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Internet of Things Conference 2016

12. bis 15. September 2016
nhow Hotel berlin Stralauer Allee 3
10245, Berlin - DE

Monday - 12. September 2016

09:00 bis 17:00
Neue Techniken und Herausforderungen für Responsive Design

Responsive Design wird heutzutage als Standard bei Webprojekten vorausgesetzt, doch es stehen bereits neue Herausforderungen vor der Tür. Und diese Herausforderungen sind weit größer als nur der Umgang mit alten Webbrowsern. In einer Welt, in der Apps und Seiten aus Web Components zusammengesetzt werden, stoßen herkömmliche Responsive-Techniken an ihre Grenzen. Gleichzeitig wollen immer mehr Grafiken mit immer höherer Geschwindigkeit übertragen werden. Für diese und andere Herausforderungen gibt es einige neue Webstandards (z. B. für Responsive Images), einige schwammige Ideen (z. B. Element Queries als @media-Ergänzung) und oft genug noch gar nichts Konkretes. Dieser Workshop zeigt die Probleme des Responsive Webdesigns von morgen auf und diskutiert mit den Teilnehmern die verschiedenen neuen Webstandards und Ideen, die diese Probleme zu lösen versuchen. Eine kleine Einführung in Web Components gibt es obendrein.

IoT Starter Workshop: From Zero to Hero

Die Workshop-Leiter werfen einen Rundumblick auf den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produkts. Sie beginnen mit einer Einführung in die Methodik zur Ideenfindung von Design Thinking bis Empathy Maps, und die Teilnehmer erfahren, wie sie nicht am Kunden vorbei entwickeln. Beim Thema Hard- und Software geben die Dozenten einen Einblick in das aktuelle Marktangebot. Hier heißt es "hands-on": Die Teilnehmer werden innerhalb von 30 Minuten ihren ersten IoT Use Case realisieren. Doch aus einem einzelnen Prototyp eine erste Serie zu machen, ist schwieriger, als auf den ersten Blick gedacht. Die Teilnehmer erfahren, wo die Knackpunkte liegen und bekommen Best Practices an die Hand, wie sie zu lösen sind. Und auch einmal verkauft, endet das Leben eines IoT-Produkts noch lange nicht. Es wird darum gehen, wie mit Wartung und Support umzugehen ist, damit Kunden lange Freude an den Produkten haben. Am Ende des eintägigen Workshops haben die Teilnehmer einen Leitfaden für die Entwicklung eines IoT-Produkts in der Hand.    Nachfolgend finden Sie einen detaillierteren Aufbau des Workshop Tages:    09:00 - 09:15 Willkommen und Überblick über Workshop-Tag (Sebastian Meyen, Software & Support Media GmbH)   09:15 - 10:00 Ideation-Phase (Markus Ortmann, CEO mantro) Die Session soll zeigen, was ein erfolgreiches IoT-Produkt ausmacht und wie dieses ge-/erfunden werden kann.   10:00 - 10:30  Spielzeug für die Großen: Prototype Technology Workshop (Sven Haiges, SAP Hybris) Welche Technologien in Hardware, Kommunikation, Interface etc. stehen zur verfügung und sind wie zu kombinieren. Was sind Knackpunkte. Wo starten?!   10:30 - 11:00 Kaffeepause   11:00 - 11:45 Hands-on Prototpying - Get ready to build - etwas Unfassbares anfassbar machen (Markus Ortmann, mantro & Sven Haiges, SAP Hybris) Ziel der Session ist es, anhand einiger fertiger Komponenten in 30 Minuten einen ersten eigenen IoT Use Case zu realisieren.   11:45 - 12:30 Wer will das bezahlen? Kein Produktlaunch ohne Market Validation (Lara Voltmer, CMO OilFox) Erfolgreiche IoT Cases sind immer vom Endkunden gedacht. Die Session soll zeigen, wie anhand eines ersten Prototyps eine Marktvalidierung durchgeführt wird. Ziel ist es dabei, zu ermitteln, ob überhaupt eine Kaufbereitschaft für das Produkt besteht.   12:30 - 13:30 Mittagspause   13:30 - 14:15 From zero to hero // Von Null auf 100 auf 100.000: Vom Prototypen zur Serie (Jürgen Pansy, CPO NUKI) Erfolgreiche IoT Cases sind immer vom Endkunden gedacht. Die Session soll zeigen, wie anhand eines ersten Prototypen eine Marktvalidierung durchgeführt wird. Ziel ist es dabei zu ermitteln, ob überhaupt eine Kaufbereitschaft für das Produkt besteht. Nuki, das smarte Türschloss für Europa, war voriges Jahr die erfolgreichste deutsche Kickstarterkampagne. Einer der Gründer berichtet wie Nuki die Herausforderungen der Hardwareproduktion gemeistert und aus einer Idee ein fertiges Produkt für das Regal im Elektromarkt entwickelt hat.   14:15 - 15:00 Raus ihr Produkte! Aber auf welchem Weg? Channeltests helfen, den richtigen Vertriebskanal zu finden (Sin To,  SAP Publisher Development Expert) Das beste IoT-Device wird ohne eine kundenzentrierte Vermarktungsstrategie scheitern. Die Session soll zeigen, wie man ein Produkt über ein breites Spektrum an digitalen Kanälen in den Markt einführt und diese steuert, trackt und mit Content versorgt.   15:00 - 15:30 Kaffeepause   15:30 - 16:15 Maintenance und Support (Valentin Sawadski, tado) Bei der Markteinführung des Produkts wird oft die im Feld angetroffene Komplexität unterschätzt. Daher gilt es, eine effiziente Maintenance- und Supportorganisation zu schaffen, um Skalierbarkeit und Kosteneffizienz gewährleisten zu können. Hier gilt es aus Schulungsmaßnahmen, Softwareupdates und Hardwareweiterentwicklungen zu wählen.   16:15 - 17:00 Summary and Closing Zusammenfassung der einzelnen Teile sowie Networking bzw. Austausch zwischen den Teilnehmern und der einzelnen Sprecher. Klären offener Fragen, Ideen und Anregungen.    

09:00 bis 12:30
Apps machen – Programmieren allein genügt nicht

Auch wenn der Auftraggeber gerne glaubt, dass mit der Programmierung einer App der Job schon komplett erledigt sei, gibt es im Leben einer App ein gewichtiges „Davor“ und ein dauerndes „Danach“ – und überhaupt noch eine Menge anderes zu tun. Programmieren ist längst nicht alles, und als App-Entwickler sollte man heutzutage über genügend Kenntnisse in den Bereichen Konzeption, Gestaltung und Marketing verfügen. Eine gehörige Portion Psychologie kann darüber hinaus ebenfalls nicht schaden. Denn schließlich will man eine App entwickeln, die nicht nur absturzfrei läuft, sondern überhaupt erst mal aufgerufen wird – und anschließend den Benutzer genügend motiviert, das weiterhin möglichst oft und möglichst regelmäßig zu tun, sodass er am besten vom Benutzer zum Fan wird.

