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DevOpsCon Herbst 2015

Die Konferenz für DevOps, Continuous Delivery, Docker, Cloud and Lean Business

Lean Business: Kürzere Lieferzyklen, schnellere Wechsel der Funktionalität und deutlich gesteigerte Qualität in der Auslieferung erfordern ein Umdenken in der IT. Antworten auf diese Herausforderungen sind der Einsatz neuester Prozesse, Microservices, Continuous Delivery, Container-Technologie und Clouds. Die DevOps Conference informiert Sie umfassend über innovative Infrastruktur-Ansätze und Prozesse, mit denen Unternehmen konsequent auf digitalen Kurs gelangen!

23. bis 25. November 2015
Sheraton Arabellapark hotel Munich Arabellastraße 5
81925, Munich - DE

Monday - 23. November 2015

09:30 bis 17:30
Workshop: Microservices Lifecycle

Microservices are becoming more and more popular and, as with every other new trend, often implemented without enough experience. Idea behind them easy to explain. Brake monolithic application into smaller independent services. That’s it. That is what many think microservices are about. However, implementation is much harder to master. There are many things to consider when embarking down this path. How do we organize microservices? Which technologies to use and how? Should they be mutable or not? How to test them? How to deploy them? How to create scalable and fault tolerant systems? Self-healing, zero-downtime and logging? How should the teams be organized? Today’s successful implementations of microservices require all those and many other questions to be answered. It’s not only about splitting things into smaller pieces. The whole development ecosystem needs to be changed and we need to take a hard look at the microservices development lifecycle. This workshop will go through the whole **microservices development lifecycle**. We’ll start from the very beginning. We’ll define and design architecture. From there on we’ll move from requirements, technological choices and development environment setup, through coding and testing all the way until the final deployment to production. We won’t stop there. Once our new services are up and running we’ll see how to maintain them, scale them depending on resource utilization and response time, recuperate them in case of failures and create central monitoring and notifications system. We’ll try to balance the need for creative manual work and the need to automate as much of the process as possible. This will be a journey through all the aspect of the lives or microservices and everything that surrounds them. We’ll see how microservices fit into continuous deployment and immutable containers concepts and why the best results are obtained when those three are combined into one unique framework. Technical requirements It is an hands-on workshop and will require participants to bring their own laptops. Participants should have laptops with at least 8 GB of memory. Each of them will receive a script (tested on Ubuntu, MacOS and Windows) that will setup the whole environment required for the workshop.

Keine Slides vorhanden
Der Docker-Basis-Workshop

Das Thema Docker sorgt gerade für viel Aufsehen. Ob kleine Start-ups oder große Firmen – schon aufregend viele Unternehmen setzen auf die Open-Source-Technologie Docker. Aber was hat es mit dieser Art von Containern auf sich, die den Virtualisierungsmarkt aufrollen und die Softwareentwicklung nachhaltig verändern wollen? Docker verspricht einen schnellen Start, flexible Konfiguration und stabile Images für Entwicklung und Produktion. In diesem Workshop wollen wir diesen Versprechen praktisch nachgehen. Wir starten mit einem Überblick und stellen die ersten Schritte beim Einsatz von Docker vor. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Befehle, Anweisungen und Konzepte praktisch kennen. Anhand eines ausführlichen Beispiels zeigen wir, wie ein Microservice mit Java implementiert, mit Docker installiert und in einer Umgebung mit anderen Services integriert wird. Außerdem diskutieren wir das aktuelle Docker-Ökosystem und klären über Chancen und Risiken auf.

Praxis-Workshop: Re-Think Software: Development, Provisioning & DevOps in the Cloud

This workshop delivers an ultimate Cloud experience by featuring three experts who introduce you to different market leading cloud technologies. By using a hands-on approach, implemented on different cloud environments, and based on comprehensive live coding demos, Paul, Rainer and Roland will take you on a journey through the modern cloud zoo.You’€™ll get valuable insights in various cloud technologies such as Microsoft Azure, Amazon Web Services, Terraform, Kubernetes, Google Cloud and OpenShift, and you’ll learn, how this zoo of technologies is going to change the way we develop, deploy and manage software in a substantial way. You can be sure, that neither live coding nor interactive discussion will be missed out in this full day cloud experience!

