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EKON 2009

Die EKON19 bietet Delphi-Entwicklern ein topaktuelles und umfassendes Themenspektrum zu Connectivity, Crossplatform und Datenbanken über Frameworks & Tools, Fundamentals und Mobile bis hin zu Tips, Tricks & Technics, Web & Cloud und Windows 10.

bis
Towards a Delphi REST Server Framework

Delphi can be a great tool for creating efficient data-driven REST servers. This presentation introduces the core ideas upon which a Delphi REST framework could be built. With a proper URL parser, some classes to produce XML from database queries, a business rules layer, an optional XSLT layer, a simple AJAX front end, you can setup a great and modern Delphi architecture for web development.

Creating Windows 7 Applications in Delphi

Since Delphi 2007 there has been improved support for new features of the Windows operating system, from Windows Vista to Windows 7. In this talk we'll explore some of the native features of the VCL and some extra APIs you can use.

Multitier with DataSnap

Delphi 2007 saw the introduction of a brand new version of DataSnap, based on sockets and with the inclusion of server methods. This is a relevant new version and the foundation of the updates coming in Weaver.

Back Stage Pass to a New World of Software Tools!

Embarcadero All-Access provides all the application development and database tools you need - when you need them. In this session David I and Jason Vokes will show you what is truly unique about this new way to license and use your software tools. In this session, attendees will be provided with a brief overview of what All-Access is and how it is making a difference to the day to day workflow of many developers. The session will then rapidly switch over to demonstration mode to show All-Access in action, before taking a look under the hood. This session will be particularly relevant to any developers that work with databases during development or production phases. Come and get your Back Stage Pass to a New World of Software Tools!

REST - Das bessere SOAP?

Diese Session zeigt, was REST ist und vergleicht diese neuere Web-Service-Technik mit den traditionellen SOAP/XML-basierenden Web Services, die nun über so viele Jahre das Maß der Dinge waren. Ist weniger mehr? Ist XML nun veraltet? Sie werden sehen.

Delphi Robots at EKON

Submit your own robot or just learn how to create a robot in Delphi Prism to do battle in Unreal Tournament 3. There will be a short tournament at the end of the session. May the best robot win!

Embarcadero DatabaseGear: ER/Studio, Change Manager und DB Optimizer

Anwendungsentwickler und Datenbankprofis setzen erfolgreich seit Jahren auf die professionellen Datenbanktools von Embarcadero, um Datenbanken zu entwerfen, SQL Scripts zu erstellen und zu optimieren und die Datenbanken zu verwalten und zu überwachen. Dieser Vortrag zeigt einen kurzen Einblick in die Werkzeuge ER/Studio zum Datenbankentwurf, DB Optimizer für die Performance Analyse und Optimierung in Echtzeit und Change Manager zur Automatisierung und Überwachung des Lebenszyklus von Datenbanken. Darüber hinaus sehen Sie die Möglichkeiten und Einsatzszenarien von Embarcadero All-Access, die ultimative, plattformunabhängige Instrumentenpalette für den Einsatz im Anwendungsentwicklungs- und Datenbankumfeld.

5-Minute Introduction to REST

Diese Session zeigt, was REST ist und vergleicht diese neuere Web-Service-Technik mit den traditionellen SOAP/XML-basierenden Web Services, die nun über so viele Jahre das Maß der Dinge waren. Ist weniger mehr? Ist XML nun veraltet? Sie werden sehen.

Windows 7 für Entwickler

Der Vortrag gibt einen Überblick der Neuerungen und Änderungen, die Entwickler beim neuen Windows 7 zu erwarten haben. Der technische Überblick wird über die Logo-Erfordernisse und Guidelines von Microsoft für das neue Betriebssystem ergänzt.

Umstieg auf Delphi 2009 und Firebird 2.1

Auf Basis der Delphi-2009-Version zeigen wir Ihnen einen Überblick aller notwendigen Techniken, um Ihre Applikation zu modernisieren. Neben einem modernen Erscheinungsbild unter neuen Windows-Versionen zeigen wir den Einsatz verschiedener Techniken sowie Open-Source- und kommerziellen Komponenten, um Ihre Applikation möglichst effektiv, kostengünstig und zukunftssicher zu konvertieren.

