die Softwareanbieter beim Schritt in Richtung SaaS und Cloud beachten müssen. Die Softwareentwicklung spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle. Seine Betrachtung geht jedoch darüber hinaus.

16:00 bis 17:15
TypeScript: Was Sie immer schon wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Wir zeigen Ihnen den frameworkneutralen Einstieg in Microsofts JavaScript-Alternative TypeScript. Nach einer kurzen Einführung gehen wir auf Ihre individuellen Fragen und Wünsche ein. Wie sieht TypeScript in Kombination mit Angular 2 aus? Funktioniert TypeScript denn auch mit Node.js? Kann ich TypeScript im Browser ausführen? Und wie debugge ich das dann? Thorsten Hans und Christian Liebel von der Thinktecture AG erklären es Ihnen.

Retrospektiven sind doof

Deine Retrospektiven sind nicht mehr so der Bringer und du weißt das auch. Du hast vergessen, worauf es bei Retrospektiven ankommt und keine Ahnung, wie du dem ganzen wieder einen Sinn geben kannst. Du hast das Gefühl, dass sich nichts mehr ändert und du nur noch auf der Stelle trittst. Bei jeder Retrospektive werden die gleichen Dinge immer wieder diskutiert, und niemand in deinem Team sieht noch einen Wert in diesem Meeting. Es würde nicht helfen, einfach neue Aktivitäten in die verschiedenen Phasen zu integrieren, weil es nur dazu führen würde, das Falsche ein bisschen „richtiger“ zu machen. In meinem Vortrag werde ich dir zeigen, wie du hier wieder rauskommst. Ich werde dir zeigen, was du machen kannst, damit deine Retrospektiven wieder an Fahrt gewinnen, indem du einen systemischen Ansatz nutzt und das Standardmodell der Retrospektiven erweiterst. Am Ende des Vortrags hältst du ein paar neue Werkzeuge in deinen Händen, um den Sinn zurück in deine Retrospektiven zu bringen, endlich wieder mehr Spaß dabei zu haben und schlussendlich wieder etwas zum Positiven zu verändern.

Eine .NET-Anwendung auf Android portieren

Wer glaubt, eine mobile Anwendung biete weniger Möglichkeiten als eine Desktopanwendung, täuscht sich. Diese Session zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie man mithilfe der neuen Cross-Plattform-Features in Visual Studio 2015 und Xamarin eine .NET-Anwendung auf die Android-Plattform bringt. Dazu werden die grundlegenden Konzepte beider Plattformen verglichen, z. B. anhand der Unterschiede zwischen System.Drawing.Graphics und Android.Graphics.Canvas wird gezeigt, wie man System.Drawing.Drawing2D.Matrix durch Android.Graphics.Matrix ersetzt, aber auch, wie man Oberflächen erstellt, die Funktionen von WinForms modellieren. Zu guter Letzt zeigen wir, wie Sie sicherstellen, dass die Anwendung nicht nur im Emulator läuft, sondern auch auf dem Android-Device.

Typsicheres JavaScript mit TypeScript

Einer der Hauptkritikpunkte an JavaScript, und damit der gesamten HTML5-Bewegung, ist das Fehlen von Typen und Klassen in der Programmiersprache. In den letzten Jahren sind einige Sprachen und Erweiterungen von JavaScript erschienen, die Alternativen dazu bieten. Gerade für .NET-Entwickler hat sich TypeScript als einfache und wirksame Erweiterung herauskristalisiert. Google baut nun auf TypeScript auf, welches als Grundlage für das kommende 2.0-Release von AngularJS dienen soll. In dieser Session werden die Grundlagen und Chancen dieser Sprache vorgestellt und anhand konkreter Beispiele verständlich gemacht.