Tuesday - 24. November 2015

09:00 bis 09:45
DevOps State of the Union

This presentation covers the current state of the DevOps movement as presented by one of the original "Core Organizers" of the movement. The presentation will look at some of the taxonomies that have been used to describe DevOps such as CAMS and ICE.  It will also cover the recent 2015 DevOps Survey and we will end up with a discussion about how DevOps is being adopted in the enterprise.

10:00 bis 11:00
Delivery Pipelines in Jenkins einfach definieren mit Workflow DSL

Wie in Jenkins mit Hilfe der Workflow DSL Delivery Pipelines aufgesetzt werden und deren Ablauf visualisiert werden kann. Außerdem: wie mit Hilfe von Templates und Vererbung Best Practices und Tribal Knowledge in Delivery Pipelines umgesetzt werden können.

DevOps in Mobile Online Games

Heutzutage wären erfolgreiche Mobile Online Games mit ihren massiv hohen Spielerzahlen ohne Cloud Computing nicht mehr denkbar. Chimera Entertainments Technical Director Andreas Katzig erklärt, welche Komponenten und Infrastrukturen beim Aufbau hochskalierbarer Game-Backends bei Chimera eine Rolle spielen, um z.B. Titel wie „Angry Birds Epic“ mit inzwischen über 60 Millionen Downloads zum Leben zu erwecken. Wir reisen etwas in die Vergangenheit um zu verstehen welchen Entscheidungen Chimera gegenüberstand, um letztendlich mit AWS, Docker und weiteren Services das für sie optimale Backend gefunden zu haben.

Immutable Infrastructure auf AWS: Hasta la vista Haustiere, hier kommt das Vieh!

Eine Anwendung auf einen Server zu deployen, kostet Aufwand und Zeit. Es fängt an beim Betriebssystem und den verschiedenen Abhängigkeiten. Die müssen nicht nur korrekt installiert, sondern auch in der richtigen Version vorhanden und konfiguriert sein. Es geht weiter mit Benutzer- und Rechtenvergabe, Firewallkonfiguration, Tuning, Hardening und vielem mehr. Dann kommt noch die Anwendung an sich dazu. Und auch die muss richtig konfiguriert und aktualisiert werden. Insgesamt ist der Prozess extrem komplex und Fehleranfällig. Aber muss es wirklich so sein? Kann es sein, dass wir in diesen Gedanken gefangen sind, weil wir es immer so gemacht haben? Was wäre, wenn wir diesen Prozess radikal vereinfachen könnten? Was wäre, wenn wir einen kompletten Server, inklusive Anwendung mit einem einzigen Kommando in unter 15 Sekunden aufsetzen könnten? Dieser Talk bietet ein radikales Umdenken des Anwendungs-Deployments an. Sie werden sehen, wie die Cloud neue Türen öffnet und wie Immutable Infrastructure ein neues Zeitalter für DevOps einleitet. Es gibt keinen Weg zurück!

11:30 bis 12:30
Running Docker on AWS

Docker and AWS make a great couple. Docker can provide additional encapsulation and control while EC2 provides the scalable infrastructure. This session will show you how you can run Docker on EC2 using OpsWorks and the new Amazon EC2 Container Service (ECS). We will leverage the power of Chef to control Docker and use Docker for application and service deployment. A dive deep into ECS will help you understand how to easily manage large Docker deployments on AWS.

Cloud Plattformen im eigenen Rechenzentrum – besser als Public Cloud?

Meist wird DevOps mit einer Nutzung der Public Cloud assoziiert. Der Vortrag soll zeigen wie DevOps, Microservices und agile Softwareentwicklung auch im eigenen Rechenzentrum optimal realisiert werden können. Dabei wird exemplarisch eine Umgebung voll automatisiert aufgebaut und Betriebs- sowie Entwicklungskonzepte dargestellt.  Die neue Infrastruktur bedarf keines umfangreichen Managements mehr, sondern erlaubt einfachen Konsum sowie volle Datenkontrolle und flexible Servicedefinition. Eingesetzte Technologien sind Container, Configuration Management, Structured Paas und verschiedene Software-basierte Persistenzlayer.

