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Business Technology Days 2010

IT im Wandel – die zunehmende Digitalisierung nahezu aller Branchen bewirkt ein Umdenken in klassischen IT-Abteilungen: nicht mehr die Umsetzung komplexer Enterprise-Systeme gilt als die hohe Kunst der IT, sondern die Realisierung hochgradig flexibler webbasierter Anwendungen und Geschäftsmodelle. Allen voran demonstrieren das primär Internet-basierte Unternehmen, die erkannt haben, dass eine innovative und extrem leistungsfähige IT der Schlüssel zum Freisetzen der Innovationskraft und neuer Geschäftsmodelle von Unternehmen ist.
Die Business Technology Days präsentieren wertvolles Wissen für innovative Business- und IT-Entscheider. Dabei spielen organisatorische Neuausrichtungen eine ebenso wichtige Rolle wie der Einsatz neuester Technologien. Die Speaker sind bekannte Unternehmensgründer und IT-Strategen, die aus ihrer Praxis in fortschrittlichen Unternehmen berichten. Alle und alles mit dem einen Ziel: Sie und Ihr Unternehmen fit zu machen für das digitale Zeitalter.

bis
Building, managing and growing a community

The Eclipse community has had many successes over the years and the result has been rapid growth and mainstream adoption. But these successes have come with trade-offs, hard decisions and even a few mistakes along the way. This talk will be an experience report from the perspective of the Eclipse Foundation. How do we think of building, managing and growing community? What has worked well and not so well over the past six years?

Was ist ein ESB? Konzepte im Vergleich

Offenbar muss jeder heute einen ESB einsetzen. Die Verwirrung über den wirklichen Nutzen und die unterschiedlichen Konzepte ist jedoch groß. Diese Session betrachtet u. a. ActiveMQ, Camel, Oracle Service Bus, Sopera Service Bus und JBoss ESB, beleuchtet die jeweiligen Ansätze und diskutiert, wann wirklich Mehrwert entsteht.

Architektur ermöglicht Transformation

Begrüßung zum Enterprise Architecture Management Day

BPMN-2.0-Werkzeuge im Vergleich 2: SAP NetWeaver BPM

Im Anschluss an Oracle und Sopera wird in dieser Session die SAP-Umgebung SAP NetWeaver BPM vorgestellt. Anhand einer konkreten Demo werden insbesondere die BPMN-2.0-Features herausgearbeitet und das Werkzeug den vorherigen gegenübergestellt.

Business Process Management - Chancen und Grenzen

Mit Ansätzen wie BPEL oder BPMN lockt Business Process Management (BPM) die Fachbereiche wieder mit verbesserter Transparenz und Kontrolle über die eigene IT. Dieser Vortrag stellt drei Versprechungen der neuen prozessgetriebenen Ansätze auf den Prüfstand. Aus der Perspektive von erfolgreich eingeführten Projekten wird dabei versucht, ein praxisnahes Bild jenseits des Hypes zu vermitteln und Enttäuschungen vorzubeugen.

Der Business Case für Architektur

Architektur ist ein Thema, das von der IT als unerlässlich angesehen wird, ihr Nutzen auf der Businessseite aber nicht gesehen wird. Dieser Vortrag erläutert, worauf man achten muss, um Architektur als Wertschöpfungsfaktor zu positionieren und zeigt zwei Ansätze, wie man einen Business Case für Architektur darstellen kann.

Smart Services - der Anfang eines neuen Dienstleistungszeitalters?

Seit Mitte der 1970er befinden wir uns im Dienstleistungszeitalter. Das 21. Jahrhundert ist nun dadurch geprägt, dass es durch den intelligenten Einsatz von IT zum Zeitalter der autonomen Services werden kann. Diese Session informiert über Möglichkeiten und Business Cases im Umfeld dieser neuen Art von Dienstleistungen, die aufgrund des Benutzerverhaltens eigenständig durchgeführt werden.

