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PHP Magazin 1.18

Windows Developer 12.17

Internet of Things Conference (Webseite)

21. bis 21. November 2017

Hochstraße 3

Holiday Inn Munich City Center


81669
,
München
-
Deutschland

Monday - 13. March 2017

09:00 bis 17:00
QWERTZ war gestern! Interfaces von morgen

Mobile Instant Messaging ist der neue Hit. Messenger sind die neuen Apps, Texten das neue User Interface. Oder schreib’s doch mal mit Bildern. Die mit iOS 10 eingeführten Sticker sind bekanntlich auf die Messages-App beschränkt. Eine eigene Tastatur, die beispielsweise animierte GIFs anstelle von Buchstaben und Zeichen anbietet, lässt sich dagegen in jeder App und an jeder Stelle benutzen, an der der Benutzer etwas eingeben kann. „Who wants a stylus?“, hat Steve Jobs einst provozierend gefragt. Mit dem Pencil lässt sich allerdings eine Menge machen, und schließlich sind die Displays seit dem iPhone des Jahres 2007 deutlich größer geworden. Oder man lässt gleich die Finger von der Tastatur und benutzt Siri zur Eingabe von Befehlen und Daten. Seit iOS 10 stellt Apple das passende Framework SiriKit zur Verfügung, damit auch eigene Apps von der Sprachsteuerung profitieren können. Dieser Workshop zeigt anhand von überschaubaren Beispielen die verschiedenen neuen Möglichkeiten, die Kommunikation zwischen App und User herzustellen. Von A bis Z, aber ohne solche Tasten.

Neue Techniken und Herausforderungen für Responsive Design

Montag, 13.03.2017: Responsive Design wird heutzutage als Standard bei Webprojekten vorausgesetzt, doch es stehen bereits neue Herausforderungen vor der Tür. Und diese Herausforderungen sind weit größer als nur der Umgang mit alten Webbrowsern. In einer Welt, in der Apps komponentenbasiert entwickelt werden, stoßen herkömmliche Responsive-Techniken an ihre Grenzen. Gleichzeitig wollen immer mehr Grafiken mit immer höherer Geschwindigkeit übertragen werden. Für diese und andere Herausforderungen gibt es einige neue Webstandards (z. B. für Responsive Images und neue Layoutstandards wie Flexbox und Grid Layout), einige schwammige Ideen (z. B. Element Queries als @media-Ergänzung) und oft genug auch noch gar nichts Konkretes. Dieser Workshop zeigt die Probleme des Responsive Webdesigns von morgen auf und diskutiert mit den Teilnehmern die verschiedenen neuen Webstandards und Ideen, die diese Probleme zu lösen versuchen.

Keine Slides vorhanden
IoT Starter Workshop: From Zero to Hero

Die Workshopleiter werfen einen Rundumblick auf den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produkts. Sie beginnen mit einer Einführung in die Methodik zur Ideenfindung von Design Thinking bis Empathy Maps, und die Teilnehmer erfahren, wie sie nicht am Kunden vorbei entwickeln. Doch aus einem einzelnen Prototyp eine erste Serie zu machen, ist schwieriger, als auf den ersten Blick gedacht. Die Teilnehmer erfahren, wo die Knackpunkte liegen und bekommen Best Practices an die Hand, wie sie zu lösen sind. Und auch einmal verkauft, endet das Leben eines IoT-Produkts noch lange nicht. Es wird darum gehen, wie mit Wartung und Support umzugehen ist, damit Kunden lange Freude an den Produkten haben. Am Ende des eintägigen Workshops haben die Teilnehmer einen Leitfaden für die Entwicklung eines IoT-Produkts in der Hand. Hier geht es zu den Sessions des Days: https://iotcon.de/special-days/iot-starter-workshop-from-zero-to-hero/

09:00 bis 09:15
Begrüßung des IoT Starter Workshop: From Zero to Hero

Willkommen & Überblick über Workshop Tag

Keine Slides vorhanden
09:15 bis 10:00
Ideation Phase

Der erste Schritt zum Produkt ist die Idee. Wie man methodisch an die Ideenfindung herangeht, zeigt diese erste Session des Workshoptages. Die Speaker gehen mit den Teilnehmern zusammen die verschiedenen Iterationen einer Idee vom Entwurf bis zur Feedbackschleife durch. Sie erklären die Vorzüge von Design Thinking, Business Model Canvas und Empathy Maps. Außerdem werfen sie einen Blick darauf, welchen Einfluss die Unternehmenskultur auf den Ideenreichtum hat.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 10:30
Prototyptechnologien

Bevor der erste Prototyp zum Testen bereit steht, müssen ein paar Grundlagen geschaffen sein. Die richtige Hardware muss ausgewählt werden. Dabei darf man nicht aus den Augen verlieren, dass aus dem Prototyp auch irgendwann ein massenproduziertes Produkt werden soll. Es geht ebenfalls darum, die Firmware sicher zu machen und über Over-the-Air-Updates zu aktualisieren. Auch auf die Wahl des Backends wird in dieser Session eingegangen. Beispielanwendungen zeigen das Gelernte im Real-Life-Einsatz.

Keine Slides vorhanden
11:00 bis 11:45
Prototyping – so geht’s

Für das Prototyping ist der Aufbau eines IoT Lab sinnvoll. Was genau in ein solches Lab gehört, sowohl was Technik als auch das Skillset der Menschen anbelangt, klären die Speaker in diesem Vortrag. Sie erläutern verschiedene Testverfahren, wie man richtig priorisiert und wo es sich lohnt Dienstleister mit ins Boot zu holen.

Keine Slides vorhanden
11:45 bis 12:30
From 1 to 100 to +100.000

Die prototypische Entwicklung eines Produkts ist eine Sache. Ein Produkt, das jedoch nicht nach zweimaligem Herunterfallen defekt ist, eine Akkulaufzeit von bedeutend mehr als fünfzehn Minuten besitzt und allen Ansprüchen an eine Massenfertigung genügt, ist eine ganz andere Sache. Igor Andreichyn wird von der Journey des Oilfox berichten und euch erzählen, worauf es beim Skalieren ankommt.

Keine Slides vorhanden
13:30 bis 14:15
Marktvalidierung

Erfolgreiche IoT-Anwendungen sind immer vom Endkunden her gedacht. Um frühzeitig entscheiden zu können, ob die eigenen Idee sinnvoll ist, welcher Preispunkt getroffen werden muss und wer die späteren Kunden sind, ist eine Marktvalidierung unabdingbar. Die Session zeigt, wie man den Markt identifiziert, davon User Journey und Touch Points ableitet sowie gezielte Conversion Tests durchführt.

Keine Slides vorhanden
14:15 bis 15:00
Entwicklung der Marketing- und Vertriebsstrategie mit Fokus auf den CAC

Das Verhältnis von Customer Acquisition Costs (CAC) und Customer Lifetime Value ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. In dem Workshop wird aufgezeigt, wie man den zu erwartenden CAC auch über diverse Vertriebskanäle bzw. Zielgruppen durch Testing-Szenarien bestimmen und eine Vertriebspotenzialabschätzung ableiten kann.

Keine Slides vorhanden
15:30 bis 16:15
Maintenance & Support

Die Transformation von Produkten und Dienstleistung durch Integration von Software und Technologie gibt Organisationen neue Möglichkeiten der Wertschöpfung, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und Geschäftsfelder. Der Schlüssel für Unternehmen liegt dabei nicht nur in Technologien wie IoT, Big Data und künstlicher Intelligenz, sondern in der digitalen Transformation des gesamten Unternehmens: Mitarbeiter ermächtigen zu handeln, Abläufe zu optimieren und Kundenbedürfnisse vorauszusehen.

Keine Slides vorhanden
16:15 bis 17:00
Summary and Closing

Zusammenfassung der einzelnen Teile sowie Networking/Austausch zwischen den Teilnehmern und den einzelnen Sprechern. Klären offener Fragen, Austausch von Ideen und Anregungen.