DevOps in der Praxis am Beispiel des dm-onlineShop

Wenn es um Innovationsfähigkeit und Geschwindigkeit in der IT geht, fällt in der Regel das Stichwort DevOps. DevOps steht für die gemeinsame Betrachtung von technischen und organisatorischen Abläufen in der Anwendungsentwicklung (Dev) und dem IT-Betrieb (Ops), sowie der engen Verzahnung dieser Bereiche über den gesamten Lebenszykus der Software hinweg. Der Vortrag beleuchtet die organisatorischen und technischen Themen anhand der Geschichte hinter dem neuen dm-onlineShop.

13:30 bis 14:15
Keynote: Flexibility, how to make data science in banking work

Banking is advancing at a rapid pace; customers are demanding a personalized experience any time any place through any device. If banks don't keep up with this demand, many fin-tech start-ups will. To stay ahead in this race, ING  has made advancing her IT capabilities in general and her analytical capabilities in particular one of her core strategies. This strategy has led to the creation of the international advanced analytics team as a center of excellence to support all parts of the bank advance their analytical capabilities. Amongst other things,  this is done by pursuing data science projects together with various business units. In his keynote Bart will talk about how flexible infrastructure, software and collaboration techniques have been brought together to form the International Advanced Analytics (IAA) team.  Flexibility is one of the foundational keystones to this team  it motivates everything from the agile way in which the projects are conducted to the tooling and infrastructure that is used. For instance, performing  greenfield data science projects all over Europe can encounter difficulties such as  project goals not fully known at start, incomplete or unavailable data and certain projected techniques might fail to deliver satisfactory results. Furthermore, the business units will have different requirements, infrastructures, native languages and cultures  which need to be incorporated into the project. This requires flexibility in the way the projects are staffed, run and equipped . To facilitate flexibility in project execution the IAA team has built a Hadoop based exploration environment  for the data scientists to use. Data science is a fast moving target that requires up to date knowledge and software tools. Again, flexibility is key. However, embedding such an exploration environment within a banking IT infrastructure, strict on security and compliance, has created it’s own unique challenges and solutions that will be presented. Last, will be a look into the future, both explaining what projects are being worked on within the bank as well as looking into how new capabilities in the Hadoop ecosystem might be used for data science. During the talk Bart will explain the choices made while setting up the team and infrastructure and give an update on what has worked and what can still be improved.

Keine Slides vorhanden
14:30 bis 15:30
Microservices mit Docker orchestrieren

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die technischen Lösungen für die Orchestrierung von Docker-basierten Microservices. Erzeugen, Betreiben und Ändern von vielen Maschinen und Containern auf dem eigenen Notebook, im DataCenter oder in der Cloud ist eine Herausforderung. Unsere Produkte werden ständig erweitert und an verschiedene Nutzungen angepasst. Um Microservices zu entwickeln, bedarf es einer guten Koordination von Gruppen von Prozessen und ihren Abhängigkeiten. Das Docker-Ökosystem bietet hier vielversprechende Werkzeuge um automatische Skalierung, Fehlerbehebung und Deployment. Der Vortrag stellt den praktischen Nutzen der Docker-Orchestration-Tools vor und demonstiert den praktischen Umgang damit.

Microservices and DevOps Journey at Wix.com

Wix.com started the journey on DevOps and Microservices about five years ago and switched from a monolithic application to a microservices-based application. It took full two years to complete the transition from monolith to microservices. Having a great success in this process today Wix operates over 100 microservices on production leveraging multi-cloud platforms and have many lessons learned making this journey. We will talk about why Continuous Delivery and DevOps are important requirements for microservices and what are the guidelines for a good microservice architecture, why YAGNI and KISS are important and some recommendations on the best way to go from a monolith to microservices architecture.