13:30 bis 17:00
Dos and Don´ts in iOS- und Android-Design

Was sind die grundlegenden Unterschiede zwischen iOS- und Android-Apps, die bei der Konzeption und Design einer App berücksichtigt werden sollen? Diese zentrale Frage wird im Rahmen eines interaktiven Workshops beantwortet, angefangen bei marginalen Unterschieden der Navigationsarten beider Systeme über Navigation- vs. Actionbar bis hin zur elementaren Gestaltung der User-Interface-Elemente. Dieser Workshop findet halbtags statt.

Keine Slides vorhanden

Tuesday - 13. September 2016

09:00 bis 09:15
Begrüßung & Eröffnung

Christoph Ebert, verantwortlicher Redakteur, führt in das Konferenzprogramm ein. 

Keine Slides vorhanden
09:15 bis 09:45
Idee, Vision, Umsetzung, Fehlschlag, Fehlschlag, Erfolg

Seit vierzehn Jahren arbeiten Marcus Fehn und Max Seelemann an ihrem Programm Ulysses. Was zunächst zufällig als Freizeitprojekt eines Schülers und eines Werbezeichners begann, beschäftigt heute ein mehr als zehnköpfiges Team. Tagtäglich nutzen zehntausende Menschen dieses spezielle Werkzeug zum Schreiben, und erst kürzlich wurde Ulysses sogar mit einem Apple Design Award ausgezeichnet. Doch die Zeiten waren nicht immer so rosig, und der Erfolg ist keineswegs selbstverständlich. Was ist also die Idee hinter Ulysses und wie wurde daraus eine Anwendung? Warum ist es von Vorteil, einer Vision zu folgen – wenngleich auch eine Vision permanent angepasst und neu interpretiert werden muss? Wie ist es gelungen, in einem überlaufenen Markt mit einem Premiumprodukt positiv herauszustechen? Welche spezielle Konstellation von Umständen hat es ermöglicht, mit einem primär auf Verkäufen fußendem Geschäftsmodell, und ohne externe Finanzierung, ein rentables Unternehmen aufzubauen? Oh: Und welche der vielen Fehler sollte man vielleicht nicht unbedingt nachmachen?

10:00 bis 11:00
Geschäftsprozesse, ERP-Systeme und Stakeholder miteinander verbinden - in einer einzigen App. Geht das?

Immer mehr Unternehmen beabsichtigen, ihre Prozesse und Mitarbeiter mobil zu vernetzen, um eine langfristige Rentabilität und Erfolg sicherzustellen. Was aber häufig als „kleines Projekt“ beginnt, erweist sich schnell als komplex und kostspielig.  Die Session zeigt, wie auf Basis der Movilizer Cloud ein verteiltes System aus Connector, Cloud und Client diese Herausforderung löst, ohne dass in aufwendige Entwicklungen und oder zusätzliche Middleware investiert werden muss. Auf Aspekte wie Security Concept, App Lifecycle Management und Cloud Features wird detailliert eingegangen und unterschiedliche Industrien und Anwendungsbeispiele angesprochen. Dabei bleibt es nicht beim Vortrag allein – in der zweiten Hälfte werden wir interaktiv: Gemeinsam bauen wir in der Movilizer Cloud einen Geschäftsprozess nach.

Responsive Websites aus SEO-Sicht – Tücken, Probleme und Möglichkeiten

Gut 50 Prozent der Internetnutzer sind laut AGOF vorwiegend mobil unterwegs – und das auf vielfältigen Endgeräten mit den unterschiedlichsten Auflösungen. Kein Wunder, dass selbst Google eine Mobile-First-Prämisse proklamiert und Responsive Websites als erstes Mittel der Wahl nennt. Trotzdem stehen SEO-Experten, Entwickler und auch Marketingentscheider nicht immer voll hinter dieser Aussage. Wieso eigentlich? Liegt es an der Performance oder an den Inhalten, die bei Responsive Websites immer gewissen Kompromissen unterliegen? Müssen sie das überhaupt? Werfen wir einen Blick auf Responsive Websites aus SEO-Sicht und klären die wichtigsten Fragen, um die eigene Website auf allen Endgeräten möglichst optimiert zu präsentieren!

IoT – Der Tod des User Interface?

Die Verteilung von Diensten auf verschiedene Geräte durch Vernetzung im Internet der Dinge erfordert ein neues Nachdenken über das klassische Interfacedesign. Hat jedes vernetzte Gerät ein eigenes User Interface? Wird die gesamte Systemsteuerung für den Nutzer auf eine App verlagert? Steuert der Nutzer überhaupt noch etwas, oder wird das User Interface, so wie wir es kennen, überflüssig, da die Dienste kontext-sensitiv und autonom-adaptiv automatisch auf ihn zugeschnitten abgerufen werden. Kann der Nutzer damit leben, plötzlich nichts mehr steuern zu können? Braucht er in Zukunft eine Ersatzbefriedigung? Der Vortrag widmet sich der durch das IoT veränderten Perspektive des Interfacedesigns.

Mobile Ideation – der sanfte Weg zum mobilen Mehrwert

Eine richtig gute App zeichnet sich dadurch aus, dass sie deutlich mehr ist, als nur eine responsive Variante des eigenen Webauftritts. Ein „Mobiler Mehrwert“ muss her! Was aber genau ist dieser „mobile Mehrwert“? Und wie (er)finde ich ihn? Reicht ein einfaches Brainstorming? Gibt es Tools, die das Team im kreativen Prozess unterstützen? Und wie stelle ich am Ende sicher, dass auch die Nutzer diesen Mehrwert sehen? All diese Fragen wollen wir an realen Beispielen angehen und dabei auch auf typische Pitfalls eingehen – Aha-Effekte garantiert!

Building an Open Source Intelligent Gateway

In today's IoT architecture the Gateway plays a more and more important and critical role. It is responsible for receiving messages from sensors, transforming messages from one format to another, filtering/validating messages and routing them to their next point of processing. In this pitch, we will talk about possible ways of implementing these crucial functionalities with Red Hat Enterprise open source technologies.

11:30 bis 12:30
Dinge, Daten – und dann? Advanced Analytics für IoT

Heutzutage ist IoT in aller Munde. Eine Vielzahl von Makerboards ermöglicht es jedem, sein eigenes IoT-Projekt umzusetzen, von einer Heimsteuerung bis hin zum Sammeln von Klimadaten. Leider wird jedoch oft verkannt, dass der eigentliche Mehrwert von IoT jenseits der Raspberry Pis und dem puren Sammeln jeglicher Daten liegt, sondern im Verstehen der Daten. Wenn wir Daten verstehen, können wir Abweichungen vom Normalfall erkennen, was Grundlage u.a. für Predictive Maintenance ist. In dieser Session gehen wir darauf ein, welche Technologien sinnvoll sind. Was bietet Azure (Microsofts Cloud-Plattform) IoT, um erstens Daten zu verstehen und zweitens darauf zu reagieren? Wir zeigen, wie man jenseits der Dinge und Daten zur Analyse kommt: eine End-to-End-IoT-Lösung.