Keine Slides vorhanden

Tuesday - 14. March 2017

09:00 bis 09:45
Mobile Health – Gesundheit mit dem Smartphone im Griff halten

Smartphones revolutionieren den Umgang mit der Gesundheit. Dank mobilem Internet, Health- und Lifestyle-Apps sind Gesundheitsinformationen weltweit rund um die Uhr verfügbar. Hierdurch werden Menschen befähigt, ihre Gesundheit aktiv zu gestalten. Per Software werden Smartphones zum Fitnesstrainer, der uns motiviert, anleitet und unsere Bewegungsaktivität und Körperwerte mit Sensoren überwacht. Erweitert werden diese Fähigkeiten durch eine rasch wachsende Zahl vernetzter Geräte. Wearables wie Activity-Tracker und Smartwatches, aber auch Schlafsensoren und Messgeräte für Vitalparameter kommunizieren mit dem Smartphone und machen Gesundheit dadurch besser kontrollierbar. Die Algorithmen der Gesundheitsanwendungen werden dabei immer smarter, verstehen das Verhalten des Nutzers, und auch der Blick in die Psyche rückt näher. Basierend auf der zunehmenden Verbreitung von Mobile-Health-Hardware folgt die nächste Revolution im Bereich der Dienste. Hierbei stellt das Smartphone die Verbindung zwischen dem Menschen, smarten Gegenständen in seiner Umgebung, aber auch mit Ärzten, Kliniken und Versicherern her. Für den Nutzer bedeutet dies mehr Komfort und Wohlbefinden, aber auch mehr Verantwortung und bessere Aussichten auf eine lang anhaltende Gesundheit. Die Grenzen zwischen Mensch und Technologie verwischen dabei zunehmend. Implantate und Nanobots werden Teil des Körpers und erweitern dessen Leistungsfähigkeit. Virtual und Augmented Reality führen uns in eine gesündere Welt.

Keine Slides vorhanden
10:00 bis 11:00
Avatar – Telepräsenzrobotik mit NAO und Kinect

Mithilfe von humanoiden Robotern, Virtual-Reality-Brillen und 3-D-Kamerasensoren zur Gestenerkennung kann man die Welt mit den Augen eines Roboters erleben und diesen berührungslos fernsteuern. Das Hardware-Hacking-Team der TNG Technology Consulting GmbH hat ein Telepräsenzrobotiksystem auf Basis eines NAO-Roboters, einer Oculus Rift und einer Kinect One implementiert, um damit eine immersive Out-of-Body Experience - ähnlich wie im Film "Avatar" - zu ermöglichen. Im Rahmen dieses Vortrags wird durch mehrere interaktive Live-Coding-Beispiele die einfache Programmierung des Roboters mit Programmiersprachen wie Python oder Java nähergebracht. Nach einer Livedemonstration werden Sie durch den gesamten Programmablauf des Telepräsenzsystems geführt und auch die Herausforderungen kennen lernen, die sich bei der Implementierung boten. Die Sprecher geben einen kurzen Einblick in die Welt der Telerobotik und gehen neben einem kurzen historischen Abriss insbesondere auf aktuelle Trends und Anwendungsfälle in der heutigen Zeit ein.

Making the Human Worker Part of the Industrial Internet of Things

In modern factories, human workers still outnumber robots 20:1. While this ratio will decline in the future, humans will still be a significant part of any factory due to their great flexibility in quickly moving on from one task to the other and being able to help out throughout the factory where required. In order to achieve this, human workers must become an important part of the industrial internet of things and be seamlessly connected to the information processing systems of the factory and the decision makers behind them. Therefore, smart wearables such as e.g. gloves or glasses, will be key tools for future industry workers, by automatically documenting work results and receiving audio, visual and tactile feedback in real time, giving the worker the information he needs at any point to do his job. This talk gives a rough overview of the industry wearable market and then covers the challenges and opportunities during the ideation, design and development of a smart wearable, the “ProGlove”. It is open for any interested audience and does not require prior knowledge.

Keine Slides vorhanden
Wie Playgrounds und Swift den Workflow verbessern

Playgrounds sind nicht nur ein Weg, um iOS-Codebeispiele über das Internet zu verbreiten, sondern außerdem ein sehr gutes und effizientes Mittel für einen schnellen Entwurf und um "dies und das einmal auszuprobieren". Seit ihrer Einführung 2014 wurden sie stark weiterentwickelt. In diesem Talk wollen wir uns einige Workflows ansehen, wie man Playgrounds in seinen täglichen Arbeitsfluss einbinden kann. Playgrounds ohne Swift? Das wäre nur halb so viel Spaß. Insofern wollen wir auch einige Nettigkeiten von Swift (enums, Pattern-Matching etc.) ansehen. Hier findet sich ebenfalls viel Potenzial für besseren Workflow und besseren Code. "Swift is a Protocol-oriented Programming Language?" Ist das gut oder schlecht? Wir finden es gut und sagen gerne, warum.

Der Handel ist tot – es lebe der Handel. IoT sei Dank

Die Internet-of-Things-Revolution hat begonnen, unser Leben und Arbeiten umzukrempeln. Auch der Handel, wie wir ihn kennen, wird durch IoT völlig transformiert werden. Der gute alte Laden wird zu einem „Smart Digital Store“, und die digitalen Möglichkeiten, wie wir sie aus dem E-Commerce kennen, werden am Point-of-Sale Einzug halten. Dabei handelt es sich nicht nur um Technologien, sondern um viel tiefgehendere Veränderungen, die auch die Supply Chain und mitunter das Geschäftsmodell selbst betreffen. Achim Himmelreich präsentiert ein Vorgehensmodell, wie die digitale Transformation im Handel gelingen kann, und zahlreiche Praxisbeispiele von Händlern und Consumer Brands, die erfolgreich IoT-Technologie eingesetzt haben ebenso wie neue Technologien aus dem Innovation Lab von Capgemini – der Applied Innovation Exchange.

Android: Data Persistence and Synchronization Landscape

While SQLite is still the most used mobile database, choosing a persistence solution is not a straight forward anymore. Today, various NoSQL solutions challenge SQLite and promise better performance and features like real time synchronization. Products like Google Firebase raise the question if it is still worth developing handmade custom solutions around REST and JSON. We will give an overview of the data landscape and discuss the pros and cons of available products.

11:30 bis 12:30
Hacking connected Cars and autonomous Vehicles through GSM

An increasing demand is being put on automobile manufacturers to move to autonomous vehicles or connected cars that require connectivity to back-end systems for pushing updates to the car’s computer system that previously required a trip to your local dealership. Infotainment systems and electronic control units are being implemented by these automakers that leverage connectivity through Bluetooth, WIFI, and cellular baseband networks for that connectivity creating an attack surface as a result of security being an afterthought to design and functionality. The vulnerabilities discussed in this presentation are exploitable and were found over the past few penetration tests performed of European automakers, and electronic control unit (ECU) and infotainment manufacturers who retained Alissa Knight to perform this testing. Because the vulnerabilities allow interception of messages between the manufacturer’s backend servers and the ECU which is connected to the CAN bus of the automobile, we will demonstrate how it’s possible to intercept, decrypt, and replay modified messages to the ECU that can result in remote control of the car. Solutions for how to address these risks and treat them to an acceptable level will be discussed.

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Einführung in Functional Reactive Programming

Functional Reactive Programming sickert als Unterbau von Angular 2 seit geraumer Zeit in den JavaScript-Mainstream ein und findet sich in Form von RxJava und Rx.NET auch auf vielen anderen Plattformen. Allerdings verlangt FRP als Programmierparadigma vom Entwickler eniges an Umdenken - dieser Talk zeigt, wie’s geht. Anhand der Programmierung eines kleinen Formulars werden die wichtigsten Grundlagen von Functional Reactive Programming erklärt, wie z.B. Event Streams und Lazy Evaluation. Neben den Basics und diversen für RxJS spezifischen Details wird auch demonstriert, wie sich mit Functional Reactive Programming Probleme kleine Probleme des Alltags elegant und funktional lösen lassen.

