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EKON 21

23. bis 25. Oktober 2017
Marzellenstraße 13-17 Hilton Hotel
50668 , Köln - Deutschland

Monday - 23. October 2017

09:00 bis 10:00
Keynote: Delphi in Today's Changing IT Landscape

The IT landscape has been changing and is changing fast. From mobile to IoT, from cloud to many other technologies, the Windows-centric world Delphi was originally focused on doesn't' exist any more. This doesn't mean Windows doesn't matter, as Windows 10 has been progressing in personal and corporate computing spaces. How Delphi has been keeping up? Is its current multi-platform, multi-database solution good enough to migrate existing applications and build new ones. What about its Linux support? And what else is in the pipeline to help developers address today's and tomorrow needs? These are the questions this keynote is trying to answer, not based on theory and marketing slides, but through practical examples and demos, code and components...

10:15 bis 11:15
Preventing and Fixing Coupled Code

Code coupling, or inter-unit dependencies, are an essential part of our everyday applications. However, if not managed properly, coupled code can lead to a tangled mess of dependent units that unnecessarily bloat executables with unwanted content. In this talk Cary explains the dangers of code coupling, and shares with you techniques for preventing or removing these unwanted dependencies.

EMS/RAD-Server auf Linux

Mit Delphi 10.2 hat der Linux-Compiler Einzug in die Toolchain von Delphi gehalten. Primär ist der Linux Compiler für die Erstellung von Server-Diensten, wie WebBroker, Apache-Module und natürlich dem EMS/RAD-Server gedacht. Dieser Vortrag zeigt die Möglichkeiten des EMS/RAD-Servers unter Linux: Von der initialen Konfiguration bis zu den ersten Modulen auf der Linux Plattform.

Build your REST application server with MARS-Curiosity

REST is the de facto standard to build feature-rich, scalable and reliable distributed systems. MARS-Curiosity is a lightweight yet powerful open source library for Embarcadero Delphi to build REST applications (mobile, web and desktop). In this session, the author of the library will showcase how to implement some real use cases using the major functionalities provided by the library (including the latest additions of v.1.2)

11:30 bis 12:30
Leveraging Cloud Solutions with Delphi

Delphi applications can benefit from integrating with cloud solutions and public APIs. This session covers a variety of cloud related topic, from the Delphi components you can use to integrate with cloud solutions (HTTP client library, REST client Library, AWS and Azure components, FireDAC data connectors, and more) to the ability to deploy Delphi applications to hosted cloud instances and other similar solutions. In other words, we'll see how to leverage the power of cloud hosted data and applications from the Delphi perspective, for desktop applications, mobile apps and even web services.

Fast Reports - Einstieg leicht gemacht

In Delphi hat der Entwickler die Wahl zwischen vielen verschiedenen Reporting-Tools. Fast Reports ist das wahrscheinlich meist genutzte Werkzeug der Wahl für Delphi-Entwickler. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten Reporte zu erstellen. * Anbindung an Datenprovider * Reporte aus Programmdaten * Vererbung von Reporten * Charting * Interaktive Reporte

Sicherer Schutz einer Delphi-Anwendung mit CodeMeter Protection Suite

Im ersten Teil des Vortrags werden Technologien und Werkzeuge von Hackern vorgestellt, mit denen Know-how aus der Software extrahiert und Lizenzierungsmethoden entfernt werden können. Der Hauptteil des Vortrags zeigt die Integration des Softwareschutzes CodeMeter in eine Delphi-Anwendung mittels CodeMeter Protection Suite. Dabei wird mit AxProtector die komplette Anwendung verschlüsselt. Die geschützte Anwendung kann nur mit eine entsprechenden Lizenz entschlüsselt und somit gestartet werden. Mit IxProtector wird die Anwendung in mehrere einzelne Methoden und Funktionen aufgeteilt, die dynamisch zur Laufzeit entschlüsselt werden. Somit ist der größte Teil eines Speicher-Abbildes auch weiterhin verschlüsselt und für den Angreifer nicht verständlich. Im abschließenden Teil wird die Erzeugung und sichere Speicherung von Lizenzen mit CodeMeter als kurzer Überblick dargestellt.

13:30 bis 14:30
Software entwickeln - aber sicher!