MBaaS – Mobile Backend as a Service in der Praxis

Eine Mobile-First-Strategie und die Verschmelzung des Mobility-Themas mit dem Internet of Things (IoT) sorgen dafür, dass in IT-Abteilungen von Unternehmen die Themen Mobile Backend as a Service (MBaaS) und Mobile Platform immer mehr in den Fokus rücken. Um den immer größer werdenden Anforderungen im Zuge der Digitalen Transformation an eine schnelle Time to Market und den hohen Innovationszykeln der mobilen Plattformen Herr zu werden, bieten dabei Mobile-Gateway-Architekturen, bzw. für mobile Anwendungszwecke optimierte Cloud-Plattformen einen interessanten Lösungsansatz. Neben den grundsätzlichen Prinzipien, Fragestellungen und Einsatzszenarien einer MBaaS vermittelt der Talk konkrete Einsichten und Erfahrungen beim Einsatz der populären Red Hat Mobile Application Plattform (RHMAP, ehemals FeedHenry) für Unternehmen mit „anspruchsvollen“ Projektvorhaben, sowie Ideen für den Aufbau eigener Mobile-Gateway-, bzw. MBaaS-Lösungen mit passenden Open-Source-Komponenten.

Keine Slides vorhanden
All about Bullseye – In-Store Customer Engagement and Analytics

Bullseye is the name of the latest prototype that we’ve built at Hybris Labs. It’s all about in-store customer engagement and analytics and we’ve never been closer to a production-ready use due to the usage of cloud APIs, the reduction in hardware complexity and the creation of powerful configuration UIs. In this session, I’ll explain the prototype from start to end, from client to server. We’ll also setup a new demo during the talk to show you how easy this is. The audience will gain a great overview about IoT systems, the technologies used and the pitfalls that we found.

The Day after – nach dem Release ist vor dem Release

Leider existiert bei vielen Entwicklern der Irrglaube, dass mit dem Launch der eigenen App in einem der App Stores die Arbeit getan sei. Dabei geht der Spaß dann erst richtig los. Nur wer seine App als Produkt und nicht als Projekt versteht, hat auch nachhaltig die Chance auf Erfolg. Die Session zeigt, wie man durch Crash Reporting, App Analytics, geschicktes Einbinden der Usercommunity und ein gut durchdachtes Releasemanagement seine App auch nach dem ersten Launch attraktiv und erfolgreich halten kann. 

Swift on the Server

Since its introduction to the world at WWDC 2013 Swift has rocketed in popularity, becoming the most popular language on GitHub in 2015. Both the language and the roadmap have now been open-sourced – and no longer limited to Apple’s platforms – meaning it’s now available on everything from Raspberry Pis to the server. In this session we’ll build an API using Swift, then deploy and run it on the server. We’ll also cover how you’d run this in production, the integration options which are currently available and the roadmap for Swift 3.0 – so that you’re aware of what’s coming in the pipeline.

14:00 bis 14:30
Today’s Markets und Tomorrow’s Winners

Noch trägt das Internet of Things (IoT) eher anarchische Züge — zwar werden alle Arten elektronischer Devices mit dem Internet verbunden, doch handelt es meist um Insellösungen der Hersteller; es fehlt eine zentrale Instanz für Überwachung, Verwaltung, Steuerung, Wartung oder auch Over-the-Air-Update der jeweiligen Geräte. Singing Cat, eine IoT-Plattform ausschließlich auf Basis von Open Source-Tools und -Technologien, will hier Abhilfe schaffen und sichert dabei auch sensible Kommunikation durch symmetrische Verschlüsselung ab. Ziel von Singing Cat ist es, möglichst viele Geräte möglichst kurzfristig ioT-fähig zu machen. In dieser Keynote erläutert Conrad Wood, ein Veteran des IoT und Gründer von Singing Cat, seine Vision eines Internet der Dinge, das modernen Ansprüchen an Sicherheit, Robustheit und Wartbarkeit genügt.

Keine Slides vorhanden
14:45 bis 15:45
IoT-Daten --> Hadoop-System --> SAP HANA

Das Internet of Things (IoT) verändert das Bild unserer Welt: Computing und Netzwerkfunktionen werden nun auch für Gegenstände, Sensoren und alltägliche Dinge genutzt, die normalerweise nicht als Computer gelten. Das ständig expandierende Universum der vernetzten Geräte umfasst heute Pipelines und Stromzähler, Blutdruckmessgeräte, selbstfahrende Roboter, Autos, Städte, Waagen, Kühe, Gabeln und vieles mehr. Tag für Tag wächst die Liste der vernetzten Objekte – und das Volumen der von ihnen generierten Daten. Diese Fülle von Daten direkt ins ERP zu speichern, sprengt über kurz oder lang jede noch so große (In-Memory-)Datenbank. Das fehlende Glied in der Wertschöpfungskette des Internet of Things: Datenmanagement. Die Vortragspunkte im Überblick: • Die fünf Phasen eines IoT-Projekts: Collect, Transport, Store, Analyze, Archive • Mehrwerte in der Kombination aus Hadoop und SAP HANA • Lassen Sie den „Datenelefanten“ dort, wo die Daten entstehen: selektives Datenmanagement

Can the E-Mobility charging Infrastructure be a Blueprint for other IoT Projects?

The worldwide implementation of charging infrastructure for e-mobility might be a very interessting blueprint for other IoT projects. In this talk I want to give a short introduction on: the abstract architecture of todays charging infrastructure; show the different market players, from charge point operators, e-mobility providers up to roaming and navigation system providers; their interests and will to cooperate or to compete; present the different static and highly dynamic data sets which will occure in daily operations and how they are handled in todays software solutions; show the benefits of Open e-Mobility Data to foster cooperation and innovation; present a new open SDK for “worldwide charging” in combination with Smart City projects

iOS: einheitliche Oberflächen mit Auto Layout

Mittlerweile ist Apple mit iPad, iPhone, Apple Watch und Apple TV in vier verschiedenen Gerätekategorien vertreten. Dazu kommen teilweise noch mehrere verschiedene Bildschirmauflösungen pro Kategorie. Diese Session soll zeigen, wie man die eigene App auf diese Anforderungen vorbereiten kann und dabei trotzdem nicht alles doppelt schreiben muss. Dazu werden unter anderem die Möglichkeiten von Auto Layout näher beleuchtet – Apples Lösung, um eine einheitliche Oberfläche über alle Gerätekategorien und Auflösungen zu unterstützen. 