Keine Slides vorhanden
Low Code rapid Application Development combined with wearable Integration for the Internet of Things

The Internet of Things is an enormous and constantly growing bundle of connected everyday objects requiring more and more applications to visualize data, to manage processes and to interact with physical objects. Low-Code Platforms simplify app creation and save valuable time. Additionally there are more and more devices, mobile and wearable ones promising comfortable handling and time savings in industrial environments. To face the future challenges of rapidly creating new applications and integrating all kinds of mobile and wearable devices, Low-Code and Integration Platforms need to be combined.

Mit iMessage-Apps immer im Gespräch sein

Mit iOS 10 öffnet Apple seinen Messenger und ermöglicht es so zum ersten Mal, die eigene App direkt mit der Kommunikation zu verweben. Die Interaktionen der Nutzer werden immer kürzer, das Angebot immer breiter. Wer weiter dabei sein möchte, muss möglichst nah am Nutzer und am Geschehen sein. Mit einer iMessage-App kann man an der täglichen Kommunikation teilhaben und sie bereichern. Dieser Vortrag führt in die Entwicklung von iMessage Extensions ein und beantwortet dabei unter anderem grundlegende Fragen zu Datenaustausch, Codesharing und Privacy. Wir helfen bei den ersten Schritten und weisen auf häufige Fallstricke hin, damit einer erfolgreichen Extension nichts mehr im Wege steht.

Enterprise-Mobility-Projekte kosteneffizient und schnell umsetzen

Enterprise-Mobility-Lösungen im Angebot zu haben, ist für System- und Softwarehäuser in Zeiten zunehmender Mobilisierung von Unternehmensanwendungen unabdingbar. Prognosen gehen für das Jahr 2020 von einem Marktvolumen von 50,7 Millionen USD aus. Dennoch herrscht oft noch Zurückhaltung bei den Unternehmen. Kunden schrecken vor den langen Entwicklungs- und Implementierungszeiten und damit hohen Kosten zurück. Oder die Funktionalität ist nicht auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt. Wie schafft man es also, Projektlaufzeiten extrem zu verkürzen und damit dem Kunden Kosten bei der Einführung mobiler Lösungen zu sparen? Einfach konfigurierbare Anwendungen ohne erforderliche Anpassung, wie sie Scolvo, Anbieter von Enterprise-Mobility-Lösungen, als implementierbares Toolkit bietet, sind eine mögliche Antwort. In der Session erfahren Sie, wie Sie Enterprise-Mobility-Projekte für Ihre Kunden schnell und kosteneffizient umsetzen können. Während des Talks berichten wir aus unserer fünfzehnjährigen Erfahrung und stellen die wichtigsten Erkenntnisse aus als mehr als einhundert erfolgreichen Projekten vor. Lernen Sie aus unseren Fehlern und Erfolgen. In einer Live-Demo zeigen wir, auf welch extrem schnelle Art wir eine Enterprise Mobility-Anwendung entwickeln können.

11:30 bis 12:00
Rapid Prototyping: Getting started for the IoT

Innovation is moving drastically fast, especially when it comes to new technologies like the IoT. While there are already many good examples to optimize processes and generate new revenue streams based on IoT, lots of companies hesitate to invest into the IoT. The reasons for this are the uncertainties that come into play and raise the question how a solution needs to look like to succeed. Rapid prototyping helps to reduce the risk of high investments into a solution that is not yet fully understood and might be subject of multiple innovation cycles. Prototypes can be build extremely fast and help to actually evaluate new business models and get early feedback from customers and partners. In this talk we will demonstrate how a rapid prototyping development lifecycle looks like and how we use it to implement full IoT solutions within a few weeks. The process begins with an IoT innovation workshop in which we use Design Thinking techniques to come up with new ideas and business models. In a second step we rapidly evaluate the ideas and prototype the use case. Besides a flexible IoT-Cloud application, sensor tags and other IoT hardware are key enablers for a fast development process.

12:00 bis 12:30
Automatische Sammlung und Auswertung von Gesundheitsdaten – Akzeptanz von Wearables in der Bevölkerung

Es wird über den Verlauf und die Resultate einer Studie berichtet, in der es um die Akzeptanz von Aktivitätstrackern ging. Das Ziel der Studie war es herauszufinden, ob die Gesellschaft heutzutage bereit ist, ihre persönlichen Gesundheitsdaten durch Aktivitätstracker und andere Messgeräte sowie Gesundheitsplattformen zu sammeln und zur Auswertung freizugeben. Die Fragestellung bezog sich darauf, welche Faktoren die Akzeptanz beeinflussen. Da Akzeptanzfaktoren ermittelt werden konnten, wurde die Fragestellung beantwortet. Nach drei Literaturrecherchen in unterschiedlichen Zeiträumen wurden zehn Studien zusammengefasst. Basierend auf den Resultaten wurden Expertengespräche durchgeführt. Die Ergebnisse der Recherchen und Gespräche wurden verglichen bezüglich Gemeinsamkeiten und Differenzen. Im Anschluss wurde noch eine empirische Studie mit 50 deutschen Studenten/innen im Alter von 20 bis 30 Jahren zur Akzeptanz von Activity and Sleep Trackers durchgeführt. Mehr zum Thema inklusive Resultate und Auswertung der Studie erfahren Sie in meinem Vortrag. Ich würde mich über Ihren Besuch freuen.

14:00 bis 14:30
App-O-Matic: Feature-driven over Sense-driven Apps

Alle wollen nun alles automatisieren: Das Flurlicht soll in fünf Minuten angehen und die Standheizung im Auto darf schon mal vorwärmen. Doch was für einen Sinn hat das überhaupt? Wieviel Zeit kostet uns der Vorgang, bis wir etwas, das wir bisher in maximal 100 ms mit einem Knopfdruck hinbekommen haben, nun mit Apps erledigen? Es wird nicht hinterfragt, es wird politisch durchgesetzt oder von der Konkurrenz nachkopiert. Wir müssen alles anbieten, und zwar sofort! Effizienz! Ein verlorengegangenes, oft missbrauchtes Wort, ich weiß! Im Laufe der letzten Jahre sind mir einige Features bzw. Projekte angetan worden, die ich Ihnen hiermit präsentieren möchte. Ihr Auto? Ihre Waschmaschine oder Ihr Konto? Klar, für all das gibt es tolle Apps - lassen Sie mich Ihnen hier die Not-Sense-driven-Features präsentieren, bei denen ich selbst bereits mitgewirkt habe - ich nenne das: Trash-driven App-Development.

14:45 bis 15:45
Enabling Voice-driven Smart Home Experiences with Amazon Alexa

Alexa, the voice service that powers Amazon Echo, Echo Dot, Amazon Tap and Amazon Fire TV, provides a set of built-in abilities, or skills, that enable customers to interact with smart home devices in a more intuitive way using voice. Examples of these skills include the ability to control thermostats, dim lights, play music, answer general questions, set an alarm or timer and more. Customers can then access these new skills simply by asking Alexa a question or making a command. This session will be walk through the latest Alexa platform offerings, Smart Home Skill API, and showcase what is possible today.

App-Delivery-Pipeline

Jeder redet von Continuous Delivery, aber was macht eine gute Development-, Testing- und Delivery-Pipeline aus? Diese Session soll zeigen, welche Schritte nötig sind, um das Ziel Continuous Delivery zu erreichen. Neben Themen wie Update- und Roll-out-Strategie werden ebenso Crash Reports und Analytics-Möglichkeiten beleuchtet.