16:00 bis 16:20
Reich und schön – durch sichere Software

Die Zeiten haben sich geändert! Moderne Frameworks haben die meisten Basissicherheitsprobleme im Griff, und man braucht keinen Securityguru mehr, um sich vor SQL Injection, Cross-site Scripting und Co. zu schützen. Das Zeitalter der Securityfatures ist angebrochen. In diesem Zeitalter kann man echtes Geld mit sicherer Software verdienen. Single Sign-On, Federation, sicheres Accountmanagement und Schutz der Privatsphäre werden heute vorausgesetzt und sind ein echter Wettbewerbsvorteil – wer das bieten kann, gewinnt Kunden und macht Karriere. Wer nicht – nun ja – das Gegenteil eben.

16:25 bis 16:45
Microservice-Architekturen mit .NET

Moderne Geschäftsanwendungen sind in der Regel große Softwaresysteme und somit komplex sowie schwerfällig. Dies erschwert die Wartung sowie die Integration neuer Technologien. Microservices sind ein aufstrebender Architekturstil, welcher uns unterstützt, mit diesen Entwicklungen auf pragmatische Weise klarzukommen. Diese Session zeigt, was sich dahinter verbirgt, wo die Parallelen und Unterschiede zu SOA sind, was das alles mit Ansätzen, wie Domain-driven Design (DDD) sowie Event Sourcing und Command Query Responsibility Segregation (CQRS) zu tun hat und wie Securityszenarien in diesem Umfeld implementiert werden können. Darüber hinaus werden auch die Herausforderungen dieses Architekturansatzes herausgearbeitet und Lösungen dafür präsentiert.

16:50 bis 17:10
Entscheidungen an die Basis! Aber richtig.

Die Märkte werden zunehmend komplexer und schnelllebiger. Sie erfordern Organisationen, die flexibel und mit hoher Geschwindigkeit reagieren und Entscheidungen treffen können. Diese tägliche Menge an Entscheidungen wird damit „zu groß für einen Kopf“. Um zu bestehen, müssen sie zunehmend an die Basis verlegt werden. Wie aber funktioniert das?

18:00 bis 19:15
Neue Benutzerinteraktionen durch Cortana Analytics und Perceptual Intelligence

Die Art, wie Benutzer mit Software interagieren, entwickelt sich ständig weiter. Mit neuen Technologien, wie Cortana Analytics oder Project Oxford liefert Microsoft eine ganze Palette an Möglichkeiten für natürlichere Benutzerinterfaces (NUI). Diese Session liefert Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Elemente, wie z. B. Bild-, Gesichts- und Spracherkennung. Auf dieser Grundlage können Sie eine Vision für die nächste Generation Ihrer Software entwickeln.

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Der agile Entwickler

Agile Softwareentwicklung stellt Entwickler vor neue Herausforderungen und Entwickler in agilen Teams müssen Superhelden sein. Von Projektmanagement über soziale Kompetenzen, Qualitätsbewusstsein hin zu vielfältigen technischen Kompetenzen muss der agile Entwickler von heutzutage ein wahres Allround-Genie sein. Was in einem idealen Team von einem Entwickler tatsächlich alles erwartet wird und wie Entwickler mit diesen Herausforderungen umgehen können, soll diese Session beleuchten. Dabei liegt der Fokus auf praktischen Erfahrungen und konkreten Tipps die jeder in seinem Alltag umsetzen kann gespickt mit der einen oder anderen Anekdote um aufzuzeigen, dass auch andere mit denselben Problemen zu kämpfen haben.

Reactive JavaScript mit RxJS

Stellen Sie sich vor, das Iterator Pattern und das Observer Pattern lernen sich in einer Bar kennen, verlieben sich ineinander und zeugen ein Kind, das sie “RxJS” nennen. RxJS stellt Erweiterungen zur reaktiven Programmierung in JavaScript bereit. Es handelt sich hierbei um ein Paradigma, bei dem der Datenfluss im Fokus liegt. Angestrebt wird, ein stabiles, skalierbares und resilientes Anwendererlebnis zu schaffen. Im Kern steht der effiziente Umgang mit asynchronen Ereignissen. Und die sind zahlreich: vom Bootstraping der Applikation, Steuern von Animationen, Umgang mit Benutzereingaben bishin zu XHRs. Die Session erklärt anhand beispielhafter Implementierungen was hinter diesem Paradigma steht. Sie zeigt überdies auf, wie damit zeitgemäße asychrone Anwendungen eventgetrieben entwickelt werden ohne überflüssigen Overhead zu produzieren.