Cultural and Organizational Issues in Enterprise Architecture

Enterprise Architecture has traditionally been viewed as an IT-centric discipline, albeit one which is positioned on the border between business and IT. As the discipline of EA matures, it is becoming clear that to be successful EA practices must address several cultural and organizational issues in addition to traditional IT topics. This discussion highlights the approach taken in a large, globally dispersed manufacturing company to position and market a central EA practice. Additionally, several lessons learned regarding communicating EA concepts to an in-house IT community are presented.

Cloud Computing - Private Clouds

DB Systel bietet im Konzern Deutsche Bahn IT-Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Im ersten Teil des Vortrags werden Hintergründe über Organisation, Technik und Zahlen der Großrechenzentren der Deutschen Bahn vorgestellt. Im zweiten Teil stellen Infrastrukturarchitekten ihre Strategien rund um Virtualisierung, Standardisierung und Automatisierung auf dem Weg zur industrialisierten IT vor und geben Einblicke in Herangehensweisen, Arbeitsstände und Hindernisse. Im dritten Teil werden Bedarfe, Angebote und Vorbehalte auf dem Weg zu und in der Umsetzung von Cloud Computing skizziert; hier geht es dann um Shared Pools für JEE Architekturen, automatisiertes Provisioning und Deployment sowie iServices.

SOA-Test: Nacktscanner für Services

Von außen ist nicht erkennbar, was in einem Service wirklich steckt. Schauen Sie mit uns unter die Oberfläche - denn für die Qualität kommt es auf jedes Detail an. Best Practices sind ebenso Thema wie mögliche Schwierigkeiten beim Test komplexer Services und SOA-Strukturen. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen aus der Praxis.

Praktische Wolken - Nutzungsmodelle für Public Cloud-Angebote

Im Bereich Public Clouds tummeln sich mittlerweile diverse Anbieter, deren Angebote sich zum Teil überschneiden, zum Teil stark unterscheiden. Aber was fängt man konkret damit an? Dieser Vortrag stellt fünf verschiedene Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen vor und zeigt, für welche Zwecke diese heute schon praktisch genutzt werden können.

Cloud Computing - Chancen und Risiken

Im einleitenden Vortrag werden wir Strukturen und Konturen des Cloud Computings vorstellen. Mit diesem Ordnungsrahmen werden wir wesentliche Kriterien dafür herausarbeiten, wann und wie Cloud Computing in seinen Ausprägungen IaaS, PaaS und SaaS im Unternehmenseinsatz für Sie nützlich werden kann. Dabei gilt es insbesondere Chancen im Bereich Kosteneinsparungen/Flexibilität/Innovation und Risiken hinsichtlich Privacy/Reliability/Security auszubalancieren. Im Ergebnis werden Herangehensweisen für Cloud Computing vorgeschlagen, die Governance, Management, Implementierung und Betrieb von Clouds verbinden.

Cloud Computing - Architekturen und OSGi

OSGi stellt eine Dynamische Komponenten-Architektur für Java basierende Anwendungen bereit. Was zeichnet OSGi für den Einsatz in der Cloud aus? Eigenschaften wie geringer Footprint, dynamisches Laden von Komponenten, Remote-Managebarkeit, einfache Provisionierung machen OSGi zu einer echten Architektur-Option.

Web Service Composition mit WS-BPEL und dem Open-Source-Orchester

Inzwischen kann man den kompletten Lebenszyklus eines WS-BPEL-Geschäftsprozesses mittels Open-Source-Software abbilden. Die drei Softwarepakete Eclipse BPEL Designer, Apache ODE und BPELUnit bilden das BPEL-Open-Source-Orchester, das die Orchestrierung von Web Services von der Modellierung über die Ausführung bis zum Test erlaubt. In dieser Session geben wir damit ein stimmiges Servicekonzert.