Mobile Trends 2017 XXL Edition

Es ist wieder so weit, der große Mobile Trends Round-up geht in die nächste Runde. Was wird uns im nächsten Jahr auf unseren Devices erwarten, welche neuen Arten von mobilen Geräten wird es geben, welche Rolle wird IoT spielen? Apps werden zu Services, Messenger werden zu allumfassenden Tools, Bots erobern die Dienste, und im Hintergrund wirkt unsichtbar überall Machine Learning. Dank Pokémon Go und HoloLens bekommt Augmented Reality seinen dritten Frühling. Was tut sich im E-Health- und FinTech-Lager? Markus Bokowsky gibt einen Überblick über die zu erwartenden Trends der nächsten Zeit und versucht eine Einordnung der Entwicklung.

14:45 bis 15:15
So spricht die Industrie 4.0 mit der Cloud

Die Nutzung des Internets als Kommunikationssystem in industriellen Anwendungen eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten für die Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette entlang des Lebenszyklus von Produkten und Produktionssystemen. Möglich macht das die Entwicklung von smarten Anwendungen durch die Kombination der Industrial-Ethernet-Kommunikation und des Internets als Internet der Dinge, Dienste, Menschen und Maschinen. Hier treffen jedoch unterschiedliche Welten aufeinander. Mit der PROFICLOUD lassen sie sich verbinden. Das System macht die Mehrwertdienste einer Cloud nutzbar, ohne dass aufwändige Konfigurationen nötig sind.

Mobile-First-Design, Prototyping und Backend-Integration: Liveentwicklung in 30 Minuten

Wir zeigen, wie man mit der Kony-Plattform ohne Kompromisse native Apps von der Idee bis zum Binary entwickeln kann. Ohne Kompromisse bedeutet nicht nur volle native Funktionalität, sondern auch die nahtlose, Cloud-basierte Kollaboration mit Fachabteilungen, ohne Wireframes oder Storyboards verwenden zu müssen, die letztlich eine Mehrarbeit bedeuten, sowie die einfache Anbindung an Backends mit minimalem Sourcecoding. Wir gehen auch auf einen weiteren wichtigen Aspekt ein: den verlustfreien Prozess, d.h. alle Artefakte der Prototyping-Phase werden in die Implementierung der finalen Businesslogik übernommen, was den Aufwand für eine App weiter minimiert. Laden Sie die Kony-Visualizer-App aus dem App oder Play Store auf Ihr Smartphone, um interaktiv an der Session teilzunehmen.

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15:15 bis 15:45
Industrial Analytics 2017

Der „Industrial Analytics Report 2016/2017“, durchgeführt von der Digital Analytics Association e. V. und dem Marktforschungsinstitut IoT Analytics, hat zum ersten Mal die Bedeutung von Data Analytics im industriellen Umfeld untersucht. Basierend auf insgesamt 151 befragten Entscheidern und Data-Analytics-Professionals, zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrzahl der Unternehmen zwar die Relevanz von Industrial Analytics erkennt, Kernfragen aber in vielen Fällen noch teilweise oder gar nicht geklärt sind. Dabei spielt das Thema Industrial Analytics für die produzierende Wirtschaft eine immer wichtigere Rolle. So gehen fast 70 Prozent der Studienteilnehmer davon aus, dass Industrial Analytics in den kommenden fünf Jahren eine kritische Rolle im eigenen Unternehmen einnehmen wird. In Zusammenhang mit dem „Industrial Internet of Things“ und „Industrie 4.0“ hat der Report daher drei Case-Studies aus den Bereichen Energie, Automotive und Health Care untersucht. Nicht nur für uns bei Cybus stellen die Ergebnisse dieser Studie eine wichtige Entscheidungsgrundlage und Orientierung für die nächsten Jahre dar, um den Weg in die Digitalisierung für den Deutschen Mittelstand zu bereiten.

Estimation, Planning and Delivery in modern Software Projects

The talk will be useful for both software product owners and developers. We are going to discuss how software products are estimated, examine correlation of project goals and estimations, as well as factors that have influence on precision of the estimate and further abidance. We will take a look at project lifecycle and touch upon the issue of risks and countermeasures that must be taken for successful accomplishment of your goals. Additionally, we will review and analyze two cases of real projects: all the tricky things that we faced and how we handled them from the very beginning – in order to deliver the products on time and on budget.

16:30 bis 17:30
Die Digitalisierung in der Industrie

Die als vierte industrielle Revolution bezeichnete Digitalisierung der industriellen Produktion führt zur Smart Factory. Das Internet of Things ist dabei die entscheidende neue Dimension, die den Produktionsprozess im Kontext des gesamten Produktlebenszyklus verändert. Der industrielle Produktionsprozess stellt aber bereits heute kein Vakuum an Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) dar, sondern ist historisch gewachsen bereits mit proprietärer Technologie durchdrungen. Die vierte industrielle Revolution (I40) hat also in der Factory zwei Aspekte: 1. Neue Services durch Integration aller Objekte und Automatisierungskomponenten ins Netzwerk/Internet 2. Paradigmenwechsel in der Automatisierung durch Nutzung einheitlicher IKT Die SmartFactoryKL verfügt bereits heute über die weltweit erste herstellerübergreifende Industrie-4.0-Anlage, in der beide Aspekte erprobt werden. In diesem Zusammenhang ist ein neues Architekturmodell entstanden. Die Darstellung dieser Architektur ist Bestandteil dieses Vortrags und bietet die Grundlage einer zukünftigen Standardisierung.

Das passende Backend für meine Apps

Da hat man einmal eine tolle Idee für eine Mobile-App und möchte sie so schnell wie möglich realisieren, und dann scheitert das Ganze am Ende am passenden Backend. Zu aufwendig und riskant die Anpassung des bestehenden Web-Backends, zu zeitintensiv und teuer die Entwicklung eines neuen Mobile-Backends. Von mangelnder Skalierung, Security und Co. ganz zu schweigen. Aber kein Grund zur Panik: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Session zeigt, wie bestehende Backends für Mobile-Apps „enabled“ und neue Backends on the fly via Cloud-Anbieter zur Verfügung gestellt werden können. SaaS, PaaS, BaaS und BFF heißen die Akronyme der Stunde. Was nimmt man wann? Auflösung folgt ...

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Die Kunst der Skalierung – 80 Entwickler und eine App

Ein typisches Projekt im mobilen Umfeld umfasst in der Regel bis zu vier Mobile-Entwickler pro Plattform. In seltenen Fällen können es auch einmal bis zu zehn werden. Geht da aber noch mehr? Die Antwort “ja” ist leicht ausgesprochen, aber die Umsetzung benötigt ein flexibles Konzept und eine schnelle Anpassungsfähigkeit. Doch wie können Geschwindigkeit bei der Umsetzung und Wachstum der Teams auf der einen Seite gewährleistet werden, ohne dass man sich durch zu viel Organisation auf der anderen Seite selbst erdrückt? Welche Methoden und Werkzeuge kann man nutzen, um Unstimmigkeiten oder gar Missverständnisse so früh wie möglich zu entschärfen? Dieser Vortrag versucht Ihnen einen Einblick auf ein Projekt zu geben, das sich außerhalb der Norm befindet, interessante Grenzen erreicht und diese sowohl mit technischen als auch mit unternehmerischen Entscheidungen überwindet. Dabei blicken wir nicht nur auf die guten und schönen Seiten, sondern versuchen auch einen ehrlichen Einblick auf die negativen Seiten eines solchen Wachstums zu ermöglichen. Ein Exkurs in den Alltag eines Entwicklers in diesem Umfeld wird dabei nicht fehlen, denn schließlich ist am Ende er derjenige wichtige Teil im Ganzen, der unsere Erwartungen, Vorstellungen und Wünsche in tausende Zeilen Programmcode übersetzt.