14:45 bis 15:15
Pains und Gains bei der Entwicklung einer Connected Car App

Die Digitalisierung macht auch vor alteingesessenen Automobilherstellern nicht halt, und so ist die Entwicklung rund um Connected Cars derzeit in aller Munde. Ein wesentlicher Aspekt im Bereich der Connected-Car-Entwicklung befasst sich damit, unter dem Schlagwort einer „Best Customer Experience“, dem Kunden einen direkten Zugang zum und Zugriff auf sein Fahrzeug zu ermöglichen. Einen zentralen Baustein nimmt dabei die App-Entwicklung ein. Diese Session gibt einen Einblick in die Entwicklung einer solchen Connected Car App bei einem großen OEM und sensibilisiert für die großen und kleinen Herausforderungen, die in einem solch verteilten System aus technischer und organisatorischer Sicht bewältigt werden müssen.

Multiservice-Netz als Wertschöpfungsfaktor für IoT

IoT-Lösungen stellen für Unternehmen die Möglichkeit der Prozessoptimierung und Vereinheitlichung von zentralen und dezentralen Datenquellen dar – weg von Insellösungen, hin zu Komplettlösungen für die gesamte Organisation. Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur im Sinne einer Lösung für alle Anforderungen kann hierfür der wesentliche Wertschöpfungsfaktor sein – von der Anbindung der Außendienstmitarbeiter über den Austausch von und mit Rechenzentren bis hin zur Kommunikation von Produktionseinheiten ermöglicht das intelligente Netz entsprechende Wissens- und Produktivitätsfortschritte.

15:15 bis 15:45
Cross Platform Development? Think again!

This talk is aimed at project managers and product owners who want to empower their decision-making around product development. “Write Once, Run Anywhere!” has been the battle cry of cross platform development even when mobile platforms seemed like a futuristic pipe dream, claiming this will increase software quality, decrease complexity – and, most importantly – reduce cost. Now, particularly with mobile development, cross platform tools are increasingly popular again. Alexander von Below notes that some things have not changed, regardless of the platforms or the development tools used. In this talk, we will look at the reasons why a good number of cross platform projects went over budget, increased in complexity, and ultimately delivered a terrible user experience. Also, we will examine which kinds of project are suitable for the cross platform approach and take a look at myths and management pitfalls to be avoided.

16:30 bis 17:30
iOS-Architekturen mit VIPER

In der Entwicklung von etwas anspruchsvolleren Apps steigt schnell die Komplexität und der damit verbundene Test- und Pflegeaufwand. Ebenso ist die Entwicklung von Apps immer öfter ein Teamsport, welcher ein strukturiertes Vorgehen, sowie ein paar hilfreiche Richtlinien für die Realisierung und Organisation der Komponenten voraussetzt. Eine tragfähige Softwarearchitektur und Softwarequalität „passieren nicht einfach“ von selbst, sondern sollten von Beginn an bei der Erstellung einer App geplant und im Rahmen des Entwicklungsprozesses sichergestellt werden. Gerade bei der Entwicklung von mehreren Apps mit dem selben Team fällt das Thema Blueprint-Architektur stark ins Gewicht und kann entscheidende Vorteile bringen. Der Talk beleuchtet das Architekturthema für Mobile-Projekte anhand von praktischen Beispielen auf Basis des iOS-VIPER-Architekturstack. Es werden neben dem strukturellen Aufbau einer VIPER-App auch praktische Tipps für das Unit-Testen von Apps gegeben, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, um den Sourcecode überhaupt erst testbar zu machen.

Keine Slides vorhanden
Auswahl der richtigen Funktechnologie für IoT-Plattformen

Neben dem – in der Regel Cloud-basierten – Managementsystem ist die Vernetzung diverser Geräte eine der wesentlichen Komponenten von IoT-Plattformen. Diese Vernetzung findet heutzutage in den allermeisten Fällen drahtlos statt. Kaum ein Kunde ist heute noch bereit, kilometerlange Kabel zu verlegen, Aufwand, Kosten und Eingriff in die Bausubstanz werden kaum noch toleriert. Drahtlose Übertragungstechnologien sind jedoch viel mehr als unsichtbare Kabel. Sie sind in vielen Bereichen durch hochgradig unterschiedliche Anforderungen und Parameter definiert, zum Beispiel länderspezifische Frequenzbandregularien oder anwendungsspezifische Anforderungen wie Bauraum, Stromverbrauch, Reichweite oder Kommunikationszuverlässigkeit. Der Vortrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Unterschiede zwischen drahtgebundener und drahtloser Kommunikation und beantwortet die folgenden Fragen: Welche Rolle spielt die richtige Funktechnologie bei IoT-Lösungen? Wie wähle ich die richtige Funktechnologie für mein Produkt aus? Welche Entwicklungen im Bereich der Funktechnologien zeichnen sich ab?

Attacking the Internet of Things

As internet of things devices get widely adopted, security concerns are on the rise. This talk will give an overview of the current state of IoT-Security and hardware security in particular. Attendees will take away the do's and don'ts of hardware security and will be shown a live demonstration of an IoT device gone bad.

Die SmartFactoryKL als Vorreiter der Digitalisierung in der Industrie

Die Digitalisierung in der Industrie wird als die vierte industrielle Revolution wahrgenommen und führt zu einer vollständig in die IT integrierten Industrie. Diese Integration umfasst die Aspekte des IoT sowie weitere, die dem Servicegedanken zuzuordnenden sind. Das Smart Object, also das zukünftige Produkt, wird dabei Bestandteil des Internets und ist der klassische IoT-Vertreter in der industriellen Produktion. Aber in der Industrie geht die Digitalisierung weit über die zu fertigenden Produkte hinaus. Sie betrifft ebenfalls die gesamte Fertigungsanlage, die zukünftig aus Cyber Physical Systems aufgebaut wird. Die heute etablierte industrielle Automatisierung ist nur rudimentär in die Businessapplikationen integriert. Durch die Nutzung einheitlicher IT-Standards ergibt sich zukünftig eine nahtlose Integration. Doch diese mit Aufwand verbundene Integration ist erst durch den Nutzen neuer Services gerechtfertigt. Beispielsweise bieten Services wie Asset Management, Energy Management und Predictive Maintenance konkreten und damit quantifizierbaren Kundennutzen. In der SmartFactoryKL wird das gesamte Spektrum der Digitalisierung verdeutlicht. Sie stellt daher die I40-Referenzanlage für das I40-Bundeskompetenzzentrum in Kaiserslautern dar und bildet auch die Anwendungsgrundlage dieses Vortrags.