Delphi 2009 - Powerworkshop Teil 1

Die neue Delphi-Version wartet mit vielen neuen Features, angefangen vom Unicode-Support bis hin zu neuen Spracherweiterungen und Komponenten auf. Der Workshop gibt einen Überblick über die Features von Delphi 2009. Den Einstieg bilden Beispiele zum Einsatz der neu verfügbaren generischen Typen und zum Einsatz anonymer Methoden. Ein Überblick über den Unicode-Support von Delphi schließt sich an. Es wird gezeigt, welche Fallen beim Umstieg auf Unicode für bestehenden Code zu erwarten sind und wie Sie Unicode in Kombination mit Datenbanken einsetzen. Neben den Änderungen und Erweiterungen bestehender VCL-Komponenten werden die neuen ´Ribbon Controls und Datasnap-Komponenten gezeigt.

Delphi 2009 - Powerworkshop Teil 2

Die neue Delphi-Version wartet mit vielen neuen Features, angefangen vom Unicode-Support bis hin zu neuen Spracherweiterungen und Komponenten auf. Der Workshop gibt einen Überblick über die Features von Delphi 2009. Den Einstieg bilden Beispiele zum Einsatz der neu verfügbaren generischen Typen und zum Einsatz anonymer Methoden. Ein Überblick über den Unicode-Support von Delphi schließt sich an. Es wird gezeigt, welche Fallen beim Umstieg auf Unicode für bestehenden Code zu erwarten sind und wie Sie Unicode in Kombination mit Datenbanken einsetzen. Neben den Änderungen und Erweiterungen bestehender VCL-Komponenten werden die neuen ´Ribbon Controls und Datasnap-Komponenten gezeigt.

Quellcodes der Ekon 2009

Hier finden Sie die Quellcode-Beispiele der Speaker von der EKON 2009.

Delphi 2009 - Powerworkshop Teil 4

Die neue Delphi-Version wartet mit vielen neuen Features, angefangen vom Unicode-Support bis hin zu neuen Spracherweiterungen und Komponenten auf. Der Workshop gibt einen Überblick über die Features von Delphi 2009. Den Einstieg bilden Beispiele zum Einsatz der neu verfügbaren generischen Typen und zum Einsatz anonymer Methoden. Ein Überblick über den Unicode-Support von Delphi schließt sich an. Es wird gezeigt, welche Fallen beim Umstieg auf Unicode für bestehenden Code zu erwarten sind und wie Sie Unicode in Kombination mit Datenbanken einsetzen. Neben den Änderungen und Erweiterungen bestehender VCL-Komponenten werden die neuen ´Ribbon Controls und Datasnap-Komponenten gezeigt.

Delphi 2009 - Powerworkshop Teil 3

Die neue Delphi-Version wartet mit vielen neuen Features, angefangen vom Unicode-Support bis hin zu neuen Spracherweiterungen und Komponenten auf. Der Workshop gibt einen Überblick über die Features von Delphi 2009. Den Einstieg bilden Beispiele zum Einsatz der neu verfügbaren generischen Typen und zum Einsatz anonymer Methoden. Ein Überblick über den Unicode-Support von Delphi schließt sich an. Es wird gezeigt, welche Fallen beim Umstieg auf Unicode für bestehenden Code zu erwarten sind und wie Sie Unicode in Kombination mit Datenbanken einsetzen. Neben den Änderungen und Erweiterungen bestehender VCL-Komponenten werden die neuen ´Ribbon Controls und Datasnap-Komponenten gezeigt.

IBExpertOOP-Framework

Das bewährte objektorientierte IBExpertOOP-Framework ist Grundlage für unsere Kundenprojekte. Dadurch werden viele zeitaufwändige Routineaufgaben (Nachschlagetabellen, Reporting, Rechte, Masterdetailbeziehungen, Netzwerkfähigkeit u. v. m.) integriert. Daher kann bei Projektbeginn mit dem Daten- und Prozessmodell und schon am ersten Tag mit Tests begonnen werden.