Täglich liest man in der Presse von neuen Angriffen auf IT Systeme. Sind Sie darauf vorbereitet, falls es mal Sie trifft? Wie können Sie Ihre Systeme und auch Ihren Geschäftsbetrieb gegen solche Angriffe wappnen? Eine Implementierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO/IEC 27001 behandelt die meisten Szenarien. Aber auch, wenn Sie sich nicht zertifizieren lassen wollen, bietet die Norm eine Menge Anregungen, wie Sie sich auf Angriffe vorbereiten können, um dann im Notfall ruhig agieren und so Ihre Daten retten zu können. In dieser Session gehe ich auf die speziellen Anforderungen aus der Norm bezüglich Softwareentwicklung ein. Es werden die wichtigsten Faktoren beleuchtet, welche für eine sichere Softwareentwicklung Voraussetzung sein sollten.

Smarte Mobile Entwicklung: Vom Smartphone bis zur Smartwatch

Dieser Vortrag zeigt die mobile Entwicklung von (Android) Smartphones und Smartwatches auf Basis der Sony Smartwatch 3 (Android) auf. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wo man mit mobilen Apps bestehende Desktop-Anwendungen erweitern und ergänzen kann. Möglichkeiten und Limitierungen, sinnvoller Einsatz und die Integration von bestehenden Desktop-Anwendungen.

Continuous delivery with Legacy VCL Applications

A case study of how we applied CD principles to an older VCL application. We will take a look at the challenges we faced and the solutions we chose, the frameworks we use, release procedures and feedback loops. We will demonstrate how we safely build and deploy the windows software for Albelli and Vistaprint, and the benefits this brings to our team and our organization. Outline: - Automating your builds using TeamCity - Unit testing using DUnitX - Automated UI tests using Ranorex and Specflow - Deploy to different environments with ProGet and Octopus Deploy - Increased speed of value to customer (reduced stock) - Increased feedback to developers

14:45 bis 15:45
Advanced FireDAC Technologies

FireDAC, Delphi's newest data access framework, has quickly become the data access framework of choice. This presentation provides an overview of FireDAC’s more advanced capabilities, and demonstrates how they can be used to add sophisticated features to your applications.

Blick über den Tellerrand: schlanke Web APIs mit .NET Core

Isolierte Systeme gehören der Vergangenheit an. Es ist nicht letztlich der immer größer werdenden Gerätevielfalt geschuldet, dass Daten standardisiert über Systemgrenzen hinweg verfügbar gemacht werden müssen. Microsoft hat mit seiner neusten Open-Source Lösung ASP.NET Core eine Plattform geschaffen, die es Ihnen erlaubt leichtgewichtige Web APIs sehr einfach und schnell zu erstellen. Gepaart mit anderen bekannten Open-Source Produkten können Sie Ihre Anwendung auf eine neue Ebene bringen und Ihren Benutzern einen sicheren Zugang zu Ihren Daten mit jedem Gerät gewährleisten. Hierbei spielt es auch keine Rolle mehr ob Sie mit Windows, Linux oder macOS arbeiten, denn .NET Core kann auf all diesen Systemen betrieben werden.

ReactiveX: Das Observer Pattern wie es sein sollte

Reactive ist eine Kombination der besten Ideen der Beobachter und Iterator Entwurfsmuster sowie aus der funktionalen Programmierung. Und es ist mehr als eine API, es stellt eine Idee und einen Durchbruch in der Programmierung dar. Viele APIs, Frameworks und sogar Programmiersprachen wurden davon beeinflusst.

16:15 bis 17:15
OData Standard für REST

OData ist ein sehr umfangreicher OASIS Standard für die Gestaltung von REST APIs, der in den letzten Jahren nicht zuletzt von Microsoft und SAP vorangetrieben wurde. OData versteht sich selbst als „Best Way to Rest“ und definiert Richtlinien und einen einheitliche Semantik für den Ressourcenzugriff über REST. Bestandteil des Standards sind nicht nur einfache CRUD Operationen sondern auch eine eigene Abfragesprache für Ressourcen über URLs sowie definierte Metadatenformate für die Dokumentation einer API. In der Session schauen wir uns den OASIS-Standard selbst an und daneben die konkrete Realisierung eines Restserver-Frameworks basierend auf diesem Standard, dem XData-Server Frameworks von TMS.