Creating a scalable, repeatable Infrastructure with Terraform

The age old task of racking and stacking in a physical data centre is becoming more and more rare as more companies embrace the public cloud. Having the ability to chose between providers such as AWS, Azure, Digital Ocean or Google Cloud Platform makes creating infrastructure easy. It is better to spend time developing better services for our customers than managing infrastructure. During this talk, Paul will demonstrate how building a scalable infrastructure on AWS becomes easy with Terraform. The talk will demonstrate how using configuration management, pre-baked AMIs and auto-scaling groups it gives the ability for developers to be able to launch their own infrastructure when needed. The demo’s will include the ability to launch instances, databases and manage user access. By the end of the talk, Paul will have demonstrated that the creation of infrastructure now becomes part of the development lifecycle and that the old ways of system administration is fast moving to become infrastructure engineering. Paul will also demonstrate that the creation of new “environments” are just a change of parameters in our infrastructure code.

Keine Slides vorhanden
16:00 bis 17:00
Stop Guessing, Start Testing – Mobile Testing Done Right

Die Qualität von mobile Apps ist deren wichtigster Erfolgsfaktor. Nur wenige von tausenden Apps werden wirklich erfolgreich. Ein Hauptgrund dafür ist, dass es in vielen Unternehmen immer noch an effizienten Methoden zum Testen von Apps mangelt. Hannes zeigt in seinem Talk Mittel und Wege auf Apps effektiv zu testen. Im Speziellen geht Hannes auf Testautomatisierung als Kernkomponente für einen schnelleren Releaseprozess ein.

Keine Slides vorhanden
Ganz ohne Server? Ja, mit AWS Lambda und API Gateway!

Mit Amazon Web Services Lambda und API Gateway lassen sich mit wenig Aufwand Microservices (mit HTTP-Schnittstelle) in der Cloud deployen – ganz ohne expliziten Server. Besonders interessant ist Lambda, wenn bereits vorhandene Services bspw. für einen mobile Client adaptiert werden sollen und wenig „neuer“ Code notwendig ist oder, um verschiedene Amazon-Dienste zu verknüpfen. Der Vortrag zeigt anhand eines Beispiels, wie mit dem neuen Dienst kostengünstig Microservices ohne eigene Infrastruktur deployt und betrieben werden können.

Case Study: Dockerizing Big Bundles

This presentation tells a story about the motivation behind turning an e-learning platform with on-demand and live collaboration funtionalities into smaller microservices running in Docker containers. The case study presents how Docker images are created and stored in the private Docker repository. Then the orchestration concepts (deployment in the Cloud, automatic discovery, scaling ...) will be presented. The application of these concepts with Mesos, Marathon and Consul will be presented.

17:00 bis 18:00
Mobile Test Automation With Appium

Continuous Integration and Continuous Delivery practices sped up development cycles dramatically. Within this fast paced environment manual testing approaches alone can not keep up with the speed - it is too time consuming and limited in it's scalability. Test automation on the other hand can be a powerful instrument to ensure quality within agile development. One of the most popular tools for running automated tests is Appium: a cross-platform, open source framework which allows its users to perform functional testing on mobile applications, either native, hybrid or web apps. The talk is divided in two parts: (1) A brief introduction to Appium: a powerful tool for test automation; (2) A live demonstration of what it looks like to write and run automated Appium tests on real mobile devices.

17:15 bis 18:15
A Little Automation Goes A Long Way

How can leading Web properties release a dozen versions of their Web apps per day? What are the methods and tools to increase the agility of developers? Where are the pitfalls and tradeoffs of existing solutions? We will discuss the devops movement in the context of the Datacenter Operating System and look at practical examples around Docker, Kubernetes, Mesos, Marathon and Big Data technologies such as Kafka and Spark.

Keine Slides vorhanden
Leadership vs. Self-Organization: How to create High-Performing Teams

An open space about how to address the conflict between leaving your teams alone so that they can self-organize versus how much you as a leader have to guide or even manage them so that you can make sure that they're adding value (and not just doing what they want). Even though you want your teams to self-organize, sometimes there’s the need to tell them what to do. What are the reasons for this? What should you do in such situations? How can you avoid them and grow your team to be truely self-organized? Let’s discuss your experiences (successes and failures) in leading your teams to self-organization and find some practical, hands-on solutions for addressing the conflict between leadership vs. self-organization.