Einfachste Migration von Desktop DB-Applikationen (z.B. BDE/Paradox) nach Client/Server

Es gibt immer noch eine Vielzahl von Applikationen, bei denen zur Datenspeicherung Desktop Datenbanken (z.B. BDE/Paradox) eingesetzt werden. Index und Daten Korruption sind ein verbreitetes Problem, da der direkte Dateizugriff über das Netzwerk erfolgt. Dies führt in einem Multi-User Umfeld durch erhöhtes Datenaufkommen im Netzwerk zu einem langsamen System. Die genannten Probleme können durch den Einsatz eines Client/Server Datenbank Management Systems (DBMS) gelöst werden. Erfahrungsgemäß kann sich die Migration zu einem DBMS sehr schwierig gestalten. In dieser Session wird Ihnen vorgeführt, wie einfach und schnell eine BDE/Paradox Applikation nach Client/Server migriert werden kann, durch den Einsatz vom Advantage Database Server und Delphi.

Delphianwendungen von Windows XP nach Windows 7 migrieren Teil 2

Windows 7 bringt dem Anwender viele neue Features in der Anwendungssteuerung. Diese Features werden von den meisten Windows 7 Anwendungen unterstützt und Ihre Kunden erwarten diese auch in Ihrer Software. Glücklicherweise gibt es bereits jetzt Möglichkeiten diese Funktionalitäten einfach in Ihre Software zu integrieren. Nutzen Sie den Step-by-Step-Guide, welcher in dieser Session geliefert wird

Delphianwendungen von Windows XP nach Windows 7 migrieren Teil 1

Windows 7 wird in der Presse hoch gelobt und es ist davon auszugehen, dass damit auch die Anwender auf Windows 7 umsteigen werden. Windows Vista konnten die Entwickler lange Zeit ignorieren, jetzt ist der Sprung noch größer. Verstehen Sie die jetzt feiner einstellbare Benutzerkontensteuerung von Windows 7 und welchen Einfluss diese auf Ihre bestehenden Anwendungen hat.

OpenGL mit Delphi

Diese Session zeigt den Sprung ins kalte Wasser mit einer prämierten Flugsimulation, um gleich von Anfang an die Power von OpenGL zu zeigen. Wichtig zu wissen ist die grundlegende Mechanik von OpenGL, die zu fasziniernden Beispielen führt und im Code erklärt werden.

Compileroptionen verstehen

Wer kennt sie nicht, die Einstellungen, Warnungen und Hinweise in den Compileroptionen. Die Session zeigt zu jeder Option ein lebhaftes Beispiel, mit den Schwerpunkten Laufzeitfehler und Debuggen. Damit man das Biest und seine Syntax in den Griff bekommt.

Effective User Interface Design

The goal of this session is to illustrate the importance of effective user interface design in an application. To reach this goal, a set of user interface guidelines will be presented that apply to virtually any type of application. In addition, specific attention will be given to user interface design traps that developers often fall prey to.

Introduction to WPF Development with Delphi Prism

The Windows Presentation Foundation (WPF) represents a significant new model for application development, with significant implications for managed (.NET) client applications. This presentation provides Delphi developers with a broad overview of WPF development with Delphi Prism.

Writing Data-based Code Generators

Inheritance is not the only way to implement code reuse. A powerful alternative approach is to write code generators that create the objects that you use to read and write your database data. How this generated code differs from traditional object hierarchies is emphasized, and a variety of different code generating options are explored.

Need Touch Support - There's an app for that!

An application development tool that is Delphi 2010. One of the most compelling features of Apple's iPhone is its support for touch and gestures. Of course, larger scale multi-touch devices are equally impressive, such as Microsoft Surface. In fact, more devices supporting multi-touch are showing up all the time, and Microsoft has even added support for multi-touch devices directly into Windows 7. And now with Delphi 2010, you can add support for touch and gestures into your own applications, even if you do not have Windows 7. This session will show you how.

Creating Custom VCL Component Designers

This session focuses on enhancing the design-time interface of a component by creating custom design editors. Specifically, you will learn the details of creating custom property editors, component editors, and other design-time elements. In addition, through several examples, you will see how these building blocks can be used to dramatically enhance the usability of a component.