Innovation-Day-Diskussionsrunde

Zum Abschluss des Innovation Day diskutieren die Speaker übergreifend die wichtigsten Themen und Fragestellungen, die sich im Laufe des Tages gezeigt haben. Die Teilnehmer können selbstverständlich auch eigene Fragen, Erfahrungen und Ideen in die Diskussion einzubringen – Innovation ist kein Prozess, der im Stillen abläuft!

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Production-ready HTML5: Der perfekte Build mit gulp

Ob HTML, JavaScript oder CSS, in Frontend-Anwendungen gibt es sehr viel zu tun, damit Ihre Anwendungen in den produktiven Betrieb gehen können. gulp stellt ein einfaches, aber dennoch mächtiges Build-Framework bereit. Lernen Sie in diesem Talk, wie Sie Frontend-Anwendungen für Web, Desktop und Mobile kompilieren und alles automatisieren, um Ihre Performance auf ein neues Level zu heben und manuelle Fehler zu beseitigen.

19:30 bis 20:45
Night School: Car Security – die Schwachstellen aufgedeckt

Im Rahmen der Hacking Night School werden Sicherheitsaspekte von Connected Cars ausführlich behandelt und teilweise praktisch demonstriert – aufgrund der räumlichen Umstände leider per Video. Der Vortrag behandelt allgemeine Vorgehensweisen zum Hacking von Autos sowie allgemeingültige Möglichkeiten der Kontrolle via Bus-Systeme wie bspw. den CAN Bus. Es werden keine modellspezifischen Schwachstellen demonstriert bzw. lediglich bekannte Schwachstellen aus der Vergangenheit erläutert. Der Vortrag wird ebenfalls eine Übersicht der potenziellen Angriffsvektoren sowie entsprechender Vorgehensweisen zum Auffinden von Schwachstellen abdecken.

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Thursday - 03. March 2016

08:30 bis 09:45
DevOps für Entwickler

Kommen Ihre Innovationen bei Ihren Kunden an? Und das ist im doppelten Wortsinn gemeint – wie lange dauert es, bis die innovativen Features Ihrer Software wirklich durch Ihre Kunden eingesetzt werden können und so Mehrwert generieren? Und wie schnell bekommen Sie Feedback, ob durch die neue Funktionalität auch tatsächlich ein Nutzen beim Anwender entsteht? Genau hier setzt DevOps an. Hinter diesem Begriff versteckt sich viel mehr als nur die Optimierung der Zusammenarbeit zweier Abteilungen, Development und Operations: Es geht darum, Innovationszyklen dramatisch zu verkürzen und besser auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Und damit ist DevOps ein Thema, mit dem sich jeder auseinandersetzen sollte, der mit Softwareentwicklung zu tun hat. Dieser Vortrag zeigt auf, welche neuen Chancen sich durch DevOps ergeben. Aber es werden auch die Herausforderungen beleuchtet und es wird aufgezeigt, wie sie sich auf diesen wichtigen Trend vorbereiten können.

The WPF First Aid Kit

Ob als WPF-Einsteiger oder praxiserprobter WinForms-Umsteiger wissen Sie sicherlich: Die Lernkurve für WPF ist steil. Durch zusätzliche äußere Einflüsse wie beispielsweise Zeitdruck kann schnell Chaos entstehen, und mancher Workaround verbleibt schließlich im Produktivcode: Seien es unübersichtlicher Code-Behind, ViewModels mit Visibility-Eigenschaften oder stark verschachtelte UserControls, die voller Hoffnung untypisiert auf ihren DataContext greifen. Der Vortrag zeigt anhand eines praxisorientierten Beispiels typische WPF-Anti-Patterns und Missverständnisse sowie deren negative Auswirkungen auf Merkmale guten Softwaredesigns und die Verletzung der MVVM-Architektur. Schließlich wird im Live-Coding dargestellt, wie man aus diesem stark gekoppelten, unverständlichen Code-Behind-Konstrukt eine gut wartbare und zudem ästhetisch ansprechende Software formt. Dabei werden einfache WPF-Grundlagen wie auch weiterführende Methoden und Best Practices aus dem Projektalltag eingesetzt. Als Zuhörer sollten Sie anschließend mit einer Handvoll Techniken gerüstet sein, um mit neuer Begeisterung Ihr eigenes Projekt verbessern zu können.