Wake me up before you Go-Go: Leichtgewichtige, performante und wartbare Web Services mit Go

Anfangs als systemnahe Programmiersprache für C-/C++-Enthusiasten konzipiert, kommt Go heutzutage in Anwendungen annährend jeglicher Art zum Einsatz. Obwohl Go bereits seit mehreren Jahren in den entsprechenden Fachkreisen beliebt ist und geschätzt wird, erlebt die Sprache erst seit Kurzem einen enormen Aufwind. Maßgeblich dafür verantwortlich ist sicherlich die Tatsache, dass moderne Infrastruktur- und DevOps-Tools vorwiegend in Go geschrieben sind: Nicht zuletzt die Container-Plattform Docker. In diesem Talk beleuchte ich, warum es sich lohnt, Go für das nächste Projekt in die engere Auswahl zu nehmen oder zumindest die performancekritischen Teile in Go umzusetzen. Im Dunstkreis von Microservices und Anwendungscontainern ergibt es nun auch Sinn, das Werkzeug für die eigentliche Entwicklung – die Programmiersprache – erneut auf die Probe zu stellen und hinsichtlich seiner Tauglichkeit zu überprüfen.

19:15 bis 20:00
Building happier engineering teams

We all know how difficult (and expensive!) it is to convince brilliant engineers to join our team. The real challenge starts on Day 1 – What can we do to keep them happy and engaged? After all, bored people quit. If you know you should do better but ran out of ideas how – come on down! We’ll talk about how to make their 1st day at work memorable, how to help them build a personal brand, how to figure out and sell our unique strength as a company (GitHub-style), why we should bring them to investors’ events and plenty more. In this talk I’ll share 8 tips you could apply to build happier engineering teams.

Keine Slides vorhanden

Wednesday - 25. November 2015

09:00 bis 10:00
STUPS.io - an Open Source Cloud Framework for AWS

Zalando is known for fashion and scale. We do business in 15 diverse European markets, with more than 16 million active users who all speak different languages, use different payment methods, prefer different shipping methods, and have different product tastes. This has required nonstop innovation. To truly fight against complexity--particularly the accidental complexity that slows down our development process--we have adopted a microservices architecture. And when it comes to DevOps, we’ve gone a step beyond the "You build it, you run it" motto--working in autonomous teams with DevOps treated as a "first-class entity.” In this talk, Jan Löffler (Head of Platform Engineering) will share Zalando's experience implementing “Radical Agility” from a DevOps perspective. “Radical Agility” is the Zalando technology team’s multi-pronged approach to managing the complexity that results from building an architecture of massive size. Jan will focus on how microservices enable Zalando’s engineers to move faster and build systems that scale, at scale, and avoid dependencies. He will show how microservices, in conjunction with a cloud infrastructure and the open source cloud framework STUPS.io support teams as they try strive for autonomy. Finally, he will draw upon his experiences to show how this all works in practice, and discuss what is organizationally and architecturally necessary to make DevOps a top priority for all members of your tech organization.

Spreadshirt’s Road to Continuous Delivery

Spreadshirt hat sich über die Jahre vom Start-up zum globalen Player entwickelt. Dabei war es immer wichtig, die Agilität der Entwicklung auch bei wachsender Größe der IT weitestgehend beizubehalten. Die Anforderungen an Skalierung und Delivery-Prozesse sind mit der Größe der IT-Organisation fundamental gestiegen und beeinflussen Kultur und Struktur. Der technische Wandel von einem monolithischen zu einem Microservice-System, in der sich Spreadshirt’s E-Commerce-Plattform befindet, stellt auch wachsende Herausforderungen an das Operations-Team und haben dazu geführt, dass DevOps und die Befähigung der agieln Teams zu autonomen Deployments ein zentrales Thema geworden ist. Der Vortrag bietet einen Einblick in die Erfahrungen einer visionären Continous-Delivery-Initiative. Dabei werden alle relevanten Themenfelder wie Cloud-basierte Releaseinfrastruktur, QA im Kontext von CD, Configuration-Management und Monitoring am konkreten Beispiel beleuchtet.