Android – Jobs im Hintergrund zur richtigen Zeit starten

Android bietet drei verschiedene APIs zum Ausführen von Jobs in der Zukunft an. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Semantische Unterschiede zwischen verschiedenen API-Leveln stellen eine weitere Hürde für Entwickler dar. Es ist nicht nur schwer zu entscheiden, wann welches API genutzt werden kann, sondern man wird auch viele verschiedene Pfade in seinem Code vorfinden, die alle das Gleiche erledigen, nur für eine unterschiedliche Umgebung. Zusätzlich soll die App auch schlau sein und Jobs nur dann starten, wenn alle Bedingungen erfüllt werden. Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die Möglichkeiten, die Android bietet, und wie man sie effizient bewältigt.

Digitalisierungspotenziale mit dem Interaction Room: Digital (IR:digital) entdecken und erleben

Digitale Transformation: Wir machen das jetzt! Ist das Credo von adesso für eine erfolgreiche Digitalisierung, die analog mithilfe des Interaction Room:digital anfängt. Der IR:digital bringt die unterschiedlichen interdisziplinarischen Stakeholder eines Unternehmens in einem physischen Raum zusammen und bildet eine organisierte Kommunikationsplattform für sie. Hier können die Teilnehmer sich auf die erfolgskritischen Aspekte der Digitalisierung konzentrieren und frühzeitig Risiken identifizieren und beseitigen, um dadurch gemeinsam Digitalisierungspotenziale aufzuzeigen und zu analysieren. Das wird mithilfe von intuitiven Visualisierungsmethoden und innovativen Annotationsmethoden in vier Canvases (Business Model Canvas, Touch Point Canvas, Partner Canvas und Physical Objects Canvas) erreicht und erlaubt es Unternehmen, Rückschlüsse auf ihre bestehenden Geschäftsmodelle im Rahmen der digitalen Transformation zu ziehen. Die identifizierten Digitalisierungspotenziale können im Anschluss in Folgeprojekten realisiert werden, um wesentliche Schritte in der digitalen Transformation zu machen.

16:30 bis 17:00
Softwareupdate bei IoT-Geräten: Herausforderungen und Lösungsansätze

Es gibt nicht „das“ IoT-Gerät, vielmehr handelt es sich dabei um vernetzte Systeme, deren Hardware von Single-Board-Computern bis hin zu System-on-a-Chip-(SoC-)Lösungen alles sein können. Diese Heterogenität spiegelt sich auch in der Software wider. Ausgehend von einer systematischen Betrachtung, was IoT-Geräte eigentlich sind, wird versucht, eine Kategorisierung dieser Geräte durchzuführen. Für die unterschiedlichen Kategorien werden anschließend die Herausforderungen zur Umsetzung einer Softwareupdatefunktion besprochen und mögliche Lösungsansätze präsentiert.

17:00 bis 17:30
Wem gehören die Daten im Internet of Things?

Nach einer aktuellen Studie von Cisco Systems wird der weltweite Datenverkehr bis 2020 auf 2,3 Zetabyte, also 194 Milliarden Gigabyte anwachsen. Die Anzahl der mit IP-Netzwerken verbundenen Endgeräte wird dann dreimal so groß sein wie die gesamte Weltbevölkerung. Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung wird die Vernetzung von Kraftfahrzeugen, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen zu einem Internet of Things leisten. Wenn es um den Schutz von Daten ging, waren damit aber bislang meist nur personenbezogene Daten gemeint, und die Diskussion darum, wem maschinengenerierte Daten ohne Personenbezug im ioT gehören, hat gerade erst begonnen. Mit der Digitalisierung der Wirtschaft und der zunehmenden „Datafication“ unserer Gesellschaft wird bald jedes Unternehmen Antworten auf folgende Fragen finden müssen: Wird es bald ein Eigentum an Daten geben, und wenn ja, wie kann es rechtlich gesichert werden? Und wie kann mit der vertraglichen Einräumung von Rechten an Daten zumindest eigentumsähnliche Wirkung erzielt werden? Der im IT-, Technologie und Datenschutzrecht spezialisierte Industrieanwalt Dr. Andreas Leupold gibt in seinem Vortrag Antworten auf diese und andere Fragen und erläutert die rechtlichen Herausforderungen, die bei der Zuordnung von Daten im Internet of Things und der digitalen Produktion zu einem Unternehmen oder Endverbraucher zu beachten sind.

18:00 bis 19:00
Securing MQTT

Wie sicher ist ihre IoT-Kommunikation? Diese einfache Frage ist in der Beantwortung meist vielschichtiger und komplexer, als einem Entwickler lieb ist. Der Vortrag beschäftigt sich damit, wie die Kommunikation mit dem IoT-Standardprotokoll sicher für den Produktiveinsatz gestaltet wird. Dabei werden wir verschiedene Security-Layer, vom Netzwerk über das Transportprotokoll bis zum Applikationslevel, diskutieren. Wie passen TLS, Authentication, Authorization oder gar OAuth 2.0 mit MQTT zusammen? Dieser Vortrag gibt die Antworten darauf.

Willkommen zu Android Nougat

Mit Android 7.0 bzw. 7.1 kommen viele neue Features auf die Smartphones. Neben zahlreichen neuen APIs, wie z.B. für die neuen Notifications und die Quick Settings, ist auch einiges unter der Haube passiert. In diesem Vortrag werden wir uns in praktischen Beispielen die wichtigsten Neuerungen anschauen, über Rückwärtskompatibilität sprechen und auch einen Blick auf die aktuellen Entwicklertools werfen.

Keine Slides vorhanden
Viel hilft viel? Drei Thesen zu Big Data

„Point 8“: Ein unscheinbares Straßenschild in der Nähe von Genf verweist auf einen der Zugänge zur größten Maschine der Welt. Unweit des Genfer Flughafens steht 100 m unter der Erde ein riesiges Experiment, das jedes Jahr ca. 10 Petabyte an Daten erzeugt. Die Wissenschaftler am CERN verfeinern seit Jahren die Verfahren zur Speicherung, Filterung und Analyse dieser Daten. Die Wirtschaft steht zurzeit vor ähnlichen Herausforderungen. Sensoren und IT-Systeme erzeugen gewaltige Datenmengen. Das Internet macht die Daten rund um die Uhr verfügbar. Aber die Interpretationshoheit über viele Daten haben große Firmen aus dem Silicon Valley, aus Russland oder aus China. Der Beitrag zeigt, dass Daten und Infrastruktur nicht immer „Big“ sein müssen, um zuverlässige Schlussfolgerungen zu ermöglichen. Menschen werden als Experten für Prozesse und Abläufe wichtiger denn je. Denn auch wenn alle über künstliche Intelligenz reden, hilft uns vor allem das Wissen der langjährigen Mitarbeiter, den Daten ihre Geheimnisse zu entlocken. Der digitale Wandel ist keine Revolution. Er muss schrittweise erfolgen. Datennahme, Auswertung, Beurteilung und Validierung müssen stetig an die Rahmenbedingungen angepasst werden. So können bestehende Geschäftsmodelle erhalten und neue geschaffen werden. Auch im deutschen Mittelstand.

Indoornavigation mit Google Tango

Google Tango ist eine Hardwarekomponente für eine neue Generation von Android-Smartphones, die mit einer erweiterten Sensorik, mehreren Kameras und entsprechenden Softwarekomponenten neue Anwendungsfelder erschließt. Motion Tracking, Area Learning und Depth Perception sind die Hauptfeatures von Google Tango und ermöglichen eine neue Stufe der Immersion. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie konkretisiert der Vortrag anhand des Anwendungsfalls der Indoornavigation. Mit der um mehrere Größenordnungen verbesserten Positionierung und den Fähigkeiten des Umgebungslernens stellt Google Tango eine innovative Alternative zu den bisher am Markt verfügbaren Indoornavigationslösungen dar und macht deren infrastrukturelle Vorbedingungen (iBeacons, WiFi, AP) obsolet. Die Anwendungsmöglichkeiten sind hierbei nicht auf eine bloße Navigation beschränkt: Über ein webbasiertes CMS kann nicht nur die Infrastruktur definiert und POIs erstellt werden, sondern es können auch weitere Augmentierungen (3-D-Modelle, Bilder, Videos) an festen Stellen innerhalb des Gebäudes angelegt und gepflegt werden.