Entity Framework: Architekturfragen und andere Tipps

Dr. Holger Schwichtenberg setzt Entity Framework schon seit Version 1.0 in seinen Projekten ein, und dabei haben sich viele Probleme und Lösungen angesammelt. Er wird eine Auswahl von Antworten auf typische Fragestellungen liefern, die sich beim Einsatz von Entity Framework ergeben.

Web-APIs mit Node.js für .NET-Entwickler – über den Tellerrand geblickt

Full Stack JavaScript: Die Zeit, in der JavaScript nur am Client eingesetzt wurde, ist vorbei. Seit Node.js lassen sich auch serverseitige Applikationen mit JS – alternativ zu .NET – entwickeln. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Welt von Node.js werfen und sehen, mit welchen Mitteln moderne Web-APIs entwickelt werden können. Nutzen wir die Vorteile von Node.js, wie Asynchronität und Performance, ohne dabei auf Absicherung per Token Authentication und Datenbankanbindung zu verzichten. Manuel Rauber liefert einen Überblick über verschiedene Aspekte von HTTP-basierten Services mit Node.js, sodass Sie auf dieser Grundlage Ihr „next generation“ Web-API entwickeln können. Und das mit erstaunlich wenig Zeilen Code.

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10:30 bis 11:45
Entity Framework Tuning

Das Dataset stirbt aus, und Entity Framework setzt sich als Datenzugriffsframework immer weiter durch. Doch immer wieder wird Entity Framework falsch eingesetzt. Entity-Framework-Experte Dr. Holger Schwichtenberg zeigt die typischen Herausforderungen und Stolperfallen bei Entity Framework, die er bei seinen Kunden immer wieder vorfindet. Dabei geht es natürlich insbesondere auch um Performancetuning, denn Entity Framework ist nicht langsam. Wenn es man richtig einsetzt, kann man auch sehr große Datenbanken damit nutzen, wie Dr. Holger Schwichtenberg am Praxisbeispiel einer Big-Data-Anwendung zeigen wird.

Continuous Delivery: Agile Projektplanung mit TFS 2015

Der Team Foundation Server (TFS) ist deutlich mehr als nur ein simples Quellcodeverwaltungssystem und bietet inzwischen professionelle Werkzeuge für die agile Projektplanung. Dieser Vortrag zeigt auf, wie ein Team – egal ob groß oder klein – effizient ein Backlog verwaltet und die Anforderungen und Aufgaben in Iterationen organisiert. Für einen hohen Grad an Transparenz sorgen die flexibel konfigurierbaren Boards und diverse leistungsfähige Auswertungsmöglichkeiten (Charts, Power BI). Offene Schnittstellen bieten Integrationsmöglichkeiten zu anderen Systemen und die Möglichkeit über REST-APIs auf Daten zuzugreifen und Abläufe zu automatisieren.

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Touch-ready UI: Apps für Touch optimieren

Heute können Sie sich nicht mehr darauf verlassen, dass Ihre Anwendung ausschließlich per Maus bedient wird. Touch und Pen halten zunehmend Einzug auf dem Desktop. Doch was bedeutet das für die Oberflächengestaltung? Ein Ansatz ist das Single-Window-Konzept, bei dem versucht wird, alle Interaktionen in einem einzigen Fenster zu vollziehen. Hierbei werden die Inhalte in Form von Seiten organisiert und per Navigation angesteuert. Jörg Neumann zeigt Ihnen die UI-Gestaltung von morgen und gibt Ihnen neben reichlich Tipps und Tricks auch fertige Komponenten an die Hand.