Erfolgreiche SOA Projekte? Vom Usecase-Design zur SOA

Neben den klassischen SOA-Integrationsprojekten werden heute immer mehr neue Anwendungen auf dem SOA-Prinzip aufgebaut und als Service-Oriented-Business-Applications (SOBA's) bezeichnet. Die Herausforderung ist dabei die Service-Identifikation und das Schaffen einer nahtlosen Verbindung zwischen Business und dem etablierten technischen Entwicklungsprozess. Der Vortrag stellt dazu ein im Projekt angewandtes Vorgehen vor und zeigt, wie Use-Cases als Mittler zwischen Fachbereich und Entwicklung eingesetzt werden können, damit eine SOA-Round-Trip-Modellierung & Generierung mit MDA-Werkzeugen möglich wird.

Why Open Source is Hard for Software Vendors

It is hard for a closed-source software vendor to adopt open source in its products and business strategy. Yet it is important to do so. This talk analyses some of the problems that introducing open source faces and and provides the economic reasons that can help win over those who oppose it. The talk addresses issues of change in sales, marketing, product management, development, and legal.

Praxisbericht: Modell-Governance für SOA

Der Praxisbericht "Modell-Governance für SOA" liefert praktische Erfahrungen mit fachlichen Referenzmodellen zur Steuerung von SOA-Vorhaben. Neben den Erfolgen und Misserfolgen berichtet dieser Vortrag insbesondere über die Aufgaben, die auf das Programmmanagement zukommen, um ein fachliches Referenzmodell in einer SOA-Initiative zu einem Erfolg zu machen. Diese Aufgaben umfassen u. a. die Auswahl des Modells, Festlegen der High-Level Roadmap, Ausbildung der Mitarbeiter, Festlegen der Modellierungsstandards, Ändern abhängiger Prozesse wie Softwaredesign und das Einbinden von Lieferanten.

Cloud Computing - Rechtsfragen

Der Vortrag stellt die im Rahmen von Cloud Computing relevanten Rechtsfragen vor. Hierzu gehören insbesondere der Datenschutz/IT-Sicherheit, Vertragsgestaltung und das Softwarelizenz- bzw. Urheberrecht. Teilweise lassen sich hier die im Rahmen von Outsourcingprojekten gewonnenen Erfahrungen nutzen, um zu angemessenen Lösungen zu gelangen. Eine besondere Herausforderung ist der Umgang mit der technisch leicht möglichen Überschreitung von Staatsgrenzen und den daraus folgenden Fragen des anwendbaren Rechts. Der Vortrag wird auch auf technische Gestaltungsmöglichkeiten eingehen, mit denen die Rechtsthemen berücksichtigt werden können.

Muss Lose Kopplung wirklich sein? Patterns rund um Service Virtualisierung

Was Kapselung in der Objektorientierung war, ist lose Kopplung für SOA: Sie steht konzeptionell im Zentrum, in der Projektwirklichkeit wird sie wenig angewandt. Was ist der Preis, den wir für lose Kopplung zahlen, und was, wenn wir sie weiter ignorieren? Wir betrachten heutige SOA-Lösungsansätze wie XML Cache, GRID etc. und welche Auswirkung sie auf Kopplung und Virtualisierung haben.

Enterprise Architecture - How not to guess a company‘s history by looking at its IT landscape

Often the history of organisational changes is reflected in the IT landscape more than objectives like time-to-market or low maintenance costs. Two popular reasons for this are: Enterprise Architecture cares for processes more than a clear blueprint of the future IT landscape and domains are cut along current landscape boundaries or the current business organisation instead of the future boundaries of the to-be landscape. The risk that architecture blueprints don’t drive but simply follow on-going projects is high. Additionally, obvious cross-domain re-use opportunities of applications might get lost if organisational walls between domains are too high. Key to overcome both obstacles is the alignment of the organisation of the enterprise Architecture function to the intended functional landscape. An organisation consisting of “generic“ domains with unclear content is doomed to be dominated by other influences instead of the objectives above. The presentation gives a lessons learnt session on the evolution of Deutsche Bank’s Enterprise Architecture. The various forms of organisation and their resulting IT landscape is discussed along real-life projects.