Design-First Development mit Storyboards

Erfolgreiche Apps sehen nicht nur gut aus, sondern bieten vor allem eine exzellente Usability. Besonders im Enterprise-Umfeld spielen intuitive Bedienung und die proaktive Unterstützung der Anwender eine entscheidende Rolle. Um dies zu erreichen müssen alle Stakeholder in den Design-Prozess eingebunden werden. Hierbei können Storyboards helfen. Denn anders als statische Wireframes vermitteln sie dem Anwender einen guten Eindruck vom Verhalten der App. Zudem bieten sie eine solide Grundlage für die Entwicklung. Jörg Neumann zeigt Ihnen an Beispielen aus der Praxis, wie gute Storyboards entworfen werden und welche Faktoren für ein gutes App-Design wichtig sind.

Build an Android Home Screen application with Delphi

Mobile apps are becoming more and more an everyday tool for employees of large organizations. We as developers are sometimes called to build several apps for the same organization and this may be a perfect scenario to build a dedicated Android Home Screen for your customer. Building a custom Home Screen application means having the opportunity to manage and filter installed applications, track usage, provide a single sign-on policy, implement custom behaviors directly on the device. In this session I will present a real use case and the actual code used to implement the solution.

17:45 bis 18:30
Night Session: Fun Side of Delphi goes Multi-Platform

A light, entertainment-focused, but techncially-deep session on the theme of Marco's classic Fun Side of Delphi session. Specific content has to be a surprise.

Keine Slides vorhanden
Fast Reports - Eintauchen in die Vielfalt

Einfache Reporte erstellen, das kann jeder. Aber es geht so viel mehr. Reporte lokalisieren, Papiergrößen ändern, oder den Anwender einfache Änderungen überlassen. Diese Session deckt folgende Bereiche ab: * Texte finden und übersetzen * Dynamische Anpassung an gängige Papiergrößen * PascalScript in Fast Reports * Charting * Interaktive Reporte

Tuesday - 24. October 2017

09:00 bis 10:00
Microservices: when SOLID meets SOA

SOLID principles should better be applied when designing business objects, as soon as maintainability and modularity are needed. They bring uncoupling, abstraction and clean design to Object Oriented Programming. Microservices could be seen as SOLID principles applied to the Service Oriented Architecture. In respect to a classical monolith server, thanks to uncoupling and better granularity, you may enhance deployment, ease cooperation between dev teams, introduce Domain Driven Design and/or Event Driven Design, scale horizontally and still incorporate existing code and services. After a quick and practical review of SOLID principles, we will see how they may apply to SOA, and how Microservices could be defined using the Open Source mORMot framework interface-based services, on Windows or Linux.

Cross-Platform Entwicklung mit Delphi: FMXLinux

Mit FMXLinux (einem Zusatz für Delphi 10.2 Tokyo) ist es möglich auch GUI Anwendungen für Linux auf Basis von FireMonkey und Delphi zu erstellen. Dieser Vortrag zeigt die Möglichkeiten (und Limitierungen) von FMXLinux auf: Entwicklungsprozess GUI Entwicklung Datenbankzugriff

How to Access the Android API

The ability to build Android applications is a great aspect of recent versions of Delphi, which gets more capable and functional with every release. However exploring outside the "FMX envelope" is still an onerous task to all but the most propeller-headed of Delphi developers. We'll look at how to pull in various "not-in-the-box" features into an Android application using the latest version of Delphi and hopefully take away the mystery associated with it.

10:30 bis 11:30
Creating cross-framework UI controls

The similarities and differences between the two key UI frameworks VCL and FMX that come with Delphi are explained. With this knowledge, it is possible to create an abstraction layer that allows to create UI controls that will work both in VCL applications and in FMX applications (and also in the LCL framework). The abstraction layer FNC (Framework Neutral Components) is introduced and explained and with the help of this FNC layer, it is demonstrated to create a UI control from scratch for VCL, FMX and LCL. Finally, a brief overview is given of already available complex and sophisticated UI controls built with this framework abstracting layer.