20:00 bis 20:30
Der Kampf ums Dashboard

Der größte Trend im Mobile Computing liegt nicht in unser Hand (Smartphone), hängt nicht am Armgelenk (Smartwatch) oder sitzt auf der Nase (Smart Glasses), sondern wortwörtlich auf der Straße. Die Automobilindustrie wird in den nächsten fünf Jahren mehr Veränderungen erleben als in den letzten fünfzig. Ein Ausblick auf zukünftige Märkte und neue Player.

Wednesday - 15. March 2017

09:00 bis 10:00
RxJava und Android-Architektur

Android ist eine unglaublich erfolgreiche Plattform. Aber neben vielen Vorteilen gegenüber anderen Plattformen bietet Android den Entwicklern ein breites Feld an Stolpersteinen. Einer der wichtigsten Aspekte in modernen Applikationen ist Performance und Reaktionsfähigkeit. Daher werden Apps immer stärker von Nebenläufigkeit, der asynchronen Ausführung von Sourcecode geprägt. Gerade hier zeigen die Android-Bordmittel enorme Schwächen. Ein Grund, warum RxJava einen großen Hype in der Android-Community auslöst. Aber wie lässt sich RxJava in eine solide Architektur einbetten? Wie muss testbarer Code mit RxJava aussehen? Welche Vorteile hat RxJava in realen Projekten, und wo ist Vorsicht geboten? Diese Fragen werden anhand einer Schichtenarchitektur unter Verwendung des MVP-Patterns geklärt. Anhand eines konkreten Codebeispiels wird aufgezeigt, wie sich RxJava einfach und nahtlos einfügen lässt.

Design First Development mit Storyboards

Erfolgreiche Apps sehen nicht nur gut aus, sondern bieten vor allem eine exzellente Usability. Besonders im Enterprise-Umfeld spielen intuitive Bedienung und die proaktive Unterstützung der Anwender eine entscheidende Rolle. Um dies zu erreichen, müssen alle Stakeholder in den Designprozess eingebunden werden. Hierbei können Storyboards helfen, denn anders als statische Wireframes vermitteln sie dem Anwender einen guten Eindruck vom Verhalten der App. Zudem bieten sie eine solide Grundlage für die Entwicklung. Jörg Neumann zeigt Ihnen an Beispielen aus der Praxis, wie gute Storyboards entworfen werden und welche Faktoren für ein gutes App-Design wichtig sind.

Atomic Design in der Praxis – Atomic-Design-Softwarearchitektur am Beispiel von Angular 2

Responsive Design bietet Nutzern ein optimales Nutzungserlebnis – egal mit welchem Endgerät sie auf eine Anwendung zugreifen. Was sich so einfach anhört, stellt Designer und Entwickler in der Praxis meist vor große Herausforderungen: Wie lassen sich responsive Interfaces entwerfen, die unter jeder erdenklichen Auflösung gut aussehen? Allein für mobile Endgeräte existiert eine Vielzahl an Displaygrößen und Auflösungen. Wie bekommt man die Vielzahl an Varianten in der Softwarearchitektur am besten in den Griff? Atomic Design unterstützt bei den Antworten auf diese Fragen. Dabei zerlegen Designer und Entwickler die Oberfläche in einzelne große und kleine Bausteine. Der Entwickler kann Breakpoints und damit das responsive Verhalten je nach Bedarf auf allen Ebenen definieren – von den Atomen auf der untersten bis zu den Templates auf der obersten Ebene. Doch wie genau die Softwarearchitektur eines Atomic-Design-Projekts für mobile Endgeräte idealerweise aufgebaut sein sollte, um die Vorteile dieser Methode in der praktischen Arbeit voll auszuschöpfen, zeigt der Vortrag von Daniel Kersting, Software Engineer bei der User Interface Design GmbH. Anhand eines Angular-2-Beispiels für Smartphones und Tablets erklärt er, wie durch eine an Atomic Design angepasste Softwarearchitektur die Wiederverwendbarkeit, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit von Code gesteigert werden können.

IoT – macht müde Moose munter

CityTrees (Stadtmöbel des Berliner Cleantech Startups Green City Solutions, bestückt mit mindestens 1628 Moospflanzen) können Luftverunreinigungen, insbesondere Feinstaub, filtern und dabei ganz nebenbei noch die gefilterte Luft kühlen. Um den höchstmöglichen Wirkungsgrad zu erzielen, müssen die einzelnen Pflanzen ausreichend gewässert und kontrolliert mit Nährstoffen versorgt werden. Für die richtige Pflege sorgt dabei ein eigens entwickelter Controller auf der Basis von Standardkomponenten (Raspberry Pi, Python) in Kombination mit eigenentwickelten Komponenten sowie einer zentralen IoT-Plattform, die Aufgaben wie das Device-Management und das API-Management übernimmt. Dieser Talk teilt unsere Erfahrungen auf dem Weg von einer vollständigen Eigenentwicklung der Hard- und Software hin zu einer Kombination aus Off-the-shelf-Produkten sowie punktuellen Eigenentwicklungen.

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Sprachsteuerung mit dem Google Assistant – Add a new User Interface to your Product

"Computer, Tee, Earl Grey, heiß" Jeder Star-Trek-Fan wird dieses Zitat kennen, mit dem Capt. Picard sich regelmäßig sein Lieblingsgetränk replizieren lässt. Die Sprachsteuerung von Computern und Maschinen ist fester Bestandteil vieler Science-Fiction-Szenarien. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass schon mehrere Versuche unternommen wurden, diese Technologie zu etablieren, mit eher durchschnittlichem Erfolg. Allerdings deutet sich aktuell ein großer Fortschritt in der Entwicklung von Sprachsteuerungen an, die sich am deutlichsten in der Inkarnation von Geräten wie Amazon Echo oder Google Home darstellt. In der Session zeigen wir die prinzipielle Funktionsweise einer Sprachsteuerung, die Vergleichbarkeit mit Chatbots, und erweitern einen bestehenden Dienst um ein Voice-User-Interface. Dabei zeigen sich die Besonderheit dieser Benutzerschnittstelle im Vergleich zu grafischen Interfaces und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

DIY low Cost Open-Source-powered Smart Home in a rented Flat

Do it yourself! This talk is about how to do home automation with the constrain of low cost the power of open source soft- and hardware and eveything put together in a rented flat located the middle of Hamburg. You get a detailed view to some DIY solutions to things you probably want in your own home like remote control lights (BLE and 433 mhz) and sockets or multi room audio. Every solution is based on the Raspberry Pi and its open source environment. A variety of open source software was compiled to achieve the different solutions which will be described in a how-to like format.

10:45 bis 11:45
Leitfaden zur konzeptionellen Entwicklung von Benutzeroberflächen für mobile medizinische Applikationen

Mit der stetigen Weiterentwicklung von Cloud-gebundenen Anwendungen und der stark wachsenden Nutzung von Wearables im Gesundheitsmarkt taucht immer wieder der Begriff E-Health auf. Dabei spricht man oft von der Verknüpfung modernisierter IT-Strukturen in klinischen Instituten, mit der direkten Vernetzung und Anbindung an den Patienten durch mobile Geräte. Mit der Verabschiedung des E-Health-Gesetzes in Deutschland werden medizinische Applikationen zu Schnittstellen zwischen Patienten und Ärzten und nehmen somit zukünftig eine entscheidende Rolle im Gesundheitswesen ein. So wächst auch der Markt von medizinischen Applikationen, die weit über den Anwendungsfall eines Lifestyleprodukts, wie z. B. eines Schrittzählers, reichen und zu einem entscheidenden Part der medizinischen Industrie werden. Dabei ist eine große Hürde bei der Entwicklung von medizinischen Applikationen die zielgruppenorientierte Gebrauchstauglichkeitsanalyse. Das Paper befasst sich mit der Anforderungsanalyse für medizinische mobile Applikationen in Europa und Amerika und erläutert die aktuellen Standards anhand der Entwicklung des E-Health-Markts. Auf Basis dessen wird ein Leitfaden zur Konzeption von Benutzeroberflächen für zukünftige medizinische Applikationen vorgestellt. Dabei geht der Leitfaden auf die gesetzlichen Anforderungen ein, die zur Veröffentlichung eingehalten werden müssen. Er berücksichtigt auch aktuelle Standards und Trends in der Gestaltung mobiler Anwendungen. Die Anwendung wird anhand eines Anwendungsfalls aus der Transplantationsmedizin verdeutlicht.