12:00 bis 12:30
Fahrvergnügen ohne Handbremse – IE ist tot, lang lebe das Web!

Anfang Januar dieses Jahres hat Microsoft verkündigt, das IE-Versionen älter als 11 keinerlei Unterstützung mehr bekommen. Damit ist die letzte Bastion der Webtechnologieverweigerer gefallen. Christian Heilmann von Microsoft erklärt in dieser Keynote, was das für das Web und Entwickler bedeutet und welche Technologien uns jetzt zur Verfügung stehen, ohne uns auf Bibliotheken oder Frameworks verlassen zu müssen. Zeit zum Frühjahrsputz im Web, neue Besen kehren gut.

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14:00 bis 15:15
Mobile Apps und Zugriff auf Unternehmensdaten – ohne Cloud-Speicher und VPN

Ihre Anwender möchten moderne Businesssoftware auch auf mobilen Endgeräten benutzen? Ob im Auto, im Zug oder im Homeoffice – alles kann heute ein Arbeitsplatz sein. Cross-Plattform-Ansätze helfen bei der Erstellung von Apps, die diesen flexiblen Nutzungsanspruch unterstützen. Wie aber können diese Client-Apps auf wertvolle und schützenswerte Unternehmensdaten zugreifen? Eine Datenhaltung in der Public-Cloud kommt in vielen Fällen einfach nicht in Frage, so cool Azure und Co. auch sein mögen. In dieser Session zeigt Ihnen Christian Weyer, wie Sie sich aus modernen Apps heraus sicher lokaler Unternehmensdaten bedienen können – ohne komplexe Netzwerkinfrastruktur-Set-ups und ohne Speicherung in der Cloud. Magie? Nein, eher erprobte Technologie aus dem .NET-Umfeld gepaart mit jahrelanger Projekterfahrung. Und das Ganze ist als Open-Source-Projekt für jeden zugänglich und nutzbar.

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Datenqualität konsequent umgesetzt

Wie Sie die Qualität Ihrer Unternehmensdaten nachhaltig steigern können. Obwohl sich die Folgen von mangelnder Datenqualität auf wesentliche Geschäftsprozesse auswirken, findet das Thema in den meisten Unternehmen nicht die Beachtung, die es verdient. Denn Datenqualität spielt nicht nur für Data Warehouses eine wichtige Rolle. Wenn man Datenqualität im Unternehmen konsequent leben will, sollte dies bereits bei der Anwendungsentwicklung berücksichtigt werden. Trotzdem sind Doppel- und Fehlerfassungen von Daten nie ganz zu vermeiden, sodass auch eine regelmäßig durchgeführte nachträgliche Bereinigung wichtig ist. Dieser Vortrag zeigt, wie Sie die Qualität Ihrer Daten mit SQL Server Bordmitteln wie den Data Quality Services und den Master Data Services, aber auch eigenen SQL-Skripts dauerhaft verbessern können. Dabei werden auch die neu überarbeiteten Master Data Services von SQL Server 2016 betrachtet.

Moderne Versionsverwaltung mit Git, und der neue Build-Server im TFS 2015

In einer Zeit, in der Codeänderungen möglichst schnell ins Produkt einfließen sollen, steigt auch der Bedarf an Automatisierung und Toolunterstützung. In diesem Vortrag geht es um alle Themen zwischen dem Check-in und dem Bereitstellen des Build-Ergebnisses zum Deployment. Zum einen werden die vom TFS angebotene neue Versionsverwaltungsmöglichkeit auf Basis von G beleuchtet, wie z.B. lokale Branches, Integration in den Auslieferungsbranch mittels Pull Requests sowie Branch Policies, zum anderen geht es um den neuen Build-Server im TFS, der den alten ablöst und das kontinuierliche Integrieren noch einfacher macht.