Aspektorientierte Programmierung (AOP) mit Delphi Prism

Mit Cirrus steht dem Delphi-Prism-Entwickler ein Framework zur aspektorientierten Entwicklung zur Verfügung. Mit Aspekten soll man seinen geschriebenen Code auf seine Hauptaufgabe beschränken. Weitere nötige Aufgaben (klassisches Beispiel: Debug-Ausgaben) werden dem Code mittels Aspekten hinzugefügt. Diese Session erklärt AOP und zeigt die Implementierung eigener Aspekte in Cirrus mit Delphi Prism.

Advanced Techniques with Raize Components

For more than a decade, developers have used Raize Components to build sophisticated user interfaces in less time with less effort. This session will demonstrate several of the more advanced capabilities that have been added to the library over the years. As a result, even the most seasoned Raize Components user will learn something new in this session.

Class helpers – extending libraries without changing them

Delphi class and record helpers allow you to extend existing Delphi libraries at any place in the inheritance hierarchy without changing the libraries. You will see helpers for TComponent, TControl, TApplication, TDataSet, TSQLQuery, TFormatSettings, TXMLDocument and many more. Some of them have to do with adding for - in support at various levels, but it also can make your queries easier.

Databasedesign

Database design is the heart of many applications. Your application can only be as good as the database design. Learn the most common mistakes in database design and how to create a better database with replication. Speed up your SQL statements by only changing the database design. Enhanced features such as stored procedures and much more are covered.

Reliable communication between applications with Delphi and ActiveMQ

Message Queueing is a reliable way for applications to communicate with each other, especially in environments where applications or communications might not be a 100% reliable. This session shows you how to use the leading Open Source ActiveMQ from Delphi.

Delphi 2010: RTTI done right!

Delphi 2010's compiler has completely been overhauled. This has been done in preparation for a future 64-bit compiler, but also to finally offer flexible RTTI support. Like .NET's Reflection RTTI now allows you to access virtually all members of any class - in an object-oriented manner.

An Introduction to LINQ in Delphi Prism

This presentation provides Delphi Prism developers with an overview of LINQ (Language Integrated Query), a declarative language for working with collections of objects in .NET. Topics discussed include LINQ to Objects, LINQ to DataSets, LINQ to XML, lambda expressions, and a look at LINQ to Entities and the Entity Framework.

Generics mit Delphi

Generische Typen sind sicher das interessanteste Sprachfeature im aktuellen Delphi. Der Vortrag vermittelt einen Einstieg in die Thematik und zeigt wie eigene generische Typen effektiv eingesetzt werden können, und welchen Nutzen dabei die neuen generischen Basisklassen und Schnittstellen der VCL bieten können.

Developing maintainable quality software

After this session, you will know how to build and maintain high quality software in a better and more cost effective way. Starting with the “human” factor in the whole software process, we will gradually teach you how the ‘craftsmanship’ of software development. While seeing Delphi things from new perspectives you learn low-cost techniques with a high pay-off. You learn why it is better to catch bugs early and how to do that. Seeing what’s behind “loose coupling” and “high cohesion” allows you to get to better software architectures, be it in a data centric or logic centric application. We won’t forget your daily coding, and help you with tips, guidelines and tools writing better software. As this is a workshop, there is plenty of room for discussing your individual wishes and needs.

Aspect Orientated Programming: A Separation of Concerns

What is Aspect Orientated Programming, and why do I need it? That is the question that many people ask when they hear about Aspect Orientated Programming (AOP). Aspects may be to Object Orientated Programming what Objects were to Procedural Programming. Come learn how to separate your concerns and uncloud your classes in Delphi Prism.

Plattformunabhängig mit Delphi Prism

Delphi Prism ist plattformunabhängig. Damit ist nicht zwingend das gemeint, was Microsoft mit plattformunabhängig im Sinne ihres .NET bezeichnet, sondern echte Lauffähigkeit unter Mono. In dieser Session lernen Sie, wie man mit Delphi Prism und enthaltenen, kostenlosen Komponenten eine Anwendung für Windows, den Apple Mac, Linux und Windows Mobile erstellt.

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