BPMN 2.0 in der Praxis

BPMN 2.0 weckt - mal wieder - Hoffnung für das Business-IT-Alignment, also eine Antwort auf die Frage wie wir fachliche und technische Prozessmodelle zusammenbringen können. Wir glauben, dass die Voraussetzungen nie besser waren und schlagen eine Methodik vor, die wir bei Pilotkunden erfolgreich unter Nutzung der BPMN mit verschiedenen Tools eingesetzt haben, wenn auch nicht ohne Haken und Ösen.

SOA Governance Day/ Ableitung von Core-(Business-)Services für eine Domäne

Der Vortrag zeigt, wie basierend auf einem Domänenmodell, Core-(Business-)Services einer Domäne abgeleitet werden können. Anhand eines einfachen Beispiels werden die Abhängigkeiten der Strukturelemente untereinander, auch über Domänengrenzen hinweg, vorgestellt, und es wird versucht durch Zusammenfassung von spezifischen Objekten zu allgemeineren Objekten für breit einsetzbare (Business) Services zu kommen. Wird diese Strukturierung von Core-(Business-)Services über alle Domänen erstellt, entsteht ein Masterplan für Services einer Unternehmensarchitektur (EA). Die aktuelle Umsetzung bzw. die Migration vom Ist zum Soll kann sich dann an diesem Masterplan orientieren.

Policies, Basis of Quality of Service (QoS)

Bei der Definition eines Service ist QoS eines der Schlüsselelemente. Der Vortrag zeigt wie sich QoS aus verschiedenen Bausteinen zusammensetzt und welche Schritte innerhalb des Entwick­lungsprozesses und des Betriebs von Services unternommen werden müssen, um die im „Contract“ für den Service vereinbarte Qualität zu liefern. Die Teilnehmer erhalten einen Strukturüberblick über Policies und Mustervorschläge für deren Definition und Überprüfung.

BPMN in der Praxis: Der Roundtrip bei 1&1 mit Open-Source-Tools

Technische Prozessmodelle aus fachlichen erzeugen? Oder ein gemeinsames Modell für alle? Grau ist alle Theorie, deswegen möchten wir in dieser Session ein funktionierendes Beispiel mit Open-Source-Werkzeugen vorstellen. Am Projektbeispiel der 1&1 möchten wir auf unsere Erfahrungen mit der Methode sowie der Werkzeugkette eingehen. Dank quelloffener Software zum Nachstellen geeignet!

Transparente SOA Governance mit BPMN-Modellen

Geschäftsprozesse ändern sich - eine dafür flexible und agile IT-Landschaft verspricht sich heute jeder von Service-orientierten Architekturen. Der erfolgreiche Einsatz von SOA erfordert SOA Governance um die unterschiedlichen Aspekte eines Service Portfolios zu steuern. Wie können Modelle die SOA Governance vereinfachen? Der Vortrag beantwortet diese Fragen anhand von Praxisbeispielen.

Enterprise Architecture nicht nur in der IT

Enterprise Architecture hat sich in der IT als Ansatz zur Strukturierung von komplexen Sachverhalten herausgebildet. Die Anwendung beschränkt sich jedoch nicht auf IT Fragestellungen, sondern Enterprise Architecture wird auch zunehmend zur Lösung allgemeiner betriebswirtschaftlicher Problemstellungen angewendet. An zwei praktischen Beispielen aus dem operationellen Banking und dem Marketing im Konsumgüterbereich wird aufgezeigt wie komplexe Vorgänge und Landschaften durch Strukturierung nach den Grundsätzen des Enterprise Architecture beherrschbar und somit handhabbar werden.

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