16:30 bis 17:00
Mobile Trends 2017

Es ist wieder soweit, der große Mobile Trends Round-up geht in die nächste Runde. Was wird uns im nächsten Jahr auf unseren Devices erwarten, welche neuen Arten von mobilen Geräten wird es geben, welche Rolle wird IoT spielen? Apps werden zu Services, Messenger werden zu allumfassenden Tools, Bots erobern die Dienste, und im Hintergrund wirkt unsichtbar überall Machine Learning. Dank Pokémon Go und HoloLens bekommt Augmented Reality seinen dritten Frühling. Was tut sich im E-Health- und FinTech-Lager? Markus Bokowsky gibt einen Überblick über die zu erwartenden Trends der nächste Zeit und versucht eine Einordnung der Entwicklung.

17:00 bis 17:30
Hololens - First Look

Das ist die faszinierendste Augmented-Reality Erfahrung die ich bisher gemacht habe", so Markus Bokowsky, nachdem er zum ersten Mal eine Hololens testen konnte. Bei Bokowsky + Laymann wird gerade heftig mit dem Developer Sample experimentiert und erste Demo-Applikationen werden entwickelt. Gemeinsam wirft er mit den Teilnehmern einen Blick auf die mitgelieferten Applikationen, schaut sich 2D- und 3D-Content an und spielt mit virtuellen "Hologrammen" im realen Vortragsraum des nhow Berlin.

Keine Slides vorhanden
18:00 bis 19:00
Real World Testing: Take Advantage of Test Automation

Automated testing of Mobile applications can shorten your delivery cycle, improve your application’s reliability, and save you time. Join this talk to learn how to deliver these benefits to your team. You’ll be introduced to the Appium testing framework, learn how to automate a use case, and run your tests on real devices in the cloud. Finally, you’ll be introduced to test automation best practices, allowing you to scale your test coverage more effectively.

Das Interoperabilitätsproblem ist gelöst: Was uns die Dinge sagen wollen, wenn sie anfangen, miteinander zu reden

Was sagen uns die Dinge, wenn sie miteinander sprechen? Nutzer und Entwickler von IoE-Anwendungen müssen mit der fundamentalen Herausforderung leben, dass die Dinge, die man für spannende Use Cases bräuchte, im Internet nicht zu finden sind oder aber nur in technologischen Silos, und dann auch noch in Sprachen, die niemand versteht. So können wir nicht auf sie zugreifen und wenn, dann wissen wir nicht, was sie uns eigentlich zu sagen haben.  Diese Problem – in der Fachsprache „semantische Interoperabilität“ genannt - ist bekannt und hat zu einer Vielzahl von Standardisierungsbemühungen geführt, mit immer neuen Versuchen, eine Integrationsplattform hinzuzufügen. Leider versuchen alle diese Bemühungen entweder einen neuen Standard zu erfinden oder sie sind eine Loseblattsammlung von Dingen, die schon existieren – und lösen daher nicht das Sprachenproblem, sondern vergrößern es nur. Dabei ist die Lösung einfach: Wenn wir zunächst verstehen, wie Maschinen miteinander sprechen und dann modular den Kontext hinzufügen, den wir brauchen, um das als Mensch einzuordnen, dann funktioniert es auf einmal. Es ist wie immer: Wenn man die Lösung sieht, ist es einfach. Und daher haben wir es auch schon implementiert - keinen neuen Standard, sondern eine nachhaltige Repräsentation der ganzen Standards, die es schon gibt, und auch für die, die noch kommen. Damit Nutzer und Entwickler sich keinen Kopf mehr um das IoE Babel machen müssen - es ist einfach schon gelöst.   What do things tell us when they talk to each other? Users and developers of IoE applications face the fundamental challenge that things that they would need to obtain information from or even control are either not available in the internet, or only through siloes – and they do not speak languages most of us understand. So you cannot operate them and even if you could, we simply do not understand each other.  This problem – called semantic interoperability has led to a plethora of competing standards and attempts to integrate into common platforms. Unfortunately all existing approaches try to standardize the communication, and fail to attract sufficient support or they simply collect what is there – and thereby fail to create a solution to the language gap. The solution would be easy: Start with the way things would talk to each other, and then add the necessary context so that we understand what they say in a modular way. It is like always: Once you see the solution, it is obvious.  And it is implemented-not a new standard, but a sustainable representation for all existing and emerging standards. Stop worrying about the IoE Babel, we sort it for you.    

Implementing a public-private Key Infrastructure on limited Devices

As business around the Internet of Things is getting more serious, security issues are getting into focus. Many IoT devices are currently easy to attack and ransomware on private heating systems is something people will have to deal with soon. Besides proprietary approaches to secure stuff on the net there are standard ways of getting this right - identity, authenticity and integrity of an IoT device can be secured through well established public private key cryptography. A straightforward idea, but a challenging one on devices that should last for years with a coin-cell battery and have the computing power of the Apollo spacecraft. We will demonstrate how a PKI infrastructure can be deployed on limited devices, including sophisticated problems like key-distribution and provisioning.

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Effizientes Eye Tracking von Mobile-Webseiten

Mobile-Marketing hat uns mit voller Wucht getroffen. Inzwischen gibt es viele Shops, bei denen es mehr mobilen Traffic gibt als Zugriffe über Desktop-PCs. Das hat natürlich auch eine Auswirkung auf den Bereich User Research. Wie erlebt die Zielgruppe den digitalen Kontaktpunkt auf mobilen Endgeräten? Was ist mit dicken Wurstfingern auf den kleinen Endgeräten machbar, was nicht? Die Herausforderungen im User Research sind damit komplexer geworden. Das Setup für Nutzerbefragungen und die ungewohnte Situation mit Eye Trackern für mobile Endgeräte macht es auch für Dienstleister zunehmend komplexer. Kann man Smartphone-Webseiten auch einfacher und effizienter untersuchen?

State of Cross Platform in 2016

Die Entwicklung von Apps für mehrere Plattformen bedingt das Entwickeln der gleichen App in verschiedenen Sprachen für verschiedene Plattformen – ein großes Problem in Sachen Pflege und Kosteneffizienz. Doch ist die getrennte Entwicklung wirklich nötig? Was taugen HTML5-Apps, und wie sind Cross-Platform-Systeme einzuschätzen? Warum sollte man überhaupt für jede Plattform eine eigene App entwickeln? Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die Welt der mobilen Entwicklung, die nötigen Informationen und Hintergründe für Einsteiger, Entscheider und Konzepter, um sich durch den Dschungel der mobilen Plattformen zu schlagen. Die alten Hasen aber auch die New Kids werden behandelt, sodass ein umfassendes Bild der aktuellen mobilen Entwicklung gezeichnet wird.