Mobile First mit Accelerated Mobile Pages: Fluch und Segen für Entwickler und SEO

Accelerated Mobile Pages (AMP) werden von Google seit gut einem Jahr massiv gepusht. Obwohl sich die Technologie noch in der Entwicklung befindet, wird sie zukünftig eine große Rolle spielen. Nicht nur als Plattform und Framework für mobile Seiten, sondern auch als primäre Quelle für die Indexierung von Seiten bei Google, und damit auch für das Ranking in den Suchergebnissen. Für die neuen Progressive Web-Apps kann AMP ebenfalls eine große Rolle spielen, sodass diese Technologie auch bei Apps immer bedeutender werden wird. Die technischen Einschränkungen von AMP gegenüber HTML sind groß. Eine Umsetzung von AMP-Seiten ist aufwendig. Wie ist eine optimale Umsetzung möglich? Welche Probleme können dabei auftreten, und wie sollten Websites und Shops das Problem angehen? Anhand bestehender Plug-ins für CMS und Shopsysteme wird gezeigt, warum solche Out-of-the-box-Angebote oftmals nicht die richtige Lösung sind. Für den Bereich SEO zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Denn AMP wird offenbar einer der wichtigsten Rankingfaktoren für Google werden. Wie man die entstehenden Probleme löst und die Chancen nutzt, soll an Beispielen aufgezeigt werden.

Docker opens the Doors for IoT

Using Docker containers to develop, test and run applications is well known for Cloud and datacenter environments. In this talk we’re going to introduce you to the principles and specific requirements of using Docker for IoT use cases. We’re looking into the details how to optimize an application for size and easier deployment on small IoT devices.

Entwicklung von iMessage-Apps

Eines der Hauptfeatures von iOS 10 sind iMessage-Apps. Sie erlauben die Integration von 3rd-Party-Apps innerhalb der Nachrichten-App. Ich zeige die verschiedenen Spielarten von Sticker-Packs bis zu vollwertigen Extensions mit Code. Zusammen bauen wir eine iMessage-App und gehen dabei auf Grenzen und Möglichkeiten des Frameworks ein.

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Testing the Internet of Things: automated

Sensoren werden in vielen Branchen eingesetzt, um Dinge mit dem Internet zu verbinden. Windkraftanlagen, Industrieparks und Smart Cities sind nur einige Beispiele für Businessprojekte im Internet of Things. Aber wie testet man das Internet der Dinge? Wie lassen sich IoT-Projekte und Produkte effizient und automatisiert testen? In unserem Slot geben wir praxisnahe Beispiele, Lösungsansätze und präsentieren einen Use Case für ein Industrie-4.0-Szenario.

12:15 bis 13:15
Mobile Backend as a Service für Enterprise-Lösungen: ein Erfahrungsbericht

Unternehmen haben hohe Anforderungen an Backend-Systeme für mobile Enterprise-Lösungen. Neben der Bereitstellung von Standardfunktionen sind insbesondere Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit, Datenschutz und Security sowie die Wirtschaftlichkeit der Lösung ausschlaggebend für den Einsatz. Der Vortrag zeigt auf, welche Auswahlkriterien bei der Wahl einer mBaaS-Plattform relevant, welche Vor- und Nachteile zu beachten sind, wie eine skalierbare Architektur und Infrastruktur aussehen können, welche Funktionen grundsätzlich zur Verfügung stehen, wie individuelle Erweiterungen umgesetzt und natürlich welche Kosteneinsparungen realisiert werden können. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Banken und Versicherung, Behörden sowie Unternehmen aus dem Handel wird erläutert, welche Erfahrungen mit der Mobile-Backend-as-a-Service-Plattform in Mobile-Enterprise-Projekten mit Integration und Betrieb gemacht wurden.

In Search for the perfect IoT Stack – Big Data and MQTT

Ambitious Internet of Things applications have one thing in common: They produce massive amounts of data. But how to design the next-generation IoT backend that is able to meet the business requirements and doesn’t explode as soon as the traffic increases? This talk will cover how to use MQTT to connect millions of devices with commodity servers and process huge amounts of data. Learn all the common design patterns and see the technologies that actually scale. Explore when to use Cassandra, Kafka, Spark, Docker, and other tools and when to stick with your good ol’ SQL database or Enterprise Message Queue.

Tiefes Lernen und die breiten Möglichkeiten intelligenter mobiler Anwendungen

Menschenähnliche oder sogar übermenschliche Leistungen werden jüngst in immer mehr Mustererkennungsaufgaben durch Einsatz "tiefen Lernens" wie in der automatischen Sprach-, Musik-, Video- oder Texterkennung gelöst. Darüber hinaus lässt sich oft auch künstliche Kreativität in neuen Dimensionen erreichen. Obwohl derartige Verfahren meist große Datenmengen und Rechenressourcen für das Lernen benötigen, können sie nach dem initialen Training auch im mobilen Bereich in Echtzeit eingesetzt werden - sowohl voll integriert auf dem Endgerät als auch durch verteilte Client-Server-Verarbeitung. Sie stimulieren aber auch die Entwicklung neuer hochparalleler Neuroprozessoren, die schon bald im mobilen Bereich omnipräsent sein könnten. Neben einer oft dramatischen Leistungsverbesserung bestehender intelligenter Mobile-Applikationen eröffnen diese Fortschritte maschinellen Lernens auch eine Reihe neuartiger Anwendungen. Auf einem Kurztrip durch das Universum tiefer neuronaler Verfahren werden entsprechende Methoden und Möglichkeiten erkundet. Wie tief werden mobile Endgeräte bald denken?

Cross-Plattform-Apps mit Xamarin.Forms entwickeln

Für die Entwicklung von nativen Apps benötigen Sie ein tiefes Wissen über die jeweilige Plattform. Dies macht die Umsetzung nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Zudem müssen Sie die unterschiedlichsten Entwicklungssprachen und Frameworks beherrschen. An dieser Stelle kommt Xamarin in Spiel: Eine Cross-Plattform-Entwicklungsumgebung, die es ermöglicht, native Apps für unterschiedliche Plattformen zu schreiben - und zwar in C# und XAML! Jörg Neumann stellt das Tool vor und gibt Tipps für die erfolgreiche Cross-Plattform-Entwicklung.

App Retention – so halte ich loyale Nutzer in meiner App

Du gewinnst viele Nutzer, aber der nachhaltige Erfolg deiner App bleibt aus, weil jene schon nach kurzer Zeit nicht mehr zurückkehren? Wir zeigen dir, wie du das verhindern kannst!

Web Bluetooth – nächste Generation Bluetooth?

Schon das gute alte Handy konnte sich per Bluetooth verbinden, und mit dem Smartphone kamen Bluetooth Low Energy (BLE)/Bluetooth Smart hinzu. Mit Web Bluetooth lassen sich nun Bluetooth-Geräte direkt mit dem Browser verbinden, ohne zusätzliche App oder Anwendung auf dem PC. Ist Web Bluetooth die nächste Bluetooth-Generation? In meinem Vortrag werde ich Beispiele und Ideen aufzeigen, wie sich Web Bluetooth mit IoT-Geräten verbinden lässt und welche Möglichkeiten zukünftig Webseiten (z. B. Onlinehandel) sowohl mobil als auf dem Desktop dadurch haben könnten.