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Datengetriebene Web-APIs mit Entity Framework

Im Zeitalter mobiler Plattformen und moderner Webanwendungen müssen wir häufiger denn je Daten über Web-APIs bereitstellen. Während die Kombination von Entity Framework und ASP.NET Web API hier eine sehr attraktive Lösung darstellt, ergeben sich dabei auch einige Herausforderung: Wie ist mit Lazy Loading umzugehen? Wie kann ein Service herausfinden, welche Daten sich auf dem Client geändert haben? Wie lange soll die Datenbankverbindung geöffnet bleiben? Welche Serialisierungsoptionen sollten gewählt werden? Wie kann OData hier helfen? In dieser Session erhalten Sie dazu die passenden Antworten.

Adaptive UI: Cross-Device Development mit Windows 10

Mit Windows 10 kommt ein einheitliches App-Modell für Smartphone, Tablet und Desktop. Doch neben den technischen Aspekten war in der Vergangenheit vor allem die Gestaltung der Oberfläche für unterschiedliche Displaygrößen ein Problem. Hierfür bietet Windows 10 ebenfalls eine elegante Lösung: Adaptive UI. Hierbei können Sie in einer App Screens für unterschiedliche Displays bereitstellen oder eine einzelne Seite für verschiedene Auflösungen anpassen. Jörg Neumann stellt das Konzept vor und gibt Tipps für die richtige Umsetzung.

15:45 bis 17:00
Umstieg auf Entity Framework Core 1.0

Microsoft hat seinen O/R Mapper Entity Framework in weiten Teilen neu implementiert und beginnt daher wieder neu mit der Versionszählung. Neben einer höheren Geschwindigkeit, weniger RAM-Bedarf und Plattformunabhängigkeit bietet die neue Version auch zahlreiche neue Features für den Datenbankzugriff (z. B. Batch-Updates, Shadow States, LINQ-Verbesserungen, SQLite-Unterstützung). Allerdings entfallen auch einige Features (z. B. EDMX, DBFirst, ObjectContext, Entity SQL). Und einiges wird später erst nachgeliefert. Entity-Framework-Spezialist Dr. Holger Schwichtenberg berichtet über die Neuerungen, zeigt den Migrationsaufwand auf und bewertet natürlich auch die Geschwindigkeit von EF Core 1.0.

Test- und Releaseumgebungen der nächsten Generation mit TFS 2015

Test- und Produktionsumgebungen gehören zum täglich Brot von Entwicklungs-, Test- und Adminteams. In der Praxis sieht man dabei sehr oft das Phänomen, dass die diversen Umgebungen immer wieder von den Beteiligten händisch angelegt und gepflegt werden. In modernen DevOps-Prozessen ist dieses Vorgehen nicht mehr zeitgemäß. Im Vortrag soll vorgestellt werden, wie Umgebungen mit modernen Deployment- und Verwaltungskonzepten automatisiert werden können. Die Grenze ist dabei nicht beim reinen Anlegen und Verwalten zu sehen, sondern umfasst auch die Anbindung und Integration an die Entwicklungs- und Testinfrastruktur (TFS-Build- und Release-Management). Als Beispiele werden exemplarisch Szenarien auf Basis von modernen Containertechnologien (Docker, Windows-Container) sowie Azure-Technologien wie Azure Dev/Test gezeigt. Unter Berücksichtigung der Szenarien werden die jeweiligen kontextbezogenen Vor-/Nachteile betrachtet und bewertet.

Validierung in WPF-Apps mit INotifyDataErrorInfo und DataAnnotations

In der WPF haben Sie verschiedenste Möglichkeiten, um die vom Benutzer eingegebenen Daten zu validieren. Die modernste und heute gängigste stellt das INotifyDataErrorInfo-Interface dar. In dieser codelastigen Session erfahren Sie, wie Sie dieses Interface implementieren und mit den aus ASP.NET bekannten DataAnnotations kombinieren.