Eight Things that make Continuous Delivery go Nuts

Continuous Delivery is still trendy and everyone wants to get there, but there are so many walls you have to break and nerves to spoil! In this talk Eduards will present real-world battle stories of continuous delivery adoption, eight underlooked things that tend to go wrong and what practices can you apply in order to survive.

10:30 bis 11:30
Hands-On etcd

Etcd ist das Rückgrad von CoreOS und Kubernetes. In diesem Vortrag bauen wir einen etcd-Cluster auf. Als Clue werden mithilfe von confd startende Container automatisch z. B. bei einem nginx angemeldet. Damit haben wir einen einfachen und gut zu administrierenden Cluster zur Verfügung. Die Zuhörer sollen sich nach dem Vortrag in die Lage versetzt sehen, selbst einen eigenen etcd-Cluster aufbauen zu können.    

Keine Slides vorhanden
Logging in a Microservice World

More systems, more problems – the need for rapidly developing and deploying complex business applications brings a whole new world of challenges to us. Logging is one of them. In this talk we’ll check out if we need some help with that (Hint: the answer is ... yep, we do), and use the ELK (Elasticsearch, Logstash and Kibana) as an example on how we can tame the beast of distributed logging. This talk contains also a wild set of best practices to not get lost, and how all that fits with our favourite citizen Docker.

High Throughput Logging with Kafka and Spark

Building a new multi-tenant cloud platform brings a lot of interesting challenges to overcome. Processing millions of logs and metrics per second is one of them. It is even more complex when they come from different microservices deployed in Cloud Foundry and backing services like Cassandra, MongoDB, Hadoop or Kafka. Popular ELK stack (Elasticsearch, Logstash and Kibana) may become a costly solution on a large scale. When the high cost is caused by features that are not needed, it is time to look at other options. At hybris, a monitoring team joined forces with our big data experts and built a reliable logging pipeline based on Kafka and Spark. In this session you can learn how we build it, deploy it, secure it and how we ensure an availability of this solution.

11:45 bis 12:45
I don’t care for what you did last Summer! Continuous Delivery + Immutable Servers

I will introduce you to the concept of immutable infrastructure, deployed and commanded by continuous delivery, backed by monitoring, logging and alerting, where a change means recreating the universe from scratch, and it even works without Docker (tm). It focuses heavily on the paradigms inherent to a healthy DevOps culture and empowers all members within a team to contribute. I will talk about cloud-based deployments on AWS, using EC2/CloudFormation, but the general concepts can be extended to cover any platform and provider. You build it, you run it; fail fast, recover fast; infrastructure as code; data/metric driven decisions.

Keine Slides vorhanden
Security-DevOps – Wie Sie in agilen Projekten trotzdem sicher bleiben

Diese Session zeigt Ihnen, welche Automatisierungsoptionen zur Überwachung bestimmter Sicherheitsaspekte in der agilen Softwareentwicklung bestehen. Ausgehend vom etablierten DevOps-Konzept, mit dem im Übergang von Entwicklung zu Betrieb Prozesse automatisiert und verzahnt werden, wird mit „Security-DevOps“ dieser Antrieb aufgegriffen und auf die Absicherung von Anwendungen gegen Hackerangriffe übertragen. Durch frühe Rückkopplung sicherheitstechnischer Findings an die Entwicklung im Rahmen der Automatisierung haben Ihre Pentester die Möglichkeit, sich auf die kniffligeren Sicherheitschecks zu konzentrieren – trotz geforderter kurzer Releasezyklen.