Wednesday - 14. September 2016

09:00 bis 10:00
WebVR – virtuelle Realität im Web

Oculus Rift, Cardboard, PlayStation VR, HTC Vive – VR-Brillen sind in aller Munde und werden als Revolution im Spielebereich gehypt. Mit dem Cardboard hat Google eine kostengünstige Möglichkeit geschaffen, virtuelle Welten mobil zu erleben. Natürlich geht diese Entwicklung nicht an den Webbrowsern dieser Welt vorbei, sei es mobil oder auf dem Desktop. Mit WebVR entsteht ein Standard, der es erlaubt, mit JavaScript auf die neuen Möglichkeiten zuzugreifen. Natürlich auch auf mobilen Browsern. Mit diesem Vortrag möchte ich zeigen, wie VR mit Webtechnologien benutzt werden kann – von Beschleunigungssensoren für Cardboard-Apps, bis zum Headtracking einer Oculus Rift. Dank WebGL können performante VR-taugliche Anwendungen für den Browser entstehen und Benutzern auf Webseiten eine zusätzliche Erfahrung bieten.

Cross Plattform App-Development mit Xamarin

Die Entwicklung mobiler Apps stellt Entwickler vor einige Herausforderungen. So müssen zum Beispiel für alle Plattformen andere Programmiersprachen und APIs erlernt werden. Xamarin bietet hierfür eine elegante Lösung. Egal ob iOS, Android oder Windows Phone: Alles kann mit C# und dem .NET Framework entwickelt werden. Trotzdem kommt am Ende eine App heraus, die alle plattformspezifischen Features nutzen kann und die Performance einer nativen App bietet.

09:00 bis 09:30
Microservices - A Future-safe IoT Framework

The data generated by IoT-enabled machines, vehicles and devices can provide companies insights into user behavior that they can use to create a personal connection with their customers. Companies are, therefore, scrambling to implement IoT systems in order to generate, capture, protect, and analyze this valuable data. But the insights created are only valuable when they trigger consequent decisions and timely actions. There are many potential users of IoT data such as marketing, sales, field service, product development, customer support, operations, and supply chain not to mention external users like vendors and partners. Each user group needs to be able to access and select different data and apply different logic and analytic approaches to perform specific tasks. Furthermore, each group can have unique usability requirements. As companies become more IoT mature and start to plan for “data actionability”, the disadvantages of a homogenous IoT stack or departmental systems become obvious. The best option from a data quality, user acceptance, and ROI perspective is a microservices IoT platform.   

09:30 bis 10:00
So spricht die Industrie 4.0 mit der Cloud

Die Nutzung des Internets als Kommunikationssystem in industriellen Anwendungen eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten für die Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette entlang des Lebenszyklus von Produkten und Produktionssystemen. Möglich macht das die Entwicklung von smarten Anwendungen durch die Kombination der Industrial-Ethernet-Kommunikation und des Internets als Internet der Dinge, Dienste, Menschen und Maschinen. Hier treffen jedoch unterschiedliche Welten aufeinander. Mit der PROFICLOUD lassen sie sich verbinden. Das System macht die Mehrwertdienste einer Cloud nutzbar, ohne dass aufwändige Konfigurationen nötig sind.

10:45 bis 11:45
Smart Glasses – VR mit Durchblick?

VR-Brillen haben mittlerweile den Massenmarkt für Computerspiele und mobile Anwendungen mit Spielcharakter erreicht. Ihr Einsatzgebiet wird jedoch voraussichtlich darauf beschränkt bleiben. Smart Glasses haben dagegen das Potenzial, in unsere alltäglichen Lebensbereiche einzudringen. Viele Hersteller sind angetreten, den Markt für sich zu gewinnen, darunter Giganten wie Google, Microsoft und Toshiba. Doch das menschliche Gesicht ist "sacred real estate" – ein quasi "heiliger Raum", in welchem wohl nur ausgesprochen technikbegeisterte Anwender massive Formfaktoren akzeptieren werden. Wohin geht die Reise also? Klein, chic, unaufdringlich mit wenig Funktionalität? Massiv, futuristisch, vollgepackt mit State-of-the-art Sensorik? Oder gar unsichtbar mit Laserprojektion direkt auf die Netzhaut? Der Vortrag geht diesen Problemstellungen nach und stellt die Frage nach der User Experience mit Smart Glasses und der völlig neuartigen Interaktion. Konkrete Beispiele (zum Teil mit Livedemonstration) sollen die Diskussion anstoßen und Anregungen für Experimente geben.

Responsive Content Experience

Die Grenzen zwischen mobiler und Desktopnutzung sind nicht mehr klar zu unterscheiden. Zentraler Ort der Interaktion ist das Web und nicht das Gerät. Menschen greifen über unterschiedliche Touchpoints auf Produkte und Dienstleistungen zu. Konsistenz und Klarheit unterstützen den Nutzer innerhalb eines Multiscreen-Experience-Umfelds. Das Denken und Designen in den Silos Mobile, Tablet und Desktop versperrt dabei den Blick auf das Wesentliche – auf eine nachhaltige User Experience, die Coherence, Fluidity und Adaptability adressiert. Content First, Breakpoints in Abhängigkeit einer fluiden Content Experience, frühzeitiges Prototyping und schnelles Iterieren führen zum Ziel. Klassische Designprozesse werden oder sind dagegen strategisch bedeutungslos. Der Vortag beleuchtet die Vorteile einer kontextsensitiven Experience und formuliert Empfehlungen für den Workflow und die Kommunikation mit den Stakeholdern.

Beyond JSON – An Introduction to FlatBuffers

My first encounter with JSON was in 2007. After suffering through XML for many years, JSON was like a breeze of fresh air. Last year however, JSON let me down. Parsing JSON was just too big of an overhead. This is when I met FlatBuffers. In this talk I start with my war story and finish with a technical explanation on why using FlatBuffers might be a good idea for your project, too.

10:45 bis 11:15
Digitalisierung und IOT - Neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoT ist das Werkzeug für neue Geschäftsmodelle. Wie können wir heute schnell und zielorientiert neue Geschäftsmodelle testen und verfeinern, ohne direkt in die IoT-Hardware-Entwicklung zu starten?

Domain-driven Multi-Touch mit dem Peiltisch im Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen hat in vielen Bereichen eine sehr gute Computerunterstützung. Ohne IT-Unterstützung lief bisher die Simulation von Schiffsmanövern (wie das Ein- und Auslaufen im Hamburger Hafen) ab. Um dies zu verändern, musste die traditionelle „Lineal-Stift-und-Papierkarten-Lösung“ durch ein Softwaresystem ersetzt werden. Softwareanwendungen scheiterten bisher daran, dass nur Maus und Tastatur als Eingabewerkzeuge zur Verfügung standen. Diese waren für die Aufgabe nur schlecht geeignet und der traditionellen Lösung unterlegen. Multi-Touch-Screens in Tischgröße bieten heute völlig neue Interaktionsmöglichkeiten, die nun auch die Schiffsmanöversimulation digitalisierbar machen. In diesem Vortrag zeigen wir, wie die Papierlösung durch einen Multi-Touch-Tisch auf Windows-10-Basis mit C# .NET ersetzt wird. Wir betrachten auch Cross-Plattform-Aspekte; die darunterliegende Serverinfrastruktur ist in Java implementiert und mit REST angebunden.