Database Lifecycle Management – Next Level Database Development

Ein Großteil des existierenden .NET-Codes steht unter Quellcodeverwaltung, und bereits heute verwenden viele Anwendungsentwickler irgendeine Art von Continuous Integration. Application Lifecycle Management, Continuous Delivery und DevOps sind inzwischen unter Anwendungsentwicklern viel beachtete und diskutierte Themen. Die Datenbankentwickler hinken an dieser Stelle leider ein wenig hinterher. Dabei sind gerade die Daten das Herzstück einer Anwendung und Änderungen an Datenbankstrukturen daher besonders komplex. Der erste Schritt, um eine Verbesserung herbeizuführen ist es, die Datenbank ebenfalls unter Quellcodeverwaltung zu stellen. Das erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern und ermöglicht ein einfacheres Deployment. Es bildet aber auch die Grundlage für Continuous Integration sowie für automatisiertes Testing. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie diesen ersten Schritt gehen können, was Sie dabei beachten müssen und welche Möglichkeiten Visual Studio mit den SQL Server Data Tools (SSDT) für Sie bereithält.

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17:15 bis 18:30
Der Peiltisch - Microsoft Surface, Touchtische und Co. im Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen hat in vielen Bereichen Computerunterstützung. In anderen noch nicht: Ohne IT-Unterstützung lief bisher die Simulation von Schiffsmanövern (wie Ein- und Auslaufen) ab. Deshalb soll die traditionelle „Lineal-Stift-und-Papierkarten-Lösung“ durch ein Softwaresystem ersetzt werden. Softwareanwendungen scheiterten bisher an Maus und Tastatur als Eingabewerkzeuge. Multitouchscreens in Tischgröße bieten heute neue Interaktionsmöglichkeiten. Durch Gesten lässt sich Software so steuern, dass Schiffsmanöver intuitiv und schnell ausprobiert werden können – auf dem digitalen Peiltisch! Dieser stellt die Hafenkarte plus Tiefendaten der Elbe dar, den so genannten Peilplan. Die bisher aus Pappe ausgeschnittenen Schiffsilhouetten lassen sich nun in der Software mit den Fingern über die Karte navigieren. In diesem Vortrag zeigen wir, wie die Papierlösung durch einen Multitouchtisch auf Windows-10-Basis mit C#, .NET, WPF, XAML usw. ersetzt wird. Wir betrachten auch Cross-Plattform-Aspekte; die darunterliegende Serverinfrastruktur ist in Java implementiert und mit REST angebunden.

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DevOps in der Praxis – Lernen aus Telemetriedaten

Neue Features müssen künftig immer schneller zum Kunden ausgeliefert werden, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Um dies erfolgreich zu realisieren, gibt es verschiedene Konzepte im Application Lifecycle, die ineinandergreifen müssen: von Continuous Integration, Continuous Delivery und Application-Performance-Monitoring sowie Telemetrie. Der Fokus dieses Vortrags liegt auf der Telemetrie, d.h. dem Verstehen und Lernen aus dem Betrieb der Anwendung.

Entity Framework in Enterprise-Anwendungen

Das Entity Framework hat sich im Microsoft-Umfeld als Datenbankzugriffstechnologie etabliert. Beispiele, was das Entity Framework alles kann, findet man im Internet genügend, jedoch findet man eher selten gute Tipps, wie man das Entity Framework im Kontext einer großen Enterprise-Anwendung einsetzt. Fragen wie „Wo liegen die Fallen für Performanceprobleme?“, „Wann setzte ich verteilte Kontexte ein? “ oder „Wie kann ich den Daten-Layer mit Interfaces sauber abstrahieren?“ werden meist nicht beantwortet oder erst gar nicht angesprochen. Diese Session soll Ihnen einen Überblick geben, wie Sie eine saubere Architektur für Ihre Anwendung aufbauen können.

Friday - 04. March 2016

09:00 bis 17:00
Cross-Plattform HTML5 – Hands-on!