Zuverlässige und Flexible Build-Ressourcen mit Mesos, Docker und CoreOS

Ein Thema bei Infonova ist die Reproduzierbarkeit von Builds und die Flexibilität von Build Environments. Die aktuelle Build-Infrastruktur umfasst 2 000 Build-Jobs und 35 aktive Entwicklungsprojekte, die von 250 Entwicklern bearbeitet werden. Die Zurverfügungstellung von unterschiedlichsten VM Build Environments für verschieden Bedürfnisse und die laufende Wartung von Build-VMs lässt sich in diesem Ausmaß schwer bewältigen. Aktuell schlagen wir den Weg ein, Build Environments dynamisch mit Mesos und Docker auf einem CoreOS-Server-Verbund zur Verfügung zu stellen. Dadurch sind wir in der Lage, 22 000 Onceonly Build Environments pro Monat dynamisch zu generieren, wobei 40+ unterschiedliche Typen von Environments unterstützt werden. Im Rahmen der Session demonstrieren wir diese Vorgangsweise und zeigen Vorteile und Probleme, die sich bei der Migration von VMs auf Mesos/Docker ergeben haben. Zusätzlich präsentieren wir, wie die Build-Infrastruktur mit Mesos und Marathon im OpenStack Environment neu erstellt wird.

Keine Slides vorhanden
13:45 bis 14:30
Keynote: Tools, Culture, and Aesthetics: The Art of DevOps

As we pass the six year anniversary of the naming of that Thing™ we now know as DevOps, a curious puzzle remains in the forefront of practitioners' minds: organizations from ten-person startups to multinational enterprises continue to wrestle with what DevOps means, what it looks like, what behaviors it entails, and fundamentally, how to consistentlyimplement it successfully. For every case study of the storied "unicorn companies," there exist numerous counterexamples of teams in the trenches, struggling to fit the elusive pieces of "tools and culture" together in a coherent way. In this talk, we will examine why these now school-aged ideals remain so difficult to implement, explore why DevOps is often described as "the movement that refuses to identify itself," and what your team can do to confront the dichotomies they are likely to face as they transform how they, their colleagues, and their company go about their daily work.

Keine Slides vorhanden
15:00 bis 16:00
Containers vs VMs:

We all hear that Docker will revolutionise deployment, but what about the architectural impact of containers. How much faster than VMs are they really? Will they revolutionise system design, or is it just science fiction? We wanted to find out. So we did.

Innovation dank DevOps

“You build it, you run it!” - wenn du als Entwickler weißt, dass du deine Software selbst betreiben musst und bereit bist etwas zu tun, um den späteren Betrieb zu vereinfachen. Bei Wooga haben Dutzende von Teams ihre eigene Antwort auf die Frage gesucht und dabei von den Erfahrungen der anderen Teams gelernt. Herausgekommen ist ein großes Experimentierfeld beim Betrieb von Web Services und eine technologische Innovation, die uns innerhalb weniger Iterationen von einem simplen LAMP-Stack zu lastabhängig skalierenden stateful Servern auf Basis von Erlang oder Akka gebracht hat.

Keine Slides vorhanden
rkt: the container runtime

rkt is a simple daemon-free tool that enables users to run containerized apps on their systems free of host dependencies. Containers running under rkt are regular processes and can be managed using existing process management tools like upstart, systemd, runit, and etc. In the last months, rkt has been gaining lots of new features. Come and learn about the new possibilities it brings to the table.

Keine Slides vorhanden
16:15 bis 17:00
Speaker-Panel

Die einen sympathisieren noch mit der Idee, während die anderen den Kahn schon volle Kraft auf DevOps-Kurs gebracht haben. Manche bringen mit spielerischer Leichtigkeit DevOps-Prozesse in dynamische Teams, andere hingegen rätseln noch, mit welcher Brechstange sie nur die grundlegenden Ansätze in ihren Konzern bringen können. Uns bewegt die Frage: Wie gelingt die Transformation vom klassischen Dev-und-Ops-Modell hin zu echtem DevOps, und welche Erwartungen knüpfen wir überhaupt daran? Im Panel diskutieren Sprecher der Konferenz gemeinsam mit Ihnen, den Teilnehmern, um nach drei DevOpsCon-Tagen ein (vorläufiges) Resümee zu ziehen.

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