Autorisierung im Web und in Microservices

Die Session widmet sich dem Thema Authentifizierung und Autorisierung im Umfeld von Webdiensten und Microservices. Das klassische Passwort hat in Microservice Architekturen oder bei Webdiensten in der Regel ausgedient. An seine Stelle treten Autorisierungsverfahren wie OpenID Connect oder OAuth 2. Wie diese mit bestehenden Diensten verwendet und integriert werden und welche Möglichkeiten der Autorisierung ein Dienst hat, wozu der eigene Service JSON Web Tokens braucht und wie er sie einsetzt schauen wir ebenfalls an

Angewandte Kryptographie – Fallstricke beim Einsatz von Verschlüsslung

Der Vortrag stellt den Stand der Technik von kryptographischen Methoden dar. Was ist ein Hash-Wert wie MD5 oder SHA256? Wann ist dieser sicher und wozu kann man ihn einsetzen? Welche Vor- und Nachteile haben symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsmethoden wie AES, RSA und ECC und wie sehen die passenden Anwendungsfälle aus? Welches Vertrauensverhältnis kann man mit einer Signatur wie ECDSA oder RSA herstellen und was sind die Voraussetzungen? Wie wirkt sich die Verkettung von einzelnen Blöcken mit ECB, CTR oder CBC auf die Angreifbarkeit der Verschlüsslung bei symmetrischen Algorithmen aus? Warum ist eine Schlüssellänge von 128bit manchmal besser eine von 1024bit? Ist die Technik wichtiger als die Länge? Ist Blockchain nur ein aktueller Hype oder der Allheilsbringer? Neben den theoretischen Methoden und den Einsatzgebieten bringt der Vortrag Implementierungsfehler aus der Praxis mit. Denn wie sagt schon ein chinesisches Sprichwort so schön: Ein schlauer Mann lernt aus seinen Fehlern, ein wahrhaft weiser Mann lernt aus den Fehlern anderer.

11:45 bis 12:45
Building Windows 10 Applications

While you can build generic Windows applications in Delphi, there are many specific areas of Windows 10 that is worth considering, from new Windows 10 lookalike VCL controls, to integration with WinRT features like notifications, from calling WinRT APIs beyond COM and WIn32 APIs, to packaging your applications for the Windows 10 Store. The Windows 10 platform is evolving rapidly, and it is time to move Windows XP style applications to a new world -- all without any major rewrite! The session will also focus on the current evolution of the VCL and related libraries, on platform integration, on the experience in publishing to the Windows Store, and more.

IDE Productivity Tips

Everyone can benefit from becoming more efficient when working with their favourite development tool. Brian leads you through a list of time-saving IDE shortcuts and lesser-known product features to help give your Delphi programming productivity a helpful boost.

Modulare Anwendungen

Anwendungen werden immer komplexer, Kundenwünsche müssen realisiert werden, und nicht jeder Nutzer benötigt alle Funktionen einer Anwendung. In dieser Session lernen Sie eine Vorgehensweise zum Anwendungsdesign am Beispiel kennen. Ziel ist es, eine Anwendung und deren Funktionen in mehrere Bibliotheken (DLL, BPL) auszulagern. Die Session vermittelt zu folgenden Bereichen Informationen: * Arbeiten mit Libraries * Auslagern von Formularen in Libraries * Ermitteln von Abhängigkeiten * Arbeiten mit Compiler-Schaltern, um Stand-Alone-Varianten zu erzeugen.

13:45 bis 14:30
Keynote: Mit Delphi in die Cloud

Die Cloud dringt in immer mehr Bereiche vor und auch klassische Softwarelösungen kommen kaum noch ohne Cloud-Anbindung aus. Mit jedem Release bietet Delphi weitere Technologien und Komponenten um in und mit der Cloud zu arbeiten. Angefangen von den RestClient-Komponenten zu den BAAS-Provider-Komponenten oder den Amazon- und Azurekomponenten. Darüber hinaus lassen sich auch eigenen Dienste mit Delphi implementieren und in Cloud-Umgebungen hosten. In der Keynote verschaffen wir uns einen Überblick über die Möglichkeiten, die Delphi heute bietet um Anwendungen zu schreiben die Clouddienste nutzen oder zumindest in der Cloud laufen.

14:45 bis 15:45
Git started - Eine Einführung in verteilte Versionsverwaltung mit Git

ZIP-pen Sie noch, oder committen Sie schon?Versionkontrolle ist ein Muss in jedem Projekt, ob groß oder klein, professionell oder privat. Git wurde 2005 ins Leben gerufen und ist eines der populärsten Systeme zur verteilten Versionsverwaltung.Dieser Talk erklärt das Konzept hinter Git und illustriert die Verwendung im Day-to-Day Business, sodass auch Sie in der Lage sind direkt durchzustarten.