Die Konferenz ist vorbei und Sie haben viel gesehen und gelernt. HTML5 hat die Karten bei der Anwendungsentwicklung komplett neu gemischt. Der Webstandard enthält viel mehr als nur neue Struktur- und Formularelemente oder die Wiedergabe von Audio und Video ohne Plug-in – und läuft zudem auf allen denkbaren Plattformen. Im Zusammenspiel mit JavaScript und CSS3 bringt HTML5 viele Funktionen, die lange Zeit nur nativen Anwendungen vorbehalten waren, auch ins Web: Offlinefähigkeit, clientseitige Datenhaltung, 2-D- und 3-D-Animationen oder standortbezogene Dienste sind nur wenige Beispiele für die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Webstandard eröffnen. Über Cordova kann eine einmal in HTML5 geschriebene App mit einem Mausklick für viele verschiedene Plattformen gebaut werden. Christian Weyer, Manuel Rauber und Christian Liebel zeigen Ihnen anhand eines Beispiels, wie und mit welchen Tools ansprechende Apps auf Basis von HTML5 heute entwickelt werden, ohne auf Touch-Interaktion, flüssige Effekte oder native Funktionen verzichten zu müssen – von der ersten Codezeile bis zum fertigen App-Paket für verschiedenste Plattformen. Und Sie programmieren aktiv mit!

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End-to-End Live Coding Workshop: Eine moderne Webanwendung für alle Plattformen mit Entity Framework, ASP.NET MVC 5, Web APIs und Angular 2

Die Anforderungen an moderne Businesswebanwendungen und Apps sind enorm: Sie müssen sich hinsichtlich Design und Usability wie native Anwendungen verhalten und nicht nur auf einer Vielzahl von Browsern, sondern auch auf mehreren Betriebssystemen (Windows, iOS, Android) funktionieren. Sie laufen auf Ihren Servern und/oder in der Cloud. In diesem Workshop lernen Sie die Konzepte und Architektur moderner Cross-Plattform-Business-Webanwendungen und deren Referenzimplementierung mit .NET auf dem Server und JavaScript/TypeScript sowie Angular 2 auf dem Client kennen. Die Datenbank wird nicht mehr auf klassischem Weg per ERM-Design gestaltet, sondern das Objektmodell der Anwendung rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dafür verwenden die Referenten das Code-based Modelling im ADO.NET Entity Framework, die die Datenbank auf Basis von Konventionen und individuellen Konfigurationen generiert. Serverseitig entstehen eine Datenzugriffsschicht unter Berücksichtigung zahlreicher Optimierungsfeatures und eine transaktionale Geschäftslogik. Die Geschäftslogik wird dem Client über HTTP/REST-basierte Web-APIs zur Verfügung gestellt. Dazu kommt das ASP.NET Core 1.0 zum Einsatz. Darauf baut ein moderner, auf Angular 2 und TypeScript basierter Client auf. Sie erfahren, wie man Datenbindung, Validierung und Routing mit Angular 2 realisiert. Daneben kommt auch Twitter Bootstrap für die Realisierung eines flexiblen Designs zum Einsatz.

Advanced XAML Patterns and Techniques

In diesem Workshop zeigt Ihnen Jörg Neumann, wie Sie die Möglichkeiten von XAML voll ausreizen. Zunächst geht es um Patterns, die Ihnen helfen, die einzelnen Bestandteile des UI zu kapseln und in wiederverwendbarer Form zu implementieren. Darüber hinaus werden verschiedene Gestaltungsformen und Usabilitytechniken vermittelt. So lernen Sie etwa, wie Sie Oberflächen entwickeln, die auch per Touch bedienbar sind und neben Fenstern auch Navigation zur Steuerung verwenden. Zudem geht es um die State-basierte Gestaltung von Oberflächen, bei der sich die Elemente des Fensters dynamisch verschiedenen Zuständen anpassen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erweiterung von XAML mithilfe von Behaviors und Markup Extensions. Dies fördert die Wiederverwendung sowie die Interaktion in MVVM-basierten Anwendungen. Alle präsentierten Techniken werden hierbei nicht nur theoretisch beleuchtet, sondern auch praktisch implementiert. Am Ende haben Sie eine Werkzeugkiste von Komponenten für die tägliche Arbeit.

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