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11:15 bis 11:45
Building connected Hardware for the Internet of Things

“Mr. Hardware” Jeff Katz will guide the audience through the experiences he has gained first from prototyping and building connected hardware for KIWI, then from his time mentoring at the HARDWARE.co hardware accelerator. Throughout, the core of new product development will be explained in easy-to-approach language. First, he will cover the basics of prototyping connected devices, available tools and best practices, as well as the unique considerations facing connected devices. Then, connectivity itself will be covered. What kinds of connectivity exist, for which use cases are they recommended, and how can they be implemented into a product? Finally, he will describe the process of going from a prototype/proof of concept through productization and finally to mass production. The talk is recommended for everyone, from beginniners with no previous experience through to makers and engineers working in the space.

The Interaction between APIs and Business Models in the IoT

APIs are more than a way for technical systems to exchange information. Nowadays, APIs define how companies do business together. Therefore, APIs have to be designed to align with the business model and goals of the organization. Companies being active in the Internet of Things can create value in various ways, by implementing different business models. This talk will highlight most commonly used business models in the Internet of Things and show how APIs interact with them. This will be done from two perspectives, a device manufacturer and a service/analytics provider. The talk primarily targets decision makers such as product owners and business development managers but will be easy to understand for developers and managers alike.

12:15 bis 13:15
The Art of Business App Development

Mobility spielt im Enterprise-Umfeld eine immer größere Rolle. Das stellt den Entwickler vor einige Herausforderungen, denn es kommen zum Beispiel Themen wie Cross-Platform- und Cross-Device-Development ins Spiel. Denn im Unternehmensumfeld kommt heute nicht mehr nur Windows, sondern auch iOS und Android zum Einsatz. Zudem verschwimmen die Grenzen zwischen Smartphones, Tablets und Desktop. Doch neben den technischen Themen spielt vor allem der Entwurf von Apps eine zentrale Rolle. Denn anders als im Desktopumfeld geht es bei mobilen Anwendungen vielmehr um die Mobilisierung eines konkreten Prozesses und weniger um ein Frontend für ein Backend-System. Jörg Neumann stellt die wichtigsten Themen vor und zeigt konkrete Beispiele aus der Praxis.

Augmented Reality mit Oculus Rift – Sehen wie ein Terminator

Was wäre, wenn Ihr Navigationssystem Routeninformationen direkt in Ihr Sichtfeld projizieren könnte oder Gesichtserkennung Ihnen bei der Identifizierung von Gesichtern hilft? Durch die rasante Weiterentwicklung von Virtual-Reality-Brillen kann diese Vision bereits bald Realität werden. Das Hardware-Hacking-Team der TNG Technology Consulting hat mithilfe der VR-Brille Oculus Rift Anwendungen entwickelt, die die Realität um sinnvolle Zusatzinformationen erweitern. Im Gegensatz zum klassischen Anwendungsfall solcher Displays wird der Nutzer nicht in virtuelle Welten versetzt, sondern behält sein normales Sichtfeld bei. Dies geschieht durch die Erweiterung der VR-Brille mit zusätzlichen Kameras. Das dadurch gewonnene stereoskopische Bild kann um Daten zur Gesichtserkennung und -identifikation angereichert werden. In dieser Session werden Sie in die Welt der Augmented Reality eingeführt und erhalten einen Einblick in den Programmablauf – vom Auslesen der Bilder bis zu ihrer Darstellung auf dem VR-Display. Dabei wird auch die Historie dieser Technologie beleuchtet und weitere Anwendungsgebiete aufgezeigt.

Mit digitalem Design Thinking agil von der Idee zum fertigen Produkt

Die Digitalisierung revolutioniert alle Märkte. Die Herausforderung für jedes Unternehmen: schnell die richtigen Prioritäten setzen und das eigene Angebot fit für die Zukunft machen. Die Session zeigt anhand eines realen Business Cases, wie moderne kundenzentrierte Neuproduktentwicklung im Zeitalter der digitalen Transformation aussehen kann: Ein neuer Player plant die Einführung eines Elektroautosortiments. Der Case veranschaulicht, wie mit digitalem „Design Thinking“ neue Produkte und Services schneller und kostengünstiger entwickelt werden können. Schnelle Feedbackrunden mit dem Kunden spielen dabei eine wichtige Rolle: Iterativ, nach validen Insights in Echtzeit ausgerichtet, gelangt man von der Idee zum fertigen Produkt. Die Konferenzteilnehmer lernen, wie digitale Erkenntnisse zu erfolgsversprechenden Benefits bis zu relevanten Produkten gewonnen werden können.

App-Design – Über den Bildschirmrand hinaus

Projekte werden immer dann interessant, wenn sie auch außerhalb des Bildschirms was verändern können. Als Konzepter und Designer stößt man immer mal wieder an Punkte, die geeignet sind, die Geschäftsabläufe von Konzernen zu beeinflussen. Das geht bei der Erstellung von Buchungsbestätigungen los, die auf eine App hinweisen und ggf. auch einen individuellen Code für diese enthalten sollen. Bei anderen Projekten muss vielleicht abgestimmt werden, ob mehr oder weniger Anrufe im Callcenter gewünscht werden. Was bedeutet ein schlankes Formular mit wenigen Abfragen für die Leadgenerierung? Was für die Technik? Welchen positiven Effekt könnte eine Änderung der Seriennummernvergabe auf das mobile Marketing und den Absatz haben? Der Vortrag zeigt anhand einiger Beispiele auf, an welchen Punkten im Designprozess Hürden und Möglichkeiten dadurch entstehen, dass auch Abteilungen außerhalb des Marketings in Prozesse integriert werden. 

14:30 bis 15:00
Next Generation Augmented Reality am Beispiel von Project Tango

Augmented Reality begleitet uns als spannendes Thema schon seit Jahren. Der Durchbruch blieb bisher aus, und dafür gibt es viele Gründe. 2015 schien einen Wendepunkt in dieser Entwicklung zu markieren, denn das Thema wird wieder populär, und spätestens seit den ersten HoloLens-Demos ist die alte Begeisterung zurück. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit, dass die Demos mittlerweile überzeugend wirken und spielend einfach aussehen. Die dazugehörige Technologie hat sich stark weiterentwickelt und ermöglicht erstmals überzeugende und flüssige AR-Darstellungen. In dieser Session zeigen wir verschiedene Beispiele für AR und erklären, wie die dazugehörige Technologie und Sensorik funktioniert. Als Referenz nehmen wir Project Tango von Google und zeigen anhand des Geräts, wie das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten zu einem AR-Erlebnis kombiniert werden kann.