Microservices: Event-Driven systems

Server side process does react to business events. User actions, timers, other services may trigger states of change, which should be tracked and propagated. A classical implementation is to define a shared database or centralized message queue, locally or in the cloud. When applied to Microservices, this monolithic approach will quickly appear as a limitation. In this session, we will introduce how Microservices could have their own dedicated persistence layer (i.e. database), and how real-time callbacks could be used to leverage real-time propagation of events, without any centralized message queue. Both ORM and SOA features of the Open Source mORMot framework will illustrate how to write such stand-alone services.

Rapid Application Testing with DUnitX

The session is intended to encourage Delphi developers to improve the organization of the software development process and to refactor the architecture of their VCL projects. A key step for this purpose is to encourage developers to create and develop a set of automated tests. This is particularly difficult in big legacy Delphi projects. The concept of rapid tests which is much easier to implement than unit tests will be presented during this session. The speaker would show the evolutionary way of building a set of tests and refactor project architecture, starting from classic spagetti-code VCL legacy project and incrementally convert it into better architechitected project covered by separated sets of unit and integration tests.

16:15 bis 17:15
Creative Delphi Debugging Techniques

Debugging represents a big part of development, perhaps one of the biggest. We all know about breakpoints, single-stepping and watches, but what else can we do to help work through bug scenarios and resolve problems? This session looks at a number of techniques, tricks, and utilities to help make the chore of debugging a bit more productive.Warning: this session may contain the CPU window!

Node.js – Vielseitig und schlagkräftig

Überall hört und liest man von Node.js, und wie schnell es auf dem Server sei. In der Entwicklergemeinde ist es seit einiger Zeit in aller Munde. Falls Sie Node.js allerdings noch nicht so richtig einordnen können und gerne lernen möchten wie es Ihnen helfen kann, sind Sie hier genau richtig. Sebastian Gingter wird Ihnen im Rahmen dieses Vortrages zeigen was Node.js ist und wie Sie es nutzen können um Anwendungen zu erstellen, Server zu entwickeln, IoT-Geräte zu steuern oder dank Node.js einfach ihre Produktivität erhöhen.

Build Automation mit Delphi

DevOPs und Continuous Delivery sind in aller Munde. Bevor die Software automatisch zum Kunden oder in die Produktion geht, muss sie erstmal automatisch erzeugt werden. In der Session schauen wir uns an, welche Tools und Umgebungen wir für die Buildautomatisierung von Delphi verwenden können und wie wir konkret mit verschiedenen Tools, wie Finalbuilder oder Jenkins automatische Builds für Delphi Projekte steuern und integrieren und automatisierte Tests in die Build-Pipline einbeziehen.

17:30 bis 18:30
Speaker Panel

Erleben Sie im Speaker Panel spannende Diskussionen zwischen den Trainern.Die Moderation übernimmt Bernd Ua.

Keine Slides vorhanden

Wednesday - 25. October 2017

09:00 bis 10:30
Practical Domain Driven Design (Part 1)

Domain Driven Design is a set of (paranoid) rules, to uncouple your business logic from all its dependencies. DDD could be seen as SOLID principles applied one step ahead, focusing on your business domain. DDD is to be used to write maintainable and evolutionary software, isolating your precious domain logic so that the project could still be maintainable in a decade. But in practice, once you have read the literature, DDD is hard to start with coding. In this half-day workshop, we full write a simple, but complete DDD system from scratch. DDD rules will be applied using practical object pascal patterns, coming from years of writing DDD code for real business projects. A safe Test Driven Design approach will be followed. The Open Source mORMot framework will be used as a convenient toolbox, focusing on writing DDD expressive code, in a clean SOA architecture.

Test and Deploy (Teil 1)

Automatisierte und in den Buildprozess integrierte Tests sind eine wesentliche Voraussetzungen für Continuous Integration und Delivery. Aber natürlich bringen Sie auch ohne Continuous Integration Vorteile in Form von verlässlicheren Anwendungen. Der Workshop bietet einen konzentrierten Einstieg in automatisierte Tests mit Delphi. Wir diskutieren wie Tests und Testprojekte effektiv gestaltet werden, damit Build und Entwicklung profitieren. Am praktischen Beispiel von DUnit in Verbindung mit einem Mockframework beleuchten wir einfache und komplexere Testszenarien und deren Implementierung und Automatisierung. In Jenkins und Finalbuilder binden wir exemplarisch Unit- und Integrationstests ein, werten diese dort aus und steuern damit den Build und das Feedback.