14:30 bis 15:00
From Prototyping to Production

Der Vortrag betrachtet den Entwicklungsprozess von IoT-Produkten von der Konzeptions- und Prototyping-Phase bis zur Massenproduktion und deren LifeCycle-Management. Als Bericht aus der Praxis werden unter anderem folgende Fragen besprochen: Spezifika der Entwicklung und Markteinführung eines physischen Produkts mit Softwarekomponenten. Wie "agil" und "lean" kann Hardwareentwicklung sein? Wie gelingt iteratives Prototyping unter Berücksichtigung von Userfeedback und Design for Manufacturing? Wann Komponenten selbst entwickeln, wann auf Off-the-Shelf-Lösungen zurückgreifen? Welche Aspekte gilt es bei der Herstellerauswahl zu berücksichtigen? Lokale Fertigung oder Asien? Vertrieb über Ländergrenzen hinweg – Localisation, Zertifizierungen, Logistik, Customer Support...

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15:30 bis 16:30
Always on, oder?

Always on! So wird es immer wieder suggeriert. Wer schon einmal mit der Bahn durch Deutschland gefahren ist, wird wissen, dass das nicht immer gegeben ist. Funklöcher, Netzausfälle und andere Widrigkeiten sorgen dafür, dass man eben nicht „always on“ ist. Eine Webseite bzw. Web-App kann dem Benutzer nützlichen Mehrwert liefern, auch wenn er nicht online ist. War der App-Cache noch ein schwer zu beherrschendes Konstrukt, stehen mit Service Workers leistungsfähige APIs zur Verfügung, die Offlineerlebnisse deutlich verbessern. Service Workers bieten auch dann einen Mehrwert, wenn man online ist. Diese Session lädt zu einer Reise in die Anfänge der offlinefähigen Web-Apps ein und zeigt, wo wir heute stehen, um auch bei nicht vorhandenem Netz ein bestmögliches Benutzererlebnis zu gewährleisten.

IoT, APIs und Microservices – alles unter Node-RED

Node-RED ist ein Open-Source-Tool, um Hardware, APIs und Onlineservices visuell zu verbinden. Diese drei Bereiche finden bei unseren Prototypen auch Anwendung, wenn wir sie mit Node-RED konfigurieren. In meinem Vortrag gebe ich einen Überblick zu Node-RED und zeige mithilfe von Beispielen, wie sich IoT-Geräte und APIs mit Microservices verbinden lassen. Neben den so genannten Nodes, die Node-RED bereits mitliefert und anbietet, wurden für Prototypen auch eigene Nodes geschrieben. Diese betrachte ich anhand von Codebeispielen und zeige auf, wie sich eigene Nodes für Node-RED schreiben lassen.

Kotlin Deep Dive – ein Vergleich des generierten Bytecodes zwischen Kotlin und Java

Die JVM-Sprache Kotlin wurde bereits in mehreren Betrachtungen mit ihren Vor- und Nachteilen im Bereich der Quellcode Erstellung vorgestellt. Aber wie sieht es eigentlich mit dem erzeugten Bytecode und dessen Performance aus? Ist der resultierende Bytecode äquivalent zu Java, gibt es Einbußen oder ist das Ergebnis möglicherweise sogar schneller? Wir vergleichen den kompilierten Bytecode gleicher Funktionalität und verwendeter Techniken (z.B. Lambdas, Streams usw.) in Java und Kotlin, um zu betrachten, wie die Verwendung von Kotlin den Bytecode und damit die Laufzeitperformance beeinflusst. Zusätzlich zur Betrachtung mit Standard-Java werfen wir einen Blick auf Android mit der neuen Kompilierungskette „Jack and Jill“ und deren Auswirkungen auf die Verwendung von Kotlin.

Open-Source-IoT-Plattformen – Herausforderungen, Merkmale und Ausblick

Open-Source-IoT-Plattformen stellen die zentrale Basis einer rapide wachsenden Softwareservice- und Gerätelandschaft dar. Deswegen ist es umso wichtiger, einen fundierten Überblick über essenzielle Merkmale und Einsatzgebiete zu gewinnen. Dabei werden die für die Grundstruktur einer IoT-Plattform relevanten Eigenschaften wie Schnittstellen, Sicherheit, Daten- und Benutzermanagement sowie Entwicklerfreundlichkeit beleuchtet. Betrachtet werden unter anderem das Projekt Kaa, Eclipse Kura, openHAB und WSO2. Zum Schluss geben wir einen Ausblick auf die zukünftige Rolle der IoT-Plattformen und deren Bedeutung in einer modernen daten- und gerätegetriebenen Gesellschaft.

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15:30 bis 16:00
New Work: Wie innovative Multitouch-Tisch-Anwendungen die heutige Arbeitsweise verändern

Der LSBG (Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer) koordiniert Straßenbaumaßnahmen in Hamburg und ist u. a. für die Realisierung und Erhaltung baulicher Anlagen wie Straßen oder Brücken zuständig. Baumaßnahmen konkurrieren dabei um Ressourcen wie Flächen, Zeiträume und Umleitungen. Ziel der Koordinierung ist es, dass für Autofahrer und Bevölkerung möglichst wenig Stau entsteht, wichtige Einrichtungen jederzeit erreichbar sind und Planung und Durchführung der Baumaßnahmen verständlich sind und nachvollzogen werden können. Die Koordinierung fand bisher ohne IT-Unterstützung statt und kostete viel Zeit. Sie erfordert geeignete Hardware und eine spezielle Darstellung. Dafür haben wir ROADS entwickelt – eine Multitouch-Tisch-Anwendung, mit der räumliche und zeitliche Überschneidungen von Baumaßnahmen verbunden werden. An diesem Multitouch-Tisch können mehrere Personen zusammenkommen, Planungsszenarien durchspielen und so die Baumaßnahmen digital mit visueller Unterstützung koordinieren. Durch die Einführung von ROADS ändert sich zwangsläufig die Arbeitsweise hin zu mehr Zusammenarbeit durch kooperative Arbeitsplätze. Das führt zu einer Effizienzsteigerung, da die Koordinierung nun weniger Zeit kostet. Es entstehen mehrere Arbeitsplatztypen, die auf die individuelle Aufgabe zugeschnitten sind. Vielfältige Aufgaben und Prozesse werden so miteinander verknüpft.

Thursday - 16. March 2017

09:00 bis 17:00
MQTT Deep Dive

Dieser In-depth-Workshop gibt eine Einführung in MQTT und zeigt im Detail die Funktionsweise des schlanken IoT-Protokolls. Der Workshop beginnt mit einem theoretischen Teil, in dem die Teilnehmer die Grundlagen und das Ökosystem rund um MQTT (MQTT Broker, MQTT Clients, Tools) kennen lernen. Im Anschluss folgen praktische Übungen, die die zuvor erarbeiteten Grundlagen umsetzen. Hier legen die Teilnehmer selbst Hand an und probieren die Grundprinzipien von MQTT mit MQTT-Client-Tools aus. Schließlich wird mit gängigen Java-Bibliotheken ein eigener MQTT-Simulator implementiert sowie ein Web-Dashboard, mit dem Real-Time-MQTT-Nachrichten direkt im Browser mittels Websockets angezeigt werden. Ambitionierte Workshopteilnehmer können anstelle von Java-MQTT-Bibliotheken auch die Programmiersprache ihrer Wahl benutzen -- die Grundprinzipien sind hierbei die gleichen. Selbst Teilnehmer ohne Programmierkenntnisse werden in diesem Workshop lernen, wie sich MQTT optimal für eigene Produktentwicklungen einsetzen lässt.

App Acquisition – so gewinne ich wertvolle Nutzer für meine App

Du hast die richtigen Werbekanäle für deine App noch nicht gefunden? Wir zeigen dir, wie du mit App Store Optimization organisch wachsen kannst und welche Alternativen es daneben gibt.

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