15:30 bis 16:30
IoT-Plattformen: Kennst du eine, kennst du alle?

Eine Vielzahl von Produkten und Plattformen sind inzwischen auf dem Markt und locken Entwickler mit dem Versprechen, IoT-Lösungen verschiedenster Art umsetzen zu können. Wer genauer hinterfragt, erkennt den Haken: „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ Nicht jede IoT-Plattform ist gleichermaßen geeignet für alle Anwendungsfälle. In welche Leistungsklasse fällt das anzubindende Gerät? Welche Daten werden wie oft und über welchen Weg übertragen? Was passiert mit den Daten? Wer arbeitet damit? Die Antwort auf diese Fragen haben weitreichende Auswirkungen auf die Architektur von IoT-Lösungen. Wahrlich ein Spagat: Denn für jedes Projekt alles neu zu entwickeln, wäre zu teuer. Wir teilen unsere Einschätzung über IoT-Plattformen und -Produkte, aber auch über die kritischen Elemente einer IoT-Lösung, bei denen Flexibilität entscheidend ist, um den Herausforderungen in realen Projekten zu begegnen.

Nutzerzentrierte UI-Animations designen

UI-Animations werden für die Gestaltung von interaktiven und modernen Web-Interfaces immer wichtiger. Wenn diese kontextbezogen und nutzerzentriert sind, adressieren sie eine positive User Experience. Animations können auf einzelne UI-Elemente, wie Buttons und Links, angewendet werden, aber auch ganze Applikationen umfassen. Der Talk beantwortet, welche Konzept- und Designentscheidungen für ein interaktives Interface zu treffen sind. Wie können einfache und vor allem komplexe Animationen im Frontend umgesetzt werden? Der Prozess für die Gestaltung eines kontextsensitiven und interaktiven Interface unterscheidet sich von der herkömmlichen und klassischen Arbeitsweise. Wer komplexe Animations designt, begibt sich in den Bereich des Motion Designs. Neben einer inspirierenden UI-Animation-Reise wird der Prozess schrittweise abgebildet.

Sicherheitsprobleme mit Backend-as-a-Service Lösungen

Um Smartphone Applikationen auf mehreren Plattformen gleichzeitig anbieten zu können ist es oft von Nöten Daten für die Applikation auf einem Server oder in der Cloud abzuspeichern. Aus Entwicklersicht ist das Aufsetzen und Warten solcher Server zeitintensiv und führt oft zu Problemen. Deswegen sind Lösungen wie „Backend-as-a-Service“ (BaaS) von Google, Facebook oder Amazon gern genutzte Dienste. Hierbei wartet der Baas-Provider den Server und bietet dem Entwickler eine Bibliothek an, welche in die mobile Applikation integriert wird. Mit Hilfe dieser Bibliothek ist es mit  nur wenigen Zeilen Code möglich eine Datenbankverbindung zur Cloud aufzubauen und Daten von dieser zu lesen oder zu schreiben. Dies ist eine sehr komfortable Lösung, wobei der Schutz der Benutzerdaten nicht außer acht gelassen werden sollte. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie es auf Grund von Entwicklerfehlern zu großen Sicherheitsproblemen mit solchen Lösungen kommt. Konkret hat sich in unserer Untersuchung herausgestellt,  dass fast alle BaaS Lösungen von Android oder iOS Applikationen massive Sicherheitsprobleme hatten und Angreifer vollen Zugriff auf alle Daten in der Cloud hatten. In Summe handelte es sich um ca. 56 Mio sensitive Daten, welche sowohl Gesundheitsdaten, Kreditkartendaten, Video- oder Sprachinformationen oder Banktransaktionsdaten von Benutzern beinhalteten. 

16:00 bis 16:30
Gesundheitliche Prävention mittels Standardtechnologien, oder: den Herzinfarkt mit dem Smartphone verhindern

Standardhardware als Medizinprodukt einsetzen Herausforderungen in der Umsetzung Potenziale und Möglichkeiten von IoT

Thursday - 15. September 2016

09:00 bis 17:00
Designing the Internet of Things: Zero UI-Workshop

Das auf uns zukommende Internet der Dinge und Dienste mit seinen smarten Produkten und intelligenten Technologien verlangt bei dessen Konzeption, Gestaltung und Entwicklung ein differenziertes Denken (IoT-Mindset). Die bisherigen grafischen Benutzungsoberflächen (GUIs) heutiger Betriebssysteme, Apps oder Websites werden den neuen Anforderungen konnektierter Produkte und smarter Interfaces nicht mehr gerecht. Dem Neuen eine adäquate Produktsprache und einen wesensspezifischen Formfaktor zu verleihen, bedeutet neben der Nutzung anderer Methoden, auch die richtige Denkweise mitzubringen. Ein Denken in den Dimensionen von 4.0 ist gefragt. So gilt es zunächst zu verstehen, was das Neue ausmacht, was seine Erfolgsfaktoren sind und warum die neuen Dinge so schnell vom Menschen akzeptiert werden. Methoden wie Lean Startup, Cross Industry oder Design Thinking bilden hierbei die Basis für einen IoT-User-centered-Design-Prozess, der am Ende zu innovativen Lösungen in smarten Ecosystems führen soll. In dem Workshop sollen zunächst Impulse für das neue IoT-Denken gegeben und erörtert werden, bevor mittels eines IoT-modifizierten User-centered-Design-Ansatzes (eine Mischung aus den oben genannten Methodiken) von den Teilnehmern prototypisch innovative Lösungen entwickelt werden sollen. Neben den für die 4.0-Systeme grundlegenden Design- und UX-Prinzipien sollen die Teilnehmer hierbei in kleinen Teams das neue Mindset zur Anwendung bringen. Der Workshop richtet sich an alle, die in innovativen und disruptiven Dimensionen für das Internet der Dinge und Dienste denken möchten, verstehen möchten, wohin sich die Dinge entwickeln und welche neuen UI-und UX-Methodiken zur Entwicklung von smarten Lösungen und konnektierten Produkten zur Anwendung kommen.

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iOS-App-Architektur für Fortgeschrittene

Nach den ersten Schritten in der iOS-Welt stellt sich schnell die Frage: „Wie mache ich es eigentlich richtig?“ oder „Das funktioniert ja super bei einer Mini-App, aber wie ist das bei etwas Komplexem?“. In diesem Workshop teilen wir unsere Erfahrungen aus zahlreichen Projekten, gehen auf Tools wie fastlane und CocoaPods ein und zeigen zahlreiche Best Practices, bspw. wie man „Monster-ViewController” vermeidet und seine Komponenten testbar macht. Es wird demonstriert, wie man seinen Code gut strukturiert, um auch mit einem Team problemlos an einer iOS-App zu arbeiten. Bei Letzterem gehen wir vor allem auch auf die Vorteile und Gefahren des VIPER-Architekturmusters ein.

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