11:00 bis 12:30
Test and Deploy (Teil 2)

Automatisierte und in den Buildprozess integrierte Tests sind eine wesentliche Voraussetzungen für Continuous Integration und Delivery. Aber natürlich bringen Sie auch ohne Continuous Integration Vorteile in Form von verlässlicheren Anwendungen. Der Workshop bietet einen konzentrierten Einstieg in automatisierte Tests mit Delphi. Wir diskutieren wie Tests und Testprojekte effektiv gestaltet werden, damit Build und Entwicklung profitieren. Am praktischen Beispiel von DUnit in Verbindung mit einem Mockframework beleuchten wir einfache und komplexere Testszenarien und deren Implementierung und Automatisierung. In Jenkins und Finalbuilder binden wir exemplarisch Unit- und Integrationstests ein, werten diese dort aus und steuern damit den Build und das Feedback.

Practical Domain Driven Design (Part 2)

Domain Driven Design is a set of (paranoid) rules, to uncouple your business logic from all its dependencies. DDD could be seen as SOLID principles applied one step ahead, focusing on your business domain. DDD is to be used to write maintainable and evolutionary software, isolating your precious domain logic so that the project could still be maintainable in a decade. But in practice, once you have read the literature, DDD is hard to start with coding. In this half-day workshop, we full write a simple, but complete DDD system from scratch. DDD rules will be applied using practical object pascal patterns, coming from years of writing DDD code for real business projects. A safe Test Driven Design approach will be followed. The Open Source mORMot framework will be used as a convenient toolbox, focusing on writing DDD expressive code, in a clean SOA architecture.

13:30 bis 15:00
Build your mobile/desktop/web application with MARS-Curiosity 1.2 (Part 1)

MARS-Curiosity is an Open Source REST library for Embarcadero Delphi. Easy and lightweight, it provides the developer all the tools needed to easily access data (through FireDAC, any other DAC out there, ORMs, any other storage source) in a multi-tier scenario (mobile, desktop or web). New features of v.1.2 includes Dependency Injection services, record support, better FireDAC integration, dmustache integration, DelphiRazor integration and metadata emission. Build your application server with MARS and choose a deployment option across Windows, Linux, Apache module, IIS ISAPI and more. Consume your backend services from Delphi (using MARS REST Client library or any other REST library) or using any other technology.

Domain-Driven Design hands on (Teil 1)

In den Zeiten von Microservices wird klar, wie wichtig Domain-Driven Design (DDD) nach wie vor ist. Denn nur mit Strategischem Design (also DDD im Großen) und dem Aufteilen der Domäne in Bounded Contexts kann ein sinnvoller Schnitt für die Microservices gefunden werden.Aber auch Taktisches Design (also DDD im Kleinen) mit der Ubiquitous Language und den "Building Blocks" Entities, Value Objects, Aggregates, Services und co. haben nichts an Aktualität verloren.In diesem Workshop nehmen wir uns einen Tag Zeit um DDD näher anzuschauen. Der Workshop besteht aus abwechselnd Vortrag, Diskussion und Übungen.

15:30 bis 17:00
Build your mobile/desktop/web application with MARS-Curiosity 1.2 (Part 2)

MARS-Curiosity is an Open Source REST library for Embarcadero Delphi. Easy and lightweight, it provides the developer all the tools needed to easily access data (through FireDAC, any other DAC out there, ORMs, any other storage source) in a multi-tier scenario (mobile, desktop or web). New features of v.1.2 includes Dependency Injection services, record support, better FireDAC integration, dmustache integration, DelphiRazor integration and metadata emission. Build your application server with MARS and choose a deployment option across Windows, Linux, Apache module, IIS ISAPI and more. Consume your backend services from Delphi (using MARS REST Client library or any other REST library) or using any other technology.

Domain-Driven Design hands on (Teil 2)

In den Zeiten von Microservices wird klar, wie wichtig Domain-Driven Design (DDD) nach wie vor ist. Denn nur mit Strategischem Design (also DDD im Großen) und dem Aufteilen der Domäne in Bounded Contexts kann ein sinnvoller Schnitt für die Microservices gefunden werden.Aber auch Taktisches Design (also DDD im Kleinen) mit der Ubiquitous Language und den "Building Blocks" Entities, Value Objects, Aggregates, Services und co. haben nichts an Aktualität verloren.In diesem Workshop nehmen wir uns einen Tag Zeit um DDD näher anzuschauen. Der Workshop besteht aus abwechselnd Vortrag, Diskussion und Übungen.

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